Aktuelle Gesundheitsnachrichten Thüringen weiter Corona-Hotspot - Ramelow sieht Problem in Mutanten Latz aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Thüringen weiter Corona-Hotspot - Ramelow sieht Problem in Mutanten

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Aktuelle Gesundheitsnachrichten Thüringen weiter Corona-Hotspot - Ramelow sieht Problem in Mutanten Latz aktuelle Nachrichten
20 Februar 2021 - 14:45

Aktuelle Nachrichten ! Thüringen schafft es nicht, in der Corona-Pandemie vom traurigenSpitzenreiterplatz bei der Infiziertenquote wegzukommen.Ministerpräsident Ramelow blickt mit Sorge auf die Entwicklung undhat eine Erklärung für die Werte im Freistaat.Erfurt (dpa/th) - Keine Besserung in Sicht: Mit 120 nachgewiesenenNeuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen siebenTage bleibt Thüringen mit Abstand das am stärksten von derCorona-Pandemie betroffene Bundesland. Am zweithöchsten war der Wertnach Angaben des Robert Koch-Instituts von Samstag in Sachsen-Anhaltmit 87, bundesweit lag er bei 58.«In Deutschland ist der durchschnittliche Index mit 58 nicht einmalhalb so hoch», schrieb am Samstag dazu auch Ministerpräsident BodoRamelow (Linke). Wenn die Werte zu hoch blieben, müssten sich auchdie Maßnahmen in Thüringen daran orientieren. «Leider ist noch keineEntspannung eingetreten.»Ramelow nannte die Situation im Gespräch mit der DeutschenPresse-Agentur besorgniserregend. «Wir werden in den nächsten Tagenganz genau schauen, wie sich die Inzidenz entwickelt.» Er gehe davonaus, dass die Dynamisierung der Infektionslage auf Virusmutationenzurückzuführen sei. Etwa 185 Fälle von Virusvarianten seien imFreistaat nachgewiesen worden. Thüringen habe es nicht zeitig genuggeschafft, die hohe Inzidenz zu reduzieren, bevor die Mutantenanfingen, eine Rolle zu spielen. Anderen Bundesländern sei dasgelungen.Seit Freitag gilt eine neue Corona-Verordnung im Freistaat, dieverschiedene Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen vorsieht.

. Landkreise, die mehr als 200 Corona-Neuinfektionen pro100 000 Einwohner binnen sieben Tagen haben, sollen ihreEinrichtungen geschlossen halten. Bei einer Inzidenz zwischen 150 und200 soll eine Schließung erfolgen, wird aber nicht angeordnet.Das Landratsamt des Unstrut-Hainich-Kreises kündigte bereits an, dassdort die Schulen und Kitas noch geschlossen blieben und Notbetreuungangeboten werde. Die Inzidenz lag dort am Samstag bei rund 190. Diehöchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es Stand Samstagmorgen mit rund 207im Kreis Schmalkalden-Meiningen. Den niedrigsten Wert wies der KreisNordhausen mit 48 auf.Von Freitag auf Samstag wurden in Thüringen 497 Neuinfektionen und 29Todesfälle im Zusammenhang mit dem Sars-CoV-2-Virus gemeldet.Insgesamt sind damit 2731 Fälle bekannt, in denen Menschen an odermit dem Virus starben.Bis Samstagmorgen waren 93 444 Menschen in Thüringen lautGesundheitsministerium erstmals geimpft worden. Das seien 2100 mehrals am Vortag gewesen. Die Zahl der Zweitimpfungen lag bei 46 655,die Impfquote bei 2,2 Prozent. Im Freistaat leben etwa 2,1 MillionenMenschen.

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

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