Deutsch Nachrichten Corona-Impfung in Bayern und der Nachweis: Viele machen folgenschweren Fehler nach Zweitimpfung Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Bevor in wenigen Wochen der digitale Impfausweis ausgegeben wird, gilt es einiges zu beachten. Vor allem der Account auf dem Impf-Portal sollte nicht gelöscht werden.

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Deutsch-Nachrichten.Com - Bevor in wenigen Wochen der digitale Impfausweis ausgegeben wird, gilt es einiges zu beachten. Vor allem der Account auf dem Impf-Portal sollte nicht gelöscht werden.

Deutsch Nachrichten  Corona-Impfung in Bayern und der Nachweis: Viele machen folgenschweren Fehler nach Zweitimpfung Aktuelle Nachrichten
07 Juni 2021 - 23:45

Aktuelle Nachrichten ! Bevor in wenigen Wochen der digitale Impfausweis ausgegeben wird, gilt es einiges zu beachten. Vor allem der Account auf dem Impf-Portal sollte nicht gelöscht werden. Alle News im Ticker. Die Corona*-Zahlen in Bayern sind weiter im Sinkflug. Deshalb gelten ab Montag weitreichende Lockerungen im ganzen Freistaat (siehe Erstmeldung).Stadt Nürnberg rät, den Account auf dem BayIMCO-Portal nicht zu löschen (Update vom 7. Juni, 15.47 Uhr).Alle News aus Bayern gesammelt auf einen Blick finden Sie auf unserer brandneuen Bayern-Home.* Update vom 7. Juni, 15.47 Uhr: Ab dem 19. Juli soll es offiziell losgehen mit dem digitalen Impfnachweis. Mit diesem Zertifikat soll es einfacher sein, Lockerungen für Geimpfte wahrnehmen zu können. Und in Bayern soll das ganze auch recht unkompliziert vonstattengehen. Lediglich ein Account auf der bayerischen Impfplattform BayIMCO ist dafür notwendig, schreibt die Stadt Nürnberg* in einer Pressemitteilung. Das könnte jedoch für manchen Geimpften zum Problem werden.Denn möglicherweise haben einige der rund 2,8 Millionen Zweitgeimpften in Bayern (oder im Fall von Johnson & Johnson Erstgeimpften) bereits ihr Konto auf der Plattform gelöscht. Um dann dennoch problemlos an einen digitalen Nachweis zu kommen, arbeitet das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gerade an einer alternativen Lösung. Für die, die ihren Account noch besitzen, soll es ab 19. Juli eine einfache Möglichkeit geben, den Impfnachweis auf dem Portal herunterzuladen. Bei den Hausärzten gestaltet sich die Vergabe eines digitalen Nachweises etwas anders. Vollständig Geimpfte werden von ihrem Arzt an das Robert-Koch-Institut gemeldet. Dort soll dann der Impfausweis per QR-Code generiert werden. Mehr Details seien bislang aber noch nicht bekannt, heißt es in der Meldung weiter. Die Stadt Nürnberg rät allerdings allen Geimpften ihre Unterlagen (Impfdokumentation, Impfpass) sorgfälltig aufzubewahren und ihren Account auf BayIMCO nicht zu löschen.Söder lobt Corona-Politik in BayernUpdate vom 7. Juni, 10.01 Uhr: Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt äußerte sich auch CSU-Chef Markus Söder zum Erfolg von Reiner Haseloff und der CDU. Bayerns Ministerpräsident ging in seinem kurzen Presse-Statement auch auf die Corona-Lage in Bayern ein. „Die Zahlen entspannen sich deutlich. (...) Die Corona-Pandemie-Politik war sehr erfolgreich“, resümierte er. Die Entbehrungen hätte sich laut Söder gelohnt.Update vom 7. Juni, 9.09 Uhr: Seit heute gelten weitere Lockerungen der Corona-Regeln in Bayern - einen Überblick finden Sie hier.* Die Erleichterungen wurden von vielen Menschen lange herbeigesehnt und auch die Gewerkschaft der Polizei „begrüßt die durch Ministerpräsident Söder am Freitag verkündeten (...) inzidenzbedingten Lockerungen. Es ist das richtige Signal für eine kontrollierte Rückkehr zur Normalität“, heißt es in einer Pressemitteilung der Gewerkschaft der Polizei (GdP).

.Die Lockerungen seien eine gesellschaftliche Verantwortung für alle, „mit der neugewonnenen Freiheit nicht leichtfertig umzugehen.“ Die GdP Bayern verurteilt jeglichen Angriff auf Einsatzkräfte: „Als Polizei schützen wir die freiheitlich demokratische Grundordnung zum Wohle von uns Allen und schaffen so die Basis für unser freies und geordnetes Leben. Aus diesem Grund ist es an der Zeit, seitens der Justiz zu handeln und derartige ignorante und aggressive Krawallmacher mit aller Härte des Gesetzes abzuurteilen.“Corona-Inzidenz in Bayern sinkt - Grenzwert in München liegt bei 22,6Update vom 7. Juni, 6 Uhr: Die Inzidenz in Bayern liegt nach RKI-Angaben bei 24,6 (Vortag: 25,3). Mit einer Inzidenz von 80,9 ist der Landkreis Kronach Bayerns Corona-Hotspot Nummer 1. Deutschlandweit liegt der oberfränkische Landkreis damit auf Platz zwei. Der Landkreis Günzburg (73,2) folgt direkt dahinter. Der Kreis Neu-Ulm (63,9) belegt deutschlandweit Rang acht. In München liegt die Inzidenz bei 22,6. Das geht aus Daten des RKI (Stand 3.11 Uhr) hervor. Am Sonntag hatte der Wert noch bei 23,0 gelegen. Aufgrund der sinkenden Corona-Zahlen im Freistaat hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder weitreichende Lockerungen ab dem heutigen Montag angekündigt - einen Regel-Überblick finden Sie hier.*Corona in Bayern: Zahlen weiter im Sinkflug - doch neuer Test-Skandal überschattet Freude auf LockerungenMünchen - Die Corona-Zahlen in Bayern sind weiter sehr niedrig. Am Sonntag, 6. Juni, liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat nach Angaben des Robert-Koch-Instituts von 3.12 Uhr bei 25,3 und somit nur knapp über dem Bundesdurchschnitt von 24,7. Innerhalb der letzten 24 Stunden wurden dem RKI 504 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet, sieben Menschen verstarben in dem Zeitraum an einer Covid-19-Erkrankung. Die Zahl der aktiven Coronafälle im Freistaat liegt nun bei etwa 10.400 und somit wieder rund 300 Fälle niedriger als noch am Samstag. Corona in Bayern: Ehemalige Hotspots jetzt Vorbild-Regionen - Fallzahlen extrem niedrig trotz GrenzeKein Landkreis in Bayern - und dem RKI zufolge in ganz Deutschland, hat noch eine Inzidenz die den Wert von 100 überschreitet. Mit 71,9 liegt der Landkreis Kronach allerdings deutschlandweit auf Platz vier der Landkreise mit der höchsten Sieben-Tage-Inzidenz. Danach folgt auf Platz Sieben der Landkreis Günzburg mit 64,6. Den nach wie vor neidrigsten Wert im Freistaat weist die Stadt Weiden in der Oberpfalz mit 2,3 aus. Es folgen der Landkreis Tirschenreuth mit 2,8 und der Landkreis Cham mit 3,9. Beide Landkreise hatten zu früheren Zeitpunkten jeweils als Top-Hotspots in Deutschland gegolten und enorm hohe Fallzahlen aufgewiesen. Als eine der möglichen Ursachen wurde dabei angesehen, dass beide Landkreise an das damals deutlich stärker als Deutschland betroffene Tschechien grenzen.Wegen sinkenden Fallzahlen: Umfassende Lockerungen der Corona-Regeln im FreistaatAufgrund der sinkenden Fallzahlen und der Stabilisierung derselben auf einem niedrigen Niveau hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gemeinsam mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) und Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) erfreuliche Lockerungen der Corona-Regeln für Bayern verkündet. Diese gelten bereits ab dem morgigen Montag, 7. Juni. Unter anderem plant die bayerische Staatsregierung die Öffnung der Innengastronomie*.Einen Überblick darüber, was sich dabei alles ändern wird, finden Sie hier: Corona-Regeln und neue alten Freiheiten in Bayern ab Montag.*Trotz sinkender Fallzahlen in Bayern: Skandale überschatten Test-Strategie der RegierungDoch nicht alles läuft rosig im Freistaat. Nach dem Skandal um die falsche Abrechnung von Corona-Tests wurde nun womöglich eine weitere Betrügerei mit den Schnelltests aufgedeckt. Konkret handelt es sich dabei um den Fall eines Rentners aus München, der, obwohl gar nicht getestet, ein negatives Ergebnis an seine Mail-Adresse gesendet bekommen hatte. Nach Überprüfung des Falls wurden vier Teststationen in München, darunter am Biergarten Seehaus im Englischen Garten und an der Hackerbrücke, geschlossen. Sie wurden von einer Firma aus Starnberg betrieben. Ein Sprecher der Firma bestätigte im Interview mit der Süddeutschen Zeitung zwar die Schließung der Test-Stationen, deutete aber an, dass es sich bei dem Vorfall auch um eine Verwechslung handeln könnte. Die Ermittlungen laufen. kahÜbrigens: Die wichtigsten Geschichten aus dem Freistaat gibt‘s jetzt auch in unserem brandneuen, regelmäßigen Bayern-Newsletter. *Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA Rubriklistenbild: © Till Simon Nagel/dpa

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