Deutsch Nachrichten Corona: Inzidenz in Deutschlands Hotspot steigt ungebremst - Post verweigert Zustellung in einer Straße in NRW Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - In Deutschland machen weiter sinkende Infektionszahlen Hoffnung in der Corona-Krise. Gleichzeitig spitzt sich die Katastrophe in Indien immer weiter zu. Der News-Ticker.

Deutsch Nachrichten Corona: Inzidenz in Deutschlands Hotspot steigt ungebremst - Post verweigert Zustellung in einer Straße in NRW Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - In Deutschland machen weiter sinkende Infektionszahlen Hoffnung in der Corona-Krise. Gleichzeitig spitzt sich die Katastrophe in Indien immer weiter zu. Der News-Ticker.

Deutsch Nachrichten  Corona: Inzidenz in Deutschlands Hotspot steigt ungebremst - Post verweigert Zustellung in einer Straße in NRW Aktuelle Nachrichten
02 May 2021 - 15:00

Aktuelle Nachrichten ! In Deutschland machen weiter sinkende Infektionszahlen Hoffnung in der Corona-Krise. Gleichzeitig steigt die Inzidenz in einzelnen Hotspots ungebremst weiter. Der News-Ticker. Die Corona-Neuinfektionen* in Deutschland sinken weiter, wie das RKI am Sonntagmorgen berichtet (siehe Update vom 2. Mai, 07.37 Uhr)In einzelnen Hotspots steigt die Sieben-Tage-Inzidenz dagegen ungebremst weiter (siehe Update vom 2. Mai, 11.44 Uhr)Die Lage in den Kliniken scheint sich langsam ein wenig zu entspannen. (siehe Update vom 2. Mai, 14.35 Uhr)Dieser News-Ticker wird regelmäßig aktualisiert. Update vom 2. Mai, 14.35 Uhr: Nicht nur die sinkende Zahl der Neuinfektionen und der aktuelle R-Wert geben in der Corona-Krise in Deutschland Anlass zu Hoffnung. Auch die Lage in den Krankenhäusern scheint sich zu stabilisieren. Offenbar hat Deutschland den Höhepunkt der dritten Corona-Welle erreicht. Neben dem positiven Trend bei den Zahlen geben auch Mediziner erste Entwarnung. „Die Kliniken in Deutschland spüren ganz überwiegend eine erste, leichte Entlastung“, wird der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß von bild.de zitiert. Er sei zuversichtlich, dass beim Zuwachs der Intensivpatienten kein exponentieller Anstieg mehr zu befürchten sei, so Gaß. Ähnlich klingt die Einschätzung von Prof. Christoph Josten, dem medizinischen Direktor der Universitätsklinik Leipzig. Auch er spricht gegenüber Bild von einem Höhepunkt der Belastung der Intensivmedizin. Nach Ansicht von SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hätten die „berechtigten Warnungen führender Mediziner und Experten“ ihre Wirkung gezeigt. Corona: EU-Impfausweis sorgt wegen Sicherheitslücke für BesorgnisUpdate vom 2. Mai 13.02 Uhr: Der geplante europäische Corona-Impfnachweis* lässt sich einem Medienbericht zufolge problemlos fälschen. Nach Planungen des Gesundheitsministeriums sollen die im gelben Impfpass eingetragenen Impfnachweise umstandslos in Arztpraxen, Impfzentren oder in Apotheken auf den neuen EU-Impfausweis übertragen werden können, wie die Welt am Sonntag berichtet. Da dieser Nachweis im gelben Impfpass leicht zu fälschen sei, sei auch das darauf aufbauende neue EU-Zertifikat entsprechend anfällig für Betrug*.Corona-EU-Impfausweis: Gesundheitsministerium räumt Sicherheitslücke einDas Bundesgesundheitsministerium räumte gegenüber der Zeitung die Sicherheitslücke ein. Bei der Prüfung der analogen Impfpässe sei "besondere Vorsicht geboten". Das gelte auch, wenn "die Informationen in einen digitalen Impfpass übertragen werden", erklärte das Ministerium. Die Hackervereinigung Chaos Computer Club (CCC) sieht die Verantwortung für die offene Sicherheitslücke beim Gesundheitsministerium. Beim Eintrag in den gelben Ausweis fehle die Absicherung gegen Fälscher komplett, sagte Sprecher Matthias Marx. "Das hätte man auch besser lösen können - mit Hologrammaufklebern etwa, mit geprägtem Papier, mit Materialien, die sich nicht jeder auf Amazon zusammenklicken kann."Corona: Inzidenz in Deutschlands Hotspot steigt ungebremstUpdate vom 2. Mai 11.44 Uhr: Während die Inzidenz in Gesamtdeutschland sinkt, steigt sie in einzelnen Hotspots ungebremst weiter. Im Saale-Orla-Kreis in Thüringen hat die Sieben-Tage-Inzidenz* am Sonntag einen Wert von 479,4 Fälle je 100.000 Einwohner binnen einer Woche erreicht. Am Vortag lag diese noch bei 420,9. Eine Inzidenz von über 300 haben außerdem noch die beiden sächsischen Landkreise Mittelsachsen (339) und der Erzgebirgskreis (324,8) sowie SK Hamm in Nordrehin-Westfalen (302,9).Die Landkreise mit den niedrigsten Inzidenzen findet sich allesamt im Norden Deutschlands. Spitzenreiter sind mit einem Wert von nur 28,1 LK Wittmund in Niedersachsen, SK Lübeck in Schleswig-Holstein (36,5) und - ebenfalls in Schleswig-Holstein - LK Schleswig-Flensburg (36,8) + Das RKI-Dashboard zeigt die rot eingefärbten Kreise in Deutschland mit hoher Inzidenz. Pink markiert der Hotspot Saale-Orla-Kreis (Thüringen).© RKI Dashboard ScreenshotCorona-Hoffnung in Deutschland - Katastrophe in Indien: Botschafter schildert DramaUpdate vom 2. Mai, 9.37 Uhr: Während sich in Deutschland der positive Trend bei den Corona-Neuinfektionen abzeichnet und auch der aktuelle R-Wert des RKI Hoffnung macht, spitzt sich die Katastrophe in Indien immer weiter zu*. Der deutsche Botschafter in Indien, Walter Lindner, hat schockierende Szenen aus dem von der Corona-Pandemie heftig getroffenen Land geschildert. „Die Lage ist schrecklich und deprimierend“, sagte er am Samstagabend im ZDF-„heute journal“. „Die Leute ersticken zum Teil in den Autos, weil sie vom einen Krankenhaus zum nächsten fahren. Die ersticken in der Wartereihe, um auf Sauerstoff zu warten. Das ist alles schrecklichst, was wir draußen erleben.“ In den Sozialen Medien häufen sich die Hilferufe - mit der Hoffnung auf ein Krankenhausbett oder Sauerstoff. „Und am nächsten Tag heißt es dann oft: „Leider gestorben, niemand hat uns geholfen“.“ Die aktuelle Situation sei ein „Riesenschlag“ für das Land mit 1,3 Milliarden Einwohnern.Indien verzeichnet derzeit Tag für Tag neue globale Höchstwerte bei der Zahl der Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Am Samstag wurden mehr als 400.000 neue Fälle gemeldet. Zahlreiche Länder haben Unterstützung zugesagt, aus Deutschland landete am Samstag ein Flieger mit 120 Beatmungsgeräten an Bord in Neu Delhi. Zudem sollen deutsche Sanitätssoldaten in Indien in den kommenden Tagen eine große Sauerstoffgewinnungsanlage in Betrieb nehmen.Corona in Deutschland: Positiver Trend geht weiter - R-Wert macht HoffnungUpdate vom 2. Mai, 07.37 Uhr: Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 16.290 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 110 neue Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04:58 Uhr wiedergeben. Nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Am Sonntag vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 18.773 Neuinfektionen und 120 neue Todesfälle verzeichnet.Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Sonntagmorgen bundesweit bei 146,5 - damit entwickelt sich die Sieben-Tage-Inzidenz am sechsten Tag in Folge rückläufig. Am Vortag hatte das RKI diese Sieben-Tage-Inzidenz mit 148,6 angegeben, vor einer Woche mit 165,6.Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.416.822 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.024.600 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 83.192.Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Samstagabend bei 0,93 (Vortag: 0,94). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 93 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.Corona in Deutschland: Post verweigert Zustellung in einer Straße in NRW - zum Schutz ihrer MitarbeiterUpdate vom 1. Mai, 20.

. Die Situation sei für Zusteller durch distanzloses Verhalten vieler Anwohner, die zumeist auch keine Masken trügen, nicht mehr tolerabel gewesen, erklärte die Sprecherin der Deutschen Post, Britta Töllner, gegenüber der dpa. + Aus Sorge vor Corona-Infektionen stellt die Deutsche Post in einer Duisburger Sackgasse seit Wochen keine Sendungen mehr direkt zu. (Symbolbild)© Lino Mirgeler/dpaDie Sackgasse im Duisburger Stadtteil Rheinhausen wird von Wohnblocks umfasst. Seit Beginn der Corona-Pandemie seien die Transporter der Zusteller immer wieder von Anwohnern umringt worden. Postmitarbeiter hätten nicht mehr aussteigen wollen und sich durch zu wenig Abstand bedrängt und durch fehlende Masken in ihrer Sicherheit gefährdet gefühlt, so Töllner weiter. Es habe zwar keine Übergriffe gegeben, vereinzelt sei es aber zu verbal aggressiv aufgeladenen Situationen gekommen.Um ihre Mitarbeiter zu schützen, habe die Post daher die direkte Zustellung in die Häuser ausgesetzt, sagte Töllner. Die Menschen könnten ihre Briefe und Sendungen seit Februar in einer benachbarten Filiale abholen. „Viele machen von der Möglichkeit auch Gebrauch und nutzen dort unsere Bereitstellungsfächer“, erklärte die Sprecherin. Bereits im vergangenen Jahr hatte es nach Angaben der Post Versuche gegeben, mit Hilfe von Dolmetschern und Streetworkern in dem Viertel für mehr Sicherheit und die Einhaltung der Schutzmaßnahmen zu werben. Bislang reiche die Wirkung noch nicht aus, um die Zusteller wieder in die Straße zu schicken, erklärte Töllner. „Erst muss dauerhaft sicher gestellt sein, dass sie nicht in Gefahr geraten.“Corona in Deutschland: Laschet für vorrangige Impfung in „prekären, schwierigeren Stadtteilen“Update vom 1. Mai, 18.25 Uhr: Am Samstag zeigte sich CDU-Chef Armin Laschet aufgeschlossen für eine vorrangige Corona-Impfung in „prekären, schwierigeren Stadtteilen“ mit hohen Infektionszahlen. „Inzidenzzahlen sind höher, wo Menschen enger beieinander wohnen“, sagte der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. „Dann müssen wir als Staat auch darauf reagieren, da präsent sein, da auch eine Impfpriorität einführen“, so der Kanzlerkandidat der Union. + CDU-Chef Armin Laschet sprach sich am Samstag für eine vorrangige Corona-Impfung in „prekären, schwierigeren Stadtteilen“ aus.© Oliver Berg/dpaZuvor haben bereits Intensivmediziner an die Politik appelliert, in sozialen Brennpunkten verstärkt gegen das Coronavirus zu impfen. „Auf den Intensivstationen liegen überdurchschnittlich viele Menschen aus ärmeren Bevölkerungsschichten, Menschen mit Migrationshintergrund und sozial Benachteiligte“, sagte der wissenschaftliche Leiter des DIVI-Intensivregisters, Christian Karagiannidis, der Rheinischen Post. „Um diese Menschen besser zu schützen und die Intensivstationen zu entlasten, sollten alle Bürgermeister und Gesundheitsämter mobile Impfteams in die sozialen Brennpunkte ihrer Städte schicken. Das würde eine Menge bringen, denn das Impftempo ist derzeit vielversprechend“, so sein Vorschlag. Der Deutsche Städtetag plädierte ebenfalls für mehr Anstrengungen, um sozial Benachteiligte zu impfen. „Soziale Unterschiede dürfen nicht dazu führen, dass ein Teil der Menschen abgehängt wird, weil für sie der Zugang zu Impfungen zu schwer ist“, erklärte Städtetags-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er forderte einen verstärkten Einsatz von mobilen Impfteams, um mehr Menschen individuell anzusprechen. Corona in Deutschland: Mecklenburg-Vorpommern will Einreiseverbot für Geimpfte lockernUpdate vom 1. Mai, 15.48 Uhr: Nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) in Greifswald will die Landesregierung das Einreiseverbot nach Mecklenburg-Vorpommern lockern. „Die Landesregierung wird den Hinweis des Gerichtes, für vollständig geimpfte Menschen Erleichterungen vorzunehmen, umsetzen“, sagte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) am Samstag der dpa. Das Gesundheitsministerium werde einen Vorschlag für Einreisen insbesondere zum Aufsuchen von Zweitwohnungen vorbereiten.Laut Corona-Landesverordnung ist die Einreise in das Bundesland nur in Ausnahmefällen erlaubt. Das OVG hatte die Regelung am Freitag für unrechtmäßig erklärt und als willkürlich bezeichnet, weil sie vollständig geimpfte und nicht geimpfte Menschen gleichbehandele. Das Gericht hat die Regelung jedoch nicht aufgehoben mit Verweis auf die weitreichenden Folgen, die ein solcher Schritt für die Pandemiebekämpfung hätte. Auch nicht geimpfte Menschen dürften dann einreisen. Der Antragssteller war nach Aussage des Gerichts bereits geimpft und hat seinen Nebenwohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern.Corona: Lockerungen für Geimpfte und Genesene in NRWUpdate vom 1. Mai, 10.15 Uhr: In NRW sollen von Montag an erste Erleichterungen für vollständig Corona-Geimpfte gelten. Wer geimpft oder bereits eine Ansteckung durchgemacht hat, müsse dann etwa im Einzelhandel keinen negativen Schnelltest mehr vorweisen. Auch die Quarantäne für Reisende, die aus Corona-Risikogebieten in das Bundesland kommen, kann demnach für Geimpfte und bereits Infizierte entfallen. Vorteile haben Geimpfte und Genesene etwa im Einzelhandel, bei Besuchen in Zoos und Botanischen Gärten oder beim Friseurbesuch. Dort bekommen Kunden im Moment eigentlich nur Zutritt, wenn sie einen höchsten 24 Stunden alten negativen Corona-Test vorweisen können.Corona in NRW: Laschet will weitergehende Lockerungen für Geimpfte nur „im Geleit mit dem Bund“Diese Testpflicht entfällt nun ab Montag für diejenigen, die seit 14 Tagen einen vollständigen Impfschutz haben oder durch einen mindestens 28 Tage alten positiven PCR-Test nachweisen können, dass sie bereits eine Corona-Infektion überstanden haben. Auch die Testpflicht in Schulen entfällt für diese Personengruppe - allerdings werden Schüler bislang kaum geimpft.In Nordrhein-Westfalen gelten somit ab Montag ähnlich wie in zahlreichen anderen Bundesländern schon Erleichterungen, noch bevor über die bundeseinheitliche Regelung für die Rechte von Geimpften entschieden ist. Weitergehende Erleichterungen für Geimpfte müssten nun aber „im Geleit mit dem Bund und den anderen Ländern“ erfolgen, betonte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). + NRW startet Lockerungen für Corona-Geimpfte.© Oliver Berg/dpaRKI meldet neue Corona-Zahlen für Deutschland: Inzidenz den fünften Tag in Folge rückläufigUpdate vom 1. Mai, 6.57 Uhr: Binnen eines Tages haben die Gesundheitsämter dem Robert-Koch-Institut (RKI) 18.935 Neuinfektionen gemeldet, außerdem kamen 232 neue Todesfälle hinzu. Das geht aus RKI-Zahlen am Samstagmorgen hervor. Am Samstag vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 23.392 Neuinfektionen und 286 neue Todesfälle verzeichnet.Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag am Samstagmorgen bundesweit bei 148,6 - damit entwickelt sich die Sieben-Tage-Inzidenz am fünften Tag in Folge rückläufig. Am Vortag hatte das RKI die Sieben-Tage-Inzidenz mit 153,4 angegeben, vor eine Woche mit 164,4.Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.400.532 nachgewiesene Infektionen in Deutschland. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.012.100 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 83.082.Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Freitagabend bei 0,94 (Vortag: 0,92). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 94 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.Corona in Deutschland: Nächste Bundesland lockert für Geimpfte - Fällt auch Masken-Pflicht bald teils?Update vom 30. April, 20.30 Uhr: Was bundesweit noch diskutiert wird, soll im Saarland schon ab nächster Woche umgesetzt werden: Wer bereits vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist oder bereits eine Infektion hinter sich hat, ist von der Testpflicht befreit. Das hat am Freitag eine außerordentliche Ministerratssitzung beschlossen. Geimpfte und Genese würden künftig getesteten Menschen gleichgestellt, teilte die Staatskanzlei laut dpa am Freitagabend mit. Für sie entfalle ab Montag die Testpflicht zum Beispiel für einen Friseurbesuch oder einen Einkauf in bestimmten Geschäften. Zudem entfalle eine Quarantänepflicht nach einem Aufenthalt in einem Risikogebiet, wenn es sich nicht um ein Gebiet mit einer Virusvariante handelt.!function(){var a="pinpoll: couldn't locate currentScript",b=function(){if(document.currentScript)return document.currentScript;var a=document.getElementsByTagName("script"),b=a[a.length-1];if(!b.getAttribute("data-id")){b=null,String.prototype.startsWith||(String.prototype.startsWith=function(a,b){return b=b||0,this.substr(b,a.length)===a});for(var c=0;c

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