Berlin Nachrichten Angelbachtal: Opfer wachte wegen 
brennendem Schmerz auf (Update) Deutsch Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Dritter Verhandlungstag wegen versuchtem Mord – Geschädigter sagte aus

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07 April 2021 - 19:00

Aktuelle Nachrichten ! Angelbachtal/Heidelberg. (fro) Fotos des blutigen Tatorts, die Aussagen mehrerer Polizeibeamten sowie des Opfers waren die Hauptpunkte am dritten Verhandlungstag wegen des versuchten Mordes in Angelbachtal im Mai vergangenen Jahres. Die Frau soll laut Staatsanwaltschaft gemeinsam mit ihrer 57-jährigen Angestellten versucht haben, ihren Mann mit einem Ceranfeldschaber zu ermorden. Die Tat sollte wie ein Suizid aussehen (wir haben mehrfach berichtet).Der (Noch-)Ehemann der 36-jährigen Angeklagten sagte jetzt als Zeuge aus. Er war an den vergangenen Tagen nicht im Saal des Heidelberger Landgerichts gewesen, nur sein Anwalt hatte den Prozess bislang verfolgt. Der 59-Jährige Angelbachtaler berichtete von der Tatnacht am 10. Mai 2020, Muttertag. Gegen 20 Uhr sei seine getrennt von ihm lebende Frau zu ihm gekommen, habe in einer Tasche den mit Schlaftabletten präparierten Likör und ein Kartoffelgratin mit Nürnberger Würstchen mitgebracht. Die Flasche habe kein Etikett gehabt und sei mit einem Korken verschlossen gewesen. Die Frau habe ihm gesagt, dass das Getränk wie sein "Lieblingslikör" schmecke, den sie gemeinsam im Spanienurlaub getrunken haben. Er habe dann zwei Schnapsgläser geholt, die Frau habe sich noch in der Küche ein Radler aufgemacht. Auf der Terrasse wollten die beiden dann über die Wohnung der Frau reden, die sie kaufen wollte. Eventuell hätte er für den Kredit bei der Bank gebürgt oder eine andere Lösung gefunden, erzählte der Geschädigte. Seine Frau wollte nichts von dem Likör, obwohl sie normalerweise immer zusammen getrunken hätten. Da der Mann nicht hungrig war, stellte er das Gratin in den Backofen. Doch nach drei oder vier Gläsern Likör sei ihm plötzlich schwindelig geworden. Er sei dann aufgestanden, habe aber nicht mehr laufen können und nur noch ins Bett gewollt. Dorthin habe ihn die Frau dann auch gebracht und ihn gestützt. Er habe noch gesagt, sie solle das Licht im Flur ausmachen und die Türe schließen. Warum es ihm plötzlich so schlecht ging, wollte die Frau nicht wissen.Seine nächste Erinnerung ist ein brennender Schmerz am Arm, von dem der Mann aufwachte. Er habe "die klaffende Wunde" gesehen und Panik bekommen. Mit seiner Bettdecke hat er die Wunde zugedrückt und ist dann zu seinen Nachbarn, um Hilfe zu holen. Dort brach er auf der Straße zusammen. Dann kann er sich erst wieder an den nächsten Tag im Krankenhaus erinnern. Im Gerichtssaal wurden Tatortfotos aus der Nacht präsentiert. Dort sind die blutige Decke und das Haustelefon auf der Straße zu sehen. Auch den blutverschmierten Boden im Flur des Hauses und die Matratze mit einem großen Blutfleck haben die Beamten fotografiert. Bleibende Schäden hat der Mann durch den Schnitt nicht davongetragen. Die Polizisten sahen, dass am Tatort die Terrassentür im Bad offen stand. Auch von einem Tresor im Haus erzählte der Mann, von dem seine Frau wusste – gefehlt habe im Haus allerdings nichts.Am nächsten Tag habe ihn dann seine Frau angerufen und gefragt, wie es ihm gehe. Er habe nur gefragt, was sie ihm an diesem Abend gegeben hätte – dann aber habe die Angestellte seiner Frau ihr das Telefon abgenommen und nur gesagt, dass seine Frau jetzt nicht sprechen könne. Er habe dann gleich vermutet, dass seine Frau etwas mit der Tat zu tun haben könne, da sie ihm den Likör gebracht hatte. Sein Verdacht auf die Angestellte, die laut Staatsanwaltschaft auch geschnitten haben soll, und die die Tat teilweise gestanden hat, fiel aber erst, nachdem ihm die Polizei das Überwachungsvideo seines Nachbarn gezeigt hatte. Darauf ist eine Person zu sehen, die der Mann als die Angestellte erkannt haben will. Er habe sie "sofort erkannt", nämlich daran, "wie sie läuft". Dann sei ihm auch klar gewesen, dass sich die beiden Frauen abgesprochen haben müssen. Einige Zeit nach der Tat hat der Mann die Angestellte sogar noch zum Bahnhof gefahren.Ein Polizist sagte aus, dass der Motor des Autos der Ehefrau in der Nacht noch warm war, es also nach ihrem Besuch bei ihrem Mann auch zur Tatzeit gefahren wurde. Spätere Versuche eines Physikers bestätigten das in einem Gutachten. Es sei "eher vereinbar", dass dass Auto zum Tatzeitpunkt nochmal bewegt wurde.Zuvor war der Mann zur Ehe befragt worden. Diese sei eine "Vernunftssache" gewesen, erklärte er auf Nachfrage des Richters. Es habe zuvor Probleme mit der Vaterschaftsanerkennung und der Versicherung gegeben, weshalb man geheiratet hätte. Die Probleme, die seine Frau mit seinem Sohn gehabt habe, seien "nichts Gravierendes" gewesen, aber seine Frau habe sich aufgeregt. Infolge habe er "aus Rücksicht" auf seine Frau auf seine Familie und Enkelkinder "verzichtet". So habe er "Freunde verloren" und seine Familie "fast verloren". Er habe "auf viel verzichtet, damit ich es ihr recht machen kann". Von Scheidung habe man aber nie gesprochen. Dass die Frau dann irgendwann ausgezogen ist, wollte er nicht. Bis zu dem Mordversuch habe er auch noch daran geglaubt, dass die Ehe wieder funktionieren könne. Als seine Frau ihm mitgeteilt habe, dass sie in dem Haus nicht mehr leben könne, habe er ihr vorgeschlagen, ein neues zu bauen: "Ich hätte ihr ein Schloss bauen können", sie wäre aber trotzdem weg, glaubt der Mann.Am Ende der Verhandlung wollte sich die Angestellte noch bei dem Geschädigten entschuldigen – als der Richter ihn fragte, ob die Angeklagte überhaupt das Wort an ihn richten dürfe, antwortete der Mann knapp, dass ihre bereits schriftlich erfolgte Entschuldigung "ausreichend" ist.Update: Mittwoch, 7. April 2021, 18.49 UhrProzess um gemeinschaftlich versuchten Mord geht weiterBei der Verhandlung am Gründonnerstag beschuldigten sich die beiden angeklagten Frauen gegenseitig.Von Anjoulih PawelkaAngelbachtal/Heidelberg. Wie kam es dazu, dass ein Mann im vergangenen Juli angegriffen wurde und sich schwer verletzt zum Nachbarn retten musste? Zwei Frauen, seine Ex-Frau sowie deren Freundin, sind vor dem Heidelberger Landgericht wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes angeklagt. Nachdem die Freundin am ersten Verhandlungstag ein Teilgeständnis abgelegt hatte und angab, von der früheren Partnerin des Opfers zur Tat gedrängt worden zu sein, wies die Ex-Frau nun am Gründonnerstag im Rahmen des zweiten Verhandlungstags die Vorwürfe zurück. Ihr Anwalt hatte eine Erklärung dazu verlesen. Weiter wollte sich die 36-Jährige an diesem Tag nicht äußern. In dem Schreiben erklärte die Ex-Frau, dass sie keinerlei Streit mit ihrem Mann gehabt hat. Sie hätten sich geeinigt, dass sie sich selbst um ihr Einkommen kümmert und kein Geld von ihm annimmt. Durch ihre Reinigungsfirma sei das möglich gewesen. Das Verhältnis sei so gut gewesen, dass der Mann ihr sogar vorgeschlagen habe, dass sie nach der Trennung in eine seiner Eigentumswohnungen ziehen kann. Lediglich wegen der Tochter, die bei beiden lebte, habe es Meinungsverschiedenheiten gegeben. Auch die Anschuldigungen der 57-jährigen Freundin, sie sei hysterisch und gewalttätig gewesen und habe ihren Mann geschlagen, wies sie zurück. Ebenso habe sie, anders als behauptet, nie darüber gesprochen, ihren Mann zu töten. Wie der Psychiater, der beide Frauen mehrere Stunden untersucht hat, später erläuterte, machte die Ex-Frau auch Angaben zur Tat. Demnach sei es vielmehr die Freundin gewesen, die immer wieder über den Mann gehetzt hat, was dessen Frau nicht gut fand und ihn verteidigt habe. Das sei soweit gegangen, dass die Freundin immer wieder sagte, die Ehefrau müsse sich an ihrem damaligen Ehemann rächen. Dies habe die Ehefrau eigenem Bekunden nach aber nicht gewollt. Die Freundin habe sich auch dauernd Fernsehsendungen angeschaut, in denen es um Mord geht – mit dem Vorsatz, etwas dabei zu lernen. Die Freundin habe sie "an der Nase herumgeführt". Dem widersprach diese in ihrer Erklärung bei dem Facharzt. Sie schaue nur Heimatfilme, Märchen und Kochsendungen. In der Erklärung des Anwaltes sagt die Ex-Frau, dass sie am Tatabend auf Einladung des Mannes gegen 19.30 Uhr bei ihm gewesen sei und ihm Essen sowie einen Likör gebracht habe. In diesem Punkt stimmen die Erzählungen der beiden Frauen überein. Die Ex-Frau behauptet allerdings, dass sie das Essen nicht zubereitet hat. Dies habe die damals bei ihr lebende und für sie arbeitende Freundin gekocht und "präpariert". In den Ausführungen des Psychiaters ist sogar die Rede davon, dass die Freundin ihr noch gesagt hat, sie solle ihrem Mann nicht erzählen, dass die Freundin das Essen gekocht hat. An dem Abend hätten sich die Ex-Frau und das spätere Opfer über ihre neuen Beziehungen unterhalten. Dann sei es ihrem (Noch)-Mann, der das Essen nicht angerührt, dafür aber die ganze Flasche Likör getrunken habe, schlecht geworden. Außerdem sei er müde gewesen.

. Nach 22.30 Uhr habe sie das Haus verlassen und sei in ihre Wohnung gefahren. Von den Verletzungen und dem Mordversuch habe sie erst nachts von der Polizei erfahren. Laut dem Schreiben vermutet die Ex-Frau, dass ihre Angestellte und ehemalige Freundin den Mord begehen wollte, weil sie wusste, dass das Opfer viel Geld in seinem Haus hat. Der versuchte Mord, der wie ein Selbstmord aussehen sollte, hätte dabei nur als Ablenkung von einem Raub dienen sollen. Als Krankenschwester oder Krankenpflegehelferin habe ihre Freundin gewusst, dass Lorazepam-Tabletten beruhigend und schlaffördernd wirken. Außerdem glaube sie, dass ihre frühere Freundin ihr den versuchten Mord unterschieben möchte, so dass sich dies für sie strafmildernd auswirkt. Gegenüber dem Psychiater gab sie dann auch noch an, dass ihre frühere Freundin wusste, dass sie ihre Arbeitsstelle verlieren würde, wenn die Ex-Frau des Opfers zu ihrem neuen Freund zieht. Im Laufe des Verhandlungstages hat der Vorsitzende Richter auch ein Video der Überwachungskamera von Nachbarn des Opfers gezeigt. Auf den Aufnahmen ist eine Person zu sehen, die gegen Mitternacht auf der Straße läuft. Diese Videosequenz wurde mit Aufnahmen der beiden Frauen beim Gang zur Vernehmung verglichen, um eine Ganganalyse zu erstellen. Diese kam zum Ergebnis, dass die Freundin möglicherweise auf den Sequenzen zu sehen ist, denn das Gangbild weise die gleichen Merkmale auf. Es könnte aber auch eine andere Person sein. Dass die Ex-Frau auf den Videoaufnahmen zu sehen ist, schließen die Experten aus. Der Prozess wird am kommenden Dienstag fortgesetzt. Update: Dienstag, 6. April 2021, 14.49 UhrVersuchter Mord sollte wie Suizid aussehen – TeilgeständnisVon Friedemann OrthsAngelbachtal. Es war eine Tat, die den Ort erschütterte: Zwei Frauen sollen versucht haben, im Juli des vergangenen Jahres den Ex-Partner einer der Frauen zu ermorden. Dabei sollte die Tat wie ein Selbstmord aussehen. Der Mann überlebte nur, weil er sich zu einem Nachbarn schleppen konnte, der den Notarzt verständigte. Am Dienstag war der Prozessauftakt vor dem Heidelberger Landgericht. Die Anklage: gemeinschaftlicher versuchter Mord. Eine der beiden Angeklagten legte auch ein Geständnis ab.Die ältere der beiden Frauen, die 57-jährige H., äußerte sich über ein Schreiben ihrer Anwältin zu den Vorwürfen. Darin bestätigte die damalige Minijobberin in der Reinigungsfirma der anderen Angeklagten F. die Beschuldigungen der Staatsanwaltschaft zum größten Teil. Allerdings sei sie von der (Noch-) Ehefrau zu der Tat gedrängt worden – und sie habe den Mann gar nicht töten wollen.Nachdem sie die gemeinsame Tochter der getrennt lebenden Eltern ins Bett gebracht habe, sei sie von der 36-Jährigen F. zur Wohnung deren Ex-Partners gefahren worden. Zuvor soll die Ex-Partnerin Lorazepam-Tabletten von der Älteren Frau gefordert und in einen "grünen Likör" und Essen gemischt haben, die sie ihrem Ex-Partner ein paar Stunden zuvor mitgebracht hatte, um ihn schläfrig zu machen. Nachdem der Mann ins Bett gegangen sei, habe seine Ex-Partnerin das Badezimmer-Fenster geöffnet und die andere Frau abgeholt. Die habe dann dem Mann mit einer Klinge, mit der normalerweise das Ceranfeld eines Herdes gereinigt wird, in den Unterarm geschnitten, um einen Suizid vorzutäuschen.Die Ex-Partnerin habe von H. allerdings gefordert, ihrem Mann die Halsschlagader durchzuschneiden, wie die Anwältin vorlas. Sie habe ihr schon zuvor von der Absicht erzählt, dass sie ihren Mann umbringen wolle, und habe "überhaupt keine Ruhe gegeben". Als sie von der neuen Partnerin ihres Mannes erfahren habe, habe sie Angst gehabt "jetzt alles zu verlieren". Die ältere Frau habe dann zunächst vorgeschlagen, "nur" das Auto des Mannes zu zerkratzen oder ihm Abführmittel unterzumischen, aber dann habe die Ex-Partnerin auf die Schlaftabletten bestanden.Sie habe getan, was die Ex-Partnerin von ihr verlangte, weil sie Angst gehabt habe, wieder von ihr geschlagen zu werden. Die Frau könne "zum Teufel" und "völlig unberechenbar" werden. Das Verhältnis sei aber meistens freundschaftlich gewesen. Zudem habe sie "die kleine Maus", das Kind von F. und ihrem Mann, so gerne gehabt. Die ältere Frau hatte eine Zeit bei F. gewohnt und sich um Kind und Haushalt gekümmert. Als sie den schlafenden Mann im Bett liegen sah, habe sein Arm unter der Decke hervorgeschaut, weshalb sie "von oben nach unten" geschnitten habe. Die Anklage sprach von einem 15 Zentimeter langen Schnitt. Sie habe den Mann aber gar nicht töten wollen, weshalb sie "oberhalb der Adern" geschnitten habe. "Ich wusste, dass das nicht wirklich gefährlich werden konnte", las die Anwältin vor. Und weiter: "Als Blut kam, bin ich raus." Dann sei sie ins Auto der F. gestiegen. Die habe sich das Blut an der Klinge zeigen lassen und sei "zufrieden" gewesen. Vier Wochen später habe sie die ältere Frau sogar aufgefordert, sich eine Waffe zu besorgen, um den Mann zu erschießen. "Ich bereue, was ich getan habe, zutiefst", lautet der letzte Satz der Stellungnahme.Zuvor hatte das Schöffengericht die beiden Angeklagten, die seit neun Monaten in Untersuchungshaft sitzen, zu ihrem persönlichen Hintergrund befragt. Der Anwalt von der Ex-Partnerin hatte außerdem vorgeschlagen, die Einlassung seiner Mandantin erst am nächsten Verhandlungstag zu verlesen. Die ältere Frau H. erzählte von einer schwierigen Kindheit, sie sei schon als Sieben- oder Achtjährige von ihrem Stiefbruder vergewaltigt worden, habe von ihren Eltern keine Liebe erfahren. Ihr Sohn sei bei einer Vergewaltigung durch zwei unbekannte Männer gezeugt worden. Sie habe 20 Selbstmordversuche in den vergangenen 40 Jahren hinter sich und sei depressiv. Sie sei deshalb mehrfach stationär in verschiedenen Einrichtungen gewesen. Die Frau ist außerdem mit 30.000 Euro verschuldet, wird von einer rechtlichen Betreuerin begleitet. Und sie hat 35 Einträge in ihrem Vorstrafenregister, fast immer Diebstahl und Betrug. Es war auch ein psychologischer Sachverständiger vor Gericht, der zu der Frau noch aussagen wird.Die Ex-Partnerin erzählte von ihrer Reinigungsfirma, mit der sie genug Geld verdient habe, und sagte, dass sie nach der Trennung nie Geld von ihrem Ex-Partner gewollt oder gefordert habe. Die Beziehung sei aber keine glückliche gewesen, sie habe Nervenzusammenbrüche, Panikattacken und einen Hörsturz erlitten, weil sie von der Familie ihres Ex-Partners nie akzeptiert worden sei. Von einem seiner Söhne sei sie auch bedroht worden. Zudem ist die Frau an Multipler Sklerose erkrankt. Ihr Anwalt kündigte an, eine Stellungnahme bei der nächsten Verhandlung vorzulesen.Es sind noch sieben Verhandlungstage angesetzt, an denen 22 Zeugen sowie zwei Sachverständige aussagen sollen. var mapElementMobile = document.getElementById('osm-map-mobile'); var mapMobile = L.map(mapElementMobile); L.tileLayer('http://{s}.tile.osm.org/{z}/{x}/{y}.png', { attribution: '© OpenStreetMap contributors' }).addTo(mapMobile); var target = L.latLng(, ); mapMobile.setView(target, 14); L.marker(target).addTo(mapMobile);

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