Berlin Nachrichten Corona-Ticker Baden-Württemberg: Weiterhin Maskenpflicht auf stark frequentierten Straßen und Plätzen in Heidelberg  (Update) Deutsch Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Die aktuellen Entwicklungen zur Corona-Pandemie im Südwesten im Überblick.

Berlin Nachrichten Corona-Ticker Baden-Württemberg: Weiterhin Maskenpflicht auf stark frequentierten Straßen und Plätzen in Heidelberg  (Update) Deutsch Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Die aktuellen Entwicklungen zur Corona-Pandemie im Südwesten im Überblick.

Berlin Nachrichten Corona-Ticker Baden-Württemberg: Weiterhin Maskenpflicht auf stark frequentierten Straßen und Plätzen in Heidelberg  (Update) Deutsch Nachrichten
03 May 2021 - 15:45

Aktuelle Nachrichten ! Dieser Artikel wird stetig aktualisiert.Heidelberg. (RNZ) Auch im Freien gibt es weiterhin an bestimmten Orten in Heidelberg die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen, sobald der Mindestabstand von 1,50 Metern nicht mehr sicher eingehalten werden kann. Das teilt die Stadt mit.Nach der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg gilt die Regel in Fußgängerbereichen in der Altstadt. Schilder vor Ort weisen auf diese Pflicht hin. Ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr und Menschen, die vom Tragen einer Maske aus medizinischen Gründen befreit sind. Außerdem ist es erlaubt, die Maske zum Essen oder beim Sport abzuziehen.Insbesondere an Wochenenden werden bei Kontrollen des Kommunalen Ordnungsdienstes und der Polizei immer wieder Verstöße festgestellt. Wenn keine Maske getragen wird, kann das mit einem Bußgeld geahndet werden. Ebenfalls gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske bei Mitfahrgelegenheiten im Auto, in Bussen, Bahnen und Taxen sowie an Bahnhöfen, Haltestellen und sonstigen Wartebereichen.Update: Montag, 3. Mai 2021, 15.33 UhrMehr Menschen mit Vorerkrankungen im Südwesten nun impfberechtigtStuttgart. (dpa-lsw) In Baden-Württemberg wird die Vergabe von Corona-Impfterminen vom diesem Montag an deutlich geöffnet: So können sich nun alle Menschen mit Vorerkrankungen aus der dritten Prioritätsgruppe für einen Impftermin registrieren, wie das Sozialministerium in Stuttgart mitteilte. Dazu gehören etwa Menschen mit behandlungsfreien Krebserkrankungen, HIV, Rheumaerkrankungen und Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen, Asthma sowie Adipositas.Ebenfalls impfberechtigt sind auch jeweils bis zu zwei Kontaktpersonen von Menschen, die wegen einer dieser Erkrankungen oder aufgrund des Alters von über 60 Jahren pflegebedürftig sind. Mit dem nun anstehenden Öffnungsschritt wären rund 1,5 Millionen weitere Menschen impfberechtigt. Nachweisen können sie dies mit einem Attest des behandelnden Arztes. Für die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen soll es wie bisher eine Vorlage für eine Selbstbescheinigung auf der Homepage des Sozialministeriums geben.Update: Montag, 3. Mai 2021, 09.36 UhrElf Neuinfizierte in Heidelberg am Sonntag gemeldetHeidelberg/Stuttgart. (RNZ/rl) Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen bleibt in Heidelberg niedrig. Insgesamt elf meldete das Landesgesundheitsamt bis Sonntagnachmittag, 16 Uhr, aus dem Heidelberger Stadtkreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank damit leicht auf 65,0. Am Samstag war eine Inzidenz von 65,6 gemeldet worden. Am Freitag lag sie bei 72,5.Im Rhein-Neckar-Kreis sank die Inzidenz am Sonntag leicht und liegt nun bei 146,6 (Samstag: 146,8). Hier wurden 79 (112) neue Infektionen bekannt.Auch im Neckar-Odenwald-Kreis sank die Inzidenz und liegt nun bei 163,6 (166,4). Hier wurden 19 (45) Neuinfizierte gemeldet.Im Stadtkreis Mannheim sank die Inzidenz bei 55 (87) Neuinfizierten und liegt nun bei 185,7 (196,4).In Baden-Württemberg ist die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen erstmals seit einigen Tagen wieder leicht gestiegen. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden mit Stand vom Sonntag im Schnitt 184,6 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner verzeichnet, wie das Landesgesundheitsamt mit Stand 16 Uhr mitteilte. Am Samstag hatte der Wert bei 183,5 gelegen, am Freitag und Donnerstag bei 184,1 und 186,3. Die Zahl der bestätigten Fälle seit Pandemiebeginn stieg um 1402 auf 450.646, in Zusammenhang mit Covid-19 starben 13 weitere Menschen (Gesamt: 9390).Am Wochenende liegen die Infektionszahlen erfahrungsgemäß etwas niedriger, weil dann weniger getestet wird.43 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg lagen über einer 50er-Inzidenz. Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald betrug der Wert 44,0. Nur unterhalb dieser Marke können Gesundheitsämter Kontakte von Infizierten nachverfolgen, wie es immer wieder hieß. 38 Kreise reißen die 100er-Schwelle. Die höchste Inzidenz weist der Landkreis Schwarzwald-Baar-Kreis (279,1) auf.Lehre für Studierende vor Prüfungen wieder in Präsenz möglichIn Baden-Württemberg können ab Montag wieder mehr Studierende in Präsenz an den Hochschulen im Land lernen. Die Landesregierung hat in der Nacht zu Sonntag Ausnahmen in die Corona-Verordnung des Landes aufgenommen. Sie gelten demnach für Studierende, die unmittelbar vor dem Abschluss oder vor abschlussrelevanten Teilprüfungen stehen. Die geänderte Verordnung tritt am Montag in Kraft. Bislang gab es lediglich Ausnahmen für Studierende im ersten Semester und für Lehrinhalte, die sich nicht ins Digitale übertragen lassen, wie etwa Laboruntersuchungen.Zudem wurden die Vorgaben für den Nachweis von Corona-Schnelltests angepasst. Die neue Verordnung sieht vor, dass auch Firmen, Dienstleister wie etwa Friseure sowie Schulen und Kitas Nachweise über Schnelltests ausstellen dürfen. Voraussetzung dafür ist, dass der Test durch fachkundiges oder geschultes Personal vorgenommen wird. Bei entsprechend zugelassenen Tests dürfe man sich auch selbst testen, solange ein geeigneter Beschäftigter den Test überwacht und das Ergebnis bescheinigt, so das Staatsministerium.Update: Sonntag, 2. Mai 2021, 17.15 UhrNur acht Neuinfektionen in HeidelbergHeidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa/rl) Insgesamt acht Neuinfektionen meldet das Landesgesundheitsamt am Samstagnachmittag in Heidelberg. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 65,6 (Stand: 16 Uhr). Am Freitag lag sie bei 72,5 und es waren 29 Neuinfizierte gemeldet worden.Im Rhein-Neckar-Kreis sank die Inzidenz am Samstag und liegt nun bei 146,8 (Freitag: 152,3). Hier wurden 112 (120) neue Infektionen bekannt.Im Neckar-Odenwald-Kreis sank die Inzidenz auf 166,4 (174,1), bei 45 (44) gemeldeten Neuinfizierten.Im Stadtkreis Mannheim stieg die Inzidenz bei 87 (75) Neuinfizierten an und liegt nun bei 196,4 (195,7).Im Südwesten ist die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen erneut leicht gesunken. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden mit Stand vom Samstag im Schnitt 183,5 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner verzeichnet, wie das Landesgesundheitsamt mit Stand 16 Uhr mitteilte. Am Freitag hatte der Wert bei 184,1 gelegen, am Donnerstag bei 186,3.43 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg lagen über einer 50er-Inzidenz. Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald betrug der Wert 49,3. Nur unterhalb dieser Marke können Gesundheitsämter Kontakte von Infizierten nachverfolgen, wie es immer wieder hieß. 39 Kreise reißen die 100er-Schwelle, 28 gar die 165er-Marke. Wenn dieser Schwellenwert drei Tage hintereinander überschritten ist, müssen gemäß der Bundes-Notbremse die Schulen schließen. Die höchste Inzidenz weist der Landkreis Tuttlingen (281,3) auf.Die Zahl der bestätigten Fälle seit Pandemiebeginn stieg um 2860 auf 449.244. Elf weitere Menschen starben an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit, die Zahl der Toten stieg damit auf 9377.Update: Samstag, 1. Mai 2021, 17.59 Uhr149 Neuinfektionen in Heidelberg und im KreisHeidelberg. (lyd) In Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis meldet das Landesgesundheitsamt am heutigen Freitagabend insgesamt 149 Neuinfektionen mit dem Coronavirus - 120 im Kreis, 29 in Heidelberg.Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt in Heidelberg auf 72,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Im Kreis sinkt sie ganz leicht auf 152,3. Neue Todesfälle sind nicht gemeldet.Corona-Inzidenz im Südwesten sinkt weiter leichtStuttgart. (dpa/lsw) Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg ist weiter leicht rückläufig. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden mit Stand vom Freitag (16 Uhr) im Schnitt 184,1 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner registriert, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Donnerstag hatte die Inzidenz bei 186,3 gelegen, am Mittwoch bei 188,8 und am Freitag vergangener Woche bei 187,9.Weiter liegen alle 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg über der 50er-Inzidenz-Schwelle. Nur unterhalb dieser Marke können Gesundheitsämter Kontakte von Infizierten nachverfolgen, wie es immer wieder hieß. 39 Kreise reißen die 100er-Schwelle, 28 gar die 165er-Marke. Wenn dieser Schwellenwert drei Tage hintereinander überschritten ist, müssen gemäß der Bundes-Notbremse die Schulen schließen. Die höchste Inzidenz weist der Hohenlohekreis (276,1) auf.Die Zahl der bestätigten Fälle seit Pandemiebeginn stieg um 3325 auf 446.384. 26 weitere Menschen starben an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit, die Zahl der Toten stieg damit auf 9366. Als genesen gelten 387.732 Menschen (plus 2805).Update: Freitag, 30. April 2021, 18.55 UhrSieben-Tage-Inzidenz bleibt in Heidelberg bei 62,5Heidelberg. (ani) Seit Donnerstag ist es offiziell: Die Sieben-Tage-Inzidenz lag in Heidelberg fünf Werktage am Stück unter 100. Die Notbremse, die erst am Freitag, 23. April, in Kraft getreten war, entfällt damit schon wieder ab Samstag, 1. Mai. Dann gilt unter anderem die Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr in Heidelberg nicht mehr. Und ab Montag, wenn die Geschäfte nach dem Feiertagswochenende wieder geöffnet sind, kann man auch wieder ohne tagesaktuellen Corona-Test shoppen gehen.Die Sieben-Tage-Inzidenz stagniert unterdessen: Das Landesgesundheitsamt gab den Wert am Donnerstag – wie auch schon am Mittwoch – mit 62,5 an. Noch vor einer Woche, am Donnerstag, 22. April, lag die Inzidenz bei 104. Heidelberg hat damit die zweitniedrigste Inzidenz in ganz Baden-Württemberg. Nur der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ist mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 60,3 noch besser gestellt. Aktuell sind 216 Heidelbergerinnen und Heidelberger mit dem Coronavirus infiziert.Die Zahlen im Rhein-Neckar-KreisRhein-Neckar-Kreis. (ppf) 164 Neuinfektionen wurden im Rhein-Neckar-Kreis am Donnerstag vermeldet. Die 7-Tage-Inzidenz liegt derzeit 152,5.Update: Donnerstag, 29. April 2021, 20.46 UhrSieben-Tage-Inzidenz im Land weiter leicht gesunkenStuttgart. (dpa/lsw) Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche ist im Südwesten erneut leicht gesunken. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Donnerstag (Stand: 16 Uhr) bei 186,3 (Mittwoch: 188,8, Dienstag: 191,9), wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte.Im Vergleich zum Vortag registrierte die Behörde 3594 neue Corona-Infektionen und 32 neue Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus. Damit stieg die Zahl der nachgewiesenen Fälle auf 443.059. Die Zahl der Todesfälle beträgt nun 9340.In 5 von 44 Kreisen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit unter dem Wert von 100, in 14 Kreisen liegt sie unter 165. Wenn dieser Schwellenwert drei Tage hintereinander überschritten ist, müssen nach der Bundes-Notbremse die Schulen schließen.Mehr als ein Viertel aller Baden-Württemberger hat nach Angaben des Sozialministeriums inzwischen eine Impfung erhalten (Erstimpfung: 25,2 Prozent). Bei den Zweitimpfungen sind es 7,2 Prozent. Das Land liege damit bei den Impfungen im Mittelfeld.Update: Donnerstag, 29. April 2021, 20.07 UhrInzidenz in der Region sinkt, außer im Rhein-Neckar-KreisHeidelberg/Stuttgart. (RNZ/rl) 18 Neuinfektionen meldet das Landesgesundheitsamt am Mittwochnachmittag in Heidelberg. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit (Stand: 16 Uhr) bei 62,5 (Dienstag: 66,3). Damit ist Heidelberg weiter der Kreis mit der niedrigsten Inzidenz in Baden-Württemberg. Es folgt der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald mit 70,6 und der Landkreis Emmendingen mit 73,3. Im Rhein-Neckar-Kreis stieg die Inzidenz am Mittwoch leicht an und liegt nun bei 144,1 (Dienstag: 142,1). Hier sind 130 (125) neue Infektionen bekannt geworden. Im Neckar-Odenwald-Kreis sank die Inzidenz auf 154,6 (170,6), bei 44 (34) gemeldeten Neuinfizierten. Hier gar es zudem einen weiteren Todesfall. Die Anzahl der gemeldeten Todesfälle seit Beginn der Pandemie erhöhte sich damit auf 129.Im Stadtkreis Mannheim ging die Inzidenz bei 86 (86) Neuinfizierten ebenfalls zurück und liegt nun bei 210,8 (216,6). Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche ist in Baden-Württemberg am zweiten Tag in Folge leicht gesunken. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz lag am Mittwoch (Stand: 16 Uhr) bei 188,8 (Dienstag: 191,9), wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte. Am Wochenende hatte es noch so ausgesehen, als ob der landesweite Wert bald die Schwelle von 200 Neuinfektionen in einer Woche überspringen würde. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte für den Fall eines weiteren Anstiegs angekündigt, die Ausgangsbeschränkungen am Abend und in der Nacht womöglich verschärfen zu wollen.Zudem wurde in Baden-Württemberg bei zwei Reiserückkehrern aus Indien die indische Corona-Variante B.1.617 nachgewiesen. "Beide Infizierte waren isoliert und enge Kontaktpersonen der Erkrankten befinden sich in Quarantäne. Bisher sind keine Folgefälle aufgetreten", teilte das Sozialministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Darüber hinaus gab es demnach im Labor fünf weitere Nachweise der Mutante. Die Gesundheitsämter und das Landesgesundheitsamtes ermitteln dazu, hieß es.Bisher ist noch nicht wissenschaftlich erwiesen, ob die Variante besonders ansteckend ist. Allerdings wütet in Indien eine heftige Infektionswelle. Deshalb sei "große Vorsicht" geboten, erklärte das Ministerium.Zurück zu den aktuellen Zahlen im Bericht des Landesgesundheitsamts: Im Vergleich zum Vortag verzeichnete die Behörde 4087 neue Corona-Infektionen und 15 neue Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus. Damit stieg die Zahl der nachgewiesen Fälle auf 439.465. Die Zahl der Todesfälle beträgt nun 9308. In 5 von 44 Kreisen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit unter dem Wert von 100, in weiteren 11 Kreisen liegt sie unter 165. Wenn dieser Schwellenwert drei Tage hintereinander überschritten ist, müssen nach der Bundes-Notbremse die Schulen schließen. 28 Kreise liegen über 165.Nach Daten des Divi-Intensivregisters von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind 616 Covid-19-Patienten in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung. Davon werden 353 invasiv beatmet. Insgesamt sind derzeit 2210 Intensivbetten von betreibbaren 2461 Betten belegt.Update: Mittwoch, 28. April 2021, 19.15 UhrInzidenz liegt in Heidelberg bei 66,3Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa/ppf) 125 Neuinfektionen meldet das Landesgesundheitsamt am Dienstagabend im Rhein-Neckar-Kreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 142,1 (Montag: 154,1). Außerdem sind zwei weitere Menschen an Covid-19 verstorben.In Heidelberg hingegen liegt die Inzidenz am Dienstag bei 66,3 (Montag: 78,6). Hier sind 11 neue Infektionen bekannt geworden. Für mögliche Lockerungen sind allerdings nach aktueller Regelung der Bundesnotbremse die Bekanntmachungen des Robert-Koch-Instituts relevant. Dort werden die aktuellen Infektionszahlen erst am darauffolgenden Tag mitgeteilt.Im Neckar-Odenwald-Kreis sank die Inzidenz leicht auf 170,6 (171,3), bei 34 (3) gemeldeten Neuinfizierten am heutigen Dienstag.Im Stadtkreis Mannheim ging die Inzidenzzahl bei 86 (81) Neuinfizierten zurück und liegt am Dienstag bei 216,6 (223,1). Im Landesschnitt beträgt die Inzidenz aktuell 191,9 (197,4).Lucha: Impfterminvergabe für Menschen der dritten PrioritätsgruppeVom kommenden Montag an (3. Mai) öffnet Baden-Württemberg die Vergabe von Impfterminen für alle Menschen mit Vorerkrankungen aus der dritten Prioritätsgruppe. Dazu gehören nach Auskunft des Sozialministeriums vom Dienstag in Stuttgart Menschen mit Vorerkrankungen, etwa behandlungsfreien Krebserkrankungen, HIV, Rheumaerkrankungen und Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen, Asthma oder Adipositas.Impfberechtigt sind ab Montag der Mitteilung zufolge auch jeweils bis zu zwei Kontaktpersonen von Menschen, die wegen einer dieser Erkrankungen oder aufgrund des Alters von über 60 Jahren pflegebedürftig sind. "Noch etwas gedulden müssen sich die Beschäftigten von Berufsgruppen aus der dritten Priorität. Mit der Öffnung dieser Stufe wird, abhängig von den Impfstofflieferungen, etwa Mitte Mai gerechnet", sagte Sozialminister Manne Lucha (Grüne) einer Pressemitteilung zufolge. Mit dem weiteren Öffnungsschritt würden rund 1,5 Millionen weitere Menschen impfberechtigt.Als Nachweis für die Impfberechtigung diene ein Attest des behandelnden Arztes, sagte Lucha. Für die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen werde es wie bisher eine Vorlage für eine entsprechende Selbstbescheinigung auf der Homepage des Sozialministeriums geben. Diese werde bis Montag online gestellt.Sobald ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehe, werde die Priorisierung nicht mehr gebraucht, sagte Lucha. "Wenn andere Bundesländer die Priorisierung aufheben, heißt das nicht, dass alle Berechtigten schnell einen Termin bekommen. Es bewerben sich schlicht und einfach noch viel mehr Menschen um dieselbe Anzahl an Impfterminen." Das nächste Dialogtreffen mit Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, dem Landesseniorenrat, der Landesbehindertenbeauftragten, Selbsthilfeinitiativen und Betroffenenverbänden sei am 3. Mai, kündigte Lucha an.Update: Dienstag, 27. April 2021, 18 UhrBaden-Württemberg erwägt Verschärfung der Bundes-NotbremseStuttgart. (dpa) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann erwägt wegen stark steigender Corona-Zahlen eine Verschärfung der Bundes-Notbremse. Er müsse prüfen, "dass wir unter Umständen die Maßnahmen der Notbremse verschärfen müssen", sagte der Grünen-Regierungschef am Dienstag in Stuttgart. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag zuletzt landesweit nur noch knapp unter 200."Wir stecken noch voll in der Corona-Krise", sagte Kretschmann. Er hoffe, dass man im Sommer die Oberhand über die Pandemie bekomme. Welche Maßnahmen er womöglich verschärfen will, sagte der Grünen-Politiker nicht. Denkbar wäre, den Grenzwert für Schulschließungen von 165 noch weiter herunterzusetzen oder die Ausgangsbeschränkungen früher beginnen zu lassen.Erst seit dem Wochenende gilt die Bundes-Notbremse: Sobald die Sieben-Tage-Inzidenz - also die Neuansteckungen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche - in Kreisen drei Tage in Folge über 100 liegt, gelten derzeit ab dem übernächsten Tag Ausgangsbeschränkungen von 22 bis 5 Uhr. Erlaubt bleibt Joggen bis Mitternacht, sofern man alleine ist. Auch ein Stopp von Präsenzunterricht ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165 und strengere Bestimmungen für Geschäfte sollen Neuinfektionen eindämmen. Treffen sind weiterhin mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Personen möglich. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt.Update: Dienstag, 27. April 2021, 14.22 UhrKretschmann wirbt um Verständnis - Erleichterungen für Geimpfte dauernStuttgart. (dpa) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat um Verständnis dafür geworben, dass die Frage der Erleichterungen für Geimpfte bei Corona-Vorschriften nicht so leicht zu regeln sei. "Es ist ja eine komplizierte Frage, wie weit man dabei gehen kann", sagte der Grünen-Politiker am Montagabend der Deutschen Presse-Agentur nach dem Impfgipfel von Bund und Ländern. Kernpunkt sei dabei gewesen, inwieweit man die Freiheitsrechte von vollständig Geimpften, die weder relevant ansteckend sind noch relevant anstecken können, noch genauso einschränken kann wie die der Allgemeinheit.Deswegen sei der Gipfel erst eine "Vorberatung" gewesen, sagte Kretschmann am Rande der Koalitionsverhandlungen mit der CDU in Stuttgart. "Die Beschlüsse werden wahrscheinlich erst in zwei, drei Wochen gefasst, wenn das Bundeskabinett dazu Beschlüsse fasst", sagte der grüne Regierungschef.Kanzlerin Angela Merkel und die Länderchefs hatten sich am Nachmittag zum Impfgipfel zusammengeschaltet. Der geplanten Verordnung müssen Bundestag und Bundesrat zustimmen. Nach einem Eckpunktepapier des Bundes könnten Geimpfte und Genesene etwa beim Zugang zu Geschäften und Dienstleistungen wie Friseuren dieselben Ausnahmen bekommen, die für negativ Getestete gelten.Update: Montag, 26. April 2021, 21.42 UhrHeidelberg am vierten Tag in Folge unter 100er InzidenzHeidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Die Sieben-Tage-Inzidenz für Heidelberg ist bei 12 gemeldeten Neuinfektionen am Montag (Stand: 16 Uhr) weiter gesunken: von 84,2 auf 78,6. Nach Freitag (99,7), Samstag (86,1) und Sonntag (84,2), ist der heutige Montag (78,6) der vierte Tag hintereinander mit einer Inzidenz unter der wichtigen 100er-Marke.Zudem hat der Stadtkreis Heidelberg wieder die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg. Das teilte das Landesgesundheitsamt mit. Damit wurde das Virus bislang bei 4732 Heidelbergern nachgewiesen. Im Rhein-Neckar-Kreis steigt die Inzidenz bei 63 (Sonntag: 175) Neuinfektionen am heutigen Montag leicht auf 154,1 (153,7) an. Im Neckar-Odenwald-Kreis sank die Inzidenz bei 3 (24) Neuinfizierten deutlich auf 171,3 (176,8). Im Stadtkreis Mannheim hingegen stiegt die Inzidenzzahl bei 81 (89) Neuinfizierten ebenfalls leicht an: auf nunmehr 223,1 (219,2). In keinem der Kreise wurde am Montag ein weiterer Todesfall gemeldet.Im Landesschnitt beträgt die Inzidenz aktuell 197,4 (196,3).Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten nähert sich der 200er-GrenzeDie Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche könnte im Südwesten schon bald den Wert von 200 überschreiten. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz lag am Montag (Stand: 16.00 Uhr) bei 197,4, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart am Montag mitteilte. Am Sonntag hatte der Wert bei 196,3 gelegen. Im Vergleich zum Vortag verzeichnete die Behörde 1800 neue Corona-Neuinfektionen und 30 neue Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus.Damit stieg die Zahl der nachgewiesen Fälle auf 431.492. Die Zahl der Todesfälle beträgt nun 9256. In 4 Kreisen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit unter dem Wert von 100. In 32 der 44 Stadt- und Landkreis in Baden-Württemberg übersteigt der Wert dagegen die Schwelle von 165, ab der etwa Schulen und Kitas schließen müssen.Nach den Daten des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) lagen am Montag in Baden-Württemberg 592 Corona-Patienten auf Intensivstationen in Krankenhäusern. 357 von ihnen wurden invasiv beatmet. Rund 87 Prozent der 2451 betreibbaren Intensivbetten sind derzeit belegt.Mehr als 2,5 Millionen Menschen in Baden-Württemberg haben bereits einmalig eine Corona-Impfung erhalten, wie aus den Daten des Impfquotenmonitorings des Robert Koch-Instituts (Stand: 8 Uhr) hervorgeht. Das entspricht einer Impfquote von 22,5 Prozent. Etwa 773.000 Menschen (7 Prozent) im Südwesten verfügen bereits über denUpdate: Montag, 26. April 2021, 17 UhrPolizei zieht erfreuliche Bilanz nach Bundes-NotbremseStuttgart. (dpa) Die Polizei hat nach Einführung der Bundes-Notbremse in Baden-Württemberg eine positive Bilanz gezogen. "Die Bilanz zeigt in die richtige Richtung - nur noch wenige stellen ihre persönlichen Freiheiten über den Schutz der Allgemeinheit", erklärte Innenminister Thomas Strobl am Montag. Die Beamten hatten zwischen Freitag und Sonntag landesweit rund 5800 Verstöße gegen die Corona-Verordnung festgestellt, wie das Innenministerium in Baden-Württemberg am Montag mitteilte.In etwa 1800 Fällen hätten Menschen keine Maske getragen, in 1500 Fällen hätten sich Menschen versammelt. Die Beamten mussten nach eigenen Angaben beispielsweise in Teningen, Waiblingen und Schwäbisch Gmünd einschreiten, wo sich teils bis zu 80 Personen mit Campingtischen und Klappstühlen zu einem Picknick zusammengefunden hätten. In Waiblingen sei zudem gegen die polizeilichen Maßnahmen protestiert worden. Die Beamten begleiteten demnach 40 Demonstrationen mit rund 2800 Teilnehmern und hätten dabei immer wieder Verstöße gegen die Corona-Regeln festgestellt.Baden-Württemberg hat mit einer neuen Corona-Verordnung die Notbremsen-Regelung des Bundes umgesetzt. Sobald die Sieben-Tage-Inzidenz in Kreisen drei Tage in Folge über 100 liegt, gelten nun erst von 22 (statt bisher 21) bis 5 Uhr Ausgangsbeschränkungen. Bei einer Inzidenz bis zu 150 bleiben "Click & Meet"-Angebote im ansonsten geschlossenen Einzelhandel möglich. Voraussetzungen sind ein negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf und die Erhebung der Kontaktdaten des Kunden. Die Notbremse legt bundesweit verbindliche Regeln für schärfere Corona-Gegenmaßnahmen fest.Update: Montag, 26. April 2021, 15.30 UhrImpftaxis für über 60-Jährige in HeidelbergHeidelberg. (RNZ/ppf) Die Stadt Heidelberg hat ein Angebot für Seniorinnen und Senioren geschaffen, um von der eigenen Wohnung zum Impftermin in das Zentrale Impfzentrum in Patrick-Henry-Village (ZIZ) oder zum Kreisimpfzentrum im Gesellschaftshaus Pfaffengrund (KIZ) zu kommen. Darüber informierte die Stadtverwaltung am Montag. Unter Vorlage eines speziellen Impftaxi-Berechtigungsscheins können sich ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu einem Fahrpreis von 6 Euro je Fahrt mit einem Taxi der Taxizentrale (Telefonnummer 06221/30 20 30) zu einem der Heidelberger Impfzentren fahren lassen. Ab sofort können auch über 60-Jährige von dem Angebot Gebrauch machen – zuvor war dies nur für über 70-Jährige möglich.Update: Montag, 26. April 2021, 15.15 UhrKein zusätzliches Geld für Masken an Hartz-IV-EmpfängerStuttgart. (dpa) Hartz-IV-Empfänger haben keinen Anspruch auf zusätzliches Geld für den Kauf von medizinischen FFP2-Masken. Es sei Hartz-IV-Empfängern möglich und zumutbar, die Kosten für solche Masken selbst zu bestreiten, teilte das Landessozialgericht Stuttgart am Montag in Stuttgart mit und bestätigte damit eine Entscheidung des Sozialgerichts Freiburg. "Vom Urteil des Landessozialgerichts dürfte eine Signalwirkung ausgehen", sagte Gerichtssprecher Joachim von Berg.So wie zahlreiche andere hatte sich der 29 Jahre alte Kläger aus Freiburg in diesem Beschwerde-Eilverfahren auf ein Urteil des Sozialgerichts in Karlsruhe berufen. Dieses hatte Mitte Februar im Fall eines Arbeitssuchenden entschieden, dass Jobcenter kostenlose FFP2-Masken zur Verfügung stellen müssten. Hartz-IV-Empfängern stünden zusätzlich zum Regelsatz wöchentlich 20 FFP2-Masken zu oder als Geldleistung monatlich 129 Euro. Das Karlsruher Gericht argumentierte mit dem Schutz des Klägers und dem Schutz der Allgemeinheit.Das sieht das Landessozialgericht in Stuttgart jedoch anders. Der im Beschluss des Karlsruher Sozialgerichts generell ermittelte Bedarf von wöchentlich 20 FFP2-Masken sei nicht nachvollziehbar. Die Masken seien nach Lüften oder Aufheizen im Backofen bei 80 Grad wiederverwendbar. Von daher seien 7 bis 10 medizinische Masken pro Monat ausreichend. Auch eine Prozesskostenhilfe wurde abgelehnt. Allerdings ist die beim Sozialgericht Freiburg erhobene Klage noch anhängig (Az.: S 5 AS 489/21).Nach Auskunft des Stuttgarter Gerichtssprechers hat es in Folge des Beschlusses aus Karlsruhe zahlreiche Eilverfahren gegeben.Update: Montag, 26. April 2021, 11 UhrFällt die Ausgangssperre in Heidelberg bald wieder?Heidelberg. (pne) Die Ausgangssperre in Heidelberg könnte schon bald wieder fallen: Nach Berechnungen des Landesgesundheitsamtes ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Heidelberg deutlich unter den kritischen Wert von 100 gefallen. Am Sonntag wurde die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern in einer Woche mit 84,2 angegeben. Am Freitag hatte die Inzidenz mit 99,7 erstmals wieder knapp unter dem kritischen Wert von 100 gelegen, am Samstag lag sie mit 86,1 dann schon deutlich darunter. Die verschärften Corona-Regeln haben allerdings weiterhin Bestand. Die sogenannte Notbremse entfällt erst, wenn die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 100 liegt. Lockerungen wie ein Wegfall der Ausgangssperre treten am Tag nach der Bekanntmachung durch die Stadt in Kraft. In Heidelberg könnte es also frühestens am Mittwoch dazu kommen.Bei den Corona-Zahlen musste das Landesgesundheitsamt am Wochenende korrigieren: Im Vergleich zum Freitag meldete es am Samstag 14 Neuinfektionen weniger, am Sonntag wurde die Zahl um vier nach unten korrigiert. Auch bei der Zahl der an oder mit dem Virus verstorbenen Heidelberger musste die Behörde berichtigen: Waren es am Samstag noch 59 Verstorbene, wurde die Zahl am Sonntag mit 57 angegeben.Update: Sonntag, 25. April 2021, 20.21 UhrInzidenz im Rhein-Neckar-Kreis steigtHeidelberg. (RNZ) Die 7-Tage-Inzidenz in Heidelberg ist auch am Sonntag nochmals leicht gesunken. Sie beträgt aktuell 84,2(Vortag: 86,1). Im Rhein-Neckar-Kreis steigt der Wert dagegen von 134,6 auf 153,7,6. Am Sonntag wurden dort 175 Neuinfektionen gemeldet.Einen Inzidenz-Wert von 176,8 vermeldete am Sonntag der Neckar-Odenwald-Kreis (Vortag: 163,6), dort wurden 24 neue Corona-Fälle registriert. In Baden-Württemberg sind am Sonntag 1782 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Das geht aus dem Tagesbericht des Landesgesundheitsamtes hervor (Stand 16 Uhr). Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz, also die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche, stieg dem Bericht zufolge auf 196,3. Damit lag der Wert deutlich höher als noch am vergangenen Sonntag mit 173,4. Nur drei Kreise unterschritten die Schwelle von 100. Höher als 165 lagen 32 Land- und Stadtkreise.Die Zahl der bestätigten Infektionen stieg seit Beginn der Pandemie auf 429.692. Als genesen gelten etwa 374 677 Menschen. 15 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektionen wurden registriert, die Gesamtzahl beträgt nun 9226.Nach den Daten des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) lagen am Sonntag in Baden-Württemberg 595 Corona-Patienten auf Intensivstationen in Krankenhäusern. 351 von ihnen wurden invasiv beatmet. 2132 von betreibbaren 2430 Intensivbetten (87,7 Prozent) sind derzeit belegt. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.Update: Sonntag, 25. April 2021, 18.29 UhrInzidenz steigt im Land und sinkt in der RegionHeidelberg. (RNZ) Die 7-Tage-Inzidenz in Heidelberg ist am Samstag weiter gesunken. Sie beträgt aktuell 86,1. Das Landesgesundheitsamt meldete aufgrund einer Datenkorrektur 14 Fälle weniger als am Freitag. Im Rhein-Neckar-Kreis sank der Wert leicht von 140,2 auf 134,6. Am Samstag wurden dort 122 Neuinfektionen gemeldet.Einen Inzidenz-Wert von 163,6 vermeldete am Freitag der Neckar-Odenwald-Kreis (Vortag: 158,7), dort wurden 57 neue Corona-Fälle registriert. In Baden-Württemberg sind am Samstag 2968 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Das geht aus dem Tagesbericht des Landesgesundheitsamtes hervor. Damit stieg die Zahl der bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 427.910. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz, also die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche, stieg leicht auf 190,5. Damit lag der Wert 20 Punkte höher als noch am vergangenen Samstag mit 170,5. Nur zwei Kreise unterschreiten die Schwelle von 100. Höher als 165 lagen 29 Land- und Stadtkreise.Inzwischen sind dem Bericht zufolge 9211 (plus 10) Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben. Als genesen gelten geschätzt 372.319 Infizierte (plus 2825).575 Covid-19-Fälle werden den Daten zufolge derzeit auf Intensivstationen behandelt, 348 davon werden invasiv beatmet. Nur 10,9 Prozent der 2441 betreibbaren Intensivbetten sind der Mitteilung zufolge im Moment frei. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.Update: Samstag, 24. April 2021, 20.14 UhrLand setzt Notbremse um Stuttgart. (dpa/lsw) In Baden-Württemberg ist die neue Corona-Verordnung in Kraft getreten, die die Bundes-Notbremse umsetzt. Sobald die Sieben-Tage-Inzidenz in Kreisen 3 Tage in Folge über 100 liegt, gelten nun erst von 22 Uhr (statt bisher von 21 Uhr) bis 5 Uhr Ausgangsbeschränkungen. Erlaubt bleibt Joggen bis Mitternacht, sofern man alleine ist.Auch ein Stopp von Präsenzunterricht ab einer Inzidenz von 165 und strengere Bestimmungen für Geschäfte sollen Neuinfektionen eindämmen. Treffen sind weiterhin mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Personen möglich. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt. Die Notbremse legt bundesweit verbindliche Regeln für schärfere Corona-Gegenmaßnahmen fest.Update: Samstag, 24. April 2021, 10.35 UhrInzidenz in Heidelberg wieder unter 100Heidelberg. (RNZ) Die Sieben-Tage-Inzidenz für Heidelberg ist am Freitag von 104 auf 99,7 gesunken. Das Landesgesundheitsamt meldete 20 neue Fälle. Im Rhein-Neckar-Kreis sank der Wert leicht von 144, auf 140,2. Am Freitag wurden dort 110 Neuinfektionen gemeldet.Einen Inzidenz-Wert von 158,7 vermeldete am Freitag der Neckar-Odenwald-Kreis (Vortag: 160,8), dort wurden 50 neue Corona-Fälle registriert. Mannheim kommt nach 92 neuen Infektionen am Freitag auf eine Inzidenz von 197 (Vortag: 205).In Baden-Württemberg insgesamt ist die Inzidenz weiter leicht gestiegen. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden mit Stand vom Freitag, 16 Uhr, im Schnitt 187,9 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner registriert, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Donnerstag lag der Wert noch bei 184,4.Zwei von drei Kreisen in Baden-Württemberg liegen bei den Corona-Zahlen über der 165er-Inzidenz, die neuerdings für die Frage nach Schul- und Kita-Schließungen maßgebend ist. Den Richtwert überschreiten nach Angaben des Landesgesundheitsamts vom Freitag 30 der 44 Stadt- und Landkreise. Innerhalb der vergangenen sieben Tage wurde hier bei mehr als 165 Menschen pro 100.000 Einwohner eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen.Ab sofort nur noch FFP2-Masken in Bus und Bahn der RegionRhein-Neckar. (RNZ) Aufgrund der neuen bundeseinheitlichen Regelungen zum Infektionsschutz gilt ab sofort in allen Bussen und Bahnen der RNV die Pflicht zum Tragen einer FFP2 Maske oder einer Maske, die einen gleichwertigen Standard erfüllt. Das teilt das Unternehmen mit.Medizinische Masken wie beispielsweise OP-Masken reichen ab sofort nicht mehr aus. Die neue Regelung greift, da im gesamten Verkehrsgebiet der RNV der Inzidenzwert von Corona-Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen aktuell die Schwelle von 100 Neuinfektionen überschreitet.Update: Freitag, 23. April 2021, 19.18 UhrInzidenz in Heidelberg weiter dreistellig Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Die Sieben-Tage-Inzidenz für Heidelberg ist am Donnerstag von 118,3 auf 104 gesunken. Das Landesgesundheitsamt meldete 95 neue Fälle. Im Rhein-Neckar-Kreis sank der Wert leicht von 148,8 auf 144,1. Am Donnerstag wurden 127 Neuinfektionen gemeldet.Einen Inzidenz-Wert von 142 vermeldete am Donnerstag der Neckar-Odenwald-Kreis (Vortag: 160,8), dort wurden 19 neue Corona-Fälle registriert. Mannheim kommt nach 129 neuen Infektionen am Donnerstag auf eine Inzidenz von 205 (Vortag: 196,7).Auch in Baden-Württemberg insgesamt ist die Inzidenz weiter gestiegen. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden mit Stand vom Donnerstag, 16 Uhr, im Schnitt 184,4 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner registriert, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Mittwoch lag der Wert noch bei 182,9.Es liegen nur noch 4 der 44 Stadt- und Landkreise unter der 100er-Inzidenz. Deutlich darunter liegt nur der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Die Landkreise Emmendingen und Lörrach sowie der Stadtkreis Freiburg im Breisgau sind knapp darunter.Die Zahl der bestätigten Fälle stieg um 3795 auf 421.299. Es starben 14 weitere Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit. Die Zahl der Toten stieg damit auf 9160. Als genesen gelten 366.756 Menschen (plus 2790).Mindestens eine Erstimpfung haben nach dem RKI-Impfquotenmonitoring in Baden-Württemberg rund 2,3 Millionen Menschen (20,6 Prozent der Bevölkerung). Vollständig geimpft sind hier 749.362 Menschen (6,8 Prozent).Land lenkt ein: Ausgangsbeschränkung auch in Baden-Württemberg erst ab 22 UhrBaden-Württemberg will die Corona-Notbremse des Bundes komplett in Landesrecht umsetzen und auch die Ausgangsbeschränkungen erst um 22 Uhr beginnen lassen. "Das Gesetz wird eins zu eins umgesetzt", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur am Rande der Koalitionsverhandlungen mit der CDU in Stuttgart. Zunächst hatte das Land erwogen, die Ausgangsbeschränkungen in Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 weiter von 21 Uhr abends bis 5 Uhr morgens gelten zu lassen. Mehr dazu lesen sie hier.Astrazeneca gibt es im Südwesten weiterhin nur für ältere MenschenBaden-Württemberg will Astrazeneca weiterhin nicht wie andere Länder für alle Altersgruppen freigeben. "Auch wenn im Mai mit mehr Impfstoff zu rechnen ist, wird zunächst weiterhin ein Impfen nach der in der Corona-Impfverordnung des Bundes festgelegten Reihenfolge notwendig sein", teilte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums am Donnerstag mit. "Perspektivisch, wenn gesichert mehr Impfstoff ins Land kommt, werden wir die Priorisierung aufheben können."Der Impfstoff von Astrazeneca ist in drei Bundesländern für alle Altersgruppen freigegeben worden: nach Sachsen entschieden auch Mecklenburg-Vorpommern und Bayern am Donnerstag, die Priorisierung für diesen Impfstoff komplett aufzuheben. Bei Menschen unter 60 Jahren ist aber vor dem Spritzen eine ausführliche Beratung durch den Impfarzt notwendig. Wegen sehr seltener Fälle von Blutgerinnseln soll der Astrazeneca-Impfstoff in Deutschland seit Ende März in der Regel nur noch bei Menschen ab 60 Jahren eingesetzt werden.Anzahl der Impfungen im Land nimmt weiter zuDie Impfungen gegen das Coronavirus nehmen weiter an Fahrt auf. Der Amtschef des Sozialministeriums, Uwe Lahl, sagte am Donnerstag in Stuttgart: "Noch diese Woche überschreiten wir vielleicht die Marke von 500.000 Impfungen pro Woche. Ab Mai könnten es eine Million werden." Erst seit kurzen impfen neben den speziell eingerichteten Zentren auch die Hausärzte im Land. "Wenn mehr Impfstoff ins Land kommt, werden wir alle Kapazitäten brauchen."Bislang konnten in über 4500 Arztpraxen rund 300.000 Impfungen verabreicht werden, wie die Kassenärztliche Vereinigung mitteilte. Die Patienten wurden erneut aufgefordert, Geduld zu haben. Der Impfstoff sei weiterhin begrenzt, so dass pro Praxis nur eine beschränkte Anzahl an Impfungen nach der vorgegebenen Priorisierungsliste möglich sei.Update: Donnerstag, 22. April 2021, 18.15 UhrHeidelberg muss die Notbremse ziehenHeidelberg. (RNZ/ani) Das Landesgesundheitsamt hat auch am Mittwoch für Heidelberg eine Sieben-Tage-Inzidenz über 100 gemeldet – die Behörde gab den Wert mit 118,3 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche an. Da somit an drei Tagen in Folge die Inzidenz über 100 lag (Montag: 105,3; Dienstag: 113,9), wird am Freitag, 24. April, in Heidelberg die "Notbremse" gezogen. Es treten gemäß der aktuellen Corona-Verordnung des Landes strengere Corona-Regeln in Kraft.Dazu zählt auch eine Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr. Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist dann nur aus triftigen Gründen erlaubt – etwa, um zum Arzt oder zur Arbeit zu gehen. Außerdem gelten ab Freitag in Heidelberg auch wieder schärfere Kontaktbeschränkungen: Dann dürfen sich Personen eines Haushalts nur noch mit maximal einer weiteren Person, die nicht zum eigenen Haushalt gehört, treffen. Kinder bis 14 Jahre werden nicht mitgezählt.Betroffen von der "Notbremse" ist auch der Einzelhandel: Ab Freitag darf nicht mehr mit vorheriger Terminbuchung (Click & Meet) geshoppt werden. Der Einzelhandel sowie Bau- und Raiffeisenmärkte müssen schließen, man darf Waren nur noch nach Bestellung an der Ladentür abholen (Click & Collect). Geöffnet bleiben Gartenmärkte. Ebenfalls geöffnet bleiben Friseure – allerdings muss ein tagesaktueller, negativer Corona-Test vorgelegt werden. Körpernahe Dienstleistungen dagegen – etwa Hand- und Fußpflege oder Tattoo-Studios – müssen komplett schließen. Ebenso schließen geschlossen bleiben ab Freitag Museen, Galerien, Gedenkstätten, zoologische und botanische Gärten – also auch der Heidelberger Zoo.Ob das Land seine Corona-Verordnung, die seit diesem Montag gültig ist, an die am Mittwoch im Bundestag beschlossene bundeseinheitliche Corona-Notbremse anpasst, ist weiter offen. Auf Bundesebene ist eine Ausgangssperre erst ab 22 Uhr vorgesehen. Zudem wäre Terminshopping bis zu einer Inzidenz von 150 möglich.Die Notbremse tritt außer Kraft, wenn die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 100 liegt.> Im Rhein-Neckar-Kreis, in dem die Notbremse schon gezogen wurde, sind 117 weitere Corona-Infektionen in den vergangenen 24 Stunden bekannt geworden. Entsprechend weist das Landesgesundheitsamt eine 7-Tage-Inzidenz von 148,8 aus.> Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg ist deutlich gestiegen. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden mit Stand vom Mittwoch im Schnitt 182,9 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner registriert, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Dienstag lag der Wert noch bei 172,5.Es liegen nur noch 3 der 44 Stadt- und Landkreise unter der 100er-Inzidenz und die sind in Südbaden: der Kreis Breisgau-Hochschwarzwald mit 67,1, die Stadt Freiburg mit 89,1 und der Kreis Emmendingen knapp mit 99,8. 25 Kreise liegen zwischen 100 und 200, 16 über der 200er-Marke. Die höchste Inzidenz weist der Landkreis Heilbronn (314,4) auf, es folgen Schwäbisch Hall mit 273,9 und Rottweil mit 273,1.Die Zahl der bestätigten Fälle seit Pandemiebeginn stieg um 4813 auf 417 504. 33 weitere Menschen starben an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit. Die Zahl der Toten stieg damit auf 9146. Als genesen gelten 363 966 Menschen (plus 2326).Wirtschaft sauer: Beschäftigte sollten sich selber testenStuttgart. (dpa/lsw) Die Südwest-Wirtschaft hat die verschärfte Testpflicht in Unternehmen massiv kritisiert und gefordert, die Beschäftigten stärker in die Pflicht zu nehmen. "Noch kann niemand abschätzen, wie viel die verpflichtenden Testangebote in den Betrieben wirklich bringen, doch schon wird noch mal draufgesattelt: Das Vertrauen in die Verlässlichkeit der Politik dieser Bundesregierung nähert sich dem Nullpunkt", sagte Peer-Michael Dick, Hauptgeschäftsführer der Unternehmer Baden-Württemberg, am Mittwoch in Stuttgart.Es wäre aus Sicht der Wirtschaft besser gewesen, die Beschäftigten zu verpflichten, sich testen zu lassen oder sich selbst zu testen. "Es gleicht einer Bankrotterklärung, wenn Regierungsparteien sich nicht mehr trauen, das Richtige zu tun, nur, weil sie dann auch den Beschäftigten - und Wählern - auf die Füße treten müssen." Dick fügte hinzu, dass die Erfahrung zeige, "dass die Testangebote von den Beschäftigten verhaltener angenommen werden, als dies aus Sicht des Infektionsschutzes vielleicht geboten wäre".Am Dienstag war die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung in Kraft getreten, die die Betriebe verpflichtet, allen Beschäftigten in Präsenz mindestens einen Schnelltest pro Woche anzubieten. Am Mittwoch beschloss das Bundeskabinett, dass Unternehmen zwei Corona-Tests pro Woche bereitstellen müssen. Falls möglich, muss der Arbeitgeber seinen Angestellten Homeoffice ermöglichen und Arbeitnehmer müssen das normalerweise auchUpdate: Mittwoch, 21. April 2021, 17.27 UhrHeidelberg. (ani) Die Sieben-Tage-Inzidenz in Heidelberg stieg am Montag erstmals seit Januar wieder auf einen Wert über 100 – und auch am Dienstag teilte das Landesgesundheitsamt mit, dass die kritische Marke in der Stadt erneut überschritten wurde. Die Behörde gab die Inzidenz mit 113,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen an.Sobald die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über dem Wert 100 liegt, wird dies vom Gesundheitsamt formal festgestellt. Ab dem zweiten darauffolgenden Werktag wird dann die "Notbremse" gezogen – und es gelten wieder schärfere Corona-Regeln. In Heidelberg wäre das am Freitag der Fall – sollte die Inzidenz auch diesen Mittwoch wieder über 100 liegen. Dann dürfen laut der aktuell gültigen Corona-Verordnung des Landes Einzelhändler kein Termin-Shopping ("Click and Meet") mehr anbieten, zudem gilt eine Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr.Baden-Württemberg hatte die "Notbremse" schon in seine jüngste Corona-Verordnung geschrieben, die seit Montag gilt – und kam damit einer bundeseinheitlichen Notbremse im Rahmen des geplanten Infektionsschutzgesetzes zuvor. Dieses könnte an diesem Mittwoch im Bundestag beschlossen werden – allerdings mit geänderten Regeln: Nach aktuellem Stand der Diskussion sieht das Gesetz vor, dass die Ausgangssperre erst ab 22 Uhr gilt und der Einzelhandel erst ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 150 schließen muss.Ob Baden-Württemberg diese Änderungen – sollten sie auf Bundesebene so beschlossen werden – übernimmt, ist noch offen. Denn Bundesländer dürfen durchaus die auf Bundesebene geltenden Regeln verschärfen. Umgekehrt gilt das allerdings nicht: Hat ein Land laxere Vorgaben, müsste es diese an die bundesweit geltenden Regeln anpassen. Das beträfe nach jetzigem Stand die Schulen. Denn in der "Bundes-Notbremse" soll Distanzunterricht schon ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165 zur Regel werden. In Baden-Württemberg liegt der Grenzwert für Schulschließungen aktuell noch bei 200.Update: Dienstag, 20. April 2021, 20 UhrIn Heidelberg stieg die Inzidenz über 100Von Anica EdingerHeidelberg. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Heidelberg steigt erstmals seit dem 16. Januar wieder über die kritische 100er-Marke. Das Landesgesundheitsamt gab den Wert am Montag mit 105,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche an. Sollte die Inzidenz nun drei Tage in Folge über 100 liegen, greifen auch bald in Heidelberg wieder strengere Maßnahmen.Ab wann genau gilt die "Notbremse"? Sobald die Sieben-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über dem Wert 100 liegt, wird dies vom Gesundheitsamt formal festgestellt und öffentlich gemacht. Sobald das geschehen ist, gelten die verschärften Corona-Regeln ab dem zweiten darauffolgenden Werktag. Das Gesundheitsamt hat hierbei keinen Ermessensspielraum. Das heißt: Sollte es größere, lokal begrenzte Cluster geben, welche die Inzidenz in die Höhe treiben, wird dennoch die "Notbremse" gezogen. Konkret wird dann unter anderem eine Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr eingeführt. Außerdem muss auch der Einzelhandel wieder schließen.Gibt es derzeit Infektionscluster? Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises sowie die Stadt bestätigten am Montag, dass es derzeit ein Infektionscluster im Ankunftszentrum für Geflüchtete in Patrick-Henry-Village gibt. Von Clustern spricht man dann, wenn größere Corona-Ausbrüche, die klar zuzuordnen sind, die Inzidenz in die Höhe treiben. Von den momentan 212 aktiven Corona-Fällen in Heidelberg sind zwölf Fälle auf den Ausbruch in PHV zurückzuführen. 23 weitere Fälle können laut Gesundheitsamt mit einer Einrichtung oder einem Ereignis in Verbindung gebracht werden. Da diesen aber nur jeweils ein bis zwei Fälle zugeordnet werden, spricht man hier nicht von einem Cluster.Wie alt sind die Menschen, die sich infizieren? Das Durchschnittsalter der aktiven Fälle liegt bei 33,5 Jahren. Aktuell am häufigsten betroffen ist die Altersgruppe der 21- bis 30-Jährigen: Über 50 der 212 aktiven Corona-Fälle gehen auf diese Gruppe zurück. Direkt danach kommen die 31- bis 40-Jährigen mit 39 Fällen. Wie viele Fälle der derzeit Infizierten gehen mit schweren Verläufen einher? Laut einem Sprecher sind dem Gesundheitsamt momentan sieben der 212 aktiven Fälle als "stationär" gemeldet.Wo stecken sich die Menschen aktuell an? Nach wie vor passieren laut Gesundheitsamt die meisten Ansteckungen im familiären Umfeld. Nur insgesamt 32 der insgesamt 212 Corona-Fälle in Heidelberg gehen auf eine "Einrichtung" zurück – unter diesem Überbegriff fasst das Gesundheitsamt auch Ansteckungen im Arbeitsumfeld zusammen.Update: Montag, 19. April 2021, 20.45 UhrHeidelberg. (RNZ/ppf) Das sind die aktuellen Infektionszahlen für Heidelberg: 21 Neuinfizierte wurden dem Landesgesundheitsamt am Montag gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt somit auf 105,3. Im Rhein-Neckar-Kreis sind 47 weitere Fälle von Corona-Infektionen registriert worden. Hier liegt die Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 133,9. Der Neckar-Odenwald-Kreis meldet lediglich 3 Neuinfektionen, die Inzidenz liegt bei 162,2. Mannheim verbucht 70 neue Fälle, die Inzidenz liegt nun mit einem Wert von 195,1 nur knapp unter 200.Update: Montag, 19. April 2021, 18.15 UhrLand bleibt wohl bei Ausgangsbeschränkung ab 21 UhrStuttgart. (dpa) Baden-Württemberg will die coronabedingten Ausgangsbeschränkungen voraussichtlich weiter um 21 Uhr beginnen lassen und nicht auf 22 Uhr ändern. "Die Zeiten sind jetzt nicht danach, Vorhaben zu lockern", sagte Regierungssprecher Rudi Hoogvliet der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. "Die Situation ist prekär, auch auf den Intensivstationen." Die Landesregierung hatte am Wochenende im Vorgriff auf die Bundes-Notbremse verfügt, dass die Menschen in Kreisen mit einer Inzidenz von über 100 von 21 Uhr abends bis 5 Uhr morgens nicht das Haus verlassen dürfen.Nun wollen die Fraktionen von Union und SPD im Bundestag den Gesetzentwurf der Bundesregierung aber noch ändern und bei den Ausgangssperren aufweichen. Demnach soll es Ausgangsbeschränkungen von 22 bis 5 Uhr geben - eine Stunde später als zunächst geplant. Joggen und Spaziergänge sollen bis Mitternacht erlaubt bleiben, allerdings nur alleine.Ziel der Gesetzesänderung ist es eigentlich, Einschränkungen des öffentlichen Lebens bundesweit einheitlich zu regeln: Falls die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz - also die Zahl der Neuinfektionen binnen einer Woche pro 100.000 Einwohner - in einer Stadt oder einem Landkreis drei Tage hintereinander über 100 liegt, sollen jeweils die gleichen Regeln gelten.Verschärfte Corona-Regeln treten in KraftIn Baden-Württemberg sind am Montag verschärfte Corona-Regeln in Kraft getreten. Die Landesregierung möchte die Vorgaben damit vereinheitlichen und der geplanten Bundesnotbremse vorgreifen.Die Verschärfungen treffen vor allem Regionen mit einer hohen Sieben-Tage-Inzidenz - also der Zahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Wo dieser Wert an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 liegt, treten etwa schärfere Kontaktregeln in Kraft. So sind Treffen nur noch mit einer Person aus einem anderen Haushalt erlaubt. Kinder bis 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt. Außerdem gibt es Ausgangsbeschränkungen von 21 bis 5 Uhr. Museen, Galerien, Zoos und auch Wettannahmestellen müssen schließen. Für den Friseurbesuch ist ein negativer Schnelltest erforderlich. Davon ausgenommen sind Menschen mit einem vollen Corona-Impfschutz und überstandener Infektion. Abholangebote im Einzelhandel bleiben erlaubt.Zugleich ist für die Schulen im Land wieder grundsätzlich Wechselunterricht angesagt. Für Schüler und Lehrkräfte in Präsenz gilt eine Testpflicht. Kitas müssen in Kreisen mit einer Inzidenz von mehr als 200 schließen, nur die Notbetreuung bleibt erlaubt. Menschen mit einem vollen Corona-Impfschutz wird die Testpflicht in bestimmten Bereichen künftig erlassen.Die meisten Stadt- und Landkreise lagen zuletzt über der Marke von 100, mehrere auch jenseits der 200. Die Regelungen treten jeweils wieder außer Kraft, wenn die Schwelle von 100 in einer Region an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird.Land lässt "Click & Collect" auch bei hohen Inzidenzen zuDas Land erlaubt trotz der Notbremse in Corona-Hotspots dem Einzelhandel noch Abholangebote nach dem Prinzip Click & Collect. Zwar sollen Einzelhandel, Ladengeschäfte und Märkte in Kreisen mit einer Inzidenz über 100 schließen – doch Abholangebote und Lieferdienste sind davon ausgenommen.Das Sozialministerium sieht in der Zulassung von Abholangeboten, dem sogenannten Click & Collect, keine Abweichung vom Gesetzentwurf des Bundes. "Von einer Schließung von Abholstellen ist dort nicht die Rede", betonte Amtschef Uwe Lahl. Gerade vor dem Hintergrund, dass man die bundesweiten Regelungen vorwegnehmen wollte, sei die Entscheidung konsequent und stütze auch den Handel, sagte er.In einer Pressemitteilung am Freitagnachmittag hatte das Sozialministerium noch erklärt, Ladengeschäfte dürften keine Abholangebote mehr anbieten. Die Einschätzung änderte sich über das Wochenende "im Rahmen der Ressortabstimmung und nach intensiver juristischer Prüfung", wie Amtschef Lahl am Sonntag mitteilte. Auflage für die Geschäfte ist es, eine "zumindest kontaktarme" Übergabe sicherzustellen.Update: Montag, 19. April 2021, 19 UhrHeidelberg mit Inzidenz von 93,5 - Hotspots müssen Notbremse ziehenHeidelberg. (RNZ) Die Sieben-Tage-Inzidenz für Heidelberg ist am Sonntag auf 93,5 gestiegen. Das Landesgesundheitsamt meldete 21 neue Fälle. Im Rhein-Neckar-Kreis sank der Wert leicht auf 132,9 - insgesamt wurden 52 Neuinfektionen gemeldet.Einen Inzidenz-Wert von 164,3 vermeldete am Sonntag der Neckar-Odenwald-Kreis, dort wurden nur zwei neue Corona-Fälle registriert. Mannheim kommt nach 68 neuen Infektionen am Sonntag auf eine Inzidenz von 190,6.Die landesweite Inzidenz legte am Sonntag leicht zu und liegt bei 173,4. Alle 44 Stadt- und Landkreise liegen über dem Grenzwert von 50 gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohner.Impftermine jetzt für alle über 60Alle Baden-Württemberger über 60 können sich nun gegen das Coronavirus impfen lassen. Das Land öffnet am Montag die Terminvergabe für die über 60-Jährigen. Bisher musste man mindestens 70 Jahre alt sein oder Vorerkrankungen oder einen bestimmten Beruf haben.Das Sozialministerium geht von einem großen Andrang aus und hatte vor allem die über 70-Jährigen vergangene Woche noch einmal aufgerufen, sich noch schnell einen Termin geben zu lassen. Zuletzt hätten die Impfstofflieferungen deutlich zugenommen, gleichzeitig seien Termine für Impfungen mit Astrazeneca in einzelnen Zentren freigeblieben.Hotspots müssen Notbremse ziehenBaden-Württemberg zieht die Notbremse und verschärft schon am Montag die Corona-Maßnahmen in den Hotspots im Südwesten. Am Wochenende legte das Land die neue Corona-Verordnung vor, die der angekündigten, bisher aber noch ausstehenden "Bundes-Notbremse" vorgreift. In Stadt- und Landkreisen, in denen die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 liegt, treten damit unter anderem verschärfte Kontaktregeln in Kraft. Museen, Zoos und Wettannahmestellen müssen schließen, für den Friseurbesuch ist ein negativer Schnelltest erforderlich. Bei den Regeln für den Einzelhandel weicht Baden-Württemberg vom Gesetzentwurf des Bundes ab: Abholangebote bleiben erlaubt.Nach den jüngsten Zahlen des Landesgesundheitsamts in Stuttgart liegen nur noch sechs Stadt- und Landkreise im Südwesten unter der Inzidenz von 100. Darüber liegen 38 Kreise, davon 10 sogar über 200.Ab einer Inzidenz von über 100 dürfen nur noch Ladengeschäfte der Grundversorgung öffnen - also etwa Supermärkte, Apotheken und Drogerien. Bei der maximal zulässigen Verkaufsfläche pro Kunde verschärft das Land die Auflagen: von 10 auf 20 Quadratmeter bei Ladenflächen bis 800 Quadratmeter und von 20 auf 40 Quadratmeter bei Ladenflächen über 800 Quadratmeter.Das Sozialministerium sieht in der Zulassung von Abholangeboten, dem sogenannten Click&Collect, keine Abweichung vom Gesetzentwurf des Bundes. "Der vorliegende Entwurf und die Beratungen über eine bundesgesetzliche 'Notbremse' deuten aus unserer Sicht darauf hin, dass auch der Bund Click&Collect weiter zulassen und nur die Öffnung für den Kundenverkehr untersagt sehen will", betonte Amtschef Uwe Lahl. "Von einer Schließung von Abholstellen ist dort nicht die Rede." Gerade vor dem Hintergrund, dass man die bundesweiten Regelungen vorwegnehmen wolle, sei die Entscheidung konsequent und stütze auch den Handel, sagte er.Auch im privaten Bereich gelten bei Aktivierung der Notbremse schärfere Regeln. Mitglieder eines Haushalts dürfen sich nur noch mit einer weiteren Person eines anderen Haushalts treffen - Kinder unter 14 Jahren nicht mitgezählt. Hier hatte Baden-Württemberg, anders als von Bund und Ländern einst vereinbart, bisher auch in Regionen mit hohen Inzidenzen mehr erlaubt.Zwischen 21 und 5 Uhr darf man in Hotspots die eigene Wohnung oder das eigene Grundstück nur noch aus "triftigen Gründen" verlassen, etwa um zur Arbeit oder zum Arzt oder mit dem Hund Gassi zu gehen. Sport oder Spazieren gehen zählt nicht dazu. In zahlreichen Kreisen im Südwesten galten solche Regeln aber ohnehin schon.Für Schulen und Kitas gilt: Überschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 200, wird der Präsenzunterricht verboten. Ausnahmen besonders für Abschlussklassen und auch eine Notbetreuung sind möglich. Angesichts der Zahlen stellte sich Schulen schon vergangene Woche die Frage, ob sie am Montag überhaupt öffnen sollten. Stuttgart und Ulm haben angekündigt, die für diesen Montag geplante weitgehende Öffnung der Schulen und Kitas zu verschieben.Weil die Länder vereinbarte Maßnahmen gegen die dritte Corona-Welle uneinheitlich umsetzten und die Infektionslage zugleich mehr und mehr außer Kontrolle gerät, soll die "Notbremse" auf Bundesebene gesetzlich verankert werden. In Landkreisen mit mehr als 100 wöchentlichen Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern müssten Lockerungen dann verpflichtend zurückgenommen werden. Baden-Württemberg wollte nicht warten, bis der Entwurf im Bund beschlossen ist, und hat die Notbremse schon in die neue Corona-Verordnung eingearbeitet. Sie tritt jeweils wieder außer Kraft, wenn die Schwelle von 100 in einer Region an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird. Auch Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wollen schon an diesem Montag beginnen.Die Bundesregierung will trotz anhaltender Kritik an der einheitlichen "Notbremse" festhalten. Mehrere Minister verteidigten am Wochenende auch die besonders umstrittenen Pläne für Ausgangsbeschränkungen abends und in der Nacht. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", man wolle sich das Vorhaben nicht wieder "zerreden" lassen. Bundestag und Bundesrat wollen in den nächsten Tagen darüber entscheiden. Kritiker drohen bereits mit dem Gang vors Bundesverfassungsgericht.Update: Sonntag, 18. April 2021, 17.16 UhrInzidenz in Heidelberg steigt wiederHeidelberg. (RNZ) Die Sieben-Tage-Inzidenz für Heidelberg ist am Samstag auf 86,7 gestiegen. Das Landesgesundheitsamt meldete 38 neue Fälle. Im Rhein-Neckar-Kreis stieg der Wert auf 139,9 - insgesamt wurden 154 Neuinfektionen gemeldet.Einen Inzidenz-Wert von 178,2 vermeldete am Samstag der Neckar-Odenwald-Kreis, dort wurden weitere 52 Corona-Fälle registriert. Mannheim kommt nach 42 neuen Infektionen am Samstag auf eine Inzidenz von 191,2.Die landesweite Inzidenz lag am Samstag bei 170,5. Alle 44 Stadt- und Landkreise liegen über dem Grenzwert von 50 gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohner.Update: Samstag, 17. April 2021, 18.11 UhrImmer mehr Kreise über 200er-InzidenzStuttgart. (dpa) Fast jeder vierte Kreis in Baden-Württemberg liegt bei den Corona-Zahlen inzwischen über der 200er-Inzidenz. Davon sind nach Angaben des Landesgesundheitsamts vom Freitag 10 der 44 Stadt- und Landkreise betroffen (Stand 16 Uhr). Zum Vergleich: Vor einer Woche war gerade einmal in zwei Kreisen innerhalb der vergangenen 7 Tagen bei mehr als 200 Menschen pro 100.000 Einwohner eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen worden.Diese sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz lag am Freitag landesweit bei 168,4 und damit leicht über dem Wert vom Vortag (165,0). Nur 4 Kreise unterschreiten die Schwelle von 100. Am höchsten ist der Wert in der Stadt Heilbronn mit 311,2, am niedrigsten in der Stadt Freiburg mit 72,7. Erst unter der 50er-Marke können Gesundheitsämter Kontakte von Infizierten nachverfolgen, wie es immer wieder hieß.Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie ist um 3528 auf 403.557 gestiegen. Bisher sind 9047 Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben. Das waren 25 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 354.858 Infizierte (plus 2120).Seit Ende Dezember wurden dem Landesgesundheitsamt 61.335 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Varianten" übermittelt. Als solche gelten Viren mit Mutationen, die ein höheres Ansteckungsrisiko haben, wie sie beispielsweise in Großbritannien (B.1.1.7) und Südafrika (B1.351) entdeckt worden waren. Ihr Anteil liegt im Südwesten den Angaben zufolge inzwischen bei 93 Prozent.1.720.179 Menschen in Baden-Württemberg sind ein erstes Mal gegen das Virus geimpft worden. Das waren 39.036 mehr als nach Daten vom Vortag. Eine zweite Schutzimpfung, die bei manchen Impfstoffen nötig ist, haben 697.290 Geimpfte erhalten (plus 8767).11,4 Prozent der 2417 betreibbaren Intensivbetten sind der Mitteilung zufolge im Moment frei. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.Update: Freitag, 16. April 2021, 18.47 UhrHeidelberg hat wieder die niedrigste Inzidenz im LandHeidelberg. Die Sieben-Tage-Inzidenz für Heidelberg ist bei 20 gemeldeten Neuinfektionen am Freitag wieder leicht gesunken: von 75,5 auf 73,1. Damit verzeichnet der Stadtkreis Heidelberg einmal mehr die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg. Das teilte das Landesgesundheitsamt mit. Damit wurde das Virus bislang bei 4569 Heidelbergern nachgewiesen. Im Rhein-Neckar-Kreis steigt die Inzidenz bei 139 (Donnerstag: 122) Neuinfektionen weiter leicht auf 131,8 (130,6) an. Im Neckar-Odenwald-Kreis sank die Inzidenz bei 20 (45) Neuinfizierten deutlich auf 176,1 (185,9). Im Stadtkreis Mannheim hingegen stiegt die Inzidenzzahl bei 123 (100) Neuinfizierten deutlich an: auf nunmehr 189,0 (172,5). Im Landesschnitt beträgt die Inzidenz aktuell 168,4 (165,0).Update: Freitag, 16.

. (RNZ/dpa/dns/rl) Die Sieben-Tage-Inzidenz für Heidelberg ist von Mittwoch auf Donnerstag sprunghaft angestiegen – von 67,5 auf 75,5. Grund dafür sind insgesamt 37 Corona-Neuinfektionen, die das Landesgesundheitsamt am Donnerstag meldete. Damit wurde das Virus bislang bei 4549 Heidelbergern nachgewiesen. Das entspricht einem von 35 Einwohnern. Als aktive Fälle wertet das Kreisgesundheitsamt derzeit 167 Infizierte.Auch die Zahl der Todesopfer stieg laut Land um zwei. Damit sind seit Beginn der Pandemie 59 Menschen im Stadtgebiet an oder mit einer Corona-Infektion gestorben.Durch den Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz ist Heidelberg nicht mehr der Kreis in Baden-Württemberg mit dem niedrigsten Wert, sondern liegt auf Rang zwei hinter Freiburg (73,5). Die beiden Universitätsstädte stehen jedoch besser da als fast alle anderen Kreise. Im Landesschnitt beträgt die Inzidenz aktuell 165,0.Im Rhein-Neckar-Kreis gab es bei 122 (121) Neuinfektionen nur eine marginale Inzidenz-Steigerung auf 130,6 (129,3). Im Neckar-Odenwald-Kreis sank die Inzidenz bei 45 (66) Neuinfizierten auf 185,9 (190,1).Im Stadtkreis Mannheim liegt die Inzidenzzahl nach 100 (116) Neuinfizierten bei nunmehr 172,5 (167,1). Auch in Mannheim wurde am Donnerstag ein weiterer Corona-Todesfall gemeldet.Inzidenz in Baden-Württemberg stagniert bei 165Nach dem Anstieg an den vergangenen Tagen stagniert die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg - allerdings auf hohem Niveau. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden im Schnitt 165,0 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner registriert, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Mittwoch waren es 165,3, Mitte vergangener Woche lag der Wert noch bei 101,1.Nur 5 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen unter einer Inzidenz von 100, insgesamt 8 liegen über der 200er-Marke und 2 weiterhin sogar über der 300er-Schwelle: der Stadtkreis Heilbronn (319,1) sowie der Landkreis Schwäbisch Hall (323,7).Die Zahl der bestätigten Fälle seit Pandemiebeginn stieg um 3472 auf 400.029. 15 weitere Menschen starben an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit. Die Zahl der Corona-Toten stieg damit auf 9022. Als genesen gelten 352 738 (plus 2181).Update: Donnerstag, 15. April 2021, 19.15 Uhr"Bundes-Notbremse" gilt im Südwesten bereits ab MontagStuttgart. (dpa) Baden-Württemberg wird die angekündigte "Notbremse" der Bundesregierung schon ab kommenden Montag umsetzen. Dies teilte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Donnerstag in Stuttgart mit. Da man die Corona-Verordnung des Landes ohnehin am Wochenende verlängern müsse, würden die vorgesehenen Verschärfungen des Bundes direkt mit eingearbeitet. "Wir warten nicht auf den Bund, wir müssen jetzt handeln. Jeder Tag zählt in der Pandemiebekämpfung und wir wollen den Menschen in einer Woche nicht schon wieder eine neue Verordnung präsentieren", sagte Lucha.Für Baden-Württemberg werde sich nicht viel ändern, da man konsequenter als manche anderen Länder bereits nach der Ministerpräsidentenkonferenz Anfang März die Notbremsen-Regelungen ungesetzt habe, betonte der Minister. Allerdings wich das Land bislang von den einst von Bund und Ländern beschlossenen Kontaktregeln in einem wesentlichen Punkt ab: In Baden-Württemberg dürfen sich derzeit noch zwei Haushalte mit bis zu fünf Personen treffen - auch in Regionen mit hohen Inzidenzen. Nach der "Notbremsen"-Vereinbarung darf sich in Kreisen mit mehr als 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in einer Woche nur noch ein Haushalt mit einer weiteren Person treffen. Kinder bis 14 Jahren werden jeweils nicht mitgezählt.Das Bundeskabinett hatte am Dienstag eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen, die bundeseinheitliche Maßnahmen für Regionen mit vielen Neuinfektionen vorsieht. Kommende Woche sollen die Neuerungen erst vom Parlament beschlossen werden und dann den Bundesrat passieren.Die "Bundes-Notbremse" sieht ab einer Inzidenz von 100 nicht nur strengere Kontaktregeln, sondern auch "als ultima ratio" eine nächtliche Ausgangsbeschränkung in der Zeit von 21 bis 5 Uhr vor, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Die geplanten Änderungen befänden sich zurzeit noch in der juristischen Ausarbeitung, die Ressortabstimmung erfolge bis zum Wochenende.Update: Donnerstag, 15. April 2021, 17.12 UhrInzidenz in Heidelberg steigt leichtHeidelberg. (RNZ) Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Heidelberg laut Landesgesundheitsamt leicht auf 67,5 (+3,7) gestiegen. Im Rhein-Neckar-Kreis sinkt der Wert leicht auf 129,3 (-5,3), im Neckar-Odenwald-Kreis ist eine Steigerung auf 190,1 (+23), in Mannheim eine auf 167,1 (+4,2) zu verzeichnen.Wechselunterricht mit Tests an Schulen soll am Montag startenStuttgart. (dpa) Nach dem Start im Fernunterricht im Anschluss an die Osterferien können Jungen und Mädchen in den meisten Regionen des Landes von der kommenden Woche an zumindest teilweise auch wieder regulär zur Schule gehen. Das baden-württembergische Kultusministerium bestätigte am Mittwoch unabhängig vom geplanten neuen Infektionsschutzgesetz des Bundes seine Pläne, dass die Schulen in Gebieten unterhalb einer Corona-Inzidenz von 200 ab Montag in einen sogenannten Wechselbetrieb aus Präsenz- und Fernunterricht oder in einen reinen Präsenzunterricht übergehen sollen.Alle Jahrgangsstufen in sämtlichen Schularten könnten dies in einem Umfang tun, in dem die Einhaltung von Abständen und der übrigen Hygienevorgaben sowie die zur Verfügung stehenden Testangebote dies ermöglichten, hieß es in einem veröffentlichten Schreiben des Ministeriums an die Schulleitungen.Sonderregelungen gelten in Stadt- und Landkreisen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Hier sollen die Schulen verpflichtend auf Fernunterricht umstellen. Unter anderem die Notbetreuung in den Jahrgangsstufen 1 bis 7 solle aber auch in diesen Hochinzidenzgebieten bestehen bleiben, hieß es.Darüber hinaus gilt nach Ministeriumsangaben an den Schulen künftig eine inzidenzunabhängige Testpflicht mit zwei Testungen pro Woche bei einer Teilnahme am Präsenzunterricht. Zunächst war geplant gewesen, eine solche Regelung nur in Kreisen mit einer Inzidenz von 100 oder mehr einzuführen. Das Land setzt mit dieser Verschärfung bereits vorab geplante Regelungen aus einer Neufassung des Bundesinfektionsschutzgesetzes, das noch durch den Bundestag und den Bundesrat muss, um. Geimpfte und von Corona genesene Menschen sollen allerdings von dieser Testpflicht befreit sein.Inzidenz im Südwesten steigt weiterDie sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg steigt weiter. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden mit Stand vom Mittwoch im Schnitt 165,3 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner registriert, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Dienstag hatte die Inzidenz 160,9 betragen, am Montag 143,7 und am Mittwoch vergangener Woche noch 101,1.Weiterhin liegen 40 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg über einer Inzidenz von 100, sieben über der 200er-Marke und zwei sogar über der 300er-Schwelle: der Stadtkreis Heilbronn (322,3) sowie der Landkreis Schwäbisch Hall (307,0).Die Zahl der bestätigten Fälle seit Pandemiebeginn stieg um 3880 auf 396.557. 26 weitere Menschen starben an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit, die Zahl der Toten stieg damit auf 9007. Als genesen gelten 350.557 (plus 2053).Termin für Zweitimpfung nach Astrazeneca bleibt gültigGebuchte Termine für die zweite Corona-Impfung für unter 60-Jährige, die bereits einmal mit Astrazeneca geimpft wurden, behalten ihre Gültigkeit. Sie werden im Impfzentrum auf eines der beiden vorhandenen mRNA-Präparate von Biontech oder Moderna umgebucht, wie das Sozialministerium am Mittwoch in Stuttgart mitteilte. Sollte kein solches Vakzin zur Verfügung stehen, gebe es vor Ort einen neuen Termin für die Zweitimpfung.Am Dienstag hatten sich die Gesundheitsminister einstimmig in der Frage zum weiteren Vorgehen bei unter 60-Jährigen geeinigt. Sie folgten damit dem Vorschlag der Ständigen Impfkommission (Stiko) vonAnfang April. Sozialminister Manne Lucha (Grüne) sagte, die Stiko mache in ihrer Empfehlung deutlich, dass eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff nach einer Erstimpfung mit Astrazeneca sicher und wirksam sei. Wer möchte, kann im Einzelfall nach Rücksprache mit dem Arzt auch seine Zweitimpfung mit Astrazeneca bekommen.Update: Mittwoch, 14. April 2021, 18.21 UhrMinisterium empfiehlt Luca-App trotz KritikStuttgart. (dpa) Trotz Kritik an der Luca-App empfiehlt das Sozialministerium den Menschen in Baden-Württemberg, die Technik zur Kontaktverfolgung bei Corona-Infektionen zu nutzen. "Die Luca-App ist einer von vielen wichtigen Bausteinen, um die Corona-Pandemie zu bekämpfen", sagte ein Sprecher in Stuttgart. Wichtig sei für das Land vor allem, dass die Nutzung der App auf allen gängigen Smartphones möglich und für alle Bürgerinnen und Bürger sowie die teilnehmenden Betriebe kostenlos sei. Zudem erfülle die App die hohen Anforderungen des Datenschutzes, so der Sprecher. Das habe der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg dem Ministerium gleich zweimal bestätigt.Luca versucht, der Zettelwirtschaft bei Restaurant-Besuchen und anderen Events ein Ende zu bereiten, bei denen man sich bislang in der Regel in Papierlisten eintragen musste. Zwar kann man sich bei der Check-in-App des Berliner Start-ups Nexenio auch unter falschem Namen eintragen. Aber bei der Angabe der Mobiltelefonnummer ist Mogeln nur schwer möglich, weil diese mit einer SMS bestätigt wird. So wüssten die Gesundheitsämter immerhin, wie jemand erreichbar ist.Die Macher der Luca-App versprechen, dass die Einträge nur im Infektionsfall von den Gesundheitsämtern eingesehen werden - und das auch nur, wenn die Anwender dem zustimmen. Das Verfahren sei durch eine doppelte Verschlüsselung abgesichert. Unter anderem hatte Smudo von den Fantastischen Vier die App beworben.Hintergrund ist unter anderem, dass die Corona-Warn-App des Bundes nicht so stark genutzt wird wie von der Politik erhofft und dass die Infektionsschutzverordnungen der Bundesländer sich nicht mit der anonymen Erfassung von Risiko-Begegnungen begnügen. Gesundheitsämter sollen im Zweifelsfall auf die kompletten Kontaktdaten zurückgreifen können, um Infektionsketten zu erkennen und zu unterbrechen.Kritiker der Luca-App etwa aus dem Chaos Computer Club bemängelten unter anderem, dass Daten im Gegensatz zur anonymen Corona-Warn-App des Bundes zentral gespeichert werden. Dies wecke Begehrlichkeiten bei Strafverfolgungsbehörden und Geheimdiensten. Außerdem seien die Macher nicht sauber mit Lizenzen sogenannter Open-Source-Komponenten umgegangen. ZDF-Moderator Jan Böhmermann wollte zudem zeigen, wie manipulationsanfällig die Anwendung ist, weil sie nicht überprüft, ob die Nutzer beim Einchecken tatsächlich vor Ort sind. Er forderte per Twitter auf, sich per QR-Code im Zoo Osnabrück einzuchecken. Ladet Euch die LucaApp herunter, scannt diesen QR-Code, denkt Euch einen Namen aus, checkt Euch ein und verbringt doch mal eine Nacht im Zoo Osnabrück!!!! ???????????? pic.twitter.com/iX3TFUopf2 — ???????????? Jan Böhmermann ???????? (@janboehm) April 6, 2021Zudem gibt es Kritik von Konkurrenten an der Vergabe an die Luca App. So etwa von der Vidavelopment GmbH, die mit der Vida App eine ähnliche Lösung anbietet. Geschäftsführer Robel Haile beklagt ein intransparentes Vergabeverfahren. In Mecklenburg-Vorpommern habe sein Unternehmen deshalb ein Nachprüfverfahren der Vergabe beantragt. Sollte dieses Erfolg haben, würden sie auch in Baden-Württemberg rechtliche Schritte veranlassen, sagte Haile.Mehrere Bundesländer setzen aber auf die App, so auch Baden-Württemberg. Sozialminister Manne Lucha (Grüne) hatte Ende März verkündet, Lizenzen für den flächendeckenden Einsatz beschafft zu haben. "Die App soll landesweit dabei helfen, Kontakte im Fall einer Corona-Infektion nachvollziehen zu können", erklärte er dazu.Wie neun andere Länder habe das Land die Anbieter des Luca-Systems in einem gemeinsamen Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb beauftragt, erläuterte der Ministeriumssprecher. "Die Vergabestelle, die das Verfahren für die zehn Länder durchgeführt hat, hat diese Form der Vergabe umfassend geprüft und für rechtlich zulässig erachtet. Ein Markterkundungsverfahren hat stattgefunden." Das Land habe zunächst einen Einjahresvertrag abgeschlossen.Land plant Lockerungen für PflegeheimbesucherNachdem viele Pflegeheimbewohner gegen das Coronavirus geimpft sind, plant die baden-württembergische Landesregierung einem Bericht zufolge Lockerungen für Besucher. "Wer geimpfte Pflegeheimbewohner in deren Zimmer besucht, soll künftig auf Mindestabstand und Schutzmaske verzichten können", schrieben die "Stuttgarter Nachrichten" am Mittwoch auf ihrer Internetseite unter Berufung auf das Sozialministerium. "Hierdurch soll wieder mehr Nähe zwischen Bewohnern und Besuchern ermöglicht werden, und insbesondere an Demenz erkrankten Bewohnern das Erkennen der Besucher erleichtert werden", sagte ein Ministeriumssprecher demnach.Ab einer Impfquote von 90 Prozent der Bewohner in einer Einrichtung soll auch die Beschränkung der Besucher auf zwei pro Tag aufgehoben werden. Die Bewohner dürften dann Besuche unter den allgemein geltenden Regelungen empfangen. Besuche in den Gemeinschaftsräumen sollten bei entsprechender Impfrate ebenfalls "regelhaft zugelassen werden". Anpassungen etwa bei der Testpflicht für Beschäftigte und hinsichtlich genesener Personen seien noch in der Diskussion, sagte der Sprecher. Die Regelungen sollen ab Montag gelten. Aus dem Ministerium gab es dazu zunächst keine weiteren Angaben.Update: Mittwoch, 14. April 2021, 10.10 UhrWeniger Infektionen bei Älteren - Heidelberg weiter mit niedrigster Inzidenz im LandHeidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Die Impfung der älteren Generation zeigt Wirkung: Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes vom Dienstag lag der Anteil der infizierten über 60-Jährigen an allen Fällen innerhalb der vergangenen 7 Tage bei 15 Prozent. Vor einer Woche waren es noch 16 Prozent. Die Gruppe der Kinder und Jugendlichen bis zu einem Alter von 19 Jahren macht aktuell 18 Prozent der Infizierten aus. Seit Jahresbeginn wurden 104 Covid-19-Ausbrüche bei Schulen mit 514 Infektionen und 260 Ausbrüche bei Kitas mit 2163 Infektionen gezählt.Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg binnen eines Tages von 143,7 auf 160,9. Die Schwelle der 200er-Inzidenz überschreiten 7 von 44 Stadt- und Landkreisen. Den höchsten Wert hat der Stadtkreis Heilbronn (304,9), die niedrigste Inzidenz hat Heidelberg mit 63,8. Im Rhein-Neckar-Kreis stiegt der Inzidenz-Wert auf 134,6, im Neckar-Odenwaldkreis auf 167,1 und in Mannheim auf 162,9. Die Zahl der bestätigten Fälle stieg landesweit innerhalb eines Tages um 3244 auf 392.677. An oder mit dem Coronavirus starben 35 Menschen, insgesamt sind es 8981 Tote. Als genesen gelten 348.504 Menschen (plus 1649).Ausgangssperre in StuttgartDie rund 600.000 Stuttgarter dürfen sich ohne triftigen Grund ab Freitag nachts nicht mehr draußen aufhalten. Da die Inzidenzzahlen in der Landeshauptstadt stiegen, müssten die Maßnahmen verschärft werden, begründete Oberbürgermeister Frank Nopper den Schritt. "Die Notbremse, die wir am 31. März gezogen haben, hat leider nicht zur erhofften Eindämmung des Infektionsgeschehens geführt", sagte der Christdemokrat am Dienstag. Der Inzidenzwert lag am Dienstag (Stand 16 Uhr) bei 149,2.Im Zuge der Notbremse waren Museen, Galerien und der botanisch-zoologische Garten Wilhelma geschlossen worden. Die meisten körpernahen Dienstleistungen wie in Kosmetik-, Tatto- und Nagel-Studios wurden untersagt. Der Einzelhandel musste das "Click and Meet" einstellen.Die weitreichendere Entscheidung der Landeshauptstadt wurde auch mit Blick auf die nächtlichen Ausgangssperren fast aller Landkreise der Region Stuttgart getroffen – außer dem Landkreis Böblingen. Zudem habe das Land Baden-Württemberg angekündigt, dem Beschluss der Bundesregierung zu folgen, nächtliche Ausgangssperren durch die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes bereits ab einer dreitägigen Überschreitung des Inzidenzwerts von 100 anzuordnen.Die Ausgangssperre gilt erstmals in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ab 0 Uhr. In den Folgetagen beginnt die Beschränkung von 21 Uhr und endet um 5 Uhr.Update: Dienstag, 13. April 2021, 20.20 UhrImmer mehr Kreise verhängen nächtliche AusgangsbeschränkungStuttgart. (dpa) Weil die Corona-Infektionszahlen im Südwesten steigen, verhängen immer mehr Kreise eine nächtliche Ausgangsbeschränkung. In mindestens 16 Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg greife diese Regelung derzeit, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Dienstag in Stuttgart mit.Die Corona-Verordnung des Landes zwingt Kreise mit hohen Infektionszahlen, zwischen 21 und 5 Uhr eine Ausgangsbeschränkung zu verhängen. Sobald ein Stadt- oder Landkreis an drei Tagen in Folge den Wert von 100 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschreitet und zugleich ein diffuses Infektionsgeschehen vorliegt, muss der Kreis handeln. Das Gesundheitsamt des Kreises muss zudem feststellen, dass keine anderen Maßnahmen helfen, die Infektionen einzudämmen.Von den 44 Stadt- und Landkreisen überschreiten derzeit 39 die Schwelle von 100 bei der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz. Der Sprecher des Sozialministeriums teilte mit, sie gingen davon aus, dass die die zuständigen Behörden von ihrem Ermessensspielraum verantwortungsvoll Gebrauch machten und bei zunehmenden Infektionsgeschehen Ausgangsbeschränkungen erließen.Das Ministerium betonte, dass es von der Wirksamkeit der Ausgangsbeschränkungen überzeugt ist. Die Inzidenz in Baden-Württemberg sei zwischen Weihnachten und Mitte Februar - als Ausgangsbeschränkungen galten - von ungefähr 200 auf 50 gefallen. Auch wenn es schwierig sei, die Auswirkung einzelner Maßnahmen zu ermitteln, hätten die Ausgangsbeschränkungen sicher wesentlich mit dazu beigetragen, die Zahl der Neuinfektionen stärker zu senken als in anderen Bundesländern, teilte der Sprecher mit.Die derzeit geltende Ausgangsbeschränkung im Land könnte schon bald von einer bundesweiten Regelung ersetzt werden. Die Bundesregierung hat am Dienstag Änderungen des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Sie sehen ebenfalls eine Ausgangsbeschränkung zwischen 21 und 5 Uhr vor, die zwingend ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 greifen soll. Sehr vieles sei in der baden-württembergischen Verordnung bereits festgezurrt worden, meinte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne). Ob allein die Inzidenz als Kriterium zum Verhängen der Bundes-Notbremse herangezogen wird, war zuletzt strittig.Land plant Öffnungsschritte nach Lockdown – Kretschmann bremstStuttgart. (dpa) Während bundesweit eine einheitliche "Corona-Notbremse" vorbereitet wird, plant Baden-Württemberg auch für die Zeit sinkender Infektionszahlen. Ein neues Arbeitspapier des Gesundheitsministeriums unter dem Titel "Eckpunkte für kontrollierte/sichere 'Öffnungsschritte'" sieht ein Szenario für Öffnungsschritte vor. Es muss nach Angaben des Ministeriums aber erst noch zwischen den Ressorts abgestimmt und auch im Kabinett beraten werden. "Wir wollen für den Tag X, wo die Inzidenz so niedrig ist, dass Öffnungsschritte überhaupt durchführbar und angemessen sind, gut gewappnet sein", sagte auch Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Dienstag in Stuttgart.Es handele sich lediglich um ein Arbeitspapier, betonte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Der Zeitpunkt für die Veröffentlichung des Papiers, das nach Angaben des Ministeriums Ende März aufgesetzt wurde, sei "maximal unglücklich". Am Dienstag hatte das Bundeskabinett fast zeitgleich eine Bundes-Notbremse und bundesweite Verschärfungen der Corona-Auflagen beschlossen. Das erwecke einen "völlig falschen Eindruck, räumte Kretschmann ein. "Denn es geht ja gerade in eine andere Richtung. Es wird strenger und nicht lockerer." Er selbst habe die Planung bislang auch nicht gekannt.Dem Arbeitspapier zufolge soll der Einzelhandel wieder öffnen dürfen, wenn die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Stadt oder einem Landkreis unter den Wert von 100 Fällen binnen sieben Tagen sinkt. Erlaubt wäre dann demnach ein Kunde pro 10 Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter der Verkaufsfläche und ein Kunde je 20 Quadratmeter, wenn die Verkaufsfläche größer ist. Bislang gilt dies nur bei einer Inzidenz unter 50.Liegt die Inzidenz zwischen 100 und 200 würde in Baden-Württemberg Shoppen mit einer Terminvereinbarung (Click & Meet) ermöglicht. Es würden aber verschärfte Regeln gelten wie die Vorlage eines negativen Tests, es wäre zudem nur ein Kunde auf 40 Quadratmeter Ladenfläche erlaubt. Ab der Inzidenz von über 200 Infektionen innerhalb einer Woche wäre laut Arbeitspapier nur noch "Click & Collect" genehmigt, auch abendliche Ausgangssperren kämen infrage.Für Außengastronomie, Kultur und Sport könnten Änderungen ab einer Inzidenz zwischen 50 und 100 festgelegt werden, sollten sich Ressorts und Regierung entsprechend einigen. Dann dürften zum Beispiel Straßencafés und Biergärten mit vorheriger Terminbuchung öffnen, Kultureinrichtungen und Kinos sowie kontaktarmer Sport könnten erlaubt werden. Voraussetzungen seien ein negativer Test und eine App zur Kontaktnachverfolgung, heißt es in der Vorlage weiter. Fällt die Inzidenz unter 50, so könnten Außengastronomie, Theater, Opern, Konzertsäle, Museen, Zoos und botanische Gärten wieder öffnen – "eventuell auch Restaurants und Hotels", wie es heißt.Für die Schulen schlägt das Ministerium im Papier Präsenzunterricht mit regelmäßigen Tests ab einer Sieben-Tages-Inzidenz unter 50 vor. Fern- oder Wechselunterricht soll es bei Inzidenzen zwischen 50 und 100 geben. Steigen sie über 100, soll das Infektionsgeschehen an den betroffenen Schulen "detailliert" analysiert werden - gemeint sind die Anzahl der Infektionen und die Größe eines Virusausbruchs. Auflagen würden die örtlichen Gesundheitsämter festhalten. Über einer Inzidenz von 200 gilt eine ähnliche Regelung, dann kann aber auch der Fernunterricht ausgeweitet und Schulen können geschlossen werden.Das Arbeitspapier erwähnt zudem Modellprojekte für die Regionen mit Inzidenzen zwischen 100 und 200. Mit ihnen solle "die Wirksamkeit von umfassenden Testkonzepten untersucht werden". Ausgewählt werden könnten sie laut Papier von den kommunalen Landesverbänden. Auf eine Anzahl von Projekten legt sich das Papier noch nicht fest. Es betont zudem, es müsse "eine fundierte wissenschaftliche Begleitung" geben.Allerdings dürften entsprechende Öffnungsschritte für viele noch in weiter Ferne liegen. Denn in Baden-Württemberg hat das Corona-Infektionsgeschehen zuletzt weiter angezogen. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag laut Landesgesundheitsamt am Montag bei 143,7 Fällen. Die Schwelle der 100er-Inzidenz überschreiten 39 der 44 Stadt- und Landkreise.Update: Dienstag, 13. April 2021, 19.50 UhrHeidelberg hat mit 61,9 die niedrigste Inzidenz im LandStuttgart. (dpa) In Baden-Württemberg hat das Corona-Infektionsgeschehen weiter angezogen. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz lag bei 143,7, wie das Landesgesundheitsamt am Montag (Stand: 16 Uhr) mitteilte. Am Sonntag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen 139,5 betragen. Am Samstag lag die Inzidenz bei 134, am Freitag bei 120,2 und am Donnerstag bei 109,3.Die Zahl der bestätigten Fälle stieg um 1125 auf jetzt 389.433. An oder mit dem Coronavirus starben 19 weitere Menschen, insgesamt sind es 8946 Tote. Als genesen gelten 346.855 Menschen (plus 1379).Laut Daten des Divi-Intensivregisters (Stand: Montag, 16 Uhr) sind 486 an Covid-19 erkrankte Menschen in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 284 invasiv beatmet. Von 2405 Intensivbetten seien derzeit 2098 belegt (87,2 Prozent).Die Schwelle der 100er-Inzidenz überschreiten nach wie vor 39 der 44 Stadt- und Landkreise. Die höchsten Werte haben der Stadtkreis Heilbronn (286,7) und der Landkreis Schwäbisch Hall (271,4). Am niedrigsten ist er in Heidelberg mit 61,9.Land beschließt Ausnahmen für vollständig GeimpfteFür vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Menschen gelten in Baden-Württemberg künftig Ausnahmen von der Absonderungspflicht und nach der Einreise aus einem Risikogebiet. Es werde eine Ausnahmeregelung in die jeweiligen Verordnungen aufgenommen, wonach sich geimpfte, symptomlose Menschen künftig nicht mehr in Absonderung begeben müssen, wenn sie Kontakt zu einem Covid-19-Fall hatten. "Gleiches gilt für Einreisende aus sämtlichen Risikogebieten im Ausland", sagte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Montag in Stuttgart.Damit folge das Land den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI). Demnach ist für enge Kontaktpersonen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, eine Ausnahme von der Pflicht zur Absonderung vorzusehen. Gleiches gilt für Personen, die bislang eine Impfstoffdosis erhalten und darüber hinaus in der Vergangenheit eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht haben.Nach der RKI-Empfehlung gilt ein Impfschutz als vollständig, wenn seit der letzten vorgeschriebenen Impfdosis 14 Tage vergangen sind. Anerkannt werden alle in der EU zugelassenen Impfstoffe. Die Änderungen werden laut Lucha diese Woche vorgenommen und sollen am nächsten Montag (19. April) in Kraft treten.Weitere Änderungen mit Blick auf Geimpfte ergeben sich laut Lucha für stationäre Einrichtungen der Pflege. Hier können bei einer Durchimpfungsrate von 90 Prozent der Bewohner wieder mehr Besuche ermöglicht werden. Die Hygienemaßnahmen, insbesondere die qualifizierte Maskenpflicht und die Testung vor Zutritt für Besucherinnen und Besucher gelten aber weiterhin fort.Maskengutscheine gelten nur noch bis DonnerstagDie Gutscheine für Corona-Schutzmasken können nur noch bis einschließlich Donnerstag eingelöst werden. Mit einer Verlängerung dieser Frist sei nicht zu rechnen, teilte der Landesapothekerverband Baden-Württemberg am Montag mit. Ab Mitte April dürfen die Apotheken die Berechtigungsscheine nicht mehr annehmen. "Wir empfehlen allen bezugsberechtigten Bürgerinnen und Bürger, diesen Schein bis zum 15. April in ihrer Apotheke vor Ort einzureichen", erklärte Verbandspräsident Fritz Becker.Die Bundesregierung hatte im Dezember die kostenlose Abgabe von FFP2-Masken für Risikogruppen beschlossen. Seit Januar gibt es dafür spezielle Coupons von den Krankenkassen. Für die je sechs Masken muss ein Eigenanteil von insgesamt 2 Euro bezahlt werden. Bezugsberechtigt waren etwa 34 Millionen Bürger.FFP2-Masken filtern Partikel besonders wirksam aus der ein- oder ausgeatmeten Atemluft, sie bieten allerdings keinen 100-prozentigen Schutz.Update: Montag, 12. April 2021, 12.38 UhrNach Ferienende für die meisten Schüler nur FernunterrichtStuttgart. (dpa) Wegen der weiter steigenden Corona-Infektionszahlen beginnt die Schule für viele Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg am Montag nach den Osterferien zunächst wieder nur im Fernunterricht. Geplant war das anders, aber das Land hat Öffnungsschritte an den Schulen zurückgenommen. In der ersten Woche wird es bis auf wenige Ausnahmen keinen Präsenz-, sondern nur Unterricht auf die analoge oder digitale Weise geben. Für Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Klasse 7 soll eine Notbetreuung für die Kinder angeboten werden, deren Eltern dringend darauf angewiesen sind. Hintergrund ist die Sorge, dass sich die Corona-Mutante verstärkt über Kinder und Jugendliche verbreitet.Geöffnet bleiben Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren. Auch die Abschlussklassen sollen teilweise in Präsenz unterrichtet werden.Mit dem Schulstart nach den Ferien ändert sich auch die Teststrategie des Landes. In der ersten Woche müssen sich Schüler noch nicht testen lassen, es bleibt auf freiwilliger Basis. In der Woche ab dem 19. April dürfen Lehrer, Schüler und auch Hausmeister ohne negativen Corona-Test nicht mehr am Unterricht teilnehmen oder das Gelände betreten - das schreibt die Landesregierung den Stadt- und Landkreisen mit mehr als 100 Corona-Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner an drei aufeinanderfolgenden Tagen vor und bezeichnet es auch als "indirekte Testpflicht".Update: Montag, 12. April 2021, 08.43 UhrIm Rhein-Neckar-Kreis und im Land steigt die Inzidenz immer weiterHeidelberg. (dpa/mün) Die Pandemie nimmt in der 3. Welle im Rhein-Neckar-Kreis nicht ab. Allein am Sontag wurden dem Gesundheitsamt 102 Neu-Infektionen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt damit nach Berechnungen des Landesgesundheitsamtes auf 124,6.In Heidelberg wurden 10 Neu-Infektionen am Sonntag gemeldet. Die Inzidenz liegt 68,1. Heidelberg hat damit den niedrigsten Wert in Baden-Württemberg.In Baden-Württemberg hat das Corona-Infektionsgeschehen weiter angezogen. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz lag bei 139,5, wie das Landesgesundheitsamt am Sonntag mitteilte. Am Samstag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen 134 betragen. Am Vortag war er bei 120,2, am Donnerstag bei 109,3.Die Zahl der bestätigten Fälle stieg um 1549 auf jetzt 388.308. An oder mit Corona starben 15 weitere Menschen, insgesamt sind es 8927. Als genesen gelten 345.476 Menschen (plus 1702 .Laut Daten des Divi-Intensivregisters (Stand: Sonntag, 16 Uhr) sind 479 an Covid-19 erkrankte Menschen in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 272 invasiv beatmet. Von 2418 Intensivbetten seien derzeit 2124 belegt (87,8 Prozent).Die Schwelle der 100er-Inzidenz überschreiten 39 der 44 Stadt- und Landkreise. Die höchsten Werte haben der Landkreis Schwäbisch Hall (264,8) und der Stadtkreis Heilbronn (281,2). Am niedrigsten ist er in Heidelberg mit 68,1.130 Neu-Infektionen im Rhein-Neckar-Kreis am Samstag Heidelberg. (dpa/mün) Nach 130 Neu-Infektionen am Samstag im Rhein-Neckar-Kreis liegt die Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 117,4. Das teilt das Landesgesundheitsamt (LGA) mit. Im Stadtkreis Heidelberg wurden nur 18 Neu-Infektionen gemeldet, so dass die Inzidenz vom LGA am Samstagabend mit 68,7 angegeben wurden.In Baden-Württemberg hat die Zahl der bestätigten Corona-Fälle binnen sieben Tagen hat nach Angaben des Landesgesundheitsamts weiter deutlich zugelegt. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz lag am Samstagabend bei 134,0 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Am Vortag war sie bei 120,2, am Donnerstag bei 109,3.Die Zahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Pandemie stieg um 2673 auf 386 759. Es starben 8912 Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit. Das waren 12 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 343 774 Infizierte (plus 1808).Die Schwelle von 100 Neuinfektionen überschreiten mittlerweile 38 der 44 Stadt- und Landkreise. Am höchsten bleibt der Wert im Landkreis Schwäbisch Hall und im Stadtkreis Heilbronn (jeweils 283,6), am niedrigsten in der Stadt Heidelberg mit 68,7.Seit Ende Dezember wurden dem Landesgesundheitsamt 47 053 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Varianten" übermittelt. Als solche gelten Viren mit Mutationen, die ein höheres Ansteckungsrisiko haben, wie sie beispielsweise in Großbritannien (B.1.1.7) und Südafrika (B1.351) entdeckt worden waren.Auf den Intensivstationen werden derzeit 469 Menschen mit Covid-19 behandelt - von ihnen werden 257 invasiv beatmet. Insgesamt sind demnach 88 Prozent der Intensivbetten belegt.Update: Sonntag, 11. April 2021, 14.51 UhrMinister lädt Freitag zum Impfgipfel Stuttgart. (dpa-lsw) Um die Corona-Impfkampagne im Südwesten weiter zu planen, lädt Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Freitag zum Impfgipfel. Mit Landräten, Oberbürgermeistern sowie Vertretern unter anderem von Landesärztekammer, Landesapothekerverband und Baden-Württembergischer Krankenhausgesellschaft will er nach Angaben vom Samstag online besprechen, wie es weitergehen soll, wenn deutlich mehr Impfstoff zur Verfügung steht. "Ab Mai und Juni sollen die Impfstofflieferungen nach derzeitigen Angaben der Hersteller auch nach Baden-Württemberg deutlich zunehmen, das Impfen im Land erhält also absehbar deutlich mehr Schub", hieß es in einer Mitteilung. "Damit bricht eine neue Phase für die Impfungen im Land an."Erstmals seien in der vergangenen Woche rund 41 000 Impfungen in den baden-württembergischen Impfzentren an nur einem Tag verabreicht worden - ein Rekord. Auch das Angebot von Impfungen bei Hausärzten sei von Anfang an sehr gut angenommen worden. "Das Impfen ist weiterhin der wichtigste Schritt, um langfristig wieder zu einem möglichst normalen Alltag zurückzukehren", sagte Lucha.Update: Samstag, 10. April 2021, 11.54 UhrHeidelberg mit geringster Inzidenz im SüdwestenHeidelberg. (dns) Auch vier Tage nach Ostern bleiben die Corona-Zahlen in Heidelberg stabil. Am Freitag meldete das Landesgesundheitsamt 18 neue Fälle und eine Sieben-Tage-Inzidenz von 61,3. Am Vortag hatte der Wert bei 63,8 gelegen, am Mittwoch bei 60,7.Aktuell ist Heidelberg der Kreis mit der geringsten Inzidenz in Baden-Württemberg. Beim Gesundheitsamt geht man jedoch davon aus, dass die Zahlen vor allem runtergehen, weil über die Feiertage wenig getestet wurde. Indes ist eine weitere Person an oder mit dem Virus gestorben – es ist das 57. Todesopfer in Heidelberg seit Pandemiebeginn.Sieben-Tage-Inzidenz mit weiterem deutlichem AnstiegStuttgart. (dpa) Während Bund und Länder im Eiltempo das Infektionsschutzgesetz nachschärfen wollen, steigt die Belastung mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg erneut deutlich. Die Zahl der bestätigten Fälle binnen sieben Tagen legte nach Angaben des Landesgesundheitsamts vom Donnerstag (Stand 16 Uhr) ein weiteres Mal sehr deutlich zu. Den Daten der Stuttgarter Behörde zufolge registrierten die Gesundheitsämter im Südwesten im Laufe der vergangenen sieben Tage 120,2 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner.Am Donnerstag hatte die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 109,3 gelegen, am Montag dagegen bei 116,8. Hintergrund für den kurzen Rückgang dürften weniger Tests über die Osterfeiertage gewesen sein.Die Schwelle von 100 Neuinfektionen überschreiten mittlerweile 35 der 44 Stadt- und Landkreise. Am höchsten bleibt der Wert im Landkreis Schwäbisch Hall mit 271,9, am niedrigsten in der Stadt Heidelberg mit 61,3.Die Zahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Pandemie stieg um 3314 auf 384 086. 8900 Menschen starben an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit. Das waren 32 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 341 966 Infizierte (plus 1962).Seit Ende Dezember wurden dem Landesgesundheitsamt 45 279 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Varianten" übermittelt. Als solche gelten Viren mit Mutationen, die ein höheres Ansteckungsrisiko haben, wie sie beispielsweise in Großbritannien (B.1.1.7) und Südafrika (B1.351) entdeckt worden waren. Ihr Anteil liegt im Südwesten den Angaben zufolge inzwischen bei mehr als 90 Prozent.Nur noch 10 Prozent der 2425 betreibbaren Intensivbetten sind der Mitteilung zufolge im Moment frei. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.Update: Freitag, 9. April 2021, 19.58 UhrBislang rund 12.000 Kinder im Kita-Alter mit Corona infiziertStuttgart. (dpa) Bei Kleinkindern sind Mutationen des Coronavirus nach Angaben des baden-württembergischen Landesgesundheitsamtes mittlerweile ungefähr so stark verbreitet wie bei älteren Menschen. "Nach den bisherigen Erkenntnissen gilt, dass Kinder ähnlich häufig betroffen sind wie Erwachsene", teilte das LGA am Freitag mit. Seit Anfang Dezember 2020 seien 8276 Jungen und Mädchen im Alter bis sechs Jahren am Virus erkrankt, jedes vierte Kind (26,95 Prozent) an einer Mutante (Stand 8. April, 15.00 Uhr).In den vergangenen Wochen ist der Anteil der Mutationen bei den registrierten Covid-19-Fällen allerdings deutlich gestiegen. Neun von zehn Fällen gingen zuletzt landesweit und über alle Altersklassen hinweg auf eine Variante zurück.Insgesamt haben sich laut Landesgesundheitsamt seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 rund 12.000 Kinder in dieser Altersgruppe infiziert. Das entspricht einem Anteil von 3,16 Prozent der mehr als 380.000 bestätigten Corona-Fälle in Baden-Württemberg. Kretschmann für mehr Einheitlichkeit bei Pandemie-BekämpfungStuttgart. (dpa) Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Gründe) hat die Wende bei der Corona-Strategie von Bund und Ländern begrüßt. Kretschmann sagte am Freitag in Stuttgart: "Wir haben schon mehrfach signalisiert, dass wir einen Rahmen, der länderübergreifend bei bestimmten Punkten für mehr Einheitlichkeit, Nachvollziehbarkeit und Rechtssicherheit sorgt, für sinnvoll und notwendig erachten." Man finde es deshalb absolut richtig, die Regeln der Notbremse ab einer Inzidenz von 100 verbindlich im Bundesinfektionsschutzgesetz zu verankern.Zuvor war die eigentlich für Montag geplante Runde von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder abgesagt worden. Stattdessen soll im Eilverfahren das Infektionsschutzgesetz nachgeschärft werden. Kretschmann sagte: "Aber um es klar zu sagen: Die Länder haben bereits jetzt alle Instrumente in der Hand, um die Notbremse effektiv umzusetzen. So machen wir das auch in Baden-Württemberg." Dass hier noch einige zögerten, sei angesichts der Pandemielage nicht nachvollziehbar.Eine Verschiebung der Ministerpräsidentenkonferenz hatte sich zuvor bereits angedeutet. Sie wurde auch durch einen Vorstoß der Spitzen der Koalitionsfraktionen im Bundestag nötig. Die Fraktionschefs Ralph Brinkhaus (CDU) und Rolf Mützenich (SPD) sowie CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hatten in einem Brief an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD), eine Bundestagsdebatte noch vor der nächsten Bund-Länder-Runde verlangt. Der Bundestag kommt vom kommenden Mittwoch bis Freitag zusammen.Update: Freitag, 9. April 2021, 14.56 UhrHausärzte im Südwesten haben in der Breite mit dem Impfen begonnenStuttgart. (dpa) Die Hausarztpraxen in Baden-Württemberg haben in der Breite mit den Corona-Impfungen begonnen. Nachdem seit Mittwoch alle Praxen im Südwesten mit Impfstoff versorgt seien, hätten am Donnerstag nun alle beteiligten Ärzte die ersten Impfungen verabreicht, sagte Kai Sonntag, Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW), am Freitag.Die Nachfrage sei weiterhin groß, von einer spürbaren Entlastung der in den Praxen geführten Wartelisten könne noch keine Rede sein. Den Hausärzten stehen in dieser Woche jeweils 18 Impfdosen zur Verfügung, in der kommenden Woche sollen die Praxen 30 Dosen Corona-Impfstoff erhalten. Die Liefermengen für die Wochen danach seien derzeit noch unklar.Erfreulich sei, dass von den Hausärzten nun eine Gruppe geimpft werden könne, die bislang außen vor gewesen sei, sagte Sprecher Sonntag. Den bettlägerigen über 80-Jährigen sei ein Besuch im Impfzentrum nicht möglich, von den mobilen Impfteams seien sie nicht aufgesucht worden. Diese Lücke könne nun von den Hausärzten geschlossen werden.Update: Freitag, 9. April 2021, 10.08 UhrSieben-Tage-Inzidenz klettert in Heidelberg und im SüdwestenHeidelberg/Stuttgart. (dns) Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz in Heidelberg bis Mittwoch ganze fünf Tage hintereinander gesunken war, meldete das Land am Donnerstag erstmals wieder einen leicht höheren Wert als am Vortag: Demnach hatten sich binnen sieben Tagen 63,8 Menschen pro 100.000 Einwohner angesteckt. Nach Ostern war der Wert auf 60,7 gesunken – vermutlich jedoch vor allem, weil über die Feiertage deutlich weniger getestet wurde und auch die Auswertung der Tests sich zum Teil verzögert hatte. Deshalb geht das zuständige Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises davon aus, dass die Zahlen zum Wochenende weiter ansteigen werden.Insgesamt zählt das Land bisher 4429 bestätigte Corona-Erkrankungen im Stadtgebiet. Am Donnerstag sind 25 Neuinfektionen dazugekommen. Damit wurde das Virus bislang bei etwa 2,75 Prozent der Bevölkerung Heidelbergs nachgewiesen. Laut Kreisgesundheitsamt war dabei ziemlich genau jeder zweite Infizierte jünger als 35 Jahre.Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten steigtDie Zahl der Corona-Infektionen binnen sieben Tagen ist in Baden-Württemberg nach Angaben des Landesgesundheitsamts vom Donnerstag (Stand 16 Uhr) wieder deutlich gestiegen. Den Daten der Stuttgarter Behörde zufolge registrierten die Gesundheitsämter im Südwesten im Laufe der vergangenen sieben Tage 109,3 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Am Mittwoch hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 101,1 gelegen, am Montag noch bei 116,8. Hintergrund für den kurzen Rückgang dürften weniger Tests über die Osterfeiertage gewesen sein.28 der 44 Stadt- und Landkreise überschreiten die Schwelle von 100. Am höchsten ist der Wert im Landkreis Schwäbisch Hall mit 236,8, am niedrigsten in der Stadt Freiburg mit 54,9.Die Zahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Pandemie stieg um 3661 auf 380.772. 8868 Menschen starben an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit. Das waren 37 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 340.004 Infizierte (plus 2132).Seit Ende Dezember wurden dem Landesgesundheitsamt 42.728 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Varianten" übermittelt. Als solche gelten Viren mit Mutationen, die ein höheres Ansteckungsrisiko haben, wie sie beispielsweise in Großbritannien (B.1.1.7) und Südafrika (B1.351) entdeckt worden waren. Ihr Anteil liegt im Südwesten den Angaben zufolge inzwischen bei 90 Prozent.1.453.918 Menschen in Baden-Württemberg sind ein erstes Mal gegen das Virus geimpft worden. Das waren 27.111 mehr als nach Daten vom Vortag. Eine zweite Schutzimpfung, die bei manchen Impfstoffen nötig ist, haben 610.306 Geimpfte erhalten (plus 13.988).Nur noch 9,5 Prozent der 2422 betreibbaren Intensivbetten sind der Mitteilung zufolge im Moment frei. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.Update: Donnerstag, 8. April 2021, 19.43 UhrInzidenz in Heidelberg weiter rückläufig - Im Land bei 100er MarkeHeidelberg. (dns) Die Corona-Inzidenz für Heidelberg ist am fünften Tag in Folge gesunken: Das Landesgesundheitsamt meldete am Mittwochabend 60,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Das ist der niedrigste Wert seit dem 25. März.Der Rückgang dürfte jedoch weniger einer Trendwende im Kampf gegen die Pandemie geschuldet sein als vielmehr der Tatsache, dass über die Osterfeiertage deutlich weniger getestet wurde. Wie das Kreisgesundheitsamt auf RNZ-Anfrage mitteilte, geht man dort deshalb davon aus, dass die Zahlen bis zum Ende der Woche wieder ansteigen.Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten pendelt sich bei 100er Marke einDie sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg pendelt sich vorerst rund um die 100er Marke ein. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden mit Stand vom Mittwoch (16 Uhr) im Schnitt 101,1 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner registriert, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Dienstag hatte die Inzidenz bei 100,7 gelegen, am Montag noch deutlich höher bei 116,8.Nur noch 22 der 44 Stadt- und Landkreise liegen aktuell über der 100er Schwelle, aber alle über der 50er Marke. Am höchsten ist der Wert weiter im Kreis Schwäbisch Hall (229,2).Die Zahl der bestätigten Fälle seit Pandemiebeginn stieg um 3109 auf 377.111. 36 weitere Menschen starben an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit, die Zahl der Toten stieg damit auf 8831. Als genesen gelten 337.872 Infizierte (plus 1863).Kliniken verschieben Operationen wegen Zunahme von Corona-PatientenLudwigsburg. (dpa-lsw) Wegen der wachsenden Anzahl von Corona-Intensivpatienten müssen erste Kliniken im Südwesten wieder geplante Operationen verschieben. Das berichtete der Koordinator der intensivmedizinischen Versorgung von Corona-Patienten in Baden-Württemberg, Götz Geldner. Die Zahl der Corona-Patienten sei im Vergleich zur Vorwoche um 20 Prozent gestiegen, sagte der Ärztliche Direktor der Ludwigsburger RKH-Kliniken am Mittwoch.Landesweit sei bereits ein Drittel der Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt. "Wenn die Zahl der Intensivpatienten weiter steigt, haben wir in ein bis zwei Wochen ein Problem", sagte Geldner. Sobald die Belegung in Richtung der 40 Prozent gehe, müssten in größerem Maße Operationen verschoben werden.Seit Mitte März steigt die Zahl der Corona-Patienten in Intensivbehandlung im Südwesten stark an. Lag sie am 10. März noch bei 236, wurden am Dienstag bereits 648 Menschen wegen einer Covid-19-Erkrankung intensivmedizinisch behandelt, wie aus den Daten des Divi-Intensivregisters hervorgeht. Seit wenigen Tagen übersteigt zudem die Zahl der Kliniken, die ihren Betrieb als eingeschränkt bezeichnen, die der Kliniken mit regulärem Betrieb.Seine Prognose gingen aktuell noch von einer sinkenden Zahl der Intensivpatienten aus, sagte Geldner. Doch das liege allein an den geringen gemeldeten Fallzahlen über Ostern. Weil auch nach einem Jahr Pandemie noch Meldelücken bestünden, seien die Zahlen nicht aussagekräftig. Mit Blick auf mögliche Maßnahmen zeigte sich der Intensivmediziner resigniert. "Was soll anders sein, als in der Welle davor? Jeder weiß, was jetzt passiert." Politiker und Bürger trügen nun gleichermaßen Verantwortung. Es fehle weiter ein Konzept, um der Pandemie Herr zu werden. Das jetzige Vorgehen nannte Geldner ziel- und planlos. "Wir versuchen, das beste daraus zu machen."Update: Mittwoch, 7. April 2021, 18 UhrInzidenz in Heidelberg liegt bei 68,7Heidelberg. (ani) Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner sinkt weiter. Das Landesgesundheitsamt gab den Wert für Heidelberg am Dienstag mit 68,7 an. 14 Neuinfektionen wurden gemeldet. Am Montag hatte die Sieben-Tage-Inzidenz in Heidelberg bei 71,2 gelegen, am Karfreitag noch bei 81,7. Dieser Trend entspricht den Zahlen für Baden-Württemberg: Von 131,1 am Karfreitag sank die Inzidenz bis Dienstag landesweit auf 100,7.Ist also eine Trendwende in der Corona-Pandemie in Baden-Württemberg und in Heidelberg zu erkennen? Nein, sagt das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für Heidelberg zuständig ist. Die niedrigen Zahlen der Corona-Neuinfektionen hingen mit den Osterfeiertagen zusammen, erklärt das Amt.Es sei zum einen davon auszugehen, dass über die Feiertage weniger getestet worden sei. Zum anderen sei es möglich, dass über die Feiertage noch nicht alle Tests von den Laboren ausgewertet beziehungsweise die Ergebnisse an das Gesundheitsamt übermittelt wurden. Deshalb sei durchaus damit zu rechnen, dass die Zahlen zum Ende der Woche hin wieder steigen werden.Update: Dienstag, 6. April 2021, 20.29 Uhr828 neue Corona-Infektionen im SüdwestenStuttgart. (dpa) Die Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten ist erneut gesunken und lag am Dienstag bei 100,7. Dies teilte das Landesgesundheitsamt in Stuttgart am Dienstag (Stand: 16 Uhr) mit. Im Vergleich zum Vortag gab es 828 neue Corona-Infektionen und 34 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Erreger Sars-CoV-2. Damit stieg die Zahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 374.002, die der Todesfälle auf 8795.Da über die Ostertage meist weniger Tests gemacht und nicht von allen Gesundheitsämtern die Daten weitergeleitet wurden, ist bei den Zahlen nach Angaben des Robert Koch-Instituts allerdings Vorsicht angebracht. Sie geben möglicherweise nicht das tatsächliche Infektionsgeschehen wieder.43 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen bei der Inzidenz über dem Wert von 50. Die Stadt Freiburg (42,8) liegt als einziger Kreis darunter. Die höchste Inzidenz weist weiterhin der Kreis Schwäbisch Hall mit nun 248,5 auf.Von 2439 betreibbaren Intensivbetten sind den Angaben zufolge derzeit rund 88 Prozent belegt. Diese werden nicht nur für Corona-Patienten genutzt, der Anteil freier Betten dient jedoch als wichtiger Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems und die freien Reserven.Rund 1,4 Millionen Menschen haben im Südwesten laut Gesundheitsamt inzwischen eine erste Impfung gegen das Virus erhalten, rund 584.000 wurden bereits ein zweites Mal geimpft.Update: Dienstag, 6. April 2021, 18.42 Uhr730 Neuinfektionen im Südwesten - Inzidenz sinkt auf 116,8Stuttgart. (dpa) In Baden-Württemberg sind nach Angaben des Landesgesundheitsamtes am Ostermontag 730 neue, bestätigte Corona-Infektionen hinzugekommen. Damit stieg die Gesamtzahl der Ansteckungen auf 373.174 seit Beginn der Pandemie (Stand: 16 Uhr). Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit dem Erreger Sars-CoV-2 nahm um 14 auf 8761 zu, die der Genesenen wird auf 334.448 geschätzt - das sind 1209 mehr als am Vortag.Die Sieben-Tage-Inzidenz - also die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche - ging am Montag auf 116,8 zurück, nach 121,0 am Vortag. Bei der Interpretation der Zahl ist allerdings Vorsicht angebracht: Das Robert Koch-Institut weist darauf hin, dass an den Osterfeiertagen meist weniger Tests gemacht und nicht von allen Gesundheitsämtern die Daten weitergeleitet werden.Alle Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen bei der Inzidenz - meist deutlich - über dem Wert von 50. Die höchsten Werte verzeichnen der Landkreis Schwäbisch Hall (278,0), der Hohenlohekreis (207,7), der Stadtkreis Heilbronn (194,3) und der Landkreis Rastatt (176,7), den niedrigsten mit 57,1 weiterhin der Stadtkreis Freiburg im Breisgau.Seit Ende Dezember wurden der Stuttgarter Behörde 37.993 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Virusvarianten" übermittelt. Dies betrifft mit 34 182 Fällen vor allem den zuerst in Großbritannien entdeckten Typ B.1.1.7. Zuletzt wurden im Südwesten 428 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt und 233 von ihnen invasiv beatmet.Von 2425 betreibbaren Intensivbetten sind den Angaben zufolge derzeit mit 2107 knapp 87 Prozent belegt. Diese werden nicht nur für Corona-Patienten genutzt, der Anteil freier Betten dient jedoch als wichtiger Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems und die freien Reserven.1.375.671 Menschen in Baden-Württemberg sind laut Gesundheitsamt inzwischen ein erstes Mal gegen das Virus geimpft worden, 574.922 haben eine zweite Schutzimpfung erhalten.Update: Montag, 5. April 2021, 20.45 UhrSieben-Tage-Inzidenz in Heidelberg über Ostern gesunkenHeidelberg. (rie) Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner in Heidelberg ist seit Karfreitag weiter gesunken. Am Ostermontag gab das Landesgesundheitsamt den Wert mit 71,2 an, am Freitag hatte er noch bei 81,7 gelegen. In Heidelberg wurden an den drei Tagen von Samstag bis Montag 27 neue Corona-Fälle entdeckt (Samstag: 5, Sonntag: 12, Montag: 10).Damit haben in Baden-Württemberg aktuell nur noch die Stadt Freiburg (57,1) und der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald niedrigere Inzidenzen als Heidelberg. Allerdings sind die Meldezahlen über Ostern zum Teil nur bedingt aussagekräftig. So weist das Robert-Koch-Institut darauf hin, dass rund um die Feiertage meist weniger Menschen einen Arzt aufsuchen. Somit werden auch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. Zudem kann es zu Meldeverzögerungen kommen.1022 Neuinfektionen am Ostersonntag - Inzidenz bei 121Stuttgart. (dpa) Das Landesgesundheitsamt hat am Ostersonntag 1022 neue Corona-Infektionen gemeldet. Damit stieg die Gesamtzahl der Ansteckungen im Südwesten auf 372.444 seit Beginn der Pandemie (Stand: 16 Uhr). Die Zahl der Toten stieg um 4 auf 8747. Die Zahl der Genesenen wird auf 333.239 geschätzt - das sind 1631 mehr als am Vortag.Die Sieben-Tage-Inzidenz - also die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche - lag am Sonntag bei 121,0. Am Vortag betrug der Wert laut Landesgesundheitsamt 121,7. Bei der Interpretation dieses Rückgangs ist aber Vorsicht angebracht: Das Robert Koch-Institut weist darauf hin, dass an den Osterfeiertagen meist weniger Tests gemacht und gemeldet werden.Alle Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen bei der Inzidenz - meist deutlich - über dem Wert von 50. Die höchsten Werte verzeichnen der Landkreis Schwäbisch Hall (316,1), der Hohenlohekreis (220,1), der Stadtkreis Heilbronn (200,6) und der Landkreis Rastatt (190,1), den niedrigsten mit 60,6 weiterhin der Stadtkreis Freiburg im Breisgau.Seit Ende Dezember wurden der Stuttgarter Behörde 37.591 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Virusvarianten" übermittelt. Dies betrifft mit 33.833 Fällen vor allem den zuerst in Großbritannien entdeckten Typ B.1.1.7. Zuletzt wurden in Baden-Württemberg 424 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt - 223 von ihnen werden invasiv beatmet.Von 2425 betreibbaren Intensivbetten sind den Angaben zufolge derzeit mit 2078 rund 86 Prozent belegt. Diese werden nicht nur für Corona-Patienten genutzt, der Anteil freier Betten dient jedoch als wichtiger Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems und die freien Reserven.1.356.304 Menschen in Baden-Württemberg sind laut Gesundheitsamt inzwischen ein erstes Mal gegen das Virus geimpft worden, 568.132 haben eine zweite Schutzimpfung erhalten.Update: Montag, 5. April 2021, 19.09 Uhr1116 Neu-Infektionen im Südwesten - Inzidenz bei 122Stuttgart. (dpa) Das Landesgesundheitsamt hat am Karsamstag 1116 neue Corona-Infektionen gemeldet. Damit stieg die Gesamtzahl der Ansteckungen im Südwesten auf 371 422 seit Beginn der Pandemie (Stand: 16 Uhr). Die Zahl der Toten stieg um sechs auf 8743. Gleichzeitig gibt es schätzungsweise 331.608 Genesene. Das sind 1689 mehr als noch am Vortag.Die Sieben-Tage-Inzidenz - also die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche - lag am Samstag bei 121,7. Am Vortag hatte das Landesgesundheitsamt den Wert noch mit 131,1 angegeben. Bei der Interpretation dieses Rückgangs ist aber Vorsicht angebracht. Das Robert Koch-Institut weist darauf hin, dass an den Osterfeiertagen meist weniger Tests gemacht und gemeldet werden.Alle Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen bei der Inzidenz - meist deutlich - über dem Wert von 50. Die höchsten Werte verzeichnen der Landkreis Schwäbisch Hall (327,3), der Hohenlohekreis (222,8) und der Landkreis Rastatt (200,9), den niedrigsten mit 57,1 der Stadtkreis Freiburg im Breisgau.Seit Ende Dezember wurden der Stuttgarter Behörde 36.459 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Virusvarianten" übermittelt. Dies betrifft mit 32.873 Fällen vor allem den zuerst in Großbritannien entdeckten Typ B.1.1.7. Zuletzt wurden in Baden-Württemberg 422 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt - 223 davon invasiv beatmet.Von 2426 betreibbaren Intensivbetten sind den Angaben zufolge derzeit mit 2111 gut 87 Prozent belegt. Diese werden nicht nur für Corona-Patienten genutzt, der Anteil freier Betten dient jedoch als wichtiger Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems und die freien Reserven. 1.332.129 Menschen in Baden-Württemberg sind laut Gesundheitsamt inzwischen ein erstes Mal gegen das Virus geimpft worden, 560 800 haben eine zweite Schutzimpfung erhalten.Update: Sonntag, 4. April 2021, 11.33 UhrHeidelberg hat viertniedrigsten Inzidenzwert in Baden-Württemberg Heidelberg. (rl) Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in Heidelberg ist am Karsamstag mit Vergleich zum Karfreitag gesunken. Am Samstag gab das Landesgesundheitsamt den Wert mit 75,5 an, am Tag zuvor hatte er bei 81,7 gelegen. Am Freitag wurden nur 5 neue Fälle in der Stadt gemeldet, am Freitag waren es noch 28 gewesen.Nach dem Stadtkreis Freiburg (57,1) hat damit Heidelberg am Samstag den zweitniedrigsten Inzidenzwert aller Meldekreise in Baden-Württemberg. Es folgen der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (68,7), der Landkreis Calw (77,3) und der Landkreis Lörrach mit (77,4). Auch im Rhein-Neckar-Kreis meldete das Landesgesundheitsamt am Samstag eine rückläufige Inzidenzzahl: Am Samstag war es 120,4, am Karfreitag 128,0. Waren am Freitag noch 128 Neuinfektionen gemeldet worden, waren es am Samstag 36.Update: Samstag, 3. April 2021, 18.30 UhrHeidelberg hat viertniedrigsten Inzidenzwert in Baden-WürttembergHeidelberg. (rie) Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in Heidelberg verharrt seit ein paar Tagen mehr oder weniger auf der Stelle. Am Karfreitag gab das Landesgesundheitsamt den Wert mit 81,7 an, am Tag zuvor hatte er bei 80,5 gelegen. Am Freitag wurden 28 neue Fälle in der Stadt gemeldet, am Donnerstag waren es 26.Die Inzidenz war in Heidelberg seit 13. Februar, als sie noch bei 23,5 lag, stetig gestiegen auf 88,6 am Dienstag dieser Woche. Seitdem fällt sie wieder leicht. Heidelberg ist damit aktuell der Kreis mit der viertniedrigsten Inzidenz in Baden-Württemberg – nach der Stadt Freiburg (66,6) und den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald (76,6) und Calw (77,3).Update: Freitag, 2. April 2021, 19.06 UhrGesundheitsministerium sehr besorgt wegen Querdenker-DemoStuttgart. (dpa/lsw) Das Gesundheitsministerium hat am Freitag eindringlich darauf hingewiesen, dass die Corona-Verordnung durchaus ein Verbot der für Samstag geplanten Querdenker-Demonstration gegen die Pandemie-Einschränkungen hergibt. "Meine Prognose ist, dass die Hygieneregeln bei der Veranstaltung nicht eingehalten werden", sagte Amtschef Uwe Lahl. Alleine am Samstag sind nach Angaben der Stadt Stuttgart mindestens vier Demonstrationen gegen die Pandemie-Einschränkungen geplant, darunter eine Kundgebung der sogenannten Querdenken-Bewegung am Nachmittag (16.00 Uhr) auf dem Cannstatter Wasen. Die Veranstalter erwarten zu diesem Protest rund 2500 Teilnehmer. Nach Angaben eines Polizeisprechers von Donnerstag wird auch mit Gegendemonstranten gerechnet.Lahl wies darauf hin, dass er seine Bedenken in einem Brief an den Stuttgarter Ordnungsbürgermeister Clemens Maier geäußert habe. In dem Schreiben steht, dass die Landesregierung aus Gründen der Verhältnismäßigkeit und der zentralen Bedeutung der Versammlungsfreiheit von der Umsetzung eines pauschalen Versammlungsverbots in der Corona-Verordnung abgesehen habe. Die Entscheidung über Versammlungsverbote habe nach einer Einzelfallbetrachtung zu erfolgen. Für ein vollständiges Versammlungsverbot als letzte Maßnahme gelten zwar hohe Hürden. "Von vornherein aufgrund der Corona-Verordnung ausgeschlossen ist ein solches Verbot jedoch nicht", erklärte Lahl. Bei der Stadt Stuttgart war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.Update: Freitag, 2. April 2021, 14.36 UhrLandesweite Inzidenz steigt auf 130,9Heidelberg. (RNZ/ppf) Die aktuellen Zahlen für das Stadtgebiet Heidelberg liefert das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg auch am Gründonnerstag. Die Inzidenz liegt bei 80,5. 26 Neuinfektionen sind seit gestern registriert worden. Damit sticht Heidelberg positiv aus der Bilanz heraus: Insgesamt liegen derzeit nur sieben Städte und Landkreise unter dem Inzidenz-Schwellenwert von 100. Im Rhein-Neckar-Kreis hingegen gab es 110 Neuinfektion innerhalb der vergangenen 24 Stunden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 140,2. Update: Donnerstag, 1. April 2021, 20.25 UhrLandesweite Inzidenz steigt auf 130,9Stuttgart. (dpa/lsw) Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen hat leicht zugelegt. Am Donnerstag (Stand 16.00 Uhr) erreichte sie den Wert von 130,9 Ansteckungen (Vortag: 129,8) je 100 000 Einwohner und binnen einer Woche, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Alle Stadt- und Landkreise liegen über dem Grenzwert von 50 gemeldeten Fällen pro 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen.Nach einem Rückgang der Fallzahlen seit Weihnachten bis Mitte Februar ist laut Mitteilung ein kontinuierlicher Anstieg der Neuinfektionen und der Sieben-Tage-Inzidenz zu beobachten.Seit Beginn der Pandemie wurden 367 707 laborbestätigte Covid-19-Fälle aus allen 44 Stadt- und Landkreisen gemeldet, darunter 8728 Todesfälle.Seit Ende Dezember wurden dem Landesgesundheitsamt bislang insgesamt 33 705 Fälle mit Hinweisen auf das Vorliegen von besorgniserregenden Varianten aus allen 44 Stadt-und Landkreisen Baden-Württembergs übermittelt.Update: Donnerstag, 1. April 2021, 18.24 Uhr>>> Hier geht es zum Corona-Ticker-Archiv <<< var mapElementMobile = document.getElementById('osm-map-mobile'); var mapMobile = L.map(mapElementMobile); L.tileLayer('http://{s}.tile.osm.org/{z}/{x}/{y}.png', { attribution: '© OpenStreetMap contributors' }).addTo(mapMobile); var target = L.latLng(, ); mapMobile.setView(target, 14); L.marker(target).addTo(mapMobile);

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

Diese Nachricht 33 Treffer empfangen.

Berlin Nachrichten Corona-Ticker Baden-Württemberg: Weiterhin Maskenpflicht auf stark frequentierten Straßen und Plätzen in Heidelberg  (Update) Deutsch Nachrichten


Berlin Nachrichten Corona-Ticker Baden-Württemberg: Weiterhin Maskenpflicht auf stark frequentierten Straßen und Plätzen in Heidelberg  (Update) Deutsch Nachrichten


Berlin Nachrichten Corona-Ticker Baden-Württemberg: Weiterhin Maskenpflicht auf stark frequentierten Straßen und Plätzen in Heidelberg  (Update) Deutsch Nachrichten


Berlin Nachrichten Corona-Ticker Baden-Württemberg: Weiterhin Maskenpflicht auf stark frequentierten Straßen und Plätzen in Heidelberg  (Update) Deutsch Nachrichten

KOMMENTARE

  • 0 Kommentar
Neueste Nachrichten