Deutsch Nachrichten Demonstrationen am 1. Mai: Polizisten werden mit Steinen und Böllern beworfen - mehrere Verletzte, Feuer Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Am 1. Mai, zum Tag der Arbeit, demonstrieren Tausende Menschen in unterschiedlichen Städten Deutschlands. Am Abend hat die Polizei in Berlin alle Hände voll zu tun.

Deutsch Nachrichten Demonstrationen am 1. Mai: Polizisten werden mit Steinen und Böllern beworfen - mehrere Verletzte, Feuer Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Am 1. Mai, zum Tag der Arbeit, demonstrieren Tausende Menschen in unterschiedlichen Städten Deutschlands. Am Abend hat die Polizei in Berlin alle Hände voll zu tun.

Deutsch Nachrichten  Demonstrationen am 1. Mai: Polizisten werden mit Steinen und Böllern beworfen - mehrere Verletzte, Feuer Aktuelle Nachrichten
01 May 2021 - 21:45

Aktuelle Nachrichten ! Am 1. Mai, zum Tag der Arbeit, demonstrieren Tausende Menschen in unterschiedlichen Städten Deutschlands. Am Abend geht der Blick nach Berlin - dort hat die Polizei alle Hände voll zu tun. Zum 1. Mai sind in Deutschland wieder zahlreiche Kundgebungen und Demonstrationen geplant (siehe Erstmeldung).In Berlin sind laut Polizei weniger Menschen zu einer Demonstration der „Querdenker“ erschienen als angekündigt (siehe Update vom 1. Mai, 15.14 Uhr).Am Abend mischen sich auch stark Alkoholisierte unter die Protestler in der Hauptstadt, Polizisten werden mit Steinen und Böllern beworfen und dabei verletzt (siehe Updates vom 1. Mai, 18.20 Uhr und 20.45 Uhr).Dieser News-Ticker wird fortlaufend aktualisiert. Update vom 1. Mai. 21.25 Uhr: Laut der Berliner Polizei hat der Versammlungsleiter die Kundgebung um 21.05 Uhr für beendet erklärt, nachdem er selbst aus der Menge angegriffen worden sei. Zuvor sollen sich mehrere Demonstranten Zutritt zu einer abgesperrten Baustelle verschafft haben, die Polizei sicherte anschließend den Bereich.Update vom 1. Mai, 21.20 Uhr: In Hamburg hat sich die Lage derweil beruhigt, nachdem sich mehrere Demonstranten zu einer nicht genehmigten Versammlung zusammengefunden hatten. In Frankfurt hatten nach der Auflösung einer Versammlung 20 Personen einen Wasserwerfer blockiert, dieser setzte sich daraufhin mit Wasser zur Wehr. Update vom 1. Mai, 20.45 Uhr: Im Zuge von Ausschreitungen während eines Demo-Zugs in Berlin sind mindestens drei Polizisten verletzt worden. Von den Protestlern seien Nebeltöpfe gezündet und vereinzelt Böller auf die Einsatzkräfte geworfen worden. Zudem schloss die Polizei einzelne „Blöcke“ der Demo aus, weil Teilnehmer trotz mehrmaliger Aufforderung nicht die geltenden Hygieneregeln beachteten. In der Folge berichteten die Beamten von körperlichen Angriffen auf die Ordnungshüter sowie von Stein- und Flaschenwürfen. Es komme zudem zu Brandstiftungen, Demonstranten würden über die Absperrgitter klettern. Mittlerweile habe es auch Festnahmen gegeben.Die Polizei setzte Pfefferspray ein und beschlagnahmte einen Lautsprecher der Demonstranten. Beobachter sprechen von einer der größten revolutionären 1. Mai-Demonstrationen der vergangenen Jahre. Die Organisatoren geben die Teilnehmerzahl mit mehr als 20.000 an. + Demo-Zug in Berlin: Mehr als 5000 Menschen haben sich rund um den Hermannplatz zusammengefunden.© TOBIAS SCHWARZ/afpUpdate vom 1. Mai, 20.05 Uhr: In München blieben die Demonstrationen nach Polizeiangaben weitgehend friedlich. Bis zu 700 Menschen hätten sich zusammengefunden. Aus einem Demo-Zug heraus seien Ordnungskräfte jedoch mit Tritten und Schlägen attackiert worden, so dass sie zu Pfefferspray und Schlagstöcken gegriffen hätten. Es sei Pyrotechnik gezündet worden. Wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, gegen das Sprengstoffgesetz und gegen das Infektionsschutzgesetz sprach die Polizei Anzeigen aus.Stark alkoholisierte Demonstranten in der Hauptstadt - Feuerwerk gezündetUpdate vom 1. Mai, 19.30 Uhr: In Nürnberg gab es nach Angaben der Polizei einen „linkspolitischen Aufzug“, bei dem sie wiederholt einschreiten musste. Bei ihm versammelten sich rund 2000 Teilnehmer, die dann in Blöcke mit jeweils 200 Personen aufgeteilt wurden. Vereinzelt wurde dabei Pyrotechnik gezündet und gegen den Infektionsschutz verstoßen, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Insgesamt seien bei allen Versammlungen in Nürnberg am 1. Mai vier Menschen kurzfristig festgehalten worden, sagte der Sprecher. In zwei Fällen habe die Polizei ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet, außerdem wurden zwei Menschen wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz angezeigt. Update vom 1. Mai, 18.20 Uhr: Kurz vor dem Start der „Demonstration zum revolutionären 1. Mai“ haben sich in Berlin-Neukölln nach Einschätzung der Polizei rund 5000 Menschen versammelt. Der Zustrom aus unterschiedlichen Richtungen hält nach aber weiter an. Der Demonstrationszug soll um 18 Uhr starten.In der Menge rund um den Hermannplatz schwenken Demonstranten Fahnen, Transparente sind zu sehen. Auch Feuerwerkskörper werden gezündet. Straßen wurden abgesperrt, viele Mannschaftswagen der Polizei sind postiert. Viele der Demonstranten tragen Mund-Nasen-Schutz, laut Polizei sind einige stark alkoholisiert. Die Veranstalter riefen dazu auf, die Corona-Auflagen einzuhalten. Update vom 1. Mai, 17.10 Uhr: Bis zum frühen Nachmittag verliefen die Kundgebungen nach Polizeiangaben friedlich. Die traditionelle „revolutionäre 1. Mai-Demonstration“ linker und linksradikaler Gruppen ist erst am Abend geplant. Dazu werden bis zu 10.000 Teilnehmer erwartet. + Zum Tag der Arbeit ziehen zahlreiche Menschen in Stuttgart bei einer Demonstration des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) durch die Innenstadt.© Christoph Schmidt/dpaÜber 5000 Demonstranten in Berlin - Querdenker-Aufmarsch kleiner als erwartetUpdate vom 1. Mai, 15.50 Uhr: Bei der größten Mai-Kundgebung des Tages in Bayern haben laut Polizei-Angaben 7500 Motorradfahrer in Nürnberg gegen mögliche Wochenend-Fahrverbote protestiert. Zu der Veranstaltung auf dem Volksfestplatz fuhren demnach erheblich mehr Teilnehmer an als von den Veranstaltern ursprünglich angemeldet. Alles sei friedlich verlaufen, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken anschließend.Update vom 1. Mai, 15.14 Uhr: In Berlin schwankten die Teilnehmerzahlen verschiedener Kundgebungen zwischen wenigen Menschen bis hin zu gut 5000 Teilnehmern bei einer Fahrradsternfahrt durch die Hauptstadt. Zu einer Demonstration der sogenannten Querdenker seien wesentlich weniger Demonstranten gekommen als angekündigt, sagte ein Sprecher der Polizei laut AFP. Die Veranstalter hätten mit 1000 Teilnehmern gerechnet, erschienen seien rund 350. Etwa 200 Gegendemonstranten versammelten sich demnach im Stadtteil Lichtenberg. Bei der Querdenker-Demonstration sei es bereits zu polizeilichen Maßnahmen wegen Verstößen gegen die Hygienevorschriften gekommen.Auch in Stuttgart fanden zum Tag der Arbeit Kundgebungen statt. Mehrere Hundert Menschen zogen laut dpa mit Bannern und Plakaten durch die Stadt. Viele der Teilnehmer beklagten dabei auch die derzeitigen Corona-Maßnahmen, die sie etwa als Symbolpolitik statt echte Pandemiebekämpfung bezeichneten.Tag der Arbeit am 1. Mai: In Berlin zeitweise Polizeihubschrauber im EinsatzUpdate vom 1. Mai, 14.27 Uhr: Bei zahlreichen Mai-Kundgebungen in ganz Hessen haben Tausende Menschen am Samstag für gerechte Löhne und die solidarische Bewältigung der Corona-Krise demonstriert. Allein in Frankfurt kamen laut Polizei mehr als 3000 Teilnehmer zur Kundgebung am Opernplatz zusammen. Diese ist mittlerweile durch den Veranstalter beendet worden. Nahezu alle hätten Mund-Nasen-Schutz getragen und sehr auf Abstände geachtet, sagte ein Polizeisprecher.

. Mai, 13.58 Uhr: An der Siegessäule in Berlin sind inzwischen mehrere Sternfahrten eingetroffen. „Aufgrund der Unübersichtlichkeit und der vielen Teilnehmenden dieser Versammlung hat unsere Einsatzleitung den Polizeihubschrauber mit kurzfristiger Übertragung eines Live-Bildes aus der Luft beauftragt“, schreibt die Polizei vor ein paar Minuten auf Twitter.An anderer Stelle in Berlin, bei einer Demo in Lichtenberg, habe es wegen Verstößen gegen die Hygienebestimmungen, also Maskenpflicht und Abstand halten, Durchsagen des Polizei-Lautsprecherwagens gegeben. „Einzelne Personen wurden zum Schutz aller Anderen aus der Demo herausgeführt und erhalten Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz“, heißt es in einem Tweet.1. Mai in Berlin: „Zurzeit ist es ruhig in der Stadt“ + Polizeibeamte sind rund um den U-Bahnhof Emilienstraße in Hamburg zum 1. Mai im Einsatz.© Daniel Reinhardt/dpaUpdate vom 1. Mai, 13.25 Uhr: Gegen 13 Uhr vermeldet die Polizei Berlin über Twitter, dass zwei der zahlreichen Demos an diesem 1. Mai „schon ohne Vorkommnisse beendet worden“. Und: „Zurzeit ist es ruhig in der Stadt“, heißt es weiter. In Hamburg kommt es laut Polizei zu einigen Straßensperrungen. Auch dort ist nach eigenen Angaben den ganzen Tag über ein Großaufgebot an Einsatzkräften im Einsatz, unterstützt von der Polizei Schleswig-Holstein und der Bundespolizei. Update vom 1. Mai, 10.45 Uhr: So langsam geht es los mit einigen Kundgebungen an diesem 1. Mai in zahlreichen deutschen Städten. Die Berliner Polizei twittert, dass sie heute mit bis zu 5600 Kollegen im Dienst ist und „stadtweit über den Tag verteilt weit über 20 Versammlungen schützen sowie auf die Einhaltung des Infektionsschutzes achten“ werde. Und auch in München ist die Polizei laut Twitter-Posting heute mit über 800 Kräften im Einsatz und begleitet einige Versammlungen im Stadtgebiet.Kundgebungen am 1. Mai: Gewerkschaft der Polizei blickt wegen der Corona-Pandemie mit Sorge auf den TagUpdate vom 1. Mai, 9 Uhr: 1. Mai bedeutet immer auch großer Demo-Tag. In zahlreichen Städten werden Kundgebungen erwartet. Ein Schwerpunkt ist dabei am Samstag wieder einmal Berlin, wo voraussichtlich etwa 5000 Beamte im Einsatz sein werden. Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik erwartete eine „anspruchsvolle, fordernde Einsatzlage“. Auch in Hamburg ist die Polizei gefordert bei zahlreichen angekündigten Versammlungen.Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) blickt wegen der Corona-Pandemie mit Sorge auf den 1. Mai. „Das Infektionsrisiko bei diesen Einsatzlagen ist eine zusätzliche Belastung für die Polizistinnen und Polizisten“, sagte GdP-Vize Jörg Radek den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Wenn bei Demonstrationen gegen den Infektionsschutz verstoßen werde, dann erhöhe sich vor Ort für die Einsatzkräfte das Ansteckungsrisiko.1. Mai: Demonstrationen schon am Vorabend - teils mehr Teilnehmer als erwartetUnter anderem in Berlin gingen bereits am Freitagabend rund 3500 Demonstranten weitgehend friedlich auf die Straße. Im Wedding protestierten am Freitagabend laut Polizei rund 1500 Menschen für gesellschaftliche Veränderungen und hielten dabei weitgehend die Corona-Regeln ein. Zwei Menschen wurden für kurze Zeit festgenommen. Linke und linksradikale Gruppen hatten unter dem Motto „Von der Krise zur Enteignung“ zu dem Treffen aufgerufen. Ein in Kreuzberg gestarteter Protest feministischer Gruppen gegen Patriarchat und Kapitalismus wurde von den Veranstaltern vorzeitig beendet. Laut Polizei wurde zuvor aus dem Aufzug heraus mit Flaschen, Steinen und Eiern nach Polizisten geworfen. Fünf Personen wurden wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Sachbeschädigung festgenommen. Es seien mit etwa 2000 Teilnehmern deutlich mehr gekommen als erwartet und angemeldet. Kundgebungen am 1. Mai: Berlin und Hamburg zentrale OrteErstmeldung vom 30. April: München/Berlin - Im Jahr 1919 wurde der 1. Mai erstmals ein deutscher Feiertag*. Früher nannte man ihn jedoch nicht „Tag der Arbeit“, sondern Streiktag der Arbeiterklasse. Der 1. Mai ist einer von nur neun Feiertagen, die in ganz Deutschland gesetzlich einheitlich festgelegt sind. Er wird auch „Tag der Arbeiterbewegung“, „Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse“ oder einfach „Maifeiertag“ genannt. Jedes Jahr finden an diesem Tag zahlreiche Demonstrationen in ganz Deutschland statt und die Polizei wird immer wieder vor Herausforderungen gestellt. Auch dieses Jahr soll es nicht anders sein, trotz der Corona-Pandemie. An dem Tag der Arbeit 2021 werden einige Proteste linker Gruppen erwartet, aber auch die „Querdenken“-Bewegung hat Proteste angekündigt. In der Bundeshauptstadt Berlin bereiten sich daher tausende Polizisten auf die zu erwartenden Krawalle vor. + Die Polizei in Berlin bereitet sich auf Krawalle am 1. Mai vor. © Paul Zinken/dpa1. Mai: Tag der Arbeit in Berlin - 5000 Polizist:innen im Einsatz wegen erwarteter DemonstrationenBerlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik hat für das 1.-Mai-Wochenende bei Verstößen gegen die Corona-Regeln eine schnelle Auflösung von Versammlungen und Demonstrationen angekündigt. Gewalttätigen Ausschreitungen werde sofort begegnet, sagte Slowik am Freitagmorgen in einem Interview im RBB-Inforadio. „Wir schützen jede Versammlung unabhängig von ihrem Inhalt, wenn sie sich denn an Regeln hält“, ergänzte sie. Wenn sich zum Beispiel „Querdenker“ nicht an Mund-Nasen-Schutz und Abstand hielten, wolle die Polizei bereits in der Ansammlungsphase Versammlungsleitung und Teilnehmer:innen ansprechen. Folge keine Reaktion, werde eine Auflösung der Versammlung schnell und konsequent umgesetzt. Rund 5000 Polizisten seien im Einsatz und könnten die Stadträume auch abdecken, sagte Slowik. Wegen der Abstandsregeln könnten Demonstrationszüge allerdings mehrere Kilometer lang werden, berichtet die Deutschen Presse-Agentur.„Das wird ein sehr besonderer 1. Mai, der uns auch auf die Probe stellen wird“, sagte Polizeisprecher Thilo Cablitz am Donnerstag der dpa. Cablitz wies zudem darauf hin, dass Demonstrationen grundsätzlich nicht von der Corona-Ausgangssperre am Abend betroffen sind. Das regelt das Infektionsschutzgesetz so. Allerdings müssten es tatsächlich Demonstrationen sein und nicht nur ein Vorwand zum Aufenthalt oder zum Feiern auf den Straßen. Sollten die Straßen in Kreuzberg oder auch die Parks nach 22 Uhr noch voll sein, werde die Polizei wegen der Infektionsrisiken dagegen vorgehen. Man werde die Menschen einzeln oder in Gruppen ansprechen, sie auffordern nach Hause zu gehen und größere Mengen zerstreuen. Tag der Arbeit in München: Polizei rechnet mit spontanen Corona-Demos am 1. MaiIn München wurde eine große Kundgebung der sogenannten „Querdenker- Bewegung“* auf der Theresienwiese von der Stadt verboten. Trotzdem rechne die Polizei mit spontanen Demonstrationen und Kundgebungen der Bewegung, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Bei früheren Protesten der Szene wurde sich nicht an die geltenden Corona-Maßnahmen gehalten, daher wurde die Kundgebung auch verboten. Dennoch sind kurzfristig angemeldete oder spontane Kundgebungen der „Querdenker“ am 1. Mai zu erwarten. „Wir bereiten uns auf verschiedene Szenarien vor“, bestätigt der Vizepräsident der Münchner Polizei, Michael Dibowski, gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Ziel der 800 eingesetzten Beamten sei es, das Versammlungsrecht zu gewährleisten. Aber: „Auch der Gesundheitsschutz ist ein Grundrecht.“Dibowski äußert zudem Verständnis für Menschen, die ihr Demonstrationsrecht wahrnehmen. Er sagt aber: „Man sollte schon schauen, mit wem man unterwegs ist.“ Und darauf, was dabei passiert. „Wir sagen, wenn etwas aus dem Ruder läuft - auch mehrmals. Und wir begründen unsere Maßnahmen“, so Dibowski zur SZ. „Erst dann wird eine Versammlung als letztes Mittel aufgelöst.“ Doch der leitende Polizeidirektor mahnt die Bevölkerung auch in Hinblick auf die verbotene Versammlung in München: „Es hat keinen Sinn, trotzdem zu kommen nach dem Motto: Jetzt schauen wir mal.“ (dp/dpa)*Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

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