Berlin Nachrichten Corona-Ticker Neckar-Odenwald: Infektionszahlen steigen wieder (Update) Deutsch Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Die aktuellen Entwicklungen zur Corona-Pandemie im Neckar-Odenwald-Kreis im Überblick.

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23 Februar 2021 - 18:00

Aktuelle Nachrichten ! Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Nach einem deutlichen Rückgang ab Mitte Januar steigen die Corona-Infektionszahlen seit einigen Tagen bundesweit wieder an. Auch im Neckar-Odenwald-Kreis ist ein solcher Anstieg zu beobachten. Am Dienstag meldete das Landratsamt 13 Neuansteckungen, das sind acht mehr als eine Woche zuvor. Folglich ist auch die Sieben-Tage-Inzidenz wieder angestiegen. Der Wert der binnen einer Woche neu gemeldeten Infektionsfälle pro 100 000 Kreiseinwohnern kletterte von Montag auf Dienstag von 36,9 auf 42,5.Von den Neuinfektionen sind nach Mitteilung der Kreisbehörde keine Gemeinschaftseinrichtungen betroffen, und glücklicherweise waren gestern auch keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung zu beklagen. Allerdings wurde bei einem weiteren bereits bekannten Fall die hochansteckende britische Virusmutante B.1.1.7 festgestellt.Lage an den Kliniken entspanntIm Neckar-Odenwald-Kreis wurden bisher insgesamt 4256 Menschen positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Davon gelten 4043 als nicht mehr ansteckend, 122 sind verstorben. Somit sind derzeit 91 akute Coronafälle im Landkreis bekannt.In den Belegungszahlen der Neckar-Odenwald-Kliniken schlägt sich der leichte Anstieg der Infektionszahlen derweil noch nicht nieder. Wie der Ärztliche Direktor Priv.-Doz. Dr. Harald Genzwürker im Gespräch mit der RNZ berichtete, sei die Lage in den Krankenhäusern in Mosbach und Buchen relativ entspannt. "Wir haben in allen Bereichen noch Betten frei." An beiden Standorten wird aktuell nur noch eine Isolierstation betrieben; in Spitzenzeiten waren es je bis zu drei.Im Mosbacher Krankenhaus werden – Stand Dienstagnachmittag – zwei positiv auf Sars-CoV-2 Getestete und fünf Verdachtsfälle auf der Isolierstation behandelt, auf der Intensivstation liegen ein Covid-19-Patient, der künstlich beatmet werden muss, sowie ein Verdachtsfall. Am Standort Buchen werden auf der Isolierstation drei Infizierte und fünf Verdachtsfälle medizinisch versorgt; zwei Patienten, bei denen das Testergebnis ebenfalls noch aussteht, liegen auf der Intensivstation.Update: Dienstag, 23. Februar 2021, 17.50 UhrVerhaltene Reaktion auf Astra-ZenecaNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Im Neckar-Odenwald-Kreis sinkt die Zahl der Corona-Infizierten stetig. Während es am Rosenmontag, 15. Februar, im Landkreis noch 134 akute Fälle gab, waren es am Montag, 22. Februar, nur noch 79. Innerhalb einer Woche konnten somit 55 Menschen ihre Quarantäne beenden. Am Montag meldete das Gesundheitsamt zudem nur drei Neuinfektionen. Positiv ist auch, dass keine Mutationsfälle gemeldet wurden und es in keiner Gemeinschaftseinrichtung zu Infektionen gekommen ist. Auch die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei insgesamt 122. Seit dem 12. Februar ist kein Landkreisbürger im Zusammenhang mit einer Sars-CoV-2-Infektion verstorben. Von den 4243 Personen, die sich seit Pandemiebeginn infiziert haben, waren 4042 nicht mehr infektiös. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt: Am 15. Februar lag sie noch bei 55 – eine Woche später meldete das Landratsamt eine Inzidenz von 36,9. > Blick in die Kommunen: Wie jeden Montag hat das Landratsamt die Infektionszahlen aus den Städten und Gemeinden vermeldet. Besonders stark sind die Zahlen in Buchen (-16) und Aglasterhausen (-11) gesunken. Ravenstein hat als einzige Kommune einen starken Anstieg (+10) zu verzeichnen. > Impfungen: Im Kreisimpfzentrum können nur auch Termine für eine Impfung mit Astra-Zeneca reserviert werden. Bislang ist die Resonanz jedoch verhalten: Am Wochenende wurden rund 550 Termine freigeschaltet. Davon wurden rund 120 Termine bisher gebucht. Die im Vergleich zum Impfstoff von Biontech/Pfizer geringere Nachfrage führen die Verantwortlichen im Kreisimpfzentrum darauf zurück, dass der Impfstoff von Astra-Zeneca nur für Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren zugelassen wurde. Da schon sehr viele Personen dieser Altersgruppe, die der Priorität 1 angehören, geimpft wurden, rechnet man erst mit der jetzt geplanten Freigabe für die Priorität 2 mit einem größeren Andrang. Ebenso wird es eine Rolle spielen, dass der Impfstoff als weniger zuverlässig angesehen wird. Dem tritt die Leiterin des Gesundheitsamts, Dr. Martina Teinert, entschieden entgegen: "Grundsätzliche Bedenken gegenüber dem Impfstoff sind unbegründet, er verhindert zuverlässig schwere Krankheitsverläufe. Wenn ich persönlich an der Reihe bin, lasse ich mich sehr gerne mit dem Präparat von Astra-Zeneca impfen. Der breite Einsatz aller Impfstoffe ist zum jetzigen Zeitpunkt entscheidend für die Eindämmung der Pandemie. Daher hoffe ich, dass sich alle Personen der Priorität 1 unter 65 Jahren, die einen Anspruch auf die Impfung haben, auch mit diesem Impfstoff impfen lassen." Impfberechtigt für den Astra-Zeneca-Impfstoff sind Personen, die in Einrichtungen ältere oder pflegebedürftige Menschen betreuen sowie Beschäftigte der ambulanten Pflegedienste oder Beschäftigte, die im Rahmen ambulanter Pflege Begutachtungs- oder Prüftätigkeiten ausüben. Ebenfalls zur ersten Priorität zählen Personen, die in medizinischen Bereichen mit sehr hohem Expositionsrisiko arbeiten. Weiterhin impfberechtigt sind die in Pflegeeinrichtungen tätigen Haus- und Zahnärzte, Physiotherapeuten, Logopäden, Betreuungsrichter und Berufsbetreuer, Seelsorger, Friseure, Fußpfleger und ehrenamtlichen Helfer. Hier eine Übersicht der bisher vorgenommenen Impfungen (nur im Kreisimpfzentrum und durch das mobile Impfteam): 2175 (im Kreisimpfzentrum in Mosbach), 1226 (durch das mobile Impfteam des KIZ), 2365 (durch das mobile Impfteam des zentralen Impfzentrums). > Die Lage in den Kliniken: Auch in den Krankenhäusern entspannt sich die Lage: "Wir haben weder einen Corona-Patienten noch einen Verdachtsfall", sagt Lothar Beger vom Krankenhaus Hardheim. In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden acht positiv getestete Patienten behandelt. Am Standort Buchen werden drei Patienten mit Positivbefund auf der Isolierstation versorgt. Vier Verdachtsfälle werden abgeklärt. Am Standort Mosbach werden auf der Isolierstation vier und auf der Intensivstation ein getesteter Patient behandelt, der beatmet wird. Zusätzlich läuft in fünf Fällen eine Verdachtsabklärung.Update: Montag, 22. Februar 2021, 18.12 UhrFünf weitere Fälle von Mutationen Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die Coronazahlen im Landkreis bleiben auf einem verhältnismäßig niedrigen Niveau, doch immer wieder werden auch Ansteckungen mit der britischen Virusvariante B.1.1.7 festgestellt. Am Wochenende meldete das Landratsamt zwölf Neuinfektionen mit dem Coronavirus (elf am Samstag, eine am Sonntag). Bei fünf bereits bekannten Fällen wurde die Mutante nachgewiesen.Da die Infektionszahlen im Vergleich zum letzten Wochenende erneut leicht zurückgegangen sind, ist auch die Sieben-Tage-Inzidenz (Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner) weiter gesunken. Am Samstag lag sie bei 36,9, am Sonntag bei 35,5. Eine Woche zuvor betrug der Inzidenzwert noch 55,0.Bisher wurden insgesamt 4240 Einwohnerinnen und Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Davon galten am Freitag 3986 als nicht mehr ansteckend (an Wochenenden wird diese Zahl nicht gemeldet), 122 sind verstorben.Impfwilligen rät das Landratsamt, sich über die Telefonnummer 116.117 auf die Warteliste setzen zu lassen. Diese wird sukzessive abgearbeitet. Impfberechtigt sind weiterhin nur Angehörige der Personengruppe der ersten Priorität.Update: Sonntag, 21. Februar 2021, 15.54 UhrZahlen bleiben erfreulich niedrig Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Auch heute gibt es wieder gute Nachrichten zur Coronalage im Neckar-Odenwald-Kreis: Wie bereits in den Tagen zuvor, ist die Sieben-Tage-Inzidenz auch am Freitag weiter gesunken. Das Gesundheitsamt hat einen Wert von 38,3 errechnet. Sieben Neuinfektionen mit dem Coronavirus wurden am Freitag bekannt. Gemeinschaftseinrichtungen sind nicht betroffen, dafür wurde aber bei einem bereits bekannten Fall die britische Virusvariante B.1.1.7 festgestellt.Insgesamt wurden bisher 4228 Einwohner des Landkreises positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Davon gelten 3986 als nicht mehr ansteckend, 122 sind verstorben. Nachweislich akut mit dem Virus infiziert sind somit derzeit 120 Kreisbewohner.Update: Freitag, 19. Februar 2021, 18 UhrInzidenzwert sinkt auf 41,8Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken und lag am Donnerstag bei 41,8. Wie die RNZ bereits berichtete, ist die nächtliche Ausgangssperre somit aufgehoben.Das Gesundheitsamt meldete am Donnerstag 14 neue Infektionen mit Sars-CoV-2. Unter den Neuinfizierten befinden sich keine Menschen, die in Gemeinschaftseinrichtungen wohnen. Bei einem bereits bekannten Fall wurde die britische Virus-Mutation B.1.1.7. festgestellt.Von den 4221 Personen, die sich im Kreis bislang infiziert haben, waren am Donnerstag 3972 nicht mehr infektiös. Auch die Zahl der im Zusammenhang mit einer Infektion verstorbenen Einwohner des Landkreises liegt unverändert bei insgesamt 122. Somit sind aktuell 127 Bürger akut infiziert.Das Bürgertelefon des Neckar-Odenwald-Kreises wurde zu Beginn der Corona-Pandemie als Service für die Bürger eingerichtet. In Summe haben die geschulten Mitarbeiter seitdem nahezu 13 000 Anrufe angenommen. Da die Anrufe an Sonntagen weniger geworden sind, wurden die Zeiten angepasst: Das Bürgertelefon ist von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr unter Tel. 06261/843333 und Tel. 06281/5212 3333 sowie ab dem kommenden Wochenende immer samstags von 11 bis 15 Uhr erreichbar.Update: Donnerstag, 18. Februar 2021, 17.57 UhrAusgangssperre ab Donnerstag aufgehobenNeckar-Odenwald-Kreis. (lu) So richtig einleuchtend erscheint es zwar nicht, warum das Landesgesundheitsamt bei der Berechnung der Sieben-Tage-Inzidenz regelmäßig zu anderen Ergebnissen kommt als die Gesundheitsbehörde des Neckar-Odenwald-Kreises. In diesem Fall dürfen sich aber alle Kreisbewohner, die ihr Haus auch wieder nach 21 Uhr verlassen wollen, darüber freuen. Denn während das hiesige Gesundheitsamt erstmals am Dienstag eine Unterschreitung der "Hotspot-Grenze" von 50 neuen Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche feststellte, tat das LGA dies bereits einen Tag zuvor.Da für die Frage der Anwendung von regionalen Coronabeschränkungen der vom Landesgesundheitsamt errechnete Wert ausschlaggebend ist, laufen die für eine Lockerung notwendigen drei Tage, die der Inzidenzwert in Folge unter 50 liegen muss, im Landkreis bereits in der Nacht zu Donnerstag ab. Am Mittwoch hat das Gesundheitsamt des Kreises eine Sieben-Tage-Inzidenz von 43,2 errechnet, und auch das LGA kam auf einen Wert deutlich unterhalb der kritischen Marke.Folgerichtig hat das Landratsamt seine Allgemeinverfügung zur nächtlichen Ausgangsbeschränkung mit Wirkung vom Donnerstag, 0 Uhr, aufgehoben. Heißt: Ab Donnerstag gibt es – solange die Inzidenz nicht wieder über 50 steigt – keine Ausgangssperre mehr. Sämtliche Ge- und Verbote aus der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg gelten aber weiterhin.Am Mittwoch sind zwölf neue Sars-CoV-2-Infektionen im Kreis gemeldet worden, darunter auch vier weitere Fälle, die in der Johannes-Diakonie Mosbach auftraten. Bei drei bereits bekannten Infizierten wurde die britische Virusmutante B.1.1.7 nachgewiesen.Update: Mittwoch, 17. Februar 2021, 20.08 UhrInzidenz im Landkreis Miltenberg bei 75,3Walldürn. (lra) "Die Gesamtentwicklung ist derzeit positiv und gut für mögliche Erleichterungen bei Schule und Kindergärten ab kommenden Montag sowie für dringend erhoffte Erleichterungen zum Beispiel für den Einzelhandel oder unseren Alltag", lautet die Bilanz von Miltenbergs Landrat Jens Marco Scherf.Dennoch brauche es weiterhin viel Disziplin und Besonnenheit, um das Coronavirus Sars-CoV-2 im Griff zu halten. Er betont: "Die gesundheitlichen Folgen von Covid-19 können verheerend sein. Am Mittwoch hat wieder ein Mensch den Kampf gegen diese tückische Covid-19-Erkrankung verloren." Es ist das 107. Todesopfer der Pandemie im Landkreis Miltenberg.Aktuell werden 39 Personen aufgrund eines schweren Verlaufs in einer Klinik behandelt – fünf davon intensivpflichtig. 123 Personen im Landkreis Miltenberg gelten als akut infiziert, 216 weitere Menschen befinden sich als Kontaktpersonen ersten Grades in Quarantäne. Die amtliche Sieben-Tage-Inzidenz laut RKI liegt mit 75,3, erstmals seit Oktober 2020 wieder unter 80.Inzidenz liegt im Main-Tauber-Kreis nun bei 40,8Main-Tauber-Kreis. (lra) Im Main-Tauber-Kreis wurden am Mittwoch acht Fälle einer Coronavirusinfektion bestätigt. Es handelt sich in sechs Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Sieben der neu Infizierten befinden sich in häuslicher Isolation, eine Person wird stationär behandelt. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 3109. Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz lag am gestrigen Mittwoch bei 40,8.Update: Mittwoch, 17. Februar 2021, 19.30 UhrInzidenz liegt bei 45,3 – Fünf neue Fälle Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises vermeldet am Dienstag, 16. Februar, die Sieben-Tage-Inzidenz von 45,3. Somit wurde ein Meilenstein erreicht: Der Neckar-Odenwald-Kreis wird somit nicht mehr zu den Corona-Hotspots gezählt. Eine Inzidenz von unter 50 wurde mit 48,0 letztmals am 18. Oktober vermeldet. Ab Montag, 19. Oktober, wurde mit 53,4 die Grenze zum Hotspot überschritten.Bislang galt im Landkreis eine nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr. Wenn die Inzidenz an drei Tagen in Folge unter 50 liegt, ist diese Ausgangssperre aufzuheben. Jedoch wurde laut der Inzidenzzahlen des Landesgesundheitsamts eine Inzidenz unter 50 bereits am Rosenmontag erreicht. Das Landratsamt nimmt dazu Stellung: "Wie das Landesgesundheitsamt auf seine Werte kommt, ist für uns nicht nachvollziehbar. Die Allgemeinverfügung tritt außer Kraft, sobald die Sieben-Tage-Inzidenz von 50 gemäß dem Lagebericht des Landesgesundheitsamts bezogen auf den Neckar-Odenwald-Kreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wurde. Daher gehen wir davon aus, dass die Ausgangsbeschränkung am Mittwochabend letztmalig im Kreis gilt", so Pressesprecher Jan Egenberger.Das Gesundheitsamt meldete am Dienstag fünf neue Infektionen mit Sars-CoV-2. Es sind weder Gemeinschaftseinrichtungen betroffen noch wurden Mutationen entdeckt. Von den 4195 Personen, die sich insgesamt infiziert hatten, waren 3949 nicht mehr infektiös. Die Zahl der Todesfälle lag unverändert bei insgesamt 122.Hoffen auf weitere Erleichterungen im Landkreis MiltenbergMiltenberg. (lra) "In Sachen Pandemie beklagen wir zwei weitere an beziehungsweise mit Covid-19 Verstorbene", verkündete Landrat Jens Marco Scherf am Dienstag. Die Gesamtzahl der Verstorbenen ist damit am Montag auf 106 gestiegen. Das Infektionsgeschehen im Landkreis Miltenberg flacht dagegen kontinuierlich ab. 33 Menschen verließen zum Wochenbeginn die staatlich verordnete Quarantäne nach überstandener Infektion, vier Infektionen wurden neu registriert. Die Anzahl der aktuell Infizierten sinkt damit auf 124 Personen. Die Zahl der Personen, die mit einem schweren Verlauf im Krankenhaus behandelt werden müssen, sinkt ebenso stetig: auf derzeit 40 Menschen.Den amtlichen Inzidenzwert gab das Robert-Koch-Institut am Dienstagmorgen mit 83,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen bekannt. Einen Tag zuvor lag der Wert minimal höher bei 85,4. "Diese Entwicklung kann und möge uns Kraft bei der Pandemiebewältigung geben, damit neben der Aufhebung der Ausgangssperre und weiteren Schritten Richtung Normalität für Schule und Kindergärten hoffentlich ab dem 22. Februar auch für den Einzelhandel und den Sport in den Vereinen Erleichterungen bald durch die Staatsregierung ermöglicht werden", teilte der Landrat mit.Update: Dienstag, 16. Februar 2021, 19.30 UhrIm Landkreis entspannt sich die LageNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Der Neckar-Odenwald-Kreis scheint auf einem guten Weg zu sein: Am Rosenmontag vermeldete das Gesundheitsamt nur eine neue Infektion mit Sars-Cov-2. Am Fastnachtssonntag waren es drei neue Fälle.Auch die Sieben-Tage-Inzidenz ist gefallen: Während sie am Montag vor einer Woche noch bei 69,6 lag, war sie am Rosenmontag auf 55,0 gesunken.Der nachfolgende Überblick zeigt, wie sich der Inzidenzwert seit der Verkündung des "Lockdown light" Ende Oktober entwickelt hat:> 26. Oktober: 70,4> 2. November: 78,0> 9. November: 77,3> 16. November: 75,2> 23. November: 111,5> 30. November: 131,0> 7. Dezember: 167,2> 14. Dezember: 277,1> 21. Dezember: 361,3> 28. Dezember: 226,3> 4. Januar: 171,3> 11. Januar: 184,5> 18. Januar: 169,9> 25. Januar: 150,4> 1. Februar: 91,2> 8. Februar: 69,6> 15. Februar: 55,0Die Zahl der aktiven Corona-Fälle lag am Rosenmontag bei 134. Von den 4190 Landkreisbewohnern, die sich seit Beginn der Pandemie insgesamt infiziert haben, waren am 15. Februar 3934 nicht mehr infektiös. Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorbenen Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises lag unverändert bei 122. Eine gute Nachricht ist auch, dass es in keiner Gemeinschaftseinrichtung zu Infektionen gekommen ist.Es stellte sich jedoch heraus, dass bei einem bereits bekannten Infektionsfall die britische Virusvariante B.1.1.7 festgestellt wurde.Die Lage in den KlinikenIn den Neckar-Odenwald-Kliniken werden aktuell insgesamt zehn positiv getestete Patienten behandelt (Vorwoche 17). Am Standort Buchen werden vier Patienten mit Positivbefund auf den Isolierstationen medizinisch versorgt. Auf der Intensivstation wird ein Covid-Patient behandelt. Fünf Verdachtsfälle werden derzeit abgeklärt. Am Standort Mosbach werden auf den Isolierstationen drei und auf der Intensivstation zwei positiv getestete Patienten medizinisch behandelt. Hier ist jeweils eine Beatmung notwendig. Zusätzlich läuft an diesem Klinikstandort in sieben Fällen eine Verdachtsabklärung.Blick in die KommunenWie jeden Montag hat das Landratsamt die Infektionszahlen aus den Städten und Gemeinden vermeldet. Bei der Zahl der Neuinfektionen liegt Mosbach (+15) an der Spitze, gefolgt von Buchen (+10), Aglasterhausen (+7) und Schwarzach (+7).ImpfungenFür das Kreisimpfzentrum in Mosbach sind diese Woche weitere 300 Termine buchbar. Die Termine werden ab der Nacht von Dienstag auf Mittwoch nach und nach im Laufe der Woche jeweils immer um 0.00 Uhr freigeschaltet. Die entsprechenden Impftage liegen zwischen dem 10. und dem 13. März. Terminvereinbarungen sind online unter www.impfterminservice.de und unter der Telefonnummer 116117 möglich. Wer bereits auf einer Warteliste steht, wird zurückgerufen und muss sich nicht erneut um einen Termin bemühen. Geimpft werden weiterhin nur Bürger der Priorität 1.Ein weiterer Toter, keine neuen Fälle im Main-Tauber-KreisMain-Tauber-Kreis. (lra) Das Gesundheitsamt hat am gestrigen Montag einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen Mann im Alter von über 90 Jahren, der in einem Pflegeheim lebte. Weitere Angaben macht das Landratsamt aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht. Damit sind im Main-Tauber-Kreis mittlerweile 61 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstorben, davon 41 im Jahr 2021.Positive Nachrichten gibt es jedoch bezüglich der Neuinfektionen: Hier wurden keine neuen Fälle gemeldet. Derzeit sind 144 Personen aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen.Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz lag am Montag bei 47,6. Eine Woche zuvor, am Montag, 8. Februar, lag er bei 64,2.Ausgangssperre im Landkreis Miltenberg könnte auslaufenMiltenberg. (lra) Die Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr gilt im Landkreis Miltenberg noch mindestens bis Mittwoch. Frühestens am Donnerstag – das erklärt Landrat Jens Marco Scherf – könnte der Nachbarkreis die Vorgabe des Staatsministeriums für eine Lockerung erfüllen: Dafür muss die Sieben-Tage-Inzidenz am siebten Tag in Folge unter 100 liegen. Erstmals gelang das am Freitag. Die Regelung ist zugleich entscheidend, ob Erleichterungen für Schule und Kindertagesbetreuung möglich sind. Im besten Fall wäre im Nachbarkreis ab Montag, 22. Februar, in den Kindertagesstätten der eingeschränkte Regelbetrieb sowie die nächste Stufe der Rückkehr zum Präsenzunterricht in den Schulen möglich.Update: Montag, 15. Februar 2021, 18 UhrInzidenzwert sinkt auf 55,0Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen im Landkreis ist am Wochenende erneut gesunken. Nachdem am Samstag 13 und am Sonntag drei Neuansteckungen gemeldet wurden, liegt der Wert nun bei 55,0 und damit um 6,3 unter der am Freitag errechneten Inzidenz.Zwei der am Samstag nachgewiesenen Infektionen traten in der Johannes-Diakonie Mosbach auf; weitere Fälle von Ansteckungen mit der mutierten britschen Virusvariante B.1.1.7 wurden am Wochenende nicht bekannt.Insgesamt wurden bisher 4189 Kreisbewohner positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Davon gelten 3889 als nicht mehr ansteckend, 122 sind verstorben. Nachweislich aktiv mit dem Virus infiziert sind aktuell 178 Menschen im Landkreis.Das Corona-Bürgertelefon des Landratsamts ist werktags von 8 bis 16 Uhr sowie an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter 06261/84-3333 und 06281/5212-3333 erreichbar.Update: Sonntag, 14. Februar 2021, 18.30 UhrZwölf Infizierte und ein Todesfall Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Licht und Schatten weist die jüngste Corona-Statistik des Neckar-Odenwald-Kreises aus. Die gute Nachricht: Mit zwölf Neuinfizierten wurden am Freitag erneut weniger Fälle gemeldet als eine Woche zuvor (17), womit auch die Sieben-Tage-Inzidenz weiter sinkt. Sie liegt nun bei 61,3.Da sie somit noch über 50 liegt, wird die seitens des Landratsamts verordnete Ausgangsbeschränkung ab 21 Uhr aufrechterhalten.Erneut Virusmutation festgestelltAllerdings wurde bei zwei bereits bekannten Fällen die hochansteckende britische Virusmutation festgestellt. Außerdem hat ein weiterer Covid-19-Patient seine Erkrankung nicht überlebt: Im Buchener Krankenhaus starb ein 84-jähriger Bewohner des Pflegeheims "Im Sonnengarten". Insgesamt wurden bisher 4173 Einwohner des Landkreises positiv auf das Coronavirus getestet. Davon gelten 3889 als nicht mehr ansteckend, 122 sind verstorben. Nachweislich akut infiziert sind aktuell 162 Menschen im Kreis.Landrat: "Es kommt auf uns alle an"Miltenberg. (lra) "Seit einer guten Woche flacht das Infektionsgeschehen kontinuierlich ab", teilt Landrat Jens Marco Scherf mit. Vor rund zwei Wochen hatte der Inzidenzwert im Landkreis Miltenberg noch an der 200er-Grenze gekratzt. Am Donnerstag registrierte das Gesundheitsamt 19 Neuinfektionen, gleichzeitig durften 50 Personen nach überstandener Infektion mit Sars-CoV-2 die staatlich verordnete Quarantäne verlassen. Die Anzahl der aktuell Infizierten sinkt damit auf 206 ab – in der Vorwoche waren es noch 315. Aktuell müssen 42 Menschen wegen eines schweren Krankheitsverlaufs mit Covid-19 behandelt werden. Die positive Entwicklung spiegelt sich auch im Inzidenzwert des Landkreises Miltenberg wider, den das RKI am Freitag mit 94,8 angab. "Das alles bedeutet noch keine Entwarnung, vielmehr sollte es uns jedoch Mut und Zuversicht geben, dass die Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung und unser Tun tatsächlich Wirkung zeigen", erklärt Scherf. "Es kommt auf uns alle auch in den nächsten Tagen und Wochen an."Update: Freitag, 12. Februar 2021, 18.11 UhrLandratsamt ordnet neue nächtliche Ausgangsbeschränkung an Neckar-Odenwald-Kreis. (RNZ) Aufgrund der Infektionslage im Neckar-Odenwald-Kreis hat das Landratsamt am Donnerstag eine nächtliche Ausgangsbeschränkung jeweils ab 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags angeordnet. Damit folgt das Landratsamt einem Erlass des Sozialministeriums. Die landesweiten Ausgangsbeschränkungen der letzten Wochen werden danach durch eine inzidenzbasierte regionale Regelung abgelöst. Die Regelung gilt auch im Rhein-Neckar-Kreis und Mannheim. Die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis liegt weiterhin über dem Landesschnitt, außerdem besteht ein diffuses Infektionsgeschehen, wobei auch Mutanten des Virus auftreten. Die Allgemeinverfügung tritt in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 12. Februar um 0 Uhr in Kraft. Die Verfügung ist bis zum 28. Februar befristet. Sie tritt bereits vorher außer Kraft, wenn die 7-Tages-Inzidenz drei Tage in Folge unter 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner liegt. Unabhängig von rechtlichen Regelungen bitten Landrat Dr. Achim Brötel und die Leiterin des Gesundheitsamts Dr. Martina Teinert die Bevölkerung darum, dieses Jahr Fastnacht in der Kernfamilie oder in Online-Formaten zu feiern, um eine weitere Verbreitung des Virus und die Gefahr einer Infektion von Risikopatienten zu minimieren.16 Neu-Infektionen und ein Todesfall - Inzidenz im Neckar-Odenwald-Kreis sinkt auf 64,7Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Im Vergleich zu den Infektionszahlen, die noch vor wenigen Wochen zu verzeichnen waren, ist die aktuelle Corona-Entwicklung im Landkreis weiter auf einem erfreulichen Weg: 16 neue Fälle hat das Landratsamt am Donnerstag gemeldet – das sind sieben weniger als eine Woche zuvor. Entsprechend sinkt auch die Sieben-Tage-Inzidenz: 64,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner hat das Gesundheitsamt für den Zeitraum vom 5. bis 11. Februar errechnet. Unter den Neuansteckungen sind auch wieder zwei Fälle aus der Johannes-Diakonie Mosbach, aber kein weiterer Fall der britischen Virusmutation B.1.1.7. Allerdings ist erstmals seit über einer Woche wieder ein Todesfall zu beklagen: Im Krankenhaus Hardheim ist ein 88-jähriger Covid-19-Patient gestorben. Seit Ausbruch der Pandemie wurden bisher insgesamt 4161 Einwohner des Landkreises positiv auf Sars-CoV-2 getestet.Vorerst keine Ausgangssperre im Main-Tauber-KreisMain-Tauber-Kreis. (lra) Seit einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs haben es Landkreise zum Teil selbst in der Hand, ob sie mit einer Allgemeinverfügung eine nächtliche Ausgangssperre verhängen. Zumindest der Nachbarkreis verzichtet zunächst auf diese "Ultima Ratio". "Für den Main-Tauber-Kreis hat das Gesundheitsamt nach intensiver Prüfung und Abstimmung mit dem Arbeitsstab Corona entschieden, derzeit noch keine solche Allgemeinverfügung zu erlassen", erklärt Landrat Reinhard Frank. "Diese Einschätzung kann sich bei einer erneuten Zunahme des Infektionsgeschehens aber jeden Tag ändern." Zudem weist er darauf hin, dass sämtliche weiteren Maßnahmen bestehen bleiben – insbesondere die Kontaktbeschränkungen. Im öffentlichen und im privaten Raum darf zu den Mitgliedern des eigenen Haushalts weiterhin maximal eine Person hinzukommen. Das Gesundheitsamt hat am Donnerstag sieben neue Corona-Infektionen registriert, 20 Personen gelten als genesen. In den 42 Tagen seit dem Jahreswechsel sind im Nachbarkreis 38 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstorben.Update: Donnerstag, 11. Februar 2021, 18.30 UhrAusgangssperre hat wohl Bestand – Inzidenz sinkt auf 69,6Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Die Entwicklung der Infektionszahlen im Landkreis gibt weiter Hoffnung: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Mittwoch auf 69,6 gesunken. Es gab 15 bestätigte Neuinfektionen, darunter auch ein Fall in der Johannes-Diakonie in Mosbach. Weitere Gemeinschaftseinrichtungen waren nicht betroffen. Fälle von Mutationen wurden nicht vermeldet, ebenfalls keine Todesfälle. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 4145 Landkreisbewohner mit Sars-CoV-2 infiziert.Mit Blick auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs zur landesweiten nächtlichen Ausgangsbeschränkung und den heutigen "Schmutzigen Donnerstag" warnt das Gesundheitsamt vor einer zu weitgehenden Interpretation des Urteils. "Die Entscheidung trifft keine Aussage über die Zulässigkeit privater Ansammlungen und Veranstaltungen. Zusammenkünfte im öffentlichen Raum bleiben daher untersagt. Auch ist angesichts der Inzidenzwerte im Kreis zu erwarten, dass eine nächtliche Ausgangsbeschränkung wieder angeordnet wird", erklärt die Leiterin des Gesundheitsamts, Dr. Martina Teinert. Eine entsprechende Änderung der Corona-Verordnung wurde noch am Mittwoch erwartet.Unabhängig von den rechtlichen Regelungen sei es ein Gebot der Vernunft, nicht über Fastnacht eine dritte Welle der Pandemie anzufachen. "Wir bitten die Bevölkerung darum, dieses Jahr die tollen Tage in der Kernfamilie oder in Online-Formaten zu feiern, um eine weitere Verbreitung des Virus und die Gefahr einer Infektion von Risikopatienten zu minimieren", so Dr. Teinert weiter. "Wir wollen sicherlich keine Spielverderber sein und respektieren die Traditionen. Aber gerade die im Landkreis aufgetretenen Corona-Virusmutationen bereiten uns größte Sorge. Weitere Lockerungen und lokale und regionale Öffnungen werden nur dann möglich sein, wenn die Inzidenz weiter sinkt", so die Einschätzung der Gesundheitsamtsleiterin.Main-Tauber-Kreis: "Die Zeichen stehen nicht auf Feiern"Main-Tauber-Kreis. (lra) Im Main-Tauber-Kreis meldete das Gesundheitsamt am Mittwoch 14 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion. Es handelt sich in elf Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Eine der 14 Personen wird stationär behandelt. Derzeit sind 175 Personen aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Einer der neuen Infektionsfälle betrifft eine Person, die im Haus am Sonnenberg in Igersheim lebt. Der betreffende Wohnbereich wurde unter Quarantäne gestellt. Bei nachträglichen Typisierungen von Laborproben hat man drei weitere Personen ermittelt, die sich mit der mutierten Variante des Coronavirus aus dem Vereinigten Königreich (B.1.1.7) angesteckt haben. Alle drei neuen Fälle stehen im Zusammenhang mit anderen bekannten Mutationsfällen. Damit wurde bei sieben Fällen im Landkreis eine Virusmutation nachgewiesen. Das Landratsamt weist darauf hin, dass es zu Fastnacht keine Ausnahmen bei den Kontaktbeschränkungen gibt: "Die Zeichen stehen nicht auf Feiern." Die Polizei überwacht auch bis Aschermittwoch die Einhaltung der Corona-Regeln.Infektionsgeschehen beruhigt sich im Landkreis MiltenbergMiltenberg. (lra) "Insgesamt zeigt sich in den vergangenen sieben Tagen eine Beruhigung des Infektionsgeschehens im Landkreis Miltenberg", verkündet Landrat Jens Marco Scherf. Am Dienstag wurden 27 Neuinfektionen registriert, parallel dazu dürfen 35 Menschen nach überstandener Infektion die Quarantäne verlassen. Die Anzahl der aktuell Infizierten beträgt somit 242 – in der Vorwoche waren es exakt 100 mehr. Die Kliniken behandeln derzeit 47 Menschen wegen eines schweren Krankheitsverlaufs mit Covid-19 stationär. Die Anzahl der Verstorbenen ist erneut angestiegen – nun auf 104 Todesfälle. "Es kommt auf alle an, dass das Infektionsgeschehen weiter abflacht", appelliert Scherf an die Bürger, bevor er abschließend das Impfgeschehen streift: "Über 20 000 Menschen aus dem Landkreis Miltenberg sind für die Impfung registriert. Für die allermeisten heißt es wegen der schleppenden Lieferungen an Impfstoff: Geduld haben!" Das barrierefreie Impfzentrum Miltenberg ist am Mittwoch in den Regelbetrieb gegangen. Einer der ersten war der 100-jährige Heinrich Vad aus Obernburg, der unbedingt geimpft werden wollte und den Pieks seelenruhig ertrug. Bis Freitag steht Impfstoff für 240 Impfungen zur Verfügung.Update: Mittwoch, 10. Februar 2021, 18.45 UhrGroße Menge Impfstoff - 800 Termine ab Donnerstag buchbarMosbach. Aufgrund einer angekündigten großen Impfstofflieferung für das Kreisimpfzentrum (KIZ) in Mosbach sind für die nächsten drei Wochen insgesamt rund 800 Termine buchbar. Die Termine werden am Donnerstag, 11. Februar am späten Nachmittag als auch wieder in der Nacht von Donnerstag, 11. Februar auf Freitag, 12. Februar um 0 Uhr freigeschaltet. Die entsprechenden Impftage liegen zwischen dem 17. Februar und dem 5. März. Um die Impftermine zügig abzuwickeln wird das Kreisimpfzentrum ab sofort bis auf Weiteres an vier Tagen pro Woche geöffnet. Die Impfdosen werden dann in der Regel auf vier Impfstraßen parallel verimpft. Terminvereinbarungen sind online unter www.impfterminservice.de und unter der Telefonnummer 116117 möglich. Geimpft werden weiterhin nur Bürgerinnen und Bürger der Priorität 1. Umfassende Informationen zum Thema Impfen und Kreisimpfzentrum stellt der Landkreis auf seiner Website im Rahmen der Corona-Informationen oder unter dem Suchwort "Kreisimpfzentrum" zur Verfügung. Dort ist auch aufgelistet, wer in die Personengruppen mit der höchsten Priorität fällt.Update: Mittwoch, 10. Februar 2021, 11.29 UhrInzidenz steigt leicht auf 72,4Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) 19 Neuinfektionen hat das Landratsamt am Dienstag verkündet. Dadurch steigt der Inzidenzwert wieder leicht auf 72,4 (+2,8). Betroffen ist auch eine Gemeinschaftseinrichtung: In der Johannes-Diakonie in Mosbach gab es zwei neue Fälle. Als akut infiziert gelten aktuell 167 Landkreisbewohner. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung liegt unverändert bei 120. Acht Tage in Folge gab es keine neuen Todesfälle. Ebenfalls erfreulich: Neue Fälle von Mutationen wurden nicht vermeldet.Inzidenz bleibt im Main-Tauber-Kreis auf niedrigem NiveauMain-Tauber-Kreis. (lra) Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz lag am Dienstag im Main-Tauber-Kreis bei 64,2. Eine Woche zuvor, am 2. Februar, lag er bei 66,5. Die Sieben-Tage-Inzidenz beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen je 100 000 Einwohnern, berechnet durch das Gesundheitsamt anhand der tagesaktuellen Fallzahlen. Am Dienstag registrierte das Gesundheitsamt im Nachbarkreis zehn neue Fälle, sieben Personen gelten als genesen.Landkreis Miltenberg meldet zwei Corona-ToteMiltenberg. (lra) Mit zwei weiteren Todesfällen ist die Anzahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion auf 103 gestiegen. Weiterhin positiv entwickeln sich dagegen die Infektionszahlen. Fünf bestätigten Neuinfektionen am Montag stehen 23 Menschen gegenüber, die nach überstandener Infektion aus der Quarantäne entlassen werden konnten. "Somit ist die Anzahl der aktuell Infizierten mit Sars-CoV-2 auf 251 gesunken", freut sich Landrat Jens Marco Scherf. Vor einer Woche lag diese Zahl noch bei 342. Aktuell müssen 48 Menschen mit einem schweren Krankheitsverlauf mit Covid-19 in einer Klinik behandelt werden.Update: Dienstag, 9. Februar 2021, 16.45 UhrInzidenz sinkt auf 69,6 – Vier weitere Fälle der britischen Mutation (Update)Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Die erfreuliche Entwicklung der letzten Wochen hat sich fortgesetzt: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis erreichte am Montag mit 69,6 einen neuen Jahres-Tiefstwert. Trotz der guten Zahlen ist weiter Vorsicht angebracht: Das Landratsamt teilte mit, dass bei vier weiteren bereits bekannten Infektionsfällen die britische Mutation des Coronavirus festgestellt wurde.Wie schon am Sonntag wurde auch am Montag lediglich eine nachgewiesene Neuinfektion bekannt. Die Zahl der Landkreisbewohner, die sich seit Beginn der Pandemie vor einem Jahr mit Sars-CoV-2 infiziert haben, ist auf 4111 gestiegen. Die Zahl der aktiven Fälle ist auf 161 gesunken. Vor einer Woche waren es noch 233. Auch die Zahl der Neuinfektionen der letzten sieben Tage geht zurück: Am Montag waren es 100, vor einer Woche 131 und vor zwei Wochen 216.Der nachfolgende Überblick zeigt, wie sich der Inzidenzwert seit der Verkündung des "Lockdown light" Ende Oktober entwickelt hat:26. Oktober: 70,42. November: 78,09. November: 77,316. November: 75,223. November: 111,530. November: 131,07. Dezember: 167,214. Dezember: 277,121. Dezember: 361,328. Dezember: 226,34. Januar: 171,311. Januar: 184,518. Januar: 169,925. Januar: 150,41. Februar: 91,28. Februar: 69,6Die Lage in den KlinikenIn den Neckar-Odenwald-Kliniken werden aktuell 17 positiv getestete Patienten behandelt (Vorwoche: 26). Am Standort Buchen werden sechs Patienten mit Positivbefund auf der Isolierstationen medizinisch versorgt. Auf der Intensivstation wird hingegen derzeit kein Covid-Patient behandelt. Zwei Verdachtsfälle werden derzeit abgeklärt.Am Standort Mosbach werden auf zwei Isolierstationen neun und auf der Intensivstation zwei positiv getestete Patienten medizinisch behandelt. Hier ist jeweils eine Beatmung notwendig. Zusätzlich läuft an diesem Klinikstandort in drei Fällen eine Verdachtsabklärung.Auch im Krankenhaus in Hardheim entspannen sich die Zahlen weiter, wie Verwaltungsleiter Lothar Beger im Gespräch mit der RNZ mitteilte: Aktuell gibt es einen Corona-Patienten auf der Isolierstation, einen Verdachtsfall auf der Isolierstation sowie zwei Verdachtsfälle auf der Intensivüberwachung. Am Samstag fand zudem ein weiterer Impftermin für priorisiertes Krankenhauspersonal statt, so dass inzwischen 50 Mitarbeiter des Krankenhauses, die direkt mit Corona-Patienten zu tun haben, ihre Erstimpfung erhalten haben. "Die Abstimmung mit dem Kreisimpfzentrum klappt hervorragend, und die dortige Organisation wird auch von allen Mitarbeitern gelobt", erklärte Lothar Beger.Blick in die KommunenWie jeden Montag hat das Landratsamt auch diesmal die Infektionszahlen aus den Städten und Gemeinden vermeldet. Bei der Zahl der Neuinfektionen liegt Mosbach (+15) erneut an der Spitze, gefolgt von Buchen, Waldbrunn und Walldürn (jeweils +9). Bei den aktiven Fällen stehen Mosbach (23), Buchen (22) und Aglasterhausen (14) ganz vorne.Über 3000 ImpfungenIm Kreisimpfzentrum (KIZ) in Mosbach wurden bislang 810 Impfungen vorgenommen. Hinzu kommen weitere 666 Impfungen durch das mobile Impfteam des KIZ. Das mobile Impfteam des zentralen Impfzentrums (ZIZ) in Heidelberg hat im Kreis 1773 Impfungen durchgeführt.Virusvariante 
im Main-Tauber-Kreis: 57. Todesfall und vierte Mutation bestätigtMain-Tauber-Kreis. (lra) Der Main-Tauber-Kreis hat am Montag bestätigt, dass sich eine weitere Person mit "B.1.1.7", der mutierten Variante des Coronavirus aus dem Vereinigten Königreich, angesteckt hat. Dies hatte eine nachträgliche Typisierung der Laborprobe gezeigt. Für die infizierte Person und ihre Kontakte gilt damit eine verlängerte Quarantäne. Dieser vierte Fall einer nachgewiesenen Virusmutation im Landkreis stehe nicht im Zusammenhang mit den bisherigen Mutationsfällen im Landkreis, heißt es vonseiten des Landratsamts. Zudem registrierte das Gesundheitsamt am Montag den Todesfall eines Über-80-Jährigen und eine Neuinfektion. Dagegen gelten zehn weitere Personen als genesen. Damit sind im Main-Tauber-Kreis 158 Personen aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen – mehr als ein Drittel davon in Igersheim (61). Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz lag am Montag bei 64,2. Eine Woche zuvor, am 1. Februar, lag er bei 66,5. Das Kreisimpfzentrum hat seit dem Impfstart am 22. Januar 1457 Personen geimpft. Nicht enthalten sind die Impfungen des Zentralen Impfzentrums Rot am See.Zahl der Infizierten 
im Landkreis Miltenberg sinkt deutlichMiltenberg. (lra) Den 101. Todesfall eines Corona-Infizierten im Landkreis Miltenberg hat das Gesundheitsamt am Montag gemeldet. 49 weitere Personen liegen derzeit mit einem schweren Verlauf in einem Krankenhaus, sechs davon sind intensivpflichtig. "Wir sind noch nicht am Ende des Weges", kommentiert Landrat Jens Marco Scherf die Corona-Lage im Nachbarkreis. Dennoch kann er in Sachen Neuinfektionen positive Nachrichten verkünden. Den 42 neuen Fällen am Wochenende stehen 78 genesene Corona-Infizierte gegenüber, die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 138. Die Anzahl der aktuell Infizierten liegt mit 271 Menschen deutlich niedriger als noch vor einer Woche, als es 342 Personen waren. "Wir sind alle gefordert, unsere Kontakte konsequent zu beschränken", appelliert mit Blick auf die immer noch überdurchschnittlichen Zahlen an die Bürger. "Ein deutlich niedrigeres Infektionsgeschehen ist notwendig gerade auch im Hinblick auf diskutierte und erhoffte Erleichterungen zum Beispiel für Schulen und Kindergärten, den Einzelhandel oder andere Lebensbereiche."Landrat Scherf zufolge haben im Landkreis Miltenberg inzwischen mehr als 3750 Menschen (knapp drei Prozent) ihre Erstimpfung erhalten, etwa die Hälfte davon auch die Zweitimpfung. Fast 20 000 Euro haben sich bereits registriert. "Auch wenn Impfstoff weltweit noch immer Mangelware ist, kommt die Impfkampagne im Landkreis Miltenberg allmählich in Fahrt", freut sich der Landrat. Am Mittwoch soll das Impfzentrum Miltenberg mit dem Regelbetrieb für die Über-80-Jährigen beginnen.Update: Montag, 8. Februar 2021, 18.11 UhrInzidenzwert sinkt auf 70,3Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Die erfreuliche Entwicklung setzt sich fort: Die Sieben-Tage-Inzidenz – also die Zahl der Neuinfektionen der letzten sieben Tage, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner – ist von Freitag auf Sonntag von 76,6 auf 70,3 gesunken. Über das Wochenende wurden nur 25 nachgewiesene Neuinfektionen bekannt, nachdem es am vergangenen Wochenende noch 34 neue Fälle waren. Am Samstag wurden 24 Neuinfektionen vermeldet – vier weniger als noch vor einer Woche. Nur ein neuer Fall wurde dann am Sonntag bekannt gegeben. Am Sonntag vor einer Woche waren es noch sechs. Von den 25 Neuinfektionen sind auch Gemeinschaftseinrichtungen betroffen: Pflegezentrum St. Josef Waldhausen (1) und Schwarzacher Hof der Johannes-Diakonie Mosbach (2). Neue Fälle von Ansteckungen mit einer Mutation wurden nicht bekannt.Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 4110 Landkreisbewohner mit Sars-CoV infiziert, davon sein 120 Menschen gestorben.Update: Sonntag, 7. Februar 2021, 16.00 UhrInfektionszahlen bleiben stabilNeckar-Odenwald-Kreis. (lu) Zum Ende der Woche bleiben die Corona-Infektionszahlen im Landkreis stabil. 17 Neuansteckungen meldete das Landratsamt am Freitag. Da es eine Woche zuvor drei Fälle mehr gab, geht auch die Sieben-Tage-Inzidenz wieder leicht zurück: Sie lag gestern bei 76,6 (-2,1).Erfreulicherweise wurde unter den neuen Fällen keine weitere Infektion mit der hochansteckenden britischen Virusmutation B.1.1.7 festgestellt, und auch Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung wurden nicht gemeldet.Gute Nachrichten gibt es auch aus dem Pflegezentrum Hüffenhardt: Wie die Betreibergesellschaft Domus Cura mitteilte, ist die dort aufgetretene Infektionswelle überstanden. Die Infektionszahlen bei Bewohnern und Mitarbeitern waren schon letzte Woche auf null gesunken, Anfang dieser Woche hat das Gesundheitsamt nun die Quarantäne der Einrichtung aufgehoben. Damit können auch wieder neue Bewohner aufgenommen werden.Das Gleiche gilt für den Pflegewohnpark Glück im Winkel Neunkirchen, der nach einem Coronafall vorübergehend unter Quarantäne stand. Glücklicherweise blieb es bei einem Einzelfall. Quarantäne und Besuchsverbot sind aufgehoben.Insgesamt wurden bisher 4085 Kreisbewohner positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Davon gelten 3767 als nicht mehr ansteckend, 120 sind gestorben. Nachweislich aktiv mit dem Coronavirus infiziert sind derzeit 198 Personen im Landkreis.Update: Freitag, 5. Februar 2021, 17.58 UhrVier weitere Fälle von MutationenNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Einen leichten Anstieg des Inzidenzwerts von 77,3 auf 78,7 hat das Landratsamt am Donnerstag vermeldet. Grund sind 23 bestätigte Neuinfektionen, nachdem es am Donnerstag vor einer Woche nur 21 waren. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit Sars-CoV-2 im Landkreis ist dadurch auf 4068 gestiegen.Unverändert ist die Zahl der Todesfälle: 120 Kreisbewohner sind bislang im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die Zahl der infektiösen Personen liegt bei 215. Betroffen sind auch Gemeinschaftseinrichtungen: Pflegeheim "Sonnengarten" in Buchen (1) und Johannes-Diakonie Mosbach (5).Zudem wurden erneut vier Fälle einer Infektion mit der britischen Virusvariante (B.1.1.7.) nachgewiesen, die als leichter übertragbar gilt. "Die notwendigen Maßnahmen zum Umgang mit der Virusmutation wurden veranlasst", teilte das Landratsamt mit.Update: Donnerstag, 4. Februar 2021, 17.29 UhrInzidenz sinkt auf 77,3Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen im Landkreis ist am Dienstag deutlich zurückgegangen: Nach 91,9 am Montag errechnete das Gesundheitsamt gestern 77,3 Neuinfektionen binnen einer Woche pro 100.000 Einwohner. Niedriger war die Inzidenz zuletzt mit 71,01 am 17. November. Sieben Wochen nach Beginn des "harten Lockdowns" scheint Grund zur Hoffnung zu bestehen, dass die Maßnahmen so langsam Wirkung zeigen.Am Dienstag wurden gezählt, das ist weniger als die Hälfte des eine Woche zuvor gemeldeten Werts. Unter den Neuansteckungen ist auch ein weiterer Fall in einer Notbetreuungsgruppe des evangelischen Kindergartens Kälbertshausen. Zwölf Kinder und drei Erzieherinnen sind weiterhin in Quarantäne.Neben der niedrigen Inzidenz gibt es noch zwei weitere gute Nachrichten: Infektionen mit der hochansteckenden britischen Virusvariante B.1.1.7 wurden gestern ebenso wenig gemeldet wie weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung.Insgesamt wurden bisher 4045 Einwohnerinnen und Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Davon gelten 3710 als nicht mehr ansteckend, 120 sind verstorben. Somit sind aktuell 215 Kreisbewohner bekannt, die das Virus nachweislich in sich tragen.Damit sich die derzeit erfreuliche Entwicklung des Infektionsgeschehens weiter fortsetzt, ist es nach wie vor unbedingt notwendig, die Abstands- und Hygieneregeln – auch im Freien – konsequent einzuhalten, Menschenansammlungen zu meiden, Innenräume regelmäßig zu lüften und, wo geboten, eine OP- oder FFP2-Maske zu tragen.Update: Mittwoch, 3. Februar 2021, 17.43 UhrDie Zahlen bleiben moderatNeckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die Zahl der nachgewiesenen Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis bleibt auf einem moderaten Niveau: 15 Fälle hat das Landratsamt am Dienstag gemeldet. Da eine Woche zuvor ein Fall weniger gezählt worden war, steigt die Sieben-Tage-Inzidenz gegenüber dem Vortag leicht an – um 0,7 auf 91,9.Unter den Neuinfizierten ist auch ein Kreisbewohner, bei dem die erstmals in Großbritannien aufgetretene mutierte Virusvariante B.1.1.7 nachgewiesen wurde. Ein Zusammenhang mit dem am Wochenende gemeldeten Fall konnte nach Auskunft des Landratsamts bisher nicht festgestellt werden.Seit Beginn der Pandemie wurden 4026 Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises positiv auf Sars-CoV-2 getestet, davon zwei auf die britische Virusmutation. 3688 galten am Dienstag als nicht mehr ansteckend. Somit sind derzeit 218 aktiv infizierte Personen im Kreis bekannt.Update: Dienstag, 2. Februar 2021, 17.59 UhrInfektionskurve zeigt deutlich nach untenNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Darauf musste man lange warten: Drei Monate nach Inkrafttreten des "Lockdown light" und gut eineinhalb Monate nach dem Beschluss, die Maßnahmen zu verschärfen, zeigt die Kurve der Neuinfektionen im Landkreis endlich nachdrücklich nach unten. Die Sieben-Tage-Inzidenz war am Donnerstag erstmals seit 19. November unter die 100er-Marke gefallen. Am Montag hat sie mit 91,2 einen neuen Jahres-Tiefstwert erreicht. Die Zahlen geben ebenso wie die Impfungen Hoffnung – auch wenn diese aktuell noch im Schneckentempo vorangehen. Von entscheidender Bedeutung wird es sein, die Ausbreitung der am Sonntag erstmals im Landkreis nachgewiesenen britischen Mutation des Coronavirus zu verhindern. Weitere Fälle der Variante B.1.1.7 wurden am Montag nicht bekannt gegeben.Dafür gibt es zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung: So starben im Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken ein 74-jähriger Bewohner und eine 93-jährige Bewohnerin des Caritas-Pflegezentrums St. Josef in Waldhausen. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Kreis steigt somit auf 120.Inzidenzwert sinktAm Montag vermeldete das Gesundheitsamt nur zwei Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Seit Ausbruch der Pandemie haben sich somit 4011 Landkreisbewohner nachweislich infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz – Anzahl der Neuinfektionen in einer Woche, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner – ist auf 91,2 gesunken. Die Zahl der aktiven Fälle ist auf 233 gesunken. Vor einer Woche waren es noch 298. Der Blick auf die Neuinfektionen der letzten sieben Tage: Am Montag waren es 131, vor einer Woche 216 und vor zwei Wochen 244. Der nachfolgende Überblick zeigt, wie sich der Inzidenzwert seit der Verkündung des "Lockdown light" Ende Oktober entwickelt hat:> 26. Oktober: 70,4> 2. November: 78,0> 9. November: 77,3> 16. November: 75,2> 23. November: 111,5> 30. November: 131,0> 7. Dezember: 167,2> 14. Dezember: 277,1> 21. Dezember: 361,3> 28. Dezember: 226,3> 4. Januar: 171,3> 11. Januar: 184,5> 18. Januar: 169,9> 25. Januar: 150,4> 1. Februar: 91,2Die Lage in den KlinikenIn den Neckar-Odenwald-Kliniken werden aktuell (Stand: Montagmittag) insgesamt 26 positiv getestete Patienten behandelt (Vorwoche: 28). Am Standort Buchen werden zwölf Patienten mit Positivbefund auf den zwei Isolierstationen medizinisch versorgt. Auf der Intensivstation wird hingegen aktuell kein Covid-19-Patient behandelt. Fünf Verdachtsfälle werden derzeit abgeklärt.Am Standort Mosbach werden auf zwei Isolierstationen zwölf und auf der Intensivstation zwei positiv getestete Patienten medizinisch behandelt. Hier ist jeweils eine Beatmung notwendig. Zusätzlich läuft an diesem Klinikstandort in zehn Fällen eine Verdachtsabklärung.Auch im Krankenhaus in Hardheim entspannen sich die Zahlen weiter, wie Verwaltungsleiter Lothar Beger im Gespräch mit der RNZ mitteilt: Aktuell gibt es zwei positiv getestete Corona-Patienten auf der Isolierstation sowie einen Verdachtsfall auf der Intensivstation.Blick in die KommunenWie jeden Montag hat das Landratsamt auch diesmal die Infektionszahlen aus den Städten und Gemeinden vermeldet. Bei der Zahl der Neuinfektionen liegt Mosbach (+17) vor Buchen (+15) und Hardheim (+15). Bei den aktiven Fällen steht Buchen an der Spitze (37), gefolgt von Mosbach (28) und Aglasterhausen (22).Weitere 216 Termine für das Kreisimpfzentrum Mosbach buchbarFür das Kreisimpfzentrum in Mosbach stehen diese Woche weitere 216 Termine zur Verfügung. Das teilte Landratsamt des Neckar-Odenwald-Kreises am heutigen Montag mit.So werden in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 3./4. Februar, um 0 Uhr für den Impftag Donnerstag, 25. Februar, insgesamt 108 Impftermine freigeschaltet.Ebenso werden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 4./5. Februar, um 0 Uhr für den Impftag Freitag, 26. Februar weitere 108 Impftermine freigeschaltet.Terminvereinbarungen sind online unter www.impfterminservice.de möglich.Sofern noch Resttermine vorhanden sind, können diese jeweils ab 7 Uhr unter der Telefonnummer 116117 abgerufen werden.Geimpft werden derzeit nur Bürger der Priorität 1. Auf den Zeitpunkt der Freischaltung der Impftermine und die Terminvergabe hat der Landkreis keinen Einfluss.Umfassende Informationen zum Thema Impfen und Kreisimpfzentrum stellt der Landkreis auf seiner Webseite im Rahmen der Corona-Informationen oder unter dem Suchwort "Kreisimpfzentrum" zur Verfügung. Dort ist auch aufgelistet, wer in die Personengruppen mit der höchsten Priorität fällt.Update: Montag, 1. Februar 2021, 18 UhrMutation erreicht den Landkreis - Inzidenz-Wert sinkt auf 92,6Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Im Landkreis ist am Wochenende erstmals die sogenannte britische Variante des Coronavirus nachgewiesen worden. Der Typ B.1.1.7 ist eine Mutation des herkömmlichen Virus und wurde im Rahmen der routinemäßigen Untersuchung eines bereits erfolgten PCR-Tests festgestellt. Die betroffene Person war bereits bei der Durchführung des PCR-Tests in Quarantäne. Die Quarantänezeit der Kontaktpersonen wurde vom Gesundheitsamt auf 14 Tage erhöht.Nach dem entsprechenden Beschluss der Landesregierung werden ab sofort auch im Neckar-Odenwald-Kreis die Proben aller positiven Coronatests auf Mutanten untersucht. Es ist deshalb möglich, dass zeitnah weitere Fälle gefunden werden. Die Ortspolizeibehörden überwachen die Einhaltung der Quarantäne betroffener Personen dann jeweils engmaschig. Das Gesundheitsamt ruft zudem die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, den Schutz mittels medizinischer Masken bei notwendigen persönlichen Kontakten sowohl am Arbeitsplatz als auch im Privaten konsequent fortzusetzen.Über das Wochenende wurden insgesamt 34 Neuinfektionen vermeldet. 28 neue Fälle waren es am Samstag, sechs dann am Sonntag. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 92,6 gesunken. Auch eine Gemeinschaftseinrichtung ist betroffen: Pflegezentrum St. Josef Waldhausen (3 Fälle). Die Gesamtzahl der Infektionen hat die 4000er-Marke überschritten: 4009 Bewohner des Neckar-Odenwald-Kreises haben sich bislang nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert.Info: Das Corona-Bürgertelefon des Landratsamts ist werktags von 8 bis 16 Uhr sowie an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter (0 62 61) 84 33 33 und (0 62 81) 52 12 33 33 erreichbar.Update: Sonntag, 31. Januar 2021, 16.49 Uhr20 Neuinfektionen und ein Todesfall – Inzidenz steigt auf 100,3Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Nachdem die Zahl der binnen sieben Tagen erfassten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner des Landkreises am Donnerstag erstmals nach über zwei Monaten wieder unter 100 lag, hat sie diese Marke am Freitag wieder leicht überschritten: 16 Infektionsfälle fielen aus der Wochenstatistik heraus, 20 neue kamen hinzu, sodass die Sieben-Tage-Inzidenz gestern um 2,8 auf 100,3 stieg. Ihren bisherigen Höchststand hatte sie mit 386,4 am 19. Dezember erreicht.Auch ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung wurde am Freitag bestätigt: Wie das Landratsamt mitteilte, ist ein 89-jähriger Bewohner des Buchener Pflegeheims "Im Sonnengarten" verstorben.Unter den 20 Neuinfektionen ist auch ein Fall, der im evangelischen Kindergarten Kälbertshausen auftrat. Die betroffene Notbetreuungsgruppe wurde geschlossen und in Quarantäne geschickt.Von den 3975 Kreisbewohnern, die bisher positiv auf das Coronavirus getestet wurden, galten am Freitag 3558 als nicht mehr ansteckend, 118 sind verstorben. Somit sind derzeit 299 aktive Infektionsfälle im Neckar-Odenwald-Kreis bekannt.In den Neckar-Odenwald-Kliniken entspannt sich die Lage leicht, auch wenn dort aktuell immer noch mehr Covid-19-Patienten behandelt werden als zu Spitzenzeiten im vergangenen Frühjahr. Insgesamt sind es 27 bestätigte Fälle.In Mosbach werden elf positiv Getestete und vier Verdachtsfälle auf den Isolierstationen behandelt, auf der Intensivstation liegen neben zwei Covid-Patienten, die künstlich beatmet werden müssen, zwei weitere Verdachtsfälle. Auf den Isolierstationen am Standort Buchen werden 13 nachweislich Infizierte sowie vier Verdachtsfälle medizinisch versorgt, ein Patient wird auf der Intensivstation beatmet.Update: Freitag, 29. Januar 2021, 18 Uhr21 Neuinfektionen und drei TodesfälleNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Donnerstag, 28. Januar, mit einem Wert von 97,5 seit Wochen erstmals wieder unter 100 gefallen – am 19. November ist mit 104,5 zum ersten Mal die 100 über- und seitdem nicht mehr unterschritten worden.Das Gesundheitsamt meldete mit 21 Fällen verhältnismäßig wenig neue Infektionen, jedoch waren auch drei Todesfälle zu beklagen. Die Zahl der Verstorbenen steigt auf 117. So verstarben am Standort Mosbach der Neckar-Odenwald-Kliniken zwei Frauen im Alter von 83 und 91 Jahren aus dem Pflegeheim "Glück im Winkel" in Michelbach sowie eine 79-jährige Frau aus dem Pflegezentrum Hüffenhardt. Von den 3955 Landkreisbewohnern, die sich bisher infiziert haben, waren am Donnerstag 319 akut infiziert. In zwei Pflegeheimen wurden neue Infektionen gemeldet: Im Pflegeheim St. Josef in Waldhausen gab es einen Fall, im Heim "Glück im Winkel" in Michelbach waren es zwei.Update: Donnerstag, 28. Januar 2021, 18 UhrDie Inzidenz sinkt weiterNeckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die gute Nachricht vorweg: Am Mittwoch wurden im Neckar-Odenwald-Kreis keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gemeldet. Allerdings registrierte das Gesundheitsamt 40 Neuinfektionen, darunter drei im Buchener Pflegeheim "Im Sonnengarten", zwei im Seniorenheim "Glück im Winkel" in Michelbach sowie einen Fall im Wohn-Pflegeheim "Haus am Limes" der Johannes-Diakonie in Walldürn.Insgesamt wurden bisher 3934 Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Davon gelten 3500 als nicht mehr infektiös, 114 sind verstorben. 320 Kreisbewohner tragen das Virus derzeit nachweislich in sich. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank gestern um 13,9 auf 127,4.Info: Für Fragen steht das Bürgertelefon werktags von 8 bis 16 Uhr und an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter 0 62 81 / 52 12 33 33 zur Verfügung.Drei weitere Todesfälle im Main-Tauber-KreisIm Main-Tauber-Kreis wurden gestern 26 neue Fälle einer Coronavirusinfektion bestätigt. Es handelt sich in mindestens 21 Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen. 23 neu Infizierte befinden sich in häuslicher Isolation, drei werden stationär behandelt. Für die Kontaktpersonen der neu Infizierten wird, sofern noch erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 2904.Mittlerweile sind insgesamt 2583 Personen wieder genesen. Derzeit sind 272 Personen aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen.Das Gesundheitsamt hat am Mittwoch, 27. Januar, drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Bei den Verstorbenen handelt sich um Frauen im Alter von über 80, über 85 und über 90 Jahren, die jeweils in einem Pflegeheim lebten. Damit sind im Main-Tauber-Kreis mittlerweile 49 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstorben, davon 29 im Januar dieses Jahres. Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz lag gestern bei 91,4 und damit erstmals seit dem 10. Dezember wieder unterhalb der Marke von 100.Weitere Termine für das Kreisimpfzentrum Mosbach buchbar Mosbach. (RNZ) Wie das Landratsamt des Neckar-Odenwald-Kreises am Mittwoch mitteilte, werden am morgigen Donnerstag weitere 150 Termine für Impfungen gegen das Coronavirus am 12. und 18. Februar im Kreisimpfzentrum in Mosbach freigeschaltet.Terminvereinbarungen sind – voraussichtlich bereits ab Mitternacht – ausschließlich über die Telefonnummer 116 117 beziehungsweise online unter www.impfterminservice.de möglich.Geimpft werden derzeit nur Bürgerinnen und Bürger der Priorität 1. Umfassende Informationen zum Thema Impfen und Kreisimpfzentrum stellt der Landkreis auf  www.neckar-odenwald-kreis.de zur Verfügung. Dort ist auch aufgelistet, wer zu der Personengruppen mit der höchsten Priorität zählt.Aktuell drei Corona-Patienten im KrankenhausHardheim. (RNZ) Die Zahl der Neuinfektionen ging in den vergangenen Tagen im Neckar-Odenwald-Kreis zurück, auch die Corona-Lage an den Neckar-Odenwald-Kliniken ist etwas entspannter. Im Krankenhaus Hardheim ist die Situation ebenfalls ruhiger, wie Lothar Berger, Verwaltungsleiter des Krankenhausverbands Hardheim-Walldürn, auf RNZ-Anfrage mitteilte. Gestern Nachmittag wurden drei positive Corona-Fälle im Hardheimer Krankenhaus behandelt. "Es handelt sich jeweils um ältere Patienten, einer davon befindet sich in Intensivüberwachung", erklärte Beger. Zudem waren drei Verdachtsfälle auf Station. Eine Neuerung gibt es für Besucher: Nach nochmaliger Änderung der Landesverordnung können sie nun wieder ohne Schnelltest ins Krankenhaus kommen, weiterhin aber nur mit FFP2-Maske. "Auch alle anderen, die ins Krankenhaus kommen, brauchen eine FFP2-Maske (z. B. Patienten der gynäkologischen Praxis, Röntgenpatienten oder Patienten der Physiotherapie Adamski)", so Beger. Der Verwaltungsleiter informierte außerdem, dass am Samstag die ersten 16 Mitarbeiter des Krankenhauses im Kreisimpfzentrum geimpft wurden und auch der Folgetermin für die Zweitimpfung bereits feststeht. Die Rückmeldungen zur Organisation seien durchweg positiv.Update: Mittwoch, 27. Januar 2021, 15 Uhr14 Infektionen und ein Todesfall, fünf Tote in MiltenbergNeckar-Odenwald-Kreis. (lu) 14 Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldete das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises am Dienstag, darunter je ein Fall im Buchener Pflegeheim "Im Sonnengarten" und in der Awo-Hausgemeinschaft Dallau. Außerdem wurde gestern ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung bekannt. Dabei handelt es sich nach Mitteilung des Landratsamts um einen 85-jährigen Mann, der am Standort Mosbach der Neckar-Odenwald-Kliniken verstorben ist.Seit Beginn der Pandemie wurden nun insgesamt 3894 Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Davon galten am Dienstag 3475 als nicht mehr infektiös, 114 sind verstorben. Somit sind derzeit 305 Kreisbewohner nachweislich akut mit dem Coronavirus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank um 9,1 auf 141,3.In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden – Stand Dienstagnachmittag – insgesamt 29 nachweislich an Covid-19 erkrankte Patienten medizinisch versorgt. Auf den Isolierstationen am Standort Mosbach liegen 14 bestätigte sowie zwölf Verdachtsfälle. Auf der Intensivstation werden drei Patienten behandelt, von denen zwei so schwer erkrankt sind, dass eine Beatmung notwendig ist. Im Buchener Krankenhaus werden elf Infizierte und ein Verdachtsfall auf den Isolierstationen behandelt, ein Patient wird auf der Intensivstation künstlich beatmet.Miltenberg meldet fünf Corona-ToteFünf weitere Todesfälle meldet das Gesundheitsamt in Miltenberg für den Montag. Die Anzahl der Personen, die dort im Zusammenhang mit einer Coronainfektion gestorben sind, steigt damit auf 83. Im gleichen Zeitraum registrierte der Nachbarkreis fünf Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Dienstagmorgen bei 183, als akut infiziert gelten 273 Personen, und 47 Menschen müssen stationär behandelt werden.Info: Das Bürgertelefon des Landratsamts ist werktags von 8 bis 16 Uhr sowie an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter 0 62 61 / 84 33 33 und 0 62 81 / 52 12 33 33 erreichbar. Vor einem Anruf sollte man sich jedoch zuerst auf den Webseiten des Kreises und übergeordneter Institutionen informieren.Update: Dienstag, 26. Januar 2021, 17.49 UhrPatienten, Infektionen, Inzidenz - Aktuelle Zahlen geben HoffnungNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Diese Zahlen geben Hoffnung: Es gibt weniger Neuinfektionen, der Inzidenzwert sinkt, und die Zahl der in den Kliniken im Landkreis behandelten Covid-19-Patienten ist deutlich geringer als noch vor einigen Wochen, als die Kapazitätsgrenze an manchen Tagen fast erreicht war. Auch wenn inzwischen Licht am Ende des Tunnels zu erkennen ist, so ist der Weg bis zum Ausgang noch lang und beschwerlich. Auch der am Freitag erfolgte Start des Kreisimpfzentrums ist zwar erfreulich, aber auch hier lassen die Zahlen leider kein schnelles Ende der angespannten Lage erwarten – dafür ist bundesweit einfach aktuell viel zu wenig Impfstoff vorhanden.Das Gesundheitsamt erhielt am Montag Kenntnis über vier weitere Todesfälle im Landkreis mit Covid-19. So starben im Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken ein 82-jähriger Mann aus dem ASB-Seniorenzentrum am Elzpark Mosbach und eine 73-jährige Frau aus dem Wohn-Pflegeheim "Haus am Limes" in Walldürn. Zudem starben im Standort Mosbach eine 83-jährige Frau aus dem ASB-Seniorenzentrum am Elzpark Mosbach sowie ein 82-jähriger Mann. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Kreis steigt somit auf 113.Am Montag vermeldete das Gesundheitsamt nur vier Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die Inzidenz ist dennoch leicht auf 150,4 gestiegen, da es am Montag vor einer Woche drei Fälle gab. Gemeinschaftseinrichtungen sind diesmal erfreulicherweise nicht betroffen. Klar ist aber auch: Die Zahlen des Montags sind generell sehr niedrig, weshalb sie weniger Aussagekraft besitzen als der Blick auf einen längeren Zeitraum. Deshalb hier der Wochenvergleich: Die Zahl der aktiven Fälle ist am Montag auf 298 gesunken. Vor einer Woche waren es noch 311. Der Blick auf die Neuinfektionen der letzten sieben Tage: Am Montag waren es 216, vor einer Woche noch 244.Inzidenzwert sinktZwar liegt der Neckar-Odenwald-Kreis immer noch deutlich höher als der Bundes- und der Landesdurchschnitt, aber inzwischen ist zu erkennen, dass die Sieben-Tage-Inzidenz – also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner – auch bei uns langsam sinkt. Der nachfolgende Überblick zeigt, wie sich der Wert seit der Verkündung des "Lockdown light" Ende Oktober entwickelt hat:> 26. Oktober: 70,4> 2. November: 78,0> 9. November: 77,3> 16. November: 75,2> 23. November: 111,5> 30. November: 131,0> 7. Dezember: 167,2> 14. Dezember: 277,1> 21. Dezember: 361,3> 28. Dezember: 226,3> 4. Januar: 171,3> 11. Januar: 184,5> 18. Januar: 169,9> 25. Januar: 150,4Die Lage in den KlinikenIn den Neckar-Odenwald-Kliniken werden aktuell (Stand: Montagmittag) insgesamt 28 positiv getestete Patienten behandelt. Auch hier ist eine deutliche Verbesserung erkennbar: Vor einer Woche waren es 37 Patienten, Anfang Januar 59.Am Standort Buchen werden zehn Patienten mit Positivbefund auf den zwei Isolierstationen medizinisch versorgt, ein weiterer befindet sich auf der Intensivstation. Hier ist eine Beatmung notwendig. Zwei weitere Verdachtsfälle werden derzeit abgeklärt.Am Standort Mosbach werden auf drei Isolierstationen 15 und auf der Intensivstation zwei positiv getestete Patienten medizinisch behandelt. Hier ist jeweils eine Beatmung notwendig. Zusätzlich läuft an diesem Klinikstandort in zwölf Fällen eine Verdachtsabklärung.Auch im Krankenhaus in Hardheim entspannen sich die Zahlen, wie Verwaltungsleiter Lothar Beger im Gespräch mit der RNZ mitteilte: Aktuell gibt es drei positive Fälle (einer davon auf Intensivüberwachung) und drei Verdachtsfälle.Blick in die KommunenWie jeden Montag hat das Landratsamt auch diesmal die Infektionszahlen aus den Städten und Gemeinden vermeldet. Bei der Zahl der Neuinfektionen liegt Buchen weiterhin ganz vorne: 54 Menschen wurden dort in der vergangenen Woche positiv getestet. In Neunkirchen gab es dagegen überhaupt keinen Fall. Auch bei den aktiven Fällen steht Buchen ganz oben (69), gefolgt von Mosbach (45) und Aglasterhausen (33).Info: Das Corona-Bürgertelefon des Landratsamts ist werktags von 8 bis 16 Uhr sowie an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter 0 62 61 / 84 33 33 und 0 62 81 / 52 12 33 33 erreichbar."So viele wie noch nie" im KrankenhausMiltenberg. (lra) Seit dem Wochenende müssen im Nachbarkreis 52 Menschen mit Covid-19 stationär in einer Klinik behandelt werden – "so viele wie noch nie im Landkreis Miltenberg", wie Landrat Jens Marco Scherf betont. Zudem meldete das Gesundheitsamt den 78. Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. "Auf der einen Seite sinken grundsätzlich bundesweit die Infektionszahlen, doch wächst gleichzeitig Sorge vor der Ausbreitung der mutierten Varianten des Coronavirus Sars-CoV-2", fasst Scherf zusammen. Zudem seien in der Region in der vergangenen Woche die Neuinfektionen eher gestiegen. "Die Anzahl der Neuinfektionen und die Entwicklung bei den schweren Krankheitsverläufen zeigt, dass es keinen Grund zur Entwarnung gibt", warnt der Landrat. Er plädiert dafür, weiterhin Abstand zu halten, Kontakte zu reduzieren, Maske zu tragen und regelmäßig gut zu lüften.Update: Montag, 25. Januar 2021, 18.30 UhrDie Inzidenz sinkt weiter - Neue Infektionen in PflegeheimenNeckar-Odenwald-Kreis. (stk) 36 Neuinfektionen am Samstag, neun am Sonntag – so lautet die Coronavirus-Bilanz des Wochenendes. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken, auf 149,0. Dem Gesundheitsamt wurden auch wieder Neuinfektionen in Gemeinschaftseinrichtungen gemeldet: im Pflegeheim St. Josef in Waldhausen (4), im ASB-Seniorenzentrum in Mosbach (1), beim Seniorendienst Fahrenbach (1) und im Pflegeheim "Sonnengarten" in Buchen (1).Seit Beginn der Pandemie haben sich im Kreis 3876 Personen mit Sars-CoV-2 infiziert. Laut Daten des Divi-Intensivregisters werden im Neckar-Odenwald-Kreis fünf Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen behandelt, drei von ihnen müssen beatmet werden. Die Neckar-Odenwald-Kliniken in Mosbach und Buchen sowie das Krankenhaus Hardheim meldeten zusammen 15 belegte und vier freie Intensivbetten.Info: Für Fragen stehen Mitarbeiter des Landratsamts unter Telefon 0 62 81 / 52 12 33 33 werktags von 8 bis 16 Uhr und an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr zur Verfügung.Update: Sonntag, 24. Januar 2021, 15.51 UhrDie Zahlen im Kreis steigen trotz Lockdown wieder anNeckar-Odenwald-Kreis. (lu/RNZ) Das Auf und Ab der Coronazahlen im Landkreis setzt sich fort. Mit nur zwei nachgewiesenen Neuinfektionen hatte die Woche begonnen. In den Folgetagen stiegen die Zahlen stetig bis auf 64 am Donnerstag an, gestern wurden dann wieder verhältnismäßig moderate 16 Fälle gezählt, darunter zwei im Buchener Pflegeheim "Im Sonnengarten". Auch einen weiteren Todesfall meldete das Landratsamt am Freitag. Dabei handelt es sich um einen 70-jährigen Mann, der an Covid-19 erkrankt war.Seit Beginn der Pandemie wurden insgesamt 3831 Einwohnerinnen und Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises positiv auf das Coronavirus getestet. Davon galten am Freitag 3344 als nicht mehr infektiös, 109 sind verstorben. 378 Kreisbewohner sind somit derzeit nachweislich akut infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag gestern bei 162,2 (-14,6).In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden – Stand Freitagnachmittag – insgesamt 36 Covid-19-Patienten behandelt. Am Standort Mosbach liegen 19 bestätigte und 5 Verdachtsfälle auf den Isolierstationen. 2 weitere Patienten sind so schwer erkrankt, dass sie auf der Intensivstation beatmet werden müssen.Im Buchener Krankenhaus werden neben 14 nachweislich Infizierten 7 Verdachtsfälle versorgt, bei denen das Testergebnis gestern noch ausstand. Auf der Intensivstation des Standorts Buchen wird ein Patient behandelt, bei dem eine künstliche Beatmung notwendig ist.Das Corona-Bürgertelefon des Landratsamts ist werktags von 8 bis 16 Uhr sowie an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter der 06261/84-3333 und 06281/5212-3333 erreichbar.Einen weiteren Todesfall und 23 Infektionen mit dem Coronavirus hat das Gesundheitsamt des Main-Tauber-Kreises am Freitag bestätigt. Gestorben ist eine "unter 90-jährige Frau" – das mittlerweile 41. Todesopfer im Main-Tauber-Kreis, dessen Ableben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie steht. Die Personen, die von einer neuen Infektion betroffen sind, leben in Bad Mergentheim (5), Creglingen (1), Freudenberg (1), Grünsfeld (2), Igersheim (8), Lauda-Königshofen (1), Weikersheim (3) und Wertheim (2). Es handelt sich in mindestens 15 Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen. Dagegen gelten 33 weitere Personen als genesen. Demnach sind aktuell 315 Personen aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 144,3.Es gibt keine Hotspots im Landkreis Miltenberg, hat Landrat Jens Marco Scherf am Freitag mitgeteilt. Es gebe kein isoliertes Ausbruchsgeschehen. "Das Coronavirus ist einfach weit verbreitet und nutzt jede Unvorsicht bei der Reduzierung der Kontakte zur Weiterinfektion", so Scherf. Deshalb appelliert er an die Bürger, weiterhin sehr geduldig und konsequent zu bleiben, damit das Infektionsgeschehen weiter zurückgehen werde. Das Staatliche Gesundheitsamt meldete für Donnerstag 48 Neuinfektionen im Nachbarkreis. 32 Menschen wurden nach überstandener Infektion aus der Quarantäne entlassen. Ein Mensch ist verstorben, die Anzahl der Verstorbenen liegt damit bei 76. Die Anzahl der derzeit Infizierten ist ebenfalls angestiegen: auf nun 287. Davon müssen 41 Menschen in einer Klinik stationär behandelt werden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 157.Update: Freitag, 22. Januar 2021, 18.10 UhrDie Zahlen im Kreis steigen trotz Lockdown wieder anNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Trotz Dauer-Lockdown bleiben die Infektionszahlen im Landkreis hoch: Am Donnerstag wurden 64 Neuinfektionen vermeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt dadurch auf 176,8. Damit belegt der Neckar-Odenwald-Kreis weiter einen "Spitzenplatz" in Baden-Württemberg. Am Donnerstagvormittag war es Rang drei hinter Pforzheim und Heilbronn. Zudem wurden am frühen Abend drei weitere Todesfälle vermeldet. Die Gesamtzahl der Menschen im Kreis, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben sind, liegt nun bei 108.So starben im Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken ein 91-jähriger Mann des Pflegezentrums St. Josef Waldhausen sowie ein 93-jähriger Mann des Pflegeheims "Sonnengarten" Buchen. Zudem starb im Standort Mosbach eine 86-jährige Frau der AWO-Hausgemeinschaft Dallau.Von den 64 Neuinfektionen waren erneut mehrere Gemeinschaftseinrichtungen betroffen: Pflegeheim "Im Sonnengarten" in Buchen (14), Wohn-Pflegeheim "Haus am Limes" in Walldürn (2), AWO-Hausgemeinschaft in Dallau (2) und Pflegeheim "Glück im Winkel" in Michelbach (1). Die Zahl der aktiven Fälle ist von 357 auf 405 gestiegen.Rund ein Drittel der neuen Fälle ist auf Ausbrüche in Pflegeheimen zurückzuführen, wie das Landratsamt auf RNZ-Nachfrage mitteilte. Doch weshalb steigen die Zahlen trotz aller Corona-Maßnahmen weiter an? "Wir haben es im Kreis mit einem diffusen Infektionsgeschehen zu tun, das sich, soweit überhaupt möglich, auf Ansteckungen sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich zurückführen lässt."Aufgrund der wieder steigenden Zahlen könnte man auf den Gedanken kommen, dass eine der Corona-Mutationen, die sich bekanntlich deutlich schneller verbreiten, bereits im Landkreis unterwegs ist. Doch dafür gibt es keine Belege: "Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass eine mutierte Variante des Virus für die vergleichsweise hohen Zahlen im Kreis verantwortlich ist."Dr. Martina Teinert, die Leiterin des Gesundheitsamts in Mosbach, äußerte sich zu den hohen Zahlen wie folgt: "Es bereitet uns tatsächlich Sorgen, dass die Infektionszahlen trotz Lockdown nicht deutlich nach unten gehen. Das Gesundheitsamt leistet noch immer an sieben Tagen in der Woche seinen Beitrag, um durch eine schnelle Kontaktpersonennachverfolgung die Zahl der Neuinfektionen möglichst klein zu halten. Aber letztendlich brauchen wir nach wie vor die Mithilfe aller Bürger. Deshalb unser Appell: Überprüfen Sie vor jedem Kontakt, ob dieser unbedingt notwendig ist, oder ob es andere Wege gibt. Und wenn Sie Kontakt haben, schützen Sie sich und Ihr Gegenüber konsequent, möglichst mit medizinischen Masken."Update: Donnerstag, 21. Januar 2021, 18.00 Uhr60 neue Fälle - Wieder Pflegeheime betroffenNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Nachdem die Zahl der Neuinfektionen am Sonntag, Montag und Dienstag mit 15, zwei und 27 im Vergleich zu den Wochen zuvor relativ niedrig waren und so mancher hoffte, dass die Pandemie an Fahrt verliert, meldete das Gesundheitsamt am Mittwoch, 20. Januar, jedoch wieder 60 neu bestätigte Infektionen mit Sars-CoV-2.Die gute Nachricht ist, dass am Mittwoch keine neuen Todesfälle gemeldet wurden. Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorbenen Landkreisbürger lag somit weiterhin bei 105. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg infolge der 60 Neuinfektionen am Mittwoch auf 163,6 an. Am Dienstag lag sie bei 160,8.Von den 3751 Einwohnern des Landkreises, die sich seit Pandemiebeginn infiziert haben, waren am Mittwoch 3289 nicht mehr infektiös. Dem Gesundheitsamt sind somit 357 Personen bekannt, die akut infiziert sind.Auch in Pflegeheimen ist es wieder zu Corona-Fällen gekommen: Im Buchener Pflegeheim "Sonnengarten" wurde die Infektion bei fünf weiteren Bewohnern nachgewiesen, im Haus am Limes Walldürn bei drei Bewohnern und im Pflegeheim St. Josef in Waldhausen bei vier.Info: Das Bürgertelefon des Landratsamts ist werktags von 8 bis 16 Uhr sowie an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter 0 62 61 / 84 33 33 und 0 62 81 / 52 12 33 33 erreichbar. Vor einem Anruf sollte man sich jedoch zuerst auf der Webseite des Kreises informieren.Update: Mittwoch, 20. Januar 2021, 17.32 UhrInfektionszahlen sinken weiter Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die Entwicklung der Coronazahlen im Neckar-Odenwald-Kreis gibt weiterhin Anlass zu vorsichtigem Optimismus: 27 Neuinfektionen wurden am Dienstag im Landkreis nachgewiesen; das sind 13 weniger als eine Woche zuvor. Damit sinkt auch die Sieben-Tage-Inzidenz weiter: Sie lag am Dienstag bei 160,8 und damit um 16,9 unter dem am Dienstag letzter Woche errechneten Wert.Allerdings ist auch wieder ein Todesfall zu beklagen. So verstarb am Standort Mosbach der Neckar-Odenwald-Kliniken ein 91-jähriger Covid-19-Patient.Von den am Dienstag bestätigten Neuansteckungen sind auch wieder Senioreneinrichtungen betroffen: Aus dem Buchener Pflegeheim "Im Sonnengarten" wurden fünf Fälle gemeldet sowie je ein Fall aus dem Pflegezentrum St. Josef in Waldhausen, der Awo-Hausgemeinschaft Dallau und dem ASB-Seniorenzentrum am Rühlingshof in Buchen.Seit Ausbruch der weltweiten Infektionswelle wurden nun insgesamt 3691 Einwohnerinnen und Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises positiv auf Sars-CoV-2 getestet, davon gelten 3280 als nicht mehr infektiös, 105 sind verstorben. Somit sind dem Gesundheitsamt derzeit 306 Personen bekannt, die das Virus aktuell in sich tragen – 63 weniger als vor einer Woche.Kreisimpfzentrum in Mosbach startet am 22. JanuarMosbach. (RNZ/rl) Das Kreisimpfzentrum in Mosbach wird mit rund 1100 Impfdosen der Firma Biontech/Pfizer versorgt wird und kann damit am 22. Januar an den Start gehen. Das teilte das Landratsamt des Neckar-Odenwald-Kreises am Dienstag mit. In den ersten zwei Wochen stünden wöchentlich jeweils rund 550 Impfdosen zur Verfügung. Mehr als die Hälfte davon sollen über die mobilen Teams für die Impfung in den Pflegeheimen eingesetzt werden. Der Rest soll etwa zu gleichen Teilen der Bevölkerung und den Mitarbeitern in den Intensivstationen, Isolierbereichen und Notaufnahmen der Neckar-Odenwald-Kliniken in Mosbach und Buchen sowie dem Krankenhaus Hardheim zur Verfügung stehen.  Am frühen Dienstagmorgen wurden die ersten "Terminslots" zur Buchung der Impftermine im Kreisimpfzentrum freigeschaltet. Gebucht werden konnten dabei die ersten Termine bis einschließlich 6. Februar. Die wenigen zur Verfügung stehenden Termine seien innerhalb einer Stunde vergeben worden. Der Impftermin für das Kreisimpfzentrum am 23. Januar werde für die Mitarbeiter der Krankenhäuser genutzt und war deshalb für die Bevölkerung nicht abrufbar.Künftig soll immer mittwochs und samstags geimpft werden, wobei die Termine am 27. und 30. Januar bereits vergeben sind.Am Mittwoch und Donnerstag, 20. und 21. Januar, werden jeweils weitere 106 Terminslots für Impfungen gegen das Coronavirus am 10. und 11. Februar im Kreisimpfzentrum in Mosbach freigeschaltet.Terminvereinbarungen sind an diesen Tagen nur unter der Telefonnummer 116117 beziehungsweise online unter www.impfterminservice.de möglich. Geimpft werden derzeit nur Bürgerinnen und Bürger der Priorität 1. Umfassende Informationen zum Thema Impfen und Kreisimpfzentrum gibt es unter www.neckar-odenwald-kreis.de. Dort ist auch aufgelistet, wer in die Personengruppen mit der höchsten Priorität fällt.Terminslots für spätere Impftage werden nach und nach freigeschaltet und rechtzeitig vorher angekündigt. Mit steigender Impfmenge werden dann zu einem späteren Zeitpunkt auch weitere Impftage angeboten.  Update: Dienstag, 19. Januar 2021, 17.45 Uhr.Die Lage in den Kliniken entspannt sich leichtNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Weniger Neuinfektionen, weniger Corona-Patienten in den Kliniken und ein gegenüber der Vorwoche um knapp 15 Punkte gesunkener Inzidenzwert: Die am Montag vom Landratsamt veröffentlichten Zahlen erlauben zumindest einen Hauch von Zuversicht. Dennoch ist klar: Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 169,9 zählt der Neckar-Odenwald-Kreis nach wie vor zu den absoluten "Hotspots" in Baden-Württemberg. Zudem zeigt sich einmal mehr die Gefährlichkeit einer Covid-19-Erkrankung: Am frühen Abend wurden drei weitere Todesfälle bekannt.Nur zwei Neuinfektionen wurden am Montag vermeldet, was natürlich auch damit zusammenhängt, dass an den Wochenenden generell weniger getestet wird. Einer der beiden Fälle betrifft das Pflegeheim "Im Sonnengarten" in Buchen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 3664 Landkreisbewohner nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert. Davon sind 104 Menschen gestorben – das sind 2,8 Prozent der Infizierten.Die drei Verstorbenen starben im Krankenhaus in Buchen. Es handelt sich um einen 89-jährigen Mann und eine 77-jährige Frau aus dem Caritas-Pflegezentrum St. Josef in Waldhausen sowie um eine 84-jährige Frau aus dem Pflegeheim "Im Sonnengarten" in Buchen.Als infektiös gelten derzeit 311 Menschen im Kreis, das sind 35 weniger als noch vor einer Woche. Auch die Zahl der Neuinfektionen der letzten sieben Tage ist rückläufig: Sie liegt bei 244 (Vorwoche: 265). Die Inzidenz ist dadurch von 184,5 auf 169,9 gesunken.Beim Blick auf die Zahl der Neuinfektionen in den einzelnen Kommunen hat Buchen den zweifelhaften Titel des "Wochensiegers" errungen: 67 Buchener sind in der vergangenen Woche positiv getestet worden. Die hohe Zahl resultiert auch aus einem Ausbruch in einem dortigen Pflegeheim. Daneben gab es auch in Mosbach (+29), Walldürn (+24) und in Aglasterhausen (+18) viele Neuinfektionen.Bisher wurden im Kreis 13 Einrichtungen von einem mobilen Impfteam angefahren. Dabei sind 670 Erstimpfungen erfolgt – das sind 0,47 Prozent der Kreisbevölkerung. In Baden-Württemberg liegt diese Quote bei 1,0 Prozent.In den Krankenhäusern im Landkreis entspannt sich die Situation leicht. In den Neckar-Odenwald-Kliniken in Buchen und Mosbach werden aktuell (Stand Montagmittag) 37 positiv getestete Patienten behandelt. Am Standort Buchen werden 15 Patienten mit Positivbefund auf den zwei Isolierstationen medizinisch versorgt, zwei weitere befinden sich auf der Intensivstation. Hier ist in einem Fall eine Beatmung notwendig. Elf weitere Verdachtsfälle werden derzeit abgeklärt. Am Standort Mosbach werden auf drei Isolierstationen 19 und auf der Intensivstation ein positiv getesteter Patient medizinisch behandelt. Hier ist eine Beatmung notwendig. Zusätzlich läuft an diesem Klinikstandort in fünf Fällen eine Verdachtsabklärung."Die Belegung mit Covid-19-Patienten hat sich über das Wochenende weiter entspannt", berichtet Lothar Beger, Verwaltungsleiter des kommunalen Krankenhauses in Hardheim, auf Nachfrage der RNZ. Dort werden derzeit drei positive Corona-Fälle und drei Verdachtsfälle behandelt. Ein Teil der Isolierstation könne damit derzeit auch mit negativ getesteten Patienten belegt werden.Bei Fragen stehen Mitarbeiter des Landratsamts unter Tel. 06281/5212-3333 zur Verfügung. Sie sind unter der Woche von 8 bis 16 Uhr und am Wochenende von 11 bis 15 Uhr erreichbar.Update: Montag, 18. Januar 2021, 18 Uhr64 neue Fälle am WochenendeNeckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die Einordnung der Corona-Zahlen war in den Wochen seit Weihnachten nicht einfach. Zuerst wurde seit den Feiertagen bis in den Januar hinein, als viele Arztpraxen Urlaub hatten, deutlich weniger getestet als zuvor, dann führten Nachtestungen und Nachmeldungen wieder zu einem deutlichen Anstieg der bestätigten Infektionen. Diese Zeit geht nun ihrem Ende entgegen, und die gemeldeten Fälle gewinnen nach und nach wieder mehr Aussagekraft.Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden am Wochenende insgesamt 64 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet – 49 am Samstag und 15 am Sonntag. Erneut sind Gemeinschaftseinrichtungen betroffen: So gab es im Seniorenheim "Glück im Winkel" in Michelbach neun weitere Fälle, in der Awo-Hausgemeinschaft Dallau waren es acht und im Buchener Pflegeheim "Im Sonnengarten" vier.Terminvergabe für KIZ voraussichtlich ab DienstagSeit Ausbruch der weltweiten Infektionswelle wurden insgesamt 3662 Kreisbewohner positiv auf das Coronavirus getestet. Davon gelten 3086 als nicht mehr infektiös, 101 sind verstorben. Beim Gesundheitsamt des Landkreises sind derzeit 475 akut infizierte Personen registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Samstag bei 167,8, am Sonntag bei 170,6.Wie das Landratsamt gestern mitteilte, werden Terminvereinbarungen für das Kreisimpfzentrum in Mosbach nach derzeitigem Planungsstand ab dem frühen Vormittag des morgigen Dienstags über das Online-Buchungsportal www.impfterminservice.de und die Telefonhotline 116.117 möglich sein. Die Behörde weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die technische Bereitstellung der Buchungsmöglichkeit bundesweit zentral erfolgt; eine Terminbuchung beim Landratsamt oder direkt im Kreisimpfzentrum sei daher nicht möglich.Umfassende Informationen zum Thema Impfen und Kreisimpfzentrum gibt es auf der Webseite des Landkreises: www.neckar-odenwald-kreis.de.Update: Sonntag, 17. Januar 2021, 17.53 Uhr86-Jährige verstorben, Inzidenzwert sinktNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Der Inzidenzwert ist gesunken, dafür wurde ein weiterer Todesfall vermeldet: Mit gemischten Gefühlen lassen sich die Corona-Zahlen des Freitags interpretieren. Beim 101. Todesfall eines Landkreisbewohners im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung handelt es sich um eine 86-jährige Frau, die am Standort Mosbach der Neckar-Odenwald-Kliniken gestorben ist.Außerdem wurden 37 Neuinfektionen bekannt, wobei keine Gemeinschaftseinrichtungen betroffen sind. Der Inzidenzwert liegt bei 161,5 (Vortag: 170,6).Weil uns dazu immer wieder Leseranfragen erreichen: Dieser Wert spiegelt die Infektionen der letzten sieben Tage, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, wider. 232 positive Tests gab es in diesem Zeitraum, woraus sich – bei einer offiziellen Bevölkerungszahl von 143.633 – eine Inzidenz von 161,5 errechnen lässt. Dabei kann es durchaus sein, dass die Zahl der Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag sinkt, die Inzidenz aber steigt. Entscheidend dafür, ob der Wert steigt oder sinkt, ist nämlich der Vergleich des aktuellen Tageswerts an Neuinfektionen mit dem des gleichen Wochentags der Vorwoche.Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 3598 Kreisbewohner mit Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der aktiven Fälle liegt laut Gesundheitsamt bei 411. Daneben gelten 3086 Personen als nicht mehr infektiös.Update: Freitag, 15. Januar 2021, 17.45 Uhr100. Todesfall im Landkreis - Inzidenz auf 170,6 gestiegenNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Die Kontakte sind stark eingeschränkt, Schulen, Kindergärten, Geschäfte und Wirtschaften sind geschlossen – und doch gibt es weiterhin keine Entspannung an der Corona-Front. 45 Neuinfektionen hat das Landratsamt am Donnerstag vermeldet. Doch nicht nur das: Zwei weitere Todesfälle sorgen dafür, dass die traurige Grenze von 100 Landkreisbewohnern, die an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben sind, erreicht wurde. Bei den beiden Verstorbenen handelt es sich um zwei Männer im Alter von 72 und 84 Jahren, die im Mosbacher Krankenhaus gestorben sind.Durch die 45 Neuinfektionen ist die Sieben-Tage-Inzidenz von 159,4 auf 170,6 angestiegen. Auch die Zahl der aktiven Fälle ist gestiegen: von 393 auf 405. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 3561 Kreisbewohner mit Sars-CoV-2 infiziert.Info: Bürgertelefon: 06281/5212-3333.Update: Donnerstag, 14. Januar 2021, 18.45 Uhr23 Bewohner des Pflegeheims "Sonnengarten" sind infiziertNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Die Zahl der Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 steigt im Neckar-Odenwald-Kreis weiterhin an: Während das Gesundheitsamt am Montag, 11. Januar, nur drei Fälle meldete, waren es am Dienstag 40 neue Fälle und am Mittwoch 56.Auch die Zahl der Todesfälle ist weiter angestiegen: So verstarben, wie das Gesundheitsamt am Mittwoch meldete, ein 87-jähriger Mann und eine 95-jährige Frau am Standort Mosbach der Neckar-Odenwald-Kliniken sowie ein 72-jähriger Bewohner und eine 93-jährige Bewohnerin des Pflegezentrums Hüffenhardt im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Die Gesamtzahl der Todesfälle ist im Neckar-Odenwald-Kreis somit auf 98 gestiegen.Hinsichtlich der Neuinfektionen ist insbesondere das Pflegeheim "Sonnengarten" in Buchen betroffen: In der Gemeinschaftseinrichtung wurden 23 neue Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Im Pflegeheim "Glück im Winkel" in Michelbach wurden drei und im Pflegezentrum "Domus Cura" in Hüffenhardt ein Fall bestätigt.3029 der 3516 Personen, die sich seit Pandemiebeginn im Neckar-Odenwald-Kreis infiziert haben, waren am Mittwoch nicht mehr infektiös. Somit sind im Landkreis derzeit 389 akute Fälle bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Mittwoch bei 159,4.Update: Mittwoch, 13. Januar 2021, 16.37 Uhr40 Corona-Neuinfektionen und ein TodesfallNeckar-Odenwald-Kreis. (lu) Am Dienstag wurden 40 Neuinfektionen im Landkreis bestätigt. Auch ein Todesfall ist zu beklagen: Im Krankenhaus Hardheim ist ein 89-jähriger Mann verstorben. Seit Beginn Infektionswelle wurden insgesamt 3460 Einwohner des Kreises positiv auf das Coronavirus getestet. Davon gelten 2997 (+12) als nicht mehr infektiös, 94 sind verstorben. Somit sind dem Gesundheitsamt aktuell 369 (+23) Kreisbewohner bekannt, die das Virus in sich tragen. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Dienstag bei 177,5 (-7).In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden 41 Covid-19-Patienten behandelt. Am Standort Mosbach liegen 19 bestätigte und 9 Verdachtsfälle auf den Isolierstationen, 2 Patienten müssen auf der Intensivstation beatmet werden. Auf den Isolierstationen in Buchen werden neben 17 Infizierten 6 Verdachtsfälle versorgt. Bei zwei der drei Patienten, die auf der Intensivstation liegen, ist eine Beatmung notwendig.Update: Dienstag, 12. Januar 2021, 18 UhrLandrat fordert schneller Impfungen in HausarztpraxenMosbach. (RNZ) Landrat Achim Brötel appelliert in einem Schreiben an Ministerpräsident Kretschmann und Sozialminister Lucha, Impfungen so schnell wie möglich auch in Hausarztpraxen zu ermöglichen. Dies könne erreicht werden, wenn man die in hausärztlichen Praxen einsetzbaren Impfstoffe komplett dorthin statt in die Impfzentren liefere, teilt das Landratsamt mit. Vor Weihnachten habe es noch gewisse Ressentiments gegen das Impfen gegeben. "Inzwischen kann es den meisten jetzt plötzlich gar nicht mehr schnell genug gehen", beschreibt der Landrat darin seine Erfahrungen vor Ort. Die Impfung sei für viele der Strohhalm, an den sie ihre ganze Hoffnung klammern, um wieder in ein halbwegs normales Leben zurückkehren zu können. Der Neckar-Odenwald-Kreis habe mit dem Aufbau des Impfzentrums in Mosbach seinen Teil dazu beitragen, diese Hoffnung zu nähren.Dennoch müsse es schneller gehen: Deshalb fordert Brötel, die Impf-Regelversorgung in den Haus- und Facharztpraxen zeitlich so weit wie irgend möglich vorziehen. Momentan gebe es zu zentralen "Ersatz"-Lösungen wie den Impfzentren zwar definitiv keine Alternative. Aber bereits der neue Impfstoff von Moderna und die anderen kurz vor der Zulassung stehenden Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson seien wesentlich einfacher zu handhaben und können schon bei minus 20 Grad oder weniger gelagert werden. Solche Voraussetzungen gebe es in hausärztlichen Praxen.Einen weiteren Vorteil sieht Brötel darin, dass in der hausärztlichen Praxis "der Arzt des Vertrauens" impfe. Zudem gebe es da ein eingespieltes Team aus Arzt und medizinischem Fachpersonal und man kenne die Vorgeschichte der Patienten und könne damit mögliche Risiken viel besser einschätzen. Und auch die Wege seien gerade für ältere Menschen vertraut und deutlich kürzer als in das nächste Kreisimpfzentrum. Dadurch würden sich also auch die nahezu endlosen Diskussionen über die Frage, wie Senioren gerade im ländlichen Raum über Distanzen von gut und gerne 50 Kilometer oder mehr eigentlich überhaupt in das Kreisimpfzentrum kommen sollen, sofort erledigen.Deshalb solle man die Impfstrategie des Landes noch einmal überdenken und so schnell wie möglich, spätestens aber wie vorgesehen Anfang April, die nächste Phase einleiten und in den zentralen Impfzentren nur noch diejenigen Präparate verimpfen, die wie BioNTech/Pfizer eine zentrale Handhabung erfordern. Alle anderen Impfstoffe müssten hingegen komplett in die hausärztlichen Praxen gesteuert werden, fordert Brötel.Der Kreis stelle dafür auch die Logistik zur Verteilung der Impfstoffe zur Verfügung. Die Ärzte stünden für die Impfung in den Praxen jederzeit bereit. Update: Dienstag, 12. Januar 2021, 11.32 UhrVier Menschen gestorben – Inzidenz auf 184,5 gesunkenNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb/pm) Nur drei Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 hat das Gesundheitsamt am Montag vermeldet – weniger waren es letztmals vor mehr als zwei Monaten, genauer gesagt am 1. November, als es nur zwei neue Fälle gab. Als Zeichen der Entwarnung möchte Pressesprecher Jan Egenberger diese erfreuliche Zahl aber nicht interpretieren. Denn noch immer ist die Corona-Statistik davon beeinflusst, dass zwischen den Jahren deutlich weniger getestet wurde. Am frühen Abend gab es dann noch eine traurige Nachricht: Vier weitere Menschen sind im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle liegt damit bei 93.Am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken starben ein 95-jähriger Bewohner des ASB-Seniorenzentrums am Rühlingshof Buchen und eine 93-jährige Bewohnerin des Pflegeheims "Haus Birke" Oberschwarzach. Zudem starben ein 79-jähriger Mann im Standort Mosbach sowie eine 91-jährige Frau im Geriatriezentrum St. Josef Walldürn.Das Gesundheitsamt sieht die niedrigen Fallzahlen zu Wochenbeginn nicht als repräsentativ für die Lage im Kreis an. "Der Grund dafür ist, dass auch in der vergangenen Woche bedingt durch den Feiertag und eingeschränkte Öffnungszeiten in Haus- und Facharztpraxen weniger getestet wurde, so dass möglicherweise viele Infektionen nicht entdeckt wurden", erklärt Egenberger. Letztendlich könne man erst am Ende dieser Woche wirklich bewerten, ob die Verbreitung des Virus im Kreis durch die Maßnahmen begrenzt werden konnte. "Zu keinem Zeitpunkt waren die zum Teil niedrigeren Fallzahlen über die Feiertage darauf zurückzuführen, dass Fälle nicht gemeldet wurden. Das Gesundheitsamt war durchgehend und mit einer großen Anzahl an Mitarbeitern besetzt und die Fälle wurden wie üblich tagesaktuell um circa 15 Uhr veröffentlicht", verdeutlicht der Pressesprecher.Die Gesamtzahl der Infektionen ist auf 3420 gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist dagegen von 192,2 auf 184,5 gesunken. Rückläufig ist auch die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis: Sie verringert sich um 100 und liegt jetzt bei 346.Corona-Lage an den KlinikenIn den Neckar-Odenwald-Kliniken werden aktuell (Stand: Montagmittag) 43 positiv getestete Patienten behandelt. Am Standort Buchen werden 16 Patienten mit Positivbefund auf den aktuell zwei Isolierstationen medizinisch versorgt, 3 weitere befinden sich auf der Intensivstation. Hier ist in 2 Fällen eine Beatmung notwendig. 4 weitere Verdachtsfälle werden derzeit in den Isolierstationen abgeklärt.Am Standort Mosbach werden auf den aktuell drei Isolierstationen 21 und auf der Intensivstation 3 positiv getestete Patienten medizinisch behandelt. Hier ist in 2 Fällen eine Beatmung notwendig. Zusätzlich läuft an diesem Klinikstandort in 10 Fällen eine Verdachtsabklärung.Blick in die KommunenWie jeden Montag hat das Landratsamt wieder die Zahlen aus den einzelnen Kommunen veröffentlicht. Zwar sind gewisse Schwerpunkte zu erkennen, die sich teilweise auf Ausbrüche in Pflegeheimen zurückführen lassen. Aber generell lässt sich sagen: Das Virus grassiert überall im Kreis. Höchste Vorsicht ist also weiterhin angebracht.Bei Fragen stehen Mitarbeiter des Landratsamts unter der Telefonnummer 06281/5212-3333 zur Verfügung. Sie sind unter der Woche von 8 bis 16 Uhr und am Wochenende von 11 bis 15 Uhr erreichbar.Update: Montag, 11. Januar 2021, 18.15 UhrTeilnehmerbeschränkung bei Bestattungsfeiern beachtenNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Am Wochenende meldete das Gesundheitsamt insgesamt 51 neue Infektionen mit Sars-CoV-2: Am Samstag, 9. Januar, wurden 40 gemeldet, am Sonntag, 10. Januar, waren es 11. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Samstag bei 196,3 und ist am Sonntag auf 192,2 gesunken.Die Zahl der akuten Fälle betrug am Samstag 435 und am Sonntag 446. Die Anzahl der Todesfälle lag unverändert bei insgesamt 89. Insgesamt haben sich im Kreis seit Beginn der Pandemie 3417 Einwohner infiziert. Davon waren am Freitag 2882 nicht mehr infektiös. Die Zahl der nicht mehr infektiösen Personen meldet das Gesundheitsamt an den Wochenenden nicht.Auch in Gemeinschaftseinrichtungen wurden am Samstag Infektionen nachgewiesen: AWO-Hausgemeinschaft Elztal-Dallau (7), Johannes-Diakonie Mosbach (1), "Haus Birke" in Oberschwarzach (1) und "Sonnengarten" in Buchen (2). Am Sonntag wurden folgende Fälle gemeldet: AWO-Hausgemeinschaft Elztal-Dallau (1), Pflegeheim "Glück im Winkel" Michelbach (1).Aufgrund von aktuellen Meldungen aus dem Kreis der Städte und Gemeinden weist das Landratsamt darauf hin, dass die Teilnehmerzahl bei Bestattungen im Freien auf höchstens 100 Personen beschränkt ist. Unter den Teilnehmern ist in jedem Fall der Mindestabstand einzuhalten, auch müssen die Anforderungen des jeweiligen Hygienekonzepts erfüllt und die bindenden Vorgaben der Stadt oder Gemeinde beachtet werden. Hierdurch können auch niedrigere Teilnehmerzahlen vorgeschrieben sein.Angehörigen wird empfohlen, bei voraussichtlich größerem Teilnahmeinteresse von der Veröffentlichung von Zeit und Ort der Bestattung abzusehen. Vereine und Verbände werden gebeten, die Teilnahme an Bestattungsfeiern auf einzelne, zuvor festgelegte Vertreter zu beschränken. Es liegt sowohl im Interesse der Behörden als auch der Angehörigen, wenn gegen Bestattungsfeiern nicht eingeschritten werden muss und diese auch nicht zum Übertragungsort von Corona-Infektionen werden.    Nähere Informationen zu den Vorgaben für Bestattungsfeiern stellt das Kultusministerium hier bereit: https://km-bw.deUpdate: Sonntag, 10. Januar 2021, 16.30 UhrWieder vier TodesfälleNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Der Neckar-Odenwald-Kreis startet mit traurigen Nachrichten ins Wochenende: Weitere vier Menschen sind im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben. So verstarben am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken ein 92-jähriger Bewohner des Pflegeheims Fahrenbach und eine 83-jährige Bewohnerin des "Domus Cura"-Pflegezentrums Hüffenhardt. Zudem verstarben ein 81-jähriger Mann im Standort Buchen sowie ein 63-jähriger Mann in einer Klinik außerhalb des Landkreises. Die Zahl der Todesfälle stieg somit insgesamt auf 89.Auch die Zahl der Neuinfizierten steigt weiter an: Am Freitag, 8. Januar, meldete das Gesundheitsamt 50 neue Infektionen mit Sars-CoV-2. Bei sieben Neuinfizierten handelt es sich um Bewohner der AWO-Hausgemeinschaft in Elztal-Dallau. Im Pflegeheim "Sonnengarten" in Buchen wurde eine neue Corona-Infektion nachgewiesen.Insgesamt waren am Freitag im Neckar-Odenwald-Kreis 399 Einwohner akut infiziert. Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 3366 Bürger infiziert, davon waren am Freitag 2882 nicht mehr infektiös.Update: Freitag, 8. Januar 2021, 17.20 UhrVier weitere Menschen sind gestorben Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Das Gesundheitsamt erhielt am Donnerstag Kenntnis über vier weitere Todesfälle mit Covid-19. So verstarben eine 76-jährige Frau in den Neckar-Odenwald-Kliniken am Standort Mosbach, ein 89-jähriger Mann am Standort Buchen sowie eine 95-jährige Bewohnerin im Pflegeheim Fahrenbach. Zudem verstarb eine 78-jährige Frau in einer Klinik außerhalb des Landkreises. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt auf 85. Am Donnerstag wurden 29 neue Infektionen gemeldet.Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 151,1 gefallen. Von den insgesamt 3316 Personen, die sich seit Beginn der Pandemie infiziert haben, waren 2855 nicht mehr infektiös. Zwei der Infektionen sind in der AWO-Hausgemeinschaft in Dallau aufgetreten. Im Landkreis wurden am Donnerstag fünf infizierte Personen auf den Intensivstationen behandelt, davon mussten drei beatmet werden. Sechs Intensivbetten waren frei.Update: Donnerstag, 7. Januar 2021, 17.57 UhrInzidenz-Zahl steigt wieder auf 175Neckar-Odenwald-Kreis. (rnz) Zwei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung meldete das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises am Dienstagabend. Eine 91-jährige Bewohnerin sowie ein 81-jähriger Bewohner des Domus-Cura-Pflegezentrums Hüffenhardt verstarben in der Einrichtung. Damit stieg die Zahl der an oder mit einer Infektion mit Sars-CoV-2 verstorbenen Landkreisbewohner auf 81.Auch die Zahl der Neuinfektionen verheißt nichts Gutes: Am Dienstag wurden 50 Neuinfektionen bekannt, am Mittwoch 82. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg damit auf 175,4. Das Landratsamt geht von 391 aktiven Fällen im Kreis aus. Betroffen sind bei den Neuinfektionen auch wieder Gemeinschaftseinrichtungen: Pflegeheim "Sonnengarten" Buchen (14), Awo-Hausgemeinschaft Dallau (5), Pflegezentrum Domus Cura Hüffenhardt (1), Seniorenzentrum SenioPlus "Haus Birke" Schwarzach (1). Bisher haben sich im Kreis 3287 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das Divi-Intensivregister meldete gestern für die Intensivstationen im Kreis sechs freie und elf belegte Betten. Drei von fünf Covid-Patienten auf der Intensivstation mussten beatmet werden.Update: Mittwoch, 6. Januar 2021, 17.50 UhrZwei Todesfälle im Pflegezentrum Hüffenhardt Mosbach. (RNZ) Das Gesundheitsamt meldet am Dienstag zwei weitere Todesfälle im Landkreis mit COVID-19. So verstarben eine 91-jährige Bewohnerin sowie ein 81-jähriger Bewohner des Domus Cura Pflegezentrums Hüffenhardt in der Einrichtung. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 im Neckar-Odenwald-Kreis steigt somit auf 81.Update: Dienstag, 5.

.32 UhrFünf weitere Menschen sind gestorbenNeckar-Odenwald-Kreis. (tra/schat) Während die Sieben-Tage-Inzidenz vor einer Woche noch bei 226,3 lag, meldete das Gesundheitsamt am Montag, 4. Januar, einen Inzidenzwert von 171,3 und bestätigte 14 neue Infektionen mit Sars-CoV-2. Die Zahl der akut infizierten Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises ist auf 287 gesunken, von den 3155 Bürgern, die sich seit Beginn der Pandemie insgesamt infiziert haben, waren am Montag 2794 nicht mehr infektiös.Das Gesundheitsamt geht jedoch nicht davon aus, dass das Sinken der Zahlen auf eine Trendwende hinsichtlich des Infektionsgeschehens hindeutet. Pressesprecher Jan Egenberger teilte auf Nachfrage der RNZ mit, dass die Zahlen aktuell wohl deswegen relativ niedrig seien, weil an den Feiertagen in den Hausarztpraxen und Facharztpraxen kaum Abstriche durchgeführt wurden.In den Seniorenheimen hat sich die Situation hinsichtlich der Neuinfektionen jedoch etwas beruhigt: Am Montag meldete das Gesundheitsamt nur eine Neuinfektion, die das Pflegeheim "Sonnengarten" in Buchen betrifft.Da es zuvor jedoch zu großen Ausbrüchen in mehreren Seniorenheimen gekommen ist, sind leider erneut Todesfälle von Bewohnern im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion zu beklagen. Die Zahl der Todesfälle hat sich somit auf insgesamt 79 erhöht. Das Gesundheitsamt erhielt über Silvester und am Wochenende Kenntnis über fünf Todesfälle. So verstarben in den Neckar-Odenwald-Kliniken ein 91-jähriger Bewohner der AWO-Hausgemeinschaft Elztal-Dallau und eine 77-jährige Bewohnerin des "Domus Cura"-Pflegezentrums Hüffenhardt. Zudem verstarben zwei Bewohner dieses Pflegezentrums im Alter von 81 und 84 Jahren in der Einrichtung. Zudem verstarb ein 87-jähriger Mann außerhalb einer Einrichtung.So ist die Lage in den Neckar-Odenwald-Kliniken: In den Kliniken werden aktuell insgesamt 59 positiv getestete Patienten behandelt.Am Standort Buchen werden 26 Patienten auf den Isolierstationen versorgt, zwei weitere befinden sich auf der Intensivstation. Hier ist jeweils eine Beatmung notwendig. Fünf weitere Verdachtsfälle befinden sich in der Abklärung. Am Standort Mosbach werden auf der Isolierstation 29 und auf der Intensivstation zwei positiv getestete Patienten behandelt. Hier ist in einem Fall eine Beatmung notwendig. Zusätzlich läuft an diesem Standort in vier Fällen eine Verdachtsabklärung.Seit Kurzem wird gegen Corona geimpft, bislang allerdings nur von mobilen Impfteams in Senioreneinrichtungen. Das Kreisimpfzentrum (KIZ) soll am 15. Januar in Mosbach seinen Betrieb aufnehmen. Anmeldungen für Impfungen hier sind nach aktuellem Stand ab kommender Woche möglich. Auf RNZ-Nachfrage erklärt das Landratsamt dazu: "Weil die Durchführung der gesamten Impf-Strategie eine Landesaufgabe ist, wird die Termin-Software ausschließlich vom Land freigeschaltet. Der Kreis hat weder auf den Zeitpunkt noch auf die inhaltliche Ausgestaltung der Terminvergabe Einfluss." Heißt: Eine Terminvergabe erfolgt über die Hotline 116 117 oder über www.impfterminservice.de. Zielführender erscheint der Weg über die Internetseite, da die Hotline regelmäßig überlastet ist. Aktuell sind aber nur Terminvergaben für die Zentralen Impfzentren (ZIZ) möglich. Die Freischaltung der Terminvergabe für das KIZ soll am Montag, 11. Januar, erfolgen.Update: Montag, 4. Januar 2021, 18.10 Uhr17 neue Fälle wurden gemeldetDie Sieben-Tage-Inzidenz lag am Sonntag bei 173,4Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises meldete am Sonntagnachmittag 17 neu nachgewiesene Infektionen mit dem Coronavirus.Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Sonntag somit bei 173,4. Derzeit gelten 556 Einwohner des Landkreises als akut infiziert. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Neckar-Odenwald-Kreis insgesamt 3141 Einwohner mit Sars-CoV-2 infiziert. Davon waren am 30. Dezember 2511 Personen nicht mehr infektiös. Die Anzahl der nicht mehr infektiösen Personen wurde über die Feiertage und am Wochenende nicht gemeldet.Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorbenen Einwohner des Landkreises lag am Sonntag unverändert bei 74.Wie Pressesprecher Jan Egenberger am Sonntag mitteilte, seien keine weiteren Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen dazugekommen.Bei Fragen stehen geschulte Mitarbeiter des Landratsamts unter Tel. 06261/84-3333 und Tel. 06281/5212-3333 zur Verfügung.Update: Sonntag, 3. Januar 2021, 17.48 UhrSieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 174,8Über den Jahreswechsel wurden insgesamt 85 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldetNeckar-Odenwald-Kreis. (lu) Wie an Feiertagen und Wochenenden üblich, meldete das Landratsamt auch am ersten Tag des neuen Jahres verhältnismäßig wenige Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Nach 64 Infektionen am Donnerstag wurden an Neujahr lediglich 21 bestätigt. Unter den 85 neuen Fällen sind fünf im Pflegezentrum Hüffenhardt, vier in der Johannes-Diakonie Mosbach, drei im Senioren- und Pflegeheim Fahrenbach sowie zwei im Pflegezentrum St. Josef in Waldhausen.Deutlich zurückgegangen ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis. Von Mittwoch auf Donnerstag war die innerhalb der letzten sieben Tage erfasste Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner zunächst von 214,4 auf 175,4 gesunken, am heutigen Freitag gab sie erneut leicht auf 174,8 nach. Grund für den starken Rückgang am Donnerstag sind die 120 an Heiligabend gezählten Infektionsfälle, die nun mehr als sieben Tage zurückliegen und somit aus der Berechnung der Inzidenz herausfallen.Seit Beginn der weltweiten Infektionswelle wurde Sars-CoV-2 bei insgesamt 3120 Einwohnern des Neckar-Odenwald-Kreises nachgewiesen. 2511 davon gelten zwischenzeitlich als nicht mehr infektiös, 74 sind verstorben. Somit sind dem Gesundheitsamt derzeit 535 (+85) Kreisbewohner bekannt, die das Virus in sich tragen.Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) meldete in ihrer am Mittag veröffentlichten Tagesstatistik, dass von insgesamt 15 im Landkreis zur Verfügung stehenden Intensivbetten (Neckar-Odenwald-Kliniken und Krankenhaus Hardheim) derzeit zehn belegt sind – davon vier mit Covid-19-Patienten, von denen wiederum zwei so schwer erkrankt sind, dass sie künstlich beatmet werden müssen.Info: Das Bürgertelefon des Landratsamts ist werktags von 8 bis 16 Uhr sowie an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter 06261/84-3333 und 06281/5212-3333 erreichbar. Vor einem Anruf sollte man sich jedoch zuerst auf den Webseiten des Kreises und übergeordneter Institutionen informieren.Update: Freitag, 1. Januar 2021, 16.41 UhrZum Jahresende steigt die Kurve Appell des Landrats: "Auf alle Kontakte verzichten, die nicht zwingend notwendig sind!"Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Zum Ende des Jahres steigt die Zahl der Corona-Infektionen im Neckar-Odenwald-Kreis wieder an: Nach 54 Fällen am Dienstag wurden am Mittwoch 72 Neuansteckungen bestätigt, darunter sieben im Buchener Pflegeheim "Sonnengarten", je vier im Pflegezentrum St. Josef Waldhausen, in der Johannes-Diakonie Mosbach und im Pflegeheim "Haus Birke" in Oberschwarzach, drei im Geriatriezentrum St. Josef in Walldürn sowie ein Fall im Pflegezentrum Hüffenhardt.Am Abend meldete das Landratsamt einen weiteren Todesfall: Ein 97-jähriger Bewohner des Pflegezentrums Hüffenhardt erlag seiner Covid-19-Erkrankung. Seit Ausbruch der Pandemie sind insgesamt 3035 Einwohner des Landkreises positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden. Davon gelten 2511 (+28) als nicht mehr infektiös, 73 sind verstorben. Nachweislich akut mit dem Virus infiziert sind damit derzeit 450 Kreisbewohner (+44). Da am Donnerstag vergangener Woche 120 Neuinfektionen gezählt wurden, ging die Sieben-Tage-Inzidenz weiter geringfügig zurück. Sie liegt nun bei 214,4 (-1,4).In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden nach Auskunft des Landratsamts – Stand Mittwochnachmittag – insgesamt 62 Covid-19-Patienten behandelt. Zehn Verdachtsfälle, bei denen die Testergebnisse noch ausstehen, befinden sich in der Abklärung. Am Standort Mosbach werden auf der Isolierstation 35 und auf der Intensivstation zwei positiv getestete Patienten behandelt – einer davon ist so schwer erkrankt, dass er beatmet werden muss. Zusätzlich läuft in einem Fall eine Verdachtsabklärung. In Buchen werden 23 Patienten mit Positivbefund auf den Isolierstationen medizinisch versorgt, zwei weitere befinden sich auf der Intensivstation. Auch hier ist in einem Fall eine künstliche Beatmung notwendig. Neun weitere Verdachtsfälle befinden sich in der Abklärung.Ein Corona-Patient wird auf der Intensivstation des Hardheimer Krankenhauses behandelt.Info: Das Bürgertelefon des Landratsamts ist werktags von 8 bis 16 Uhr sowie an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter 0 62 61 / 84 33 33 und 0 62 81 / 52 12 33 33 erreichbar. Vor einem Anruf sollte man sich jedoch zuerst auf der Webseite des Kreises informieren.Update: Mittwoch, 30. Dezember 2020, 16.57 UhrZwei weitere Todesfälle, Inzidenz bei 215,8Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die Zahl der Menschen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, steigt im Neckar-Odenwald-Kreis nach den Weihnachtsfeiertagen wieder an: 54 Neuinfektionen hat das Landratsamt am Dienstag gemeldet, darunter je ein Fall im Senioren- und Pflegeheim Fahrenbach und im Pflegezentrum St. Josef in Waldhausen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ging leicht zurück. Sie lag am Dienstag bei 215,8 (Montag: 226,3).Auch zwei weitere Todesfälle sind zu beklagen: So verstarben eine 86-jährige Bewohnerin und ein 81-jähriger Bewohner des Pflegezentrums Hüffenhardt.Bisher haben sich insgesamt 2963 Einwohner des Landkreises nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt. Davon gelten 2483 als nicht mehr infektiös, 73 sind verstorben. Aktuell sind dem Gesundheitsamt somit 407 Kreisbewohner bekannt, die das Virus in sich tragen.Noch keine Termine für das KreisimpfzentrumIn den vergangenen Tagen haben in der RNZ-Redaktion mehrere Leser angerufen, die wissen wollten, ob man bereits jetzt Termine für eine Impfung im Kreisimpfzentrum vormerken lassen kann. "Das ist momentan leider noch nicht möglich", teilte die persönliche Referentin des Landrats, Marion Günther, dazu auf Nachfrage mit und fügte an: "Die Termine werden auch nicht vom Landratsamt vergeben, sondern über die Telefonnummer 116.117 oder im Internet unter www.impfterminservice.de. Derzeit sind dort aber nur Terminvereinbarungen für die Zentralen Impfzentren möglich; die Kreisimpfzentren nehmen, wie angekündigt, erst zum 15. Januar ihre Arbeit auf." Auch das Impfzentrum, das der Neckar-Odenwald-Kreis derzeit im Mosbacher Obertorzentrum einrichtet, werde dann bereit sein – vorausgesetzt, der Impfstoff trifft rechtzeitig ein.Sobald Termine für das Kreisimpfzentrum vergeben werden, wird die RNZ darüber informieren.Info: Das Corona-Bürgertelefon des Landratsamts ist werktags von 8 bis 16 Uhr sowie an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter 0 62 61 / 84 33 33 und 0 62 81 / 52 12 33 33 erreichbar.Update: Dienstag, 29. Dezember 2020, 17.03 UhrVirus kennt keine Feiertage - Acht weitere TodesfälleNeckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die weihnachtliche Ruhe schlägt sich auch in den vom Landratsamt veröffentlichten Corona-Infektionszahlen nieder. Wie bereits an den Feiertagen und am Sonntag, wurden auch zum Wochenstart verhältnismäßig wenige Neuinfektionen gemeldet: 17 Fälle verzeichnete das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises am Montag. Schön wäre es, wenn diese Zahlen auf eine Trendwende hindeuteten, doch das ist wohl eher unwahrscheinlich. Denn über Weihnachten wird weniger getestet, und auch einige Labore arbeiten mit reduzierter Personalstärke.Dass das Virus keine Feiertage kennt, zeigt sich deutlich daran, dass das Gesundheitsamt in den Tagen nach Heiligabend Kenntnis von acht weiteren Todesfällen im Zusammenhang mit einer Sars-CoV-2-Infektion erhielt. So verstarben am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken eine 89-jährige Bewohnerin des ASB-Seniorenzentrums am Rühlingshof Buchen, eine 79-jährige Bewohnerin des Pflegezentrums Hüffenhardt, eine 82-jährige Bewohnerin des Caritas-Pflegezentrums St. Josef Buchen und eine 92-jährige Bewohnerin des ASB-Seniorenzentrums am Elzpark Mosbach sowie drei Männer im Alter von 59, 84 und 94 Jahren. Zudem erlag ein 72-jähriger Mann auf der Intensivstation der Neckar-Odenwald-Kliniken in Mosbach seiner Covid-19-Erkrankung.Im Laufe der vergangenen Woche ist die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises um 325 auf nun insgesamt 2909 gestiegen. Die meisten bestätigten Neuinfektionen gab es in Buchen (+59), gefolgt von Fahrenbach (+39), wo es einen größeren Ausbruch im Senioren- und Pflegeheim gab, und der größten Stadt des Kreises, Mosbach (+38). Gesunken ist dagegen die Zahl der akut Infizierten: seit Montag letzter Woche bis gestern Mittag, als die in der nebenstehenden Tabelle aufgeführte Übersicht veröffentlicht wurde, um 69 auf 529. Durch die erst am Abend bekannt gegebenen Todesfälle ändern sich diese Zahlen allerdings: Nachweislich mit dem Virus infiziert sind derzeit 521 (-77) Kreisbewohner.Durch die derzeit vergleichsweise niedrige Zahl an erfassten Neuinfektionen ist auch die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis vorerst weiter rückläufig. Sie betrug am gestrigen Montag 226,3 – eine Woche zuvor lag der Wert bei 361,3.Dass sich die Lage im Kreis trotz vermeintlich sinkender Infektionszahlen nicht entspannt, zeigt sich an der Belegungssituation in den Krankenhäusern. Elf der insgesamt 13 Intensivbetten an den Standorten Mosbach und Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken sowie im Krankenhaus Hardheim waren gestern (Stand: 12.15 Uhr) belegt – vier davon mit Covid-19-Patienten, von denen wiederum drei beatmet werden müssen. In den Krankenhäusern Mosbach und Buchen wurde erst kürzlich je eine neue Isolierstation eingerichtet.Um Patienten und Mitarbeiter vor einer Ansteckung zu schützen, gilt in den Neckar-Odenwald-Kliniken nach wie vor ein Besuchsverbot. Davon ausgenommen sind Mutter oder Vater eines kranken Kindes sowie Angehörige von Sterbenden. Im Buchener Krankenhaus dürfen Schwangere auch von ihrem Partner bei der Geburt begleitet werden, Väter dürfen Mutter und Baby besuchen.Info: Das Corona-Bürgertelefon des Landratsamts ist werktags von 8 bis 16 Uhr sowie an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter 0 62 61 / 84 33 33 sowie 0 62 81 / 52 12 33 33 erreichbar.Erste Impfung im Neckar-Odenwald-KreisHöpfingen. (jam) "Jemand muss es ja machen", sagt sie. Maria Schell, 85 Jahre, Bewohnerin des Geras-Seniorenzentrums in Höpfingen, ist die erste Person im Neckar-Odenwald-Kreis, die sich gegen die Infektionskrankheit Covid-19 hat impfen lassen.Ein mobiles Impfteam aus Heidelberg verabreichte der Seniorin am Montagvormittag die erste von zwei Dosen des Impfstoffs, den das Mainzer Unternehmen Biontech gemeinsam mit dem US-Pharma-Riesen Pfizer entwickelt hat. Mehr als 40 weitere Personen werden ebenfalls geimpft.Knapp zehn Monate nach Bekanntwerden der ersten Corona-Infektion im Landkreis haben damit in der Region die Impfungen gegen das gefährliche Virus begonnen. Der Impfstart in Höpfingen dient nun in der Region als Lichtblick, dass das Ende der Corona-Pandemie endlich in greifbare Nähe rückt. Mehr dazu lesen Sie hier.Strenge Corona-Regeln gelten auch über den JahreswechselDie strengen Corona-Regeln inklusive Asugangsbeschränkung und Versammlungsverbot gelten auch über den Jahreswechsel. Das teilt die Polizei mit. Mehr dazu lesen Sie hier.Update: Montag, 28. Dezember 2020, 19.30 Uhr165 Neu-Infektionen - Lage bleibt angespanntNeckar-Odenwald-Kreis. (stk) Das Coronavirus blieb auch an Weihnachten ein Thema: 120 Neuinfektionen an Heiligabend, 22 am ersten Weihnachtsfeiertag, zehn am zweiten Weihnachtsfeiertag und 13 Neuinfektionen am Sonntag: Die Zahlen sinken, wenn auch wahrscheinlich nur vorerst. "Es wäre wünschenswert, wir gehen aber davon aus, dass die Lage angespannt bleiben wird", sagte Marion Günther, persönliche Referentin des Landrats, am Sonntag auf Nachfrage der RNZ.Die Sieben-Tage-Inzidenz fällt damit auf 231,8. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Neckar-Odenwald-Kreis 2892 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der nicht-infektiösen Kreisbewohner wurde über die Feiertage nicht aktualisiert, weshalb man gestern von 792 aktiven Fällen im Kreis auszugehen hatte. 63 Kreisbewohner sind in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben.Kurz vor Weihnachten hatte sich die Situation im Pflegezentrum Domus Cura in Hüffenhardt zugespitzt. "Inzwischen kann mit aller Vorsicht davon ausgegangen werden, dass die Talsohle durchschritten ist", hieß es gestern in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Am 8. Dezember war der erste Bewohner des Pflegezentrums positiv auf das Virus getestet worden. Trotz vieler Vorkehrungen infizierte sich der Großteil der Bewohner und rund ein Drittel der Mitarbeiter. Während des Verlaufs verstarben fünf von insgesamt 96 erkrankten Bewohnern. Alle verstorbenen Bewohner waren neben der Corona-Infektion gesundheitlich durch andere Erkrankungen vorbelastet. Ein Bewohner hat mit schweren Symptomen wie Atemnot zu kämpfen und befindet sich aktuell im Krankenhaus. Bei den rund 30 infizierten Mitarbeitern traten nach gegenwärtigem Kenntnisstand keine schweren Verläufe der Infektion auf.Während der Feiertage waren auch wieder Gemeinschaftseinrichtungen von Neuinfektionen betroffen: das Caritas Altenheim St. Josef Waldhausen (1), das Geriatriezentrum St. Josef Walldürn (13), das Pflegeheim "Sonnengarten" Buchen (3), das Pflegezentrum Domus Cura Hüffenhardt (4) und das Kinder- und Jugenddorf Klinge Seckach (8).Die geringere Zahl an Neuinfektionen ist auch auf die geringere Zahl von Tests zurückzuführen: Die Abstrichstelle und die Corona-Schwerpunktpraxen im Kreis blieben während der vergangenen fünf Tage geschlossen.Update: Sonntag, 27. Dezember 2020, 17.13 UhrDrei weitere Corona-Todesfälle und 74 Neu-Infektionen Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Am Tag vor Heiligabend gab das Gesundheitsamt bekannt, dass weitere drei Todesfälle im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 zu beklagen sind. Die Zahl der verstorbenen Landkreisbewohner steigt somit auf insgesamt 63. Am Standort Mosbach der Neckar-Odenwald-Kliniken starb ein 76-jähriger Mann, zudem starben eine 93-jährige Frau aus dem ASB-Seniorenzentrum am Rühlingshof Buchen und eine 79-jährige Frau aus dem Seniorenheim "Haus Birke" in Oberschwarzach.Das Gesundheitsamt meldete am Mittwoch zudem 74 bestätigte Neuinfektionen im Landkreis. Somit gibt es derzeit 627 aktive Fälle im Kreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 370,4.Auch in Gemeinschaftseinrichtungen ist es zu Infektionen gekommen: Im Seniorenheim in Fahrenbach sind es fünf Fälle, im Pflegezentrum Waldhausen vier und im Pflegeheim "Sonnengarten" in Buchen gibt es einen Corona-Fall.Bürgertelefon: Telefon 06261/84-3333 und 06281/ 5212-3333.Update: Mittwoch, 23. Dezember 2020, 18 UhrDrei weitere Todesfälle, Inzidenz bei 376Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Die hohen Fallzahlen und die Tatsache, dass es sich bei rund 40 Prozent (Stand Sonntag) der Corona-Patienten um Bewohner von Pflegeheimen handelt, spiegeln sich in der Anzahl der im Zusammenhang mit einer Infektion verstorbenen Menschen wider: Am Dienstag meldete das Gesundheitsamt drei weitere Todesfälle. Somit steigt die Zahl der Verstorbenen auf insgesamt 60. Bei den Verstorbenen handelt es sich um einen 87-jährigen Mann, der im Caritas-Krankenhaus in Bad Mergentheim starb. Ein 89-Jähriger starb in den Neckar-Odenwald-Kliniken. Außerdem verstarb im Landkreis eine 88-jährige Frau.Am Dienstag gab es 69 bekannt gewordene Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 376. Folgenden Gemeinschaftseinrichtungen sind betroffen: Die meisten Fälle (29) gibt es im Seniorenheim Fahrenbach. Im Pflegeheim Waldhausen gib es vier Fälle, im Geriatriezentrum Walldürn einen und im ASB-Seniorenzentrum am Rühlingshof in Buchen ebenfalls einen.Auch Schulen sind betroffen: An der Lohrtalschule Mosbach gibt es einen Fall, einen weiteren an der Müller-Guttenbrunn-Schule in Mosbach. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie im Neckar-Odenwald-Kreis 2653 Menschen mit Sars-CoV-2 angesteckt. Die Zahl der akut Infizierten hat sich auf 600 erhöht. An den Neckar-Odenwald-Kliniken wurden am Dienstag acht Covid-19-Patienten auf der Intensivstation behandelt, davon mussten drei beatmet werden.Update: Dienstag, 22. Dezember 2020, 17.16 UhrFünf Heimbewohner sind gestorbenNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Mit einer traurigen Nachricht startete der Landkreis in die neue Woche: Gleich fünf Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion wurden am Montag vermeldet. Damit steigt die Zahl der Todesfälle insgesamt auf 57. Zudem gab es 25 bekannt gewordene Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt dadurch leicht auf 361,3.Bei den Verstorbenen handelt es sich um Bewohner des Geriatriezentrums St. Josef in Walldürn. Gestorben sind ein 69-jähriger und ein 78-jähriger Mann sowie eine 96-jährige Frau und zwei Frauen im Alter von 85 Jahren, wie das Landratsamt am Abend mitteilte.Von den 25 neuen Fällen sind auch wieder Gemeinschaftseinrichtungen betroffen: Domus Cura Pflegezentrum Hüffenhardt (1), Senioren- und Pflegeheim Fahrenbach (6), Burghardt-Gymnasium Buchen (1), Abt-Bessel-Realschule Buchen (1), Lohrtalschule Mosbach (1) und Kindergarten St. Josef Mosbach-Diedesheim (1).Insgesamt haben sich Beginn der Pandemie im Neckar-Odenwald-Kreis 2584 Menschen mit Sars-CoV-2 angesteckt. In der letzten Woche hat sich diese Zahl um 519 erhöht: eine Zunahme um 25 Prozent. Ähnlich dramatisch sieht es bei den aktiven Fällen aus: Die Zahl der akut Infizierten hat sich binnen Wochenfrist um 150 auf 598 erhöht.In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden aktuell insgesamt 50 positiv getestete Patienten behandelt. Am Standort Buchen werden 13 Patienten mit Positivbefund auf den Isolierstationen medizinisch versorgt, zwei weitere befinden sich auf der Intensivstation. Zwölf weitere Verdachtsfälle befinden sich in der Abklärung. Am Standort Mosbach werden auf der Isolierstation 30 und auf der Intensivstation fünf positiv getestete Patienten behandelt. Hier ist in drei Fällen eine Beatmung notwendig. Zusätzlich läuft an diesem Klinikstandort in neun Fällen eine Verdachtsabklärung.Aktuelle Informationen zu den Besuchsregeln in den Kliniken sind abrufbar unter www.neckar-odenwald-kliniken.de.Wie jeden Montag hat das Landratsamt wieder die Aufschlüsselung der Infektionen nach den Kommunen veröffentlicht. Die größte Zunahme gab es in der größten Stadt des Kreises, in Mosbach: plus 85. Dahinter folgt aber schon die kleine Gemeinde Hüffenhardt mit 81 Neuinfektionen, was in erster Linie auf den Ausbruch im dortigen Pflegeheim zurückzuführen ist. Auffallend viele neue Fälle gibt es, wie schon in der Vorwoche, in Buchen (+67) und in Walldürn (+43).Info: Bürgertelefon: Telefon 06261/84-3333 und 06281/ 5212-3333.Update: Montag, 21. Dezember 2020, 18.18 UhrCorona-Lage spitzt sich dramatisch zuNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb/pm) Platz eins in Baden-Württemberg, Rang 17 bundesweit (Stand: Sonntag, 0 Uhr): Mit dem Inzidenzwert des Robert-Koch-Instituts (RKI) von 394,1 katapultierte sich der Landkreis ins Epizentrum der Corona-Hotspots. Das zeigt, wie dramatisch sich die Lage zwischen Aglasterhausen und Hardheim in den letzten sieben Tagen zugespitzt hat. Die aus Mosbach vermeldeten Zahlen weichen von denen des RKI zwar leicht ab, doch besser wird die Situation dadurch keineswegs. Am Sonntag kamen weitere 20 Neuinfektionen hinzu, so dass die Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 367,6 liegt.Unter den 145 am Samstag gemeldeten Fällen waren alleine 71 aus dem Pflegezentrum Hüffenhardt. Hinzu kommen Neuinfektionen in Gemeinschaftseinrichtungen mit bekanntem Infektionsgeschehen. Am Sonntag waren keine weiteren Gemeinschaftseinrichtungen betroffen. Insgesamt gibt es damit aktuell 767 aktive Fälle im Kreis.Nachdem der Neckar-Odenwald-Kreis lange Zeit zu den am geringsten betroffenen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg gehört hat, hat sich das Blatt am Wochenende komplett gewendet. Stark steigende Fallzahlen insbesondere in den Pflegeheimen haben dazu geführt, dass die 7-Tage-Inzidenz inzwischen den höchsten Wert landesweit erreicht. Auch in den Neckar-Odenwald-Kliniken ist die Lage stark angespannt. Derzeit werden in Mosbach und Buchen über 50 positiv getestete Patienten stationär behandelt. Das teilt das Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis mit. Vor allem die Tatsache, dass zunehmend Altenhilfeeinrichtungen betroffen sind, mache den Verantwortlichen dabei große Sorge. Aktuell betreffen rund 40 Prozent der aktiven Infektionsfälle im Kreis Altenhilfeeinrichtungen sowie Heime der Johannes-Diakonie Mosbach.Darüber hinaus ist aber davon auszugehen, dass der tatsächliche Anteil noch etwas höher liegt, da Bewohner von Pflegeeinrichtungen zum Teil noch in anderen Landkreisen gemeldet sind. Erfahrungsgemäß ist damit zu rechnen, dass sich das starke Infektionsgeschehen in den Heimen in den nächsten Tagen und insbesondere über die Weihnachtsfeiertage in weiter stark steigenden Fallzahlen in den Kliniken niederschlagen wird, obwohl die Kapazitäten dort nahezu erschöpft sind.Deshalb arbeiten alle Beteiligten mit Nachdruck daran, denjenigen Gemeinschaftseinrichtungen, die auch größere Ausbruchsgeschehen im Personalbestand haben, mit Hilfe der Rettungsdienstorganisationen, allen voran dem DRK, möglichst weitere Unterstützungskräfte auch aus dem Kreis der gut ausgebildeten ehrenamtlichen Helfer zuzuführen. Darüber hinaus laufen auch mehrere Amtshilfeersuchen an die Bundeswehr. Der Fachdienst Gesundheitswesen des Landratsamts mit Dr. Martina Teinert an der Spitze steht in engem Kontakt mit den betroffenen Heimen: "Ich habe große Hochachtung vor dem, was dort unter extrem schwierigen Rahmenbedingungen geleistet wird. Leider zeigt die Aggressivität des Virus aber auch, dass selbst bei größtmöglicher Sorgfalt ein Eintrag in die Einrichtungen nicht zu verhindern ist. Wir müssen deshalb jetzt gemeinsam alles daran setzen, überall einen stabilen Weiterbetrieb zu gewährleisten. Jetzt ist nicht die Stunde für große Diskussionen, sondern für beherztes Handeln. Das sind wir alle den Menschen, die dort ihren Lebensabend verbringen, schuldig". Mit einem weiteren Anstieg der Fallzahlen in den nächsten Tagen ist zu rechnen. Darauf deuten insbesondere erste positive Schnelltestergebnisse hin, die jetzt über PCR-Tests verifiziert werden. Das Gesundheitsamt warnt in diesem Zusammenhang ausdrücklich davor, negative Schnelltests als Freibrief zu verstehen. Im Zweifel sei das negative Ergebnis nämlich eine trügerische Fehlinformation, die im Extremfall sogar tödliche Folgen für andere haben könne. In Anbetracht der Infektionslage hat das Gesundheitsamt denjenigen Pflegeeinrichtungen, in denen bislang noch kein Besuchsverbot angeordnet ist oder freiwillig praktiziert wird, am Wochenende dringend ans Herz gelegt, die Besuchsmöglichkeiten weiter einzuschränken oder ganz zu untersagen und ihre Mitarbeiter noch öfter als vorgeschrieben zu testen. Für Landrat Dr. Achim Brötel ist klar: "Wir müssen jetzt zusammenhalten und auf alle Kontakte verzichten, die nicht zwingend notwendig sind. Die Lage ist dramatisch, insbesondere was den voraussichtlichen weiteren Zulauf auf unsere Kliniken anbelangt. Deshalb versuchen wir gerade, für die Neckar-Odenwald-Kliniken geschultes Sanitätspersonal der Bundeswehr zur Verstärkung zu bekommen. Ich kann darüber hinaus aber nur noch einmal die dringende Bitte an uns alle wiederholen, in den nächsten Tagen und insbesondere auch über Weihnachten einfach mit gutem Beispiel voranzugehen. Wenn man halt einmal nicht zusammensitzen, sondern nur zusammen telefonieren kann, wird die Welt auch nicht untergehen. Dieses Jahr heißt es eben nicht "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit", sondern "Macht zu die Tür, die Fenster auf". Es gibt weiß Gott Schlimmeres. Wir müssen jetzt zwingend diejenigen schützen, die aufgrund ihres Alters oder einer Vorerkrankung besonders gefährdet sind". Das Landratsamt stehe, so Brötel, in engem Kontakt mit dem Land, um mögliche weitere Maßnahmen abzustimmen. Dieser Kontakt reiche auch bis in die Spitzen der Häuser. So habe er am Freitagabend mit dem Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Dr. Florian Stegmann, und am Sonntag mit dem Amtschef des Sozialministeriums, Ministerialdirektor Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hammann, telefonisch die Lage im Neckar-Odenwald-Kreis ausführlich erörtert. Das Land habe dabei im Rahmen seiner Möglichkeiten weitere Unterstützung zugesagt. Momentan gehe es aber schlicht um Krisenmanagement. Wenn sich alle endlich einmal an die Vorgaben halten würden, brauche man dafür auch keine weiteren Verbote, sondern könne sich auf das konzentrieren, was gerade am Notwendigsten sei. Erfreulicherweise mangele es jedoch nicht an Schutzausrüstung. Auch das Landratsamt selbst habe noch ausreichende Reserven. Und auch sonst gebe es ermutigende Signale. So dankt der Landrat insbesondere den beiden großen christlichen Kirchen ausdrücklich dafür, dass sie inzwischen sämtliche Weihnachtsgottesdienste im gesamten Kreisgebiet abgesagt haben: "Das ist die einzig richtige Reaktion auf die aktuelle Lage". In gleicher Weise appelliere er aber auch an alle anderen Religions- und Glaubensgemeinschaften, ebenfalls auf Zusammenkünfte in Präsenz an Weihnachten und über den Jahreswechsel zu verzichten. Er hoffe sehr, so Brötel, dass wir die Feiertage einigermaßen unbeschadet überstehen. Leider müsse man aber damit rechnen, dass der Scheitelpunkt der Welle noch lange nicht erreicht sei: "Bitte bleiben Sie deshalb konsequent zuhause und helfen Sie mit, dass wir das Virus so schnell wie möglich eindämmen und dann Schritt für Schritt in eine halbwegs geregelte Normalität zurückkehren können".Update: Sonntag, 20. Dezember 2020, 15.44 Uhr96 neue Fälle - Inzidenz-Wert bei 327,2Die aktuellen Fallzahlen und Entwicklungen der Corona-Pandemie im Kreis.Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen steigt weiterhin: Das Gesundheitsamt meldete am Freitag 96 neue Fälle. Somit stieg die Zahl der nachweislich akut infizierten Personen auf 602. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist nun auf 327,2 gestiegen. Auch die Zahl der Todesfälle hat sich erhöht: So verstarb am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken ein 80-jähriger Mann. Somit liegt die Zahl der Landkreisbürger, die im Zusammenhang mit Sars-Cov-2 verstorben sind, nun insgesamt bei 52.Das Gesundheitsamt erhielt am Freitag zudem Kenntnis über Ausbrüche in Gemeinschaftseinrichtungen: Bei Seniorendienst Fahrenbach gibt es vier Fälle, in der Mosbacher Johannes-Diakonie zehn und im Nicolaus-Kistner-Gymnasium Mosbach einen. Im Pflegezentrum Hüffenhardt haben sich bisher 13 Bewohner und 14 Mitarbeiter mit dem Virus infiziert. Dieses Ergebnis sei, so die Heimleitung in einer Pressemitteilung, überraschend, weil alle Ergebnisse von Reihentestungen mit Schnelltests auf negative Testergebnisse hindeuteten. Ob es zu Fehlern bei der Testauswertung gekommen ist, sei noch zu prüfen.Weitere Fälle traten in Gemeinschaftseinrichtungen mit bereits bekannten Ausbrüchen auf. Update: Freitag, 18. Dezember 2020, 17.49 UhrNeckar-Odenwald-Kreis. (pm/tra) Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis hat am Donnerstag erstmals die Marke von 300 überschritten. An diesem Tag wurden zudem 103 neue Fälle und zwei Todesfälle gemeldet. Die Zahl der Toten steigt somit auf 51. So verstarb am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken ein 82-jähriger Mann. Zudem verstarb eine 66-jährige Frau in einer Klinik außerhalb des Landkreises.Das Gesundheitsamt erhielt am Donnerstag zudem Kenntnis über eine Coronavirus-Infektion im Kindergarten St. Josef in Buchen. Das Gesundheitsamt ermittelt die Kontaktpersonen. Einzelne weitere Fälle traten in Gemeinschaftseinrichtungen mit bereits bekannten Ausbrüchen auf. Derweil wurden im Geriatriezentrum St. Josef in Walldürn 52 Menschen positiv auf Corona getestet - zur aktuellen Lage dort lesen Sie hier mehr. Die Zahl der Bürger, die sich seit Pandemiebeginn infiziert haben, stieg auf insgesamt 2298. 1684 waren am Donnerstag nicht mehr infektiös. Somit gibt es im Kreis aktuell 563 akute Fälle, die dem Gesundheitsamt bekannt sind. Das Gesundheitsamt steht wegen der Inzidenz von 300,1 mit dem Landesgesundheitsamt in Abstimmung, inwiefern gegebenenfalls weitere Maßnahmen ergriffen werden müssen. Die Corona-Verordnung des Landes sieht keine unmittelbaren Maßnahmen vor.Das Gesundheitsamt nimmt die Überschreitung der Marke genau eine Woche vor Weihnachten zum Anlass, an die Bürgern zu appellieren, wo immer möglich die Kontakte weiter zu reduzieren. "Wir empfehlen dringend, die von Virologen und der Bundesregierung vorgeschlagene Idee einer Schutzwoche vor Weihnachten umzusetzen. Das bedeutet, dass man über den rechtlichen Rahmen hinaus jegliche Kontakte in den fünf bis sieben Tagen vor Weihnachten auf ein absolutes Minimum reduziert", sagt Dr. Martina Teinert, Leiterin des Gesundheitsamts. Bei allen notwendigen (beruflichen) Kontakten müsse man Maske tragen und Abstand halten."Nur so können wir bei uns im Kreis einen weiteren Anstieg der Infektionen an Weihnachten verhindern und unsere Kliniken wieder entlasten", betont Teinert. Aber auch nach der Schutzwoche müsse man an Weihnachten bei Kontakten die üblichen Regeln einhalten. Ebenso müsse man bei dieser Inzidenzlage dafür offen sein, Weihnachten nur in der Kernfamilie zu verbringen.Die evangelische Landeskirche hat zudem mitgeteilt, dass in Kreisen mit einer Inzidenz über 300 keine Gottesdienste mehr stattfinden sollen.Info: Bei Fragen stehen geschulte Mitarbeiter des Landratsamts unter Tel. 06261/843333 und 06281/5212 3333 zur Verfügung. Die Mitarbeiter sind unter der Woche von 8 bis 16 Uhr und am Wochenende von 11 bis 15 Uhr erreichbar. Das Landratsamt bittet darum, sich vor einem Anruf zuerst auf den Webseiten des Kreises und übergeordneter Institutionen zu informieren.Update: Donnerstag, 17. Dezember 2020, 18.45 UhrDie Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun knapp unter 300Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Das Gesundheitsamt meldete am Mittwochnachmittag 82 neue Sars-CoV-2-Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg somit auf 297,3 an. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 verstorbenen Landkreisbürger lag unverändert bei 49. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Neckar-Odenwald-Kreis insgesamt 2195 Bürger mit dem Coronavirus infiziert, davon waren am Mittwoch 1650 nicht mehr infektiös. Dem Gesundheitsamt sind aktuell somit 496 Einwohner bekannt, die das Virus akut in sich tragen.Auch in zwei Kindergärten ist es vor den landesweiten Schul- und Kindergartenschließungen, die ab Mittwoch galten, noch zu Infektionen gekommen: Betroffen sind der evangelische Kindergarten in Obrigheim und der kommunale Kindergarten in Schwarzach. Dort ist es jeweils zu einer Corona-Infektion gekommen. Das Gesundheitsamt ermittelte am Mittwoch die Kontaktpersonen. Einzelne weitere Fälle traten in Gemeinschaftseinrichtungen mit bereits bekannten Ausbrüchen auf.Das Bürgertelefon steht von 8 bis 16 Uhr unter Tel. 06261/843333 und 06281/52123333 zur Verfügung. Das Landratsamt bittet darum, sich auf den Webseiten des Kreises und übergeordneter Institutionen zu informieren. Für Fragen, die nicht gelöst werden können, steht das Bürgertelefon zur Verfügung.Lage an Kliniken spitzt sich zu - Mehr Isolierplätze, nur noch Notfall-OPsNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) "Die Situation spitzt sich weiter zu", sagte der ärztliche Leiter der Neckar-Odenwald-Kliniken, Dr. Harald Genzwürker, am Mittwochvormittag im Gespräch mit der RNZ. Deshalb richten die  Kreiskrankenhäuser an den beiden Standorten in Buchen und Mosbach jeweils eine dritte Isolierstation ein.Hintergrund ist die weiter steigende Zahl an Covid-19-Patienten und -Verdachtsfällen – insgesamt sind es derzeit 60 Personen. Deshalb reichen die vorhandenen Kapazitäten nicht mehr aus. Die Zahl der Isolierplätze wird jetzt von 50 auf 77 erhöht.Weil die Behandlung von Corona-Patienten und -Verdachtsfällen besonders personalintensiv ist, muss parallel der planbare Operationsbetrieb heruntergefahren werden. "Wir operieren nur noch dringende Notfälle", sagte Genzwürker.>>> Mehr dazu lesen Sie hier <<<Update: Mittwoch, 16. Dezember 2020, 10.16 Uhr48 Neuinfektionen, vier Todesfälle, Inzidenz steigt auf 293,1 Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) 48 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus haben die Sieben-Tage-Inzidenz im Neckar-Odenwald-Kreis am Dienstag auf einen neuen Höchstwert steigen lassen: 293,1 Menschen pro 100.000 Einwohner sind im Landkreis innerhalb der letzten sieben Tage positiv auf Sars-Cov-2 getestet worden.Außerdem meldete das Landratsamt am Abend vier weitere Todesfälle. So verstarben am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken zwei Männer im Alter von 77 und 84 Jahren sowie im Wohn- und Pflegeheim "Haus am Limes" in Walldürn eine 72-jährige Frau. Auch ein 96-jähriger Mann überlebte seine Covid-19-Erkrankung nicht.Unter den Neuinfizierten ist auch ein Schüler der Augusta-Bender-Schule Mosbach. Weitere Fälle traten in Gemeinschaftseinrichtungen mit bereits bekannten Ausbrüchen auf – allein 19 im Geriatriezentrum "St. Josef" in Walldürn. Das Gesundheitsamt stehe nach wie vor in enger Abstimmung mit der Leitung der Einrichtung, die aber die erforderlichen Maßnahmen bereits veranlasst habe, heißt es aus dem Landratsamt.Seit Beginn der Pandemie wurde das Coronavirus bis Dienstag bei 2113 Kreisbewohnern nachgewiesen. Davon gelten 1610 (+39) als nicht mehr infektiös, 49 sind verstorben. Dem Gesundheitsamt sind somit derzeit 454 (+5) Personen bekannt, die mit dem Virus infiziert sind.Das Landratsamt bittet darum, sich vor einem Anruf beim Bürgertelefon zuerst auf den Webseiten des Kreises und übergeordneter Institutionen zu informieren. Für Fragen, die so nicht gelöst werden können, stehe das Bürgertelefon selbstverständlich zur Verfügung. Zudem wird darum gebeten, nicht mehr das Gesundheitsamt direkt anzurufen. Die Leitungen sollten derzeit vornehmlich den betroffenen Einrichtungen und den Kliniken vorbehalten sein.Info: Bei Fragen zu den Fällen und generell zu der Corona-Pandemie stehen geschulte Mitarbeiter des Landratsamts unter den Telefonnummer 06261/84 3333 und 06281/5212 3333 zur Verfügung. Die Mitarbeiter sind unter der Woche von 8 bis 16 Uhr und am Wochenende von 11 bis 15 Uhr erreichbar.Update: Dienstag, 15. Dezember 2020, 18 UhrInzidenz erreicht mit 277 neuen HöchstwertNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis hat einen neuen Höchststand erreicht: 277,1. Zudem vermeldete das Landratsamt am Montag zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. So starben auf der Isolierstation am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken ein 85-jähriger Mann und eine 60-jährige Frau. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt somit auf 45.34 Neuinfektionen wurden am Montag bekannt. Betroffen sind auch Gemeinschaftseinrichtungen: Auerberg-Werkrealschule Walldürn (ein Fall), Kindergarten Sonnenblume Aglasterhausen (ein Fall, Einrichtung ist geschlossen), Schule am Schlossplatz Limbach (ein Fall). Weitere Fälle traten in Gemeinschaftseinrichtungen mit bereits bekannten Ausbrüchen auf.398 bekannte Neuinfektionen gab es in der zurückliegenden Woche. Die meisten – 63 – in Walldürn, gefolgt von Mosbach (62) und Buchen (57). Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 2065 Landkreisbewohner angesteckt – das ist ungefähr jeder 70. Bewohner! In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden aktuell 33 positiv getestete Patienten behandelt. Am Standort Buchen werden 20 Patienten mit Positivbefund auf den Isolierstationen medizinisch versorgt, ein weiterer befindet sich auf der Intensivstation. Neun weitere Verdachtsfälle befinden sich auf der Isolierstation in der Abklärung.Am Standort Mosbach werden auf der Isolierstation zehn und auf der Intensivstation zwei positiv getestete Patienten medizinisch behandelt. Hier ist jeweils eine Beatmung notwendig. Zusätzlich läuft an diesem Klinikstandort in sechs Fällen auf der Isolierstation und bei drei Fällen auf der Intensivstation eine Verdachtsabklärung.Aktuelle Informationen zu den Besuchsregeln in den Kliniken sind abrufbar unter www.neckar-odenwald-kliniken.de unter dem Punkt "Aktuelles".Update: Montag, 14. Dezember 2020, 18.19 UhrNeckar-Odenwald-Kreis. (lra/stk) Am Sonntag wurde von den Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin Angela Merkel der harte Lockdown beschlossen. Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus müssen und sollen sinken. Das zeigen auch die aktuellen Zahlen aus dem Neckar-Odenwald-Kreis: Am Samstag meldete das Gesundheitsamt des Kreises 60 Neuinfektionen, am Sonntag 47, insgesamt also 107 neu mit dem Coronavirus infizierte Kreisbewohner am Wochenende. Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt jetzt bei 268,7.Von den Neuinfektionen sind auch wieder Gemeinschaftseinrichtungen im Landkreis betroffen. Infektionen gibt es im Geriatriezentrum "St. Josef" in Walldürn (zwei Fälle), im Domus Cura Pflegezentrum in Hüffenhardt (ein Fall), im ASB-Seniorenzentrum am Rühlingshof in Buchen (ein Fall), im Pflegeheim SenioPlus "Haus Birke" in Oberschwarzach (ein Fall), in der Pestalozzi-Realschule in Mosbach (ein Fall), in der Konrad-von-Dürn-Realschule in Walldürn (ein Fall), im Burghardt-Gymnasium in Buchen (ein Fall) und im Kindergarten "Villa Regenbogen" in Strümpfelbrunn (ein Fall, Kindergarten ist geschlossen).Der Landkreis wird nach den Bund-Länder-Beratungen auch keine eigene Allgemeinverfügung erlassen. "Es gilt jetzt die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg", sagte Marion Günther, persönliche Referentin des Landrats, gestern. Friseure und ähnliche Betriebe dürfen also bis morgen geöffnet bleiben und werden erst am Mittwoch geschlossen. Bei den Schulen bleibt es bei den vor dem Wochenende mit dem Gesundheitsamt vereinbarten Regelungen.Die Pestalozzi-Realschule Mosbach muss den Unterricht erheblich einschränken, ist aber (entgegen anders lautender Gerüchte) nicht komplett geschlossen. "Ab Montag sind nur noch fünf Klassen im Haus", erklärte gestern Schulleiter Marco Schirk. Viele Kollegen seien in Quarantäne, deshalb habe man diesen Schritt gehen müssen. "Natürlich in Rücksprache mit dem Schulamt und dem Elternbeiratsvorsitzenden." Schüler und Eltern seien informiert worden. Für die anderen Schüler ist ab heute wieder Schule zu Hause angesagt. "Es gibt Fernunterricht über ,Moodle’, alle Schüler wurden im September geschult. Am Freitag gab es ein kurzes Briefing zur Wiederholung", so Schirk. Von daher sei man "guter Dinge, dass es diesmal viel besser läuft als noch im Frühjahr".Update: Sonntag, 13. Dezember 2020, 16.30 UhrWieder über der kritischen GrenzeNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Der Neckar-Odenwald-Kreis hat wieder die kritische Grenze überschritten: Die Sieben-Tage-Inzidenz erreichte am Freitag erneut einen Wert von über 200: Das Gesundheitsamt meldete am Freitagnachmittag den Inzidenz-Wert von 231,1. Am Donnerstag lag der Wert bei 219, 3.Insgesamt wurden am Freitag 57 neue Infektionen mit Sars-CoV-2 nachgewiesen. "Das Gesundheitsamt kann immer noch einen guten Teil der Infektionsketten ermitteln, jedoch wird das aufgrund der Vielzahl der Corona-Fälle immer schwieriger", erläutert Jan Egenberger, Pressesprecher des Landratsamts, auf Nachfrage der Rhein-Neckar-Zeitung. "Der Neckar-Odenwald-Kreis hat es aktuell mit einem diffusen Ausbruchsgeschehen zu tun", betont Egenberger.Auch Pflegeheime, Kindergärten und Schulen sind betroffen: Im Geriatriezentrum St. Josef in Walldürn gibt es sechs Fälle. Jeweils einen Fall gibt es im Wohn- und Pflegeheim "Haus am Limes" in Walldürn, in der Kindertagesstätte St. Josef in Diedesheim, im Kindergarten St. Martin in Sulzbach und in der Karl-Trunzer-Schule in Buchen.Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit die Kontaktpersonen.Wenn sowohl das diffuse Infektionsgeschehen als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz von über 200 an drei aufeinanderfolgenden Tagen gegeben ist, muss das Landratsamt eine neue Allgemeinverfügung erlassen. Da das Infektionsgeschehen im Neckar-Odenwald-Kreis sehr dynamisch ist, ist davon auszugehen, dass die Behörde diese Allgemeinverfügung am Sonntag erlassen wird. Sie würde dann am Montag in Kraft treten."Es ist aufgrund der aktuellen Infektionslage davon auszugehen, dass die Friseure am Montag nicht öffnen können", so Egenberger. Über die Allgemeinverfügung wird die RNZ in der Montagsausgabe berichten. Hierbei ist zu beachten, dass die Corona-Verordnung des Landes die Allgemeinverfügungen der Landkreise hinfällig machen kann.Seit Beginn der Pandemie haben sich im Neckar-Odenwald-Kreis insgesamt 1924 Einwohner infiziert, 1461 waren am Freitag nicht mehr infektiös. Die Zahl der Verstorbenen lag weiterhin bei 43. Somit sind dem Gesundheitsamt aktuell 420 Personen bekannt, die das Virus nachweislich in sich tragen.Update: Freitag, 11. Dezember 2020, 18.16 UhrNeckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die Corona-Lage in der Region spitzt sich dramatisch zu: 99 Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises haben am Donnerstag ein positives Testergebnis erhalten. Damit ist die Grenze zum "Hotspot" deutlich überschritten – die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 219,3. Auch ein weiterer Todesfall ist zu beklagen: Auf der Isolierstation der Neckar-Odenwald-Kliniken in Buchen ist ein 89-jähriger Covid-19-Patient verstorben.Da angesichts der jüngsten Entwicklungen kaum davon auszugehen ist, dass sich die Lage in den nächsten Tagen wieder entspannt, arbeitet man im Landratsamt bereits an einer neuen Allgemeinverfügung, die wohl Anfang kommender Woche in Kraft treten wird. Das bedeutet: weitere Kontaktbeschränkungen, Schließung unter anderem von Friseursalons und Sonnenstudios sowie eine nächtliche Ausgangssperre.Von den neu gemeldeten Neuinfektionen sind auch wieder Gemeinschaftseinrichtungen betroffen: Aus dem ASB-Seniorenzentrum am Rühlingshof in Buchen wurden sechs Fälle gemeldet, je einen Fall gab es im Wohn- und Pflegeheim "Haus am Limes" der Johannes-Diakonie in Walldürn, im Haus Amselweg der Johannes-Diakonie in Schwarzach, am Burghardt-Gymnasium Buchen, an der Pestalozzi-Realschule, Ludwig-Erhard-Schule und der Lohrtalschule Mosbach sowie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach.Das Gesundheitsamt arbeite derzeit mit Hochdruck daran, die Kontaktpersonen zu ermitteln, teilte die persönliche Referentin des Landrats, Marion Günther, mit. In wie vielen der 99 neuen Infektionsfälle die Ansteckungsquellen bekannt sind, war am Abend nicht in Erfahrung zu bringen.Die Gesamtzahl der Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises, die bisher positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurden, lag damit gestern bei 1867. Davon gelten 1421 (+22) zwischenzeitlich als genesen, 43 sind verstorben. Somit sind derzeit 403 Kreisbewohner nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.Zur Versorgung von Coronapatienten hat am Dienstag in der der Konrad-Adenauerstraße 37a in Buchen eine Fieberambulanz ihren Betrieb aufgenommen. Hier können Bürger mit Verdacht auf eine Corona-Infektion oder mit fieberhaften Infekten untersucht und behandelt werden. Öffnungszeiten sind unter der Woche von 10 bis 15 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen von 10 bis 17 Uhr. Der Weg für die Patienten in die Corona-Ambulanz führt über die Hausärzte oder – falls man seinen Hausarzt nicht erreichen kann oder keinen hat – über die Telefonnummer 116 117. Auf keinen Fall sollen Patienten ohne vorherige Anmeldung direkt dorthin kommen!Update: Donnerstag, 10. Dezember 2020, 18.46 UhrInfektionszahlen steigen rapide anNeckar-Odenwald-Kreis. (lu) Die Zahl der Kreisbewohner, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, ist am Mittwoch erneut sprunghaft angestiegen: 76 Fälle meldete das Landratsamt – so viele wie noch nie zuvor an einem Tag. Entsprechend deutlich ist auch die Sieben-Tage-Inzidenz nach oben geschnellt: Sie stieg um 20,2 auf 191,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche. Überschreitet die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 200, treten schärfere Regeln in Kraft.Von den neu bestätigten Infektionen sind auch wieder Gemeinschaftseinrichtungen betroffen. Wie das Landratsamt am späten Nachmittag bekannt gab, musste der Kindergarten Strümpfelbrunn aufgrund von zwei Coronafällen vorläufig geschlossen werden. Weitere 15 Fälle traten in Gemeinschaftseinrichtungen mit bereits bekannten Ausbrüchen auf.Angesichts der rapide ansteigenden Infektionszahlen wird es für das Gesundheitsamt auch immer schwieriger, die Ansteckungsquellen auszumachen: Bei 45 der neuen Fälle sind diese unbekannt. "Etwa zwei Drittel der noch nachvollziehbaren Infektionsketten sind im privaten Umfeld, das restliche Drittel lässt sich auf Ausbruchsgeschehen innerhalb und außerhalb des Kreises zurückführen. Hier stammen die Infektionen aus Pflegeheimen, medizinischen Einrichtung und vom Arbeitsplatz", teilte Landratsamtssprecher Jan Egenberger mit.Seit Beginn der Pandemie wurden nun 1768 Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Davon galten am Mittwoch 1403 als nicht mehr infektiös, das sind 28 mehr als am Vortag. Die wichtigste Zahl im Zusammenhang mit der Infektionswelle – die der verstorbenen Covid-19-Patienten – ist gestern glücklicherweise nicht weiter gestiegen: Sie liegt wie am Dienstag bei 42. Somit sind beim Gesundheitsamt derzeit 323 Kreisbewohner aktenkundig, die das Virus nachweislich in sich tragen.Info: Bei Fragen rund um die Corona-Pandemie stehen geschulte Mitarbeiter des Landratsamts unter der Woche von 8 bis 16 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 15 Uhr unter Telefon 0 62 61 / 84 33 33 und 0 62 81 / 52 12 33 33 zur Verfügung.Update: Mittwoch, 9. Dezember 2020, 17.56 Uhr77-jähriger Mann gestorben - Inzidenz steigt weiterNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Der 42. Landkreisbewohner ist im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben: Wie das Landratsamt am Dienstag mitteilte, war der 77-Jährige Patient der Isolierstation in Buchen. Zudem wurden 25 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 vermeldet, so dass der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz auf 171,3 gestiegen ist. Bei elf der 25 neuen Fällen ist die Infektionskette bekannt.Betroffen ist auch eine Gemeinschaftseinrichtung: Eine Schülerin der Augusta-Bender-Schule in Mosbach hat sich infiziert. Insgesamt haben sich bislang 1692 Kreisbewohner mit dem neuen Coronavirus angesteckt. Davon gelten 1371 als nicht mehr infektiös. Somit gibt es aktuell im Landkreis 279 Infizierte.Update: Dienstag, 8. Dezember 2020, 16.50 UhrLage spitzt sich zu - Grenze zum Hotspot rückt immer näherNeckar-Odenwald-Kreis. (lu/rüb) Allen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zum Trotz, breitet sich das Coronavirus auch im Neckar-Odenwald-Kreis immer weiter aus. Mit 167,2 neuen Fällen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen wurde am Montag ein erneuter Höchststand erreicht (Vorwoche: 131). Die Gesamtzahl der positiv auf Sars-CoV-2 getesteten Kreisbewohner ist innerhalb der letzten Woche um 240 auf 1667 gestiegen.Auch die Menschen, die eine Corona-Infektion nicht überlebt haben, werden immer mehr: Fünf weitere Todesfälle wurden am Montag offiziell bestätigt. So sind auf den Isolierstationen der Neckar-Odenwald-Kliniken in Buchen drei Männer im Alter von 68, 82 und 84 Jahren sowie eine 99-jährige Frau verstorben; auf der Intensivstation in Mosbach starb ein 73-jähriger Mann. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung im Landkreis steigt somit auf 41; das sind acht mehr als eine Woche zuvor.Am Montag wurden zwölf neue Infektionsfälle gemeldet, darunter zwei Mitarbeiter und fünf Bewohner des Seniorenzentrums am Rühlingshof in Buchen, ein Schüler der Zentralgewerbeschule Buchen, eine Schülerin der Augusta-Bender-Schule Mosbach und ein Schüler der Gewerbeschule Mosbach.In der Wochenübersicht über die Kommunen im Neckar-Odenwald-Kreis liegt erneut Mosbach bei den Neuinfektionen weit vorne: Hier wurden vom 1. bis 7. Dezember insgesamt 73 neue Coronafälle gezählt. Die Städte Buchen (+26) und Walldürn (+24) folgten auf den weiteren PlätzenMit der Erhebung waren 280 Kreisbewohner beim Gesundheitsamt aktenkundig, die das Virus nachweislich in sich tragen; das sind 86 mehr als am Montag vor einer Woche.In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden aktuell insgesamt 20 positiv getestete Patienten behandelt. Am Standort Buchen werden elf Patienten mit Positivbefund auf den Isolierstationen medizinisch versorgt, ein weiterer wird auf der Intensivstation beatmet. Neun Verdachtsfälle, bei denen das Testergebnis noch aussteht, befinden sich derzeit zur Abklärung auf der Isolierstation. Im Mosbacher Krankenhaus liegen sieben positiv getestete Patienten auf der Isolierstation, auf der Intensivstation wird ein Patient beatmet. Zusätzlich läuft an diesem Klinikstandort in zehn Fällen auf der Isolierstation eine Verdachtsabklärung.Die Grenze für einen Hotspot ist inzwischen bedrohlich nahe gerückt: Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 200 gelten in Baden-Württemberg schärfere Regeln. Bei 288 Neuinfektionen in einer Woche hätte der Landkreis diesen Wert erreicht. Das könnte bereits im Laufe der Woche soweit sein. Damit die Verschärfungen in Kraft treten, muss der Grenzwert aber an drei Tagen in Folge überschritten werden, teilte Pressesprecher Jan Egenberger auf RNZ-Anfrage mit.Nichtsdestotrotz beschäftige man sich im Landratsamt bereits intensiv mit diesem möglichen Ernstfall. Dann dürften sich im öffentlichen und privaten Raum nur noch maximal fünf Personen aus zwei Haushalten treffen. Zudem würde eine Ausgangssperre in Kraft treten: Das Verlassen der Wohnung zwischen 21 und 5 Uhr wäre nur noch aus triftigen Gründen erlaubt. Friseurbetriebe oder Sonnenstudios müssten schließen. Auch die Maskenpflicht würde verschärft werden: Eine Alltagsmaske oder vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung muss in Hotspots auf Baustellen auch im Freien getragen werden, soweit der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht sicher eingehalten werden kann. Besuche in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen wären nur nach negativem Antigentest oder mit FFP2-Atemschutzmaske bzw.vergleichbarem Standard erlaubt.Info: Das Corona-Bürgertelefon ist werktags von 8 bis 16 Uhr und an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter 0 62 81 52 12 33 33 erreichbar. Unter www.neckar-odenwald-kliniken.de finden sich Infos zu den Besuchsregeln in den Kliniken.Update: Montag, 7. Dezember 2020, 14.15 UhrMehrere Todesfälle im LandkreisNeckar-Odenwald-Kreis. (tra/stk) Die hohen Fallzahlen schlagen sich nun auch in einer steigenden Anzahl von Todesfällen nieder: "Am Wochenende ist es im Landkreis zu mehreren Todesfällen im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 gekommen", teilte Jan Egenberger, der Pressesprecher des Landratsamts, am Sonntag mit. Die genaue Zahl der Todesfälle wird das Gesundheitsamt im Laufe des Montags kommunizieren.Am Samstag meldete das Gesundheitsamt zudem 52 neue Infektionen, am Sonntag elf. Somit lag die Sieben-Tages-Inzidenz am Samstag bei 161,5 und stieg am Sonntag auf 166,4. "Zurzeit ist das Gesundheitsamt noch in der Lage, die betroffenen Personen innerhalb von ein bis zwei Tagen zu kontaktieren. Das ist bei anderen Gesundheitsämtern schon nicht mehr der Fall. Bei etwa der Hälfe der positiv gemeldeten Personen wissen wir noch, wo die Ansteckung erfolgte", heißt es auf Anfrage der RNZ aus dem Landratsamt.Auch weitere Gemeinschaftseinrichtungen sind betroffen: Das Gesundheitsamt erhielt am Wochenende Kenntnis über eine Coronavirus-Infektion bei je einer Lehrkraft der Gemeinschaftsschule Obrigheim und des Eckenberg-Gymnasiums Adelsheim. Der Schulbetrieb wird an beiden Schulen fortgeführt.Parallel haben die Neckar-Odenwald-Kliniken ihr Besuchsverbot bis zum 20. Dezember verlängert. Bis dahin können Patienten in den Kliniken in Buchen und Mosbach keinen Besuch empfangen. Ziel ist es, Patienten und Mitarbeiter vor einer Ansteckung zu schützen. "Wir bitten um Verständnis für diese harten Vorkehrungen, die jedoch momentan absolut notwendig sind, um unsere Patienten bestmöglich versorgen zu können", erklärt Klinikgeschäftsführer Frank Hehn.Nach dem 20. Dezember soll anhand der Corona-Fallzahlen neu entschieden werden. Einige begründete Ausnahmen gelten aber bereits jetzt: Mutter oder Vater eines kranken Kindes erhalten Zutritt, ebenso wie die Angehörigen von Sterbenden. Am Standort Buchen dürfen Schwangere auch durch ihre Partner bei der Geburt begleitet werden, und Väter dürfen Mutter und Baby besuchen.Update: Sonntag, 6. Dezember 2020, 17.37 UhrEin Todesfall und 40 Neu-InfektionenNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Von der ersehnten Entspannung der Corona-Lage ist im Neckar-Odenwald-Kreis leider weiter nichts zu spüren: Am Freitag wurde der 36. Todesfall im Zusammenhang mit der Pandemie vermeldet. Zudem gab es 40 nachgewiesene Neuinfektionen. Gegenüber dem Vortag ist die Sieben-Tage-Inzidenz zwar leicht auf 150,5 gesunken, doch die Entwicklung der letzten Tage lässt keine Aussicht auf eine rasche Besserung zu.Beim Todesfall handelt es sich um eine 79-jährige Frau, die auf der Intensivstation im Krankenhaus in Buchen gestorben ist. Von den 40 neuen Fällen ist bei 22 die Infektionskette bekannt. Auch Gemeinschaftseinrichtungen sind wieder betroffen: Positiv getestet wurden je eine Schülerin der Frankenlandschule Walldürn, der Grundschule Diedesheim und  der Pestalozzi-Realschule Mosbach. Infektionen gibt es ferner im Evangelischen Kindergarten Neckarzimmern, im Katholischen Kindergarten St. Josef in Diedesheim und im Katholischen Kindergarten St. Josef in Osterburken. Zudem gibt es zwei weitere infizierte Mitarbeiter und einen weiteren positiv getesteten Bewohner im Wohn-Pflegeheim "Haus am Limes" der Johannes-Diakonie in Walldürn. Zudem wurden sieben Infektionen bei Bewohnern im Haus "Amselweg" der Johannes-Diakonie in Schwarzach gemeldet.Insgesamt haben sich 1592 Kreisbewohner mit Sars-CoV-2 infiziert. 1268 gelten als nicht mehr infektiös. Somit gibt es aktuell 288 nachweislich Infizierte im Kreis. Immer häufiger sind Pflegeeinrichtungen betroffen, was sich – mit leichter zeitlicher Verzögerung – in den Kliniken bemerkbar macht. Derzeit werden fünf Patienten auf den Intensivstationen im Kreis behandelt, davon wird einer beatmet. Sechs von 15 Betten auf den Intensivstationen sind aktuell noch frei. Die Situation auf den Isolierstationen der Neckar-Odenwald-Kliniken ist nach wie vor angespannt.Parallel zu den verschärften Vorkehrungen des Lockdowns haben die Neckar-Odenwald-Kliniken ihr Besuchsverbot bis zum 20. Dezember verlängert. Bis dahin können Patienten in den Kliniken in Buchen und Mosbach leider keinen Besuch empfangen.Update: Freitag, 4. Dezember 2020, 18.02 UhrInzidenz-Wert erreicht Höchststand mit 160,9Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Das Gesundheitsamt meldete am Donnerstag die bislang höchste Zahl an Neuinfektionen: Das Coronavirus wurde bei 59 Einwohnern des Landkreises neu nachgewiesen. Auch die Sieben-Tages-Inzidenz erreichte mit 160,9 ihren bisherigen Höchststand.Zudem gibt es einen weiteren Todesfall: So verstarb eine 72-jährige Frau auf der Isolierstation am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken. Die Frau war Bewohnerin des ASB-Seniorenzentrums am Elzpark in Mosbach. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 im Kreis steigt somit auf 35.Auf den Isolationsstationen der Neckar-Odenwald-Kliniken sei die Lage, so Pressesprecher Jan Egenberger, weiterhin angespannt.Wie Egenberger mitteilte, seien bei 38 Neuinfizierten die Infektionsketten geklärt, bei den übrigen 21 konnten sie nicht geklärt werden.Auch Gemeinschaftseinrichtungen sind betroffen: Den größten Ausbruch gab es mit 16 infizierten Bewohnern und 16 infizierten Mitarbeitern im ASB-Seniorenzentrum am Elzpark im Mosbach. Dies hat eine breit angelegte Testung ergeben. Das Gesundheitsamt steht in enger Abstimmung mit der Leitung der Einrichtung, wo aber die erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus bereits veranlasst wurden. Zudem wurden sieben Infektionen im "Haus Birke"-Pflegeheim in Schwarzach gemeldet. Dort sind fünf Bewohner und zwei Mitarbeiter infiziert. Das Gesundheitsamt steht in Kontakt mit der Einrichtung.Auch an Schulen ist es zu Corona-Infektionen gekommen: Am Ganztagsgymnasium Osterburken ist ein Schüler infiziert, ebenso an der Zentralgewerbeschule Buchen. Zudem wurde eine weitere Lehrkraft der Schule am Limes in Osterburken positiv getestet. Die Kontaktpersonen ersten Grades wurden ermittelt und wo notwendig eine Quarantäne angeordnet. Der Schulbetrieb wird an den Schulen fortgeführt. Seit Pandemiebeginn haben sich im Landkreis insgesamt 1552 Bürger infiziert, 1249 waren am Donnerstag nicht mehr infektiös. Somit sind im Landkreis aktuell 268 Bürger nachweislich infiziert.Update: Donnerstag, 3. Dezember 2020, 18.49 UhrFälle an mehreren Schulen - ein TodesfallNeckar-Odenwald-Kreis. (RNZ) Bei einem Schüler der Konrad-von-Dürn-Realschule in Walldürn und einem weiteren Schüler der Alois-Wißmann-Schule in Buchen sowie einem Schüler der Augusta-Bender-Schule Mosbach hat es positive Corona-Tests gegeben. Das teilt das Landratsamt mit. Die Kontaktpersonen ersten Grades, darunter Mitschüler, wurden ermittelt. Der Schulbetrieb wird an den Schulen fortgeführt.Zudem gab es eine Coronavirus-Infektion im Kindergarten St. Katharina in Billigheim-Katzental. Der Betrieb der Einrichtung wird fortgeführt.Ein 66-jähriger Mann aus dem Landkreis starb in einer Klinik außerhalb des Landkreises. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 im Neckar-Odenwald-Kreis steigt somit auf 34.Die Isolierstationen der Neckar-Odenwald-Kliniken sind zudem an ihren Grenzen angelangt. Alles dazu lesen Sie hier.Update: Mittwoch, 2. Dezember 2020, 17.21 UhrSchüler an Buchener Schule inifiziert - 19 neue FälleNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Das Gesundheitsamt meldete am Dienstag 19 Corona-Infektionen. Wie Pressesprecher Jan Egenberger mitteilte, könnten bei neun Fällen die Infektionsketten nachvollzogen werden. Die Sieben-Tages-Inzidenz stieg auf 134,5.Auch ein Schüler der Alois-Wißmann-Schule Buchen wurde positiv getestet. Der Schulbetrieb wird fortgeführt. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Landkreis 1446 Personen infiziert, davon waren am Dienstag 1217 nicht mehr infektiös. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 lag unverändert bei 33. Somit sind 196 akut infizierte Personen bekannt. Die seit 1. Dezember gültige Corona-Verordnung des Landes führte zur Anpassung der Allgemeinverfügung des Landratsamts. Der Wortlaut ist unter www.neckar-odenwald-kreis.de abrufbar. Beibehalten werden die Beschränkung auf maximal 50 Teilnehmer bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen. Die Veranstaltungen dürfen nicht der Unterhaltung dienen. Im Freien bleibt es bei der Obergrenze von 100. Die Regelung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Bereich von Bushaltestellen und an seitens der Gemeinde festgelegten Orten und die Testpflichten für Heime bleibt bestehen. Für Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf gilt, dass sie Personen nach einem Krankenhausaufenthalt nur dann aufnehmen dürfen, wenn ein negatives Testergebnis vorliegt, das nicht älter als 48 Stunden sein darf.Landrat Dr. Achim Brötel ruft dazu auf, weiterhin die Regelungen konsequent umzusetzen: "Auch wenn die Impfung schon in greifbarer Nähe zu sein scheint, gilt es jetzt umso mehr, sich an die Regeln zu halten. Nur so kommen wir gut über Weihnachten und Silvester."Update: Dienstag, 1. Dezember 2020, 15.54 UhrInzidenz-Wert klettert auf 131Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Im Landkreis steigt die Zahl der Corona-Infektionen und Todesfälle weiter an: Am Montag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 131, während sie am Montag, 23. November, bei 111,5 lag. Innerhalb einer Woche kamen 171 neue Fälle hinzu. Besonders stark stieg die Zahl der Infizierten in Mosbach (+51) und in Walldürn (+39) an.Zudem waren in der vergangenen Woche im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 gleich drei Todesfälle zu beklagen: Eine 92-jährige Bewohnerin der Osterburkener Seniorenresidenz "Sonneneck" starb, zudem starben zwei 84-jährige Frauen in den Neckar-Odenwald-Kliniken. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg im Kreis somit auf insgesamt 33.In den vergangenen sieben Tagen ist das Virus auch in Gemeinschaftseinrichtungen aufgetreten: Besonders schwer wurde das Pflegeheim "Haus am Limes" in Walldürn getroffen, wo am Freitag 27 Bewohner und acht Mitarbeiter positiv waren. Zu weiteren Fällen kam es auch im ASB-Seniorenzentrum in Mosbach sowie im Seniorenzentrum "Sonneneck" Osterburken.Auch Schulen und Kindergärten waren betroffen: Frankenlandschule Walldürn, Burghardt-Gymnasium Buchen, Fachschule für Sozialpädagogik Buchen, Eckenberg-Gymnasium Adelsheim, Auguste-Pattberg-Gymnasium Mosbach, Lohrtalschule Mosbach, Grundschule am Limes Osterburken, Kinderkarten St. Cäcilia Mosbach, Kinderkrippe St. Martin Höpfingen und Kindergarten St. Katharina Katzental.Am Samstag und Sonntag, 28. und 29. November, meldete das Gesundheitsamt 40 Neuinfektionen. Bei 19 Betroffenen sind die Infektionsketten nachvollziehbar: Es handelt sich um Kontaktpersonen oder es ist ein Zusammenhang mit bereits bekannten Ausbruchsgeschehen vorhanden. Bei 21 Personen sind die Infektionsketten ungeklärt.Am Montag wurden elf neue Fälle gemeldet, hier seien die Infektionsketten nur bei vier Betroffenen nachvollziehbar, wie Pressesprecher Jan Egenberger mitteilte.Seit Pandemiebeginn haben sich im Landkreis insgesamt 1427 Personen mit dem Coronavirus infiziert, 1200 waren am Montag nicht mehr infektiös. Die Zahl der verstorbenen Einwohner lag bei 33. Somit sind dem Gesundheitsamt aktuell 193 Menschen bekannt, die akut infiziert sind.So ist die Lage an den Neckar-Odenwald-Kliniken: In den Kliniken wurden am Montagnachmittag insgesamt 22 positiv getestete Patienten behandelt: Am Standort Buchen wurden 13 Patienten mit Positivbefund auf den Isolierstationen medizinisch versorgt, ein weiterer befand sich auf der Intensivstation. Hier ist eine Beatmung notwendig. Zwei weitere Verdachtsfälle befanden sich auf der Isolierstation in der Abklärung.Am Standort Mosbach wurden auf der Isolierstation fünf und auf der Intensivstation drei positiv getestete Patienten medizinisch behandelt. Bei einem ist eine Beatmung notwendig.Zusätzlich läuft am Klinikstandort Mosbach in fünf Fällen auf der Isolierstation eine Verdachtsabklärung.Im Neckar-Odenwald-Kreis gibt es insgesamt 17-Intensivbetten (Buchen, Mosbach und Hardheim), davon waren am Montag insgesamt zwölf Betten belegt, fünf waren frei. Alle Corona-Patienten werden an den Standorten Buchen und Mosbach der Neckar-Odenwald-Kliniken versorgt.Update: Montag, 30. November 2020, 18.17 UhrEin weiterer Todesfall und 40 NeuinfektionenNeckar-Odenwald-Kreis. (stk) 36 am Samstag und vier am Sonntag: Also insgesamt 40 Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldete das Landratsamt am Sonntag. Hinzu kam ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Gleichzeitig wurden am Samstag 33 Personen als nicht mehr infektiös aus der Quarantäne entlassen; am Sonntag waren es 23. Die Sieben-Tage-Inzidenz wird mit 126,8 beziffert. Insgesamt gelten 200 Kreisbewohner als akut infiziert. Das Gesundheitsamt informierte am Sonntag über den Todesfall: Am Buchener Standort der Neckar-Odenwald-Kliniken verstarb eine 84-jährige Frau. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt im Kreis somit auf 33.Zudem sind mehrere Gemeinschaftseinrichtungen von Infektionen betroffen. So haben sich je eine Erzieherin des Kindergartens St. Katharina Katzental, des katholischen Kindergartens St. Cäcilia Mosbach und der Kinderkrippe St. Martin Höpfingen infiziert. Der Kindergarten in Katzental bleibt vorübergehend geschlossen. Betroffen sind auch die Lohrtalschule Mosbach (eine Schülerin), die Grundschule am Limes in Osterburken (eine Lehrerin) sowie die katholische Fachschule für Sozialpädagogik in Buchen (eine Schülerin). Im ASB-Seniorenzentrum am Elzpark in Mosbach infizierten sich eine weitere Mitarbeiterin und eine weitere Bewohnerin.Auch in den Neckar-Odenwald-Kliniken spürt man die zweite Welle immer deutlicher. Neben den Corona-Patienten werden aber auch andere Erkrankte behandelt. "Entsprechend des deutschlandweiten Trends spüren auch die Neckar-Odenwald-Kliniken eine Zurückhaltung der Patienten, insbesondere bei elektiven Eingriffen. Deshalb sind die Neckar-Odenwald-Kliniken derzeit insgesamt schwächer belegt als in Vergleichsmonaten der Vorjahre. Dies gilt natürlich nicht für die Isolier- und Intensivstationen, die durch Covid-Patienten stark ausgelastet sind", heißt es von Seiten der Klinikleitung. Alle geplanten Eingriffe würden vorgenommen.Update: Sonntag, 29. November 2020, 17.52 UhrNeckar-Odenwald-Kreis. (RNZ) Im Landkreis sind weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Sars-CoV-2-Infektionen zu beklagen: Wie das Landratsamt am Freitag mitteilte, wurde das Gesundheitsamt am Mittwoch über den Tod einer 92-jährigen Bewohnerin der Osterburkener Seniorenresidenz "Sonneneck" informiert. Zudem starb eine 84-jährige Frau in den Neckar-Odenwald-Kliniken. Die Gesamtzahl der Verstorbenen stieg auf 32.Das Gesundheitsamt meldete am Freitag zudem hohe Fallzahlen: Bei 55 Personen wurde das Virus nachgewiesen. Bei 16 der 55 Fälle konnten, so Pressesprecher Jan Egenberger, die Infektionsketten nicht nachvollzogen werden. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 121,9.Viele Neu-Infektionen gibt es in Gemeinschaftseinrichtungen.So hat eine breit angelegte Testung im "Haus am Limes" der Johannes-Diakonie Mosbach in Walldürn insgesamt 27 positiv getestete Bewohner und acht Mitarbeiter ergeben. Bereits am Montag waren dort vier Infektionen aufgetreten. die erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus sind bereits veranlasst wurden. Hier der Link zum ausführlichen Bericht.Zudem wurden dem Gesundheitsamt weitere Infektionen im ASB-Seniorenzentrum am Elzpark im Mosbach (zwei Mitarbeiter) und im Seniorenzentrum Sonneneck in Osterburken (drei Bewohner) gemeldet.Zudem gab es eine Coronavirus-Infektion im Katholischen Kindergarten St. Cäcilia in Mosbach. Für die betroffene Gruppe gilt nun eine angeordnete Quarantäne. Der Betrieb der Einrichtung wird fortgeführt.Zudem musste das Gesundheitsamt aufgrund eines Laborfehlers die Statistik korrigieren: 17 Coronafälle mussten herausgenommen werden. "Eine untypische Häufung positiver Tests veranlasste das Gesundheitsamt und die Kliniken, eine Testcharge durch das zuständige externe Labor überprüfen zu lassen. Nach Wiederholungsmessungen stellte sich heraus, dass die Tests durch einen Fehler im Labor den Ergebnissen anderer Personen zugeordnet wurden. Ein Mitarbeiter hatte einen manuellen Fehler gemacht", sagte Egenberger. So gab es am Sonntag sieben statt der gemeldeten zehn Fälle und am Montag vier statt der gemeldeten 18. "Das Gesundheitsamt hat die in zwölf Fällen ausgesprochene Quarantäne sofort zurückgenommen und in Gesprächen mit dem Labor dort Maßnahmen veranlasst, damit sich ein solcher Fehler nicht wiederholt und das Labor aufgefordert, sich bei den Betroffenen zu entschuldigen."Update: Freitag, 27. November 2020, 17.53 UhrNoch mehr Fälle an Schulen - 23 neue InfektionenNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Das Gesundheitsamt meldete am Donnerstagnachmittag 23 neue Corona-Infektionen. Bei zwölf waren die Infektionsketten bekannt, bei elf nicht. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag bei 106,6. Auch zwei Schulen sind betroffen: Eine Schülerin des Eckenberg-Gymnasiums in Adelsheim ist infiziert, zudem wurde eine Schülerin des Auguste-Pattberg-Gymnasiums in Mosbach positiv getestet. Der Schulbetrieb wird an beiden Schulen fortgeführt.Von den 1339 Einwohnern des Landkreises, die sich seit Pandemiebeginn infiziert haben, waren am Donnerstag 1097 nicht mehr infektiös. Die Zahl der mit Sars-CoV-2 verstorbenen Personen lag unverändert bei 30. Somit sind dem Gesundheitsamt 212 Bürger bekannt, die akut infiziert sind.Update: Donnerstag, 26. November 2020, 17.02 UhrFälle in zwei Schulen und SeniorenheimNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Obwohl der "Lockdown light" mit unter anderem geschlossenen Gaststätten, Sporthallen und Konzertsälen seit Anfang November gilt, wurden im Neckar-Odenwald-Kreis am Mittwoch 46 neue Sars-CoV-2-Fälle gemeldet. Am Dienstag waren es 14 und am Montag 18 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz sprang am Mittwoch somit auf 116,3.Am Mittwochnachmittag konnte das Gesundheitsamt bei elf Fällen die Infektionsketten nachvollziehen. Bei 35 Neuinfizierten seien die Infektionsketten am Mittwoch unklar gewesen. Dies teilte Marion Günther, die persönliche Referentin des Landrats, mit.Es sind auch wieder Schulen betroffen: Zwei Schüler der Frankenland-Schule Walldürn sind infiziert. Die Kontaktpersonen ersten Grades, darunter Mitschüler, wurden ermittelt. Für diese gilt eine angeordnete Quarantäne. Am Burghardt-Gymnasium Buchen ist eine Lehrkraft betroffen. Der Schulbetrieb kann an beiden Schulen fortgeführt werden.Zudem ist es zu einem Ausbruch im ASB-Seniorenzentrum am Elzpark im Mosbach gekommen: Fünf Beschäftigte und drei Bewohner wurden positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Alle Bewohner und Mitarbeiter werden nun getestet.Seit Beginn der Pandemie haben sich im Neckar-Odenwald-Kreis insgesamt 1316 Personen mit dem Coronavirus infiziert, 1084 waren am Mittwoch nicht mehr infektiös. Die Zahl der im Zusammenhang mit der Infektion verstorbenen Einwohner des Landkreises lag bei 30. Somit sind dem Gesundheitsamt aktuell 202 Personen bekannt, die nachweislich akut infiziert sind.Info: Das Bürgertelefon ist werktags zwischen 8 und 16 Uhr unter Tel. 06281/5212-3333 erreichbar.Update: Mittwoch, 25. November 2020, 17.21 Uhr14 Neuinfektionen im LandkreisNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) 14 Neuinfektionen mit Sars-Cov-2 hat das Gesundheitsamt am Dienstag vermeldet. Bei sieben neuen Fällen handelt es sich um Kontaktpersonen bereits bekannter Infizierter. Bei den übrigen sieben Neuinfektionen ist die Infektionsquelle unbekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist dadurch auf einem neuen Höchststand geklettert: Sie beträgt 115,0. Die Gesamtzahl der Infizierten liegt jetzt bei 1270. Im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung sind 30 Landkreisbewohner gestorben. 1065 Menschen gelten als nicht mehr infektiös, so dass es aktuell nachweislich 175 Infizierte im Kreis gibt.Update: Dienstag, 24. November 2020, 16.23 UhrVier Fälle in Walldürner Pflegeheim - So ist die Lage an den KlinikenMosbach. (RNZ) Die Zahl der Neuinfektionen im Landkreis steigt weiter an: Am Montag hat die Sieben-Tage-Inzidenz mit 111,5 einen neuen Höchststand erreicht. Besonders alarmierend: Immer häufiger lässt sich der Infektionsweg nicht mehr zurückverfolgen. Von den 18 neuen Fällen am Montag war, so Pressesprecher Jan Egenberger, nur bei einem Fall die Infektionskette klar. Am Wochenende hatte das Gesundheitsamt 36 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet. Darunter waren sechs Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen, bei 30 Infizierten war die Infektionskette ungeklärt.Erneut ist eine Gemeinschaftseinrichtung betroffen: Vier Neuinfektionen verzeichnet das Wohn-Pflegeheim "Haus am Limes" der Johannes-Diakonie Mosbach in Walldürn. Das Gesundheitsamt hat in enger Abstimmung mit der Leitung der Einrichtung die erforderlichen Maßnahmen veranlasst. Alle Bewohner und Mitarbeiter werden getestet.Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 1256 Landkreisbewohner mit dem neuen Coronavirus infiziert. 30 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. 1046 Personen gelten als nicht mehr infektiös, so dass aktuell 180 Menschen im Landkreis nachgewiesenermaßen infiziert sind.Im Landkreis sind – Stand: Montag – 11 von 17 Intensivbetten belegt, davon 2 mit Covid-19-Patienten. Gut 35 Prozent der Intensivbetten sind im Kreis also noch frei: Mit diesem Wert steht der Neckar-Odenwald-Kreis besser da als Heidelberg (31 %), Mannheim (15 %) oder der Rhein-Neckar-Kreis (15 %). Klar ist aber auch, dass dies nur eine Momentaufnahme ist, da sich die Situation derzeit mit einer hohen Geschwindigkeit verändert.So ist die Lage an den Neckar-Odenwald-KlinikenAktuell werden in den Neckar-Odenwald-Kliniken 21 positiv getestete Patienten behandelt. In Buchen werden 11 Patienten mit positivem Befund auf den beiden Isolierstationen medizinisch versorgt. Ein positiv getesteter Patient wird auf der Intensivstation beatmet. Sieben weitere Verdachtsfälle befinden sich auf den Isolierstationen in der Abklärung. In Buchen ist aktuell noch ein Beatmungsplatz sowie auch Überwachungsbetten auf der Intensivstation frei.In Mosbach werden auf der Isolierstation acht positiv getestete Patienten medizinisch behandelt. Hier wird ebenfalls ein Patient mit Positivbefund auf der Intensivstation beatmet. Zusätzlich werden an diesem Klinikstandort acht Verdachtsfälle auf der Isolierstation abgeklärt und zwei auf der Intensivstation. In Mosbach stehen noch zwei Beatmungsplätze sowie Betten zur Überwachung auf der Intensivstation zur Verfügung.Die zuletzt deutlich gestiegenen Fallzahlen veranlassten die Neckar-Odenwald-Kliniken dazu, ab Montag einen mindestens zweiwöchigen Besucherstopp auszusprechen. Am Standort Buchen trat dieser Besucherstopp aufgrund mehrerer neuer Fälle bereits am Sonntag in Kraft. Der Besucherstopp soll Patienten und Mitarbeiter über die bereits getroffenen Schutzvorkehrungen hinaus vor einer Infektion schützen.Alle geplanten Eingriffe werden zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin durchgeführt. Diese Patienten werden streng getrennt von Infektionspatienten behandelt und erhalten bei Aufnahme sowohl einen Schnelltest wie auch einen PCR-Test.Wie immer montags hat das Landratsamt auch diesmal die Zahlen aus den einzelnen Kommunen veröffentlicht. Die 160 Neuinfektionen der letzten Woche verteilen sich fast querbeet durch den gesamten Landkreis: Nur in Hüffenhardt, Neunkirchen, Rosenberg und Seckach kamen keine neuen Fälle dazu.Die meisten Neuinfektionen gab es in Mosbach (+31), Buchen (+18), Hardheim (+15) sowie in Waldbrunn (+12) und in Walldürn (+12).Update: Montag, 23. November 2020, 15.39 Uhr36 neue Fälle am Wochenende - Inzidenz sinkt leicht auf 103,1 Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb/pm) 36 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 hat das Landratsamt am Wochenende vermeldet: Am Samstag waren es 26 neue Fälle, am Sonntag dann zehn. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist von Freitag bis Sonntag leicht gesunken: von 104,5 auf 103,1.Erneut sind Schulen von den neuen Fällen betroffen: Das Gesundheitsamt erhielt am Wochenende Kenntnis über eine Coronavirus-Infektion bei einer Schülerin der Ludwig-Erhard-Schule Mosbach. Zudem wurde ein Schüler der Zentralgewerbeschule Buchen positiv getestet. Die Kontaktpersonen ersten Grades, darunter Mitschüler, wurden ermittelt. Für sie gilt eine Quarantäne. Der Schulbetrieb wird an beiden Schulen fortgeführt.Die zuletzt deutlich gestiegenen Fallzahlen veranlassen die Neckar-Odenwald-Kliniken am Freitag, ab Montag einen mindestens zweiwöchigen Besucherstopp auszusprechen. Am Standort Buchen wurde dieser Besucherstopp aufgrund mehrerer neuer Fälle bereits kurzfristig am Sonntag umgesetzt, bestätigte ärztlicher Leiter Dr. Harald Genzwürker der RNZ.Der Besucherstopp soll Patienten und Mitarbeiter über die bereits getroffenen Schutzmaßnahmen hinaus vor einer Infektion schützen. "Die Chefärzte und die Klinikleitung sehen sich nach sorgfältiger Abwägung zu diesem Schritt gezwungen", heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamts.Der Stellenwert der Kontakte zu Angehörigen für die Patienten sei den Verantwortlichen bewusst, doch müsse hier sorgfältig zwischen dem Nutzen und dem Risiko sowie Zusatzaufwand abgewogen werden. Durch den Ausbau der WLAN-Strukturen in den Kliniken können Kontakte zur Familie zumindest teilweise aufrechterhalten werden.Einige begründete Ausnahmen vom Besucherstopp gelten wie im Frühjahr: Selbstverständlich erhalten Mutter oder Vater eines kranken Kindes Zutritt, ebenso wie die Angehörigen von Sterbenden. Im Einzelfall können die zuständigen Ärzte entscheiden, dass aus dringenden medizinischen Gründen einzelne Besuche möglich sind, und am Standort Buchen dürfen Schwangere durch ihren Partner bei der Geburt begleitet werden. Für alle diese Fälle gilt aber, dass der Zutritt zu den Kliniken nur möglich ist, wenn keine Symptome vorliegen und es keine Kontakte zu Personen gab, die positiv getestet wurden.Zum jetzigen Zeitpunkt werden alle geplanten Eingriffe weiterhin durchgeführt. Die Behandlung dieser Patienten erfolgt streng getrennt von Infektionspatienten. Bei allen stationären Aufnahmen erfolgt neben dem PCR-Test auf Sars-CoV-2 zusätzlich ab Montag ein Schnelltest. Die Tests sind nach mehrwöchiger Wartezeit endlich eingetroffen und stellen eine weitere Maßnahme zur Steigerung der Sicherheit von Patienten und Personal dar.Die Leitungsrunde der Kliniken hat zusätzlich beschlossen, am Standort Buchen aufgrund der deutlich steigenden Fallzahlen und der zunehmenden Auslastung in diesem Bereich eine zusätzliche Isolierstation mit 14 Betten zu eröffnen. Die beiden bereits im Betrieb befindlichen Stationen mit 16 Betten in Buchen und elf Betten in Mosbach waren in den vergangenen Tagen mehrfach fast vollständig ausgelastet.Stand Sonntagnachmittag werden in den Kliniken 22 positiv getestete Patienten behandelt. Auf einer Buchener Isolierstation werden sechs positive Patienten betreut, auf der anderen fünf, und bei sechs weiteren Patienten läuft die Verdachtsabklärung. Auf der Intensivstation in Buchen wird ein Patient mit positivem Befund beatmet sowie zwei Patienten mit anderen Diagnosen. Die Mosbacher Isolierstation ist mit 13 Patienten belegt, neun mit Positivbefund und vier mit Verdachtsabklärung. Am Standort Mosbach befinden sich auf der Intensivstation jeweils ein positiv getesteter Patient und ein Verdachtsfall in Behandlung, bei denen Überwachungsmaßnahmen notwendig sind.Geschäftsführer Frank Hehn und Ärztlicher Leiter Priv.-Doz. Dr. med. Harald Genzwürker bitten um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen. Eines ist beiden wichtig: "Wir freuen uns über das große Engagement des Personals der Kliniken in dieser fordernden Ausnahmesituation und über die große Unterstützung, die uns die Menschen im Neckar-Odenwald-Kreis für ihre Kliniken spüren lassen." Gemeinsam werde es gelingen, auch die mittlerweile unstrittig eingetroffene zweite Welle der Pandemie zu bewältigen.Update: Sonntag, 22. November 2020, 17.55 UhrAb Montag Besuchsverbot in den Neckar-Odenwald-KlinikenMosbach/Buchen. (RNZ) Ab Montag gilt in den Neckar-Odenwald-Kliniken in Mosbach und Buchen ein Besuchsverbot. Das teilt das Landratsamt mit.Anlass dazu sind die zuletzt deutlich gestiegenen Infektionszahlen. Mit der Maßnahem sollen Patienten und Mitarbeiter geschützt werden.Der Stellenwert der Kontakte zu Angehörigen für die Patienten isei den Verantwortlichen bewusst, doch müsse hier sorgfältig zwischen dem Nutzen und dem Risiko sowie Zusatzaufwand abgewogen werden. Durch den Ausbau der W-Lan-Strukturen in den Kliniken können Kontakte zur Familie zumindest teilweise aufrechterhalten werden.Einige begründete Ausnahmen von dem Besucherstopp gelten wie im Frühjahr: Mutter oder Vater eines kranken Kindes erhalten Zutritt ebenso wie die Angehörigen von Sterbenden. Im Einzelfall können die zuständigen Ärzte entscheiden, dass aus dringenden medizinischen Gründen einzelne Besuche möglich sind, und am Standort Buchen dürfen Schwangere von ihren Partnern bei der Geburt begleitet werden. Für alle diese Fälle gilt aber, dass der Zutritt zu den Kliniken nur möglich ist, wenn keine Symptome vorliegen und es keine Kontakte zu Personen gab, die positiv auf Corona getestet wurden.Die Leitungsrunde der Kliniken hat zusätzlich beschlossen, in Buchen aufgrund der deutlich steigenden Fallzahlen eine zusätzliche Isolierstation mit 14 Betten zu eröffnen. Die beiden bereits im Betrieb befindlichen Stationen mit 16 Betten in Buchen und elf Betten in Mosbach waren in den vergangenen Tagen mehrfach fast vollständig ausgelastet.Schülerin der Zentralgewerbrschule Buchen infiziertDas Landratsamt teilt darüber hinaus mit, das es einen Corona-Fall bei einer Schülerin der Zentralgewerbeschule Buchen gibt. Die Kontaktpersonen ersten Grades, darunter Mitschüler, wurden ermittelt. Sie sind in Quarantäne. Der Schulbetrieb wird fortgeführt. 44 – 37 – 16: Das sind die Zahlen der bekannt gewordenen Neuinfektionen im Landkreis von Mittwoch bis Freitag. Die Zahlen sind rückläufig, ob sich daraus aber eine Tendenz ablesen wird, lässt sich frühestens nach dem Wochenende sagen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt unverändert bei 104,5 und damit weiter auf Rekordniveau. Bei den 16 neuen Fällen handelt es sich um elf Kontaktpersonen bereits bekannter Infizierter. In fünf Fällen ist die Infektionskette unbekannt, sagte Pressesprecher Jan Egenberger.Seit Beginn der Pandemie haben sich 1202 Landkreisbewohner mit Sars-CoV-2 angesteckt. Als nicht mehr infektiös gelten 998 Personen. Unverändert ist die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben sind: 30. Akut infiziert sind somit 174 Bürger.Update: Freitag, 20. November 2020, 17.03 UhrZwei weitere Todesfälle - Inzidenz klettert erstmals über die 100 Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Der schlechten Nachricht vom Donnerstagnachmittag, dass die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen im Landkreis erstmals den Wert von 100 überschritten hat – sie lag am Donnerstag bei 104,5 – folgte am Abend gleich die nächste: Am Standort Buchen der Neckar-Odenwald-Kliniken sind zwei weitere Covid-19-Patienten verstorben. Wie das Landratsamt mitteilte, handelt es sich dabei um einen 79-jährigen Bewohner des Seniorenzentrums in Osterburken sowie eine 86-jährige Frau.Das Gesundheitsamt verzeichnete am Donnerstag 37 neue Infektionsfälle, von denen bei 17 die Ansteckungsquellen nicht nachvollzogen werden konnten. Auch sieben weitere Bewohner und eine Mitarbeiterin des Osterburkener Seniorenzentrums wurden positiv getestet. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 1186 Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert. Davon galten gestern 975 (+15) als genesen, die Zahl der an oder mit einer Corona-Infektion Verstorbenen liegt mit den beiden neuen Fällen nun bei 30. Somit tragen aktuell 181 Personen im Kreis das Virus nachweislich in sich.In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden derzeit zehn positiv getestete Patienten behandelt: drei am Standort Mosbach und sieben in Buchen – einer davon muss auf der Intensivstation beatmet werden. Auf der Mosbacher Isolierstation liegen darüber hinaus sieben noch unbestätigte Verdachtsfälle zur Abklärung, am Standort Buchen sind es neun."Die Pandemie macht sich nun wie erwartet auch deutlich in den Neckar-Odenwald-Kliniken bemerkbar. Es ist deshalb gut, dass unsere Kliniken über leistungsfähige Isolierstationen verfügen", erklärte der Ärztliche Direktor Priv.-Doz. Dr. Harald Genzwürker, der zudem appelliert, nun noch konsequenter die AHA-Regeln einzuhalten, um die pandemische Entwicklung im Kreis nicht weiter zu verschärfen. Derzeit gebe es keine Einschränkungen des regulären Klinikbetriebs. Auch die Besuchsregelung mit einem Besucher am Tag pro Patient gelte weiter, so Genzwürker. Die Krankenhäuser darf nur betreten, wer keine typischen Symptome aufweist und keine Kontakte zu positiv Getesteten hatte. Das gilt auch für die Partner der Schwangeren, die unter diesen Voraussetzungen weiterhin bei den Entbindungen im Kreißsaal anwesend sein dürfen.Info: Das Bürgertelefon des Landratsamts ist unter 0 62 61 / 84 33 33 werktags von 8 bis 16 Uhr und an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr erreichbar.Update: Donnerstag, 19. November 2020, 19.03 UhrNeuer Negativrekord bei NeuinfektionenNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Nachdem die Infektionszahlen am Montag und Dienstag mit sechs und neun Fällen vergleichsweise niedrig waren, wurde am Mittwoch ein Negativrekord erreicht: Das Gesundheitsamt meldete am Nachmittag gleich 44 Fälle. Davon sind, wie Pressesprecher Jan Egenberger mitteilte, 29 Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Es handele sich hier vor allem um Infektionscluster, die im familiären Bereich aufgetreten sind. Bei 15 Fällen konnten die Infektionsketten nicht nachvollzogen werden.Auch zwei Gemeinschaftseinrichtungen sind von Corona-Infektionen betroffen: Der Kindergarten St. Marien in Walldürn und die Johannes-Diakonie in Mosbach. Für die betroffene Kindergartengruppe gilt nun eine angeordnete Quarantäne. Der Betrieb des Kindergartens wird fortgeführt. Vier Bewohner des Hauses Lindenhof der Johannes-Diakonie Mosbach in Schwarzach wurden positiv auf das Virus getestet. Alle Bewohner und Mitarbeiter werden nun getestet.Seit Beginn der Pandemie haben sich im Landkreis insgesamt 1149 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, davon sind 960 nicht mehr infektiös. Die Zahl der im Zusammenhang mit dem Virus verstorbenen Personen liegt bei 28. Somit sind dem Gesundheitsamt aktuell 161 akute Fälle bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist innerhalb von 24 Stunden von 71,8 auf 87,1 gestiegen.Info: Das Bürgertelefon ist von 8 bis 16 Uhr unter Telefon 06261/843333 und Telefon 06281/5212-3333 erreichbar.Update: Mittwoch, 18. November 2020, 16.46 UhrNeun neue Fälle gemeldetNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Das Gesundheitsamt meldete am Dienstagnachmittag neun neue Sars-CoV-2-Fälle im Landkreis. Hierbei handele es sich, wie Pressesprecher Jan Egenberger mitteilte, um fünf Kontaktpersonen. Bei vier Fällen konnten die Infektionsketten am Dienstag nicht nachvollzogen werden.Seit Beginn der Pandemie haben sich im Landkreis insgesamt 1105 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 943 waren am Dienstag nicht mehr infektiös. Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Infektion verstorbenen Bürger liegt unverändert bei 28. Somit sind dem Gesundheitsamt aktuell 134 Personen bekannt, die das Virus nachweislich in sich tragen. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Dienstag bei 71,8. In Gemeinschaftseinrichtungen sei es, so Egenberger auf Nachfrage der RNZ, zu keinem größeren Infektionsgeschehen gekommen. Wie er mitteilte, würde das Gesundheitsamt Infektionen in Heimen oder ähnlichen Betreuungseinrichtungen ab drei Infektionen öffentlich melden.Update: Dienstag, 17. November 2020, 15.58 UhrMosbach. (RNZ) Das Gesundheitsamt erhielt am Montag Kenntnis über eine Coronavirus-Infektion bei einer Schülerin der Pestalozzi-Realschule Mosbach. Zudem wurde ein Schüler der Lohrtalschule Mosbach sowie eine Schülerin der Grundschule Gerichtstetten positiv getestet, wie das Landratsamt mitteilt. Die Kontaktpersonen ersten Grades, darunter Mitschüler und Lehrkräfte, wurden ermittelt. Für diese gilt eine angeordnete Quarantäne.Der Schulbetrieb wird an den beiden Schulen in Mosbach fortgeführt. Eine Schülerin der Klassenstufe 1/2 aus der Grundschule Gerichtstetten wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Die Kontaktpersonen ersten Grades, darunter 19 Mitschüler und vier Lehrkräfte, wurden ermittelt. Für diese gilt eine angeordnete Quarantäne. Die Schüler der Klassenstufe 3/4 müssen nicht in Quarantäne, da sie keinen Kontakt zur infizierten Schülerin hatten. Das gilt ebenso für die eine verbliebene Lehrkraft."Mit einer Lehrkraft ist der Unterricht jedoch nicht zu stemmen", teilte Schulleiterin Daniela Taranto auf Nachfrage der RNZ mit. Die gesamte Schule ist deshalb voraussichtlich bis einschließlich 26. November geschlossen. Die Schüler der Stufe 3/4 werden so lange Homeschooling haben.Update: Montag, 16. November 2020, 17.30 Uhr38 neue Fälle - Vier in Osterburkener "Residenz Sonneneck"Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) 38 neue Fälle hat das Gesundheitsamt übers Wochenende vermeldet und damit sogar drei mehr als das Wochenende zuvor (35). 28 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 wurden am Samstag bekannt gegeben, zehn am Sonntag. Die Sieben-Tage-Inzidenz – also die Zahl der Neuinfektionen der zurückliegenden sieben Tage, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner – ist gegenüber Freitag von 72,5 auf 74,5 gestiegen.Am Samstag erhielt das Gesundheitsamt Kenntnis darüber, dass zwei Mitarbeiterinnen und zwei Bewohnerinnen der Senioreneinrichtung "Residenz Sonneneck" in Osterburken positiv getestet wurden. Das Gesundheitsamt hat in enger Abstimmung mit der Leitung der Einrichtung die erforderlichen Maßnahmen veranlasst. Alle Beschäftigten und Bewohner wurden getestet. Die positiv getesteten Mitarbeiterinnen befinden sich in Quarantäne. Details zu den übrigen Fällen veröffentlicht das Landratsamt wie neuerdings üblich erst am Montag.In den drei Krankenhäusern im Landkreis ist die Situation erfreulicherweise noch recht entspannt: 52 Prozent der Intensivbetten sind frei. Zum Vergleich: In Heidelberg (30 %), Mannheim (11 %) oder im Landkreis Heilbronn (12 %) ist die Situation deutlich angespannter. In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden aktuell zwei Covid-19-Patienten beatmet (Stand: Sonntag).Info: Für Fragen rund um die Pandemie stehen geschulte Mitarbeiter des Landratsamts werktags von 8 bis 16 Uhr sowie am Wochenende von 11 bis 15 Uhr unter Tel. 06261/84-3333 und 06281/5212-3333 zur Verfügung.Update: Sonntag, 15. November 2020, 17.15 UhrNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Das Gesundheitsamt hat am Freitag 16 neue Fälle einer Coronavirusinfektion gemeldet. Darunter ist auch eine Schülerin der Zentralgewerbeschule Buchen. Der Schulbetrieb kann unverändert weiterlaufen. Statt ganze Klassen in Corona-Quarantäne zu schicken, gilt seit einer Woche in Baden-Württemberg eine Neuerung: In Quarantäne müssen nur noch direkte Kontaktpersonen wie beispielsweise Sitznachbarn (die RNZ berichtete).Wie Jan Egenberger, Pressesprecher des Landratsamts, der RNZ auf Anfrage mitteilte, handelt es sich in sieben Fällen um Kontaktpersonen bereits bekannter Infizierter. Bei den übrigen neun Fällen lasse sich die Infektionskette nicht mehr zurückverfolgen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 1052 Landkreisbewohner mit Sars-CoV-2 infiziert. Davon gelten 888 als nicht mehr infektiös. 28 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Demnach sind aktuell 136 Personen mit Corona infiziert. Der Inzidenzwert ist von 67,5 auf 72,5 gestiegenInfo: Das Bürgertelefon im Landratsamt ist werktags von 8 bis 16 Uhr sowie an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter (0 62 61) 84 33 33 oder (0 62 81) 52 12-33 33 erreichbar.Update: Freitag, 13. November 2020, 18.08 UhrSchülerin der Zentralgewerbeschule Buchen infiziertMosbach. (RNZ). Das Gesundheitsamt erhielt am Freitag Kenntnis über eine Coronavirus-Infektion bei einer Schülerin der Zentralgewerbeschule Buchen. Die Kontaktpersonen ersten Grades, darunter Mitschüler, wurden ermittelt. Für diese gilt eine angeordnete Quarantäne. Der Schulbetrieb wird fortgeführt.Info: Zusätzlich zu den Entwicklungen der Corona-Infektionszahlen veröffentlichen wir ab dem heutigen Freitag einmal pro Woche eine Übersicht über die Lage auf den Intensivstationen in den Kliniken der Region.Update: Freitag, 13. November 2020, 16.45 UhrNeue Fälle in Hardheimer Kindergarten und Adelsheimer Schule Neckar-Odenwald-Kreis. (tra) Zwölf neue Corona-Infektionen meldete das Gesundheitsamt am Donnerstagnachmittag. Jan Egenberger, Pressesprecher des Landratsamts, teilte mit, dass es sich bei drei Fällen um Kontaktpersonen handle, bei den neun weiteren Fällen seien die Infektionsketten am Donnerstag unbekannt gewesen. "Hier zeichnet sich ein Trend ab", so Egenberger. Es gebe immer mehr Fälle mit unklaren Infektionsketten.Zwei Gemeinschaftseinrichtungen sind betroffen: Eine Coronavirus-Infektion ist im katholischen Kindergarten St. Sebastian und Vitus in Hardheim-Bretzingen aufgetreten. Für die eingruppige Einrichtung gilt nun eine angeordnete Quarantäne. Somit ist der Kindergarten geschlossen.Zudem wurde eine Schülerin der Martin-von-Adelsheim-Schule in Adelsheim positiv getestet. Die Kontaktpersonen ersten Grades, darunter Mitschüler, wurden ermittelt. Für diese gilt nun auch eine angeordnete Quarantäne. Der Schulbetrieb wird fortgeführt.Von den insgesamt 1036 Einwohnern des Neckar-Odenwald-Kreises, die sich seit Beginn der Pandemie mit Sars-CoV-2 infiziert haben, waren am Donnerstag 863 nicht mehr infektiös. Die Zahl der im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorbenen Bürger lag unverändert bei 28. Somit sind dem Gesundheitsamt aktuell 145 Personen bekannt, die nachweislich akut infiziert sind. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Donnerstag bei 67,6 und ist somit leicht gesunken.Update: Donnerstag, 12. November 2020, 16 UhrFälle an Ludwig-Erhard-Schule und im Kindergarten SchlierstadtNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) 22 Neuinfektionen hat das Gesundheitsamt am Mittwoch bekannt gegeben. Bei zehn Fällen handelt es sich um Kontaktpersonen bereits bekannter Infizierter, bei den übrigen zwölf ist die Infektionskette ungeklärt. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 78,0 gestiegen. Auch zwei Gemeinschaftseinrichtungen sind von den Neuinfektionen betroffen: So gibt es eine Infektion im Kindergarten St. Joseph in Schlierstadt. Für die betroffene Gruppe gilt eine Quarantäne. Der Betrieb der Einrichtung wird fortgeführt.Für die Kinder und Erzieherinnen der Gruppe, in der der Fall auftrat, gelte nun eine Quarantäne. Der Betrieb der Einrichtung werde weiterhin fortgeführt. Auf die Anfrage der Rhein-Neckar-Zeitung, ob die positiv getestete Person eine Erzieherin oder ein Kindergartenkind ist, gab es keine Antwort.Auch in Mosbach wurde ein Schüler der Ludwig-Erhard-Schule positiv auf das Coronavirus getestet. Die Kontaktpersonen ersten Grades, darunter Mitschüler, wurden ermittelt. Für diese gelte nun auch eine angeordnete Quarantäne. Der Schulbetrieb werde aber auch hier weiterhin fortgeführt.Update: Mittwoch, 11. November 2020, 17.55 UhrNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Das Landratsamt des Neckar-Odenwald-Kreises meldete am Dienstagnachmittag 14 neue Sars-CoV-2-Fälle. Bei 9 handelt es sich um Kontaktpersonen, bei 5 war die Infektionskette am Dienstag unbekannt.Unter den Neuinfizierten befinden sich, wie Pressesprecher Jan Egenberger mitteilte, zwei Schülerinnen des Walter-Hohmann-Schulverbunds in Hardheim. Die Kontaktpersonen ersten Grades, darunter Mitschüler, wurden ermittelt. Für diese gilt eine angeordnete Quarantäne. Der Schulbetrieb wird fortgeführt.Seit Beginn der Corona-Pandemie gab es im Landkreis bisher insgesamt 1002 bestätigte Sars-CoV-2-Infektionen. Davon waren am Dienstagnachmittag 840 nicht mehr infektiös. Die Zahl der Personen, bei denen das Virus nicht mehr nachgewiesen werden konnte, erhöhte sich von Montag auf Dienstag somit um 12. Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorbenen Einwohner des Neckar-Odenwald-Kreises lag am Dienstag unverändert bei 28.Somit sind aktuell 134 Personen akut infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag bei 73,2.Update: Dienstag, 10. November 2020, 16.30 UhrMosbacher Gewerbeschüler infiziert - Schulbetrieb läuft weiterMosbach. (RNZ) Das Gesundheitsamt erhielt am Montag Kenntnis über eine Coronavirus-Infektion bei einem Schüler der Gewerbeschule Mosbach. Die Kontaktpersonen ersten Grades, darunter Mitschüler, wurden ermittelt, hieß es in der Mitteilung des Neckar-Odenwald-Kreises. Für diese gilt eine angeordnete Quarantäne. Der Schulbetrieb wird fortgeführt.Inzidenzwert sinkt nur sehr leichtDas Gesundheitsamt meldete am Wochenende 35 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2: 31 am Samstag und vier am Sonntag. Wie Pressesprecher Jan Egenberger am Montag mitteilte, handelt es sich hierbei um 18 Kontaktpersonen, bei 17 Personen war die Infektionskette ungeklärt.Am Montag meldete das Gesundheitsamt fünf neue Infektionen. Wie Egenberger mitteilte, handelt es sich um vier Kontaktpersonen. Bei einer Person ist die Infektionsquelle ist unbekannt.Seit Pandemiebeginn haben sich im Landkreis 988 Personen infiziert, 827 waren am Montag nicht mehr infektiös, die Zahl der im Zusammenhang mit dem Virus verstorbenen Bürger lag bei 28. Somit waren am Montag 133 Einwohner akut infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag bei 77,3. Das Landratsamt merkte an, dass sich die Zahl der insgesamt infizierten Personen um zwei verringert habe, da es zu Veränderungen bei der Angabe eines Wohnorts und bei einem Fall zu einer Neubewertung seitens des Labors gekommen sei.In der zurückliegenden Woche wurde bei 109 Einwohnern des Kreises eine Infektion nachgewiesen. Die größte Zunahme gab es in Mosbach (+17), in Walldürn (+12) aber auch in Buchen (+11) stiegen die Fallzahlen stark. Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 78,0. Die Zahl der aktiven Fälle hat sich im Vergleich zur Vorwoche (123) um zehn erhöht.In den Neckar-Odenwald-Kliniken werden fünf positiv getestete Patienten behandelt (Stand Montag): Am Standort Buchen werden drei Patienten auf der Isolierstation versorgt, ein weiterer befindet sich auf der Intensivstation. Hier ist eine Beatmung notwendig. Zwei Verdachtsfälle befinden sich auf der Isolierstation. Am Standort Mosbach wird auf der Intensivstation ein positiv getesteter Patient beatmet. Zusätzlich läuft an diesem Standort in drei Fällen auf der Isolierstation und zwei Fällen auf der Intensivstation eine Verdachtsabklärung. Derzeit gibt es keine Einschränkungen des Klinikbetriebs. Auch die Besuchsregelung gilt weiter.Update: Montag, 9. November 2020, 17.30 UhrZwei weitere Fälle an SchulenNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) 35 Neuinfektionen hat das Gesundheitsamt übers Wochenende vermeldet, 31 am Samstag und vier am Sonntag. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt unverändert bei 76,6.Einer der neuen Fälle betrifft eine Schülerin des Nicolaus-Kistner-Gymnasiums in Mosbach. Zudem wurde vergangene Woche ein Schüler der Seckachtalschule in Seckach positiv getestet. Die Kontaktpersonen ersten Grades, darunter zum Teil Mitschüler und Lehrkräfte, wurden ermittelt. Für diese gilt eine Quarantäne. Der Schulbetrieb wird an beiden Schulen fortgeführt.Weiterführende Informationen zu den Infektionsketten wurden vom Landratsamt am Sonntag nicht mitgeteilt, da die vorhandenen Ressourcen für die vordringlichsten Aufgaben eingesetzt werden sollen, so die Begründung. Im Klartext: Die Mitarbeiter sollen sich am Samstag und Sonntag in erster Linie um das schnelle Unterbrechen der Infektionsketten und nicht um Pressemitteilungen kümmern. Am Montag, wenn die Besetzung wieder besser ist als am Wochenende, wird die Öffentlichkeitsarbeit dann nachgeholt: "Umfassende Informationen werden dann jeweils montags rückwirkend für das Wochenende veröffentlicht."Update: Sonntag, 8. November 2020, 16.18 UhrNeun Neuinfektionen am Freitag – Inzidenzwert sinkt auf 76,6Neckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Nach drei Tagen mit jeweils zweistelligen Werten endete die Woche mit einer erfreulichen Zahl: Am Freitag hat das Gesundheitsamt nur neun Neuinfektionen gemeldet. Dadurch ist die Sieben-Tage-Inzidenz – also die Zahl der Neuinfektionen der letzten Woche, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner – im Landkreis von 87,8 auf 76,6 gesunken. Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen ist auf 950 gestiegen.Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung liegt unverändert bei 28. Da gleichzeitig 788 Menschen als nicht mehr infektiös gelten (+17) hat sich die Zahl der akut infizierten Personen im Neckar-Odenwald-Kreis auf 134 reduziert.Bei den neun Neuinfektionen handelt es sich in vier Fällen um Kontaktpersonen bereits bekannter Infizierter und um einen Reiserückkehrer. In vier Fällen ist die Infektionsquelle ungeklärt.Was ist ein Reiserückkehrer?Auf Nachfrage der RNZ beantwortete Pressesprecher Jan Egenberger, wie sich der Begriff "Reiserückkehrer" definiert: Dabei handle es sich um Privat- und Geschäftsreisende, wobei Urlauber derzeit natürlich in der Minderheit seien. Die Reise muss aber ins Ausland geführt haben, nach innerdeutschen Reisen werde ein Infizierter nicht als Reiserückkehrer geführt.Die Kassenärztliche Vereinigung hat ferner mitgeteilt, dass in der zentralen Abstrichstelle des Kreises in Waldhausen aktuell rund 80 Tests am Tag durchgeführt würden. Ob die dortige Fieberambulanz reaktiviert wird, werde sich danach richten, inwieweit sich die Infektionszahlen entwickeln.Info: Bürgertelefon im Landratsamt: Unter den Nummern 06261/84-3333 und 06281/5212-3333 werden werktags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 15 Uhr Fragen rund um Corona beantwortet.Update: Freitag, 6. November 2020, 18 Uhr27 neue Fälle - Zwei Schulen sind betroffenNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Nur wenige Tage nach dem Ende der Herbstferien meldete das Gesundheitsamt am Donnerstag, dass der Corona-Test eines Schülers der Abt-Bessel-Realschule Buchen positiv ausgefallen sei. Auch eine Schülerin der Augusta-Bender-Schule Mosbach ist infiziert. Für die Kontaktpersonen ersten Grades gilt eine Quarantäne. Die RNZ wurde auf Nachfrage darüber informiert, dass sich an der ABR neben dem infizierten Schüler acht Schüler, die direkten Kontakt hatten, in Quarantäne befinden.Jan Egenberger, der Pressesprecher des Landratsamts, teilte mit, dass es aufgrund der Maskenpflicht an weiterführenden Schulen möglich sei, bei Coronafällen nur noch die unmittelbaren Tischnachbarn der betroffenen Schüler in eine Quarantäne zu schicken. Die Quarantäne für ganze Klassen und die entsprechenden Lehrer könne so in der Regel vermieden werden. Der Schulbetrieb wird an beiden Schulen fortgeführt.Insgesamt wurden am Donnerstag 27 Neuinfektionen gemeldet. Davon seien, so die Auskunft des Landratsamts, acht Kontaktpersonen, zwei Reiserückkehrer und bei den übrigen 17 Fällen konnten die Infektionsketten am Donnerstagnachmittag nicht nachvollzogen werden.Seit Beginn der Pandemie haben sich 941 Landkreisbürger infiziert. 771 waren am Donnerstag nicht mehr infektiös. Die Zahl der im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 verstorbenen Menschen lag bei 28. Somit sind momentan nachweislich 142 Einwohner des Landkreises infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag bei 87,8.Update: Donnerstag, 5. November 2020, 17.21 Uhr15 Infektionen, 22 Genesene (Update)Neckar-Odenwald-Kreis. (lu) Licht und Schatten weist die jüngste Corona-Statistik des Neckar-Odenwald-Kreises aus: Während das Gesundheitsamt gestern 15 neue Infektionsfälle registrierte, ist das Virus bei weiteren 22 Personen, die sich mit Sars-CoV-2 angesteckt hatten, nicht mehr nachweisbar.Damit ist die Zahl der aktiv Infizierten im Landkreis von Dienstag auf Mittwoch um sieben auf 124 gesunken. Ebenfalls gesunken ist die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Anzahl der innerhalb einer Woche neu gemeldeten Infektionen pro 100 000 Einwohner: von 88,5 auf nun 82,2.Insgesamt haben sich seit Ausbruch der Pandemie bis gestern 914 im Neckar-Odenwald-Kreis wohnhafte Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert; davon gelten 762 zwischenzeitlich als genesen, 28 sind verstorben.Das Bürgertelefon des Landratsamts ist werktags von 8 bis 16 Uhr und an Wochenenden von 11 bis 15 Uhr unter 06261/84-3333 und 06281/5212-3333 erreichbar.Update: Mittwoch, 4. November 2020, 16.45 UhrEin eiterer Todesfall-CoronaNeckar-Odenwald-Kreis. (tra/schat) Die Nachricht kam spät und war traurig: Am Dienstagabend meldete das Gesundheitsamt des Landkreises einen Todesfall nach, der in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion geführt wird. Eine 75-jährige Frau verstarb in den Neckar-Odenwald-Kliniken (Mosbach). Zuvor waren bereits weitere 20 Personen gemeldet worden, bei denen der Corona-Test positiv ausgefallen ist. Die 7-Tage-Inzidenz lag damit bei 88,5. Zehn Personen waren Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen, darunter ein weiterer Fall aus dem Kindergarten St. Anna in Hainstadt. Zwei Personen sind Reiserückkehrer, bei acht sind die Infektionsketten ungeklärt. Insgesamt haben sich im Kreis nun 899 Personen mit Sars-CoV-2 infiziert, 741 (+12) gelten als genesen. 28 Kreiseinwohner sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.Update: Dienstag, 3. November 2020 112 Neuinfektionen in einer WocheNeckar-Odenwald-Kreis. (rüb) Bei 112 Landkreisbewohnern wurde in der zurückliegenden Woche eine Infektion mit Sars-CoV-2 nachgewiesen. Dadurch ergibt sich eine Sieben-Tage-Inzidenz von 78,0. Dieser Wert, der die Zahl der Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner hochrechnet, ist von Sonntag auf Montag von 80,4 auf 78,0 gesunken. Mehr als eine Momentaufnahme stellt dies aber nicht dar, da an Wochenenden generell weniger getestet wird.Nachdem am Samstag noch 33 neue Fälle gemeldet wurden, waren es am Sonntag nur noch zwei und am Montag vier. Die 33 Fälle vom Samstag schlüsseln sich wie folgt auf: 15 Personen waren Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen (darunter drei Fälle aus dem Kindergarten St. Anna in Hainstadt), zwei Personen wurden durch ihre Corona-Warn-App gewarnt, und bei 14 Personen blieben die Infektionsketten ungeklärt. Bei den beiden Neuinfektionen vom Sonntag konnte die Infektionskette dagegen geklärt werden. Der Blick auf die vier Fälle vom Montag: ein Reiserückkehrer, eine Person mit Bezug zum Kindergarten St. Anna, und bei zwei Personen ist die Infektionskette ungeklärt.Seit Beginn der Pandemie haben sich 879 Menschen im Kreis mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt. 729 sind nicht mehr infektiös. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 27 Menschen gestorben.Die 112 Neuinfektionen in sieben Tagen stellen den Höchstwert dar. Die größte Zunahme an Neuinfektionen gab es in Buchen (+23), was teilweise mit dem Ausbruch im Kindergarten in Hainstadt zusammenhängt. Aber auch bei einer Firma in einem Buchener Stadtteil gibt es eine Häufung von Fällen. Auch in Mosbach (+20), in Osterburken (+12), in Obrigheim und in Walldürn (beide +8) stiegen die Zahlen stark. Mit 123 aktiven Fällen liegt der Wert knapp über der der Vorwoche (121).Welche Auswirkungen der seit Montag gültige Lockdown haben wird, wird sich erfahrungsgemäß erst mit einer zeitlichen Verzögerung von rund 14 Tagen zeigen. Somit ist also zumindest vorerst weiter mit hohen Fallzahlen zu rechnen.Update: Dienstag, 3. November 2020, 09.47 UhrAm Wochenende wurden 35 neue Fälle gemeldetNeckar-Odenwald-Kreis. (tra) Auch am Wochenende stieg die Zahl der positiven Testergebnisse steil an: Einen neuen Negativrekord stellte der Landkreis am Samstag auf, als das Gesundheitsamt gleich 33 neue Personen meldete, bei denen das Coronavirus nachgewiesen werden konnte. Darunter sind, wie das Landratsamt in einer Pressemitteilung kommunizierte, drei Fälle, die im Zusammenhang mit dem Kindergarten St. Anna in Hainstadt stehen. Ob es sich bei den verbleibenden 30 Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen handelt, konnte das Landratsamt auf Nachfrage der RNZ am Sonntagnachmittag nicht mitteilen. Der Pressestelle der Behörde lagen hinsichtlich der Infektionsketten keine Informationen vor.Am Sonntag, 1. November, wurden zwei weitere positive Testergebnisse gemeldet. Auch hier konnte die Pressestelle des Landratsamts der RNZ trotz Nachfrage keine Informationen hinsichtlich der Infektionsketten zukommen lassen. Jedoch seien, so die Aussage der Pressestelle, vom Ausbruchsgeschehen am Wochenende keine Gemeinschaftseinrichtungen betroffen. Auch die Zahl der nicht mehr infektiösen Personen konnte am Sonntag nicht mitgeteilt werden. Die Pressestelle des Landratsamts will die fehlenden Daten nachliefern. Die 7-Tage-Inzidenz des Neckar-Odenwald-Kreises lag am Sonntag bei 80,4. Foto: dpaUpdate: Sonntag, 1. November 2020, 16.25 Uhr>>> Hier geht es zum Corona-Ticker-Archiv <<< var mapElementMobile = document.getElementById('osm-map-mobile'); var mapMobile = L.map(mapElementMobile); L.tileLayer('http://{s}.tile.osm.org/{z}/{x}/{y}.png', { attribution: '© OpenStreetMap contributors' }).addTo(mapMobile); var target = L.latLng(, ); mapMobile.setView(target, 14); L.marker(target).addTo(mapMobile);

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

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