Deutsch Nachrichten Corona in Niedersachsen: Diese Kommunen dürfen als Modellprojekt Öffnungen testen Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Das Robert-Koch-Institut hat die aktuellen Corona-Fallzahlen für Niedersachsen veröffentlicht. 14 Kommunen dürfen als Modellprojekt Öffnungen testen. Alle News im Ticker.

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Deutsch-Nachrichten.Com - Das Robert-Koch-Institut hat die aktuellen Corona-Fallzahlen für Niedersachsen veröffentlicht. 14 Kommunen dürfen als Modellprojekt Öffnungen testen. Alle News im Ticker.

Deutsch Nachrichten  Corona in Niedersachsen: Diese Kommunen dürfen als Modellprojekt Öffnungen testen Aktuelle Nachrichten
04 April 2021 - 07:00

Aktuelle Nachrichten ! Das Robert-Koch-Institut hat die aktuellen Corona-Fallzahlen für Niedersachsen veröffentlicht. 14 Kommunen dürfen als Modellprojekt Öffnungen testen. Alle News im Ticker.  In Niedersachsen haben sich laut RKI insgesamt 201.023 Menschen mit Corona* infiziert (Stand: 03.04.2021).Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 102,0 (Stand: 03.04.2021).Corona-News*: Unternehmensverband spricht von „tickender Zeitbombe“ bei Insolvenzen wegen der Corona-Krise. <<< Ticker aktualisieren >>>+++ 15.04 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich gegen die Öffnungsstrategien in einzelnen Bundesländern ausgesprochen - aktuell könnte es nach Ostern sogar zu einem Knallhart-Lockdown kommen. Dennoch hält das Land Niedersachsen an den kommunalen Modellprojekten zur Öffnung von Läden, Kultur und Außengastronomie fest - 14 Kommunen dürfen bald loslegen. Unter den Modellkommunen für Öffnungen sind auch Hann.Münden und Einbeck auch zwei Kommunen aus Südniedersachsen. Auch die Stadt Göttingen hatte sich für das Modellprojekt beworben, wurde aber nicht ausgewählt. Diese 14 Städte und Gemeinden sind dabei: AurichAchimBraunschweigHansestadt BuxtehudeCuxhavenEinbeckEmdenHann. MündenHildesheimHansestadt LüneburgNienburg/WeserNordenOldenburgSamtgemeinde Elbtalaue Corona in Niedersachsen: 14 Kommunen für Modellprojekte zum test von Öffnungen benanntDie Auswahl hat das niedersächsische Sozial- und Gesundheitsministerium in Absprache mit den kommunalen Spitzenverbänden getroffen. Zugelassen wurden im wesentlichen Kommunen zugelassen, die eine Inzidenz von 100 nicht überschreiten. In den ausgewählten Kommunen können jetzt sogenannte sichere Zonen eingerichtet werden in denen der Einzelhandel oder die Außengastronomie geöffnet werden kann. Um Zutritt zu erhalten, muss ein negativer Corona-Test vorliegen sowie die von der jeweiligen Kommune vorgeschrieben App zur Kontaktnachverfolgung auf dem Handy installiert sein. + Das Land Niedersachsen hat 14 Kommunen ernannt, die als Modellprojekt Öffnungen in der Corona-Pandemie testen können. So dürfen dort unter Auflagen beispielsweise die Außengastronomie und der Handel wieder öffnen. (Symbolbild)© Ralph Peters/imagoDie Ergebnisse der Modellprojekte sollen den Weg weisen für sichere Zonen in ganz Niedersachsen. Getestet werden soll in den 14 Kommunen, wie die Öffnung einzelner Bereiche mit einer konsequenten Teststrategie und unter Einhaltung strenger Auflagen möglich ist. „Wir wollen so die Grundlage für spätere kontrollierte und gezielte Lockerungen schaffen. Ziel ist es, Schritt für Schritt durch diese Pandemie zu kommen und eine gewisse Normalisierung unseres Lebens zu ermöglichen“, sagt Daniela Behrens, Sozialministerin von Niedersachsen. Corona in Niedersachsen: Wieder über 1000 Neuinfektionen - „Tickende Zeitbombe“ bei Insolvenzen?Update vom Samstag, 03.04.2021, 11.12 Uhr: Erneut wurden über 1000 Corona-Neuinfektionen in Niedersachsen gemeldet. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) haben sich binnen 24 Stunden 1256 Menschen mit dem Coronavirus Sars-Cov-2 infiziert. Damit sind insgesamt geschätzte 16.000 Menschen aktuell an Covid-19 erkrankt. Zudem wurden im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion sieben weitere Todesfälle gemeldet, damit steigt die Zahl der Todesfälle insgesamt seit Ausbruch der Pandemie auf 4898.Als genesen gelten in Niedersachsen am Samstag (03.04.2021) 1100 Menschen, damit haben von den bisher insgesamt 201.023 Erkrankten etwa 180.100 Covid-19 überstanden. Die Zahl der Genesenen wird geschätzt. Die 7-Tage-Fallzahl liegt bei 8156. Die 7-Tage-Inzidenz ist laut dem RKI leicht von 107,9 auf 102,0 gesunken.Corona-Fallzahlen in Niedersachsen (03.04.2021)Nachgewiesene Corona-Infektionen201.023 (+1256)Todesfälle4898 (+7)Genesene Personen~ 180.100 (+1100)Aktive Corona-Fälle~ 16.000 (+100)7-Tage-Fallzahl81567-Tage-Inzidenz102,0Quelle: rki.deDie Zahlen des RKI können von denen des Landesgesundheitsamtes Niedersachsen abweichen, da eventuell noch nicht alle Zahlen der Gesundheitsämter an das RKI übermittelt wurden. Das RKI Corona-Dashboard wird über den Tag angepasst.Unternehmensverband unzufrieden mit Corona-Kurs der Regierung: „Tickende Zeitbombe“ bei Insolvenzen„Dass die Bundesregierung mit Tunnelblick das wachsende Insolvenzrisiko vieler Betriebe offenkundig ausklammert, bereitet mir mittlerweile große Sorge“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbands Niedersachsenmetall, Volker Schmidt, gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Er warnt in der Corona-Krise eindringlich vor stark steigenden Insolvenzzahlen: „Durch die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht wird das Problem im Grunde genommen nur kaschiert. Faktisch tickt hier eine Zeitbombe, und das Risiko, dass sie hochgeht, wird von Tag zu Tag größer.“ Schmidt äußerte eine allgemeine Unzufriedenheit mit dem Corona-Kurs der Bundesregierung und setzt auf die auch in Niedersachsen geplante kommunalen Modellprojekte für Öffnungen des Handels, wie die dpa berichtet. Darin sieht er die Chance zu identifizieren, wie eine umsichtige Lockerungsstrategie aussehen könnte. „Wenn Frau Merkel diesen Modellprojekten jetzt einen Riegel vorschieben will, wäre das bedauerlich, würde aber zum planlosen Agieren der Bundeskanzlerin passen.“Corona in Niedersachsen: Oster-Gottesdienste finden trotz Krise statt +++ 12.26 Uhr: Zum zweiten Mal muss das Oster-Fest unter Corona-Bedingungen stattfinden. Im letzten Jahr konnten Gottesdienste in der Präsenz nicht veranstaltet werden - dieses Jahr werden diese in ganz Niedersachsen auf unterschiedliche Art und Weisen stattfinden. Obwohl die Bund-Länder-Konferenz einen Verzicht auf Präsenzgottesdienste empfohlen hat, haben die katholischen und evangelischen Bischöfe mit dem Land vereinbart, diese allerdings trotzdem zu ermöglichen. Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet, sei für Gottesdienste allerdings eine vorherige Anmeldung erforderlich, um die nötigen Corona-Abstände einhalten zu können. Einige werden daher zusätzlich digital angeboten, wie beispielsweise im Hildesheimer Dom. Außerdem sollen nächtliche Ausgangsbeschränkungen, wie in Hannover, für religiöse Zusammenkünfte, zum Beispiel in der Osternacht am Abend des Karfreitags und am Morgen des Ostersonntags, ausnahmsweise möglich sein. + Corona in Niedersachsen: Kirchen wollen trotz der Pandemie Prösenzgottesdienste stattfinden lassen. (Symbolbild) © Christoph Schmidt/dpa Corona in Niedersachsen: Die aktuellen Fallzahlen am Freitag (02.04.2021) Update vom Freitag, 02.04.2021, 11.30 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die tagesaktuellen Corona-Fallzahlen für Niedersachsen aktualisiert. Demnach wurden binnen 24 Stunden 1661 neue Infektionen mit dem Virus gemeldet - somit steigt die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie auf 199.767. Wie den Daten des RKI zu entnehmen ist, gebe es derzeit ungefähr 300 aktive Corona-Fälle.Zudem gibt es 11 weitere Todesfälle zu beklagen. Insgesamt verstarben bereits 4891 Menschen mit einer Covid-19-Infektion. Circa 1300 Patienten gelten derweil wieder als genesen. Die 7-Tages-Inzidenz für Niedersachsen beträgt mittlerweile 107,9. Corona in Niedersachsen: Weitere Maßnahmen an Schulen geplant +++ 18.32 Uhr: Niedersachsen plant eine Ergänzung der bestehenden Corona-Maßnahmen an Schulen. Diese soll nach den Oster-Ferien in Kraft treten. Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) verkündete auf der Landespressekonferenz in Hannover die Einführung verpflichtender Selbsttests. Diese sollen zweimal pro Woche sowohl von Schülern als auch von Lehrern und anderem Schulpersonal durchgeführt werden. „Ich glaube, dass wir damit einen weiteren sinnvollen Baustein setzen, um die Sicherheit in Schulen zu erhöhen.“Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD)Ziel der zusätzlichen Maßnahmen, die auch in die Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen aufgenommen werden sollen, ist ein frühzeitiges Durchbrechen der Infektionsketten. In der Woche vor den Osterferien gab es bereits einen ersten Testlauf, wie der NDR berichtet. Ab Dienstag, den 13.04.2021 sollen die Selbsttests dann verpflichtend sein. Die Test-Kits sollen vom Land Niedersachsen zur Verfügung gestellt werden. Erfolgen sollen die verpflichtenden Tests allerdings Zuhause. Wer ein positives Testergebnis hat, ist verpflichtet dieses an seine Schule zu melden. Liegt kein negatives Testergebnis vor, darf weder am Präsenzunterricht, noch an den Notbetreuungsangeboten teilgenommen werden. + An den Schulen in Niedersachsen werden Corona-Tests bald Vorraussetzung für den Präsenzunterricht. (Symbolbild)© Zacharie Scheurer/dpaCorona in Niedersachsen: Astrazeneca-Impfstopp in Göttingen – Uni-Klinik reagiertUpdate vom Donnerstag, 01.04.2021, 11.00 Uhr: Seit Mittwoch (30.03.2021) wird an der Universitätsklinik in Göttingen nur noch mit den Impfstoffen von Moderna und Biontech verimpft. Die Corona-Impfung von Astrazeneca wird seit dem nicht mehr verwendet. Bei den letzten Impfungen mit dem Vakzin des schwedisch-britischen Herstellers wurde es den Patienten im Alter unter 60 Jahren freigestellt den Impfstoff anzunehmen. + Nicht alle Corona-Impfzentren in Niedersachsen haben an Ostern geöffnet. (Symbolfoto)© Ronny Hartmann/dpaAlternativ konnten diese sich einen neuen Termin geben lassen, um mit den mRNA-Impfstoffen von Moderna oder Biontech/Pfizer geimpft zu werden. Aufgrund „seltener, aber sehr schwerer thromboembolischer Nebenwirkungen“, soll der Impfstoff von Astrazeneca nur noch an Personen über 60 verimpft werden, das empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko).Corona-Ausbruch nach Ausschuss-Sitzung: Inzidenz in Stadt jetzt über 200+++ 12.07 Uhr: Eine Sitzung des Bauausschusses war anscheinend der Ausgangspunkt für mehrere Corona-Fälle in der niedersächsischen Kleinstadt Bad Sachsa im Südharz. Sie fand am 18. März statt und stieß wegen ihres Themas – es ging um den Gipsabbau – auf großes Interesse. Bei mehreren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung wurden nun Corona-Infektionen festgestellt. Deswegen ist bis einschließlich dem 6. April das Rathaus in Bad Sachsa geschlossen. Die Kleinstadt hat nun die höchste Inzidenz in einer Kommune im Göttinger Landkreis – sie liegt über 200.Corona in Niedersachsen: Inzidenz sinktUpdate vom Mittwoch, 31.03.2021, 7.35 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die aktuellen Fallzahlen für Niedersachsen bekannt gegeben. In den vergangenen 24 Stunden wurden dem Institut 1251 weitere Covid-19-Fälle gemeldet. Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen liegt damit bei 196.101.Elf weitere Personen sind mit oder an dem Coronavirus Sars-Cov-2 gestorben. Insgesamt hat das Land Niedersachsen 4.847 Todesfälle zu beklagen. Als genesen gelten circa 176.400 (+1400). Die Zahl der aktiven Corona-Fälle liegt den RKI-Daten nach bei ungefähr 14.800(-200). In den vergangenen sieben Tagen wurden in Niedersachsen 9.054 Neuinfektionen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt von 116,7 auf 113,3.Corona-Fallzahlen für Niedersachsen: Landkreis Northeim am nächsten an 35er-InzidenzWährend die Inzidenz in Niedersachsen durchschnittlich bei 113,3 liegt, ist sie in einigen Regionen fast doppelt so hoch. Diese Landkreise und kreisfreien Städte haben die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen in Niedersachsen: Landkreis Cloppenburg: 215,6Salzgitter: 206,2Landkreis Emsland: 184,4 Am nächsten an der Wunsch-Inzidenz von 35 ist der Landkreis Northeim. Eine Inzidenz von unter 50 weisen insgesamt drei Regionen auf: der Landkreis Nienburg (Weser) mit 47,8, die Stadt Wilhelmshaven mit 43,4 und der Landkreis Northeim mit 37,0. + Im Dezember 2020 sahen die Straßen im Landkreis Northeim noch so aus (Archivbild). Nun hat der Landkreis die niedrigste Corona-Inzidenz in Niedersachsen. Das sind die Fallzahlen vom Mittwoch (31.03.2021).© Hubert Jelinek/Imago und Screenshot Covid-19-Dashboard (RKI)RKI: Das sind die Corona-Fallzahlen für Niedersachsen am Mittwoch (31.03.2021)Die Fallzahlen des RKIs können von denen der einzelnen Bundesländer abweichen. Ein Grund dafür sind die längeren Übertragungswege zwischen RKI und den zuständigen Gesundheitsämtern. Das Covid-19-Dashboard des RKIs kann darüber hinaus im Laufe des Tages geändert werden.Corona in Niedersachsen: Vielerorts keine Impfungen an Ostern+++ 13.

. Über die Osterfeiertage wird es in Niedersachsen wohl noch langsamer vorangehen. Prinzipiell könne in Niedersachsen auch an Sonn- und Feiertagen geimpft werden, soweit dies erforderlich sei, um vorhandene Impfstoffdosen zu nutzen, so eine Sprecherin des Sozialministeriums gegenüber dem NDR. Es habe aber bereits aus etlichen Impfzentren in Niedersachsen die Rückmeldung gegeben, dass an Ostern keine Impfungen vorgenommen werden, da die Leistungen unter der Woche ausreichen würden, um sämtliche Dosen zu verimpfen. Deswegen ergebe eine Öffnung der Impfzentren an den Feiertagen in diesem Fall wegen des mangelnden Impfstoffs keinen Sinn.Corona in Niedersachsen: In Hannover soll über Ostern weitergeimpft werdenDie Sprecherin konnte dem NDR nicht sagen, welche Impfzentren weiterimpfen werden. Es werde sich demnach am Donnerstag (01.04.2021) zeigen, wo noch Impfstoff übrig ist, der an den Ostertagen verimpft werden müsse. Ein Sprecher der Stadt Hannover sagte NDR.de, dass das größte niedersächsische Impfzentrum auch über Ostern Impfungen verabreichen werde. Anders sieht es in der Stadt Oldenburg aus. Dort soll laut dem Bericht das Zentrum über Ostern nicht öffnen. Alle vorhandenen Impfdosen werden bereits am Karfreitag (02.04.2021) verimpft. In Osnabrück hätte man gerne weiter geimpft, jedoch gebe es nicht genug Impfdosen.Corona in Niedersachsen: Aktuelle RKI-Fallzahlen – Menschen in Uslar haben kein Testzentrum in der Nähe+++ 10 Uhr: An vielen Orten in Niedersachsen gibt es neue Corona-Testzentren. In Uslar im Kreis Northeim ist der Vorstand des Familienzentrums verärgert. Sie fragen sich, ob Uslar bei der Planung von Corona-Testzentren schlicht vergessen wurde*. In dem Mehrgenerationenhaus seien schon mehrere Anfragen wegen Corona-Testmöglichkeiten eingegangen. Dabei hätten die Anrufer beklagt, dass es vor Ort keine Möglichkeit für einen Schnelltest gebe.Menschen aus Uslar müssen, wenn sie sich testen lassen wollen, bis nach Nörten-Hardenberg, Northeim oder Einbeck fahren. Eine weitere Möglichkeit ist, dass sie ihren Landkreis verlassen und in Gieselwerder im Museum eine Teststation aufsuchen.Anders sieht es in Hann. Münden im Landkreis Göttingen aus. Seit Montag (29.03.2021) hat dort im Hann. Mündener Bahnhofsbistro das neue Corona-Testzentrum geöffnet*. „Die bisherige Resonanz ist super“, so Stadtsprecherin Julia Bytom. Schon wenige Stunden nach der Eröffnung hatten sich bereits mehrere Dutzend Menschen dort testen lassen. Ein Test ist laut der Stadt nur mit einem Termin möglich.Corona in Niedersachsen: Das sind die Fallzahlen vom Dienstag (30.03.2021)Update vom Dienstag, 30.03.2021, 7.26 Uhr: Die Gesundheitsämter in Niedersachsen haben die aktuellen Corona-Fallzahlen an das RKI weitergegeben. Diesen Daten zufolge haben sich seit Montag (29.03.2021) 605 weitere Menschen mit dem Coronavirus Sars-Cov-2 angesteckt. Seit Beginn der Pandemie-Aufzeichnungen wurden 194.850 Neuinfektionen in Niedersachsen gemeldet. Die Zahl der Todesfälle steigt um 22 auf 4836.Als genesen gelten in Niedersachsen 175.000 Menschen. Das sind 1200 Personen mehr als am Vortag. Die Zahl der aktiven Covid-19-Fälle sinkt um 600 auf 15.000 Personen. Die Zahlen zu Genesenen und aktiven Fällen sind laut dem RKI Schätzwerte. In den vergangenen sieben Tagen wurden 9329 Neuinfektionen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt von 117,8 auf 116,7.Corona in Niedersachsen: 20 Regionen überschreiten Inzidenz von 100Die Stadt Salzgitter steht mit einer Inzidenz von 218,6 weiterhin an der traurigen Spitze der Sieben-Tage-Inzidenzen in Niedersachsen. Darauf folgen der Landkreis Cloppenburg mit 205,1 und der Landkreis Wesermarsch mit 203,2. Der Landkreis Emsland, der am Sonntag (28.03.2021) als Erstes die 200er-Inzidenz wieder überschritt, liegt nun bei einem Inzidenzwert von 197,6. 20 Landkreise und kreisfreie Städte liegen über einer Inzidenz von 100. + In Niedersachsen sinken Inzidenz und aktive Corona-Fälle. Neue Lockdown-Maßnahmen sind aktiv. Das sind die Fallzahlen vom Dienstag (30.03.2021).© Hauke-Christian Dittrich/dpa und Screenshot Covid-19-Dashboard (RKI)Seit Montag (29.03.2021) gilt in Niedersachsen eine neue Corona-Verordnung*: Wir geben einen Überblick, was noch erlaubt ist und was nicht.Corona in Niedersachsen: Das sind die Fallzahlen vom Montag (29.03.2021)Update vom Montag, 29.03.2021, 7.34 Uhr: Das RKI meldet die aktuellen Corona-Fallzahlen für Niedersachsen. Den Daten zufolge haben sich seit Beginn der Pandemie-Aufzeichnungen 194.245 Menschen mit dem Coronavirus Sars-Cov-2 infiziert. Das sind 857 Menschen mehr als am Sonntag (28.03.2021).Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus steigt in Niedersachsen um vier auf 4814 Verstorbene. Die Infektionskrankheit Covid-19 haben insgesamt ungefähr 173.800 (+900) Menschen überstanden. Sie gelten nun als genesen. Die Zahl der aktiven Covid-19 Fälle sinkt um 100 auf circa 15.700 Personen.Corona in Niedersachsen: Drei Regionen über 200er-InzidenzIn den vergangenen sieben Tagen haben sich 9417 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt von 111,5 auf 117,8. 24 Regionen in Niedersachsen liegen über einem Inzidenzwert von 100 und gelten demnach als Hochinzidenzgebiete. Die höchsten Inzidenzwerte (über 200) haben die Stadt Salzgitter (226,3), der Landkreis Emsland (218,7) und der Landkreis Wesermarsch (210,0). + In Niedersachsen haben die Osterferien angefangen. Das sind die Corona-Fallzahlen für Niedersachsen vom Montag (29.03.2021).© Moritz Frankenberg/dpa und Screenshot Covid-19-Dashboard (RKI)Corona in Niedersachsen: Das sind die Fallzahlen vom Sonntag (28.03.2021)Update vom Sonntag, 28.03.2021, 8 Uhr: Das Gesundheitsamt in Niedersachsen hat dem RKI seit Beginn der Pandemie-Aufzeichnungen 193.388 Corona-Fälle gemeldet. Das sind 1778 infizierte Personen mehr als am Samstag (27.03.2021). Die Zahl der Todesfälle steigt um fünf auf 4810 Verstorbene.Als genesen gelten in Niedersachsen ungefähr 172.800 (+600) Menschen. Die Zahl der aktiven Covid-19-Fälle steigt um circa 1100 auf 15.800 Erkrankte. In den vergangenen sieben Tagen wurden 8916 Infektionen mit dem Coronavirus Sars-Cov-2 an das RKI übermittelt. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt somit nicht mehr bei 103,4, sondern bei 111,5.Corona in Niedersachsen: Ein Landkreis mit Inzidenz über 200Weiterhin hat der Landkreis Emsland mit einem Wert von 212,0 die höchste Inzidenz in Niedersachsen. Am Samstag betrug dieser Wert noch 180,5. Die niedrigste Inzidenz hat der Landkreis Goslar mit 40,5. Die Landkreise Northeim und Göttingen haben einen leichten Anstieg ihrer Inzidenzen zu verzeichnen. In der Region Hannover liegt die Inzidenz bei 126,3. + Corona-Pandemie und Urlaub am Strand? Das sind die Fallzahlen für Niedersachsen vom Sonntag (28.03.2021).© Chris Emil Janßen/Imago und Screenshot Covid-19-Dashboard (RKI)Corona in Niedersachsen: Das sind die Fallzahlen vom Samstag (27.03.2021)Erstmeldung vom Samstag, 27.03.2021, 13 Uhr: Göttingen - Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die aktuellen Fallzahlen für Niedersachsen bekannt gegeben. In den vergangenen 24 Stunden wurden dem Institut 1818 weitere Covid-19-Fälle gemeldet. Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen liegt damit bei 191.610.Zwölf weitere Personen sind mit oder an dem Coronavirus Sars-Cov-2 gestorben. Insgesamt hat das Land Niedersachsen 4805 Todesfälle zu beklagen. Als genesen gelten circa 172.200 (+900). Die Zahl der aktiven Corona-Fälle liegt den RKI-Daten nach bei ungefähr 14.600 (+900). In den vergangenen sieben Tagen wurden in Niedersachsen 8.268 Neuinfektionen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 103,4.Corona-Fallzahlen für Niedersachsen: Diese Landkreise und kreisfreien Städte sind besonders betroffenWährend die 7-Tage-Inzidenz für Niedersachsen insgesamt bei 103,4 liegt, ist sie in einigen Landkreisen und kreisfreien Städten um einiges höher. 19 Regionen in Niedersachsen liegen über einer 100er-Inzidenz und gelten somit als Hochinzidenzgebiete. Hier können laut der neuesten Corona-Verordnung von Niedersachsen Ausgangssperren* drohen. Diese Landkreise und kreisfreien Städte haben die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen in Niedersachsen: Landkreis Emsland: 180,5Osnabrück: 171,9Landkreis Cloppenburg: 168,7 + Einkaufen trotz Corona-Pandemie? Das sind die Fallzahlen für Niedersachsen vom Samstag (27.03.2021)© Chris Emil Janßen/Imago und Screenshot Covid-19-Dashboard (RKI)Unter der angestrebten Inzidenz von 35 ist derzeit keine Region in Niedersachsen. Die niedrigsten Inzidenzen weisen der Landkreis Northeim mit 40,1, der Landkreis Goslar mit 41,1 und der Landkreis Nienburg (Weser) mit 46,1 auf. Auch der Landkreis Göttingen liegt mit einer Inzidenz von 49,1 unter der 50er-Marke. (Jennifer Greve) *hna.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. Rubriklistenbild: © Ralph Peters/imago

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