Aktuelle Gesundheitsnachrichten Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter - 24 329 Corona-Neuinfektionen Latz aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter - 24 329 Corona-Neuinfektionen

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30 April 2021 - 20:45

Aktuelle Nachrichten ! Die dritte Corona-Welle scheint abgebremst, das Sinken derSieben-Tage-Inzidenz setzt sich fort. Und das Impfen bringt wohl nochweitere positive Effekte.Berlin (dpa) - Am vierten Tag in Folge entwickelt sich dieSieben-Tage-Inzidenz in Deutschland rückläufig. Das RobertKoch-Institut (RKI) gab die wichtige Kennzahl am Freitagmorgen mit153,4 an. Noch am Montag waren 169,3 Neuinfektionen pro 100 000Einwohner binnen einer Woche verzeichnet worden. So niedrig wie amFreitag lag die Sieben-Tage-Inzidenz seit Mitte April nicht mehr. Mit24 329 gemeldeten Corona-Neuinfektionen bleibt es aber bei einem nochrelativ hohen Tageswert. Zudem wurden 306 weitere Todesfälle nachInfektionen verzeichnet. Mehrere Wissenschaftler erwarten jedochvorerst keine Trendumkehr hin zu einem Anstieg der Infektionszahlen.«Ich rechne nicht mehr mit einer Zunahme, aber auch nicht mit einerschnellen Abnahme», sagte Mobilitätsforscher Kai Nagel von der TUBerlin am Donnerstagnachmittag bei einer Anhörung imParlamentarischen Begleitgremium Covid-19-Pandemie des Bundestags.Optimistischer zeigte sich die Physikerin Viola Priesemann vomMax-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation. Inzidenzenvon deutlich unter 50 wie im vergangenen Sommer seien wahrscheinlichin den nächsten Wochen zu erreichen, sagte sie. Grund dafür sei vorallem der Impffortschritt.Das schnelle Impfen alter Menschen hat augenscheinlich auch bereitspositive Effekte auf Klinikeinweisungen in Deutschland. NachRKI-Daten stieg der Anteil der Einweisungen wegen Covid-19 inKliniken seit Ende Februar nicht mehr an. Er verharrte bei sieben bisacht Prozent der gemeldeten Infizierten. Nachmeldungen seien für dieaktuell niedrigste Zahl von vier Prozent nicht auszuschließen, teiltedas RKI auf Anfrage mit.Auf dem Höhepunkt der ersten Welle hatte der Anteil derKlinikeinweisungen bei bis zu zwanzig Prozent der zu diesem Zeitpunktgemeldeten Infizierten gelegen, bei der zweiten Welle bei bis zuzwölf Prozent. Dieser bereits niedrigere Wert hatte nach Einschätzungvon Experten mit Lehren aus der ersten Welle und mit Fortschrittenbeim Vermeiden schwerer Krankheitsverläufe zu tun.Die Corona-Infektionen bei den über 80-jährigen seien im Vergleichzur zweiten Welle nun aber erheblich zurückgegangen, heißt es beimRKI. So lagen die wöchentlichen Inzidenzen zuletzt bei den 80- bis90-Jährigen zwischen 60 und 74 pro 100 000 Einwohner - und damitdeutlich niedriger als in allen anderen Altersgruppen.

. Da diese Gruppe frühereinen Großteil der hospitalisierten Fälle ausgemacht habe, erkläresich auch die aktuell viel niedrigere gesamte Hospitalisierungsrate.In den jüngeren Altersgruppen (35 bis 59 Jahre) seien aber mindestensgenauso viele Patienten in der dritten Welle ins Krankenhaus gekommenwie in der zweiten. Sie müssten meist auch länger dort bleiben alsfrüher, insbesondere bei einer Versorgung auf Intensivstationen. Dortliegen nach dem Register von Intensivmedizinern und RKI aktuell immernoch rund 5000 Menschen. Auch Intensivmediziner bemerken, dass ihrePatienten im Vergleich mit den ersten Wellen «immer jünger» werden.RKI-Chef Lothar Wieler und Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU)hatten am Donnerstag betont, trotz des gebremsten Anstiegs sei es zufrüh für Entwarnung. Wieler schilderte, dass selbst bei den älterenMenschen noch sehr große Impflücken klafften. Es bleibt beigroßen Unterschieden zwischen den Bundesländern: Während Sachsen undThüringen auf Sieben-Tage-Inzidenzen von über 200 kommen, liegtHamburg bei knapp unter 100, Schleswig-Holstien sogar bei nur 64.Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 381 597 nachgewieseneInfektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächlicheGesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nichterkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2 995 200an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einernachgewiesenen Corona-Infektion gestorben sind, stieg auf 82 850.Diese Zahlen geben den Stand des RKI-Dashboards von 05.35 Uhr wieder.Nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. AmFreitag vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 27 543Neuinfektionen und 265 neue Todesfälle verzeichnet.Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vomFreitagabend bei 0,94 (Vortag: 0,92). Das bedeutet, dass 100Infizierte rechnerisch 94 weitere Menschen anstecken. Der R-Wertbildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegter für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegter anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

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