Deutsch Nachrichten Corona in Deutschland: RKI besorgt - Anstieg der Fallzahlen bei Kindern und Jugendlichen „besonders stark" Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Das RKI berichtet von einem „besonders starken“ Anstieg der Corona-Fallzahlen bei Kindern und Jugendlichen. Kinder- und Jugendärzte positionieren sich deutlich gegen Schulschließungen.

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Deutsch-Nachrichten.Com - Das RKI berichtet von einem „besonders starken“ Anstieg der Corona-Fallzahlen bei Kindern und Jugendlichen. Kinder- und Jugendärzte positionieren sich deutlich gegen Schulschließungen.

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08 April 2021 - 06:00

Aktuelle Nachrichten ! Das RKI berichtet von einem „besonders starken“ Anstieg der Corona-Fallzahlen bei Kindern und Jugendlichen. Kinder- und Jugendärzte positionieren sich deutlich gegen Schulschließungen. Die Corona-Zahlen in Deutschland* sind im Vergleich zur Vorwoche gesunken. (siehe Erstmeldung)Laut Robert-Koch-Institut (RKI)* steigen die Infektionszahlen bei Kindern und Jugendlichen in den letzten Wochen „besonders stark“. (siehe Erstmeldung)Vollständig Geimpfte sollen wohl künftig wie negativ getestete Personen behandelt werden. (siehe Update vom 7. April, 22.15 Uhr)Dieser News-Ticker zur Corona-Pandemie in Deutschland wird regelmäßig aktualisiert. Update vom 7. April, 22.15 Uhr: Wer den vollen Corona-Impfschutz hat, soll künftig voraussichtlich im Alltag und bei Reisen weitgehend auf Corona-Tests verzichten können. Personen mit vollständigem Impfschutz könnten laut einer Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums, die der dpa vorliegt, so behandelt werden wie Menschen, die über ein tagesaktuell negatives Testergebnis verfügen. Das Ministerium stellte die Empfehlungen am Mittwoch den Gesundheitsminister:innen der Länder vor. Das Thema solle bei der Ministerpräsidentenkonferenz in der kommenden Woche auf der Tagesordnung stehen, hieß es. In beiden Fällen - negativ getestet oder vollständig geimpft - sei von einem „deutlich reduzierten Ansteckungsrisiko“ auszugehen. „Die Impfung oder der tagesaktuelle Test geben zusätzliche, aber keine hundertprozentige Sicherheit“, so die Empfehlung des Bundes an die Länder. Geimpfte und negativ Getestete müssten daher auch weiter Abstand halten, Hygieneregeln beachten und Masken tragen. Eine Sprecherin von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) betonte, „dass es nicht um Privilegien oder Vorrechte geht, sondern darum, dass vollständig Geimpfte so behandelt werden wie negativ Getestete.“ Derzeit sind erst 5,6 Prozent der Menschen in Deutschland voll gegen das Coronavirus geimpft. 13 Prozent haben nach Angaben vom Mittwoch mindestens eine Erstimpfung. Insgesamt wurden bislang 15,4 Millionen Impfdosen verabreicht. Im zweiten Quartal sollen insgesamt 70 Millionen Dosen in Deutschland ausgeliefert werden.Corona in Deutschland: RKI-Zahlen deutlich niedriger als in der VorwocheErstmeldung vom 7. April: Berlin - Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat an diesem Mittwoch deutlich niedrigere Corona-Zahlen gemeldet als noch vor einer Woche: Am 31. März wurden 17.

. April waren es lediglich 9677 neue Corona-Fälle. Das hängt wohl zu einem großen Teil mit den Oster-Feiertagen zusammen. Nach RKI-Annahmen werden derzeit aufgrund von Urlaub und geschlossenen Praxen gegebenenfalls noch etwas weniger Corona-Tests* als vor den Ferien durchgeführt. Das RKI geht daher davon aus, dass die Testhäufigkeit erst nach den Osterferien, also in den meisten Bundesländern nach dem kommenden Wochenende, wieder auf einem mit den Vorwochen vergleichbaren Niveau liegen wird.Corona in Deutschland: Anstieg der Fallzahlen bei Kindern und Jugendlichen laut RKI „besonders stark“Sorgen bereitet dem RKI die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus* bei Kindern und Jugendlichen. „Die COVID-19-Fallzahlen stiegen in den letzten Wochen in allen Altersgruppen wieder an, besonders stark jedoch bei Kindern und Jugendlichen, von denen auch zunehmend Übertragungen und Ausbruchsgeschehen ausgehen“, heißt es im aktuellen Lage- und Situationsbericht des RKI vom Mittwoch. Schulen und Kitas sind demnach zunehmend von Corona-Ausbrüchen betroffen.„Um einen möglichst kontinuierlichen Betrieb von Kitas und Schulen gewährleisten zu können, erfordert die aktuelle Situation den Einsatz aller organisatorischer und individueller Maßnahmen zur Infektionsprävention“, lautet die Empfehlung des RKI. Der Eintrag von Sars-CoV-2* in die Einrichtungen müsse möglichst verhindert werden. Daher werden Familien und Beschäftigte weiterhin dazu aufgerufen, ihr Infektionsrisiko zu minimieren, sowie die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. + Das RKI um Präsident Lothar Wieler (l.) sieht in den vergangenen Wochen einen „besonders starken“ Anstieg der Corona-Fallzahlen bei Kindern und Jugendlichen. (Archivbild)© Tobias Schwarz/dpaCorona in Deutschland: „Schulschließungen sollten wirklich die letzte Option sein“Kinder- und Jugendärzte plädieren dafür, Schulen und Kitas so lange wie möglich offen zu halten. „Schulschließungen sollten wirklich die letzte Option sein“, sagte die Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Ingeborg Krägeloh-Mann, der dpa. Die aktuell stärker steigenden Zahlen bei den erfassten Corona-Fällen in dieser Altersgruppe gehen nach Meinung von Krägeloh-Mann auf eine erhöhte Anzahl an Corona-Tests zurück. Dadurch würden im Vergleich zu früher mehr Fälle aus der Dunkelziffer erfasst. Insbesondere kleinere Kinder seien wahrscheinlich noch weniger am Infektionsgeschehen beteiligt „und mehr auf Präsenzunterricht angewiesen“, erklärte die Medizinprofessorin. Corona in Deutschland: Bayern führt Testpflicht für Schüler einGenerell müsse bei Schulschließungen der Nutzen mit den möglichen Schäden abgewogen werden, forderte Krägeloh-Mann. Zudem hätten Studien gezeigt, dass der Anteil an Kindern etwa mit depressiven Verstimmungen oder psychosomatischen Störungen im Lockdown zugenommen habe.„Wir sehen, dass die Schulen ein sehr intensiver Teil des pandemischen Geschehens sind“, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittwoch. Deshalb gelte in Bayern künftig für die Teilnahme am Präsenzunterricht eine Testpflicht für Schüler und Lehrkräfte - unabhängig vom Inzidenzwert. (ph/dpa) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA Rubriklistenbild: © Tobias Schwarz

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