Berlin Nachrichten Corona-Ticker Mannheim: 29 Neuinfektionen am Ostermontag (Update) Deutsch Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie im Stadtgebiet von Mannheim.

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05 April 2021 - 16:45

Aktuelle Nachrichten ! Mannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Montagnachmittag 29 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 12.858.Bislang gelten in Mannheim 11.299 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1296 akute Infektionsfälle.Update: Montag, 5. April 2021, 16.13 Uhr37 Neuinfektionen am OstersonntagMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Sonntagnachmittag 37 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 12.829.Bislang gelten in Mannheim 11.218 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1348 akute Infektionsfälle.Das Gesundheitsamt appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen. Sollte ein Selbsttest durchgeführt worden sein, weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass, bei einem positiven Ergebnis, die dringende Empfehlung besteht, unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses durchführen zu lassen.Ein PCR-Test kann nach vorheriger Rücksprache in einer niedergelassenen Praxis, in einer Schwerpunktpraxis, in der Fieberambulanz oder einem Testzentrum mit PCR-Testangebot erfolgen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses besteht entsprechend der Vorgabe des Landes in der Corona Verordnung Absonderung die Vorgabe, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden. Damit helfen Sie aktiv, eventuelle Infektionsketten mit einer Weiterverbreitung des Virus zu unterbrechen.Ist der PCR-Test ebenfalls positiv, muss man sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. In einem solchen Fall greifen die Absonderungspflichten aus der CoronaVO Absonderung. Informationen dazu unter: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/faq-selbsttest/Update: Sonntag, 4. April 2021, 16.46 Uhr96 Corona-NeuinfektionenMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Samstagnachmittag, 16 Uhr, insgesamt 96 weitere Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle erhöht sich damit auf 12.792. Bislang gelten 11.151 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es 1378 akute Infektionsfälle.Das Gesundheitsamt appelliert, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen.Sobald die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim veröffentlicht wird, ist sie unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.Update: Samstag, 3. April 2021, 16.45 UhrZwei Tote und 15 Neuinfektionen – Impfstart in Hausarztpraxen nach OsternMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt der Stadt Mannheim wurden bis zum Freitagnachmittag, 16 Uhr, insgesamt 15 weitere Coronavirus-Infektionen. Die Zahl der bestätigten Fälle erhöht sich damit auf 12.696.Zudem wurden zwei weitere Corona-Todesfälle bestätigt: Ein über 60 Jahre alter Mann und ein über 50 Jahre alter Mann verstarben in Mannheimer Krankenhäusern. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 263 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Zwischen dem 27. März und dem 2. April sind 271 neue Fälle von Mutationen gemeldet worden. Insgesamt ist in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle die Virusvariante B.1.1.7. nachgewiesen, die vorwiegend in Großbritannien aufgetreten ist und bei der es Hinweise darauf gibt, dass eine Infektion mit einer höheren Viruslast einhergeht, die Variante infektiöser ist und eine höhere Reproduktionszahl aufweist.Bislang gelten in Mannheim 11.128 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es 1305 akute Infektionsfälle. Die aktuelle Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim ist unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.Das Gesundheitsamt appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen. Sollte ein Selbsttest durchgeführt worden sein, weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass, bei einem positiven Ergebnis, die dringende Empfehlung besteht, unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses durchführen zu lassen. Ein PCR-Test kann nach vorheriger Rücksprache in einer niedergelassenen Praxis, in einer Schwerpunktpraxis, in der Fieberambulanz oder einem Testzentrum mit PCR-Testangebot erfolgen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses besteht entsprechend der Vorgabe des Landes in der Corona Verordnung Absonderung die Vorgabe, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden. Damit helfen Sie aktiv, eventuelle Infektionsketten mit einer Weiterverbreitung des Virus zu unterbrechen.Ist der PCR-Test ebenfalls positiv, muss man sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. In einem solchen Fall greifen die Absonderungspflichten aus der CoronaVO Absonderung. Informationen dazu unter: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.deImpfzahlen und Zahl der positiven SchnelltestungenIn der Zeit vom 27. Dezember 2020 bis zum heutigen Karfreitag, 2. April 2021, 16 Uhr wurden in Mannheim 77.199 Im pfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Dabei handelt es sich bei 48.934 Impfungen um Erstimpfungen und bei 28.265 um Zweitimpfungen. Die Zahlen beinhalten sowohl die Impfungen im Mannheimer Impfzentrum, als auch die Impfungen der mobilen Impfteams.Zwischen dem 26. März und dem 1. April hat das Gesundheitsamt 67 Meldungen über positive Schnelltestungen erhalten, davon wurden 56 durch einen PCR-Test bestätigt. Alle 56 Personen waren ohne Krankheitszeichen, wären ohne einen Schnelltest erst später oder gar nicht entdeckt worden. Durch die Nutzung von Schnelltests können Infizierte frühzeitig erkannt und mögliche Infektionsketten schnell unterbunden werden. Mit 56 Fällen sind diese über Schnelltests entdeckten Fälle gegenüber der Gesamtzahl in der Woche von 516 neuen positiven Fällen von noch untergeordneter Bedeutung. Insgesamt wurden laut Mitteilung der einzelnen Teststellen an das Gesundheitsamt in der 12. Kalenderwoche 7001 Bürgertestungen (Schnelltest der Bürger ohne Krankheitszeichen) vorgenommen.Die Zahl der dem Gesundheitsamt gemeldeten positiven Schnelltestungen werden ab dieser Woche regelmäßig in der Coronameldung vom Freitag mitgeteilt. So kann der Einfluss der Schnelltestungen auf die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen und die Inzidenz nachvollzogen werden."10 Tage für Mannheim: Testen und zuhause bleiben"Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz ruft zu Kontaktreduktion und Achtsamkeit über die Osterzeit auf, um die Welle zu brechen. Daher sollten die Mannheimer die Zeit nutzen, in der Schulen und viele Kitas geschlossen sind und viele Menschen Urlaub haben, um die Welle der Infektionen zu brechen.> Die Videobotschaft des Oberbürgermeisters> Eine Kartenübersicht über die Testzentren> Eine Listendarstellung über die Testzentren> Informationen rund um das CoronavirusImpfstart in den Hausarztpraxen in Baden-Württemberg nach OsternNach Ostern werden die Hausarztpraxen in Baden-Württemberg flächendeckend in die Impfkampagne einsteigen. In einem gemeinsamen Pilotprojekt des Ministeriums für Soziales und Integration, der Kassenärztlichen Vereinigung (KVBW) und der Kommunalen Landesverbände impfen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg bereits seit dem 8. März Menschen gegen das Corona-Virus. In nahezu allen Stadt- und Landkreisen gibt es Pilotpraxen, die ihre Patientinnen und Patienten im Alter von über 80 Jahren aus der ersten Priorisierungsstufe – und wo diese bereits geimpft sind, auch Personen über 70 Jahren - impfen. Seit wenigen Tagen finden in den Praxen bereits die Zweitimpfungen statt. Die Rückmeldungen der Ärztinnen und Ärzte zeigen: das Pilotprojekt ist sehr erfolgreich und die Impfbereitschaft der Bevölkerung ist sehr hoch.Mit Blick auf den regulären Start der Impfungen in den Hausarztpraxen bittet die Kassenärztliche Vereinigung angesichts der anfangs limitierten Impfstoffmengen die Patientinnen und Patienten um Geduld. "Zu Beginn sind die Arztpraxen aufgefordert, schwerpunktmäßig immobile Patientinnen und Patienten in der eigenen Häuslichkeit sowie Personen mit Vorerkrankungen zu impfen", sagte KVBW-Vorstand Dr. Johannes Fechner. Vor diesem Hintergrund werden die teilnehmenden Praxen direkt auf impfberechtigte Patientinnen und Patienten zugehen, um Impftermine zu vereinbaren. Eine Kontaktaufnahme seitens der Patienten sei daher nicht notwendig.Die Erfahrungen der Praxen aus dem Pilotprojekt sollen jetzt dazu genutzt werden, die übrigen Hausarztpraxen beim Beginn der Corona-Impfungen zu unterstützen. Die besten Erfahrungen machten die Praxen etwa mit eigens eingerichteten Impfsprechstunden, in denen die Impfungen konzentriert und damit vergleichbar wie in den Impfzentren durchgeführt wurden. Die Corona-Impfstoffe sind in der Handhabung anspruchsvoller als andere in den Praxen regulär verimpfte Impfstoffe, wie etwa Grippeimpfstoffe. Insofern ist eine Bündelung der Impfungen auf bestimmte Wochentage sinnvoll.Ergänzende InformationenVon der zweiten Aprilwoche an erhalten die Bundesländer für ihre Impfzentren eine festgelegte Menge an Impfstoff. Darüber hinaus gehender Impfstoff ist für die Impfungen in den Arztpraxen vorgesehen, den diese über den pharmazeutischen Großhandel und die Apotheken beziehen. Die Hausärzte bestellen ihren Bedarf selbst über das System der Regelversorgung. Ob eine Hausarztpraxis Corona-Impfstoff bestellt, bleibt jeweils der Praxis selbst überlassen. Nach den Erfahrungen im Pilotprojekt und den Rückmeldungen aus anderen niedergelassenen Praxen ist davon auszugehen, dass die Bereitschaft der niedergelassenen Praxen sehr hoch ist, sich an den Corona-Impfungen zu beteiligen.Nach einem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz werden den Arztpraxen aufgrund der noch sehr geringen Liefermengen pro Woche etwa 20 Impfdosen pro Praxis zur Verfügung stehen. Eine Million Impfdosen müssen auf rund 50.000 Hausarztpraxen in Deutschland verteilt werden. In den ersten beiden Aprilwochen werden die Hausarztpraxen Impfstoff von Biontech erhalten. Ab Mitte April wird der Impfstoff von AstraZeneca an die niedergelassenen Praxen geliefert, die Impfzentren werden dann nur noch die Dosen erhalten, die für die Zweitimpfungen notwendig sind.Update: Freitag, 2. April 2021, 17.45 UhrMannheimer Kitas öffnen nach Ostern wieder – Tests für KinderMannheim. (dpa) Von diesem Dienstag an können 11.300 Mannheimer Kinder nach rund dreiwöchiger Schließung wieder in ihre Kitas gehen. Seit Mitte März hatten die 200 Einrichtungen coronabedingt nur noch für die Notbetreuung geöffnet. Mannheim ist eine der wenigen Kommunen im Südwesten, die diesen Schritt gegangen ist. Dort waren Infektionen in Kitas - auch durch Virus-Varianten - gehäuft aufgetreten. Im Hotspot-Landkreis Schwäbisch Hall sind die Kitas noch bis zum 11. April dicht.Zum Wiederanlauf der Betreuung der Kleinen nach Ostern sagte eine Sprecherin der Stadt Mannheim: "Wir haben einen pandemiegerechteren Betrieb vorbereitet." Vor allem sollen die Tests ausgebaut werden. Den Eltern stehen zwei unterschiedliche davon zur Auswahl: ein Spucktest und ein Nasaltest, die sie zu Hause mit ihrem Kind vornehmen können. Die Antigen-Schnelltests können kostenfrei zwei Mal pro Woche genutzt werden. Dafür hat die Stadt je Testform 50 000 Stück geordert. Für alle Beschäftigten stehen weiterhin zwei Schnelltests pro Woche bereit. An den Kitas gilt zudem weiter eine Maskenpflicht für alle Erwachsenen, auch in der pädagogischen Arbeit. Zudem sei ein Teil der Erzieherinnen in Mannheim inzwischen geimpft.Die Belegung der Kitas in der Notbetreuung belief sich auf 45 Prozent. Es hat sich gezeigt, dass zwischenzeitlich keine neuen großen Cluster an Kitas aufgetreten sind, wie die Stadt weiter mitteilte. Allerdings gebe es mehrere Einrichtungen mit einzelnen positiven Corona-Fällen.Update: Freitag, 2. April 2021, 14.45 UhrSieben-Tage-Inzidenz am Gründonnerstag bei 184,1Mannheim. (RNZ/ppf) Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichte die aktuellen Infektionszahlen für die Stadt Mannheim. Am Donnerstag, 1. April wurden 72 Neuinfektionen registriert. Zwei weitere Menschen sind an Covid-19 verstorben. Die Inzidenz liegt aktuell bei 184,1. Update: Donnerstag, 1. April 2021, 20.14 Uhr128 neue Corona Fälle in MannheimMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis zum heutigen Mittwochnachmittag, 16 Uhr, insgesamt 128 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle erhöht sich damit auf 12.607. Bislang gelten 11.018 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es 1330 akute Infektionsfälle. Die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim ist unter www.mannheim.de/inzidenzzahl aktuell einzusehen.Impfzentrum, Infotelefon und Diagnose-Stützpunkt auch an Feiertagen erreichbarAn den Oster-Feiertagen wird das Infotelefon der Stadt Mannheim unter der Telefonnummer 0621/2932253 weiterhin erreichbar sein. Das Sprachdialogsystem bietet rund um die Uhr Auskünfte zur aktuellen Corona-Lage in Mannheim. Eine persönliche Beratung ist zu den folgenden Servicezeiten möglich: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr sowie samstags und an Sonn- und Feiertagen (ebenso an Karfreitag und Ostern) von 9 bis 14 Uhr.Generell wird bei der Hotline der Stadt sowie im Gesundheitsamt beispielsweise bei der Kontaktpersonennachverfolgung und der Ermittlung der Fälle auch über die Feiertage gearbeitet.Zudem besteht auch grundsätzlich an den Feiertagen die Möglichkeit, sich nach Zuweisung durch das Gesundheitsamt auf eine Infektion mit dem Corona-Virus am Diagnose-Stützpunkt der Universitätsmedizin Mannheim testen zu lassen. Der Coronavirus-Diagnose-Stützpunkt ist von Montag bis Samstag zwischen 9 und 17 Uhr sowie sonntags und an Feiertagen zwischen 9 und 14.30 Uhr geöffnet. Auch im Impfzentrum auf dem Maimarktgelände wird über Ostern gearbeitet.Update: Mittwoch, 31. März 2021, 18.15 Uhr95 weitere Fälle und ein ToterMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Dienstagnachmittag, 16 Uhr, insgesamt 95 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle erhöht sich damit auf 12.479.Das städische Gesundheitsamt bestätigte zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus: Ein über 80 Jahre alter Mann ist in einem Mannheimer Krankenhaus verstorben. Seit Beginn der Pandemie 259 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Bislang gelten in Mannheim 10.972 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1248 akute Infektionsfälle. Die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim ist unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.Rückkehr zum "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen" bei KitasDie Stadt Mannheim hatte am 16. März 2021 eine Allgemeinverfügung (AV) zur Schließung von Kindertagesstätten (Kitas) und Einrichtungen der Kindertagespflege der Betreuungsform Kindertagespflege in anderen geeigneten Räumen (KiagR) erlassen. Diese ist bis zum 1. April befristet. Das bedeutet, dass nach den Osterfeiertagen, ab dem 6. April und ab dem 2. April die Kitas und Einrichtungen der KiagR den "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen" aufnehmen.Nachdem die Stadt bereits für alle Beschäftigten an Kitas und Schulen ein regelmäßiges Testangebot zwei Mal pro Woche in den Einrichtungen ermöglicht hatte, stehen nach Ostern nun auch für alle Kinder entsprechende Testangebote bereit. Den Eltern stehen zwei unterschiedliche Tests zur Auswahl: ein Spucktest und ein Nasaltest. Sie können frei entscheiden, welchen Test sie zu Hause mit ihrem Kind nutzen möchten. Die Antigen-Schnelltests werden den Eltern kostenfrei für zwei Tests pro Woche zur Verfügung gestellt. Dazu hat die Stadt je Testform 50.000 Stück geordert. Das Angebot der Stadt richtet sich sowohl an Eltern städtischer Tageseinrichtungen als auch an Eltern in Kitas freier Träger. Auch den Eltern der in der Kindertagespflege betreuten Kinder steht das Testangebot offen.An den Kitas gilt zudem weiterhin eine Maskenpflicht für alle Erwachsenen, auch in der pädagogischen Arbeit. Zudem konnte ein Teil des pädagogischen Personals in Mannheim zwischenzeitlich geimpft werden. Es hat sich gezeigt, dass zwischenzeitlich keine neuen großen Cluster an Kitas aufgetreten sind. Die genannten Schutzmaßnahmen rechtfertigen – insbesondere auch unter Abwägung der psychischen und entwicklungspädagogischen Auswirkungen auf Kinder bei einem dauerhaften Zuhausebleiben – eine Rückkehr der Kitas zum "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen". Das beutet, dass der Besuch der Kindertagesstätten damit wieder allen Kindern offensteht, – allerdings sind hierbei strenge Vorgaben des Infektionsschutzes zu beachten, wie beispielsweise eine möglichst konstante Gruppenzusammensetzung sowie weitere Maßnahmen, die in den gemeinsamen Schutzhinweisen der Unfallkasse Baden-Württemberg, des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg und des Kommunalverbands Jugend und Soziales Baden-Württemberg festgehalten sind. Dies dient dem gesundheitlichen Schutz und der Fürsorge für Kinder, Eltern und Personal."Wir bitten deshalb die Eltern, die Infektionsschutzvorgaben der Kitas und die Einhaltung der AHA-Regeln sorgfältig zu beachten. Bitte schicken Sie Ihr Kind zudem nicht in die Kita, wenn es erkrankt ist. Ihr Kind sollte 24 Stunden symptomfrei sein, ehe es wieder eine Einrichtung besuchen kann", appelliert die Leiterin des Fachbereichs Tageseinrichtungen für Kinder, Sabine Gaidetzka, an die Eltern.Die Öffnungszeiten der städtischen Kindertagesstätten sind von Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16 Uhr und 8 bis 16.30 Uhr, freitags sind sie bis maximal 16 Uhr geöffnet. Damit kann das Betreuungsangebot fast vollständig angeboten werden, lediglich die Randzeiten sind geringfügig eingeschränkt.Auch die Kindertagespflege nimmt ab 6. April den "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen" auf. Auch Kinder in dieser Betreuungsform können dann wieder von ihrer Kindertagespflegeperson unter Einhaltung der strengen Vorgaben des Infektionsschutzes betreut werden. "Diese Vorgaben dienen dem gesundheitlichen Schutz und der Fürsorge für Kinder, Eltern und Kindertagespflegepersonen. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass die pandemieeindämmenden Maßnahmen von allen konsequent eingehalten werden", betont die Abteilungsleiterin Kindertagespflege, Ingeborg Reinhard-Meyer. Für Kindertagespflegeperson bedeutet dies, die stetige Anpassung und Einhaltung des Hygienekonzepts der Kindertagespflegestelle an die aktuellen Schutzhinweise für die Betreuung in Kindertagespflege und Kindertageseinrichtungen während der Corona-Pandemie.Für Fragen steht der Fachdienst Kindertagespflege gerne zur Verfügung. Die Servicestelle ist von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und zusätzlich am Mittwoch von 14 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer: 0621/293-3734 zu erreichen oder per E-Mail an: kinder.tagespflege@mannheim.Kinder-Betreuungsgebühren für den März sollen anteilig erlassen werdenFür den Monat März schlägt die Verwaltung dem Gemeinderat vor, die Betreuungsgebühren in Kita und Schulkindbetreuung für die letzten beiden März-Wochen zu erlassen, wenn in diesem kompletten Zeitraum keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Grundlage dieser Beschlussempfehlung ist die Tatsache, dass im Monat März ab dem 17. März die Kitas in den Notbetrieb gewechselt sind sowie die Grundschulen im Wechselunterricht wieder geöffnet wurden. Für die Kindertagespflege wird ebenfalls wieder eine Erstattungsregelung nach bekanntem Vorgehen vorgeschlagen. Die Entscheidung über diese vorgeschlagenen Erstattungen trifft der Hauptausschuss des Gemeinderates in seiner Sitzung am 15. April.Kitas: Eltern, deren Kinder in der Zeit vom 17. bis zum 31. März nicht die Notbetreuung in Anspruch genommen haben, sollen die Betreuungsgebühren in Höhe von 50 Prozent als Ersatz für die von der Stadt angeordnete Schließung der Kitas erlassen werden. Für die Kinder, die die Notbetreuung besucht haben, würden die Gebührensätze entsprechend der Gebührensatzung der Stadt Mannheim in vollem Umfang fällig. Die Entschädigung soll durch eine Gutschrift bis zum Ende des laufenden Kindergartenjahres 2020/2021 im August 2021 erfolgen, soweit die Gebühren überwiesen oder eingezogen wurden.Bei der Schulkindbetreuung sieht die Verwaltung eine Erstattung der Gebühren für die Phase des Wechselunterrichts vor. Durch den Wechselunterricht in den ersten beiden Märzwochen konnten Kinder nur in der jeweiligen Woche mit Unterricht die Betreuung in Anspruch nehmen, in der anderen Woche nicht. Für die Schüler*innen, die am Unterricht teilnehmen konnten, stand die Betreuung in den Horten an der Schule, flexiblen Nachmittagsbetreuung und Verlässliche Grundschule (VGS) zur Verfügung. Ab dem 15. März gingen Schulen und Betreuung in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen.Freie Träger: Für die freien Träger in der Schulkindbetreuung, die über den Fachbereich Bildung bezuschusst werden, sollen die Elternbeiträge analog für diese eine Woche maximal in Höhe der städtischen Gebühren erlassen werden.Die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung in Kindertagesstätten der freien Träger sollen für Plätze, die von 17. bis zum 31. März nicht durch Notbetreuung belegt waren, anteilig mit 50 Prozent der monatlichen Gebühr für diesen Zeitraum, maximal jedoch in Höhe der städtischen Gebühren, übernommen werden.Kindertagespflege: Die Erhebung der Kostenbeiträge von den Eltern für die Kindertagespflege soll während der pandemiebedingten Schließung im März 2021 ausgesetzt werden, sofern keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Kindertagespflegepersonen mit aktiver Kinderbetreuung soll analog der Vorgehensweise im Dezember 2020 und im Januar 2021 die laufende Geldleistung in voller Höhe ohne den Sachkostenabzug gewährt werden.Stadt Mannheim passt ihre Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht an die neue Rechtsverordnung des Landes anDer Erlass der neuen Corona Verordnung des Landes Baden-Württemberg hat Anpassungen in der Allgemeinverfügung Maskenpflicht der Stadt Mannheim vom 20. März 2021 erforderlich gemacht. Letztere wird aufgehoben. In der jetzt neuen Fassung ist vor allem geregelt, dass nunmehr das Tragen einer einfachen Mund-Nasen-Bedeckung beziehungsweise einer Alltagsmaske nicht mehr genügt und überall dort, wo in Mannheim eine Maske getragen werden muss, eine medizinische Maske, die die Anforderungen der Norm DIN EN 14683:2019-10 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, oder eines Atemschutzes, der die Anforderungen der Standrads FFP2, KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, getragen werden muss.Die neue Allgemeinverfügung ist bis zum 15. April 2021 befristet und gilt ab morgen 31. März 2021. Die Allgemeinverfügung kann nachgelesen werden unter https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/aktuelle-rechtsvorschriftenÖffnungszeiten von Bäckereien über die OstertageDer Fachbereich Sicherheit und Ordnung erinnert als zuständige Behörde an die am Osterwochenende geltenden Öffnungszeiten für Konditoreien und Bäckereien. So dürfen diese am Gründonnerstag und Karsamstag ganztägig sowie am Karfreitag und Ostermontag für die Dauer von jeweils drei Stunden für den Verkauf von frischen Backwaren öffnen. Am Ostersonntag müssen die Verkaufsstellen geschlossen bleiben.Backwarenverkaufsstellen, die im Zusammenhang mit einer Gaststätte betrieben werden, dürfen darüber hinaus den Außer-Haus-Verkauf nach Gaststättenrecht an allen Tagen anbieten.Rechtsgrundlage für die Regelungen bildet das Gesetz über die Ladenöffnung in Baden-Württemberg.Sicherheitsdienst unterstützt Kontrollen rund um WasserturmanlageAb Karfreitag, 2. April, wird der städtische Ordnungsdienst – wie bereits im vergangenen Sommer – samstags sowie an Sonn- und Feiertagen bei der Überwachung rund um die Wasserturmanlage von einem privaten Sicherheitsdienst unterstützt. Bis Ende September sind zwei Doppelstreifen der Sicherheitsfirma von 12 bis 20 Uhr im Einsatz, um auf die aktuellen Corona-Regelungen sowie die städtische Polizeiverordnung hinzuweisen. Das zusätzlich eingesetzte Sicherheitspersonal wird als solches erkennbar sein. Außerhalb dieser Zeiten wird die Jugendstilanlage weiterhin ausschließlich durch den städtischen Ordnungsdienst bestreift."Die Kontrollen zur Durchsetzung der Corona-Verordnung fordern die Mitarbeitenden unseres städtischen Ordnungsdienstes nach wie vor sehr. Der probeweise Einsatz einer externen Sicherheitsfirma im letzten Jahr stellte eine große Entlastung dar. Daher haben wir uns dazu entschieden, in diesem Jahr erneut Unterstützung bei der Aufsicht der Wasserturmanlage hinzuzuziehen", so Erster Bürgermeister und Sicherheitsdezernent Christian Specht.Für die Besucherinnen und Besucher der Wasserturmanlage gelten zum einen die infektionsschutzrechtlichen Vorgaben: Wahrung der Abstandsgebote und Beachtung der Maskenpflicht am Wochenende und an Feiertagen von 10 bis 19 Uhr.Zum anderen sind die allgemeinen Regeln der städtischen Polizeiverordnung zu befolgen. Danach sind die Benutzung von Brunnen- oder Wasserbecken sowie das Betreten von bepflanzten Flächen und Rasenflächen, die nicht zum Aufenthalt freigegeben sind, untersagt. Auch das Grillen ist rund um den Wasserturm nicht gestattet. Hunde sind stets an der Leine zu führen und deren Hinterlassenschaften umgehend zu beseitigen. Schließlich gilt, dass Abfälle in den dafür vorgesehenen Mülleimern entsorgt werden müssen.Bei festgestellten Verstößen klären die Sicherheitsleute über die geltenden Regeln auf. Hoheitliche Befugnisse stehen ihnen dabei ausdrücklich nicht zu. Im Bedarfsfall, etwa falls sich eine Person uneinsichtig zeigen sollte und ein Bußgeld verhängt werden muss, werden der städtische Ordnungsdienst beziehungsweise die Polizei hinzugezogen.Update: Dienstag, 30. März 2021, 18.30 Uhr60 Neuinfektionen am MontagMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Montagnachmittag, 16 Uhr, 60 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle erhöht sich auf insgesamt 12.384. Bislang gelten 10.904 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es 1222 akute Infektionsfälle. Die aktuelle Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim ist sie unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.Zahl der positiven SchnelltestungenVom 19. bis zum 25. März hat das Gesundheitsamt 60 Meldungen über positive Schnelltestungen erhalten, davon wurden 38 durch einen PCR-Test bestätigt. Alle 38 Personen waren ohne Krankheitszeichen, wären ohne einen Schnelltest erst später oder gar nicht entdeckt worden. Durch die Nutzung von Schnelltests können Infizierte frühzeitig erkannt und mögliche Infektionsketten schnell unterbunden werden. Mit 38 Fällen sind diese über Schnelltests entdeckten Fälle gegenüber der Gesamtzahl in der Woche von 516 neuen positiven Fällen von noch untergeordneter Bedeutung. Die Zahl der dem Gesundheitsamt gemeldeten positiven Schnelltestungen werden ab dieser Woche regelmäßig in der Coronameldung vom Freitag mitgeteilt. So kann der Einfluss der Schnelltestungen auf die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen und die Inzidenz nachvollzogen werden.Weiterhin kein Spielbetrieb am NationaltheaterAngesichts der derzeitigen Entwicklung des Infektionsgeschehens und nach enger Abstimmung mit dem Rechtsträger setzt das Nationaltheater Mannheim seinen regulären Spielbetrieb bis Ende April 2021 weiterhin aus.Im Nationaltheater gibt es aber auch im April digitale Opern- und Tanzpremieren zu entdecken, Schauspielabende im Stream, ein fantasievolles Familienkonzert sowie ein Widersehen mit bereits bekannten Projekten und Formaten. Auf NTM Digital ist das Nationaltheater seit dem ersten Lockdown für sein Publikum da. Maimess 2021 abgesagt Aufgrund des Infektionsgeschehens muss die Traditionsveranstaltung "Mannheimer Maimess" 2021, die am 24. April begonnen hätte, leider abgesagt werden. "Selbstverständlich arbeiten wir an Alternativen, ähnlich Fun&Food im Jahr 2020, halten allerdings eine Realisierung auf der Basis von verantwortungsbewusstem Handeln, bei dem der Gesundheitsschutz an erster Stelle steht, vor dem Sommer 2021 für unrealistisch", sagt Christine Igel, Geschäftsführerin Event & Promotion Mannheim. Zentrale Impftermin-Vergabe des Landes seit Freitag wieder möglich Die zentrale Terminvergabe ist nach Informationen des Landes seit Freitagvormittag, 26. März, wieder möglich. Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung. Die Anmeldung erfolgt zentral über das Land Baden-Württemberg.Es gibt folgende Möglichkeiten, einen Termin zu vereinbaren: Auf der Homepage www.impfterminservice.de. Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse, beziehungsweise die Möglichkeit eine SMS zu empfangen. Per Telefon unter 116117: Bitte beachten Sie, dass Impftermine nur nach der vorgegebenen Priorisierung vergeben werden dürfen. Wurde trotz fehlender Berechtigung ein Termin gebucht, wird kein Zugang zum Impfzentrum gewährt. Zu den impfberechtigten Personengruppen sowie den dafür jeweils erforderlichen Nachweisen: https://impfen-bw.deImpftermine für Bürger des Jahrgangs 1941Die Stadt Mannheim verschickt zudem nach und nach ein Schreiben an alle Bürger des Geburtsjahrgangs 1941 mit Hauptwohnsitz in Mannheim. Die Schreiben erreichen die Bürger voraussichtlich bis zum Ende der Woche und sollen denjenigen, die über die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die Möglichkeit geben, einen Impftermin zu vereinbaren. Es sind auch kurzfristige Termine verfügbar. Das Schreiben beinhaltet eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. Über dieses Schreiben wird also – zusätzlich zur Möglichkeit einer Buchung über die 116117 – eine Terminvergabe für diesen berechtigten Personenkreis gesichert. Weiterhin ist eine schnellere Buchung über die 116117 und www.impfterminservice.de möglich und empfehlenswert.Zuvor wurden bereits alle über 80-jährigen Mannheimer angeschrieben. Diese werden weiterhin gebeten, zu prüfen, ob der Brief eingegangen ist und die Möglichkeit der gesonderten Buchung rasch zu nutzen, wenn sie über die zentrale Anmeldung noch keinen Impftermin erhalten haben.Ob die Stadt weitere Jahrgänge anschreiben kann, hängt von weiteren Entscheidungen des Landes ab.Update: Montag, 29. März 2021, 18.30 Uhr88 neue Infektionen, 1253 akute FälleMannheim. (RNZ) 88 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Sonntag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 12.324.Bislang gelten in Mannheim 10.813 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1253 akute Infektionsfälle.Die Landesregierung hat am 27. März eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 29. März und sind hier zu finden: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Update: Sonntag, 28. März 2021, 16.51 Uhr45 weitere Infektionen am Samstag Mannheim. (RNZ) Die Stadt hat am Samstag 45 weitere Fälle einer Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 12.236.Bislang gelten in Mannheim 10.753 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1225 akute Infektionsfälle.Update: Samstag, 27. März 2021, 16.37 Uhr145 neue Mutationen in sechs TagenMannheim. (RNZ) In Mannheim gibt es am Freitag 73 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion. Das teilt die Stadt mit. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 12.191.Im Zeitraum vom 20. bis 26 März sind 145 neue Fälle von Mutationen gemeldet worden. Insgesamt ist in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle die Virusvariante B.1.1.7. nachgewiesen.Bislang gelten in Mannheim 10.741 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1192 akute Infektionsfälle.In der Zeit vom 27. Dezember bis 26. März (Stand Freitag 16 Uhr) wurden in Mannheim 69.532 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Dabei handelt es sich bei 44.033 Impfungen um Erstimpfungen und bei 25.499 um Zweitimpfungen.Update: Freitag, 26. März 2021, 18.07 UhrDiffuses Infektionsgeschehen in Mannheim Mannheim. (oka) Aufgrund des laut Gesundheitsamts "diffusen Infektionsgeschehens" und einer steigenden Inzidenz hat die Stadtverwaltung beschlossen, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag die nächtliche Ausgangsbeschränkung wieder einzuführen (die RNZ berichtete). Ab Freitag, 26. März, 0 Uhr, dürfen sich Bürgerinnen und Bürger in Mannheim nicht ohne triftigen Grund zwischen 21 und 5 Uhr im Freien aufhalten. Dies gilt bis zum 11. April. Ausnahmen sind – wie bei der ersten nächtlichen Ausgangsbeschränkung – unter anderem das Ausüben der beruflichen Tätigkeit, der Weg von und zur Arbeit, Gassigehen oder medizinische Notfälle. Die Lebensmittelmärkte passen ihre Öffnungszeiten an.Derzeit gestalte sich die verlässliche Nachverfolgung aller Kontakte in circa 50 Prozent schwierig bis unmöglich, teilt das Gesundheitsamt mit. Dazu tragen auch die hochinfektiösen Virusvarianten bei. "Eine verlässliche Kontaktpersonennachverfolgung als Voraussetzung für eine Unterbrechung der Infektionsketten ist erst bei einer Unterschreitung des Schwellenwerts von 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner möglich", heißt es in der Begründung für die nächtliche Ausgangsbeschränkung. Wie Peter Schäfer, der Leiter des Gesundheitsamts, bereits in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats erklärte, gibt es unter anderem Clusterbildungen in Kindertagesstätten und Betrieben, die sich auch erheblich auf den privaten Bereich auswirken. Eine Eindämmung von Clustern durch gezielte Infektionsschutzmaßnahmen ist dadurch nicht mehr möglich.Die Belastung des regionalen Gesundheitssystems hat ebenfalls weiter zugenommen. Aktuell werden in Mannheim 15 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt, 37 Infizierte befinden sich auf einer Isolierstation.99 neue Fälle in der Stadt Mannheim. (RNZ) 99 weitere Corona-Fälle gibt es laut der Stadt am Donnerstag. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 12.118. Bislang gelten in Mannheim 10.700 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1160 akute Infektionsfälle.Zentrale Terminvergabe nach Landesangaben ab morgen wieder möglichDie zentrale Terminvergabe wird ab Freitagvormittag, 26. März, wieder möglich sein. Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung. Die Anmeldung erfolgt zentral über das Land Baden-Württemberg. Es gibt folgende Möglichkeiten, einen Termin zu vereinbaren:Auf der Homepage www.impfterminservice.de oder per Telefon unter 116117.Die Stadt Mannheim verschickt zudem seit Donnerstag nach und nach ein Schreiben an alle Bürger*innen des Geburtsjahrgangs 1941 mit Hauptwohnsitz in Mannheim. Die Schreiben erreichen die Bürger*innen sukzessive und sollen denjenigen, die über die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die Möglichkeit geben, einen Impftermin zu vereinbaren. Es sind auch kurzfristige Termine verfügbar.Update: Donnerstag, 25. März 2021, 19.30 Uhr90 neue Fälle – Nächtliche Ausgangssperre gilt ab Freitag bis 11. April Mannheim. (RNZ/rl) Dem Gesundheitsamt wurden bis Mittwochnachmittag, 16 Uhr, insgesamt 90 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 12.019. Bislang gelten in Mannheim 10.649 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1112 akute Infektionsfälle. Das Gesundheitsamt appelliert, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen. Ausgangsbeschränkungen in MannheimAngesichts der weiter steigenden Inzidenz erlässt die Stadt Mannheim eine Allgemeinverfügung über eine nächtliche Ausgangsbeschränkung in der Zeit von 21 bis 5 Uhr. Die Ausgangsbeschränkung tritt am dem kommenden Freitag, 0 Uhr in Kraft und wird bis zum 11. April 2021, 24 Uhr gültig sein.>>> Die Allgemeinverfügung ist hier einzusehen <<< Update: Mittwoch, 24. März 2021, 17.50 UhrNächtliche Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr ab FreitagMannheim. (RNZ/mare) Ab Mittwoch gilt in Mannheim wieder eine nächtliche Ausgangsbeschränkung in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr an. Das teilt die Stadt mit.Angesichts der weiter steigenden Inzidenz kann nicht weiter zugewartet werden. Die rechtlichen Voraussetzungen sind erfüllt, nachdem Öffnungen durch Rechtsverordnung zurückgenommen wurden. Die Stadt Mannheim hat darüber hinaus die Maskenpflicht an Grundschulen und für KITA-Beschäftigte eingeführt, die Kindertagesstätten auf Notbetreuung reduziert und die Maskenpflicht im Öffentlichen Raum ausgeweitet. Hinzu kommt die Ausweitung von Schnelltests unter anderem an Schulen und Kitas. Die Ausgangsbeschränkung soll Freitag 0 Uhr in Kraft treten und bis zum 11. April 24 Uhr gültig sein.96 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Dienstag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.929. Bislang gelten in Mannheim 10.586 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1085 akute Infektionsfälle.Update: Dienstag, 23. März 2021, 18.15 UhrAktuell 1044 akute Infektions-FälleMannheim. (RNZ) 25 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Montag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.833.Bislang gelten in Mannheim 10.531 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1044 akute Infektionsfälle.Update: Montag, 22. März 2021, 16.15 Uhr31 neue Infektionen gemeldetMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt Mannheim wurden bis heute Sonntagnachmittag 31 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.808.Das Landesgesundheitsamt gibt für Mannheim aktuell eine Inzidenz von 147,7 an.Update: Sonntag, 21. März 2021, 17 Uhr92 neue Fälle gemeldet Mannheim (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Samstagnachmittag 92 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.777.Update: Samstag, 20. März 2021, 18.01 Uhr156 Fälle mit Mutationen in sechs TagenMannheim. (RNZ) 78 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Freitag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.685 .Derzeit sind in Mannheim insgesamt 912 Infektionen mit Virusvarianten erfasst. Im Zeitraum vom 13. bis 19. März sind 156 neue Fälle von Mutationen gemeldet worden. Darüber hinaus sind uns 92 Fälle von Mutationen nachgemeldet worden. Bislang gelten in Mannheim 10.433 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 994 akute Infektionsfälle.In der Zeit vom 27.1 Dezember bis zum 19. März (Stand 16 Uhr) wurden in Mannheim 62.139 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt.Dabei handelt es sich bei 39.236 Impfungen um Erstimpfungen und bei 22.903 um Zweitimpfungen.Die Zahlen beinhalten sowohl die Impfungen im Mannheimer Impfzentrum als auch die Impfungen der mobilen Impfteams.Update: Freitag, 19. März 2021, 17.44 Uhr88 neue Fälle in der Stadt Mannheim. (RNZ) Alle die am morgigen Freitag, 19. März, einen Impftermin im Mannheimer Impfzentrum vereinbart haben, können diesen wahrnehmen. Für die Astra-Zeneca-Termine kommt ein anderer Impfstoff zum Einsatz. Das teilte die Stadt Mannheim am heutigen Donnerstag mit.Aktuell werde im Mannheimer Impfzentrum mit Biontec/Pfizer-Impfstoff geimpft. Damit reagiere das Impfzentrum auf die vorsorgliche Aussetzung der Impfungen mit AstraZeneca in Deutschland, die die Bundesregierung nach einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts beschlossen hat.Termine anderer Impfzentren können nicht durchgeführt werdenFür den Fall, dass Astra-Zeneca ab dem morgigen Freitag wieder verimpft werden kann, finden die Termine nach Vorgabe des Landes mit dem ursprünglich geplanten Impfstoff statt. Eine Wahlmöglichkeit zwischen den zugelassenen Impfstoffen bestehe nicht, teilte die Stadt Mannheim mit.88 neue Fälle88 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion meldet die Stadt am Donnerstag. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.607. Bislang gelten in Mannheim 10.417 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 932 akute Infektionsfälle.Update: Donnerstag, 18. März 2021, 17.26 UhrImpftermine finden am Donnerstag mit anderem Impfstoff stattMannheim. (RNZ) Alle für den morgigen Donnerstag, 18. März, vereinbarten Impfttermine finden statt. Das teilt die Stadt mit. Für die AstraZeneca-Termine kommt ein anderer Impfstoff zum Einsatz. Aktuell wird im Mannheimer Impfzentrum mit Biontec/Pfizer-Impfstoff geimpft.Damit reagiert das Impfzentrum auf die vorsorgliche Aussetzung der Impfungen mit AstraZeneca in Deutschland, die die Bundesregierung nach einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts beschlossen hat.68 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Mittwoch gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.519.Bislang gelten in Mannheim 10.394 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 867 akute Infektionsfälle.Update: Mittwoch, 17. März 2021, 15.47 UhrMannheim. (RNZ) Alle, die für morgen, Mittwoch, 17. März, einen Impftermin vereinbart haben, können diesen wahrnehmen. Für die Astra-Zeneca-Termine kommt ein anderer Impfstoff zum Einsatz. Aktuell wird im Mannheimer Impfzentrum mit Biontec/Pfizer- und Moderna-Impfstoff geimpft. Das teilte die Stadt Mannheim am heutigen Dienstag mit.Damit reagiert das Impfzentrum auf die vorsorgliche Aussetzung der Impfungen mit Astra-Zeneca in Deutschland, die die Bundesregierung nach einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts beschlossen hat.62 neue Fälle, 3 weitere Tote62 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion ghat die Stadt zudem gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.451.Das Gesundheitsamt der Stadt bestätigt am Dienstag drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim, wobei es sich allerdings nicht um akute Fälle, sondern um Nachmeldungen im Rahmen eines Datenabgleichs mit den Daten des Landesgesundheitsamtes handelt. Ein über 80 Jahre alter Mann und eine über 80 Jahre alte Frau waren bereits im Dezember, ein über 70 Jahre alter Mann war im Januar verstorben. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 258 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 10.348 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 845 akute Infektionsfälle.Update: Dienstag, 16. März 2021, 16.35 Uhr Alle Kitas schließen ab MittwochMannheim. (RNZ) 35 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion meldet die Stadt am Montag. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.389. Bislang gelten in Mannheim 10.321 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 813 akute Infektionsfälle.Kitas schließen nach Corona-ClusternIn der vergangenen Woche sind in Mannheim in Kindertagesstätten (Kitas) verstärkt Anhäufungen von Corona-Fällen (Cluster) festgestellt worden und hierbei auch gehäuft Mutationen nachgewiesen worden. Die Stadt wird daher am Dienstag eine Allgemeinverfügung erlassen, nach der ab dem kommenden Mittwoch, 17. März, bis zum 1. April alle Kitas geschlossen werden sollen, um das Infektionsgeschehen zu bremsen. Eine Notbetreuung wird weiterhin angeboten werden, allerdings appelliert die Stadt diese nur bei zwingender Notwendigkeit zu nutzen. Hierbei gelten erst einmal die bekannten, vor dem 22. Februar gültigen Vorgaben. Bei zu zahlreicher Nutzung der Notbetreuung, behält sich die Stadt Einschränkungen der Notbetreuungsregelungen vor.Aktuell sind in Mannheim sechs Einrichtungen geschlossen, da dort Corona-Infektionen mit Virusmutationen aufgetreten sind. Hier ergeben sich Hinweise dafür, dass eine Infektion mit einer höheren Viruslast einhergeht, die Variante daher infektiöser ist und eine höhere Reproduktionszahl aufweist. Auch sind jüngere Menschen erkennbar häufiger, unter Umständen sogar besonders betroffen. Tritt eine Mutation auf, ist nach den Vorgaben des Landes die gesamte Einrichtung zu schließen. Derzeit sind alleine aus diesen sechs Einrichtungen zirka 330 Kinder in Quarantäne.Für die mit einer Mutation infizierten Erzieher und Kinder gilt gemäß der VO Absonderung und Quarantäne des Landes eine 14-tägige Quarantäne – alle Haushaltsangehörigen und Kontaktpersonen mit eingeschlossen. Dies gilt auch für Haushaltsangehörige von Kindern, die als Kontaktpersonen eingestuft wurden und bei denen (noch) kein direkter Virusnachweis besteht. Maskenpflicht in GrundschulenDie Stadt wird die Maskenpflicht für Grundschulen einführen. Insbesondere auf dem Schulhof, Fluren, Toiletten und bei den außerunterrichtlichen Betreuungsangeboten wie Ganztagsbetreuung ist die Maske ab Dienstag verpflichtend. Bei Kindertagesstätten wird die Maskenpflicht auf alle Personen außer den betreuten Kindern erweitert und auch im Umfeld der Kindertagesstätten (Bringen und Abholen) eine Maskenpflicht eingeführt.Kunsthalle und Stadtbücherei bleiben an Dienstag ebenfalls geschlossen.Impf-Termine am Dienstag finden stattAlle, die am Dienstag, 16. März, einen Impftermin vereinbart haben, können diesen wahrnehmen. Das teilt die Stadt mit.Für die Astra-Zeneca-Termine kommt ein anderer Impfstoff zum Einsatz. Aktuell wird im Mannheimer Impfzentrum mit Biontec/Pfizer- und Moderna-Impfstoff geimpft. Damit reagiert das Impfzentrum auf die vorsorgliche Aussetzung der Impfungen mit Astra-Zeneca in Deutschland, die die Bundesregierung nach einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts beschlossen hat.Update: Montag, 15. März 2021, 19.15 UhrZwei weitere Corona-Tote am Sonntag – Einschränkungen ab DienstagMannheim. (RNZ/rl) Dem Gesundheitsamt wurden bis um 16 Uhr am Sonntagmachmittag 36 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.354. Nach fast drei Wochen ohne neue Todesfälle bestätigt das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim am Sonntag zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 50 Jahre alter Mann ist verstorben und eine über 60 Jahre alte Frau verstarb in einem Mannheimer Krankenhaus. Damit steigt die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus auf 255.Bislang gelten in Mannheim 10.300 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 799 akute Infektionsfälle. Die Inzidenz lag am Sonntag bei 109,1Das Gesundheitsamt appelliert, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen. Allgemeinverfügung InzidenzwertDer vom Landesgesundheitsamt festgestellte Sieben-Tages-Inzidenzwert von 101,1 für den Stadtkreis Mannheim ist der dritte Tageswert in Folge über 100. Gemäß der Rechtsverordnung des Landes hat in einem solchen Fall das Gesundheitsamt die Überschreitung per Allgemeinverfügung festzustellen.Dies ist am Samstag erfolgt. Der Inzidenzwert bildet das Infektionsgeschehen in Mannheim nach Auffassung des Gesundheitsamtes zutreffend ab, was eine abweichende Feststellung ausschließt.Die mit der Feststellung des Inzidenzwertes in § 20 Abs. 5 der Rechtsverordnung des Landes bestimmten Rechtsfolgen gelten gemäß § 20 Abs. 7 CoronaVO ab Dienstag, dem 16. März. Absatz 5 besagt: "Stellt das zuständige Gesundheitsamt in einem Land- oder Stadtkreis im Rahmen einer regelmäßig durchzuführenden Prüfung eine seit drei Tagen in Folge bestehende Sieben-Tages-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner fest, so hat es diese Überschreitung sowie den Zeitpunkt des Inkrafttretens der geänderten Regelungen unverzüglich ortsüblich bekannt zu machen und dem Sozialministerium zu melden. Bei festgestellter Überschreitung gehen die Nummern 1 bis 5 den übrigen Regelungen dieser Verordnung vor: abweichend von § 9 Absatz 1 Satz 1 sind nur noch Ansammlungen, private Zusammenkünfte und Veranstaltungen gestattet, wenn sich diese aus Angehörigen eines Haushalts und höchstens einer weiteren Person eines anderen Haushalts zusammensetzen; Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit, abweichend von § 1c Absatz 1 Satz 2 Nummer 10 ist der Betrieb von Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten für den Publikumsverkehr untersagt, abweichend von § 1c Absatz 1 Satz 3 ist die Nutzung von Sportanlagen für den Amateur- und Freizeitindividualsport untersagt; dies gilt nicht für weitläufige Außensportanlagen für Personengruppen im Sinne von Nummer 1, abweichend von § 1c Absatz 2 Sätze 2 und 3 ist dem Einzelhandel die Öffnung nach vorheriger Terminvergabe untersagt, abweichend von § 13 Absatz 1 ist der Betrieb von Betrieben zur Erbringung körpernaher Dienstleistungen wie Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Tattoo-, Sonnen- und Piercingstudios, sowie von kosmetischen Fußpflegeeinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen, mit Ausnahme von medizinisch notwendigen Behandlungen, insbesondere Physio- und Ergotherapie, Logopädie, Podologie und Fußpflege, für den Publikumsverkehr untersagt." Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz fordert eine Anpassung der Regelungssystematik: "Der leider erwartbare Verlauf hat gleich in mehrfacher Hinsicht gezeigt, dass die Regelungen des Landes anzupassen sind: Neben den Einschränkungen selbst, ist die ungleiche Behandlung ähnlicher Angebote und die Verzerrung des Wettbewerbs eine besondere Belastung für die betroffenen Unternehmen. Alle körpernahen Dienstleistungen sollten gleich behandelt werden und die Regelungen für Handel und Dienstleistungen sollten im Wesentlichen landesweit gelten. Die kreisscharfen Regelungen nach Inzidenz führen zu sehr kurzfristig unterschiedlichen Regelungen und sind durch die ausgelösten Kundenströme auch epidemiologisch nicht sinnvoll!" Coronaverordnung des Landes: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.deFragen und Antworten zur Coronaverordnung des Landes vom 8. März 2021: https://www.baden-wuerttemberg.deUpdate: Sonntag, 14. März 2021, 17.30 UhrInzidenz-Wert bei 101,1Mannheim.

. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.318.Bislang gelten in Mannheim 10.271 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 794 akute Infektionsfälle.Das Gesundheitsamt appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen. Die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim lag am Samstag bei 101,1 und ist aktuell unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.Update: Sonntag, 14. März 2021, 14.30 UhrInzidenz-Wert bei 101,7 Mannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Freitag, 16 Uhr, 44 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.268 . Die Inzidenz lag damit am Freitagnachmittag mit 101,7 erneut über der Marke 100. Derzeit sind in Mannheim insgesamt 664 Infektionen mit Virusvarianten erfasst. Im Zeitraum vom 6. bis 12. März sind 80 neue Fälle von Mutationen gemeldet worden. Darüber hinaus sind 174 Fälle von Mutationen nachgemeldet worden. Dies sind Ergebnisse von rückwirkend ausgeführten Mutationsdiagnostiken.Insgesamt ist in 242 Fällen die Virusvariante B.1.1.7. nachgewiesen, die vorwiegend in Großbritannien aufgetreten ist und bei der es Hinweise darauf gibt, dass eine Infektion mit einer höheren Viruslast einhergeht, die Variante infektiöser ist und eine höhere Reproduktionszahl aufweist.Bereits über 54.000 Impfungen verabreichtIn der Zeit vom 27. Dezemberg bis zum 12. März wurden in Mannheim 54.711 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Dabei handelt es sich bei 35.080 Impfungen um Erstimpfungen und bei 19.631 um Zweitimpfungen.Update: Freitag, 12. März 2021, 19 UhrInzidenz-Wert nähert sich der 100er-MarkeMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden am Donnerstag 69 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.224.Der Inzidenzwert lag am Donnerstag (16 Uhr) bei 97,2. Update: Donnerstag, 11. März 2021, 19.44 UhrZahl der Corona-Fälle jetzt insgesamt bei 11.155Mannheim. (RNZ) 55 weitere Fälle einer Coronavirus-Infektion meldet die Stadt am Mittwoch. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.155.Bislang gelten in Mannheim 10.227 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 675 akute Infektionsfälle. Weitere Verstorbene gibt es nicht.Update: Mittwoch, 10. März 2021, 18 Uhr67 neue FälleMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt sind am Dienstag 67 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet worden. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.100.Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 10.198 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 649 akute Infektionsfälle.Update: Dienstag, 9. März 2021, 19 Uhr13 neue Fälle - Museen und Kunsthalle öffnen Mannheim. (RNZ) 13 neue Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Montag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.033.Bislang gelten in Mannheim 10.172 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 608 akute Infektionsfälle.Die Lesesäle des Marchivums für die stadthistorische Forschung und die Bauakteneinsicht haben ab Dienstag, 9. März wieder eingeschränkt für den Publikumsverkehr geöffnet. Die Öffnungszeiten sind: Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie Donnerstag von 8 bis 18 Uhr. Für den Besuch ist eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung zwingend erforderlich, da die Zahl der Personen in den Lesesälen begrenzt ist.Die Kunsthalle kann ab Dienstag, 9. März, den Ausstellungsbetrieb unter Schutzauflagen wieder öffnen. Besucher*innen können sich nach Voranmeldung über die Website die große Sonderausstellung "Anselm Kiefer" und weitere Ausstellungshighlights ansehen.Die Reiss-Engelhorn-Museen öffnen ab Dienstag, 9. März, wieder ihre Tore. Zum Besuch der aktuellen Ausstellungen im Museum Zeughaus und Museum Weltkulturen ist eine vorherige telefonische Anmeldung im Buchungsbüro unter 0621/293-3771 erforderlich. Die Besucherinnen und Besucher können dort aus verschiedenen Zeitfenstern wählen. Das Buchungsbüro ist täglich von 11 bis 18 Uhr besetzt. Pro Zeitfenster und Haus werden 55 Personen zugelassen.Update: Montag, 8. März 2021, 17.34 UhrAuch Mannheim lockert die Corona-Maßnahmen – vorerstMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Sonntagnachmittag, 16 Uhr, 13 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle erhöht sich damit auf 11.020.Bislang gelten in Mannheim 10.154 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 613 akute Infektionsfälle.Das Gesundheitsamt appelliert sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtes Fieber sofort testen zu lassen.Neue Corona-Verordnung bringt LockerungenMit Beschluss vom 7. März hat die Landesregierung eine neue Corona-Verordnung erlassen. Sie tritt am 8. März 2021 in Kraft und ist hier zu finden. Die Museen und andere kommunale Einrichtungen bereiten die entsprechenden Öffnungen im jeweils zugelassenen Umfang vor. Beim Herzogenriedpark bleibt es bei der Öffnung nach den derzeitigen Regelungen, die einen unkomplizierteren Zugang erlauben als die für botanische Gärten vorgesehene Regelung der Rechtsverordnung.Der Luisenpark wird ab Samstag einen nach Rechtsverordnung erlaubten Zugang auf Anmeldung ermöglichen, wenn dies nach der Inzidenzlage möglich ist. Hier sind Besucherlenkungssysteme und Absperrungen mit Blick auf die Baumaßnahmen vorzunehmen. Einzelheiten zur Öffnung kommunaler Einrichtungen auf Basis der neuen Rechtsverordnung werden morgen mitgeteilt.Stand Sonntag liegt die Sieben-Tages-Inzidenz in Mannheim unter 100. Steigt diese über 100 an drei Tagen in Folge, entfallen am übernächsten Tag die Berechtigungen zu Öffnungen. Dies sei für die nächsten Tage nicht auszuschließen, teilte die Stadt Mannheim mit.Die Entwicklung der Inzidenz in Mannheim in den letzten Wochen stellt sich wie folgt dar: Am 17. Februar 2021 lag die Sieben-Tage-Inzidenz gemäß der Angaben des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg für Mannheim erstmals unter der Grenze von 50. Der Inzidenzwert von 45,4 am 19. Februar markierte den niedrigsten Wert seit Monaten. Im Verlauf der Folgewoche stiegen die Werte für die Sieben-Tage-Inzidenz sukuzessive wieder an.Die Entwicklung wurde im engen Austausch zwischen der Leitung des Gesundheitsamtes und der Leitung des Verwaltungsstabs täglich analysiert, geprüft und bewertet. Maßgeblich für den Anstieg der Infektionszahlen in Mannheim sind im Zeitraum seit dem 20. Februar 2021 zu einem wesentlichen Teil abgrenzbare Cluster im privaten und betrieblichen Kontext.In der Summe 116 positive Fälle sind in den letzten zehn Tagen vier Clustern zuzuordnen, die deutliche Mehrheit dabei in den letzten fünf Tagen. Die Zuordnung der Quelle bei den einzelnen Fällen kann derzeit in Mannheim bei 70 bis 75 Prozent zugeordnet werden. Die Frage, ob durch die Nachverfolgung die Eindämmung des Infektionsgeschehens gelingt und die Zahlen sinken, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.Hintergrund der Entwicklung ist das gestiegene Infektionsrisiko durch Mutationen, die derzeit mindestens einen Anteil von 35 Prozent ausmachen. Ausgleichende Maßnahmen wie die Erweiterung und Durchsetzung der Maskenpflicht und Testungen sind erforderlich.Neben der Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht wurde in Absprache mit der Polizei, den zuständigen Behörden für Sicherheit und Ordnung sowie der Gewerbeaufsicht auch die Maskenkontrolle in Betrieben erhöht.Aufbauend auf den ermutigenden Ergebnissen der in der vergangenen Woche angelaufenen Schnelltests in Kitas und Schulen in Mannheim wird die Stadt Mannheim diese breiten und regelmäßigen Testungen auch als Arbeitgeberin ihren Beschäftigten anbieten und die Teststrategie auf weitere Bereiche ausweiten.Update: Sonntag, 7. März 2021, 18.45 UhrAktuell 624 akute Infektionsfälle Mannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Samstagnachmittag (16 Uhr) 53 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 11.007. Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 10.130 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 624 akute Infektionsfälle. Sobald das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim veröffentlicht, ist sie unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.Update: Samstag, 6. März 2021, 16.45 UhrAktuell 410 Infektionen mit MutationenMannheim. (RNZ) 50 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion meldet die Stadt am Freitag. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.954.Bislang gelten in Mannheim 10.124 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 577 akute Infektionsfälle.Derzeit sind in Mannheim insgesamt 410 Infektionen mit Virusvarianten erfasst. Im Zeitraum vom 27. Februar bis 5. März 2021 sind 69 neue Fälle von Mutationen gemeldet worden. Darüber hinaus sind uns 245 Fälle von Mutationen nachgemeldet worden. Dies sind Ergebnisse von rückwirkend ausgeführten Mutationsdiagnostiken.Insgesamt ist in 158 Fällen die Virusvariante B.1.1.7. nachgewiesen, die vorwiegend in Großbritannien aufgetreten ist und bei der es Hinweise darauf gibt, dass eine Infektion mit einer höheren Viruslast einhergeht, die Variante infektiöser ist und eine höhere Reproduktionszahl aufweist.In der Zeit vom 27. Dezember bis zum 5. März wurden in Mannheim 47.355 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt.Dabei handelt es sich bei 29.902 Impfungen um Erstimpfungen und bei 17.453 um Zweitimpfungen.Update: Freitag, 5. März 2021, 16.45 UhrZahl der Neuinfektionen bleibt stabilMannheim. (RNZ) Die Zahlen bleiben stabil: 48 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion meldet die Stadt am Donnerstag. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.904.Bislang gelten in Mannheim 10.113 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 538 akute Infektionsfälle.Update: Donnerstag, 4. März 2021, 17.45 Uhr51 neue Fälle in der StadtMannheim. (RNZ) 51 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion meldete die Stadt am Mittwoch. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.856. Tote gab es keine weiteren.Bislang gelten in Mannheim 10.092 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 511 akute Infektionsfälle.Update: Mittwoch, 3. März 2021, 18.45 UhrInfektions-Zahlen steigen deutlichMannheim. (RNZ) 55 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion meldet die Stadt am Dienstag. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.805. Damit haben sich die Zahlen zum Vortag (26 Neu-Infektionen) fast verdoppelt. Es gibt aber keine weiterem Toten.Bislang gelten in Mannheim 10.059 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 493 akute Infektionsfälle.Update: Dienstag, 2. März 2021, 19.15 Uhr26 weitere Menschen haben Covid-19Mannheim. (RNZ) 26 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Montag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.750.Bislang gelten in Mannheim 10.033 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 464 akute Infektionsfälle.Update: Montag, 1. März 2021, 18.15 Uhr23 Neuinfektionen am Sonntag Mannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Sonntagnachmittag 23 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10724 .Bislang gelten in Mannheim 10.002 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 469 akute Infektionsfälle.Update: Sonntag, 28. Februar 2021, 17.04 Uhr20 Neuinfektionen am SamstagMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Samstagnachmittag 20 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10701 .Bislang gelten in Mannheim 9957 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 491 akute Infektionsfälle.Update: Sonntag, 28. Februar 2021, 15.07 UhrVorerst keine AusgangsbeschränkungMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Freitagnachmittag, 16 Uhr, 53 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.681.Bislang gelten in Mannheim 9944 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 484 akute Infektionsfälle.Entwicklung VirusvariantenDerzeit sind in Mannheim 96 Infektionen mit Virusvarianten erfasst. Hiervon ist in 59 Fällen die Virusvariante B.1.1.7. nachgewiesen, die vorwiegend in Großbritannien aufgetreten ist und bei der es Hinweise darauf gibt, dass eine Infektion mit einer höheren Viruslast einhergeht, die Variante infektiöser ist und eine höhere Reproduktionszahl aufweist. Bei den anderen Mutationen erfolgt eine weitergehende Diagnostik zur Bestimmung der konkreten Variante der Mutation, was mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann.ImpfzahlenBis zum heutigen Freitag (Stand: 16 Uhr) wurden in Mannheim 42.019 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Dabei handelt es sich bei 25.924 Impfungen um Erstimpfungen und bei 16.095 um Zweitimpfungen. Die Zahlen beinhalten sowohl die Impfungen im Mannheimer Impfzentrum als auch die Impfungen der mobilen Impfteams.Vorerst keine AusgangsbeschränkungDie Stadt Mannheim hat keine nächtliche Ausgangsbeschränkung für das Stadtgebiet verfügt. Die im Erlass des Sozialministeriums angesprochene nächtliche Ausgangsbeschränkung bei einer höheren Inzidenz als 50 nach sieben Tagen in Folge sei kein Automatismus, so die Stadt. Relevant sei dabei auch die Einschätzung der aktuellen Infektionslage. Die Infektionslage sei in den vergangenen Tage stark von Clustern geprägt worden, die vom Gesundheitsamt noch als nachverfolgbar eingeordnet werden konnten. Diese Einschätzung werde täglich überprüft.Kinder-Betreuungsgebühren für den Februar sollen anteilig erlassen werdenFür den Monat Februar schlägt die Verwaltung dem Gemeinderat vor, die Betreuungsgebühren in Kita, Hort und Schulkindbetreuung für die ersten drei Februar-Wochen zu erlassen, wenn in diesem kompletten Zeitraum keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Grundlage dieser Beschlussempfehlung ist die Tatsache, dass im Monat Februar erst ab dem 22. Februar die Kitas sowie die Grundschulen im Wechselunterricht wieder geöffnet wurden. Für die Kindertagespflege wird ebenfalls wieder eine Erstattungsregelung nach bekanntem Vorgehen vorgeschlagen. Die Entscheidung über diese vorgeschlagene Erstattungen trifft der Hauptausschuss des Gemeinderates in seiner Sitzung am 9. März.Kitas und Horte: Eltern, deren Kinder in der Zeit vom 01.02.2021 bis 21.02.2021 nicht die Notbetreuung in Anspruch genommen haben, sollen die Betreuungsgebühren in Höhe von 75 Prozent als Ersatz für die vom Land angeordnete Schließung der Kitas und Horte erlassen werden. Für die Kinder, die die Notbetreuung besucht haben, würden die Gebührensätze entsprechend der Gebührensatzung der Stadt Mannheim in vollem Umfang fällig. Die Entschädigung soll durch eine Gutschrift bis zum Ende des laufenden Kindergartenjahres 2020/2021 im August 2021 erfolgen, soweit die Gebühren überwiesen oder eingezogen wurden.Bei der Schulkindbetreuung soll für den Monat Februar 2021 analog zum Januar 2021 verfahren werden und Eltern, deren Kinder den gesamten Februar die Schulkindbetreuung des Fachbereichs Bildung nicht in Anspruch genommen haben, weil sie beispielsweise wegen des Wechselmodells auch in der letzten Februarwoche nicht die Schule besuchten, die Gebühren erlassen werden. Bei Inanspruchnahme der Notbetreuung vom 22. bis 28. Februar soll die Erstattung der Gebühr nur für die davorliegenden drei Wochen, in der die Betreuung nicht genutzt wurde, erfolgen.Freie Träger: Die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung in Kindertagesstätten der freien Träger sollen für Plätze, die von 1. bis einschließlich 21. Februar nicht durch Notbetreuung belegt waren, anteilig mit 75 Prozent der monatlichen Gebühr für diesen Zeitraum, maximal jedoch in Höhe der städtischen Gebühren, übernommen werden. Auch für die freien Träger in der Schulkindbetreuung, die über den Fachbereich Bildung bezuschusst werden, sollen die Elternbeiträge Februar 2021 für die Kinder, die nicht an der Betreuung teilnehmen, maximal in Höhe der städtischen Gebühren erstattet werden.Kindertagespflege: Ferner soll die Erhebung der Kostenbeiträge von den Eltern für die Kindertagespflege während der pandemiebedingten Schließung im Februar 2021 ausgesetzt werden, sofern keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Kindertagespflegepersonen mit Erlaubnis und aktiver Kinderbetreuung soll ein ergänzender Sachkostenzuschuss von 250 Euro für pandemiebedingte Ausgaben (Reinigungs- und Hygienemaßnahmen, medizinische Masken, erhöhte Nebenkosten wie: Wasser, Strom, Heizung) gewährt werden.Besucherbegrenzung HerzogenriedparkDie Stadt weist nochmals ausdrücklich auf die Besucherbegrenzung von 1500 Personen hin, die sich gleichzeitig im Herzogenriedpark aufhalten dürfen. Sobald diese Besucherobergrenze erreicht ist, wird der Park geschlossen und nicht wieder geöffnet. Über das Erreichen der Besucherobergrenze wird auf der Internetseite des Herzogenriedparks informiert: www.herzogenriedpark.de. Zusätzlich werden an den Eingangsbereichen Schilder aufgestellt, die auf eine Schließung des Parks hinweisen.Die Stadt bittet, sich auch beim Parkbesuch an die Hygienemaßnahmen und die Abstandsregeln zu halten. Vor und in den Toilettenanlagen sowie vor Tiergehegen und bei Warteschlangen vor Kiosken herrscht zudem Maskenpflicht.Impftermine für über 80-jährige BürgerDie Stadt Mannheim hat seit Anfang Februar Schreiben an alle Bürger*innen, die über 80 Jahre alt sind und ihren Hauptwohnsitz in Mannheim haben verschickt. Seit gestern sind alle Briefe verschickt. Die Stadtverwaltung bittet darum, den Eingang der Briefe zu beachten und die Möglichkeit der gesonderten Buchung rasch zu nutzen. Es sind auch kurzfristige Termine verfügbar. Die Schreiben sollen denjenigen, die über die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die Möglichkeit geben, einen Impftermin zu buchen. Das Schreiben beinhaltet eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. Über dieses Schreiben wird also - zusätzlich zur Möglichkeit einer Buchung über die 116117 - eine Terminvergabe für über 80 Jahre alte Mitbürgerinnen und Mitbürger gesichert.Update: Freitag, 26. Februar 2021, 18.20 UhrWeniger Neu-Infizierte und kein weiterer TodesfallMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden Donnerstagnachmittag 32 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.628.Bislang gelten in Mannheim 9930 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 445 akute Infektionsfälle.Update: Donnerstag, 25. Februar 2021, 16.52 UhrMannheim. (RNZ) 36 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Mittwoch gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.596.Das Gesundheitsamt bestätigt zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 70 Jahre alter Mann verstarb in einem Krankenhaus außerhalb Mannheims. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 253 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 9903 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 440 akute Infektionsfälle.Update: Mittwoch, 24. Februar 2021, 17.19 Uhr27 neue Fälle in der StadtMannheim. (RNZ) 27 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion wurden von der Stadt am Dienstag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.560.Bislang gelten in Mannheim 9865 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 443 akute Infektionsfälle.Update: Dienstag, 23. Februar 2021, 17.06 UhrAcht neue Fälle und ein weiterer ToterMannheim. (RNZ) Acht weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Montag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10533.Das Gesundheitsamt bestätigt zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 80 Jahre alte Frau verstarb in einem Mannheimer Krankenhaus. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 252 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Update: Montag, 22. Februar 2021, 16.20 Uhr17 neue Fälle in der StadtMannheim. (RNZ) 17 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion meldet die Stadt am Sonntag. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich somit auf insgesamt 10.525. Es gibt keine weiteren Toten.Bislang gelten in Mannheim 9809 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 465 akute Infektionsfälle.Update: Sonntag, 21. Februar 2021, 16.46 UhrAusgangssperre wird am Samstag aufgehobenMannheim. (oka) Die Stadtverwaltung hebt die Ausgangssperre für Mannheim ab 0 Uhr am Samstag auf. Das teilt das Rathaus am Freitagnachmittag mit. Der Grund dafür ist, dass die Samstag-Tage-Inzidenz zum dritten Mal in Folge unter 50 liegt. Nach Heidelberg und dem Neckar-Odenwald-Kreis ist die Ausgangssperre nur noch im Rhein-Neckar-Kreis in Kraft.Bereits am Dienstag lag man mit 50,2 sehr nahe dran, am Mittwoch war es mit einem Wert von 48 endlich geschafft, am Donnerstag lag er bei 43,5. Im Rathaus ist man erleichtert, dass die 50 geknackt wurde, auf der anderen Seite will man nicht zu optimistisch sein, denn die Zahlen können auch sehr schnell wieder steigen. Vor allem wenn es um Infektionen mit einer Mutation des Coronavirus geht, die viel ansteckender sind als die herkömmliche Variante. Deshalb hatte Walther am Mittwoch erklärt, dass man auch Ausbreitung von Mutanten und die Möglichkeit der Nachverfolgung von Kontakten im Blick behalten müsse.Im Neckar-Odenwald-Kreis wurde die Ausgangsbeschränkung bereits am Donnerstag beendet. Laut Stadtsprecher Walther ist die Stadt im intensiven Gespräch mit dem Rhein-Neckar-Kreis. Dort liegt der Inzidenzwert zwar noch nicht unter 50, dennoch erwäge man mit dem Gesundheitsamt, ob eine Aufhebung trotzdem möglich ist, wenn das Infektionsgeschehen entsprechend kontrollierbar ist, so der stellvertretende Landkreissprecher Ralph Adameit. "Aber das ist noch nicht spruchreif."Dem Gesundheitsamt wurden am Freitag 32 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.472. Das Gesundheitsamt bestätigt einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 70 Jahre alte Frau verstarb in einem Mannheimer Krankenhaus. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 251 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Bislang gelten in Mannheim 9757 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 464 akute Infektionsfälle.Update: Freitag, 19. Februar 2021, 17.34 Uhr25 Neuinfektionen und ein weiterer TodesfallDem Gesundheitsamt wurden bis Donnerstagachmittag 19 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.440.Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt einen weiteren Todesfall: Ein über 80 Jahre alter Mann verstarb in einem Mannheimer Krankenhaus. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 250 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 9741 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 449 akute Fälle. Update: Donnerstag, 18. Februar 2021, 17.59 UhrMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Mittwochnachmittag 25 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10421.Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt heute einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 80 Jahre alter Mann verstarb. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 249 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 9716 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 456 akute FälleUpdate: Mittwoch, 17. Februar 2021, 17.26 Uhr19 Neuinfektionen und ein weiterer TodesfallMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Dienstagnachmittag 19 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10396.Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt heute einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 90 Jahre alter Mann verstarb in einem Krankenhaus außerhalb Mannheims. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 248 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 9682 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 466 akute Fälle.Update: Dienstag, 16. Februar 2021, 17.46 UhrMannheim bietet 80.000 Schnelltest für Pädagogen anMannheim. (RNZ) Die Stadt Mannheim wird allen Lehrern und Erziehern sowie den weiteren Beschäftigten in Schulen und Kindertageseinrichtungen eine regelmäßige Corona-Testung zwei Mal pro Woche vor Ort in ihrer Einrichtung ermöglichen. Das teilte die Stadt am Dienstagnachmittag mit. Der nicht-öffentliche Hauptausschuss des Gemeinderats hat gestern einer Verwaltungsvorlage zugestimmt, die die Verwaltung ermächtigt, hierfür 80.000 Antigen-Schnelltests zur Verfügung zu stellen. Für deren Bereitstellung wird die Stadt etwa 500.000 Euro investieren.Hinzu kommen weitere Ausgaben für Schulungen, Hygieneausstattung und Logistik. Die Tests werden von der Stadt mit Hilfe der Rettungsdienste an die Einrichtungen verteilt werden und ab dem 22. Februar zur Verfügung stehen. Ab dann sollen laut Landesregierung in Baden-Württemberg - beginnend mit den Grundschulen, Abschlussklassen und Kitas - die Einrichtungen sukzessive stufenweise wieder öffnen.Noch in dieser Woche sollen pro Einrichtung zwei bis drei Mitarbeitende in der richtigen Handhabung der Tests geschult werden. Sie sollen dann vor Ort ihren Kollegen bei deren eigener Testung in der jeweiligen Einrichtung zur Seite stehen und diese anleiten. Die Schulung soll für etwa 800 Personen mit einem strengen Hygienekonzept und vorgegebenen Zeitfenstern im Rosengarten organisiert werden. Insgesamt werden die Testungen allen rund 8.000 Beschäftigten an Mannheimer Einrichtungen – egal ob Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen von freien Trägern oder der Stadt – angeboten. Die Kindertagespflegepersonen werden zeitnah darüber informiert, welche Testmöglichkeiten für sie bestehen.Vorgesehen sind Antigen-Schnelltests, mit denen eine Testung der Beschäftigten unter Anleitung bequem in ihrer Einrichtung direkt vor Dienstbeginn stattfinden kann. Auch die Freien Träger haben breite Zustimmung zu dem Vorgehen signalisiert. Freie Träger und Kindertagespflegepersonen erhalten zudem einen Zuschuss der Stadt für die Anschaffung von Schutzausrüstung und Hygienematerial. Dies verstehen wir auch als Ausdruck der Wertschätzung für ihre Arbeit für unsere Kinder und Familien.  Update: Dienstag, 16. Februar 2021, 15.40 Uhr10 Neuinfektionen am MontagMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Montagnachmittag zehn weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10377.Bislang gelten in Mannheim 9638 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 492 akute Fälle.Update: Montag, 15. Februar 2021, 17.36 Uhr19 Neuinfektionen und ein TodesfallMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Sonntagnachmittag, 16 Uhr, insgesamt 19 weitere Corona-Infektionen gemeldet. Die Anzahl erhöht sich damit auf 10367. Zudem gab es einen weiteren Corona-Todesfall: Ein über 70 Jahre alter Mann starb in einem Krankenhaus außerhalb Mannheims. Insgesamt gab in Mannheim 247 Corona-Todesfälle.Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigten nur milde Krankheitsanzeichen und können daher in häuslicher Quarantäne verbleiben, teilte das Gesundheitsamt mit. Bislang gelten in Mannheim 9603 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim derzeit 517 akute Fälle.Neue Corona-Verordnung des LandesMit Beschluss vom 13. Februar 2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 15. Februar bzw. 22. Februar 2021 in Kraft. Update: Sonntag, 14. Februar 2021, 17 UhrMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden am Samstag 14 weitere Infektionen gemeldet (Stand: Samstag, 16 Uhr). Damit sie die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim auf insgesamt 10.348 gestiegen.Bislang gelten in Mannheim 9548 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gebe es in Mannheim 554 akute Fälle.Update: Samstag, 13. Februar 2021, 16.30 Uhr23 NeuinfektionenMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Freitagnachmittag 23 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10334.Derzeit sind in Mannheim 24 Infektionen mit Virusvarianten erfasst. Hiervon ist in neun Fällen die Virusvariante B.1.1.7. nachgewiesen, die vorwiegend in Großbritannien aufgetreten ist und bei der es Hinweise darauf gibt, dass eine Infektion mit einer höheren Viruslast einhergeht, die Variante infektiöser ist und eine höhere Reproduktionszahl aufweist. Bei den anderen Mutationen erfolgt eine weitergehende Diagnostik zur Bestimmung der konkreten Variante der Mutation, was mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann.Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt heute einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 40 Jahre alte Frau verstarb in einem Krankenhaus außerhalb Mannheims. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 246 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 9536 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 552 akute Fälle.Update: Freitag, 12. Februar 2021, 19.10 Uhr34 Neu-InfektionenMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Donnerstagnachmittag, 16 Uhr, insgsamt 34 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle erhöht sich damit auf 10311.Bislang gelten in Mannheim 9515 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 551 akute Fälle.Ab Freitag, 0 Uhr, wird in Mannheim und den beiden Landkreisen eine Ausgangsbeschränkung zwischen 21 bis 5 Uhr gelten. Damit wird der Erlass des Landes nach einheitlichen Maßstäben in der Region umgesetzt.Die Allgemeinverfügung der Stadt Mannheim ist hier abrufbar. Der Erlass des Landes ist hier abrufbar.Update: Donnerstag, 11. Februar 2021, 19.45 Uhr35 Neu-Infektionen und ein weiterer Todesfall Mannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt sind bis Mittwochnachmittag, 16 Uhr, 35 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10277.Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 80 Jahre alte Frau verstarb in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 245 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 9458 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 574 akute Fälle.Update: Mittwoch, 10. Februar 2021, 16.48 Uhr54 Neu-Infektionen und zwei TodesfälleMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden am Dienstagnachmittag bis 16 Uhr insgesamt 54 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.242.Das Amt bestätigte zudem zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 90 Jahre alte Frau und ein über 80 Jahre alter Mann verstarben in Mannheimer Pflegeeinrichtungen. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 244 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 9411 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 587 akute Fälle.Update: Dienstag, 9. Februar 2021, 17.15 UhrNeun weitere Infektionen und zwei weitere TodesfälleMannheim. (RNZ/rl) Dem Gesundheitsamt wurden bis Montagnachmittag, 16 Uhr, neun weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10188. Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt zudem zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 80 Jahre alte und eine über 50 Jahre alte Frau verstarben in Mannheimer Krankenhäusern. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 242 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Bislang gelten in Mannheim 9359 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 587 akute Fälle.Neue Öffnungszeiten am Testcontainer der UMMDer Testcontainer an der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) hat seine Öffnungszeiten den aktuell rückläufigen Testzahlen entsprechend angepasst. Ab sofort gelten dort folgende Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 9 Uhr bis 17 Uhr sowie an Sonntagen und Feiertagen: 9 bis 14.30 Uhr.Verwaltungsgerichtshof setzt Ausgangsbeschränkungen außer Vollzug – Kontaktbeschränkungen bleiben bestehenNach einem am heutigen Montag veröffentlichten Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg wird die Vorschrift in der Corona-Verordnung des Landes, wonach von 20 Uhr bis 5 Uhr Ausgangsbeschränkungen gelten, außer Vollzug gesetzt. Zum letzten Mal findet sie in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 10./11. Februar, Anwendung. Die in der Landesverordnung verfügten Kontaktbeschränkungen bleiben weiterhin bestehen. Die Stadtverwaltung bewertet die Ausgangssperren als eine insgesamt wirksame und gut kontrollierbare Maßnahme, die den Rückgang der Inzidenz beschleunigt hatte. Oberbürgermeister Peter Kurz appelliert: "Wenn wir die positive Entwicklung bei den Inzidenzwerten fortsetzen und zu baldigen Öffnungen kommen wollen, dann muss der individuelle Schutz noch mehr beachtet werden. Erste Erfahrungen mit Blick auf die Mutationen zeigen, dass schnell Infektionsketten mit vielen Beteiligten entstehen können, auch wenn sich Menschen im zulässigen Rahmen begegnen, jedoch sich dabei nicht durch Abstand, Lüften, Maske schützen. Bitte denken Sie daran: Das Risiko sich bei einer Begegnung zu infizieren, ist durch die Mutationen gestiegen!", unterstreicht der Oberbürgermeister.Update: Montag, 8. Februar 2021, 17 Uhr56 Neu-Infektionen am WochenendeMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden am Samstag 32 und am Sonntag 24 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.179.Verstorben ist am Wochenende ein Mann im Alter von über 80 Jahren in einem Krankenhaus. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 240 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 9291 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 648 akute FälleUpdate: Sonntag, 7. Februar 2021, 15.45 Uhr49 neue InfizierteMannheim. (RNZ) Dem Gesundheitsamt wurden bis Freitagnachmittag 49 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.123 .Auch wurden 3 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim bestätigt. Eine über 80 Jahre alte Frau, ein über 80 Jahre alter Mann sowie ein über 60 Jahre alter Mann verstarben in Mannheimer Krankenhäusern. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 239 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 9197 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 687 akute Fälle.Geimpft wurden seit dem 27. Dezember 2020 27.173 Menschen in Mannheim.  Update: Freitag, 5. Februar 2021, 18.20 UhrModerna-Impfstoff im Impfzentrum eingetroffenMannheim. (RNZ) 19 weitere Fälle einer Coronavirus-Infektion hat die Stadt am Donnerstag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10074 .Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt  vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 80 Jahre alte Frau verstarb in einem Krankenhaus außerhalb Mannheims. Eine über 90 Jahre und eine über 70 Jahre alte Frau sowie ein über 80 Jahre alter Mann verstarben in Mannheimer Pflegeeinrichtungen. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 236 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Derweil ist die erste Lieferung des Moderna-Impfstoffs im Mannheimer Impfzentrum eingetroffen. Damit wird das Angebot um einen weiteren Impfstoff ergänzt. Bisher wurde in Mannheim der Biontec/Pfizer-Impfstoff eingesetzt. Ab Freitag wird für den zusätzlichen Impfstoff eine eigene Impfstraße auf dem Maimarktgelände geöffnet sein.Update: Donnerstag, 4. Februar 2021, 17.37 Uhr31 Neu-Infektionen, drei TodesfälleMannheim. (RNZ) 31 weitere Corona-Fälle wurden am Mittwoch gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10.055, wie die Stadt mitteilt.Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt obendrein drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 80 Jahre alte Frau verstarb in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung, eine über 90 Jahre alte Frau und ein über 70 Jahre alter Mann verstarben in Mannheimer Kliniken. . Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 232 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.Bislang gelten in Mannheim 9121 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 702 akute Fälle.Update: Mittwoch, 3. Februar 2021, 18.01 Uhr10.024 Corona-Fälle und zwei weitere Todesfälle Mannheim. (RNZ/rl) Dem Gesundheitsamt der Stadt Mannheim wurden bis Dienstagnachmittag, 16 Uhr, genau 29 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sic damit auf insgesamt 10024.Das Amt bestätigte zudem zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 80 und eine über 70 Jahre alte Frau starben in Mannheimer Kliniken. Insgesamt gab es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 229 Todesfälle.Bislang gelten in Mannheim 9052 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 743 akute Fälle.Update: Dienstag, 2. Februar 2021, 17.30 UhrNur acht neue Fälle, aber Mutation nachgewiesenMannheim. (RNZ) Acht weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion wurden am Montag gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 9995, wie die Stadt mitteilt.Das Gesundheitsamt bestätigt außerdem zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 80 und eine über 70 Jahre alte Frau verstarben in Mannheimer Kliniken. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 227 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Es gibt insgesamt in Mannheim 841 akute Fälle.Erstmals wurde auch eine Mutation bei einem positiven Corona-Befund gemeldet. Bei der nachgewiesenen N501Y-Mutation erfolgt eine genauere Analyse und Typisierung mittels weitergehender Diagnostik durch das Labor.Die infizierte Person ist beschwerdefrei, die Kontaktpersonen sind durch das Gesundheitsamt unmittelbar ermittelt und informiert worden. Die Mutationsdiagnostik erfolgte im Rahmen der derzeit regelhaft stattfindenden weiterführenden Diagnostik bei positiven Proben in Baden-Württemberg.Für positiv getestete Personen, die mit einer Mutante des Coronavirus infiziert sind, erhöht sich die Quarantänezeit von zehn auf 14 Tage. Gleiches gilt für Kontaktpersonen der Kategorie 1.Update: Montag, 1. Februar 2021, 17.58 Uhr>>> Hier geht es zu den Corona-Ticker-Meldungen von März 2020 bis Januar 2021 <<< Grafik: Uniklinik MannheimOrt des Geschehens var mapElementMobile = document.getElementById('osm-map-mobile'); var mapMobile = L.map(mapElementMobile); L.tileLayer('http://{s}.tile.osm.org/{z}/{x}/{y}.png', { attribution: '© OpenStreetMap contributors' }).addTo(mapMobile); var target = L.latLng(49.49207770, 8.48701637); mapMobile.setView(target, 14); L.marker(target).addTo(mapMobile);

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

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Berlin Nachrichten Corona-Ticker Mannheim: 29 Neuinfektionen am Ostermontag (Update) Deutsch Nachrichten


Berlin Nachrichten Corona-Ticker Mannheim: 29 Neuinfektionen am Ostermontag (Update) Deutsch Nachrichten


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