Deutsch Nachrichten Marylyn Addo (UKE): So wirkt der Biontech-Impfstoff Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Welche Risiken und Nebenwirkungen hat der Coronavirus-Impfstoff von Biontech/Pfizer? UKE-Expertin Marylyn Addo klärt auf.

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Deutsch-Nachrichten.Com - Welche Risiken und Nebenwirkungen hat der Coronavirus-Impfstoff von Biontech/Pfizer? UKE-Expertin Marylyn Addo klärt auf.

Deutsch Nachrichten  Marylyn Addo (UKE): So wirkt der Biontech-Impfstoff Aktuelle Nachrichten
04 April 2021 - 13:00

Aktuelle Nachrichten ! Welche Risiken und Nebenwirkungen hat der Coronavirus-Impfstoff von Biontech/Pfizer? UKE-Expertin Marylyn Addo klärt auf. Paul-Ehrlich-Institut erfasst Nebenwirkungen und Impfreaktionen deutschlandweit.UKE-Infektiologin Marylyn Addo: „Man kann davon ausgehen, dass die Präparate eine starke Waffe sind.“UKE beantragt für den Start in die zweite Phase seines eigenen Impfstoff-Projekts die Genehmigung. Update vom 26. Dezember, 14:20 Uhr: Berlin – Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gibt Auskunft darüber, warum mit der Zulassung des Corona-Impfstoffs noch nicht alle Nebenwirkungen bekannt sind: „Seltene oder sehr seltene unerwünschte Wirkungen, Wechselwirkungen oder andere Risiken im Zusammenhang mit der Arzneimittelanwendung können in klinischen Prüfungen üblicherweise nicht erkannt werden.“ Das läge wohl an der zu geringen Zahl an Probanden.Eine weitere Überwachung von Nebenwirkung nach der EU-Zulassung wird aber weiter sichergestellt. Dafür hat jedes Land seine eigene Institution. In Deutschland ist dies das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Verbraucher können hier bereits Nebenwirkungen über ein Online-Portal einreichen unter nebenwirkungen.bund.de. Dabei ist die Angabe von personenbezogenen Daten nicht zwingend notwendig. + Impfstart des Biontech-Pfizer-Impfstoffs in Deutschland. Nebenwirkungen werden weiter erforscht. (24hamburg.de-Montage)© Nicolas Maeterlinck/dpa/BELGA & Ministerstvo Zdravotníctva Sr/dpa/TASRAußerdem soll es eine App geben, um solche Meldungen künftig noch einfacher zu erfassen. Gesundheitsminister Jens Spahn will die App bereits zum Start der Impfungen * fertig haben. Nach Angaben des PEI ist es über die App möglich an einer Beobachtungsstudie teilzunehmen.Für Nebenwirkungen von Impfungen generell und Medikamenten im Allgemeinen, die in anderen Teilen Europas bekannt werden, gibt es die EudraVigilance-Datenbank und die Europäische Arzneimittelagentur (EMA). In der Datenbank müssen Hersteller alle Informationen zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen hinterlegen. Dazu sind sie gesetzlich verpflichtet. Die aktuellste Impf-Bilanz des REI konnte übrigens bei keinem Verdachtsfall einen direkten Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfolge oder schweren Schäden feststellen. Details zu bekannten Impfkomplikationen liefert ruhr24.de. Laut Merkur sind zudem diese Impfreaktionen völlig normal *. Corona-Impfstoff: So gefährlich ist Corona-Wunderwaffe wirklich Update vom 17. Dezember, 8:13 Uhr: Hamburg – Wie Experten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Berlin erklärt, ist es möglich, dass bei der Zulassung eines Corona-Impfstoffs sehr seltene Nebenwirkungen nicht bekannt sein können. Wie die Hamburger Morgenpost unter Berufung auf die Bundeszentrale berichtet, werden die Impfstoffe daher nach einer vorherigen intensiven Prüfung vor der Marktzulassung auch nach selbiger weiterhin ständig kontrolliert. Die Nebenwirkungen und Impfreaktionen werden deutschlandweit vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) unabhängig vom Hersteller erfasst. Durch die Bündelung nationaler und internationaler Beobachtungen werde sichergestellt, dass auch Risiken aufgezeichnet werden, die erst bei einer sehr großen Anzahl durchgeführter Impfungen sichtbar werden. Geimpfte, die den Verdacht einer Nebenwirkung haben, können dies ihrem Arzt oder dem Institut auf dessen Internetseite melden. Corona-Impfstoff: Warnung für Allergiker bei Impfstoff von Biontech/PfizerUpdate vom 14. Dezember 2020, 08.13 Uhr: Hamburg – Wie jetzt bekannt wurde, gibt es bei dem Impfstoff Biontech/Pfizer eine Warnung für Allergiker. Seit vergangener Woche wird der Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech in Kooperation mit dem US-Unternehmen Pfizer in England geimpft. Mehrere hundert Menschen haben den Stoff laut englischen Behörden schon verabreicht bekommen. Nun gibt es die erste Warnung: Allergiker sollen sich vorerst nicht gegen Corona impfen lassen. Bei zwei Personen mit Allergie wurde eine allergische Reaktion * nach der Corona-Impfung festgestellt. Wer also signifikante Allergien gegen Medikamente, Lebensmittel oder Impfstoffe habe, solle auf eine Impfung zunächst verzichten, so die Behörde. + Wer nach einer Corona-Impfung über Nebenwirkungen klagt, sollte sich beim Arzt melden (24hamburg.de-Montage).© Daniel Karmann/dpa/picture allianceErstmeldung vom 10. Dezember 2020, 20.51 Uhr: Hamburg — Die Zahl der Corona-Toten in Stadt Hamburg* stieg zuletzt an. Gleiches galt zuletzt für den Inzidenzwert in der Hansestadt. Der Lockdown aufgrund der Corona-Krise gilt noch immer. Unter Umständen gibt es in Kürze ein weiteres Treffen der Ministerpräsidenten der Länder — und in Folge des nächsten Corona-Gipfels dann neue Lockdown-Bestimmungen.

. Die große Hoffnung liegt auf den Impfungen gegen das Coronavirus, die ab Mitte Dezember in den Messehallen* der Stadt Hamburg möglich sein sollen. Doch wie sicher sind die Impfstoffe eigentlich?Ärztin, Infektiologin und Forscherin:Marylyn AddoGeboren:1970 (Alter: 50 Jahre) in TroisdorfVollständiger Name:Marylyn Martina AddoAusbildung:London School of Hygiene and Tropical Medicine, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität BonnForschungsschwerpunkt:SARS-CoV-2-VirusCoronavirus: Impfstoff-Informationen sind derzeit größtenteils „Wissenschaft per Pressemitteilung“Wie Professorin Marylyn Addo, Infektiologin im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf*(UKE) gegenüber dem „Abendblatt“ sagt, handele es sich bei den derzeit zu den Impfstoffen vorliegenden Informationen größtenteils um Wissenschaft per Pressemitteilung. „Die ausführlichen Publikationen liegen uns bislang noch nicht vor“, erklärte sie. Diese aber brauche man für „eine genauere Betrachtung. Es handelt sich dabei um gewaltige Datensätze“, so Addo weiter, die darauf verweist, dass im Zuge der Zulassung eines Impfstoffes größere Gefahren belegbar ausgeschlossen werden müssten. „Man kann deshalb davon ausgehen, dass die Präparate sicher und eine starke Waffe sind“, erläuterte die 50-Jährige. + Infektiologin Marylyn Addo hält die Impfstoffe für „sicher und eine starke Waffe.“© Ulrich Perrey/dpa/picture allianceCorona-Impfung: UKE-Infektiologin Marylyn Addo stuft Präparate als „sicher“ und „starke Waffe“ einStichwort Gefahren: Nimmt man den Impfstoff des Mainzer Herstellers Biontech, so gibt dieser an, dass 3,8 Prozent der Probanden, an denen der Impfstoff getestet wurde, über Abgeschlagenheit und zwei Prozent über Kopfschmerzen berichten, die so stark sind, dass die Probanden im Alltag beeinträchtigt sind. Ältere Probanden zeigten in den Tests weniger Nebenwirkungen als jüngere. Und: Die Symptome waren nicht von dauerhafter Natur. Auch der Konzern Moderna hat einen Impfstoff entwickelt. Bei diesem treten nach der zweiten Dosis moderate Nebenwirkungen auf. Wie Addo gegenüber dem „Abendblatt“ berichtet, ist sie selbst Probandin für einen noch in der Entwicklung befindlichen Impfstoff: „Ich wollte einen Beitrag leisten“, so die Infektiologin, bei der bisher keine Nebenwirkungen auftraten. Dies könne aber auch daran liegen, dass sie zur Gruppe der Kontrollprobanden zählt. Diese bekommen nur einen Placebo verabreicht. In den Messehallen entsteht Hamburgs zentrales Impfzentrum. Mitte Dezember könnte es losgehen. Voraussetzung: ein zugelassener Impfstoff. BGM @TschenPe und Sozialsenatorin @melanieleonhard stellten das Impfzentrum und die Abläufe heute vor. Mehr Infos: https://t.co/dGQt2b2TFO pic.twitter.com/UkXjaLyEHk— Hamburger Senat (@Senat_Hamburg) December 3, 2020 Coronavirus: Marylyn Addo stellt sich selbst als Probandin für Impfstoff-Tests zur VerfügungEbenso wie Addo erklärt mit Thomas Jacob vom Bernhard-Nocht-Institut ein weiterer Hamburger Experte: Die Anwendung der Impfstoffe ist sicher. „Grundsätzlich ist das Verfahren nicht neu. Zudem hat mRNA-Impfstoff den Vorteil, dass er sich sehr schnell produzieren lässt“, sagt der Immunologe. Zum ersten Mal kommen bei der Corona-Impfung vor allem sogenannte mRNA-Vakzine großflächig zum Einsatz. „mRNA kann nicht ins Erbgut eindringen. Dafür gibt es keine wissenschaftliche Grundlage“, erklärt Addo, fügt aber hinzu: „Ein Restrisiko mit Blick auf Langzeitfolgen besteht immer. Es ist jedoch sehr gering einzuschätzen und alle derzeitigen Entwicklungsprogramm untersuchen explizit diese Phänomene.“ Genau dahingehend aber hätten Testreihen mit mehreren zehntausenden Probanden pro Impfstoff bis dato keinerlei Hinweise geliefert. „Bei Corona-Impfstoffen aus China wird eine abgeschwächte Version des Virus eingesetzt – das birgt in dieser Hinsicht eher Risiken. Bei den Präparaten, die nun hierzulande verfügbar sein werden, würde ich mich klar für die Impfung entscheiden“, sagt Thomas Jacobs. Die Impfung für „Risikogruppen und medizinisches Personal wäre sinnvoll“, befindet Addo. Sorgen bereitet den Experten eher etwas anderes: dass es Menschen gibt, die sich nicht oder nicht schnell impfen lassen wollen. In Hamburg können sich die Menschen derweil auf dem Spielbudenplatz im Stadtteil St. Pauli dafür nun in einem weiteren Testzentrum auf das Coronavirus testen lassen.!function(){var a="pinpoll: couldn't locate currentScript",b=function(){if(document.currentScript)return document.currentScript;var a=document.getElementsByTagName("script"),b=a[a.length-1];if(!b.getAttribute("data-id")){b=null,String.prototype.startsWith||(String.prototype.startsWith=function(a,b){return b=b||0,this.substr(b,a.length)===a});for(var c=0;c

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