Berlin Nachrichten Corona-Ticker Baden-Württemberg: 7-Tage-Inzidenz im Land sinkt weiter - 42 neue Todesfälle (Update) Deutsch Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Die aktuellen Entwicklungen zur Corona-Pandemie im Südwesten im Überblick.

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Berlin Nachrichten Corona-Ticker Baden-Württemberg: 7-Tage-Inzidenz im Land sinkt weiter - 42 neue Todesfälle (Update) Deutsch Nachrichten
18 Februar 2021 - 20:45

Aktuelle Nachrichten ! Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiertStuttgart. (dpa/lsw) Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen geht im Südwesten weiter zurück. Die Zahl neuer Ansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche lag nach Angaben des Landesgesundheitsamts am Donnerstag (Stand: 16 Uhr) bei 41,2 - nach 41,6 am Vortag.Die Zahl der gesamten bestätigten Corona-Infektionen stieg im Vergleich zum Vortag um 935 auf 308.938, die Zahl der Todesfälle durch oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 nahm um 42 auf 7875 zu.286.550 vormals Infizierte gelten laut einer Schätzung als genesen.Inzwischen liegen 16 der 44 Stadt- und Landkreise unterhalb der Marke von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche; 9 Kreise weisen eine Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 50 auf. Zwei dieser Kreise liegen zudem weiterhin über dem Wert von 100: der Kreis Schwäbisch Hall (120,5) sowie der Hohenlohekreis (100,3).Bund und Länder hatten weitere Öffnungsschritte aus dem Lockdown ab dem 7. März beschlossen. Allerdings sollten erst, wenn eine "stabile" Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen erreicht ist, solche Schritte durch die Länder folgen. Dann sollen - so der Beschluss - der Einzelhandel, Museen und Galerien sowie Betriebe mit körpernahen Dienstleistungen wieder aufmachen können.Zumindest einmal geimpft sind im Südwesten inzwischen rund 373.000 Menschen. Die Zahl derer, die auch schon eine zweite Impfung erhalten haben, stieg auf mehr als 181.000. Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Coronavirus-Varianten liegt jetzt bei 2485. Dabei handelt es sich zum überwiegenden Teil um die zuerst in Großbritannien entdeckte Variante B.1.1.7.Update: Donnerstag, 18. Februar 2021, 20.32 Uhr37,6 Prozent der Corona-Todesfälle in HeimenStuttgart. (dpa-lsw) Die Anzahl der Todesfälle in baden-württembergischen Alten- und Pflegeheimen, die an oder mit Covid-19 verstorben sind, ist deutlich niedriger als in vielen anderen Bundesländern. Bislang sei im Land bei 2846 Menschen angegeben worden, dass sie bei Ausbrüchen in den Einrichtungen starben, teilte Sozialminister Manne Lucha (Grüne) am Donnerstag in Stuttgart mit. Insgesamt seien bislang 7566 Menschen (Stand: 10. Februar) im Land an oder mit der Erkrankung verstorben. Der Anteil der bei Ausbrüchen in den Heimen verstorbenen Personen betrage damit 37,6 Prozent.In Brandenburg betrug die Quote 47,8 Prozent, wie Lucha unter Berufung einer Länderabfrage der Gesundheitsministerkonferenz mitteilte. In Berlin seien es beispielsweise 57 Prozent, in Schleswig-Holstein 71 Prozent, in Rheinland-Pfalz 32,8 Prozent und in Niedersachsen 37,6 Prozent. "Aus der Zahl der Todesfälle und dem Anteil der Pflegeheimbewohner den Schluss zu ziehen, dass Schutzmaßnahmen fahrlässig vernachlässigt worden wären, ist so nicht akzeptabel und stellt auch eine Geringschätzung des Pflegepersonals und der Vorsorgemaßnahmen der Einrichtungen dar." Etwa 90 Prozent der infolge der Erkrankung verstorbenen Menschen in Deutschland seien 70 Jahre und älter.Inzidenz in Heidelberg steigt auf 28,5 – Bereits 30 Prozent MutationenHeidelberg. (dns/mün) Ist der positive Trend bei den Corona-Zahlen für Heidelberg vorbei? Während die Sieben-Tage-Inzidenz von Mitte Januar bis 14. Februar nahezu konstant sank, steigt sie seit vier Tagen wieder kontinuierlich an. Lag der Wert am Valentinstag noch bei 19,8, gibt ihn das zuständige Gesundheitsamt am Donnerstag bereits mit 28,5 an. Das ist zwar immer noch klar unter dem Grenzwert von 35 – doch die Tendenz geht wieder nach oben.Ein Grund dafür dürfte das immer stärkere Auftreten von mutierten Virus-Varianten sein. Wie das Gesundheitsamt auf RNZ-Anfrage mitteilt, wurden diese bei 21 der derzeit 72 aktiven Fälle in Heidelberg nachgewiesen – das entspricht knapp 30 Prozent. Bei elf Personen habe man die sogenannte "Britische Variante" entdeckt, bei zwei die "Südafrikanische Variante". Beide gelten als ansteckender als die bislang vorherrschende Form des Virus. Die restlichen acht Proben seien noch nicht vollständig sequenziert.Insgesamt wurde das Coronavirus mittlerweile bei 3744 Menschen in Heidelberg nachgewiesen. Am Donnerstag kamen elf neue Fälle hinzu, am Mittwoch sieben. Zudem meldete das Gesundheitsamt am Donnerstag einen weiteren Todesfall, sodass nun 54 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben sind.Inzidenz stagniert im Rhein-Neckar-KreisIm Rhein-Neckar-Kreis stagniert die 7-Tage-Inzidenz bei 55,4 - mit 52 Neu-Infektionen waren es nur 2 weniger als am Vortag.Auch im Rhein-Neckar-Kreis ist ein Mann im Alter zwischen 60 und 70 Jahren an Covid-19 gestorben. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen in der Region auf 407 seit Ausbruch der Pandemie.Update: Donnerstag, 18. Februar 2021, 19.45 UhrMehr als 100.000 Dosen Astrazeneca-Impfstoff im SüdwestenStuttgart. (dpa/lsw) Mehr als 100.000 Dosen des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca sind bisher nach Baden-Württemberg geliefert worden. Die erste Lieferung mit 48.000 Imfpdosen sei den Krankenhäusern im Land zur Verfügung gestellt worden, teilte das Sozialministerium in Stuttgart am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Auch der Großteil der zweiten Charge mit 52.800 Dosen ging demnach größtenteils an Krankenhäuser. In dieser Woche sollen laut Ministerium auch erstmals Kreisimpfzentren mit Astrazeneca versorgt werden.Laut Statistik des Robert Koch-Instituts wurden in Baden-Württemberg bislang 309 Dosen des Astrazeneca-Impfstoffs verabreicht. Ein Grund für die geringe Zahl sei, dass die ersten Kliniken den Impfstoff vergangene Woche erst vom 11. Februar an abholen konnten, erklärte das Sozialministerium. "Die Kliniken, die aus der zweiten Lieferung Impfstoff erhalten haben, konnten diesen erst seit Montag dieser Woche in den Impfzentren abholen." Dieser könne erst nach und nach verabreicht werden.Den Impfstoff von Astrazeneca bekommen aktuell Impfberechtigte, die der höchsten Priorität angehören und die jünger sind als 65 Jahre. Dazu zählt etwa Krankenhaus- und Pflegepersonal. Im Vergleich zu den Mitteln von Biontech/Pfizer und Moderna hat der Astrazeneca-Impfstoff eine geringere Wirksamkeit - bezogen darauf, wie viele Geimpfte in Studien im Vergleich zu Nicht-Geimpften erkranken.Baden Württembergs Sozialminister Manne Luche (Grüne) bezeichnete ihn im SWR dennoch als "absolut hochwertig", er habe einen "hohen Wirkungsgrad und eine ausgesprochen gute Forschungs- und Zulassungslage".Update: Mittwoch, 17. Februar 2021, 18.21 UhrBaden-Württemberg plant kostenlose Schnelltests für alleStuttgart. (dpa) Nach der Bundesregierung kündigt nun auch die grün-schwarze Landesregierung kostenlose Schnelltests auf das Coronavirus für alle Menschen ohne Symptome an. Dies teilte ein Regierungssprecher am Mittwoch in Stuttgart nach einem Spitzengespräch im Staatsministerium mit. Als mögliche Gründe für einen Test nannte er etwa den geplanten Besuch bei der Oma, wenn man einen Beruf mit vielen Kontakten ausübt oder jemanden zu Hause pflegt.Dazu würden die gut vier Millionen Schnelltests des Landes zur Verfügung gestellt. Es sollen auch weitere sieben Millionen Schnelltests der neuen Generation vom Land gekauft werden, bei denen das Teststäbchen nur noch wenige Zentimeter in die Nase gesteckt werden muss. Das Thema werde am kommenden Dienstag Gegenstand der Kabinettssitzung sein.Genauere Details waren zunächst unklar. Der Einsatz von Corona-Schnelltests soll auch bundesweit vom 1. März an ausgedehnt werden. Die Gratis-Schnelltest-Strategie hatte schon als "Böblinger Modell" bundesweit für Schlagzeilen gesorgt.61 Neuinfektionen in Heidelberg und im KreisHeidelberg. (lyd) Am Mittwoch meldet das Gesundheitsamt insgesamt 61 neue Fälle des Coronavirus. Demnach wurden 7 Personen in Heidelberg positiv auf Sars-Cov-2 getestet und 54 im Rhein-Neckar-Kreis.Die 7-Tage-Inzidenz in Heidelberg steigt dadurch leicht auf 24,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen. Im Kreis sinkt sie auf 56. Weitere Todesfälle an Covid-19 wurden nicht gemeldet.Update: Mittwoch, 17. Februar 2021, 15.45 UhrSieben-Tage-Inzidenz im Südwesten sinkt weiterStuttgart. (dpa/lsw) Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen sinkt in Baden-Württemberg weiter. Die Zahl der neuen Ansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche lag nach Angaben des Landesgesundheitsamts am Dienstag bei 43,7. Tags zuvor hatte der Wert noch 46,8 betragen, am Sonntag 48,4.Die Zahl der gesamten bestätigten Corona-Infektionen kletterte um 768 Fälle auf 307.090. Die Zahl der Todesfälle durch oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 stieg um 34 auf 7814. 283.750 ehemals infizierte Menschen gelten als genesen.Inzwischen liegen elf der 44 Stadt- und Landkreise unterhalb der Marke von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. 14 Kreise weisen eine Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 50 auf, weiterhin zwei sogar von mehr als 100: der Kreis Schwäbisch Hall (119,9) sowie der Hohenlohekreis (113,6).Zumindest einmal geimpft sind im Südwesten inzwischen mehr als 350.000 Menschen. Die Zahl derer, die auch schon eine zweite Impfung erhalten haben, stieg auf mehr als 165.000. Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Virusvarianten liegt jetzt bei 2065. Dabei handelt es sich zum überwiegenden Teil um die zuerst in Großbritannien entdeckte Variante B.1.1.7.Update: Dienstag, 16. Februar 2021, 19.01 Uhr282 Infektionen mit Mutationen in Rhein-Neckar nachgewiesenHeidelberg. (mün/cab) Derzeit sind dem Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises 282 Corona-Infektionen bekannt, bei denen Varianten festgestellt wurden (Stand: 16. Februar 2021). Die Fälle verteilen sich auf verschiedene Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis und die Stadt Heidelberg. Auf Nachfrage heißt es aus dem Gesundheitsamt, dass es zwar in einigen Kommunen mehrere Fälle gebe; das habe aber meist einen familiären Hintergrund und es handele sich nicht um Cluster.In 73 Fällen wurde dabei die sogenannte britische Variante B.1.1.7 und in 29 Fällen die südafrikanische Mutante B.1.351 des Coronavirus gefunden. Bei den restlichen Fällen steht der Nachweis, um welche Virusvariante es sich konkret handelt, noch aus.Die 282 gefundenen Mutanten-Infektionen stammen aus dem Zeitraum seit Jahresbeginn. Momentan werden im Labor des Universitätsklinikums Heidelberg die noch vorhandenen Proben aus der Vergangenheit nachsequenziert, erklärt das Geunsheitsamt auf Nachfrage, die älteste Probe stamme bislang vom 2. Januar 2021.Derzeit sei man nicht in der Lage, die gefundenen Corona-Varianten ins Verhältnis zur bisher am weitest verbreiteten Corona-Erbgut zu setzen. Erst seit einer Woche werden alle positiven Test überhaupt auf die Mutationen aus Südafrika, England und Brasilien untersucht.Zur Altersverteilung der Varianten gab das Gesundheitsamt auf Nachfrage absolute Zahlen an. Demnach treten sie in den Gruppen unter 20 und über 70 Jahren bislang weniger auf.Nach Angaben eines Gesundheitsamtssprechers, ist bisher die Altersgruppe der 21- bis 30-Jährigen mit 56 Fällen am meisten von Mutationen betroffen, gefolgt von den 51- bis 60-Jährigen (48), den 31- bis 40-Jährigen (44) und der Altersgruppe von 61 bis 70 Jahren (40).Für die Virusvarianten gelte, dass sich der Schweregrad der Erkrankung und die Übertragbarkeit im Vergleich zum normalen Coronavirus möglicherweise verändern könnten. Weiterhin bestehe demnach das Risiko, dass die Wirksamkeit der verwendeten Impfstoffe gegen die neuen Varianten abnimmt. Denn die neutralisierenden Antikörper, die durch die Impfung gebildet werden, könnten gegen das veränderte Virus schlechter schützen. Diese Phänomene würden derzeit in wissenschaftlichen Studien weiter untersucht."Gerade vor dem Hintergrund, dass wir bereits Nachweise von Coronavirus-Varianten in Einrichtungen der Kindertagespflege und im Bereich der Altenpflege festgestellt haben, ist die konsequente Einhaltung der AHAL-Regeln umso wichtiger", sagt die Leiterin des Ermittlungsteams im Gesundheitsamt, Anne Kühn.Nur 11 neue Infizierte in Heidelberg und Rhein-Neckar-KreisHeidelberg. (mün) Die 7-Tage-Inzidenz ist in Heidelberg leicht gestiegen (24,2) und im Rhein-Neckar-Kreis leicht gesunken (61,6). Das Gesundheitsamt meldet für Heidelberg 5 und den Rhein-Neckar-Kreis 6 Neuinfektionen. Zwei Frauen im Rhein-Neckar-Kreis sind mit Covid-19 gestorben - sie waren zwischen 60 und 70 sowie zwschen 70 und 80 Jahren alt. Insgesamt sind im Kreis 352 und in Heidelberg 53 Menschen an Covid-19 gestorben.Update: Dienstag, 16. Februar 2021, 12.42 UhrSieben-Tage-Inzidenz im Südwesten weiter leicht gesunkenStuttgart. (dpa) Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibt im Südwesten knapp unter dem Wert von 50: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche ist erneut leicht gesunken auf nun 46,8, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart am Montag (Stand: 16 Uhr) mitteilte. Am Vortag hatte der Wert noch bei 48,4 gelegen.Es gab weitere 222 bestätigte Corona-Fälle - damit sind es nun seit Beginn der Pandemie 306.322. Die Zahl der Todesfälle durch oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 stieg um 54 auf 7780. Als genesen gelten Schätzungen zufolge 282.648 Menschen und damit 951 mehr als am Vortag.Der Hohenlohekreis (118,9) und der Kreis Schwäbisch Hall (117,4) weisen eine Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 auf. 16 weitere Kreise liegen noch über der 50er-Marke. Das Sozialministerium hatte Städte und Kreise mit einer Inzidenz jenseits der 50 verpflichtet, Ausgangsbeschränkungen zwischen 21 und 5 Uhr zu erlassen. Zudem hatten Bund und Länder jüngst beschlossen, Lockerungen der Corona-Maßnahmen erst ab der Zahl von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen zu erwägen.Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) zufolge lagen am Montag 293 Covid-19-Patienten in Baden-Württemberg auf Intensivstationen, 161 von ihnen wurden künstlich beatmet. Von 2449 zur Verfügung stehenden Intensivbetten waren rund 83 Prozent belegt.Mehr als 343.000 Menschen sind inzwischen in Baden-Württemberg ein erstes Mal gegen das Coronavirus geimpft. Die Zahl derjenigen, die schon eine zweite Impfung erhalten haben, stieg auf mehr als 158.000, wie das Amt mitteilte.In 1933 Fällen sind im Südwesten inzwischen Virusvarianten nachgewiesen worden. Bei dem überwiegenden Teil der bereits untersuchten Proben handelt es laut der Behörde um die zuerst in Großbritannien entdeckte Variante B.1.1.7. Nur in rund zwei Dutzend Fällen wurde demnach die zuerst in Südafrika entdeckte Variante B.1.351 nachgewiesen. Die Datenlage zu Virusvarianten im Land ist derzeit noch verzerrt, da noch nicht flächendeckend, sondern nach Verdacht untersucht wird.65 Neuinfektionen - ein weiterer Todesfall Heidelberg. (RNZ) Das Gesundheitsamt meldet am Montat insgesamt 65 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Demnach wurden weitere zehn Personen aus Heidelberg positiv auf Covid-19 getestet, sowie 55 aus dem Rhein-Neckar-Kreis.Die 7-Tage-Inzidenz liegt damit in Heidelberg bei 21,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen. Im Rhein-Neckar-Kreis liegt sie bei 64,7.Außerdem meldet das Gesundheitsamt einen weiteren Todesfall mit Sars-Cov-2. Dabei handelt es sich um eine über 90-jährige Frau aus dem Rhein-Neckar-Kreis.Update: Montag, 15. Februar 2021, 18 UhrNeue Corona-Regeln im Südwesten – Inzidenz in Heidelberg nun unter 20Stuttgart. (dpa) Nach den Ankündigungen der vergangenen Tage hat Baden-Württemberg die anstehenden Änderungen bei den Corona-Regeln auch offiziell festgelegt (Eine Übersicht der Regeln im PDF-Format). Die entsprechende Rechtsverordnung wurde am Wochenende erneut geändert. Darin festgeschrieben ist nun unter anderem die Öffnung der Friseure am 1. März - sofern es das Infektionsgeschehen zulässt. Wer sich frisieren lassen will, braucht zwingend einen Termin. Außerdem müssen sowohl die Kunden als auch die Friseurinnen und Friseure eine medizinische oder eine FFP2- oder KN95/N95-Maske tragen.Auch die Pläne für die Öffnung der Schulen und Kitas sind in der Verordnung nun festgezurrt. Kitas sollen ab dem 22. Februar für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen öffnen. An Grundschulen gibt es Präsenzunterricht im Wechselbetrieb. Die Präsenzpflicht bleibt aber ausgesetzt. An weiterführenden Schulen gibt es weiter Fernunterricht vorerst bis zum 7. März - bis dahin wurde die Verordnung verlängert.Inzidenz im Heidelberger Stadtgebiet liegt nun unter 20Lage deutlich besser als im Umland – Noch 57 aktive FälleHeidelberg. (dns) Die Coronamaßnahmen in Heidelberg zeigen weiter Wirkung: Über das Wochenende ist die Sieben-Tage-Inzidenz für das Stadtgebiet laut Gesundheitsamt von 26,6 auf 19,8 gesunken. Damit wurde das Virus innerhalb einer Woche bei sowenig Menschen nachgewiesen wie zuletzt Anfang Oktober 2020. Noch zum Jahresende 2020 lag der Wert bei über 170. Damit steht Heidelberg auch deutlich besser da als seine Nachbarn: Sowohl im Rhein-Neckar-Kreis als auch in Mannheim liegt die Inzidenz weiter bei über 60. Folglich gilt dort – im Gegensatz zu Heidelberg – auch weiterhin eine Ausgangssperre: Ab 21 Uhr am Abend dürfen die Menschen dort nicht mehr vor die Tür.Am Wochenende wurden in Heidelberg sieben Neuinfektionen gemeldet – sechs am Samstag, eine am Sonntag. Damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 3711 – was 2,3 Prozent der Einwohner der Stadt entspricht. Als aktive Fälle gelten davon noch 57. Das ist der niedrigste Wert seit dem 12. Oktober 2020. Anfang Dezember 2020 waren noch bis zu 400 Menschen gleichzeitig in Quarantäne, weil bei ihnen das Virus nachgewiesen worden war. Durch die geringeren Infektionszahlen entspannt sich langsam die Lage in den Intensivstationen – und auch die Zahl der schweren und tödlichen Verläufe sinkt: Meldete das Gesundheitsamt im Januar noch 19 Todesfälle in Heidelberg, war es in der ersten Februarhälfte nur ein einziger.Inzidenz in Baden-Württemberg fällt unter 50Stuttgart. (dpa) Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche ist im Südwesten unter die 50er-Marke gesunken. Am Samstag lag die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz landesweit bei 48,6. Nach Angaben des Landesgesundheitsamts (Stand: 16 Uhr) wurden seit dem Vortag 779 neue Infektionen gemeldet. Damit stieg die Zahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Pandemie auf 305.729. 24 weitere Menschen starben an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Die Behörde zählt somit inzwischen 7714 Tote. Als genesen gelten Schätzungen zufolge 280 390 Menschen (plus 1527).20 Stadt- und Landkreise liegen noch über der 50er-Marke. Das Sozialministerium hatte Städte und Kreise mit einer Inzidenz jenseits der 50 verpflichtet, Ausgangsbeschränkungen zwischen 21 und 5 Uhr zu erlassen. Mindestens 14 hatten das am Freitag bereits getan.Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) zufolge lagen am Freitag 280 Covid-19-Patienten in Baden-Württemberg auf Intensivstationen, 156 von ihnen wurden künstlich beatmet - das sind knapp 57 Prozent. Von 2426 zur Verfügung stehenden Intensivbetten waren 2048 belegt.Mehr als 320.000 Menschen sind inzwischen in Baden-Württemberg ein erstes Mal gegen Corona geimpft. Die Zahl derjenigen, die schon eine zweite Impfung erhalten haben, stieg auf mehr als 142.000, wie das Amt mitteilte.Update: Sonntag, 14. Februar 2021, 17.45 UhrCorona-Inzidenz in Baden-Württemberg weiter knapp über 50Stuttgart. (dpa) Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche ist im Südwesten weiter gesunken - bleibt aber oberhalb der 50er-Marke. Am Freitag lag die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz landesweit bei 51,2. Nach Angaben des Landesgesundheitsamts (Stand: 16 Uhr) wurden seit dem Vortag 820 neue Infektionen gemeldet. Damit stieg die Zahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Pandemie auf 304 950. 43 weitere Menschen starben an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Die Behörde zählt somit inzwischen 7690 Tote. Als genesen gelten Schätzungen zufolge 278.863 Menschen (plus 1633).Über der Marke von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen lag weiterhin einzig der Hohenlohekreis mit einem Wert von 139,4. 20 weitere Stadt- und Landkreise liegen noch über der 50er-Marke. Das Sozialministerium hatte Städte und Kreise mit einer Inzidenz jenseits der 50 verpflichtet, Ausgangsbeschränkungen zwischen 21 und 5 Uhr zu erlassen. Mindestens 14 hatten das am Freitag bereits getan.Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) zufolge lagen am Freitag 290 Covid-19-Patienten in Baden-Württemberg auf Intensivstationen, 165 von ihnen wurden künstlich beatmet - das sind knapp 57 Prozent. Von 2452 zur Verfügung stehenden Intensivbetten waren 2122 belegt.Mehr als 320.000 Menschen sind inzwischen ein erstes Mal gegen Corona geimpft. Die Zahl derjenigen, die schon eine zweite Impfung erhalten haben, stieg auf mehr als 131.000, wie das Amt mitteilte.Update: Freitag, 12. Februar 2021, 19.15 Uhr43.000 Impfungen in Heidelberg und Rhein-Neckar durchgeführt Heidelberg. (mün) Im Rhein-Neckar-Kreis und in Heidelberg sind bislang 43.034 Impfdosen gegeben worden - 28.558 Personen haben ihre Erstimpfung erhalten und somit 14 476 Personen auch schon ihre Zweitimpfung. Das ist der Stand von Donnerstagabend, teilt das Gesundsheitsamt mit.In der Gesamtzahl sind auch diejenigen enthalten, die durch die Mobilen Impfteams durchgeführt wurden. Im Rhein-Neckar-Kreis wurden bereits 67 stationäre Alten- und Pflegeeinrichtungen durch Mobile Impfteams angefahren und 5424 Bewohnende sowie Mitarbeitende erstgeimpft (Heidelberg: 1949 Menschen in 15 Einrichtungen), die Zweitimpfung haben bereits 2343 Personen in 35 Heimen erhalten. Die Erstimpfungen in 15 Heidelberger Pflegeheimen sind seit 6. Februar abgeschlossen. Die Zweitimpfungen starten ab heute, 12. Februar, und dauern voraussichtlich bis Anfang März. Derweil stehen im Rhein-Neckar-Kreis noch in 18 Einrichtungen die Erstimpfungen aus. Wann im Landkreis mit einem Abschluss der Impfungen in den stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen zu rechnen ist, kann nicht konkret vorhergesagt werden.69 Menschen wurden sich in den vergangenen 24 Stunden in Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis positiv auf Corona getestet. In Heidelberg sinkt die Inzidenz weiter auf mittlerweile 26,6; im Rhein-Neckar-Kreis steigt sie wieder auf 68,6.Update: Freitag, 12. Februar 2021, 14.56 Uhr60 Neuinfektionen und vier weitere TodesfälleHeidelberg. (RNZ) Am Donnerstag meldet das Gesundheitsamt insgesamt 60 neue Fälle mit Sars-Cov-2. Demnach wurden in Heidelberg 5 weitere Personen positiv getestet. Im Rhein-Neckar-Kreis waren es 55.Die 7-Tage-Inzidenz sinkt derzeit weiter. In Heidelberg liegt sie bei 28,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen. Im Kreis liegt sie bei 68,2.Für die Stadt Heidelberg gibt es keine Ausgangssperre mehr. Die Regelung für den Rhein-Neckar-Kreis ist noch unklar. >>> Mehr lesen Sie hier! <<<Bei den vier an Covid-19 Verstorbenen handelt es sich um eine über 90 Jahre alte Heidelbergerin sowie eine über 90-jährige Frau aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Außerdem starben zwei Männer aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Einer von ihnen war zwischen 80 und 90 Jahre alt. Der andere über 90.Update: Donnerstag, 11. Februar 2021, 12.33 Uhr91 Neuinfektionen und 4 weitere TodesfälleHeidelberg. (RNZ) Das Gesundheitsamt meldet 6 neue Coronafälle in Heidelberg und 85 im Rhein-Neckar-Kreis. Während die 7-Tage-Inzidenz im Stadtgebiet auf 29,7 weiter sinkt. Steigt sie im Kreis um 4,4 auf 69,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.Außerdem meldet das Gesundheitsamt, dass im Rhein-Neckar-Kreis weitere vier Menschen an Sars-Cov-2 gestorben sind. Es handelt sich um drei Frauen im Alter zwischen 70 und 80 Jahren, sowie um einen über 90 Jahre alten Mann.Update: Mittwoch, 10. Februar 2021, 13.28 UhrZwei Kreise im Südwesten weiter über 100er-InzidenzStuttgart. (dpa) Zwei Kreise in Baden-Württemberg liegen weiter über einer Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche. Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes von Dienstag (Stand: 16 Uhr) sind dies der Hohenlohekreis mit 127,8 und der Kreis Waldshut mit 100,6. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz beträgt nun 57,3 - der Wert ist damit erneut leicht gesunken im Vergleich zum Vortag mit 59,2.Die Zahl der bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie stieg um 1013 auf 301.979. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhöhte sich um 42 auf 7526. Virusmutationen sind nun flächendeckend im Südwesten nachgewiesen. Dem Amt wurden laut Mitteilung bislang 1246 Fälle mit Virusmutationen aus 43 der 44 Landkreise im Südwesten übermittelt.Bei den Sieben-Tage-Inzidenzen liegen inzwischen 17 Stadt- und Landkreise im Südwesten unter dem Wert von 50, ab dem die Gesundheitsbehörden den Angaben nach wieder Kontakte von Infizierten nachverfolgen können. Die Marke - bezogen auf den Landesdurchschnitt - gilt als wichtiges Argument in der Debatte um Lockdown-Lockerungen.Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) zufolge lagen 330 Covid-19-Patienten in Baden-Württemberg auf Intensivstationen, 193 von ihnen künstlich beatmet. Fast 87 Prozent der 2432 betreibbaren Intensivbetten seien belegt, hieß es weiter.Ihre erste Impfung gegen das Coronavirus haben 293.955 Menschen im Südwesten erhalten. 113.225 Menschen sind schon das zweite Mal geimpft (Stand: Dienstag, 0.15 Uhr). Das waren 7119 (Erstimpfung) beziehungsweise 6584 (Zweitimpfung) mehr als am Vortag. Weil es im Moment an Impfstoff mangelt, werden weniger Menschen geimpft.Update: Dienstag, 9. Februar 2021, 21 Uhr24 Neuinfektionen, ein weiterer Todesfall Heidelberg. (RNZ) Am heutigen Dienstag meldet das Gesundheitsamt insgesamt 24 Neuinfektionen und einen weiteren Todesfall. Demnach gab es in Heidelberg einen neuen Coronafall. Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 23 neue Covid-19-Fälle gemeldet.Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 36,5 in Heidelberg. Im Kreis liegt sie bei 64,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.Bei dem neuen Todesfall handelt es sich um eine Frau aus dem Rhein-Neckar-Kreis, die im Alter zwischen 80 und 90 Jahren an Sars-Cov-2 gestorben ist.Update: Dienstag, 9. Februar 2021, 13.05 UhrCorona-Ausbruch bei Würth - britische Mutation festgestelltKünzelsau. (dpa) In einem der vier Logistikzentren des Werkzeug-Handelsriesen Würth hat es einen größeren Corona-Ausbruch gegeben. Wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart am Montagabend der dpa bestätigte, sind etwa 40 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bei der Überprüfung im Labor wurde in drei Fällen festgestellt, dass es sich um die noch ansteckendere Corona-Mutation aus Großbritannien handelt. Es werde damit gerechnet, dass in weiteren Proben diese Virusvariante nachgewiesen wird. Zuerst hatte die "Heilbronner Stimme" über den Ausbruch berichtet.Die Würth-Sprecherin sagte der Zeitung, dass weitreichende Maßnahmen eingeleitet und rund 1000 Mitarbeiter der Logistik Schnelltests unterzogen worden seien. Die Corona-Fälle hätten sich fast ausschließlich auf ein einzelnes Logistikzentrum konzentriert. Der Betrieb könne weiterlaufen.Update: Dienstag, 9. Februar 2021, 8.30 UhrInzidenz im Land bei 59,2 Stuttgart. (dpa) Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche nähert sich in Baden-Württemberg der wichtigen Schwelle von 50. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag landesweit bei 59,2, wie das Regierungspräsidium Stuttgart am Montagabend mitteilte. Im Vergleich zum Vortag ist das allerdings nur ein Minus von 1,2.Das Ziel der Politik ist es, die Zahl der Neuinfektionen landesweit auf unter 50 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen zu drücken. Nur dann seien die Gesundheitsämter in der Lage, alle Kontaktpersonen nachzuverfolgen, heißt es. Bereits seit knapp fünf Wochen flacht die Zahl der Corona-Neuinfektionen landesweit ab. Zum Vergleich: Vor Weihnachten lag sie bei über 200. An diesem Mittwoch wollen die Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) darüber beraten, wie es nach dem bis Sonntag befristeten Lockdown weiter gehen soll.Mittlerweile liegen im Südwesten 18 Stadt- und Landkreise unter 50. Erstmals seit dem 10. Oktober hat auch die Landeshauptstadt Stuttgart mit 48,6 diesen Schwellenwert unterschritten. Aber vier Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen über 100: der Hohenlohekreis (130,5), Heilbronn (115,3), der Landkreis Calw (105,5) und der Kreis Waldshut (103,5).Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus hat sich um 391 auf 300.966 bestätigte Fälle erhöht. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich um 80 auf 7484. Als genesen gelten 272.

. Die Angaben zu Genesenen sind Schätzwerte.Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) zufolge lagen 340 Corona-Patienten in Baden-Württemberg auf Intensivstationen, 201 von ihnen künstlich beatmet. Rund 84 Prozent der 2431 betreibbaren Intensivbetten seien belegt, hieß es weiter.Ihre erste Impfung gegen das Coronavirus haben 286.324 Menschen im Südwesten erhalten. 106.670 Menschen sind schon das zweite Mal geimpft. Das waren 6337 (Erstimpfung) beziehungsweise 3603 (Zweitimpfung) mehr als am Vortag. Weil es im Moment an Impfstoff mangelt, werden weniger Menschen geimpft.Update: Montag, 8. Februar 2021, 19.41 Uhr47 Neuinfektionen, keine neuen TodesfälleHeidelberg. (RNZ) 47 Neuinfektionen, leicht steigende Inzidenzwerte und keine neuen Todesfälle: Das meldest das Gesundheitsamt am Montag. Demnach wurden in Heidelberg 7 neue Coronafälle festgestellt. Im Rhein-Neckar-Kreis sind es 40.Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibt in Heidelberg stabil bei 39 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen. Im Kreis steigt sie um 3,8 Prozentpunkte auf 66,9.Update: Montag, 8. Februar 2021, 14.29 UhrRund 1000 Proben mit Virusvarianten vollständig untersuchtStuttgart. (dpa-lsw) Rund 1000 Proben mit Virusvarianten sind in Baden-Württemberg inzwischen vollständig sequenziert worden. Nach Auskunft des Wissenschaftsministeriums wurden dabei sowohl die in Großbritannien (B.1.1.7) als auch die in Südafrika (B.1.351) erstmals beschriebenen Varianten von Sars-CoV-2, die eine höhere Infektiosität aufweisen, gefunden. Universitätskliniken und private Labore bauten derzeit die Logistik auf, um die Kapazitäten weiter hochzufahren. "Wir haben in Baden-Württemberg die Kapazitäten, in wenigen Tagen 100 Prozent der positiven Proben zu analysieren", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) laut einer Mitteilung.Experten bereitet die Dynamik der Verbreitung der Varianten aus Großbritannien und Südafrika Sorgen. Am 24. Dezember vergangenen Jahres wurde die erste mit einer Auslandsreise in Verbindung gebrachte Virusvariante in Baden-Württemberg bekannt. Nach dem Ausbruch einer mutierten Coronavirus-Variante in einer Freiburger Kita hatte Baden-Württemberg auf eine frühere Öffnung von Kitas und Grundschulen verzichtet.Update: Montag, 8. Februar 2021, 10.49 Uhr457 bestätigte Neuinfektionen im SüdwestenStuttgart. (dpa-lsw) Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus hat sich im Südwesten am Sonntag im Vergleich zum Vortag um 457 erhöht. Das geht aus Angaben des Landesgesundheitsamts vom Sonntag hervor. Mittlerweile gibt es damit 300.575 bestätigte Fälle im Südwesten. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich um 4 auf 7404 - am Vortag waren es noch 19 neue Fälle gewesen.Allerdings fallen die Zahlen am Wochenende häufig geringer aus, weil nicht alle Gesundheitsämter Rückmeldung geben. Als genesen gelten 271.600 Menschen, das sind 1642 mehr als am Vortag. Die Angaben zu Genesenen sind Schätzwerte.Inzwischen liegen vier Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg über einer Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche. Am Vortag waren es noch fünf. Darüber liegen nun nach den Angaben der Landkreis Calw (103,0), der Hohenlohekreis (128,7), der Ortenaukreis (106,3) und die Stadt Heilbronn (116,1). Landesweit liegt die Inzidenz bei 60,4.Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) zufolge lagen 352 Corona-Patienten in Baden-Württemberg auf Intensivstationen, 210 von ihnen künstlich beatmet. Rund 84 Prozent der 2449 betreibbaren Intensivbetten seien belegt, hieß es weiter.Ihre erste Impfung gegen das Coronavirus haben 280.015 Menschen im Südwesten erhalten. 102.751 Menschen sind schon das zweite Mal geimpft (Stand: Sonntag, 0.15 Uhr). Das waren 8881 (Erstimpfung) beziehungsweise 6123 (Zweitimpfung) mehr als am Vortag. Weil es im Moment an Impfstoff mangelt, werden weniger Menschen geimpft.Erste Lieferung des Astrazeneca-Impfstoffs auch im SüdwestenStuttgart. (dpa-lsw) Auch in Baden-Württemberg ist die erste Lieferung des Impfstoffs des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca eingetroffen. Die vom Hersteller zugesagten ersten 48.000 Dosen für den Südwesten seien am Samstag im Zentrallager angekommen, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Sonntag mit. Der Impfstoff werde in den nächsten Tagen an die 60 Impfzentren im Land geliefert und von dort aus in Kliniken gebracht. Der Astrazeneca-Impfstoff sei nur für Menschen unter 65 Jahren freigegeben und werde deshalb direkt vor Ort an Klinikpersonal verimpft, so der Sprecher.Die erste Astrazeneca-Lieferung werde anders als bei Impfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer zu 100 Prozent verimpft, es werde nichts für die zweite Impfung zurückgehalten. Diese erfolge neun bis 12 Wochen nach der ersten.Eine zweite Lieferung im Umfang von 52.800 Dosen soll den Angaben zufolge in etwa einer Woche im Südwesten eintreffen. Es folgen zwei weitere Lieferungen mit 134.400 und 194.400 Dosen.128 Neu-Infektionen in Heidelberg und Rhein-NeckarHeidelberg. (mün) Das Gesundheitsamt meldet für Heidelberg am Samstag 12 und am Sonntag 6 Neu-Infektionen. Im Rhein-Neckar-Kreis gab es am Samstag 71 und am Sonntag 39 Neu-Infektionen. Über das Wochenende starb eine Person in Zusammenhang mit Corona im Rhein-Neckar-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz sank in Heidelberg auf 39 und im Rhein-Neckar-Kreis auf 63,1.Mehr als 300.000 bestätigte Coronavirus-Infektionen im SüdwestenStuttgart. (dpa-lsw) Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Baden-Württemberg mehr als 300.000 Infektionen mit dem Virus registriert worden. Das geht aus Angaben des Landesgesundheitsamts vom Samstag hervor. Von Freitag auf Samstag stieg die Zahl der bestätigten Infektionen um 1117 auf 300.118. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich um 19 auf 7400. Als genesen gelten 269.958 Menschen, das sind 1702 mehr als am Vortag. Die Angaben zu Genesenen sind Schätzwerte.Inzwischen liegen wieder fünf Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg über einer Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern innerhalb einer Woche. Am Vortag waren es noch drei. Darüber liegen nun nach den Angaben der Landkreis Calw (104,9), der Hohenlohekreis (128,7), der Ortenaukreis (111,4), der Landkreis Waldshut (117,5) und die Stadt Heilbronn (116,1). Landesweit liegt die Inzidenz bei 60,5.Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) zufolge lagen 348 Corona-Patienten in Baden-Württemberg auf Intensivstationen, 207 von ihnen künstlich beatmet. Rund 87 Prozent der 2449 betreibbaren Intensivbetten seien belegt, hieß es weiter.Ihre erste Impfung gegen das Coronavirus haben 270 837 Menschen im Südwesten erhalten. 96 184 Menschen sind schon das zweite Mal geimpft (Stand: Samstag, 0.15 Uhr). Das waren 9507 (Erstimpfung) beziehungsweise 6537 (Zweitimpfung) mehr als am Vortag. Weil es im Moment an Impfstoff mangelt, werden weniger Menschen geimpft.Update: Sonntag, 7. Februar 2021, 15.58 UhrMinisterium: Corona-Schutzmasken aus Landesvorrat teils mangelhaftStuttgart. (dpa/lsw) Bei einer Qualitätsprüfung der Corona-Schutzmasken im Lagerbestand des Landes haben nicht alle Modelle den Anforderungen genügt. Die belieferten Stellen - etwa Schulen und Verwaltung - sind bereits informiert worden, dass die betroffenen Masken nicht mehr verteilt und nicht mehr verwendet werden sollen, wie ein Sprecher des Sozialministeriums am Freitagabend sagte. Außerdem werde das Land Schadenersatzansprüche prüfen. Es geht um KN95- und FFP2-Masken.Da sich nicht eindeutig abgrenzen lasse, welche Lieferchargen konkret im Umlauf seien und welche Masken innerhalb der Chargen von minderer Qualität seien, würden außerdem zum Schutz der Bevölkerung die vom Land ausgelieferten Masken der betroffenen Hersteller schnellstmöglich durch geeignete Modelle ersetzt.Nach Angaben des Ministeriums hatte das Land wegen Zweifeln an der Qualität die kompletten vorhandenen Lagerbestände an KN95- und FFP2-Masken überprüfen lassen. Dieser Beschluss stammte bereits von Mitte Januar. Die Masken aus den Lagerbeständen stammen zum Teil aus Bundes- und zum Teil aus Landesbeschaffungen. Nicht alle erfüllten laut der Dekra demnach die Anforderungen nach EN149.Nur noch drei Kreise über 100er-InzidenzStuttgart. (dpa/lsw) Nur noch drei Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen über einer Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern innerhalb einer Woche. Das sind nach Angaben des Landesgesundheitsamts vom Freitag (Stand 16.00 Uhr) die Stadt Heilbronn mit einem Wert von 130,3, der Ortenaukreis mit 115,8 und der Landkreis Waldshut mit 109,9. Die Landkreise Calw und Tuttlingen rutschten unter die 100er-Marke. Landesweit sank die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz auf 61,5 nach 63,5 am Donnerstag.Die Zahl der bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie stieg um 1116 auf 299 001, wie die Behörde in Stuttgart mitteilte. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhöhte sich um 61 auf 7381. Als genesen gelten 268 256 Menschen, 3810 mehr als am Vortag. Die Angaben zu Genesenen sind Schätzwerte. Fast ein Viertel der Infizierten sei älter als 60 Jahre. Der Anteil von Kindern und Jugendlichen bis 19 Jahre betrage 12 Prozent. Dem Amt wurden laut Mitteilung bislang 746 Fälle mit Virusmutationen übermittelt.Bei den Sieben-Tage-Inzidenzen liegen inzwischen 14 Stadt- und Landkreise im Südwesten unter dem Wert von 50, ab dem die Gesundheitsbehörden den Angaben nach wieder Kontakte von Infizierten nachverfolgen können. Die Marke - bezogen auf den Landesdurchschnitt - gilt als wichtiges Argument in der Debatte um Lockdown-Lockerungen. Am niedrigsten ist die Rate der Neuansteckungen im Landkreis Emmendingen. In den vergangenen sieben Tagen wurden hier nur 22,2 Neuinfektionen je 100 000 Einwohnern registriert.Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) zufolge lagen 349 Corona-Patienten in Baden-Württemberg auf Intensivstationen, 216 von ihnen künstlich beatmet. Fast 88 Prozent der 2449 betreibbaren Intensivbetten seien belegt, hieß es weiter.Ihre erste Impfung gegen das Coronavirus haben 260 936 Menschen im Südwesten erhalten. 89 291 Menschen sind schon das zweite Mal geimpft (Stand: Freitag, 0.15 Uhr). Das waren 6024 (Erstimpfung) beziehungsweise 6803 (Zweitimpfung) mehr als am Vortag. Weil es im Moment an Impfstoff mangelt, werden weniger Menschen geimpft.Update: Freitag, 5. Februar 2021, 21.18 UhrInzidenz steigt in Heidelberg und sinkt im KreisHeidelberg. (rl) Während die Inzidenz in Heidelberg leicht ansteigt, sinkt sie im Rhein-Neckar-Kreis sinkt weiterhin ab. Das teilte das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises mit. In Heidelberg gab es im Vergleich zum Donnerstag 9 Neuinfektionen, im Landkreis hingegen erneut 51.Die Sieben-Tage-Inzidenz in Heidelberg steigt leicht auf mittlerweile 42,7, im Kreis bewegt sie sich weiter auf die 50er-Marke zu und liegt am Freitag bei 71,7.Während in Heidelberg am zweiten Tag hintereinander keine weiteren Coronatoten gemeldet wurden, gab es im Rhein-Neckar-Kreis drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.Bei den Verstorbenen handelt es sich um drei Männer: Einer war zwischen 50 und 60 Jahre alt, einer zwischen 60 und 70 und der dritte zwischen 80 und 90 Jahre alt.Rhein-Neckar-Kreis / Heidelberg7-Tage-Inzidenz: 71,7 (-1,8) / 42,7 (+2,4)Fälle gesamt: 14.273 (+51) / 3661 (+9)Aktive Fälle: 567 (-21) / 83 (-5)Todesfälle gesamt: 338 (+3) / 53 (0)Update: Freitag, 5. Februar 2021, 12.43 UhrLucha und Eisenmann einigen sich auf mehr Tests an Kitas und SchulenStuttgart. (dpa) Nach einem offenem Streit über die Corona-Teststrategie haben sich Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) und Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) zunächst darauf verständigt, Tests an Kitas und Grundschulen auszuweiten. "Das Personal an Bildung- und Betreuungseinrichtungen in Präsenz soll zunächst bis Ostern ein Angebot von zwei Schnelltests pro Woche erhalten", heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der beiden Ministerien vom Freitag in Stuttgart.Nach dem bisherigen Beschluss hätten Lehrer und Erzieherinnen die Möglichkeit gehabt, sich bis Ostern dreimal testen zu lassen. Mit der Aufstockung der Tests soll eine Öffnung von Kitas und Grundschulen nach den Faschingsferien am 22. Februar begleitet werden, wenn die Zahl der Infektionen eine Lockerung zulassen.Die von CDU-Spitzenkandidatin Eisenmann zusätzlich ins Gespräch gebrachten massenhaften Tests etwa auch für Polizisten, Busfahrer und Supermarktkassiererinnen seien nicht Teil des Konzepts, erklärte eine Sprecherin von Lucha. Das müsse mit den anderen zuständigen Ministerien im Kabinett besprochen werden.In der Mitteilung heißt es, die beiden Minister hätten sich in einem "konstruktiven und zielorientierten Gespräch" geeinigt, "dass das Personal an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren, Grundschulen, Kitas und in der Kindertagespflege, das in der Präsenz arbeitet, sich zunächst bis zu den Osterferien zweimal pro Woche mittels PoC-Tests (Antigenschnelltests) wie bisher anlasslos testen lassen kann." Diese gelte auch für Lehrerinnen und Lehrer in weiterführenden Schulen, die Abschlussklassen in Präsenz unterrichten oder Notbetreuung leisten.Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher sollen selbst bestimmen, wann sie sich testen lassen. "Das Testangebot kann über die bestehenden Strukturen bei Ärzten und Apotheken wahrgenommen werden", heißt es weiter. Das Gesundheitsministerium will mit Ärzte- und Apothekenvertretern darüber sprechen, wie bis zum Ende der Faschingsferien genügend Testmöglichkeiten sichergestellt werden können. Nach Ostern soll überprüft werden, wie das Testangebot läuft.Update: Freitag, 5. Februar 2021, 11.52 UhrSieben-Tage-Inzidenz weiter rückläufigStuttgart. (dpa) Die Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten ist weiter leicht gesunken. Damit liegt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche landesweit nun bei 63,5, wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag (Stand: 16 Uhr) mitteilte. Am Mittwoch hatte der Wert noch bei 66,9 gelegen. Im Vergleich zum Vortag gab es 1244 Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg und 64 neue Todesfälle in Verbindung mit Covid-19.Damit stieg die Zahl der bestätigten Infektionen auf 297.885, die Zahl der Todesfälle beträgt nun 7320. Als genesen gelten inzwischen 266.385 Menschen. Die Kreise Calw (102,4), Tuttlingen (110,8), Waldshut (111,1), der Ortenaukreis (117,9) und der Stadtkreis Heilbronn (148,5) weisen noch eine Inzidenz von mehr als 100 auf. 26 Kreise liegen bei der Inzidenz zwischen 50 und 100. In 13 Kreisen liegt die Inzidenz unter dem Wert von 50.Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) zufolge lagen am Donnerstag 365 Corona-Patienten in Baden-Württemberg auf Intensivstationen, davon wurden 217 invasiv beatmet. Es waren 87,2 Prozent der 2452 betreibbaren Intensivbetten belegt.Ihre erste Impfung gegen das Coronavirus haben 254 423 Menschen im Südwesten erhalten. 82 352 Menschen sind bereits das zweite Mal geimpft (Stand: Donnerstag, 0.15 Uhr). Nach Angaben des Robert Koch-Instituts in Berlin liegt die Impfquote (Erstimpfung) in Baden-Württemberg bei 2,3 Prozent (Stand: Donnerstag, 10 Uhr).Astrazeneca-Impfstoff wird ab Samstag in den Südwesten geliefertStuttgart. (dpa) Ab der kommenden Woche soll in Baden-Württemberg auch der Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca geimpft werden. Eine erste Lieferung mit 48 000 Dosen des Impfstoffs werde für Samstag erwartet, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. In den darauffolgenden Tagen solle der Impfstoff dann an den jeweiligen Orten verimpft werden.Der Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca ist neben den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna der dritte in der EU zugelassene Corona-Impfstoff. Anders als die anderen beiden Impfstoffe soll er laut Empfehlung der Ständigen Impfkommission vorerst nur Erwachsenen unter 65 Jahren gespritzt werden. Der Bund plant, die Impfverordnung entsprechend anzupassen.Vom Biontech/Pfizer-Impfstoff erhielt der Südwesten zuletzt Anfang Februar 105.300 Dosen, weitere 99.450 Dosen sollen laut Ministerium am 8. und 9. Februar folgen. Von Moderna erhielt das Land am 1. Februar 12.000 Impfdosen, bis Mitte Februar rechnet das Land mit weiteren 24.000 Dosen, so der Sprecher.Lucha bittet Freiwillige um Mithilfe bei Schnelltests für PflegeheimeGesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) bittet die Bevölkerung um Hilfe bei den Schnelltests für Pflegeheime. Gerade Alten- und Pflegeheime seien nach wie vor Brennpunkte der Corona-Pandemie, teilte Lucha am Donnerstag in Stuttgart mit. Er rufe deshalb die Menschen im Land dazu auf, sich freiwillig zu melden, um die Einrichtungen bei dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen. "Jede und jeder kann dabei helfen, Angehörigen den Kontakt zu ihren Liebsten weiter zu ermöglichen", so Lucha. Von vielen Einrichtungen würden noch freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht, hieß es vom Ministerium.Der Zutritt zu Alten- und Pflegeheimen im Land ist derzeit nur mit einer FFP2-Maske und einem negativen Antigen-Schnelltest erlaubt. Dies gilt für Pfleger und Ärzte, aber auch Besucher. Für die Aufgabe bei der Schnelltestung kommen nach Angaben des Ministeriums vor allem Menschen aus medizinischen oder pflegerischen Berufen in Betracht. Doch auch Menschen ohne medizinische Vorbildung könnten sich melden, hieß es. Wichtige Eigenschaften seien gute Kommunikationsfähigkeiten und ein gutes Einfühlungsvermögen, zudem sollte man gewissenhaft arbeiten. Interessierte können sich bei der Arbeitsagentur melden. Wünsche zum Einsatzort würden soweit es möglich sei berücksichtigt. Für die Freiwilligen soll es einen Stundenlohn von etwa 20 Euro geben.Update: Donnerstag, 4. Februar 2021, 14.16 UhrSechs weitere Tote im Rhein-Neckar-Kreis (Update)Heidelberg. (mün) Die Inzidenz in Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis sinkt weiter - aber die Stadt Heidelberg steht weiter besser da als der Landkreis Rhein-Neckar. In der Stadt gab es nur sechs Neuinfektionen, im Landkreis hingegen erneut 61. So sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz in Heidelberg auf mittlerweile 40,3.Während in Heidelberg seit Mittwoch keine weiteren Coronatoten zu beklagen sind, starben im Rhein-Neckar-Kreis sechs Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion; drei Frauen im Alter über 70 und 2 Männer im Alter über 70 Jahren.Update: Donnerstag, 4. Februar 2021, 12.30 UhrNur noch fünf Kreise über 100er-InzidenzStuttgart. (dpa) Die Corona-Inzidenz-Werte in Baden-Württemberg sinken weiter: Am Mittwoch lagen nur noch fünf Stadt- und Landkreise über dem Wert von 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage. Die Stadt Pforzheim war mit einem Wert von 97,7 im Vergleich zum Vortag unter die Schwelle gerutscht. Der Landkreis Tuttlingen (100,9) und der Alb-Donau-Kreis (106,1) lagen in Reichweite, wie aus Zahlen des Landesgesundheitsamts (Stand 16 Uhr) hervorgeht. Höher waren die Werte nur noch im Landkreis Waldshut (112,9), dem Ortenaukreis (119,3) und der Stadt Heilbronn (155,6). Vier Kreise liegen sogar unter einer Sieben-Tages-Inzidenz von 35, allem voran der Landkreis Emmendingen mit einem Wert von 22,8.Auch landesweit sank die für Lockerungs- und Lockdown-Entscheidungen relevante Kennziffer auf 66,9 nach 70,2 am Vortag. Die Zahl bestätigter Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie stieg um 1359 auf 296.641, die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus um 46 auf 7256. Als genesen gelten Schätzungen zufolge 264 446 Menschen.537 Fälle mit Virusvarianten wurden bisher in Baden-Württemberg gemeldet, wie die Behörde in Stuttgart weiter mitteilte. Hintergrund ist, dass derzeit gezielter nach diesen Virusveränderungen gesucht wird. Anfang kommender Woche soll es eine offizielle Übersicht über die tatsächliche Ausbreitung dieser Mutationen in Deutschland geben.246 618 Menschen in Baden-Württemberg sind inzwischen ein erstes Mal gegen das Coronavirus geimpft worden. Das waren 7097 mehr als am Vortag. 76 066 haben auch schon eine zweite Impfung erhalten, ein Plus von 5866. Wegen Impfstoffmangels wird derzeit weniger geimpft.Nach Daten des Divi-Intensivregisters sind 365 Covid-19-Patienten im Südwesten derzeit in intensivmedizinischer Behandlung, wie das Amt weiter berichtete. 222 von ihnen würden künstlich beatmet. 87 Prozent der 2442 betreibbaren Intensivbetten seien belegt.78 Neuinfektionen, vier TodesfälleHeidelberg. (RNZ) Im Stadtkreits Heidelberg meldet das Gesundheitsamt am heutigen Mittwoch 17 neue Fälle des Coronavirus. Im Rhein-Neckar-Kreis wurde bei 61 Menschen Covid-19 festgestellt. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt im Stadtkreis leicht auf 44,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen. Im Landkreis sinkt sie auf 75,9.In Heidelberg starb eine über 90-jährige Frau an oder mit Sars-Cov-2. Im Rhein-Neckar-Kreis starben drei Männer. Einer von ihnen war zwischen 70 und 80 Jahre alt. Die anderen beiden zwischen 80 und 90.Update: Mittwoch, 3. Februar 2021, 14.50 Uhr1900 Soldaten helfen bei Eindämmung des Coronavirus im SüdwestenStuttgart. (dpa) Rund 1900 Soldaten sind in Baden-Württemberg zur Bewältigung der Corona-Pandemie im Einsatz. Wie das Innenministerium das Landes am Mittwoch mitteilte, hilft ein großer Teil von ihnen (782) in Alten- und Pflegeheimen bei der Durchführung von Corona-Schnelltests. Laut Innenminister Thomas Strobl (CDU) tragen die Soldaten damit dazu bei, dass Bewohner Besuch empfangen können und nicht abgeschottet werden müssen.Andere Soldaten unterstützen beispielsweise die Gesundheitsämter oder den Ablauf in Impfzentren. Strobl dankte auch Rettungsdiensten, Technischem Hilfswerk und Feuerwehren für ihre Arbeit seit Beginn der Corona-Pandemie. Gerade in den vergangenen Wochen hätten sie mit viel Herzblut Logistik und Betrieb der Impfzentren unterstützt.Update: Mittwoch, 3. Februar 2021, 12.15 UhrHeilbronn weiter mit höchstem InzidenzwertStuttgart. (dpa) In Baden-Württemberg liegen immer noch dieselben sechs Regionen über der Schwelle von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. In Pforzheim, den Landkreisen Waldshut und Tuttlingen sowie im Ortenaukreis und im Alb-Donau-Kreis überschritt die Sieben-Tage-Inzidenz auch am Dienstag (Stand: 16 Uhr) diese Marke, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte. Den höchsten Wert verzeichnete Heilbronn mit 173,8.32 Stadt- und Landkreise liegen über dem Grenzwert von 50 gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen. Die landesweite Sieben-Tage-Indizenz sank weiter auf 70,2. Zwischenzeitlich sind dem Landesgesundheitsamt laut Mitteilung 394 Fälle mit Virusvarianten aus 32 Stadt-und Landkreisen übermittelt worden.Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle stieg im Vergleich zum Vortag um 1121 auf insgesamt 295.282. 45 weitere Menschen sind am Coronavirus gestorben, bisher also 7210; als genesen gelten 262.390. Die Politik strebt einen Inzidenz-Wert von 50 an, damit Gesundheitsämter die Kontakte von Infizierten wieder verfolgen können.Update: Dienstag, 2. Februar 2021, 19.26 Uhr39 Neuinfektionen, acht weitere Todesfälle im KreisHeidelberg. (RNZ) In Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis gibt es am Dienstag 39 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das Gesundheitsamt meldet 5 neue Covid-19-Fälle in Heidelberg und 34 im Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt damit in Heidelberg auf 45,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen. Im Kreis steigt sie auf 85.Außerdem meldet das Gesundheitsamt acht weitere Todesfälle mit oder an Sars-Cov-2 im Rhein-Neckar-Kreis. Vier der Frauen waren zwischen 80 und 90 Jahre alt. Vier waren über 90 Jahre alt.Update: Dienstag, 2. Februar 2021, 15.13 UhrKretschmann dämpft Hoffnung auf Lockerung des Corona-LockdownsStuttgart. (dpa) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat Hoffnungen auf eine Lockerung des harten Corona-Lockdowns nach dem 14. Februar gedämpft. Öffnungen könne es nur geben, wenn der Inzidenzwert auf unter 50 falle, sagte der Regierungschef am Dienstag in Stuttgart. "Wenn wir in deren Nähe nicht kommen, wird das eher zu Verlängerungen führen." Nächste Woche Mittwoch wollen die Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) darüber sprechen, ob der seit dem 16. Dezember geltende Lockdown mit vielen geschlossenen Geschäften und Schulen sowie Kitas im Notbetrieb über den 14. Februar hinaus verlängert wird.Der Südwesten liege mit einem Wert von 74,2 bei den Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner am besten von den 16 Bundesländern, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne). Kurz vor Weihnachten lag diese Sieben-Tage-Inzidenz im Land bei über 200. Kretschmann betonte allerdings, der Inzidenzwert sinke seit Tagen kaum mehr. "Ich sehe mit einer gewissen Besorgnis, dass wir uns im Moment gerade wieder in einer Seitenbewegung befinden." Die Menschen hätten offensichtlich immer noch zu viele Kontakte. "Die Unsicherheit bleibt", sagte Kretschmann. In einer Pandemie sei es schwer zu planen.Update: Dienstag, 2. Februar 2021, 13.13 UhrVirus-Mutationen tauchen in Kliniken im Rhein-Neckar-Kreis aufRhein-Neckar. (dpa/lsw) In mehreren Kliniken im Rhein-Neckar-Kreis sind Mutationen des Coronavirus festgestellt worden. Betroffen sind sieben Patienten und fünf Mitarbeiter in Kliniken in Weinheim, Sinsheim und Schwetzingen, wie die Klinikgruppe am Montagabend mitteilte. "Die Lage ist stabil, der Regelbetrieb läuft an allen Standorten weiter", sagt Rüdiger Burger, Geschäftsführer der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar.In der Sinsheimer Klinik seien drei Patienten und drei Mitarbeiter von neuen Varianten des Coronavirus betroffen. In Weinheim befänden sich drei Patienten und zwei Mitarbeiter mit der britischen Virus-Mutante auf der Isolierstation in Quarantäne. In Schwetzingen liege ein Corona-Patient mit der südafrikanischen Variante auf der Intensivstation. Die Mutationen seien am Wochenende festgestellt worden.>>>Mehr dazu lesen Sie hier<<<Noch sechs Kreise im Land mit Inzidenz-Wert über 100Stuttgart. (dpa/lsw) In Baden-Württemberg liegen noch sechs Regionen über der Schwelle von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. In Pforzheim, Heilbronn, den Landkreisen Waldshut und Tuttlingen sowie im Ortenaukreis und im Alb-Donau-Kreis lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Montag (Stand: 16 Uhr) höher als 100, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte. Die landesweite Sieben-Tage-Indizenz lag bei 74,2. Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle stieg im Vergleich zum Vortag um 585 auf 294.116. 113 weitere Menschen sind am Coronavirus gestorben. Als genesen gelten 261.055 Menschen. Die Politik strebt einen Inzidenz-Wert von 50 an, damit Gesundheitsämter die Kontakte von Infizierten wieder verfolgen können.Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) zufolge lagen am Sonntag 395 Corona-Patienten in Baden-Württemberg auf Intensivstationen. 219 von ihnen wurdeb invasiv beatmet. Es waren 86,6 Prozent der betreibbaren Intensivbetten belegt, auch mit Patienten andere Krankheiten.Bayer will Covid-19-Impfstoff von Curevac produzierenBerlin/Tübingen. (dpa) Der Pharmakonzern Bayer will in die Produktion von Covid-19-Impfstoffen einsteigen. Bayer-Vorstand Stefan Oelrich teilte am Montag mit, eine eingehende Prüfung der eigenen Möglichkeiten habe ergeben, "dass wir über die erforderlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten verfügen, den mRNA-basierten Impfstoff von Curevac herstellen zu können". Das Präparat wird vom Tübinger Biotechnologie-Unternehmen Curevac derzeit noch entwickelt. Es basiert wie die Impfstoffe von Biontech und Moderna auf sogenannten "messenger RNA" (Boten-RNA).Bereits Anfang Januar hatten Bayer und Curevac eine Kooperation bekanntgegeben, die zunächst aber nur Zulassungsarbeiten und andere Dienstleistungen des Großkonzerns für das kleine schwäbische Unternehmen umfasste.Der Curevac-Chef Franz-Werner Haas sagte: "Zum Ende des Jahres werden wir mehrere hundert Millionen Dosen zur Verfügung haben." Für das Jahr 2022 seien bisher 600 Millionen Dosen geplant gewesen. Durch Ausweitung des bestehenden Produktionsnetzwerkes würden es nun mindestens eine Milliarde werden.Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) begrüßte die Zusammenarbeit beider Unternehmen. Curevac sei noch auf dem Weg zur Zulassung, erläuterte er. "Wir werden Impfstoffe brauchen über den Sommer hinaus." Noch sei unklar, ob es Auffrischimpfungen brauche. "Zum Zweiten kann es möglich werden, durch Mutationen, dass ein Impfstoff auch angepasst werden muss." Neben diesen längerfristigen Perspektiven seien kurzfristige Verbesserungen wichtig, die an diesem Montag auf dem geplanten Impfgipfel besprochen werden sollen. Haas betonte, der eigene Impfstoff könne auch eine Grundlage dafür sein, auch möglichen weiteren Pandemien Herr zu werden.Bürgermeister klagen: Zu wenig Personal für die Corona-KontrollenStuttgart (dpa) Die Gemeinden im Land haben einer aktuellen Umfrage zufolge zu wenig Personal für die Kontrolle der Corona-Maßnahmen. 81 Prozent der Bürgermeister im Land berichteten in einer am Montag veröffentlichten Befragung des Instituts Forsa für das Verbandsmagazin des Gemeindetags, "die:gemeinde", von Personalproblemen. Städte und Gemeinden müssen sich in vielen Fällen um Umsetzung und Kontrolle kümmern.Jeder zweite Bürgermeister gab zudem an, dass nicht genügend Personal zur Nachverfolgung von Kontakten und Infektionsketten zur Verfügung stehe. Nach Angaben von 31 Prozent nehmen Beleidigungen oder Bedrohungen im Zuge der Corona-Krise gegen die Bürgermeister selbst, Verwaltungsmitarbeiter oder Ratsmitglieder zu. 61 Prozent berichteten, bei ihrer Arbeit gelegentlich mit Corona-Leugnern zu tun zu haben.Update: Montag, 1. Februar 2021, 19.04 Uhr>>> Hier geht es zum Corona-Ticker-Archiv <<< var mapElementMobile = document.getElementById('osm-map-mobile'); var mapMobile = L.map(mapElementMobile); L.tileLayer('http://{s}.tile.osm.org/{z}/{x}/{y}.png', { attribution: '© OpenStreetMap contributors' }).addTo(mapMobile); var target = L.latLng(, ); mapMobile.setView(target, 14); L.marker(target).addTo(mapMobile);

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Berlin Nachrichten Corona-Ticker Baden-Württemberg: 7-Tage-Inzidenz im Land sinkt weiter - 42 neue Todesfälle (Update) Deutsch Nachrichten


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