Deutsch Nachrichten Bayerns schlimmster Corona-Hotspot kratzt an 400er-Inzidenz - nur ein Kreis ist schlimmer Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - München liegt erneut über der Sieben-Tage-Inzidenz von 100. Im Kampf gegen Corona drohen deshalb schon ab Ostersonntag verschärfte Maßnahmen. Alle News im Ticker.

Deutsch Nachrichten Bayerns schlimmster Corona-Hotspot kratzt an 400er-Inzidenz - nur ein Kreis ist schlimmer Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - München liegt erneut über der Sieben-Tage-Inzidenz von 100. Im Kampf gegen Corona drohen deshalb schon ab Ostersonntag verschärfte Maßnahmen. Alle News im Ticker.

Deutsch Nachrichten  Bayerns schlimmster Corona-Hotspot kratzt an 400er-Inzidenz - nur ein Kreis ist schlimmer Aktuelle Nachrichten
03 April 2021 - 12:45

Aktuelle Nachrichten ! München liegt erneut über der Sieben-Tage-Inzidenz von 100. Im Kampf gegen Corona drohen deshalb schon ab Ostersonntag verschärfte Maßnahmen. Derweil steigen die Zahlen weiter. Alle News im Ticker. Am Karsamstag liegen die schlimmste Corona-Hotspots Bayerns in Oberfranken - einer kratzt fast an der 400er-Marke.München überschreitet den dritten Tag in Folge die Sieben-Tage-Inzidenz* von 100 (siehe Update vom 2. April, 6.22 Uhr).Ab Ostersonntag drohen schärfere Maßnahmen im Kampf gegen Corona.*Dieser News-Ticker wird regelmäßig aktualisiert.Die wichtigsten Geschichten aus dem Freistaat gibt‘s jetzt auch in unserem brandneuen, regelmäßigen Bayern-Newsletter. Update vom 3. April, 11.33 Uhr: Und wieder belegt Bayern in der traurigen Hitliste um die Top-Corona-Inzidenz bundesweit die ersten Plätze. Nur der Kreis Greiz in Thüringen ist noch schlimmer und belegt mit einer Inzidenz von 537,0 den ersten Platz. Darauffolgend kommt aber schon Hof. Die oberfränkische Stadt hat eine Inzidenz von 395, kratzt also gewaltig an der 400er-Marke. Auf den Plätzen acht und zehn liegen ebenfalls Kreise aus Oberfranken: Kronach mit 343,1 und Kulmbach mit 334,0. In allen drei Regionen wurden die Corona-Regeln nochmals verschärft. In Hof gilt sogar eine Maskenpflicht für Kinder an Spielplätzen. In Kronach ist nach Informationen des BR offenbar die Briten-Mutante für die flächendeckende Ausbreitung verantwortlich. Im Kreis Kulmbach hat die katholische Kirche sämtliche Präsenzgottestdienste abgesagt. Was außerhalb dieser Hotspots an Ostern erlaubt ist, lesen Sie in unserer großen Übersicht.* Ganz aktuell ist die allerdings auch schon wieder nicht mehr: Der so hochgelobte Kreis Schweinfurt hat nun wieder die 35 überschritten. Corona in Bayern: Zahlen steigen zu Ostern weiter - Söder ruft zum Verzicht aufUpdate vom 2. April, 22.03 Uhr: „Es war absehbar, aber es ist bitter, dass wir jetzt ausgerechnet zu Ostern die 100-er Marke gerissen haben und damit ab Sonntag wieder verschärfte Maßnahmen greifen.“ Das sagte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) in einer städtischen Mitteilung. „Ich wünsche allen Münchnerinnen und Münchnern auch für dieses zweite Ostern in der Pandemie trotz allem erholsame Feiertage.“Update vom 2. April, 17.56 Uhr: Die Corona-Zahlen steigen weiter. Markus Söder ruft die Menschen im Freistaat deshalb zum Verzicht auf. „Normalerweise ist Ostern das Fest, an dem man sich mit der Familie trifft, Freunde besucht, Reisen macht“, wird Bayerns Ministerpräsident laut Redemanuskript in seiner Osteransprache sagen, die am Samstag ausgestrahlt werden soll. Wegen Corona sehe die Lage anders aus: „Also: Nicht reisen, weniger Treffen und achtsam sein und auf einander Acht geben.“In seiner Ansprache verweist Söder auch auf die Langzeitfolgen von Corona, die schwerwiegend sein könnten. Wer aufpasse, könne schwere Folgen verhindern. Die Situation werde besser, weil täglich mengenmäßig eine Gruppe in der Größe einer Kleinstadt allein in Bayern geimpft werde.München überschreitet Grenzwert: Harte Lockdown-Regeln kommen - Klinikchef schlägt AlarmUpdate vom 2. April, 13.55 Uhr: Wenn Sie die aktuellen Corona-Regeln an Ostern für Bayern auch etwas verwirren: Wir haben versucht, Abhilfe zu schaffen*. Derweil warnt Gerhard Schneider, Direktor der Klinik für Intensivmedizin am Klinikum rechts der Isar, auf focus.de deutlich: „Es geht jetzt an eine kritische Grenze. Die Leute können nicht mehr und es kostet immer wieder Kraft, sich aufzuraffen und nochmal einen Schritt zu gehen und nochmal.“ Immer mehr jüngere Patienten kommen laut Schneider aktuell wegen Corona in die Münchner Uniklinik. Viele kämen mit der britschen Variante, die „die offensichtlich etwas aggressiver ist“.München wieder über 100-Inzidenz - Notbremse tritt in Kraft - Lockdown ab SonntagUpdate vom 2. April, 06.22 Uhr: Die meisten haben es ja schon kommen sehen. Nachdem die Landeshauptstadt so lange so knapp unter der so kritischen 100er-Marke gehangen war, ist es nun vorbei. München knackt auch am Karfreitag die 100 bei der 7-Tage-Inzidenz mit einem Wert von 104,3 laut RKI. Weil die ganze Notbremsen-Regel während der Osterfeiertage etwas verwirrend war, schaffte die Stadt gestern Klarheit: Wenn am Karfreitag die 100er-Marke wieder gerissen wird, geht München ab Ostersonntag in den neuen Lockdown. Alle bisherigen Lockerungen sind ab Ostersonntag ungültig und es gilt sogar wieder die umstrittene Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr.

. April, 17.30 Uhr.Update vom 1. April, 22.23 Uhr: „Die Lage ist ernster als viele glauben“, so Markus Söder am Mittwoch via Twitter. „Es braucht jetzt einen einheitlichen Geist aller 16 Bundesländer. Bei Inzidenzen über 100 muss die Notbremse ohne weiteres Zögern konsequent umgesetzt werden. Wir müssen Corona konsequent bekämpfen“, schrieb er weiter. Damit machte der CSU-Chef deutlich, was im Falle einer hohen Corona-Inzidenz passieren soll: Die Notbremse und schärfere Regeln sollen in Kraft treten.Das könnte ab Ostersonntag dann auch in München passieren. Mittwoch und Donnerstag überschritt die Landeshauptstadt bereits den Grenzwert von 100. Liegt München auch am dritten Tag in Folge (Karfreitag) darüber, drohen Konsequenzen (siehe Erstmeldung).München steuert auf Corona-Notbremse zu - Verschärfungen stehen wohl kurz bevorErstmeldung vom 1. April, 17.30 Uhr: München - Die Corona*-Lage in München spitzt sich zu. Nachdem die Landeshauptstadt am Mittwoch mit 100,2 den Grenzwert von 100 überschritten hatte, lag die Sieben-Tage-Inzidenz* am Donnerstag erneut darüber. Das Robert-Koch-Institut* meldete einen Wert von 102,7. Überschreitet München am Karfreitag zum dritten Mal in Folge die 100, drohen Konsequenzen.Corona in Bayern: Reißt München erneut den Grenzwert? Notbremse rückt näherDann nämlich könnte die von Bund und Ländern vereinbarte Notbremse gelten. Verschärfte Maßnahmen würden dann am Ostersonntag zurückkehren* - unter anderem die nächtliche Ausgangssperre. Diese gilt zwischen 22 und 5 Uhr.München überschreitet erneut Corona-Grenzwert: diese Beschränkungen könnten bald geltenWeitere Maßnahmen, die die Notbremse vorsieht, sind die folgenden: Treffen: Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen und privaten Raum ist nur mit den Angehörigen des eigenen Hausstands und einer weiteren Person erlaubt. Es gibt eine Ausnahme: Zwei Familien mit Kindern unter 14 Jahren dürfen sich bei der Betreuung helfen.Geschäfte: Click & Meet ist vorbei. Nur noch Click & Collect wäre erlaubt. Ausnahmen: Lebensmittel, Lieferdienste, Getränkemärkte,Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz- und Radlwerkstätten, Banken, Post, Reinigungen, Waschsalons, Blumenläden, Gartenmärkte, Baumärkte, Versicherungsbüros, Buchhandlungen, Friseure, Kosmetikbetriebe.Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Tierpark und Botanischer Garten: Sie müssten voraussichtlich wieder schließen.Kitas: Immer am Freitag gibt die Behörde je nach Tageswert bekannt, ob Kitas in der darauffolgenden Woche geöffnet sind.Schulen: Ob und wie sie nach den Osterferien wieder öffnen, entscheidet sich am 9. April. Bleibt die Inzidenz über 100, sind alle Schüler im Distanzunterricht, außer Abschlussklassen, Q11 am Gymnasium, 11. Klasse FOS und 4. Klassen der Grundschulen und Förderzentren. Hier dürfen aber nur negativ getestete Schüler am Präsenzunterricht teilnehmen. Eine detaillierte Übersicht über die geltenden Regeln bei einer dreitägigen Überschreitung der 100er-Inzidenz finden Sie in unserem Überblick.*Corona in Bayern: Söder-Minister erteilt indirekte Absage - München wird keine „Modellkommune“Lockerungen für München standen nur kurz in Aussicht: Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD*) hatte dafür geworben, dass die Landeshauptstadt „Modellkommune“ wird. Teilnehmer können mit einem aktuellen und negativen Corona-Test* von Öffnungen der Außengastronomie, Geschäften und Kultur profitieren.Am Dienstag wurde allerdings klar, dass München keine „Modellkommune“ wird. Von Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek gab es eine indirekte Absage. Der CSU*-Politiker stellte klar, dass lediglich Städte unter 100.000 Einwohnern infrage kommen - das Aus für München.„Corona kennt leider keine Osterpause“: Söder warnt vor steigenden ZahlenEbenfalls am Dienstag warnte Ministerpräsident Markus Söder vor einem weiteren Anstieg der Zahlen. „Corona kennt leider keine Osterpause. Wir sind jeden Tag wachsam. Der Anstieg muss verlangsamt werden“, schrieb er auf Twitter. „Je schneller Entlastung kommt, desto langfristiger ist der Erfolg. Wir machen keine falschen Öffnungen. Das Impfen entfaltet nur bei niedrigen Inzidenzen maximale Wirkung“, betonte er. (kam) *Merkur.de/bayern und *tz.de/muenchen sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA Rubriklistenbild: © Peter Kneffel/dpa

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

Diese Nachricht 62 Treffer empfangen.

Deutsch Nachrichten Bayerns schlimmster Corona-Hotspot kratzt an 400er-Inzidenz - nur ein Kreis ist schlimmer Aktuelle Nachrichten


Deutsch Nachrichten Bayerns schlimmster Corona-Hotspot kratzt an 400er-Inzidenz - nur ein Kreis ist schlimmer Aktuelle Nachrichten


Deutsch Nachrichten Bayerns schlimmster Corona-Hotspot kratzt an 400er-Inzidenz - nur ein Kreis ist schlimmer Aktuelle Nachrichten


Deutsch Nachrichten Bayerns schlimmster Corona-Hotspot kratzt an 400er-Inzidenz - nur ein Kreis ist schlimmer Aktuelle Nachrichten

KOMMENTARE

  • 0 Kommentar