Aktuelle Gesundheitsnachrichten Corona-Impfungen für Jedermann - doch es fehlt weiter an Impfstoff Latz aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Corona-Impfungen für Jedermann - doch es fehlt weiter an Impfstoff

Aktuelle Gesundheitsnachrichten Corona-Impfungen für Jedermann - doch es fehlt weiter an Impfstoff Latz aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Corona-Impfungen für Jedermann - doch es fehlt weiter an Impfstoff

Aktuelle Gesundheitsnachrichten Corona-Impfungen für Jedermann - doch es fehlt weiter an Impfstoff Latz aktuelle Nachrichten
07 Juni 2021 - 16:00

Aktuelle Nachrichten ! Nun fällt auch im Südwesten die Priorisierung bei denCorona-Impfungen komplett weg. Einen Impftermin für jeden gibt esdamit aber noch lange nicht. Auch bei den Spritzen für Kinder bleibtes kompliziert.Stuttgart (dpa/lsw) - Im Kampf gegen das Coronavirus fehlt es imSüdwesten weiterhin an Impfstoff. Dennoch darf sich seit diesemMontag theoretisch jeder gegen das Virus impfen lassen - sofern ereinen Termin ergattern kann. Die Priorisierung fällt weg, nach denArztpraxen gibt es auch in den Impfzentren des Landes keinen Vorrangmehr für bestimmte Gruppen. Etwas komplizierter es ist bei denImpfungen für Kinder.Was ist nun neu?Seit Montag kann sich theoretisch jeder auch in den Impfzentren undbeim Betriebsarzt impfen lassen. Die Arztpraxen mussten sich bereitsseit dem 17. Mai nicht mehr an eine Priorisierung bestimmter Gruppenhalten. Dennoch achten die meisten Ärzte weiterhin darauf, wer eineImpfung am ehesten benötigt.Kann ich damit nun schneller mit einem Impftermin rechnen?Nein. Es dürfte eher das Gegenteil der Fall sein. DieImpfstofflieferungen bleiben nach Angaben des Gesundheitsministeriumsweiter hinter den Erwartungen zurück. Zugleich dürfte die Nachfrageweiter steigen. Ein Sprecher der Kassenärztlichen VereinigungBaden-Württemberg (KVBW) sagte, er rechne damit, dass auch bei denPraxen weiter viele Menschen nach Impfungen fragen. In denImpfzentren stünden aktuell vor allem Zweitimpfungen an, Termineseien aufgrund der geringen Impfstoffmengen weiter rar. Auch durchden Start der Betriebsärzte rechnet der Sprecher eher mit einerVerschärfung der Lage. Der Impfstart in den Unternehmen sei vonsteigenden Liefermengen abhängig gemacht worden, diese blieben aberaus.Wie läuft der Impfstart bei den Unternehmen?Viele Firmen zeigen sich ernüchtert aufgrund der geringenImpfstoffmengen, die ihnen zu Beginn zur Verfügung stehen. BeimAutobauer Daimler starten die Impfungen voraussichtlich erst amMittwoch, wie eine Sprecherin sagte. Das Interesse der Beschäftigtensei groß: Es hätten sich bereits mehr als 70 000 für eine Impfungregistriert. Sobald genug Impfstoff vorhanden ist, möchte derAutobauer deutschlandweit täglich bis zu 3000 Mitarbeiter impfen.

. Wegen begrenzterImpfstoffverfügbarkeit würden in dieser Woche nur 5000 Impfterminevergeben. Später sollen es täglich bis zu 6000 Impfungen sein.Was ist mit Impfungen für Kinder?Aus Sicht des Gesundheitsministeriums sollen zunächst nur Kinder undJugendliche mit Vorerkrankungen und einem anzunehmenden erhöhtenRisiko für einen schweren Verlauf der Covid-19-Erkrankung geimpftwerden. Auch solche mit besonders schutzbedürftigenFamilienmitgliedern oder anderen Kontaktpersonen im nächsten Umfeld,die etwa nicht selbst gegen das Coronavirus geimpft werden können,kommen in Frage. Hintergrund ist, dass die Ständige Impfkommission(Stiko) bislang Corona-Impfungen von Kindern noch nicht empfiehlt.Der Impfstoff von Biontech/Pfizer ist in der EU seit Ende Mai fürKinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen. In den Arztpraxensind Impfungen möglich. In den Impfzentren soll es diese nur für diegefährdeten Gruppen geben. Eine Terminbuchung für Kinder undJugendliche über das Online-Portal sei derzeit nicht möglich, sondernnur über die Hotline 116 117, sagte ein Ministeriumssprecher. Bereitsvereinbarte Termine könnten aber stattfinden.Soll ich mein Kinder überhaupt impfen lassen?Die Ständige Impfkommission hat dazu bislang keine Empfehlungabgegeben. Deren Vorsitzender Thomas Mertens hatte zuvor gesagt, essei keine generelle Empfehlung für alle gesunden Kinder zu erwarten.Es fehlten noch Daten, um das Risiko einer Covid-19-Erkrankung beiKindern gegen das mögliche Risiko einer Impfung abwägen zu können.Eine Positionierung der Stiko wird in dieser Woche erwartet.Der Virologe Christian Drosten verwies in dieser Frage in einemInterview mit dem Magazin «Republik» jüngst auf neue Studiendaten.Demnach zeigten rund vier Prozent der infizierten Kinder nach einemMonat noch Symptome wie Geruchs- und Geschmacksverlust oderdauerhafte Müdigkeit. «Will man das für sein Kind?», fragte Drosten.Auch mit Blick auf ein Multisystemisches Entzündungssyndrom, das beietwa einer von ein paar Tausend Impfungen auftrete, sagte derVirologe: «Aus Elternperspektive wäre mein Kind geimpft. (...) DiesesRisiko möchte ich nicht.»

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

Diese Nachricht 12 Treffer empfangen.

Aktuelle Gesundheitsnachrichten Corona-Impfungen für Jedermann - doch es fehlt weiter an Impfstoff Latz aktuelle Nachrichten


Aktuelle Gesundheitsnachrichten Corona-Impfungen für Jedermann - doch es fehlt weiter an Impfstoff Latz aktuelle Nachrichten


Aktuelle Gesundheitsnachrichten Corona-Impfungen für Jedermann - doch es fehlt weiter an Impfstoff Latz aktuelle Nachrichten


Aktuelle Gesundheitsnachrichten Corona-Impfungen für Jedermann - doch es fehlt weiter an Impfstoff Latz aktuelle Nachrichten

KOMMENTARE

  • 0 Kommentar