Aktuelle Gesundheitsnachrichten EU kauft bis 2023 Riesenmenge Impfstoff von Biontech Latz aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - EU kauft bis 2023 Riesenmenge Impfstoff von Biontech

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Aktuelle Gesundheitsnachrichten EU kauft bis 2023 Riesenmenge Impfstoff von Biontech Latz aktuelle Nachrichten
09 May 2021 - 17:00

Aktuelle Nachrichten ! Die Mainzer Firma Biontech darf sich freuen: Bis 2023 soll siezusammen mit Pfizer weitere 1,8 Milliarden Dosen Corona-Impfstoff andie EU liefern. Zugleich sagt EU-Kommissar Breton, den Vertrag mitAstrazeneca habe man nicht verlängert.Brüssel (dpa) - Die Europäische Union kauft bis zu 1,8 Milliardenweitere Dosen Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer. Damit sollen bisins Jahr 2023 die 70 bis 80 Millionen Kinder in der EU gegen Covid-19geschützt und Impfungen von Erwachsenen aufgefrischt werden. DieEU-Kommission billigte dazu am Wochenende einen weiteren Vertrag mitdem Impfstoff-Entwickler Biontech aus Mainz und dem US-PharmakonzernPfizer. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte auch an,dass weitere Vereinbarungen folgen könnten.Beim Hersteller Astrazeneca stehen allerdings nach großenLieferproblemen Fragezeichen. EU-Industriekommissar Thierry Bretonsagte am Sonntag, die EU habe den bestehenden Impfstoffvertrag mitdem britisch-schwedischen Unternehmen nicht über Juni hinausverlängert. «Wir schauen, was passiert», sagte der Franzose imRadiosender France Inter.Ein Kommissionssprecher stellte auf Anfrage klar, dass es beiAstrazeneca zunächst um die Erfüllung des geltenden Vertrags gehe.Die Firma ist mit Lieferungen an die EU sehr im Rückstand. «Wirhalten uns aber alle Optionen offen, um uns für die nächsten Phasender Pandemie vorzubereiten, für die Jahre 2022 und darüber hinaus.»Über Vertragsverlängerungen könne man sich jetzt nicht äußern.Mit dem neuen Großvertrag mit Biontech/Pfizer bis 2023 werden bereitsWeichen gestellt. Die EU will damit 900 Millionen Dosen festbestellen. Weitere 900 Millionen Dosen sind eine Option. NachInformationen der Deutschen Presse-Agentur hat das Geschäft einVolumen bis zu 35 Milliarden Euro und bedeutet weitere Investitionenin Deutschland und Belgien. Die Kosten je Dosis liegen nachdpa-Informationen bei etwa 19,50 Euro je Dosis.Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begrüßte den Vertrag. Damit werdefür notwendige Nachimpfungen wie auch die Anpassung des Impfstoffs anVirusvarianten gesorgt.

. Das Finanzministeriumveranschlagt dafür 3,83 Milliarden Euro.Für die laufende Impfkampagne hat die EU bereits zwei Rahmenverträgemit Biontech/Pfizer über 600 Millionen Impfdosen geschlossen, dieseit Ende 2020 nach und nach ausgeliefert werden. Allein von AnfangApril bis Ende Juni erwartet die EU 250 Millionen Dosen dieserHersteller.Deren mRNA-Impfstoff gilt als sehr wirksam und sehr sicher. EinVorteil der neuartigen mRNA-Technologie ist, dass Impfstoffe relativschnell an Virenmutationen angepasst werden können. Als Nachteilgilt, dass das Präparat bei sehr tiefen Temperaturen gelagert werdenmuss und vergleichsweise teuer ist.Die EU-Kommission verteidigte, dass die Kosten für eine Dosis nochhöher sind als bei bisherigen Verträgen mit Biontech/Pfizer. Zuletztbetrug der Preis nach Angaben aus Bulgarien 15,50 Euro. Es gebestrengere Liefervereinbarungen, andere Haftungsregeln undVereinbarungen zur Anpassung des Impfstoffes an neue Virus-Varianten,hieß es aus der Brüsseler Behörde. Außerdem zahle die EU künftig keinGeld mehr zur Produktionsförderung.Für Auffrischungen und die Impfung von Kindern werden nach Schätzungder Kommission 2022 und 2023 zusammen rund 700 Millionen Dosenbenötigt. Tritt eine Mutation des Virus auf, gegen die die bisherigenImpfungen nicht helfen, bräuchte man 640 Millionen Dosen, um 70Prozent der EU-Bevölkerung völlig neu zu immunisieren.Von der Leyen hatte schon am 14. April angekündigt, dass mitBiontech/Pfizer über die Lieferung der Riesenmenge verhandelt wird.Die Gespräche zogen sich dann länger hin als gedacht. Dem Vernehmennach hatte Frankreich Einwände. Letztlich unterstützten aber alle 27EU-Staaten den Deal. Nun läuft offiziell noch eine Einspruchsfristvon fünf Werktagen, bis der Vertrag unterzeichnet werden kann.

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

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