Deutsch Nachrichten Corona/Deutschland: Schulen und Kitas öffnen in mehreren Bundesländern - Debatte über priorisierte Impfung Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Nach rund zwei Monaten kehren heute in mehreren Bundesländern viele Kinder in die Kitas und Grundschulen zurück. Eine priorisierte Corona-Impfung von Lehrkräften steht zur Debatte.

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Deutsch-Nachrichten.Com - Nach rund zwei Monaten kehren heute in mehreren Bundesländern viele Kinder in die Kitas und Grundschulen zurück. Eine priorisierte Corona-Impfung von Lehrkräften steht zur Debatte.

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22 Februar 2021 - 09:45

Aktuelle Nachrichten ! Nach rund zwei Monaten kehren heute in mehreren Bundesländern viele Kinder in die Kitas und Grundschulen zurück. Eine priorisierte Corona-Impfung von Lehrkräften steht zur Debatte. In mehreren Bundesländern öffneten am Montag Schulen und Kitas.Bildungsministerin Karliczek (CDU) und Familienministerin Giffey (SPD) unterstützen diese Maßnahme.Die Debatte über priorisierte Corona-Impfungen* von Lehrkräften und Erzieher:innen nimmt Fahrt auf. Dieser News-Ticker wird regelmäßig aktualisiert. Berlin - Am Montag (22. Februar) sind viele Kinder in Deutschland nach rund zweimonatiger Schließung und Notbetreuung in die Kitas und Grundschulen zurückgekehrt. Nachdem in Niedersachsen und Sachsen bereits erste teilweise Öffnungen stattfanden, nehmen nun in weiteren zehn Bundesländern Kitas und Grundschulen ihren Betrieb wieder auf oder weiten ihn aus - trotz der aktuellen Infektionslage in Deutschland. Corona-Pandemie in Deutschland: Öffnung von Schulen und Kitas in weiteren Bundesländern Bundesbildungsministerin Anja Karliczek* (CDU) unterstützt diese Maßnahme. „Es ist gut, dass viele Schulen in Deutschland jetzt schrittweise wieder mit dem Präsenzunterricht beginnen“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Präsenzunterricht sei durch nichts zu ersetzen. „Kinder, besonders jüngere, brauchen einander“, so Karliczek.Angesichts der aktuellen Infektionslage in Deutschland rief die CDU-Politikerin allerdings dazu auf, „alle zur Verfügung stehenden Mittel zur Prävention einer Virenübertragung zu ergreifen“. Dadurch soll der Schulbetrieb auch in den nächsten Wochen aufrecht erhalten werden. Die jüngste Entwicklung der Infektionszahlen verdiene höchste Aufmerksamkeit, sagte Karliczek und verwies auch auf die Ausbreitung der neuen Virus-Varianten. „Das muss auch beim Schulbetrieb bedacht werden. Ich bin mir aber sicher, dass die Länder dies bei ihren Öffnungsentscheidungen berücksichtigen.

. Februar) Kitas und Schulen: Baden-WürttembergBayernBerlinBrandenburgHessenMecklenburg-VorpommernNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSaarlandSchleswig-Holstein Bundesfamilienministerin Franziska Giffey* (SPD) hat die am Montag begonnene Rückkehr weiterer Kinder in die Schulen trotz wieder steigender Inzidenzwerte verteidigt. „Dass jetzt erste Öffnungsschritte erfolgen ist richtig, auch im Sinne der Kinder und des Kindeswohls“, sagte Giffey am Montag im ZDF-„Morgenmagazin“. Sie sprach sich dabei aber für eine regionale Differenzierung aus - bei stark steigender Inzidenz „muss natürlich wieder geschlossen und zurückgefahren werden“. Giffey forderte, nun möglichst schnell das Personal in Schulen und Kitas zu impfen. Dies könne am besten mit mobilen Impfteams gelingen, die in die Schulen und Kitas gehen.Corona in Deutschland: Debatte über priorisierte Impfung von Lehrkräften - Schnelltests für alleBundeskanzlerin Angela Merkel* (CDU) und die Ministerpräsidenten hatten den Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bereits beauftragt, zu prüfen, ob Grundschullehrer und Erzieher:innen bei den Corona-Impfungen* höher priorisiert werden können. Dafür wäre eine Änderung der Corona-Impfverordnung notwendig. Spahn will darüber am Montagnachmittag mit seinen Länderkollegen beraten. Mehrere Bundesländer und der Gesundheitsminister sind für die Maßnahme. Auch Bildungsministerin Karliczek hat sich für eine höhere Priorisierung bei der Impfung von Grundschullehrkräften und Erzieher:innen ausgesprochen.Zudem berät das sogenannte Corona-Kabinett der Bundesregierung über Schnelltests durch geschultes Personal für alle. Spahn hatte angekündigt, dass ab 1. März alle Bürger kostenlos von geschultem Personal auf das Coronavirus* getestet werden können. Das soll in Testzentren, Praxen oder Apotheken möglich sein. Details zur Umsetzung sind aber bisher nicht bekannt. Eine entsprechende Anpassung der Corona-Testverordnung muss noch beschlossen werden. (ph/dpa/afp) *Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks Rubriklistenbild: © Frank Rumpenhorst

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