Deutsch Nachrichten Corona: Zahlen schießen in die Höhe – 277 Neuinfektionen Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Trotz Lockdown schafft Hamburg bei den Corona-Zahlen keinen Durchbruch. Experten rätseln. Erst recht, weil in Schleswig-Holstein die Neuinfektionen enorm sinken.

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Deutsch-Nachrichten.Com - Trotz Lockdown schafft Hamburg bei den Corona-Zahlen keinen Durchbruch. Experten rätseln. Erst recht, weil in Schleswig-Holstein die Neuinfektionen enorm sinken.

Deutsch Nachrichten  Corona: Zahlen schießen in die Höhe – 277 Neuinfektionen Aktuelle Nachrichten
20 Februar 2021 - 17:45

Aktuelle Nachrichten ! Trotz Lockdown schafft Hamburg bei den Corona-Zahlen keinen Durchbruch. Experten rätseln. Erst recht, weil in Schleswig-Holstein die Neuinfektionen enorm sinken. Die Inzidenz in Hamburg steigt 64,2 auf 69,5 (Stand: Samstag, 20. Februar).Schleswig-Holstein steht besser dar und plant Lockerungen. Hamburger Senat sucht Erklärung für schleppende Fortschritte.Dieser Ticker wird laufend aktualisiert. Update von Samstag, 20. Februar 2021, 12:45 Uhr: Hamburg – Das Corona-Infektionsgeschehen in Hamburg nimmt wieder zu: Wie der Hamburger Senat mitteilt, wurden binnen 24 Stunden in der Hansestadt 277 Neuinfektionen registriert. Das sind deutlich mehr als in den vergangenen Tagen. Am Samstag vor einer Woche hatte der Wert der Neuinfektionen bei 178 gelegen. Gestern betrug er 154. Damit steigt auch der Inzidenzwert wieder an: von 64,2 auf 69,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der zurückliegenden sieben Tage. Hamburg277 neue Corona-Fälle (Stand Samstag, 20. Februar 2021)Schleswig-Holstein:276 neue Corona-Fälle (Stand Freitag, 19. Februar 2021)Niedersachsen:837neue Corona-Fälle (Stand Freitag, 19. Februar 2021)Mecklenburg-Vorpommern:198 neue Corona-Fälle (Stand Freitag 19. Februar 2021) Seit Beginn der Pandemie wurden damit inzwischen 50.192 bestätigte Fälle gemeldet. Davon gelten 45.000 als geheilt. Im Vergleich zum Vortag sind sechs weitere Menschen am oder mit dem Coronavirus gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Toten auf insgesamt 1216 seit Pandemie-Beginn. Stationär werden in Hamburg aktuell 306 Corona-Infizierte behandelt, davon 75 auf der Intensivstation.Corona-Zahlen: 154 Neuinfektionen – Holla Holstein!Update von Freitag, 19. Februar 2021, 12.55 Uhr: Hamburg – Nach einigen Tagen des Stillstandes hat sich das Corona-Infektionsgeschehen in Hamburg erstmals wieder leicht verbessert. So wurden der Hansestadt am Freitag 154 Neuinfektionen gemeldet, wie die Gesundheitsbehörde am Mittag bekannt gab. Das waren 42 weniger als am Donnerstag und 74 weniger als am Freitag (228) vor einer Woche. Der wichtige Inzidenzwert, also die Zahl neuer Ansteckungen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, sank wieder deutlich auf 64,2 (Vortag: 68,1). Vor einer Woche hatte die Inzidenz bei 67,1 gelegen. Die Zahl der Todesfälle stieg um vier auf 1210. Insgesamt liegt das Infektionsgeschehen in Hamburg aber noch auf sehr hohem Niveau. Zum Vergleich: In Schleswig-Holstein sank der Inzidenzwert erstmals wieder unter den Grenzwert von 50. Aktuell liegt er seit Donnerstag bei 48,6, weshalb die Lockerungsdebatte im nördlichen Nachbarland am Freitag wieder ordentlich Fahrt aufnahm. Vor allem Schulen und Kitas sollen ab kommender Woche wieder in den Regelbetrieb wechseln.Auch vor diesem Hintergrund mischte sich die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien (CDU) am Freitag in die Impfdebatte ein und forderte die bevorzugte Behandlung von Lehrern und Erziehern. Wenn die Priorisierung von Bildung ernst gemeint sei, müssten diese Personengruppe „in der Impf-Priorität weiter nach oben rücken“, sagte sie. In Hamburg hielt man sich zu diesem Thema unterdessen bedeckt. Schulen und Kitas sollen frühestens Mitte März wieder geöffnet werden.Corona: Hohe Zahlen – Senatorin Leonhard ätzt gegen PendlerUpdate von Donnerstag, 18. Februar 2021, 12.58 Uhr: Hamburg – Im Kampf gegen die Corona-Pandemie tritt die Hansestadt Hamburg weiter auf der Stelle. So stieg die Zahl der nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen am Donnerstag um 195, wie die Gesundheitsbehörde am Mittag mitteilte. Das waren zwar 42 weniger als am Vortag aber einer mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl neuer Ansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche, beträgt wie am Vortag 68,1. Am Donnerstag vor einer Woche war der Wert niedriger und lag bei 66,8. Die Zahl der Corona-Toten stieg um vier Fälle auf 1206. + Sorgt sich um die Virusausbreitung in Hamburg: Gesundheitssenatorin Melanie Leonhard (SPD). (24hamburg.de-Montage) © Christian Charisius/dpa/picture allianceAngesichts dieser Zahlen zeigte sich Gesundheitssenatorin Melanie Leonhard (SPD) weiterhin besorgt. Zwar habe man im Vergleich zum Januar die Zahlen dank des Lockdowns schon halbieren können. Dennoch stecke man seit über einer Woche bei der Entwicklung fest. Deswegen sei sie noch nicht zufrieden, sagte die SPD-Senatorin dem NDR. Eine genaue Ursache für die Stabilisierung des Niveaus ist weiterhin unklar. Eine Erklärung könnte der starke Pendelverkehr sein, vermutete Leonhard. So gebe es in letzter Zeit viele Corona-Ausbrüche bei Hamburgern, die zuvor Kontakt mit infizierten Menschen aus dem Umland gehabt hätten. Corona-Zahlen: Anstieg warnt Senat – Kita-Öffnung fraglichUpdate von Mittwoch, 17. Februar 2021, 13.11 Uhr: Hamburg – Die Ausbreitung des Coronavirus und seiner Varianten löst in Deutschland weiterhin große Besorgnis aus. In Hamburg stieg die Zahl der nachgewiesenen Neuinfektionen am Mittwoch um 237. Das waren 86 mehr als am Dienstag und 18 mehr als vor einer Woche, wie die Gesundheitsbehörde am Mittag mitteilte. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl neuer Ansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche, legte auf 68,1 zu. Am Vortag hatte sie bei 67,1 gelegen, am Mittwoch vor einer Woche bei 68,4. Die Zahl der Corona-Toten stieg um fünf Fälle auf 1202. Insbesondere wegen der Ausbreitung der als hochaggressiv geltenden Virusvarianten versetzt Mediziner und Politiker immer mehr in Alarmbereitschaft. So stieg der Anteil der bundesweiten Infektionen, die auf eine britische Mutation zurückgehen, innerhalb von zwei Wochen von sechs auf 22 Prozent, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Mittwoch bekannt gab. Die Auswirkungen lassen sich dabei insbesondere auch in Flensburg beobachten, wo der Inzidenzwert auf 181,9 schnellte und mittlerweile ein Drittel der Ansteckungen auf die Virusmutation zurückzuführen sind. + Warnt vor den Gefahren der Corona-Virusvarianten: Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD). (24hamburg.de-Montage)© Christian Charisius/dpa/picture-alliance & Peter Steffen/dpa/picture allianceAuch vor diesem Hintergrund rief Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Mittwoch wieder zur Einhaltung der strikten Corona-Regeln auf. Angesichts steigender und stagnierender Infektionszahlen könne man sich vorerst keine Lockerungen erlauben, stellte er erneut in einem Interview mit dem „Hamburger Abendblatt“ klar. Inwieweit dies auch die angedachte Öffnung von Kitas und Schulen tangiert, ließ der Rathauschef vorerst offen. Hohe Corona-Zahlen: Kita-Öffnung steht in Hamburg auf der KippeUpdate von Mittwoch, 17. Februar 2021, 10.39 Uhr: Hamburg – Eine schnelle Öffnung der Kitas sieht Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) weiterhin skeptisch. Ob die Einrichtungen eventuell bereits in den Märzferien wieder in den Regelbetrieb zurückkehren könnten, werde derzeit geprüft, sagte der Rathauschef im Interview mit dem „Hamburger Abendblatt“. Aber entscheidend sei hier das weitere Infektionsgeschehen, so Tschentscher. + Lehnt schnelle Lockerungen ab: Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD). (24hamburg.de-Montage)© Christian Charisius/dpa/picture-alliance & Philipp von Ditfurth/dpa/picture allianceDie Kitas der Hansestadt befinden sich derzeit wegen der Corona-Pandemie im sogenannten erweiterten Notbetrieb, etwa ein Drittel der Kinder wird dort aber weiterhin betreut. Für die Schulen ist mit Lockerungen erst nach den zweiwöchigen Ferien zu rechnen. Tschentscher hatte es abgelehnt, die Schulen noch vor dem frühen Ferienbeginn in der Stadt für wenigen Tage zu öffnen. Für die Kitas indes hatte die Sozialbehörde in der vergangenen Woche eine frühere Rückkehr in den Regelbetrieb in Aussicht gestellt. Jedoch sinken die Corona-Zahlen derzeit nur minimal, weswegen Tschentscher grundsätzlich schnelle Öffnungsschritte ablehnt. Corona-Zahlen: Wenig Fortschritt – Mutanten in 10 Fällen nachgewiesenUpdate von Dienstag, 16. Februar 2021, 12.

. So stagniert das Infektionsgeschehen weiterhin auf relativ hohem Niveau. Am Dienstag wurden 151 nachgewiesene Neuinfektionen gemeldet. Das teilte die Gesundheitsbehörde am Mittag mit. Das waren 36 Fälle weniger als am Montag und elf weniger als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl neuer Ansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche, sank damit im Vergleich zum Vortag von 67,7 auf 67,1. Am Montag vor einer Woche lag dieser Wert bei 67,6. Die Zahl der Corona-Toten liegt nun bei 1197. In vielen anderen Bundesländer sinken die Corona-Zahlen mittlerweile kräftiger. Erklärungen, warum der Trend in der Hansestadt anders verläuft, gibt es weiterhin nicht. Naheliegend wäre, dass sich die mutierten und ansteckenderen Virusvarianten verstärkt ausbreiten. Doch dafür hat die Gesundheitsbehörde bislang keinen eindeutigen Beweis. Es gebe da „keinen Faktenbeleg“, betonte Sprecher Martin Helfrich. Weiterhin seien Mutanten nur in zehn Fälle nachgewiesen worden. Die Suche nach der Ursache geht jedenfalls weiter – und solange können die Hamburger nicht auf Lockerungen hoffen, auch wenn sie mittlerweile pandemiemüde werden. Corona-Lockdown: Immer mehr Regelbrecher nerven die PolizeiUpdate von Dienstag, 16. Februar 2021, 10.27 Uhr: Hamburg – Sind die Hamburger pandemiemüde? Zumindest nehmen sie es mit den Regeln nicht mehr so genau. So muss die Hamburger Polizei nach eigenen Angaben mit einem steigenden Aufwand die Kontaktbeschränkungen und Maskenpflichten durchsetzen, wie das Hamburger Abendblatt jetzt berichtete. Demnach mussten die Ordnungshüter seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 15.281 Bußgeldbescheide erlassen. Die Einnahmen belaufen sich mittlerweile auf 1,7 Millionen Euro. + Ob beim Schlittenfahren oder zuhause: Die Hamburger Polizei ahndet immer mehr Corona-Verstöße. (24hamburg.de-Montage) © onas Walzberg/dpa/picture allianceDie Zahlen gehen aus einer Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach wurden in 36.000 Fällen nur die Identitäten festgestellt, 23.000-mal gab es mündliche Verwarnungen, 9000-mal sprachen die Beamten Platzverweise aus. Und in 235 Fällen wurden Leute sogar in Gewahrsam genommen. Anzeigen wurden dabei vor allem wegen Missachtung des Kontaktverbotes oder wegen Teilnahmen an verbotenen Feiern geschrieben. Bereits Anfang des Jahres hatte Innensenator Andy Grote angekündigt, mit aller Härte gegen die Corona-Regelbrecher vorzugehen. An dieser Linie soll sich wegen des unverändert hohen Infektionsgeschehens auch vorerst nichts ändern. Corona-Zahlen sinken kaum – Warnung vor Frust und GewaltUpdate von Montag, 15. Februar 2021, 12.53 Uhr: Hamburg – Trotz eines wochenlangen Lockdowns hat sich in Hamburg das Corona-Infektionsgeschehen im Wochenvergleich nur minimal verringert. Die Zahl der nachgewiesenen Neuinfektionen stieg am Montag um 187. Das teilte die Gesundheitsbehörde am Mittag mit. Das waren 69 neue Fälle mehr als am Vortag und eine mehr als am Montag vor einer Woche. Die Inzidenz, also die Zahl neuer Ansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche, blieb unverändert bei 67,7. Am Montag vor einer Woche hatte dieser Wert bei 70 gelegen. Die Zahl der Corona-Toten in Hamburg gibt das Robert-Koch-Institut (RKI) jetzt mit 1196 Fällen an. Der Hamburger Senat sieht sich vor diesem Hintergrund in seinem Kurs bestätigt, keine großen Lockerungen im aktuellen Corona-Lockdown in Erwägung zu ziehen. Zum Missfallen von Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) nimmt die Debatte aber in anderen Bundesländern wieder ordentlich Fahrt auf. Unterstützt wird das Bemühen zu weiteren Öffnungsschritten auch von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki, der eindringlich davor warnte, die Pandemiemüdigkeit der Bevölkerung trotz des hohen Infektionsgeschehens zu unterschätzen. Namentlich kritisierte er dabei vor allem Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), der die Wirtschaft zunehmend in die Pleitewelle treibe*, so der FDP-Politiker. Corona-Lockdown in Hamburg: Der Frust steigt – Kubicki warnt vor GewaltErstmeldung von Montag, 15. Februar 10:39 Uhr: Hamburg – Trotz der Einigung beim Bund-Länder-Treffen in der vergangenen Woche geht die Lockerungsdebatte im Corona-Lockdown munter weiter. Mit deutlichen Worten hat sich dabei auch Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) eingeschaltet und vor Gewaltausbrüchen gewarnt. „Die Teildepression schlägt wirklich in Wut um. Die Wut wird irgendwann in Gewalttätigkeit umschlagen, befürchte ich“, sagte er der „Bild“-Zeitung. Während auch andere führende Politiker am Wochenende deutliche Öffnungsschritte bei den Corona-Beschränkungen forderten, wird die Diskussion in Hamburg kritisch beurteilt. Stadt in Deutschland:HamburgFläche:755,2 km²Bevölkerung:1,845 Millionen (30. Juni 2020)Erster Bürgermeister:Peter Tschentscher (SPD)Wegen des weiterhin hohen Infektionsgeschehens in der Hansestadt Hamburg gilt bis zum 7. März ein strenger Lockdown. Erst in der vergangenen Woche hatten sich die Ministerpräsidenten der Bundesländer zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf die Fortsetzung der bestehenden Kontaktbeschränkungen und Maskenregeln geeinigt. Über mögliche Öffnungsschritte soll gemäß den Beschlüssen erst entschieden werden, wenn die Inzidenz dauerhaft unter 35 liegt. Corona in Hamburg: Die Nachbarländer lockern den Lockdown Doch diese festgelegte Grenze stößt zunehmend auf Kritik. So planen bereits einige Bundesländer wie Schleswig-Holstein oder Niedersachsen eigene Lockerungspläne für Friseure, Schulen, Kitas, aber auch für Blumenläden, Wildparks oder Zoos. Das Erstellen eines Perspektivplans habe der vergangene Corona-Gipfel „nicht so hinbekommen, wie viele Menschen das von uns erwartet haben“, räumte der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Wochenende ein. + Warnt vor Lockdown-Frust: Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP). (24hamburg.de-Montage)© Robert Michael/dpa/picture alliance & Annegret Hilse/dpa/picture allianceDarüber hinaus zweifelte er die neu festgelegte Inzidenzgrenze von 35 an. Vor dem Gipfel hatten Bund und Länder immer erste Lockerungsschritte bei einem Sieben-Tage Wert von 50 in Aussicht gestellt. „Wenn wir ständig neue Dinge beschließen und erklären müssen, wie jetzt die Zahl 35 als neues Inzidenz-Ziel, dann irritiert das die Menschen mehr, als dass dies Perspektive schafft“, sagte Günther und nannte dieses Vorgehen „wenig hilfreich“. Vor diesem Hintergrund erwägt er im Unterschied zum Bund oder vielen anderen Bundesländern deutlich frühere Öffnungsschritte, was ihm wiederum auch Kritik im eigenen Land eintrug. So nannte es die schleswig-holsteinische SPD-Vorsitzende Serpil Midyatli wenig glaubhaft, wenn ein Länderchef erst beim Gipfel die Entscheidungen mittragen würde, nur um sie wenige Tage später selber wieder einzukassieren. Und auch in Hamburg reagiert man auf den Lockerungskurs beim nördlichen Nachbarn weiterhin verschnupft. „Ich bin schon einigermaßen erstaunt über das Agieren einiger Landesregierungen in unserer Nachbarschaft“, hatte Hamburgs Zweite Bürgermeisterin, Katharina Fegebank (Grüne), Ende der vergangenen Woche gesagt und zugleich zur kompletten Umsetzung der Bund-Länder-Beschlüsse aufgerufen. Alle Länder täten gut daran, diese Vorgaben ernstzunehmen, so Fegebank.Corona-Zahlen in Hamburg: Senat rätselt über schleppende FortschritteHamburg selber verzeichnet derzeit auch kaum Fortschritte bei der Senkung der Corona-Zahlen. Trotz des Lockdowns geht es nur schleppend voran. Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz am 6. Februar erstmals seit Oktober wieder unter die Marke von 70 gefallen war, bewegt sie sich seit einer Woche nur noch minimal: Mal steigt sie um einen Punkt, mal sinkt sie um einen Punkt. Auch am Wochenende nahm sich leicht zu und kletterte wieder auf 67,7. Eine Erklärung für diese Entwicklung gibt es so richtig nicht. Vermutet wird, dass möglicherweise neue Virusmutationen aus Südafrika und Großbritannien das Infektionsgeschehen hochhalten. Doch ernsthaft bewiesen ist das nicht. Laut Senatsangaben waren bei 1700 Sequenzierungen nur in sieben Fälle die britische und in einem Fall die südafrikanische Variante nachgewiesen worden. !function(){var a="pinpoll: couldn't locate currentScript",b=function(){if(document.currentScript)return document.currentScript;var a=document.getElementsByTagName("script"),b=a[a.length-1];if(!b.getAttribute("data-id")){b=null,String.prototype.startsWith||(String.prototype.startsWith=function(a,b){return b=b||0,this.substr(b,a.length)===a});for(var c=0;c

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