Berlin Nachrichten Corona-Ticker Mannheim: 126.876 Menschen sind geimpft (Update) Deutsch Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie im Stadtgebiet von Mannheim.

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04 Juni 2021 - 20:00

Aktuelle Nachrichten ! Mannheim. (RNZ) Die Stadt hat am Freitag 5 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 16.206.Bislang gelten in Mannheim 15.352 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 553 akute Infektionsfälle.Im Zeitraum vom 24. bis zum 30. Mai hat das Gesundheitsamt 66 Meldungen über positive Schnelltestungen bei Mannheimer Bürgerinnen und Bürgern erhalten, davon liegt für 21 eine Bestätigung durch einen PCR-Test vor.In der Zeit vom 27. Dezember bis zum 3. Juni (Stand: Donnerstag, 21 Uhr) wurden in Mannheim 192.417 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Dabei handelt es sich um 126.876 Erstimpfungen und um 65.541 Zweitimpfungen.Update: Freitag, 4. Juni 2021, 19.50 UhrVier neue Infektionen am Donnerstag gemeldetMannheim. (RNZ) Vier weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Donnerstag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 16.201.Bislang gelten in Mannheim 15.314 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 586 akute Infektionsfälle.Update: Donnerstag, 3. Juni 2021, 16.31 UhrImpfbus ab Donnerstag in BetriebMannheim. (RNZ) Um die Impfungen gegen das Corona-Virus weiter voranzutreiben, hat sich die Stadt Mannheim nun entschieden, verschiedene Stadtbezirke künftig mit einem extra bereitgestellten Impfbus anzufahren. Dieser nimmt am Donnerstag, 3. Juni, seinen Betrieb auf, wie die Stadt mitteilt.Das Impfangebot ist für die Anwohnerinnen und Anwohner vorgesehen, die im direkten Umfeld des jeweilig angefahrenen Standorts wohnen. Wann welches Quartier dran ist, richtet sich stets nach der Verfügbarkeit von Impfstoffen und Impfteams. Die Ansprache der Bürgerinnen und Bürger erfolgt dabei jeweils im Vorfeld über Mitarbeitende des Quartiermanagements. Foto: RNVDer Bus wird von mobilen Impfteams des Impfzentrums besetzt. Diese bestehen aus einem Impfarzt, medizinischen Fachangestellten und administrativen Kräften. Er soll aber auch als Anlaufpunkt und Ansprachemöglichkeit für Bürgerinnen und Bürger dienen, um vor Ort Aufklärungsarbeit zu ermöglichen.Der Impfbus ist ein klassischer Standardbus, den die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) zur Verfügung gestellt hat. Im Auftrag der Stadt Mannheim wurde der Bus für seinen Spezialeinsatz modifiziert: Die Scheiben wurden mit einem Sichtschutz beklebt und Trennvorhänge eingezogen, um so die Privatsphäre der Impflinge zu wahren. Darüber hinaus wurde der Bus mit zusätzlicher Innenraumbeleuchtung und, für die erforderliche Einhaltung der Hygiene, mit abwaschbaren Sitzen ausgestattet.Die Impfungen finden im Bus statt. Die Bereiche für die Warteschlange vor sowie die Nachbeobachtungzeit nach der Impfung befinden sich außerhalb.Update: Donnerstag, 3. Juni 2021, 14.16 UhrSo kann ab Donnerstag gelockert werdenMannheim. (RNZ/rl) Dem Gesundheitsamt wurden bis Mittwochnachmittag, 16 Uhr, insgesamt 21 weitere Fälle einer Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 16.197. Bislang gelten in Mannheim 15.248 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 648 akute Infektionsfälle.  Für die Stadt Mannheim ist die vom Robert Koch-Institut veröffentlichte Inzidenzzahl entscheidend. Inzidenzzahl für den Stadtkreis Mannheim lag am heutigen Mittwoch bei 38,9.Mobile Corona-Impfteams im Waldhof Ost im EinsatzAb dem kommenden Donnerstag wird bis zum übernächsten Sonntag, 2. bis 13. Juni, das Impfzentrum der Stadt Mannheim Vor-Ort-Impfungen im Waldhof Ost durchführen. Die Impfungen werden von mobilen, fachlich geschulten Teams durchgeführt. Das Impfangebot dort richtet sich an alle gemeldeten Personen über 18 Jahren mit Hauptwohnung in diesem Gebiet (siehe Karte).Waldhof Ost umfasst den Waldhof östlich der Riedbahn, süd-östlich der Waldstraße und nord-westlich der Sybille-Merian- und Oskar-von-Miller-Straße. Das entspricht dem Gebiet der amtlichen Stadtteile Waldhof Ost und Speckweggebiet. Außerdem ist im Bereich Taunusplatz/Bopp & Reuther ein kleiner Bereich des Waldhof-West, der östlich der Riedbahn liegt, ebenfalls impfberechtigt. Geimpft wird mit dem Impfstoff Moderna.Das Mobile Pop-Up-Impfzentrum wird ab Donnerstag 9.30 bis 14.30 Uhr im Kulturhaus im Waldhof Ost, Speckweg 18, angeboten. Ab Freitag sind Impfungen dann bereits 30 Minuten früher, sprich ab 9 Uhr möglich. Drei Mobile Impfteams werden dort für die Bewohner des Waldhof Ost bereitstehen. Zudem wird ein Impfbus mit einem mobilen Impfteam an zwei Standorten im Waldhof Ost impfen und die Bewohner über das Impfangebot informieren. Die genauen Standorte des Impfbusses werden noch bekannt gegeben.Reiss-Engelhorn-Museen lockern Einlass - Ohne Test und Voranmeldung auf Safari ins MuseumAb dem morigen Donnerstag fällt die Testpflicht für den Besuch der Reiss-Engelhorn-Museen weg. Besucher müssen dann kein negatives Testergebnis oder andere Nachweise mehr am Einlass vorzeigen. Dies ist den sinkenden Corona-Zahlen in Mannheim und einem stabilen Inzidenzwert von unter 50 zu verdanken. Eine Voranmeldung ist ebenfalls nicht erforderlich. Neben dem Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln ist weiterhin die Erfassung der Kontaktdaten sowie das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend.Zu sehen sind neben der großen Sonderausstellung "Eiszeit-Safari" und der Foto-Schau "In 80 Bildern um die Welt" die Ständigen Sammlungen im Museum Zeughaus und im Museum Weltkulturen.Stadtbibliothek Mannheim öffnet für BesucherDie Stadtbibliothek Mannheim öffnet ab dem kommenden Montag für Besucher ohne vorherige Terminvereinbarung. Die Begrenzung der Aufenthaltszeit entfällt in der Zentralbibliothek, der Kinder- und Jugendbibliothek, der Musikbibliothek sowie den Zweigstellen. Die Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes, Abstandsregeln und die Kontaktdatenerfassung bleiben bestehen. Auch die mobile Bibliothek ist unter den genannten Bedingungen wieder in den Stadtteilen unterwegs. Alle Öffnungszeiten gibt es unter www.stadtbibliothek.mannheim.de. Musikschule Mannheim kehrt schrittweise zum Präsenzunterricht zurückDie Musikschule öffnet am kommenden Montag, 7. Juni, für den Präsenzunterricht. Das Gebäude in E4 ist zu den üblichen Zeiten, von 9 bis 21 Uhr, geöffnet. Die Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes in den Gängen, sowie im Foyer und die Abstandsregeln bleiben bestehen. Zur Kontaktnachverfolgung werden Anwesenheitslisten geführt. Detaillierte Auskünfte sind ab Montag zusätzlich unter www.mannheim.de/musikschule zu finden. Der Zweigstellen-Unterricht der Musikschule in allgemeinbildenden Schulen wird ebenfalls schrittweise in enger Abstimmung mit den jeweiligen Schulen und unter Berücksichtigung der dort geltenden Hygieneregelungen wiederaufgenommen. Für den Unterricht in den Außenstellen Brühl, Edingen-Neckarhausen, Heddesheim und Ilvesheim gelten die Regelungen des Rhein-Neckar-Kreises. Baden-Württemberg hebt Priorisierung in Impfzentren von Montag an aufEbenfalls ab dem kommenden Montag kann sich jeder um einen Impftermin bemühen. Die Stadt Mannheim weist darauf hin, dass derzeit aufgrund mangelnder Lieferungen von Impfstoff an die Impfzentren nahezu nur wenige Termine für Erst-Impfungen zur Verfügung stehen. Wir informieren, wenn sich die Situation ändert. Besuch der Kunsthalle ohne Corona-Test möglichFür den Besuch der Kunsthalle ist ab dem morgigen Donnerstag kein negativer Corona-Schnelltest, Impfnachweis oder Genesungsbescheinigung mehr nötig. Die Aufenthaltsdauer im Museum ist dann unbegrenzt. Die Kunsthalle bittet allerdings um den Kauf von Zeitfenster-Karten auf der Website. Spontanbesuche sind durch zusätzliche Kontingente gewährleistet, die direkt vor Ort an der Kasse vergeben werden. Während des gesamten Besuchs muss eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) getragen werden.Update: Mittwoch, 2. Juni 2021, 18.30 UhrSo kann ab Donnerstag gelockert werdenMannheim. (RNZ/mün/make) Laut des Gesundheitsamts Mannheim wird der Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten (Mittwoch, 2. Juni: 38,9 / Dienstag, 1. Juni: 40,9 / Montag, 31. Mai: 41,8 / Sonntag: 30. Mai: 44,1 / Samstag, 29. Mai: 47,3). Maßgeblich ist der vom Robert-Koch-Institut veröffentlichte Inzidenzwert.Mit dem 1. Juni war die Inzidenz in Mannheim den vierten Tag in Folge unter 50. Mit dem Wert von Mittwoch sind folgende Lockerungen ab Donnerstag, 3. Juni, möglich, teilte die Stadtverwaltung mit:> Treffen im privaten oder öffentlichen Raum mit 10 Person aus bis zu drei Haushalten. Kinder der Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt.> Öffnung von Einzelhandel mit folgenden Auflagen: Geschäfte mit weniger als 10 Quadratmetern Verkaufsfläche: maximal ein Kunde Geschäfte mit bis zu 800 Quadratmetern: eine Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche Für die darüber hinausgehende Fläche gilt: eine Kunde pro 20 Quadratmeter (gilt nicht für den Lebensmitteleinzelhandel) Maskenpflicht auch vor den Geschäften und auf den Parkplätzen Gesteuerter Zutritt Warteschlangen vermeiden Besondere Verkaufsaktionen sind nicht erlaubt Testpflicht entfällt > Archive, Büchereien und Bibliotheken können ohne Auflagen öffnen.> Zoologische und botanische Gärten können ohne Auflagen öffnen.> Galerien, Gedenkstätten und Museen können ohne Auflagen öffnen.Die Lockerungen werden zurückgenommen, wenn die Inzidenz an 3 aufeinanderfolgenden Tagen über 50 steigt.Bis Dienstagnachmittag wurden dem Gesundheitsamt elf weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 16.176. Update: Mittwoch, 2. Juni 2021, 11.30 UhrAstra-Zeneca-Resttermine im Impfzentrum ausgebuchtMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Montagnachmittag sieben weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 16.165.Auch ist eine über 70 Jahre alte Frau in einem Mannheimer Krankenhaus an Covid-19 verstorben. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 301 Todesfälle mit dem Coronavirus gegeben.Alle Resttermine für das Astra-Zeneca Pop-Up-Impfzentrum in der Alten Feuerwache sind ausgebucht. Es ist keine Terminvergabe mehr möglich. Aufgrund von Terminabsagen waren geringe Restbestände AstraZeneca-Impfdosen vorhanden. Innerhalb kurzer Zeit konnten alle Termine vergeben werden. Das teilte die Stadt Mannheim am Montag mit.Wurde trotz fehlender Berechtigung (ohne Nachweis des Hauptwohnsitzes Mannheim, unter 18 Jahre) ein Termin gebucht, wird kein Zugang zur Impfung gewährt und der Termin verfällt. Für die Sonderaktion steht nur der Impfstoff von Astra-Zeneca zur Verfügung. Dieser ist zwar vordringlich für Personen über 60 Jahren empfohlen, er kann nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz durch den/die Patienten jedoch an alle Personen über 18 Jahren verabreicht werden.Die Aufklärung erfolgt vor Ort im Gespräch mit den Impfärzten. Wird dann das Impfangebot abgelehnt, besteht kein Anspruch auf eine Impfung mit anderem Impfstoff.Update: Montag, 31. Mai 2021, 17.30 UhrSieben neue Fälle am SonntagMannheim. (RNZ) Sieben weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Sonntag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 16.158. Weitere Todesfälle gibt es nicht.Bislang gelten in Mannheim 15.142 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 716 akute Infektionsfälle.Update: Sonntag, 30. Mai 2021, 17.29 UhrElf neue Infektionen in der StadtMannheim. (RNZ) Elf weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Samstag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 16.151.Bislang gelten in Mannheim 15.063 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 788 akute Infektionsfälle.Update: Samstag, 29. Mai 2021, 17.22 UhrZahl der Toten steigt auf 300Mannheim. (RNZ) zwölf weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Freitag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 16.140.Das Gesundheitsamt bestätigt zudem zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 60 Jahre alter und ein über 50 Jahre alter Mann sind in einem Mannheimer Krankenhaus verstorben. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 300 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 15.004 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 836 akute Infektionsfälle.In der Zeit vom 27. Dezember bis zum 27. Mai (Stand Donnerstag: 21 Uhr) wurden in Mannheim 178.236 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Dabei handelt es sich um 122.469 Erstimpfungen und um 55.767 Zweitimpfungen.Die Zahlen beinhalten sowohl die Impfungen im Mannheimer Impfzentrum als auch die Impfungen der mobilen Impfteams.Update: Freitag, 28. Mai 2021, 16.32 Uhr32 neue Infektionen, 903 akute FälleMannheim. (RNZ) 32 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Donnerstag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 16.128.Bislang gelten in Mannheim 14.927 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 903 akute Infektionsfälle.Die Restterminvergabe zur Sonderaktion Pop-Up-Impfzentrum Astra-Zeneca (siehe unten) wurde erfolgreich abgeschlossen. Innerhalb kurzer Zeit waren alle Termine über die Online-Terminbuchung vergeben.Update: Donnerstag, 27. Mai 2021, 17.10 UhrResttermine im Pop-Up-Impfzentrum mit Astra-ZenecaMannheim. (RNZ/lyd) Seit Montag, bis kommenden Mittwoch, 2. Juni, führt die Stadt eine Sonderaktion mit zusätzlichen Astra-Zeneca-Impfterminen in der Alten Feuerwache durch. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, sind aufgrund von Terminabsagen geringe Restbestände vorhanden. Die Terminbuchung ist ab sofort wieder möglich. Die Termine können ausschließlich über eine eigens eingerichtete Online-Plattform vereinbart werden. Für einen Impftermin mit Astra-Zeneca anmelden können Sie sich, wenn Sie: Ihren Hauptwohnsitz in Mannheim haben (Nachweis: Personalausweis) 18 Jahre oder älter sind (Nachweis: Personalausweis) Sie mit Astra-Zeneca geimpft werden möchten. Das Aufklärungsmerkblatt sowie den Anamnese- und Einwilligungsbogen zur Impfung mit Vektorimpfstoff kann bereits vorab beim Robert-Koch-Institut eingesehen werden unter: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html. Das müssen Sie zum Impftermin mitbringen: Personalausweis mit Hauptwohnsitz Mannheim Terminbestätigung Optional: Wenn vorhanden sollten Versichertenkarte und Impfpass mitgebracht werden  Bitte beachten: Bei der Sonderaktion werden Bürger*innen ab 18 Jahren mit Hauptwohnsitz Mannheim unabhängig von der Priorisierung mit Astra-Zeneca geimpft. Wurde trotz fehlender Berechtigung (ohne Nachweis des Hauptwohnsitzes Mannheim, unter 18 Jahre) ein Termin gebucht, wird kein Zugang zur Impfung gewährt und der Termin verfällt.Für die Sonderaktion steht nur der Impfstoff von Astra-Zeneca zur Verfügung. Dieser ist zwar vordringlich für Personen über 60 Jahren empfohlen, er kann nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz durch den oder die Patient*in jedoch an alle Personen über 18 Jahren verabreicht werden.Die Aufklärung erfolgt vor Ort im Gespräch mit den Impfärzt*innen. Wird dann das Impfangebot abgelehnt, besteht kein Anspruch auf eine Impfung mit anderem Impfstoff. Sobald alle Termine vergeben sind, wird die Stadt dies kommunizieren. Insgesamt stehen für die 10-tägige Sonderaktion 3.000 Dosen des Impfstoffs Astra-Zeneca zur Verfügung, knapp 500 AstraZeneca-Termine können nun über die Restterminvergabe angeboten werden. Die Zweitimpfungen werden neun Wochen nach Erstimpfung an selber Stelle stattfinden. Hier geht es zur Anmeldeseite: https://mannheim.de/astrazenecaUpdate: Donnerstag, 27. Mai 2021, 09.22 Uhr31 neue Corona-Fälle und ein TodesfallMannheim. (RNZ/rl) Dem Gesundheitsamt wurden bis zum heutigen Mittwochnachmittag, 16 Uhr, insgesamt 31 neue Corona-Infektionen gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich damit auf 16.096. Zudem wurde ein weiterer Corona-Todesfall. Eine über 60 Jahre alte Frau ist in einem Mannheimer Krankenhaus gestorben. Es ist der 298. Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Bislang gelten in Mannheim 14.847 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 951 akute Infektionsfälle. Pop-Up-Impfzentrum AstraZenecaNoch bis zum Mittwoch, 2. Juni, führt die Stadt eine Sonderaktion mit zusätzlichen Astra-Zeneca-Impfterminen in der Alten Feuerwache durch. Die Impftermine waren zwar bereits vergeben worden, nach Terminabsagen seien jedoch nun wieder geringe Restbestände vorhanden, teilte die Stadt Mannheim mit. Am morgigen Donnerstag sollen die Modalitäten zu den Restterminen bekannt geben werden. Nur Bürger mit Hauptwohnsitz Mannheim können einen Termin buchen. Eine Impfung im Pop-Up-Impfzentrum Astra-Zeneca erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung. Für die Sonderaktion steht nur der Impfstoff von Astra-Zeneca zur Verfügung. Dieser ist zwar vordringlich für Personen über 60 Jahren empfohlen, kann aber nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz durch den Patienten an alle Personen über 18 Jahren verabreicht werden. Die Aufklärung erfolge vor Ort im Gespräch mit den Impfärzten. Wird dann das Impfangebot abgelehnt, bestehe kein Anspruch auf eine Impfung mit anderem Impfstoff, teilte die Stadt Mannheim mit.Vorgehen zum Nachweis einer Genesung nach Corona-InfektionIm Rahmen der Öffnungsstrategie und Nachweispflicht für den eigenen Status (negativ getestet, geimpft, genesen) kommt regelmäßig die Frage nach einem "Genesenen-Ausweis" auf. Hierzu verweist die Stadt Mannheim auf die FAQ des Landes unter www.baden-wuerttemberg.de.Nationaltheater Mannheim nimmt im Juni den Spielbetrieb wieder aufDas Nationaltheater Mannheim freut sich darauf, im Juni wieder Besucher empfangen zu dürfen. Durch die Änderung der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg wurden Öffnungsstufen im Bereich Kunst und Kultur entwickelt, die an Inzidenzwerte und deren Stabilität gekoppelt sind. Da ein Spielbetrieb bei einer stabilen Inzidenz unter 100 möglich ist, wird das NTM in den kommenden Tagen einen vielfältigen Spielplan auf www.nationaltheater.de präsentieren und ab Juni seinen Spielbetrieb wieder aufnehmen.Corona-Helpdesk der Stadt geht onlineDer "Corona-Helpdesk" der Stadt Mannheim ist nun online. Die neu eingerichtete Plattform soll einen einfach zu handhabenden digitalen Zugang zur Stadtverwaltung bieten. Das teilte die Stadt Mannheim am Mittwoch mit.Hier sollen Fragen zur aktuellen Situation in Mannheim, zu Coronaregeln oder zum Thema Tests, Impfen oder Quarantänebestimmungen und viele weitere Fragen und Anliegen rund um das Thema Corona beantwortet werden. Diese können direkt über das Portal gestellt werden, das auch komfortabel per Smartphone oder Tablet genutzt werden kann. Je nach Frage oder Anliegen soll es eine Rückmeldung direkt vom System, per E-Mail oder telefonisch geben. Dabei sollen auch Vorgänge automatisiert ablaufen. So erhalten zum Beispiel Reiserückkehrer aus Risikogebieten künftig automatisierte E-Mails zur Quarantäne, sofern bei der Wiedereinreise eine E-Mailadresse angegeben wurde. Für den telefonischen Kontakt bleibe allerdings die Hotline unter der 0621/293-2253 weiter bestehen, teilte die Stadt mit.Update: Mittwoch, 26. Mai 2021, 17.15 Uhr21 neue Fälle, Freibäder und Alte Feuerwache öffnenMannheim. (RNZ) 21 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Dienstag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 16.065.Das Gesundheitsamt bestätigt zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 50 Jahre alter Mann ist in einem Mannheimer Krankenhaus verstorben. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 297 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 14.817 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 951 akute Infektionsfälle.Freibäder öffnenAls erstes Freibad wird derweil am 29. Mai das Carl-Benz-Bad um 10.30 Uhr öffnen. Am 3. Juni folgen dann Parkschwimmbad Rheinau, Freibad Sandhofen und das Herzogenriedbad.Für alle vier Freibäder gelten dieselben Regeln: Einlass wird nur mit Registrierung und Online-Ticket gewährt (www.schwimmen-mannheim.de). Außerdem ist der Zugang nur mit einem Test-, Impf- oder Genesenennachweis möglich. Im gesamten Freibadbereich inklusive des Eingangsbereichs besteht mit Ausnahme der Wasserfläche und der Liegenwiese Maskenpflicht.Alte Feuerwache öffnetAuch die Alte Feuerwache öffnet wieder am 28. Mai mit einem Open Air-Konzert nach dem Lockdown. Ausführliche Infos zum Programm unter https://altefeuerwache.com/programm/gesamtprogramm/. Dort werden auch kurzfristige Änderungen im Programm und die Zugangsbedingungen veröffentlicht.Update: Dienstag, 25. Mai 2021, 17.22 UhrInzidenz sinkt auf 81,4Mannheim. (RNZ) Die Stadt Mannheim zählt am Montag laut Zahlen des Landesgesundheitsamtes 14 Neuinfektionen.Die Inzidenz sinkt von 85,9 (Sonntag) auf 81,4.Update: Montag, 24. Mai 2021, 17.52 UhrInzidenz bei 85,9 - Erste ÖffnungMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt Manheim sind bis Sonntagnachmittag 16 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 16.030.Die aktuelle Inzidenz beträgt laut Landesgesundheitsamt bei 85,9.Update: Sonntag, 23. Mai 2021, 18.01 UhrInzidenz bei 85 - Erste ÖffnungMannheim. (RNZ). Dem Gesundheitsamt wurden bis Samstagnachmittag 29 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 16.014.Laut Landesgesundheitsamt liegt die Sieben-Tage-Inzidenz am Samstag bei 85.Update: Samstag, 22. Mai 2021, 17.59 Uhr42 Neuinfektionen und ein TodesfallMannheim. (RNZ/lyd) Dem Gesundheitsamt wurden bis Freitagnachmittag 42 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.985.Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 70 Jahre alte Frau ist in einem Mannheimer Krankenhaus verstorben. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 296 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegebenBislang gelten in Mannheim 14.544 Personen als genesen. Damit gibt es in Mannheim 1.145 akute Infektionsfälle.Aktuelle ImpfzahlenSeit dem 27. Dezember 2020 wurden in Mannheim 163.800 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Dabei handelt es sich um 114.943 Erstimpfungen und um 48.857 Zweitimpfungen.Die Zahlen beinhalten sowohl die Impfungen im Mannheimer Impfzentrum als auch die Impfungen der mobilen Impfteams.Zahl der positiven SchnelltestungenIm Zeitraum vom 10. bis zum 16. Mai 2021 (KW 19) hat das Gesundheitsamt 62 Meldungen über positive Schnelltestungen bei Mannheimer Bürgerinnen und Bürgern erhalten, davon liegt für 46 eine Bestätigung durch einen PCR-Test vor.Alle 46 Personen waren ohne Krankheitszeichen. Sie wären ohne einen Schnelltest erst später oder gar nicht entdeckt worden. Durch die Nutzung von Schnelltests können Infizierte frühzeitig erkannt und mögliche Infektionsketten schnell unterbunden werden.Mit 46 Fällen machen diese über Schnelltests entdeckten Fälle gegenüber der Gesamtzahl in der 19. Kalenderwoche von 279 neuen positiven Fällen 16,5 Prozent aus.Insgesamt wurden laut Mitteilung der einzelnen Teststellen an das Gesundheitsamt in der 19. Kalenderwoche 37.535 Bürgertestungen (Schnelltest der Bürgerinnen und Bürger – auch mit Wohnsitz außerhalb von Mannheim – ohne Krankheitszeichen) vorgenommen.Öffnungsschritt 1 ab PfingstsonntagDas RKI hat heute, 21. Mai, eine Sieben-Tage-Inzidenz von 93,4 für den Stadtkreis Mannheim gemeldet. (https://corona.rki.de). Das Gesundheitsamt hat daher am heutigen Freitag bekanntgemacht, dass die Inzidenz im Stadtgebiet Mannheim an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Schwelle von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an sieben Tagen unterschritten hat. Maßgeblich für die Zählweise sind hierbei die vom Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlichten Zahlen, die jeweils am Tag nach der Veröffentlichung des Landesgesundheitsamts veröffentlicht werden. Erste Öffnungsschritte sind danach frühestens am übernächsten Tag, also am Pfingstsonntag, 23. Mai, 0 Uhr möglich.Indem die sogenannte "Bundesnotbremse" außer Kraft tritt, entfallen zugleich die Ausgangsbeschränkungen und es gelten gelockerte Kontaktbeschränkungen. Demnach sind ab Sonntag Treffen im öffentlichen oder privaten Raum von zwei Haushalten mit maximal fünf Personen möglich, Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre sowie genesene und vollständig geimpfte Personen werden nicht mitgezählt. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt.Sollten die Inzidenzwerte an drei aufeinander folgenden Tagen wieder die Schwelle von 100 überschreiten, greift die "Bundesnotbremse" erneut und die erste Öffnungsstufe entfällt wieder. Hierbei zählen Inzidenzschwellenüberschreitungen an Sonn- und Feiertagen mit. Die Überschreitung wäre wiederum ortsüblich bekannt zu machen und die Rechtswirkungen treten am übernächsten Tag ein.Maskenpflicht und AlkoholverbotDie Stadt Mannheim hat die Geltungsdauer der Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht und zum Alkoholverbot verlängert und an die aktuelle Version der CoronaVO angepasst. Neu aufgenommen wurde zum Beispiel die Ausnahme vom Ausschank- und Konsumverbot für zugelassene Freischankflächen des Gastgewerbes.Pop-Up-Impfzentrum AstraZeneca - Alle Termine ausgebuchtDie Terminvergabe zur Sonderaktion Pop-Up-Impfzentrum Astra-Zeneca ist auf großes Interesse gestoßen. Bereits innerhalb weniger Stunden waren alle Termine über die Online-Terminbuchung vergeben. Für das Pop-Up-Impfzentrum in der Alten Feuerwache stehen knapp 3.000 Impfdosen Astra-Zeneca zur Verfügung.Geimpft werden im Pop-Up-Impfzentrum Astra-Zeneca nur Personen, die einen Termin vereinbart haben und ihre Terminbestätigung vorzeigen können. Wurde trotz fehlender Berechtigung (ohne Nachweis des Hauptwohnsitzes Mannheim, unter 18 Jahre) ein Termin gebucht, wird kein Zugang zur Impfung gewährt und der Termin verfällt. Für die Sonderaktion steht nur der Impfstoff von Astra-Zeneca zur Verfügung. Dieser ist zwar vordringlich für Personen über 60 Jahren empfohlen, er kann nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz durch den/die Patient*in jedoch an alle Personen über 18 Jahren verabreicht werden. Die Aufklärung erfolgt vor Ort im Gespräch mit den Impfärzt*innen. Wird dann das Impfangebot abgelehnt, besteht kein Anspruch auf eine Impfung mit anderem Impfstoff.Update: Freitag, 21. Mai 2021, 20.09 UhrBundesnotbremse außer KraftMannheim. (RNZ) Die Inzidenz von 100 wurde in Mannheim an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten. Das teilt die Stadt mit. Daher tritt die Bundesnotbremse außer Kraft. Stattdessen gelten nun die Regelungen des Landes zur ersten Öffnungsstufe der Corona-Verordnung.Update: Freitag, 21. Mai 2021, 08.37 Uhr40 Neuinfektionen - Zusätzliche Astra-Zeneca-ImpftermineMannheim. (RNZ/lyd) Dem Gesundheitsamt wurden bis Donnerstagnachmittag 40 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.943.Bislang gelten in Mannheim 14.452 Personen als genesen. Damit gibt es in Mannheim 1.196 akute Infektionsfälle.Zusätzliche AstraZeneca-Impftermine für Bürger*innen mit Hauptwohnsitz in MannheimAb Montag, 24. Mai, führt die Stadt eine Sonderaktion mit zusätzlichen AstraZeneca-Impfterminen durch. Die Impfungen im Pop-Up-Impfzentrum Astra-Zeneca erfolgen nur nach vorheriger Terminvereinbarung. Im Laufe des Freitags wird die Stadt die Modalitäten zur Sonderaktion bekannt geben. Es können nur Bürgerinnen und Bürger mit Hauptwohnsitz Mannheim einen Termin buchen.Update: Donnerstag, 20. Mai 2021, 18.47 Uhr37 Neuinfektionen - ein Mann gestorbenMannheim. (RNZ/lyd) Dem Gesundheitsamt wurden bis Mittwochnachmittag 37 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.903.Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt heute einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 60 Jahre alter Mann ist in einem Mannheimer Krankenhaus verstorben. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 295 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 14.341 Personen als genesen. Damit gibt es in Mannheim 1.267 akute Infektionsfälle.Update: Mittwoch, 19. Mai 2021, 18.52 Uhr65 weitere FälleMannheim. (RNZ/rl) Dem Gesundheitsamt wurden bis Dienstagnachmittag, 16 Uhr, 65 insgesamt weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.866. Bislang gelten in Mannheim 14.312 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.260 akute Infektionsfälle. Weitere Öffnungsschritte Das RKI hat am heutigen Dienstag eine Sieben-Tage Inzidenz von 83,7 für den Stadtkreis Mannheim gemeldet. Sofern die Werte auch an den folgenden Tagen die Inzidenz von 100 unterschreiten, wird das Gesundheitsamt am kommenden Freitag öffentlich bekanntmachen, dass die Inzidenz im Stadtgebiet Mannheim an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Schwelle von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an sieben Tagen unterschritten hat.Maßgeblich für die Zählweise sind die vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichten Zahlen, die jeweils am Tag nach der Veröffentlichung des Landesgesundheitsamts veröffentlicht werden.Allerdings kann die Entwicklung der Inzidenzzahlen nicht als stabil vorausgesetzt werden, insofern bleibt die Entwicklung der Fallzahlen in dieser Woche abzuwarten und zu prüfen, ob dann tatsächlich eine Reihe von fünf aufeinanderfolgenden Werktagen mit einem Inzidenzwert von unter 100 erreicht werden konnte. Erste Öffnungsschritte wären dann frühestens am übernächsten Tag, also Pfingstsonntag, 23. Mai, möglich.Die möglichen Öffnungen sind hier nachzulesen: https://www.baden-wuerttemberg.de. Weitere Informationen finden Sie hier: www.baden-wuerttemberg.deWeitere Öffnungen in der Kinder- und Jugendarbeit sowie bei familienunterstützenden frühen HilfenDas Sozialministerium des Landes hat weitere Öffnungen für die Kinder- und Jugendarbeit, die Jugendsozialarbeit sowie für familienunterstützende frühe Hilfen ab dem gestrigen Montag angekündigt. Die hierfür notwendigen Änderungen der Corona-Verordnung Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit traten am Montag ebenso in Kraft wie die neu gefassten Regelungen der Corona-Verordnung Familienbildung und frühe Hilfen.Die neu gefassten Regelungen der Corona-Verordnung Familienbildung und frühe Hilfen sehen unter anderem vor, dass ab Sieben-Tages-Inzidenzen unter 100 im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe und der Frühen Hilfen Angebote für alle Familien – wie Kurse für die Eltern von Neugeborenen oder zu Erziehungsthemen – wieder in Präsenz möglich sind. Laut der Mitteilung des Landes gilt Folgendes:Sieben-Tages-Inzidenz kleiner/gleich 100: Gruppenangebote der Kinder- und Jugendarbeit in Präsenz mit 18 Personen im Außenbereich und 12 Personen im Innenbereich. Angebote der Jugendsozialarbeit sind mit 18 Personen möglich. Wenn zu Beginn des Angebots ein Nachweis über eine negative Corona-Testung, eine Genesung in den vergangenen sechs Monaten oder eine erfolgte Impfung erbracht wird, wird die Teilnahme von 120 Personen im Freien und 18 Personen in geschlossenen Räumen ermöglicht. Ein Nachweis per Antigentest darf nicht weiter als maximal 48 Stunden und der Nachweis per PCR-Test nicht weiter als maximal 72 Stunden vor Beginn des Angebots zurückliegen. Der Nachweis per Testung muss zweimal in der Woche erneut erbracht werden, wenn es sich um ein mehrtägiges Angebot handelt.Bei niedrigeren Inzidenzzahlen ist eine Erhöhung der jeweiligen Teilnehmerzahl möglich. Das Ministerium kündigte auch an, zeitnah Rahmenbedingungen festzulegen, unter denen Angebote mit Übernachtung außerhalb des eigenen Haushalts möglich sind. In den Pfingstferien sollen durch Modellprojekte entsprechende Erfahrungen gesammelt werden, die dann in den Sommerferien genutzt werden können.Stadtbibliothek Mannheim erweitert ihr AngebotDie Stadtbibliothek Mannheim erweitert ab 20. Mai ihr Angebot um "click & meet": Nach vorheriger Terminvereinbarung können Kunden in begrenzter Anzahl wieder die Räumlichkeiten für bis zu einer halben Stunde besuchen. Ab Donnerstag, 20. Mai, können die Zentralbibliothek N1, die Kinder- und Jugendbibliothek und die Musikbibliothek im Dalberghaus sowie die Zweigstelle Rheinau besucht werden. Ab Freitag, 21. Mai, erweitern die Zweigstellen Neckarau und Herzogenried ihr Angebot um "click & meet", am Montag, 31. Mai, folgen die Zweigstellen Käfertal, Schönau und Sandhofen, am Montag, 7. Juni, Feudenheim, Friedrichsfeld, Neckarstadt-West, Seckenheim und Vogelstang. Weiterhin ist es Kund*innen möglich, Bücher kostenpflichtig vorzubestellen und vor Ort in der Zentralbibliothek, Kinder- und Jugendbibliothek, Musikbibliothek sowie den Zweigstellen abzuholen.Das digitales Angebot der Stadtbibliothek steht auch weiter zur Verfügung. Wer im Besitz eines gültigen Bibliotheksausweises ist, kann die kostenlosen Online-Angebote der Stadtbibliothek nutzen: Tageszeitungen auf dem PC, Lektüre auf dem E-Book-Reader sowie Hörbücher auf dem Smartphone – all das bietet die Stadtbibliothek mit der Metropolbib an. Darüber hinaus steht der Musikstreaming-Dienst Freegal zur Verfügung und allen Zeitungs- und Zeitschriftenlesern der PressReader. Dieser ermöglicht den Zugriff auf rund 7000 aktuelle elektronische Zeitungen und Zeitschriften aus 100 Ländern in 60 Sprachen.Wer gerne Filme oder Serien schaut, dem bietet die Stadtbibliothek zusätzlich den Filmstreaming-Dienst "Filmfriend". Insgesamt werden mehr als 2000 Filme und Serien zum Streamen bereitgestellt. Ergänzt wird das Online-Angebot durch verschiedene elektronische Datenbanken wie Brockhaus, "Kindlers Literatur Lexikon" oder Munzinger. Dieses Angebot richtet sich nicht nur an Erwachsenen, auch für Kinder hält das digitale Programm das Passende bereit.Soldaten aus Bad Reichenhall unterstützen das GesundheitsamtAnfang dieser Woche haben 22 Soldaten des Gebirgsjägerbataillons 231 aus Bad Reichenhall ihre Tätigkeit beim Mannheimer Gesundheitsamt aufgenommen. Sie unterstützen in Vollzeit an sieben Tagen in der Woche die Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes bei der Kontaktaufnahme mit positiv auf das Corona-Virus getesteten Bürger sowie deren Kontaktpersonen. Dazu gehört die Information und Beratung betroffener Personen auf Grundlage eines vom Gesundheitsamt bereitgestellten Fragenkatalogs, die Verwaltung und Eingabe ihrer Daten sowie die Datenübermittlung und -erfassung in einer speziellen Software. Der Einsatz der Soldaten soll bis zum 30. Juni andauern.Sie lösen damit die Soldaten des Artilleriebataillons 295 aus Stetten ab, die im Anschluss an Soldaten des ABC-Abwehrbataillon 750 aus Bruchsal und Soldaten vom Panzerbataillon 363 in Hardheim vorübergehend das Gesundheitsamt beim Kontaktpersonenmanagement unterstützt hatten.Update: Dienstag, 18. Mai 2021, 18.58 Uhr28 NeuinfektionenMannheim. (RNZ/lyd) Dem Gesundheitsamt wurden bis Montagnachmittag 28 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.801.Bislang gelten in Mannheim 14.262 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.245 akute Infektionsfälle.Update: Montag, 17. Mai 2021, 18.52 UhrAb Montag wieder "Click & Meet" im EinzelhandelMannheim. (RNZ/mün) Dem Gesundheitsamt wurden bis Sonntagnachmittag 11 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.773.In Mannheim gab es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Ein über 80 Jahre alter Mann ist in einem Mannheimer Krankenhaus verstorben. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 294 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes ist die Inzidenz in Mannheim auf 90,5 gesunken.Update: Sonntag, 16. Mai 2021, 19.12 UhrMannheim. (RNZ/mün) Der Einzelhandel in Mannheim kommt ab Montag, 17. Mai, in den Genuss weiterer Lockerungen. Wie das Gesundheitsamt meldet, wurde am 5. Werktag in Folge die Marke von 150 bei der 7-Tage-Inzidenz unterschritten. Daher gilt ab Montag im Mannheimer Einzelhandel "Click & Meet" - also einkaufen nach Voranmeldung wird möglich.Dabei gilt: nur ein Kunde je 40 Quadratmeter Verkaufsfläche die Kundin oder der Kunde muss ein negatives Ergebnis eines Schnelltests vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist der Betreiber muss die Kontaktdaten der Kunden, mindestens Name, Vorname, eine sichere Kontaktinformation (Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder Anschrift) sowie den Zeitraum des Aufenthaltes, erheben der Verkauf von Waren, die über das übliche Sortiment des jeweiligen Geschäfts hinausgehen, ist untersagt und in geschlossenen Räumen muss von jeder Kundin und jedem Kunden eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) oder eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nase-Schutz) getragen werden.  Mit 38 gemeldeten Neu-Infektionen in den vergangenen 24 Stunden liegt die 7-Tage-Inzidenz in Mannheim nun bei 100,8, meldet das Landesgeunsdheitsamt.Update: Samstag, 15. Mai 2021, 18.29 Uhr66 weitere Fälle – Luisenpark öffnetMannheim. (RNZ/rl) Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 14.05.2021, 16 Uhr, 66 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.724. Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt heute einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 80 Jahre alte Frau ist in einem Mannheimer Krankenhaus verstorben. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 293 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 13.903 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.528 akute Infektionsfälle.Aktuelle ImpfzahlenBis zum 13. Mai (Stand: 21 Uhr) wurden in Mannheim 148.222 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Dabei handelt es sich um 104.115 Erstimpfungen und um 44.107 Zweitimpfungen. Die Zahlen beinhalten sowohl die Impfungen im Mannheimer Impfzentrum als auch die Impfungen der mobilen Impfteams.Zahl der positiven SchnelltestungenIm Zeitraum vom 3. bis zum 9. Mai hat das Gesundheitsamt 84 Meldungen über positive Schnelltestungen bei Mannheimer Bürger erhalten, davon liegt für 62 eine Bestätigung durch einen PCR-Test vor. Alle 62 Personen waren ohne Krankheitszeichen, wären ohne einen Schnelltest erst später oder gar nicht entdeckt worden. Durch die Nutzung von Schnelltests können Infizierte frühzeitig erkannt und mögliche Infektionsketten schnell unterbunden werden. Mit 62 Fällen machen diese über Schnelltests entdeckten Fälle gegenüber der Gesamtzahl in der 18. Kalenderwoche von 410 neuen positiven Fällen 15,1 Prozent aus. Insgesamt wurden laut Mitteilung der einzelnen Teststellen an das Gesundheitsamt in der 18. Kalenderwoche 27.187 Bürgertestungen (Schnelltest der Bürger – auch mit Wohnsitz außerhalb von Mannheim - ohne Krankheitszeichen) vorgenommen. Die Zahl der dem Gesundheitsamt gemeldeten positiven Schnelltestungen werden regelmäßig in der Coronameldung vom Freitag mitgeteilt. So kann der Einfluss der Schnelltestungen auf die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen und die Inzidenz nachvollzogen werden. Neue Coronaverordnung des LandesDie Landesregierung hat am 13. Mai eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 14. Mai und sind hier zu finden: https://www.baden-wuerttemberg.deHinweis auf die geltenden Regelungen für Ladenöffnungen bei Unterschreiten der Sieben-Tages-Inzidenz von 150 - Möglicherweise Öffnungen ab dem 17. Mai Nachdem am Montag, 10. Mai, im Stadtgebiet Mannheim die Unterschreitung des für den Bildungs- und Betreuungsbereich bedeutsamen Schwellenwerts von 165 bekannt gemacht werden konnte, steht als nächste maßgebliche Schwelle die Inzidenzzahl von 150 an. Die Sieben-Tages-Inzidenz muss an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert von 150 unterschreiten, Sonn- und Feiertage unterbrechen nicht die Zählung. Ab dem übernächsten Tag treten dann die entsprechenden Maßnahmen in Kraft. Wegen des Feiertags am Donnerstag könnte bei anhaltend niedriger Inzidenz unter 150 dann der Samstag, 15. Mai, der fünfte Werktag sein. Wenn dies so eintrifft, wird die Stadt Mannheim an diesem Tag eine entsprechende Bekanntmachung veröffentlichen. Dann könnten ab frühestens Montag, den 17. Mai folgende Regelungen gelten:Die Öffnung von Ladengeschäften für einzelne Kunden nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum ist zulässig ("Click and Meet").Dabei gilt:- nur ein Kunde je 40 Quadratmeter Verkaufsfläche- die Kundin oder der Kunde muss ein negatives Ergebnis einer innerhalb von 24 Stunden vor Inanspruchnahme der Leistung mittels eines anerkannten Tests durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorgelegt haben. Weitere Informationen zu Erleichterungen und Ausnahmen für Geimpfte und Genesene sind unter www.bundesregierung.de, die Verordnung selbst unter www.bmjv.de zu finden.- der Betreiber muss die Kontaktdaten der Kunden, mindestens Name, Vorname, eine sichere Kontaktinformation (Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder Anschrift) sowie den Zeitraum des Aufenthaltes, erheben- der Verkauf von Waren, die über das übliche Sortiment des jeweiligen Geschäfts hinausgehen, ist untersagt und- in geschlossenen Räumen muss von jeder Kundin und jedem Kunden eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) oder eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nase-Schutz) getragen werden. Weitere Lockerungen bei Unterschreiten des 150er-Inzidenz sieht der Paragraph § 28b des Infektionsschutzgesetzes nicht vor.Mannheimer FreibäderTermin für den Saisonstart bleibt offen. Einlass soll es nur mit Registrierung und Online-Tickets geben.Auch wenn es wegen der noch hohen Corona-Infektionszahlen und einer Inzidenz von über 100 aktuell noch keine Perspektive für eine Öffnung gibt, werden die Freibäder in Mannheim gewartet und gereinigt. "Alle Freibäder werden derzeit auf eine potenzielle Öffnung vorbereitet", betonte Sportbürgermeister Ralf Eisenhauer. "Einen verbindlichen Termin gibt es derzeit noch nicht, da auch seitens des Landes noch keine aktuellen Verordnungen und konkreten Vorgaben vorliegen", gibt Eisenhauer die aktuelle Situation wieder. Dies kann sich aber schnell ändern. "Unter der Bedingung, dass sich die Inzidenzen stabil unter 100 einpendeln, streben wir eine Öffnung Anfang Juni an", so seine Einschätzung.Derzeit arbeitet der Fachbereich Sport und Freizeit auf Basis der Erfahrungswerte aus dem vergangenen Jahr weiter an einem Betriebs- und Hygienekonzept. Fest steht: Auch diese Saison wird die Zahl der Besucherinnen und Besucher erneut begrenzt werden.In dieser Corona-Saison wird es aber auch Neuerungen im Vergleich zum letzten Jahr geben: Bei den Öffnungszeiten werden fast täglich drei feste Zeitabschnitte (8 bis 10.30 Uhr, 10.30 bis 20 Uhr und 18 bis 20 Uhr) in alle Bädern angeboten, die für alle Besucher gleich zugänglich sind.Buchungsslots/ÖffnungszeitenHerzogenriedbad8 bis 10.30 Uhr täglich außer Montag10.30 bis 20 Uhr täglich18 bis 20 Uhr täglichCarl-Benz-Bad8 bis 10.30 Uhr Mittwoch und Freitag10.30 bis 20 Uhr täglich18 bis 20 Uhr täglichParkschwimmbad Rheinau8 bis 10.30 Uhr Dienstag und Donnerstag10.30 bis 20 Uhr täglich18 bis 20 Uhr täglich Freibad Sandhofen8 bis 10.30 Uhr Donnerstag10.30 bis 20 Uhr täglich18 bis 20 Uhr täglich Hierzu gibt es zwei angepasste Corona-Tarife, die für Vollzahler (3,50 Euro) und Begünstigte (2 Euro). Mehrfachkarten und Saisonkarten werden ausgesetzt, der Familienpass kann genutzt werden.Registrierung notwendig – Tickets sind online zu erwerbenFür den Besuch des Freibades ist vorab der Kauf eines Tickets über ein Ticketportal notwendig. Hier werden eTickets pro Bad und Zeitfenster verkauft. Diese können bis zu vier Tage im Voraus erworben werden. Besucher kaufen ein eTicket und erhalten für das ausgewählte Zeitfenster einen QR-Zutrittscode. Dieser dient dann ausgedruckt oder in Wallet-Form als Zutrittsberechtigung ins jeweilige Freibad. Das eTicket ist nur jeweils am gewählten Tag und Zeitraum gültig. Bezahlmöglichkeiten sind Giropay, Paydirekt und Kreditkarte (Visa und Mastercard), auch PayPal wird in einem zweiten Schritt noch als Bezahloption angeboten werden. Gekaufte Tickets sind vom Umtausch ausgeschlossen. Ein Ersatz erfolgt nicht. Als Ausnahme zum Online-Verkauf ist ein stationärer Ticket-Vorverkauf an der Kasse des Eis-sportzentrums zu noch definierenden Zeiten vorgesehen, für diejenigen die keinen Internetzugang haben oder kein Smartphone besitzen. Noch offen ist die Frage, ob der Eintritt ins Schwimmbad nur mit negativem Corona-Test oder Impfnachweis erfolgen kann. Auch hier wird dann die aktuelle Landesverordnung den weiteren Weg und Anpassung im Betriebskonzept der Bäder vorgeben. Weitere Informationen zu den Mannheimer Bädern gibt es ab Ende Mai unter www.schwimmen-mannheim.deLuisenpark öffnet für alleMit voriger Anmeldung, negativem Covid19-Schnelltest oder nachgewiesener Testbefreiung Am kommenden Montag, 17. Mai, startet der Luisenpark den Tagesticketverkauf. Damit können dann auch Menschen ohne Jahreskarte Mannheims größten Park besuchen. Nachdem der Besuch bzw. die erforderliche Personenerfassung zunächst nur für Jahreskartenbesitzer möglich war, konnten die Systeme nun entsprechend angepasst werden. Da der erfolgte erste Öffnungsschritt ausschließlich für Jahreskarteninhaber das Infektionsgeschehen nicht nachteilig beeinflusst hat, können ab kommender Woche wieder alle Parkfreunde den Luisenpark besuchen.AnmeldungEs gelten wie für Jahreskartenbesitzer auch pandemiebedingte Zugangsvoraussetzungen aufgrund gesetzlicher Vorgaben: Alle Besucher müssen sich unabhängig welchen Alters vorab auf der parkeigenen Homepage unter www.luisenpark.de/anmeldung verbindlich anmelden.Nach erfolgter Anmeldung erhält man eine E-Mail mit der Anmeldebestätigung. Diese müssen die Besucher entweder ausdrucken und am Eingang vorzeigen, oder sie zeigen ihr Handy-Display mit der Abmeldebestätigung am Eingang vor.Für Senioren, die nicht über Computer- oder Internetzugang verfügen bzw. für stark sehbeeinträchtigte Menschen gibt es die Möglichkeit, sich für den Parkbesuch telefonisch anmelden zu lassen: Der Seniorenrat Mannheim nimmt von montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr für oben genannte Personen telefonische Anmeldewünsche entgegen unter der Telefonnummer: 0621/293-9516. Diese werden dann in das Stadtpark-System eingespeist. Senioren müssen dann nur noch Ihren Namen am Eingang nennen und das Einlasspersonal gleicht dies mit dem System ab.Negative Covid-19-Test-Bescheinigung einer öffentlichen StelleAußerdem müssen Besucher ab dem Alter von 6 Jahren bei Eintritt in den Luisenpark einen negativen Schnelltest einer öffentlichen Stelle (Testzentrum, Apotheke etc.) vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist. Von der Testpflicht befreit sind Personen, wenn sie den Nachweis der Genesung führen können bzw. ihre Impfung dokumentieren können. Als vollständig geimpft gelten Personen, die eine seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung bzw. Zweitimpfung, falls diese imfpstoffbedingt erforderlich ist, erhalten haben. Als genesen gilt jede Person, die bereits selbst positiv getestet war, und daher über den Nachweis durch PCR-Test über eine bestätigte lnfektion mit dem Coronavirus verfügt. Auch dieses PCR-Testergebnis ist am Park-Eingang vorzulegen und darf zum Zeitpunkt des Parkeintritts höchstens 6 Monate zurückliegen. Anmeldung ist verbindlichAn den Eingängen werden Servicekräfte die erfolgte Online-Anmeldung sowie die Test- oder Impfbescheinigung kontrollieren. Die Parkleitung bittet darum, die Verbindlichkeit der Anmeldung, ob online oder telefonisch über den Seniorenrat, zu respektieren: Wer sich anmeldet und nicht erscheint, blockiert den Platz für andere, da nach wie vor die pandemiebedingte Besucherobergrenze gilt. Anmelden sollte sich nur, wer die ernsthafte Absicht hat und sicher ist, dass er auch kommt.Abstands- & Hygieneregeln sowie medizinischer Mund-NasenschutzFür alle erwachsenen Besucher besteht die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-/Nasenschutzes in Wartebereichen und WC-Anlagen, vor Tiergehegen und auf Spielplätzen. Zudem gelten auf dem gesamten Parkgelände die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln. Entsprechende Plakate im Park weisen darauf hin. Die Wiesen sind begehbar. Hier weist die Stadtpark Gesellschaft ausdrücklich darauf hin, dass Menschenansammlungen wie im öffentlichen Raum auch nach der geltenden Landesverordnung behandelt werden. Es gelten auch im Übrigen die Regeln der Landesverordnung. Zugang über Haupteingang und Eingang FernmeldeturmAufgrund der seit Wiederöffnung geringen Nutzung der Zugänge Fichtestraße und Unterer Luisenpark sind diese ab Montag für Besucher geschlossen.Die Eingänge Fernmeldeturm und Haupteingang sind wie gewohnt nutzbar.Alle Innenräume außer den WC-Anlagen müssen weiter noch geschlossen bleiben. Geschlossen bleiben zunächst noch das Pflanzenschauhaus, das Freizeithaus, das Chinesische Teehaus, die Minicar-Anlage, die Duojing-Bahn, der Bollerwagenverleih, Brücken und Grotten in der Chinagartenanlage, sowie Bereiche, in denen wegen vorherrschender Enge Abstandsregeln nicht eingehalten werden können, wie etwa schmale Wege. Gesperrte Bereiche sind vor Ort durch Absperrbänder oder -gitter gekennzeichnet. Alle großen Wege sind offen, einem Rundgang durch die Parks steht daher nichts im Wege.Aufgrund des weiter bestehenden Verbots zum Betrieb von Gaststätten, sind die Parkrestaurants derzeit noch geschlossen. Für kleine Snacks ist der Kiosk am Freizeithaus geöffnet.Gondolettas fahren wiederSie fahren, oder besser gleiten ab Montag wieder über den Kutzerweiher, unsere Gondoletta-Boote, die sich über Mitfahrer freuen. Der Betrieb der Boote ist an die Pandemie angepasst und so kann es Einschränkung bei der Besetzung geben. Wie gehabt werden die Boote zum Einsteigen angehalten. Auf die Ein- und Ausstiegshilfe, die der Mitarbeiter vor Ort bei Bedarf gegeben hat, muss wegen der corona-bedingten Abstandsregeln bzw. der Vermeidung von Körperkontakt zwischen Besuchern und Personal leider verzichtet werden. Auch bei der Besetzung der Boote wird es deshalb Einschränkungen und an schönen Tagen evtl. auch zu Wartezeiten kommen.Digitale Kontaktdatenerfassung Luca-App wird auch bei Mannheimer Betrieben und Einrichtungen eingesetztDie Inzidenzwerte sinken aktuell bundesweit. Ab einem stabilen Wert unter 100 sollen Öffnungen in Gastronomie, Kultur und Einzelhandel sowie Sportveranstaltungen wieder möglich sein – und damit auch wieder mehr Begegnungen zwischen Bürgerinnen und Bürgern stattfinden.Um das Pandemiegeschehen in dieser sensiblen Phase weiterhin bestmöglich zu kontrollieren und die Bürgerinnen und Bürger zu schützen, gibt das Land in der aktuellen Corona-Verordnung allen öffnenden Einrichtungen und Betrieben eine Dokumentationspflicht der Kontaktdaten vor. Hierzu hat die Stadt Mannheim jetzt eine Kooperationserklärung zur Verwendung einer Kontaktdatennachverfolgungsapp auf den Weg gebracht."Die Stadt Mannheim ermutigt eindringlich alle Einrichtungen und Betriebe, die vom Land Baden-Württemberg eingeräumten Möglichkeit der digitalen Kontaktdatenerfassung zu nutzen", konstatiert Erster Bürgermeister Christian Specht und erklärt: "Um die gemeinsame Verpflichtung im Kampf gegen die Pandemie zu stärken, hat die Stadt Mannheim gemeinsam mit Wirtschaft und Kultur eine Kooperationserklärung entwickelt. Diese verschafft der schnellen, digitalen Nachverfolgung Nachdruck und stellt die reibungslose Kommunikation zwischen Gesundheitsamt und Betrieben sicher. Daher rufen wir auch alle Bürgerinnen und Bürger auf, die für sie kostenlose digitale Kontaktdatenerfassung bei ihrem Besuch von Einrichtungen und Betrieben zu nutzen."Das Land hat die Luca-App für alle Gesundheitsämter des Landes Baden-Württemberg angeschafft, um die Datenerfassung zu vereinfachten und zu vereinheitlichen. Das ungeschützte Notieren der persönlichen Daten auf Zetteln oder über Listen des jeweiligen Betriebs, so wie es vor dem letzten Lockdown zumeist durchgeführt wurde, kann damit vermieden werden."Die Bürgerinnen und Bürger können ab einem entsprechenden Inzidenzwert im Rahmen der aktuell geltenden Corona-Regelungen wieder am öffentlichen Leben teilnehmen. Dabei ermöglichen wir ihnen mithilfe der digitalen Registrierung nicht nur eine diskretere Erfassung ihrer Daten, sondern auch einen Schutz ihrer Gesundheit", so Specht. "Die schnelle, digitale und einheitliche Übermittlung der Kontaktdaten an die Gesundheitsämter spart im Falle einer erkannten Infektion wichtige Zeit bei der Ermittlung von Kontaktpersonen und ermöglicht somit die frühzeitige Unterbrechung möglicher Infektionsketten.""Viele der bislang geschlossenen Betriebe kämpfen um ihre Existenz, sie brauchen dringend wieder den direkten Kundenkontakt. Es ist erfreulich, dass aufgrund sinkender Inzidenzen sich jetzt auch für Unternehmen in Mannheim konkrete Öffnungsperspektiven ergeben. Die Luca-App ermöglicht, Betrieben und den Gesundheitsämtern die Kontaktnachverfolgung zu digitalisieren und damit für alle Beteiligte deutlich zu vereinfachen", so Manfred Schnabel, Präsident der IHK Rhein-Neckar.Wer bestimmte Räumlichkeiten betritt, kann sich dort am Eingang mit einem QR-Code digital anmelden. Über die App werden dann die Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden erfasst: Name, Vorname, eine sichere Kontaktinformation (Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder Anschrift) sowie der Zeitraum des Aufenthaltes.Bei einem Testkonzert am 8. März im Mannheimer Rosengarten wurde die Nutzung einer solchen App bereits in Zusammenarbeit zwischen dem Mannheimer Gesundheitsamt und der m:con GmbH in der Praxis erprobt. "Jetzt besteht für den Handel und die Kunden eine verbesserte Verlässlichkeit bei den Öffnungsschritten. Um diese Verlässlichkeit für die Wirtschaft und die Kultur beizubehalten, muss die Inzidenz beständig niedrig bleiben. Durch das Einhalten der bestehenden Regelungen kann jeder seinen Beitrag hierzu leisten", erklärt Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch.Die Stadt Mannheim wird aktuelle Veränderungen in der geltenden Rechtslage laufend berücksichtigen und die Akteure entsprechend informieren. (Siehe auch: So funktioniert die Luca-App)Die Kooperationserklärung der Stadt findet sich hier auf der städtischen Homepage. Teilnehmende Betriebe und Einrichtungen senden die unterzeichnete Kooperationserklärung bitte an digitaleerfassung@mannheim.de.Update: Freitag, 14. Mai 2021, 18.30 Uhr17 NeuinfektionenMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Donnerstagnachmittag 17 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.658. Bislang gelten in Mannheim 13.767 Personen als genesen. Damit gibt es in Mannheim 1599 akute Infektionsfälle.Update: Donnerstag, 13. Mai 2021, 16.31 Uhr44 Neuinfizierte und ein TodesfallMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis zum heutigen Mittwochnachmittag (Stand: 16 Uhr) 44 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich damit auf insgesamt 15.641.Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigte zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Ein über 70 Jahre alter Mann ist in einem Mannheimer Krankenhaus gestorben. Seit Beginn der Pandemie gab es damit 292 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus.Bislang gelten in Mannheim 13.638 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1711 akute Infektionsfälle.Für die Stadt Mannheim ist die vom Robert- Koch- Institut veröffentlichte Inzidenzzahl entscheidend. Die aktuelle Inzidenzzahl für den Stadtkreis Mannheim ist unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.Kinder-Betreuungsgebühren für den April werden anteilig erlassenFür den Monat April werden 25 Prozent der monatlichen Betreuungsgebühren für Kitas erlassen, wenn in der letzten Aprilwoche keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Das hat der Hauptausschuss des Gemeinderates in seiner Sitzung am gestrigen Dienstag entschieden. Grundlage des Beschlusses ist die Tatsache, dass im Monat April vom 26. bis 30. April aufgrund der Corona-Verordnung des Landes sowie der "Bundesnotbremse" die Kitas in den Notbetrieb gewechselt sind und die Schulen bis auf einige Ausnahmen wie für die Notbetreuung geschlossen wurden. Für die Kindertagespflege ist ebenfalls wieder eine Erstattungsregelung nach bekanntem Vorgehen vorgesehen.Grundsätzlich fallen auch bei Schließungen von Einrichtungen die Gebühren laut Satzung an, wenn der kommunale Träger aus von ihm nicht zu vertretenden Gründen keine Betreuung anbieten kann. Um die Eltern zu entlasten, hat der Gemeinderat dennoch beschlossen, die Gebühren für Januar 2021 aufgrund der Schließungen der Einrichtungen vollständig zu erlassen, wenn die Notbetreuung nicht in Anspruch genommen wurde. Analog wurde für den Monat Februar 2021 ein Gebührenerlass in Höhe von 75 Prozent und für März 2021 in Höhe von 50 Prozent der monatlichen Gebühren beschlossen, sofern keine Notbetreuung stattfand sowie nun für den April.Kitas (Krippe, Kindergärten und Horte)Die Stadt Mannheim gewährt allen Eltern/Gebührenpflichtigen, deren Kinder vom 26. bis 30. April die Notbetreuung nicht in Anspruch genommen haben, einen Erlass der Betreuungsgebühren in Höhe von 25 Prozent in den städtischen Tageseinrichtungen für Kinder und Horten als Ersatz für die gemäß Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg verfügte Schließung der Kitas und Horte. Für die Kinder in Notbetreuung werden die Gebührensätze entsprechend der Gebührensatzung der Stadt Mannheim in vollem Umfang fällig. Die Entschädigung erfolgt durch eine Gutschrift bis zum Ende des laufenden Kindergartenjahres 2020/2021 im August 2021, soweit die Gebühren überwiesen oder eingezogen wurden.SchulkindbetreuungDer Gemeinderat beschließt, dass für den April 2021 den Eltern, die die Schulkindbetreuung des Fachbereichs Bildung während der Wochen der Notbetreuung nicht in Anspruch genommen haben, die Gebühren für diese Wochen im April 2021 erlassen werden. Den Eltern, die während der Präsenzphase des Wechselunterrichts die Betreuung in Anspruch nahmen, werden nur die anderen drei Wochen erlassen.Freie TrägerFür die freien Träger in der Schulkindbetreuung, die über den Fachbereich Bildung bezuschusst werden, sollen die Elternbeiträge analog maximal in Höhe der städtischen Gebühren erlassen werden.Die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung in Kindertagesstätten der freien Träger werden für Plätze, die von 26. bis 30. April nicht durch Notbetreuung belegt waren, anteilig mit 50 Prozent der monatlichen Gebühr für diesen Zeitraum, maximal jedoch in Höhe der städtischen Gebühren, übernommen.Kindertagespflege: Die Erhebung der Kostenbeiträge von den Eltern für die Kindertagespflege wird während der pandemiebedingten Schließung vom 26. bis 30. April ausgesetzt, sofern keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Allen Kindertagespflegepersonen wird, auch wenn sich keine Kinder bei ihnen in Notbetreuung befinden, analog der Vorgehensweise im Dezember 2020 und im Januar 2021 die laufende Geldleistung in voller Höhe ohne den Sachkostenabzug gewährt.Update: Mittwoch, 12. Mai 2021, 16.30 Uhr56 neue Fälle, zwei weitere Tote – Click & Meet in SichtMannheim. (RNZ) 56 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Dienstag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.597.Das Gesundheitsamt bestätigt zudem zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 60 Jahre alter Mann ist in einem Mannheimer Krankenhaus verstorben. Außerdem ist eine über 80 Jahre alte Frau verstorben. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 291 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 13.602 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.704 akute Infektionsfälle.Derzeit sinken die Inzidenzzahlen. Nachdem am 10. Mai in Mannheim die 165 unterschritten wurde, steht als nächste maßgebliche Schwelle die Inzidenzzahl von 150 an. Die Sieben-Tages-Inzidenz muss an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert von 150 unterschreiten, Sonn- und Feiertage unterbrechen nicht die Zählung. Ab dem übernächsten Tag treten dann die entsprechenden Maßnahmen in Kraft. In Mannheim hat die Zählung am 10. Mai begonnen. Die Inzidenz lag laut RKI an diesem Tag bei 118,1. Wegen des Feiertags am Donnerstag könnte bei anhaltend niedriger Inzidenz unter 150 dann der Samstag der fünfte Werktag sein. Wenn dies so eintrifft, wird die Stadt Mannheim an diesem Tag eine entsprechende Bekanntmachung veröffentlichen.Dann könnten ab frühestens Montag, den 17. Mai, folgende Regelungen gelten:Die Öffnung von Ladengeschäften für einzelne Kunden nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum ist zulässig ("Click and Meet").Dabei gilt:> nur ein Kunde je 40 Quadratmeter Verkaufsfläche> die Kundin oder der Kunde muss ein negatives Ergebnis einer innerhalb von 24 Stunden vor Inanspruchnahme der Leistung mittels eines anerkannten Tests durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorgelegt haben> der Betreiber muss die Kontaktdaten der Kunden, mindestens Name, Vorname, eine sichere Kontaktinformation (Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder Anschrift) sowie den Zeitraum des Aufenthaltes, erheben> der Verkauf von Waren, die über das übliche Sortiment des jeweiligen Geschäfts hinausgehen, ist untersagt und> in geschlossenen Räumen muss von jeder Kundin und jedem Kunden eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) oder eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nase-Schutz) getragen werden.Update: Dienstag, 11. Mai 2021, 17.21 UhrUnter 165 - Schulen in Wechselunterricht, Kitas öffnenMannheim. (RNZ) 47 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Montag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.541. Bislang gelten in Mannheim 13.562 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1690 akute Infektionsfälle.Mannheim hat den Inzidenzwert von 165 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten. So gelten nun folgende Regeln:> Alle Schulen gehen verbindlich in den Wechselunterricht.> Schulen können aus schulorganisatorischen Gründen eine Übergangsfrist von bis zu drei Tagen in Anspruch nehmen. In Mannheim starten die Schulen damit am 17. Mai.> Folgende Einrichtungen bleiben geschlossen: außerschulische Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnliche Einrichtungen, Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen. Online-Angebote sind weiterhin möglich. Regelung für Ballett- und Tanzschulen: Zulässig ist Paartanz von Paaren, die in einem Haushalt leben, sowie von Paaren in einer festen Beziehung aus zwei verschiedenen Haushalten.> Kitas und Kindertagespflege wechseln in den "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen" ab Mittwoch, 12. Mai.Die Maskenpflicht und Betretungsverbote ohne negatives Testergebnis gelten weiter. In Schulen sowie für Beschäftigte von Kitas gilt nach wie vor eine Maskenpflicht. Ferner gilt, dass für den Schul- und Kindergartenbesuch ein negatives Testergebnis (Schnelltest bzw. Selbsttest) Voraussetzung ist.Update: Montag, 10. Mai 2021, 18.45 Uhr42 Neuinfektionen, ein weiterer TodesfallMannheim. (RNZ/lyd) Dem Gesundheitsamt wurden bis Sonntagnachmittag 42 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.494. Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 80 Jahre alter Mann ist in einem Krankenhaus in Mannheim verstorben. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 289 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Bislang gelten in Mannheim 13.490 Personen als genesen. Damit gibt es in Mannheim 1715 akute Infektionsfälle.Mobile Corona-Impfteams in der Neckarstadt-West Montag und Dienstag weitgehend ausgebuchtAb Montag wird das Impfzentrum der Stadt Mannheim zehn Tage Vor-Ort-Impfungen in der Neckarstadt-West durchführen. Die Impfungen werden von mobilen, fachlich geschulten Teams durchgeführt. Das Impfangebot dort richtet sich ausschließlich an Bewohner*innen der Neckarstadt-West. Am Montag, 10. Mai, und Dienstag, 11. Mai, stehen nur noch wenige Termine zur Verfügung, da die meisten Termine schon an besonders vulnerable Gruppen im Stadtteil vergeben wurden. Hier ist der Schutz von besonderer Bedeutung und besonders dringend. Es ist deshalb möglich, dass es in den nächsten beiden Tagen zu langen Wartezeiten oder zu keiner Impfung für Wartende kommt. Sonderaktion abgeschlossen - Zusätzliche Impftermine für alle über 65-jährigen Oberbürgermeister Peter Kurz: "Die Sonderaktion der zusätzlichen Impftermine für die Altersgruppen der über 65-jährigen und älteren Mannheimer*innen wurde erfolgreich abgeschlossen. Anfang Februar haben wir damit begonnen, über 80-jährige Bürger*innen mit Hauptwohnsitz in Mannheim nach und nach anzuschreiben und die Aktion aufgrund zahlreicher positiver Rückmeldungen sukzessive weitergeführt bis zum Geburtstermin 30.06.1956. Diese Altersgruppen anzuschreiben und ihnen ein ergänzendes Angebot zur zentralen Terminvereinbarung anzubieten, war für Mannheim der richtige Weg."Die Verschickung von Schreiben an alle Bürger*innen bis zum Geburtstermin 30.06.

. Damit wurden alle über 80-, über 70-jährigen und über 65-jährigen Mannheimer*innen seit Anfang Februar nach und nach von der Stadt angeschrieben. Sie werden weiterhin gebeten, zu prüfen, ob der Brief eingegangen ist und die Möglichkeit der gesonderten Buchung rasch zu nutzen, wenn sie über die zentrale Anmeldung noch keinen Impftermin erhalten haben. Aufgrund der erweiterten Impfangebote und die Möglichkeit der Impfung durch den Hausarzt, werden darüber hinaus, wie angekündigt, keine weiteren Jahrgänge angeschrieben. Die Schreiben haben die Bürger*innen sukzessive erreicht und sollen denjenigen, die über die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die Möglichkeit geben, einen Impftermin zu vereinbaren. Es sind auch kurzfristige Termine verfügbar! Das Schreiben beinhaltet eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. Über dieses Schreiben wird also – zusätzlich zur Möglichkeit einer Buchung über die 116117 – eine Terminvergabe für diesen berechtigten Personenkreis gesichert. Weiterhin ist eine schnellere Buchung über die 116117 und www.impfterminservice.de möglich und empfehlenswert.Update: Sonntag, 9. Mai 2021, 16.46 UhrMannheim meldet 40 NeuinfektionenMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Samstagnachmittag 40 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.452.Bislang gelten in Mannheim 13.396 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.768 akute Infektionsfälle.Update: Samstag, 8. Mai 2021, 16.27 Uhr76 Neuinfektionen, ein weiterer Toter, 132.401 ImpfungenMannheim. (RNZ) 76 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Freitag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.412.Das Gesundheitsamt bestätigt einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 70 Jahre alter Mann ist in einem Krankenhaus außerhalb von Mannheim verstorben. Dabei handelt es sich um eine Nachmeldung aus dem April. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 288 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 13.281 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.843 akute Infektionsfälle.In der Zeit vom 27.1 Dezember bis zum 6. Mai (Stand: Donnerstag, 21 Uhr) wurden in Mannheim 132.401 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt.Dabei handelt es sich um 90.566 Erstimpfungen und um 41.835 Zweitimpfungen.Im Zeitraum vom 26. April bis zum 2. Mai hat das Gesundheitsamt 128 Meldungen über positive Schnelltestungen bei Mannheimer Bürger*innen erhalten, davon liegt für 84 eine Bestätigung durch einen PCR-Test vor. Alle 84 Personen waren ohne Krankheitszeichen, wären ohne einen Schnelltest erst später oder gar nicht entdeckt worden. Durch die Nutzung von Schnelltests können Infizierte frühzeitig erkannt und mögliche Infektionsketten schnell unterbunden werden.Mit 84 Fällen machen diese über Schnelltests entdeckten Fälle gegenüber der Gesamtzahl in der 17. Kalenderwoche von 564 neuen positiven Fällen 14,9 Prozent aus. Insgesamt wurden laut Mitteilung der einzelnen Teststellen an das Gesundheitsamt in der 17. Kalenderwoche 27.273 Bürgertestungen (Schnelltest der Bürger – auch mit Wohnsitz außerhalb von Mannheim - ohne Krankheitszeichen) vorgenommen.Update: Freitag, 7. Mai 2021, 17.11 UhrÜber 40-jährige Frau verstorbenMannheim. (RNZ) 85 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Donnerstag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.336.Das Gesundheitsamt bestätigt derweil einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 40 Jahre alte Frau ist in einem Mannheimer Krankenhaus verstorben. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 287 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 13.179 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.870 akute Infektionsfälle.Update: Donnerstag, 6. Mai 2021, 17.48 Uhr488 akute Infektions-Fälle in der StadtMannheim. (RNZ) 64 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Mittwoch gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.301. Die 7-Tage-Inzidenz liegt somit bei 157,1. Derzeit gibt es in Mannheim 488 akute Infektionsfälle.Update: Mittwoch, 5. Mai 2021, 16.20 Uhr72 neue Infektionen und ein weiterer TodesfallMannheim. (RNZ) 72 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion wurden am Dienstag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.187.Das Gesundheitsamt der Stadt bestätigt zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 70 Jahre alter Mann ist in einem Mannheimer Krankenhaus verstorben. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 286 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 13.021 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1880 akute Infektionsfälle.Update: Dienstag, 4. Mai 2021, 17.35 Uhr31 neue Infektionen am Montag Mannheim. (RNZ) 31 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Montag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.115. Bislang gelten in Mannheim 12.974 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.856 akute Infektionsfälle.Seit  Montag, 3. Mai, wird das Impfzentrum der Stadt Mannheim zunächst eine Woche lang Vor-Ort-Impfungen auf der Hochstätt durchführen. Die Impfungen werden von mobilen, fachlich geschulten Teams durchgeführt. Das Impfangebot dort richtet sich allein an Bewohnerinnen und Bewohner der Hochstätt. Das Angebot wurde bereits am ersten Tag sehr positiv angenommen.Update: Montag, 3. Mai 2021, 17.47 Uhr55 Neuinfektionen am Sonntag – Mobile Corona-Impfteams auf der HochstättMannheim. (RNZ/rl) Dem Gesundheitsamt wurden bis Sonntagnachmittag, 2. Mai, 16 Uhr insgesamt 55 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 15.084. Bislang gelten in Mannheim 12.903 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1896 akute Infektionsfälle.Die Inzidenz liegt im Stadtkreis Mannheim am Sonntag bei 185,7. Am Samstag lag sie bei 196,4, am Freitag bei 195,7. Änderung der Corona-Verordnung des LandesMit Beschluss vom 1. Mai 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 3. Mai 2021 in Kraft und sind hier zu finden.Mobile Corona-Impfteams auf der Hochstätt im EinsatzAb dem morgigen Montag, 3. Mai, wird das Impfzentrum der Stadt Mannheim zunächst eine Woche lang Vor-Ort-Impfungen auf der Hochstätt durchführen. Die Impfungen werden von mobilen, fachlich geschulten Teams durchgeführt. Das Impfangebot dort richtet sich allein an Bewohner der Hochstätt. "Wir müssen feststellen, dass das Infektionsgeschehen in Stadtteilen mit besonderen sozialen Herausforderungen deutlich überdurchschnittlich. Das gilt auch für die Hochstätt. Wohnverhältnisse und ein hoher Anteil von Menschen, die nicht von zu Hause aus arbeiten können, sind eine Erklärung für das verstärkte Infektionsgeschehen", erklärt Oberbürgermeister Peter Kurz. "Gleichzeitig wissen wir, dass gerade in diesen Stadtteilen die Impfquote unterdurchschnittlich ist. Wir haben uns deshalb entschieden, das Impfangebot vor Ort zu bringen. Wir beginnen versuchsweise auf der Hochstätt, weil wir uns von diesem Test auch neue Erkenntnisse zur Eindämmung des Infektionsgeschehens erhoffen. Die Hochstätt ist ein klar abgrenzbares und mit knapp 3200 Bewohnern überschaubares Quartier. Auf Basis der Erkenntnisse, die wir dort erlangen, können wir anschließend ziel genauer planen. Wir haben vor, das Modell der mobilen Impfungen auch in weiteren Quartieren und Stadtteile mit hohen Inzidenzen fortzusetzen. Auch das Land begrüßt dieses Modellprojekt und unterstützt uns dabei."Der Amtschef des Ministeriums für Soziales und Integration, Uwe Lahl: "Seit ein paar Tagen wird es bundesweit diskutiert: Die Corona-Impfkampagne erreicht manche Teile der Bevölkerung noch nicht ausreichend, das betrifft vor allem Stadtteile mit besonderen sozialen Herausforderungen. Das Projekt der Stadt Mannheim ist die richtige Antwort darauf, indem es niederschwellig das Impfen direkt zu den Menschen bringt."Das mobile Impfangebot wird in der kommenden Woche von Montag bis Sonntag im Quartiersbüro der Hochstätt angeboten. Zwei Mobile Impfteams werden dort für die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers bereitstehen.Zusätzliche Impftermine für alle über 70-jährigen Mannheimer"Die Impfung ist für ältere Gruppen lebenswichtig! Sie sind im Falle einer Infektion mit dem Corona-Virus besonders gefährdet. Deswegen bitte ich alle Mannheimer im Alter von über 70 Jahren: Warten Sie nicht, wenn der Brief bei Ihnen eingegangen ist und vereinbaren Sie umgehend einen Termin", appelliert Peter Kurz. "Über die Briefe haben wir für die angeschriebenen Gruppen eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen, sich einfach für einen Impftermin anzumelden. Wer Bekannte oder Verwandte in diesem Alter hat, kann auf diese zugehen und sich erkundigen, ob Unterstützung gewünscht wird. Damit tragen Sie nicht nur zum Schutz Ihrer Angehörigen und Freunde bei, sondern helfen auch, die Pandemie gemeinsam zu bewältigen."Die Verschickung von Schreiben an alle Bürger des Geburtsjahrgangs 1951 mit Hauptwohnsitz in Mannheim ist abgeschlossen. Damit wurden alle über 70-jährigen Mannheimer seit Anfang Februar nach und nach von der Stadt angeschrieben. Sie werden weiterhin gebeten, zu prüfen, ob der Brief eingegangen ist und die Möglichkeit der gesonderten Buchung rasch zu nutzen, wenn sie über die zentrale Anmeldung noch keinen Impftermin erhalten haben. Die Schreiben erreichen die Bürger sukzessive und sollen denjenigen, die über die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die Möglichkeit geben, einen Impftermin zu vereinbaren. Es sind auch kurzfristige Termine verfügbar.Das Schreiben beinhaltet eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. Über dieses Schreiben wird also – zusätzlich zur Möglichkeit einer Buchung über die 116117 – eine Terminvergabe für diesen berechtigten Personenkreis gesichert.Weiterhin ist eine schnellere Buchung über die 116117 und www.impfterminservice.de möglich und empfehlenswert. Die Aktion wird nächste Woche fortgesetzt. Angeschrieben werden alle 65-jährigen und älteren Bürger mit Hauptwohnsitz in Mannheim bis zum Geburtstermin 30. Juni 1956. Aufgrund der erweiterten Impfangebote und die Möglichkeit der Impfung durch den Hausarzt, wird die Aktion dann beendet. Die Stadt bittet darum, nicht auf den Brief zu warten, wenn dieser noch nicht eingegangen ist, sondern schon jetzt die Möglichkeit der zentralen Terminvereinbarung über die 116117 und www.impfterminservice.de zu nutzen.Update: Sonntag, 2. Mai 2021, 17.13 Uhr88 Neuinfektionen am SamstagMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Samstagnachmittag, 16 Uhr, insgesamt 88 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf 14.029. Bislang gelten in Mannheim 12.847 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1897 akute Infektionsfälle.Sobald das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim veröffentlicht, ist sie unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.Update: Samstag, 1. Mai 2021, 17.45 Uhr74 Neuinfektionen - Stadt sperrt Calisthenics-AnlageMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Freitagnachmittag 74 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 14.941. Im Zeitraum vom 19. bis 25. April sind 410 neue Fälle von Mutationen gemeldet worden. Insgesamt ist in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle die Virusvariante B.1.1.7. nachgewiesen, die vorwiegend in Großbritannien aufgetreten ist und bei der es Hinweise darauf gibt, dass eine Infektion mit einer höheren Viruslast einhergeht, die Variante infektiöser ist und eine höhere Reproduktionszahl aufweist.Bislang gelten in Mannheim 12.782 Personen als genesen. Damit gibt es in Mannheim 1.874 akute Infektionsfälle.Aktuelle Impfzahlen In der Zeit vom 27. Dezember 2020 bis zum 29. April wurden in Mannheim 119.254 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Dabei handelt es sich um 78.974 Erstimpfungen und um 40.280 Zweitimpfungen. Die Zahlen beinhalten sowohl die Impfungen im Mannheimer Impfzentrum als auch die Impfungen der mobilen Impfteams. Zahl der positiven Schnelltestungen Im Zeitraum vom 19. bis zum 25. April hat das Gesundheitsamt 114 Meldungen über positive Schnelltestungen bei Mannheimer Bürger*innen erhalten, davon liegt für 81 eine Bestätigung durch einen PCR-Test vor. Alle 81 Personen waren ohne Krankheitszeichen, wären ohne einen Schnelltest erst später oder gar nicht entdeckt worden. Durch die Nutzung von Schnelltests können Infizierte frühzeitig erkannt und mögliche Infektionsketten schnell unterbunden werden.Mit 81 Fällen machen diese über Schnelltests entdeckten Fälle gegenüber der Gesamtzahl in der 16. Kalenderwoche von 684 neuen positiven Fällen 11,8 Prozent aus. Insgesamt wurden laut Mitteilung der einzelnen Teststellen an das Gesundheitsamt in der 16. Kalenderwoche 23.563 Bürgertestungen (Schnelltest der Bürger – auch mit Wohnsitz außerhalb von Mannheim - ohne Krankheitszeichen) vorgenommen.Stadt sperrt Calisthenics-Anlage am Unteren LuisenparkGeschlossene Fitnessstudios und wärmere Temperaturen haben in den vergangenen Tagen für ein reges Treiben an der Sportanlage am Unteren Luisenpark gesorgt. Gemäß §13 Abs. 1 Nr. 8 CoronaVO ist der Betrieb von und öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten untersagt.Grundsätzlich besteht zwar für den kontaktarmen Freizeit- und Amateursport die Möglichkeit einer Ausnahme – jedoch nur unter der Voraussetzung, dass Mindestabstand und geltende Kontaktbeschränkungen nach §9 Absatz 1 CoronaVO eingehalten werden. Jüngste Kontrollen haben leider gezeigt, dass aufgrund des hohen Personenaufkommens an der Sportanlage die Regelungen nicht immer eingehalten wurden. Daher wird die Stadt Mannheim die Calisthenics-Anlage am Unteren Luisenpark ab Montagmorgen mittels Einhausung durch einen Bauzaun vollständig sperren. Der zuständige Fachbereich Sport und Freizeit wird die Entwicklung auf der gesamten Sportanlage im Laufe der kommenden Woche verstärkt im Blick behalten und bei Bedarf weitere Maßnahmen ergreifen. Sobald die Inzidenz in Mannheim es zulässt, wird der Fachbereich Sport und Freizeit die Anlage wieder freigeben.Update: Freitag, 30. April 2021, 17.37 Uhr101 NeuinfektionenMannheim. (RNZ/ppf) In Mannheim haben sich im Vergleich zum Vortag 101 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 201,2. Eine weitere Person ist an den Folgen einer Infektion mit Covid-19 verstorben.Update: Donnerstag, 29. April 2021, 22.19 Uhr86 NeuinfektionenMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Mittwochnachmittag 86 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 14.768. Bislang gelten in Mannheim 12.625 Personen als genesen. Damit gibt es in Mannheim 1.859 akute Infektionsfälle.Update: Mittwoch, 28. April 2021, 17.22 Uhr82 Neuinfektionen - Nationaltheater bleibt geschlossenMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Dienstagnachmittag 82 weitere Fälle einer Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 14.682. Bislang gelten in Mannheim 12.592 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.806 akute Infektionsfälle.Nationaltheater Mannheim bleibt geschlossenDer reguläre Spielbetrieb des Nationaltheaters Mannheim bleibt weiterhin ausgesetzt. Eine Wiederaufnahme sei erst dann möglich, wenn es das Infektionsgeschehen und die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg wieder erlauben.Das Nationaltheater Mannheim hatte den Spielbetrieb zunächst bis zum 30. April eingestellt. Durch den derzeitigen Inzidenzwert in Mannheim und die Verabschiedung der Bundes-Notbremse ist ein regulärer Spielbetrieb auch ab dem 1. Mai nicht umsetzbar.Der Geschäftsführende Intendant Marc Stefan Sickel sagt: "Sobald das Infektionsgeschehen und die entsprechenden rechtlichen Grundlagen einen Spielbetrieb wieder ermöglichen, wird das Nationaltheater Mannheim alles daran setzen, das Haus so schnell wie möglich wieder zu öffnen und für sein Publikum Veranstaltungen anzubieten. Auch Open-Air-Formate sind in Planung. Bis dahin ist unser Publikum herzlich eingeladen, das abwechslungsreiche Onlineprogramm auf NTM DIGITAL zu entdecken."Update: Dienstag, 27. April 2021, 17.56 UhrLuisenpark öffnet ab DonnerstagMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Montagnachmittag 80 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 14.600. Bislang gelten in Mannheim 12.557 Personen als genesen. Damit gibt es in Mannheim 1.759 akute Infektionsfälle.Öffnung des Luisenparks ab Donnerstag, 29. AprilDer Luisenpark öffnet ab Donnerstag nur für Jahreskarteninhaber, mit vorheriger Anmeldung sowie Test oder einem Impfnachweis. Gemäß der neuen Corona-Verordnung "dürfen die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten (jetzt auch bei einer Inzidenz über 100) … öffnen, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden. Voraussetzung ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf oder ein Impfnachweis." Die Tagesterminvergabe ist über die parkeigene Homepage www.luisenpark.de/Anmeldung ab Mittwochnachmittag, 16 Uhr möglich. Aufgrund der weiter angespannten Pandemielage bleiben Teilbereiche des Parks (insbesondere alle Indoorbereiche) vorerst gesperrt. Es gilt eine Besucherobergrenze. Besucher*innen müssen die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln einhalten. Der Herzogenriedpark bleibt wie bereits in der jüngeren Vergangenheit praktiziert, zunächst weiter als Grünfläche der Stadt Mannheim eintrittsfrei für alle Menschen offen. Ab der Park-Wiedereröffnung kann die Jahreskarte 2021 am Haupteingang sowie am Eingang Fernmeldeturm erworben oder verlängert werden, und zwar zum Vorverkaufspreis und mit einer Gültigkeit bis Ende April 2022.Update: Montag, 26. April 2021, 18.14 UhrSchulen und Kitas schließenoka. Oberbürgermeister Peter Kurz hatte es am Donnerstag in der Gemeinderatssitzung bereits vermutet, und so kommt es auch: Schulen müssen ab Montag wegen einem Inzidenzwert von über 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen den schließen. Kindertageseinrichtungen wechseln in die Notbetreuung. "Wir haben großes Verständnis für die Situation der Eltern und Kinder. In Mannheim stellen aktuell die Kinder keine Treiber des Infektionsgeschehens dar, an Schulen und Kitas gibt es aktuell sieben Cluster mit 29 positiv getesteten Kindern und Jugendlichen gegenüber mehr als 100 Infizierten aus sieben Clustern in Unternehmen", erklärte Familien- und Gesundheitsbürgermeister Dirk Grunert (Grüne).Mit Inkrafttreten der Bundesnotbremse gilt die nächtliche Ausgangsbeschränkung erst ab 22 Uhr (die RNZ berichtete). Deshalb gilt die Maskenpflicht nun in den ausgewiesenen Innenstadt-Bereichen wie beispielsweise in den Planken, am Wasserturm oder am Bahnhofsvorplatz nicht mehr bis 21, sondern bis 22 Uhr. Da nach dem neuen Infektionsschutzgesetz die Öffnung von Botanischen Gärten erlaubt ist, prüft die Stadtverwaltung nun, ob der Luisenpark geöffnet werden kann. Dies gab Kurz ebenfalls während der Gemeinderatssitzung bekannt. Ein Besuch wäre dann aber nur mit einem negativen Schnelltest möglich. Im Zuge des obligatorischen Hygienekonzepts ist mit einer Beschränkung der Besucherzahl zu rechnen.98 neue Infektionen, über 50-Jähriger verstorbenMannheim. (RNZ) Am Sonntag meldet die Stadt 89 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 14.520.Das Gesundheitsamt bestätigt zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 50 Jahre alter Mann ist in einem Mannheimer Krankenhaus verstorben.Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 284 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 12.515 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.721 akute Infektionsfälle.Update: Sonntag, 25. April 2021, 16.41 Uhr85 neue Fälle und eine weitere ToteMannheim. (RNZ) Die Stadt meldet am Samstag 85 weitere Fälle und den insgesamt 283. Todesfall. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 14.431.Eine über 70 Jahre alte Frau ist in einem Mannheimer Krankenhaus verstorben. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 283 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 12.442 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.706 akute Infektionsfälle.Gemäß des neugefassten Bundes-Infektionsschutzgesetzes wird in ab Montag eine Notbetreuung für Schulen und Kitas eingerichtet.Die Kriterien hierfür hat das Land nun festgelegt: Die Notbetreuung findet unter den bekannten und etablierten Kriterien statt: Anspruch auf Notbetreuung haben demnach Kinder und Jugendliche- deren Teilnahme an der Notbetreuung zur Gewährleistung des Kindeswohls erforderlich ist,- deren Erziehungsberechtigte beide in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind (das kann auch im Home-Office der Fall sein) oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen und hierdurch an der Betreuung gehindert sind, oder- die aus sonstigen schwerwiegenden Gründen auf eine Notbetreuung angewiesen sind.Die Notbetreuung erstreckt sich in der Regel auf den Zeitraum des Betriebs der Einrichtungen, den sie ersetzt. Sie findet in der bisher jeweils besuchten Einrichtung durch deren Personal und in möglichst kleinen und konstant zusammengesetzten Gruppen statt. Ausnahmen hiervon sind nur in besonders zu begründenden Fällen zulässig.Die entsprechenden Formulare können hier heruntergeladen werden: https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/service-waehrend-corona/kinderbetreuung Im Stadtgebiet Mannheim gilt weiterhin  für den Fußgängerverkehr die Maskenpflicht montags bis samstags von 9 bis 22 Uhr sowie sonn- und feiertags von 10 bis 22 Uhr im Bereich der öffentlichen Straßen. Alle genauen Infos dazu lesen Sie hier: https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/aktuelle-rechtsvorschriften Update: Samstag, 24. April 2021, 16.43 Uhr106 neue FälleMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt Mannheim sind bis Freitagnachmittag 106 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet worden. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 14.346. Das Landesgesundheitsamt misst aktuell eine Inzidenz von 197.Update: Freitag, 23. April 2021, 18.37 Uhr Inzidenz steigt auf 205Mannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt Mannheim sind bis Donnerstagnachmittag 129 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 14.240.Die Inzidenz stieg am Donnerstag laut Landesgesundheitsamt auf 205.Update: Donnerstag, 22. April 2021, 18.26 Uhr105 Neuinfektionen und vier weitere ToteMannheim. (RNZ) Die Stadt meldet am Mittwoch 105 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 14.111.Das Gesundheitsamt zudem vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 90 und eine über 80 Jahre alte Frau sowie ein über 70 und ein über 60 Jahre alter Mann verstarben in Mannheimer Krankenhäusern. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 278 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 12.225 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.608 akute Infektionsfälle.Update: Mittwoch, 21. April 2021, 17.58 Uhr101 Neuinfektionen und ein TodesfallMannheim. (RNZ/rl) Dem Gesundheitsamt wurden bis Dienstagnachmittag, 16 Uhr, insgesamt 101 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle erhöht sich so auf 14.006.Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt dabei auch einen weiteren Todesfall: Eine über 70 alte Frau verstarb in einem Mannheimer Krankenhaus. Sie ist seit Beginn der Pandemie der 274. Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Bislang gelten 12.223 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es 1509 akute Infektionsfälle.Die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim ist unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.Zusätzliche Impftermine für Bürger des Jahrgangs 1945Mittlerweile seien alle Bürger des Geburtsjahrgangs 1945 mit Hauptwohnsitz in Mannheim angeschrieben worden, um einen Impftermin zu erhalten. Der Jahrgang 1946 wird zur Versendung vorbereitet.Das Schreiben enthält eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. Über dieses Schreiben wird zusätzlich eine Terminvergabe für diesen berechtigten Personenkreis gesichert. Weiterhin sei jedoch eine Buchung über die 116117 und www.impfterminservice.de möglich und empfehlenswert.Zuvor wurden bereits alle über 80-jährigen Mannheimer sowie Einwohner der Jahrgänge 1941 bis 1944 angeschrieben. Diese werden weiterhin gebeten, zu prüfen, ob der Brief eingegangen ist und die Möglichkeit der gesonderten Buchung rasch zu nutzen, wenn sie über die zentrale Anmeldung noch keinen Impftermin erhalten haben.Update: Dienstag, 20. April 2021, 18.45 UhrDrei weitere Todesfälle - Neue Regeln ab MittwochMannheim. (RNZ) Die Stadt meldet am Montag 69 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.905.Das Gesundheitsamt bestätigt heute dzudem weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 90 und zwei über 80 Jahre alte Frauen verstarben in einem Mannheimer Krankenhaus.Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 273 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Bislang gelten in Mannheim 12.221 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.411 akute Infektionsfälle.Ab Mittwoch, 21. April, gilt nun die neue Corona-Verordnung des Landes. Diese finden Sie hier. Zudem gelten neue Regelungen beim Arbeitsschutz: Demnach haben alle Betriebe, Einrichtungen und Verwaltungen die Pflicht, Ihren Beschäftigten, die nicht ausschließlich in ihrer Wohnung arbeiten, mindestens einmal in der Woche einen Test (PCR-Test oder Antigen-Schnelltests) anzubieten. Besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko durch den Job - beispielsweise durch eine Vielzahl von Personenkontakten, bei körpernahen Tätigkeiten oder wenn andere Personen einen Mund-Nase-Schutz nicht tragen müssen - so hat jeder Beschäftigte mindestens zweimal pro Woche ein Angebot zu erhalten.Update: Montag, 19. April 2021, 17.53 Uhr68 neue Fälle gemeldetMannheim. (RNZ) Dem Landesgesundheitsamt wurden bis Sonntagnachmittag 68 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz liegt in Mannheim bei 190,6.Update: Sonntag, 18. April 2021, 17.28 UhrInzidenz steigt auf 191 Mannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Samstagnachmittag 42 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.768.Die 7-Tage-Inzidenz liegt in Mannheim laut Angaben des Landesgesundheitsamts bei 191,2.Update: Samstag, 17. April 2021, 16.30 UhrKinder-Betreuungsgebühren für den März werden anteilig erlassen Mannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Freitagnachmittag, 16. April, 16 Uhr insgesamt 117 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich damit auf 13.726. Zwischen dem 10. und dem 16. April sind 256 neue Fälle von Mutationen gemeldet worden. Insgesamt ist in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle die Virusvariante B.1.1.7. nachgewiesen, die vorwiegend in Großbritannien aufgetreten ist und bei der es Hinweise darauf gibt, dass eine Infektion mit einer höheren Viruslast einhergeht, die Variante infektiöser ist und eine höhere Reproduktionszahl aufweist.Bislang gelten in Mannheim 12.110 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1346 akute Infektionsfälle.Aktuelle ImpfzahlenVom 27. Dezember 2020 bis zum heutigen Freitag, 16. April 2021, 16 Uhr wurden in Mannheim 94.412 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Dabei handelt es sich um 59.952 Erstimpfungen und um 34.460 Zweitimpfungen. Die Zahlen enthalten sowohl die Impfungen im Mannheimer Impfzentrum als auch die Impfungen der mobilen Impfteams.Zahl der positiven SchnelltestungenIm Zeitraum vom 9. bis zum 15. April hat das Gesundheitsamt 120 Meldungen über positive Schnelltestungen erhalten, davon liegt für 67 eine Bestätigung durch einen PCR-Test vor. Alle 67 Personen waren ohne Krankheitszeichen, wären ohne einen Schnelltest erst später oder gar nicht entdeckt worden. Durch die Nutzung von Schnelltests können Infizierte frühzeitig erkannt und mögliche Infektionsketten schnell unterbunden werden. Mit 67 Fällen machen diese über Schnelltests entdeckten Fälle gegenüber der Gesamtzahl in der Woche von 518 neuen positiven Fällen knapp 13 Prozent aus. Insgesamt wurden laut Mitteilung der einzelnen Teststellen an das Gesundheitsamt in der 14. Kalenderwoche 15.927 Bürgertestungen (Schnelltest der Bürger ohne Krankheitszeichen) vorgenommen. Die Zahl der dem Gesundheitsamt gemeldeten positiven Schnelltestungen werden regelmäßig in der Coronameldung vom Freitag mitgeteilt. So kann der Einfluss der Schnelltestungen auf die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen und die Inzidenz nachvollzogen werden. Kinder-Betreuungsgebühren für den März werden anteilig erlassenFür den Monat März werden die Betreuungsgebühren für Kitas (Krippen- und Kindergartenkinder) für die letzten beiden März-Wochen erlassen, wenn in diesem kompletten Zeitraum keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Das hat der Hauptausschuss des Gemeinderates in seiner gestrigen Sitzung (15. April) entschieden. Grundlage des Beschlusses ist die Tatsache, dass im Monat März ab dem 17. März die Kitas in den Notbetrieb gewechselt sind sowie die Grundschulen im Wechselunterricht wieder geöffnet wurden. Für die Kindertagespflege ist ebenfalls wieder eine Erstattungsregelung nach bekanntem Vorgehen vorgesehen. Kitas (Krippe und Kindergarten): Eltern, deren Kinder in der Zeit vom 17. bis zum 31. März nicht die Notbetreuung in Anspruch genommen haben, werden die Betreuungsgebühren in Höhe von 50 Prozent als Ersatz für die von der Stadt angeordnete Schließung der Kitas erlassen. Für die Kinder, die die Notbetreuung besucht haben, werden die Gebührensätze entsprechend der Gebührensatzung der Stadt Mannheim in vollem Umfang fällig. Die Entschädigung soll durch eine Gutschrift bis zum Ende des laufenden Kindergartenjahres 2020/2021 im August 2021 erfolgen, soweit die Gebühren überwiesen oder eingezogen wurden.Bei der Schulkindbetreuung ist eine Erstattung der Gebühren für die Phase des Wechselunterrichts vorgesehen. Durch den Wechselunterricht in den ersten beiden Märzwochen konnten Kinder nur in der jeweiligen Woche mit Unterricht die Betreuung in Anspruch nehmen, in der anderen Woche nicht. Für die Schüler*innen, die am Unterricht teilnehmen konnten, stand die Betreuung in den Horten an der Schule, flexiblen Nachmittagsbetreuung und Verlässliche Grundschule (VGS) zur Verfügung. Ab dem 15. März gingen Schulen und Betreuung in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen.Freie Träger: Für die freien Träger in der Schulkindbetreuung, die über den Fachbereich Bildung bezuschusst werden, sollen die Elternbeiträge analog für diese eine Woche maximal in Höhe der städtischen Gebühren erlassen werden.Die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung in Kindertagesstätten der freien Träger werden für Plätze, die von 17. bis zum 31. März nicht durch Notbetreuung belegt waren, anteilig mit 50 Prozent der monatlichen Gebühr für diesen Zeitraum, maximal jedoch in Höhe der städtischen Gebühren, übernommen. Kindertagespflege: Die Erhebung der Kostenbeiträge von den Eltern für die Kindertagespflege wird während der pandemiebedingten Schließung im März 2021 ausgesetzt, sofern keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Kindertagespflegepersonen mit aktiver Kinderbetreuung wird analog der Vorgehensweise im Dezember 2020 und im Januar 2021 die laufende Geldleistung in voller Höhe ohne den Sachkostenabzug gewährtUpdate: Freitag, 16. April 2021, 18 UhrCorona-Testpflicht für Kita-KinderMannheim. (dpa) Mannheim führt eine Corona-Testpflicht für Kita-Kinder ein. Sie können ihre Einrichtungen ab kommenden Montag nur besuchen, wenn für sie zwei Mal pro Woche ein negatives Covid19-Testergebnis vorgelegt wird, teilte die zweitgrößte Stadt im Land am Donnerstag mit. Ausnahmen gelten unter anderem für Kinder, bei denen aus medizinischen Gründen und durch ein Attest belegt weder ein Nasal- noch ein Spucktest möglich ist, sowie für geimpfte oder genesene Kinder. Auch für die Beschäftigten sind die Tests nun obligatorisch. Krippenkinder können, müssen aber nicht getestet werden.In den vergangenen Wochen sind im Stadtgebiet Mannheim mehrfach Infektionsausbrüche in Kindertagesstätten aufgetreten, bei denen eine beträchtliche Zahl an Menschen positiv getestet wurde. Kinder sind in deutlich stärkerem Umfang betroffen und tragen aktiv zur Weitergabe der Infektion bei. Die Verfügung ist zunächst bis zum 9. Mai befristet.Jetzt insgesamt 270 Corona-Tote seit Beginn der PandemieMannheim. (RNZ) Die Stadt meldet am Donnerstag 98 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.609.Das Gesundheitsamt bestätigt zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 70 Jahre alte Frau verstarb in einem Krankenhaus außerhalb Mannheims. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 270 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 12.068 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.271 akute Infektionsfälle.Weitere Termine im Impfzentrum möglichAb Montag, 19. April, wird die zweite Schicht im Impfzentrum auf dem Maimarktgelände ausgeweitet. Dadurch stehen mehr Impftermine zur Verfügung. In der Maimarkthalle sind dann am Tag bis zu 2000 Impftermine geplant. Seit Montag, 12. April, wurden die Öffnungszeiten des Impfzentrums auf dem Maimarktgelände durch einen Zwei-Schicht-Betrieb erweitert. Geöffnet ist das Impfzentrum von 8 bis 20 Uhr. Möglich ist die Ausweitung der Öffnungszeiten durch Änderungen in der Reservebildung und konstante zuverlässige Lieferungen.Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung. Die Anmeldung erfolgt zentral über das Land Baden-Württemberg. Es gibt folgende Möglichkeiten, einen Termin zu vereinbaren:- Auf der Homepage www.impfterminservice.de. Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse, beziehungsweise die Möglichkeit eine SMS zu empfangen.- Per Telefon unter 116117Update: Donnerstag, 15. April 2021, 18 Uhr116 neue InfektionenMannheim. (RNZ) Die Stadt meldet am Mittwoch 116 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.511.Bislang gelten in Mannheim 11.970 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1272 akute Infektionsfälle.Update: Mittwoch, 14. April 2021, 17.47 UhrInzidenz liegt bei 162,9Mannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt sind bis Dienstagnachmittag 81 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.395. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Landesgesundheitsamt bei 162,9. Bislang gelten in Mannheim 11.894 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.232 akute Infektionsfälle. Update: Dienstag, 13. April 2021, 18.26 Uhr52 neue Infektionen und drei weitere Todesfälle Mannheim. (RNZ) Die Stadt meldet am Montag 52 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.314.Das Gesundheitsamt bestätigt zudem drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 80 Jahre alte Frau sowie eine über 70 Jahre alte Frau und ein über 70 alter Mann verstarben in Mannheimer Krankenhäusern. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 269 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 11.799 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.246 akute Infektionsfälle.Zehn Tage Ruhe, möglichst keine und auf jeden Fall keine riskanten Kontakte und am Anfang und am Ende dieser Zeit sich selbst testen: Dazu hatte Oberbürgermeister Peter Kurz aufgerufen. Die Bilanz nach 10 Tagen: 22.000 durchgeführte Tests, 116 positive Fälle entdeckt. "Diese asymptomatischen Fälle hätten wir sonst nicht entdeckt und konnten so viele Infektionsketten frühzeitig unterbrechen". Wie sich dies auf das Infektionsgeschehen auswirkt , wird man erst in 10 bis 14 Tagen beurteilen können. Tests sind weiterhin in den mittlerweile 34 Testzentren möglich.Eine Kartenübersicht über die Testzentren ist unter www.gis-mannheim.de zu finden.Update: Montag, 12. April 2021, 17.13 Uhr32 weitere InfizierteMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Samstagachmittag 32 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.192.Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt heute einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 60 Jahre alter Mann verstarb in einem Mannheimer Krankenhaus. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 265 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Update: Samstag, 10. April 2021, 17.11 UhrAusgangsbeschränkung verlängert - 226 Mutationen in sechs TagenMannheim. (RNZ) Die Stadt hat am Freitag 69 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.160.Im Zeitraum vom 3. bis 9. April sind 226 neue Fälle von Mutationen gemeldet worden. Insgesamt ist in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle die Virusvariante B.1.1.7. nachgewiesen , die vorwiegend in Großbritannien aufgetreten ist.Bislang gelten in Mannheim 11.572 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.324 akute Infektionsfälle.Vom 2. bis 8. April hat das Gesundheitsamt 87 Meldungen über positive Schnelltestungen von Mannheimer Bürger*innen erhalten, davon wurden 60 durch einen PCR-Test bestätigt. Alle 60 Personen waren ohne Krankheitszeichen, wären ohne einen Schnelltest erst später oder gar nicht entdeckt worden.Vom 27. Dezember bis 9. April (Stand 15.30 Uhr) wurden in Mannheim 84.820 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Dabei handelt es sich um 53.993 Erstimpfungen und um 30.827 Zweitimpfungen.Angesichts der unverändert hohen Inzidenz gilt automatisch eine nächtliche Ausgangsbeschränkung in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr. Die mit der am Freitag veröffentlichten Allgemeinverfügung einhergehende Ausgangsbeschränkung schließt direkt an die infolge der Allgemeinverfügung vom 24. März eingetretene Ausgangsbeschränkung bis zum 11. April, 24 Uhr an: Sie gilt ab Montag, den 12. April, 0 Uhr, bis einschließlich 18. April, 24 Uhr.Update: Freitag, 9. April 2021, 17.50 Uhr89 weitere FälleMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt sind bis Donnerstagnachmittag 89 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet worden. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.091.Ab Montag Zwei-Schicht-Betrieb im ImpfzentrumAb Montag wird das Impfzentrum auf dem Maimarktgelände die Öffnungszeiten durch einen Zwei-Schicht-Betrieb erweitern. Geöffnet ist das Impfzentrum dann von 8 bis 20 Uhr. In der Maimarkthalle sind dann am Tag statt 1100 Impfungen 1500 bis 1600 Impftermine geplant. Hinzu kommen die Impfungen der Mobilen Impfteams. Möglich ist die Ausweitung der Öffnungszeiten durch Änderungen in der Reservebildung und konstante zuverlässige Lieferungen.Update: Donnerstag, 8. April 2021, 17.47 Uhr104 neue Fälle - Über 40-Jähriger verstorbenMannheim. (RNZ) Die Stadt meldet am Mittwoch 104 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.002.Das Gesundheitsamt bestätigt zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 40 Jahre alter Mann verstarb in einem Mannheimer Krankenhaus. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 264 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 11.459 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.279 akute Infektionsfälle.Update: Mittwoch, 7. April 2021, 17.33 UhrOB Kurz appelliert mit Video an Kontaktreduktion Mannheim. (RNZ) Die Stadt hat am Dienstag 40 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 12.898. Bislang gelten in Mannheim 11.374 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1261 akute Infektionsfälle.Zehn Tage Ruhe, möglichst keine und auf jeden Fall keine riskanten Kontakte und am Anfang und am Ende dieser Zeit sich selbst testen: Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz ist sicher: "Das kann dieses Jahr verändern". Deshalb ruft er die Mannheimer*innen auf, die ruhige Osterzeit, in der Schulen und viele Kitas geschlossen sind und viele Menschen Urlaub haben, zu nutzen, um die Welle der Infektionen zu brechen. "Lassen Sie uns gemeinsam etwas für Mannheim tun, zeigen, was wir gemeinsam erreichen können. Wenn viele mitmachen, können wir den Verlauf der Pandemie ändern", appellierte der Oberbürgermeister in einer Videobotschaft vor Ostern.Update: Dienstag, 6. April 2021, 17.40 Uhr29 Neuinfektionen am Ostermontag Mannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Montagnachmittag 29 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 12.858.Bislang gelten in Mannheim 11.299 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1296 akute Infektionsfälle.Update: Montag, 5. April 2021, 16.13 Uhr37 Neuinfektionen am OstersonntagMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Sonntagnachmittag 37 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 12.829.Bislang gelten in Mannheim 11.218 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1348 akute Infektionsfälle.Das Gesundheitsamt appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen. Sollte ein Selbsttest durchgeführt worden sein, weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass, bei einem positiven Ergebnis, die dringende Empfehlung besteht, unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses durchführen zu lassen.Ein PCR-Test kann nach vorheriger Rücksprache in einer niedergelassenen Praxis, in einer Schwerpunktpraxis, in der Fieberambulanz oder einem Testzentrum mit PCR-Testangebot erfolgen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses besteht entsprechend der Vorgabe des Landes in der Corona Verordnung Absonderung die Vorgabe, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden. Damit helfen Sie aktiv, eventuelle Infektionsketten mit einer Weiterverbreitung des Virus zu unterbrechen.Ist der PCR-Test ebenfalls positiv, muss man sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. In einem solchen Fall greifen die Absonderungspflichten aus der CoronaVO Absonderung. Informationen dazu unter sozialministerium.baden-wuerttemberg.deUpdate: Sonntag, 4. April 2021, 16.46 Uhr96 Corona-NeuinfektionenMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Samstagnachmittag, 16 Uhr, insgesamt 96 weitere Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle erhöht sich damit auf 12.792. Bislang gelten 11.151 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es 1378 akute Infektionsfälle.Das Gesundheitsamt appelliert, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen.Sobald die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim veröffentlicht wird, ist sie unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.Update: Samstag, 3. April 2021, 16.45 UhrZwei Tote und 15 Neuinfektionen – Impfstart in Hausarztpraxen nach OsternMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt der Stadt Mannheim wurden bis zum Freitagnachmittag, 16 Uhr, insgesamt 15 weitere Coronavirus-Infektionen. Die Zahl der bestätigten Fälle erhöht sich damit auf 12.696.Zudem wurden zwei weitere Corona-Todesfälle bestätigt: Ein über 60 Jahre alter Mann und ein über 50 Jahre alter Mann verstarben in Mannheimer Krankenhäusern. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 263 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Zwischen dem 27. März und dem 2. April sind 271 neue Fälle von Mutationen gemeldet worden. Insgesamt ist in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle die Virusvariante B.1.1.7. nachgewiesen, die vorwiegend in Großbritannien aufgetreten ist und bei der es Hinweise darauf gibt, dass eine Infektion mit einer höheren Viruslast einhergeht, die Variante infektiöser ist und eine höhere Reproduktionszahl aufweist.Bislang gelten in Mannheim 11.128 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es 1305 akute Infektionsfälle. Die aktuelle Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim ist unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.Das Gesundheitsamt appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen. Sollte ein Selbsttest durchgeführt worden sein, weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass, bei einem positiven Ergebnis, die dringende Empfehlung besteht, unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses durchführen zu lassen. Ein PCR-Test kann nach vorheriger Rücksprache in einer niedergelassenen Praxis, in einer Schwerpunktpraxis, in der Fieberambulanz oder einem Testzentrum mit PCR-Testangebot erfolgen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses besteht entsprechend der Vorgabe des Landes in der Corona Verordnung Absonderung die Vorgabe, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden. Damit helfen Sie aktiv, eventuelle Infektionsketten mit einer Weiterverbreitung des Virus zu unterbrechen.Ist der PCR-Test ebenfalls positiv, muss man sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. In einem solchen Fall greifen die Absonderungspflichten aus der CoronaVO Absonderung. Informationen dazu unter: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.deImpfzahlen und Zahl der positiven SchnelltestungenIn der Zeit vom 27. Dezember 2020 bis zum heutigen Karfreitag, 2. April 2021, 16 Uhr wurden in Mannheim 77.199 Im pfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Dabei handelt es sich bei 48.934 Impfungen um Erstimpfungen und bei 28.265 um Zweitimpfungen. Die Zahlen beinhalten sowohl die Impfungen im Mannheimer Impfzentrum, als auch die Impfungen der mobilen Impfteams.Zwischen dem 26. März und dem 1. April hat das Gesundheitsamt 67 Meldungen über positive Schnelltestungen erhalten, davon wurden 56 durch einen PCR-Test bestätigt. Alle 56 Personen waren ohne Krankheitszeichen, wären ohne einen Schnelltest erst später oder gar nicht entdeckt worden. Durch die Nutzung von Schnelltests können Infizierte frühzeitig erkannt und mögliche Infektionsketten schnell unterbunden werden. Mit 56 Fällen sind diese über Schnelltests entdeckten Fälle gegenüber der Gesamtzahl in der Woche von 516 neuen positiven Fällen von noch untergeordneter Bedeutung. Insgesamt wurden laut Mitteilung der einzelnen Teststellen an das Gesundheitsamt in der 12. Kalenderwoche 7001 Bürgertestungen (Schnelltest der Bürger ohne Krankheitszeichen) vorgenommen.Die Zahl der dem Gesundheitsamt gemeldeten positiven Schnelltestungen werden ab dieser Woche regelmäßig in der Coronameldung vom Freitag mitgeteilt. So kann der Einfluss der Schnelltestungen auf die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen und die Inzidenz nachvollzogen werden."10 Tage für Mannheim: Testen und zuhause bleiben"Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz ruft zu Kontaktreduktion und Achtsamkeit über die Osterzeit auf, um die Welle zu brechen. Daher sollten die Mannheimer die Zeit nutzen, in der Schulen und viele Kitas geschlossen sind und viele Menschen Urlaub haben, um die Welle der Infektionen zu brechen.> Die Videobotschaft des Oberbürgermeisters> Eine Kartenübersicht über die Testzentren> Eine Listendarstellung über die Testzentren> Informationen rund um das CoronavirusImpfstart in den Hausarztpraxen in Baden-Württemberg nach OsternNach Ostern werden die Hausarztpraxen in Baden-Württemberg flächendeckend in die Impfkampagne einsteigen. In einem gemeinsamen Pilotprojekt des Ministeriums für Soziales und Integration, der Kassenärztlichen Vereinigung (KVBW) und der Kommunalen Landesverbände impfen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg bereits seit dem 8. März Menschen gegen das Corona-Virus. In nahezu allen Stadt- und Landkreisen gibt es Pilotpraxen, die ihre Patientinnen und Patienten im Alter von über 80 Jahren aus der ersten Priorisierungsstufe – und wo diese bereits geimpft sind, auch Personen über 70 Jahren - impfen. Seit wenigen Tagen finden in den Praxen bereits die Zweitimpfungen statt. Die Rückmeldungen der Ärztinnen und Ärzte zeigen: das Pilotprojekt ist sehr erfolgreich und die Impfbereitschaft der Bevölkerung ist sehr hoch.Mit Blick auf den regulären Start der Impfungen in den Hausarztpraxen bittet die Kassenärztliche Vereinigung angesichts der anfangs limitierten Impfstoffmengen die Patientinnen und Patienten um Geduld. "Zu Beginn sind die Arztpraxen aufgefordert, schwerpunktmäßig immobile Patientinnen und Patienten in der eigenen Häuslichkeit sowie Personen mit Vorerkrankungen zu impfen", sagte KVBW-Vorstand Dr. Johannes Fechner. Vor diesem Hintergrund werden die teilnehmenden Praxen direkt auf impfberechtigte Patientinnen und Patienten zugehen, um Impftermine zu vereinbaren. Eine Kontaktaufnahme seitens der Patienten sei daher nicht notwendig.Die Erfahrungen der Praxen aus dem Pilotprojekt sollen jetzt dazu genutzt werden, die übrigen Hausarztpraxen beim Beginn der Corona-Impfungen zu unterstützen. Die besten Erfahrungen machten die Praxen etwa mit eigens eingerichteten Impfsprechstunden, in denen die Impfungen konzentriert und damit vergleichbar wie in den Impfzentren durchgeführt wurden. Die Corona-Impfstoffe sind in der Handhabung anspruchsvoller als andere in den Praxen regulär verimpfte Impfstoffe, wie etwa Grippeimpfstoffe. Insofern ist eine Bündelung der Impfungen auf bestimmte Wochentage sinnvoll.Ergänzende InformationenVon der zweiten Aprilwoche an erhalten die Bundesländer für ihre Impfzentren eine festgelegte Menge an Impfstoff. Darüber hinaus gehender Impfstoff ist für die Impfungen in den Arztpraxen vorgesehen, den diese über den pharmazeutischen Großhandel und die Apotheken beziehen. Die Hausärzte bestellen ihren Bedarf selbst über das System der Regelversorgung. Ob eine Hausarztpraxis Corona-Impfstoff bestellt, bleibt jeweils der Praxis selbst überlassen. Nach den Erfahrungen im Pilotprojekt und den Rückmeldungen aus anderen niedergelassenen Praxen ist davon auszugehen, dass die Bereitschaft der niedergelassenen Praxen sehr hoch ist, sich an den Corona-Impfungen zu beteiligen.Nach einem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz werden den Arztpraxen aufgrund der noch sehr geringen Liefermengen pro Woche etwa 20 Impfdosen pro Praxis zur Verfügung stehen. Eine Million Impfdosen müssen auf rund 50.000 Hausarztpraxen in Deutschland verteilt werden. In den ersten beiden Aprilwochen werden die Hausarztpraxen Impfstoff von Biontech erhalten. Ab Mitte April wird der Impfstoff von Astra-Zeneca an die niedergelassenen Praxen geliefert, die Impfzentren werden dann nur noch die Dosen erhalten, die für die Zweitimpfungen notwendig sind.Update: Freitag, 2. April 2021, 17.45 UhrMannheimer Kitas öffnen nach Ostern wieder – Tests für KinderMannheim. (dpa) Von diesem Dienstag an können 11.300 Mannheimer Kinder nach rund dreiwöchiger Schließung wieder in ihre Kitas gehen. Seit Mitte März hatten die 200 Einrichtungen coronabedingt nur noch für die Notbetreuung geöffnet. Mannheim ist eine der wenigen Kommunen im Südwesten, die diesen Schritt gegangen ist. Dort waren Infektionen in Kitas - auch durch Virus-Varianten - gehäuft aufgetreten. Im Hotspot-Landkreis Schwäbisch Hall sind die Kitas noch bis zum 11. April dicht.Zum Wiederanlauf der Betreuung der Kleinen nach Ostern sagte eine Sprecherin der Stadt Mannheim: "Wir haben einen pandemiegerechteren Betrieb vorbereitet." Vor allem sollen die Tests ausgebaut werden. Den Eltern stehen zwei unterschiedliche davon zur Auswahl: ein Spucktest und ein Nasaltest, die sie zu Hause mit ihrem Kind vornehmen können. Die Antigen-Schnelltests können kostenfrei zwei Mal pro Woche genutzt werden. Dafür hat die Stadt je Testform 50 000 Stück geordert. Für alle Beschäftigten stehen weiterhin zwei Schnelltests pro Woche bereit. An den Kitas gilt zudem weiter eine Maskenpflicht für alle Erwachsenen, auch in der pädagogischen Arbeit. Zudem sei ein Teil der Erzieherinnen in Mannheim inzwischen geimpft.Die Belegung der Kitas in der Notbetreuung belief sich auf 45 Prozent. Es hat sich gezeigt, dass zwischenzeitlich keine neuen großen Cluster an Kitas aufgetreten sind, wie die Stadt weiter mitteilte. Allerdings gebe es mehrere Einrichtungen mit einzelnen positiven Corona-Fällen.Update: Freitag, 2. April 2021, 14.45 UhrSieben-Tage-Inzidenz am Gründonnerstag bei 184,1Mannheim. (RNZ/ppf) Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichte die aktuellen Infektionszahlen für die Stadt Mannheim. Am Donnerstag, 1. April wurden 72 Neuinfektionen registriert. Zwei weitere Menschen sind an Covid-19 verstorben. Die Inzidenz liegt aktuell bei 184,1. Update: Donnerstag, 1. April 2021, 20.14 Uhr>>> Corona-Ticker-Archiv (März 2020-Januar 2021) <<< Grafik: Uniklinik MannheimOrt des Geschehens var mapElementMobile = document.getElementById('osm-map-mobile'); var mapMobile = L.map(mapElementMobile); L.tileLayer('http://{s}.tile.osm.org/{z}/{x}/{y}.png', { attribution: '© OpenStreetMap contributors' }).addTo(mapMobile); var target = L.latLng(49.49207770, 8.48701637); mapMobile.setView(target, 14); L.marker(target).addTo(mapMobile);

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Berlin Nachrichten Corona-Ticker Mannheim: 126.876 Menschen sind geimpft (Update) Deutsch Nachrichten


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Berlin Nachrichten Corona-Ticker Mannheim: 126.876 Menschen sind geimpft (Update) Deutsch Nachrichten


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