Deutsch Nachrichten Niedersachsen plant Corona-Lockerungen – Tourismus, Gastronomie und Schulen betroffen Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Angesichts rückläufiger Infektionszahlen will Niedersachsen die ersten Corona-Beschränkungen lockern. Einzelheiten werden bereits am Dienstag vorgestellt.

Deutsch Nachrichten Niedersachsen plant Corona-Lockerungen – Tourismus, Gastronomie und Schulen betroffen Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Angesichts rückläufiger Infektionszahlen will Niedersachsen die ersten Corona-Beschränkungen lockern. Einzelheiten werden bereits am Dienstag vorgestellt.

Deutsch Nachrichten  Niedersachsen plant Corona-Lockerungen – Tourismus, Gastronomie und Schulen betroffen Aktuelle Nachrichten
04 May 2021 - 07:00

Aktuelle Nachrichten ! Angesichts rückläufiger Infektionszahlen will Niedersachsen die ersten Corona-Beschränkungen lockern. Einzelheiten werden am Dienstag vorgestellt. Update vom 3. Mai 2021 um 16:04 Uhr: Mehrere Tourismusregionen, Verbände und das Gastgewerbe verlangen von der Landesregierung gemeinsam eine rasche Antwort auf ihre Vorschläge für vorsichtige Öffnungen. Der finanzielle Druck auf die Betriebe sei mittlerweile so hoch, dass man jetzt endlich handeln müsse, erklärte der Harzer Tourismusverband am Montag auch stellvertretend für weitere Organisationen und Firmen aus der niedersächsischen Branche: „Viele Existenzen sind bedroht, wichtige Leistungsträger können nicht auf Überbrückungshilfen des Bundes zugreifen – flankierende Dienstleistungs- und Servicebereiche leiden ebenfalls massiv unter dem ausbleibenden Gästeaufkommen.“ + Wird Urlaub für Geimpfte bald erlaubt sein? Die Tourismusbranche in Niedersachsen hofft auf Lockerungen im Sommer. (Archivbild)© Mohssen Assanimoghaddam/dpaDer Harz-Verband schloss sich mit Kollegen aus weiteren Regionen, den Landesablegern des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) sowie des Bundesverbands der Campingwirtschaft und mit den niedersächsischen Heilbädern zusammen. Sie wollen am Donnerstag, 6. Mai, Details ihrer Forderungen bekannt geben. „Seit nunmehr sechs Monaten befindet sich die Tourismusbranche deutschlandweit im Lockdown“, hieß es vorab. „Öffnungsperspektiven sind nicht in Sicht. So kann es nicht bleiben.“ Auch Touristiker aus Sachsen-Anhalt und Thüringen wollen sich demnach beteiligen. (dpa) Corona in Niedersachsen: Ministerpräsident Weil stellt am Dienstag Lockerungs-Pläne vorUpdate vom 3. Mai 2021 um 15:52 Uhr: Ministerpräsident Stephan Weil wird sich am Dienstag mit Sozialministerin Daniela Behrens (SPD), Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) und Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) in einer Pressekonferenz zu den Plänen äußern, welche Corona-Lockerungen in Regionen mit einem Inzidenzwert unter 100 möglich sind. Die verlangsamte Entwicklung der dritten Corona-Welle in Deutschland ist aus Sicht einer Expertin nicht unmittelbar mit der Corona-Notbremse zu erklären. „Die Notbremse kann diese Zahlen noch nicht direkt beeinflusst haben, dafür ist sie noch nicht lang genug in Kraft“, erklärte die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie, Eva Grill, auf dpa-Anfrage. Untersuchungen wiesen aber darauf hin, dass die Menschen vorsichtig sind und Respekt vor dem Geschehen haben. „Es ist möglich, dass schon die Diskussion über die Notbremse und die Situation in den Krankenhäusern dazu beigetragen hat.“Nach wie vor ist Vorsicht angebracht, aber ich bin optimistisch.Eva Grill, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für EpidemiologieGleichzeitig hätten die Impfungen jetzt stark Fahrt aufgenommen, „vielleicht sehen wir hier schon Effekte“, sagt Grill. Ob auch Schnelltests beigetragen haben, sei völlig unklar. „Nach wie vor ist Vorsicht angebracht, aber ich bin optimistisch“, erklärte Grill mit Blick auf die Entwicklung des Infektionsgeschehens. Die offizielle Corona-Warn-App ist jetzt ebenfalls in der Lage, die Ergebnisse von Schnelltests anzuzeigen. Mit der neuen Version könnten Nutzer ihre Mitmenschen nun noch schneller warnen und damit Infektionsketten noch schneller unterbrechen, teilten die Entwickler der App am Montag mit. + Mit dem neuesten Update 2.1 ist die Corona-Warn-App auch in der Lage, die Ergebnisse von Schnelltests anzuzeigen.© Christoph Dernbach / picture alliance / dpaDas Update auf Version 2.1 stand am Montagmorgen bereits im App-Store von Apple für das iPhone bereit. Die Version für Android-Smartphones soll im Google Play Store spätestens am Dienstag zur Verfügung stehen. Mit dem Update können die Anwender nach dem Schnelltest einen QR-Code einscannen und erhalten dann kurze Zeit später in der App das Testresultat. Ein negatives Ergebnis wird dann 48 Stunden lang in der App angezeigt und kann dann auch beim Einkaufen oder beim Friseurbesuch vorgelegt werden. In künftigen Versionen soll - noch vor Beginn der Sommerferien - auch ein digitales Impfzertifikat angezeigt werden können. Anwender könnten damit nachweisen, dass sie vollständig geimpft worden sind. (dpa)Kinder- und Jugendexpertin bewirbt Lockerungen für junge MenschenDie Kinder- und Jugendexpertin Gunda Voigts hat für eine Lockerung der Corona-Auflagen für junge Menschen geworben. „Weder Kindheit noch Jugend können nachgeholt werden“, sagte die Wissenschaftlerin von der HAW Hamburg am Montag im Corona-Sonderausschuss des niedersächsischen Landtages. Bisher würden Jugendliche ab 14 Jahre jedoch wie Erwachsene behandelt. „Das ist dringend zu ändern“, sagte Voigts. „Junge Menschen brauchen für ein gesundes Aufwachsen Kontakte zu Gleichaltrigen und die Option, ihr Leben außerhalb von Familie gestalten zu können.“ Sie müssen die Schulen öffnen, und zwar nicht nur zu Zwecken des Unterrichts, sondern als Treffpunkt für junge Menschen.Gunda Voigts, Kinder- und JugendexpertinKonkret forderte Voigts unter anderem die Öffnung der Schulen, gekoppelt an Tests und Hygienepläne. „Sie müssen die Schulen öffnen, und zwar nicht nur zu Zwecken des Unterrichts, sondern als Treffpunkt für junge Menschen“, appellierte sie an die Abgeordneten. Außerdem regte die Expertin an, die erlaubten Kontakte von Jugendlichen nicht auf die Familie zu beschränken. Stattdessen könne eine Gruppe von maximal fünf Gleichaltrigen als ein Hausstand definiert werden, schlug sie auch mit Blick auf mögliche zukünftige Pandemien vor. (dpa)Corona-Ausbruch auf Spargelhof bei Diepholz: Ergebnisse der Reihentestung am Dienstag erwartetUpdate vom 3. Mai um 14:40 Uhr: Nach dem Corona-Ausbruch hat am Montag auf dem betroffenen Spargel- und Beerenhof im Landkreis Diepholz die erneute Testung von mehr als 900 Menschen begonnen. „Das Problem ist, dass wir ein diffuses Infektionsgeschehen haben“, sagte die Sprecherin des Landkreises, Mareike Rein. Bis Sonntag wurden auf dem Hof 87 Corona-Infektionen nachgewiesen. Die Mehrheit der Betroffenen sind Erntehelferinnen und -helfer, die in Sammelunterkünften wohnen. Alle positiv getesteten Beschäftigten wurden isoliert und sind in Quarantäne. Die Ergebnisse der Reihentestung vom Montag werden ab Dienstag erwartet.Das Problem ist, dass wir ein diffuses Infektionsgeschehen habenMareike Rein, Sprecherin des Landkreises DiepholzDa sich der Ausbruch nicht auf einen bestimmten Arbeitsbereich eingrenzen ließ, wurden mehr als 900 Menschen als Kontaktpersonen eingestuft, wie Rein sagte. Sie werden mehrfach getestet, weil es Tage dauern kann, bis die Infektion nachweisbar ist. Die nächste Reihentestung ist für Donnerstag geplant. „Es erfolgt eine engmaschige Betreuung durch das Gesundheitsamt“, so Rein. Die Landkreissprecherin geht davon aus, dass bei den Reihentestungen weitere Corona-Fälle entdeckt werden. Es gebe Hinweise darauf, dass manche Regeln missachtet wurden, sagte Rein. Nach den Hinweisen sollen nicht alle Beschäftigten im Bus zur Arbeitsstätte eine Maske getragen haben. (dpa)Niedersachsen will Corona-Beschränkungen vor Hintergrund sinkender Infektionszahlen lockernUpdate vom 3. Mai um 13.30 Uhr: Nach monatelangem Lockdown will Niedersachsen die Corona-Beschränkungen angesichts rückläufiger Zahlen vorsichtig lockern. Dies soll in Kreisen und Städten der Fall sein, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz belastbar unter 100 liegt, kündigte die Staatskanzlei in Hannover am Montag an. In 16 der 45 Kreise und Großstädte liegt aktuell die Corona-Inzidenz noch über 100.Die mit der neuen Corona-Verordnung des Landes ab kommendem Wochenende ins Auge gefassten Lockerungen wollen Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) nach einer Kabinettssitzung am Dienstag vorstellen. Unter anderem geht es um Tourismus und Gastronomie.

. Bislang hat das Land an seinem restriktiven Kurs festgehalten, dass Schulen ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 größtenteils in den Distanzunterricht wechseln. (dpa)Originalmeldung vom 3. Mai um 10:27 Uhr: Hannover - Niedersachsens Landesregierung setzt in der Corona-Impfkampagne auch weiter auf die kommunalen Impfzentren. Es sei „auf absehbare Zeit“ nicht vorgesehen, die Zentren zu schließen, erklärten Staatskanzlei und Gesundheitsministerium laut „Hannoverscher Allgemeiner Zeitung“. Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag, Erwin Rüddel (CDU), hatte zuvor eine Schließung der Impfzentren im Sommer ins Spiel gebracht. „Wenn die Impfpriorisierung Ende Mai, Anfang Juni aufgehoben wird, wäre es sinnvoll, das Impfen den Ärzten zu überlassen“, sagte Rüddel der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.Bundesland:NiedersachsenLandeshauptstadt:HannoverEinwohnerzahl:7.993.608 (31. Dezember 2019)Regierungschef:Ministerpräsident Stephan Weil (SPD)Das Braunschweiger Unternehmen Corat Therapeutics hält einen Antrag auf vorläufige Zulassung eines Medikaments gegen Covid-19 noch 2021 für möglich. Das Medikament mit dem Entwicklungsnamen Cor-101 soll moderat bis schwer erkrankten Covid-19-Patienten helfen. Unterstützung gibt es sowohl von Investoren als auch vom Land Niedersachsen.Zahl der Corona-Fälle in Niedersachsen:240.367Differenz zum Vortag:374Verstorbene:5.324Sieben-Tage-Inzidenz:99,5Stand und Quelle:3. Mai 2021, 8.30 Uhr, RKIDer Corona-Inzidenzwert in Niedersachsen liegt am Montag bei einem Wert von 99,5 und ist damit erneut gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet einen Anstieg um weitere 374 Fälle. Die Gesamtzahl der Infektionen liegt damit bei 240.367. Eine weitere Person ist in Zusammenhang mit dem Virus verstorben.Mit Ausbruch auf Spargelhof härtere Maßnahmen im Landkreis Diepholz ab MittwochAuf einem Spargel- und Beerenhof im Landkreis Diepholz ist es zudem zu einem größeren Corona-Ausbruch gekommen. Bei einer Reihentestung des Betriebs sind 87 Infektionen bestätigt worden, wie der Kreis am Wochenende mitteilte. Die positiv Getesteten seien isoliert worden und befänden sich in Quarantäne. Insgesamt seien 1011 Menschen untersucht worden. Wer negativ getestet wurde, dürfe das Haus nur unter Auflagen zum Arbeiten verlassen. Am Montag soll es eine erneute Reihentestung in dem Betrieb geben. Mit den zahlreichen Infektionen im Landkreis müssen sich die Menschen nun auf härtere Corona-Regeln einstellen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts lag die Sieben-Tage-Inzidenz der Region am Montag bei 132,7 und damit zum dritten Mal in Folge über der kritischen Marke von 100. Der Landkreis hatte für diesen Fall angekündigt, dass von Mittwoch an die zusätzlichen Maßnahmen der sogenannten Bundes-Notbremse sowie die Vorgaben der Corona-Verordnung des Landes gelten. + Auf dem Spargel- und Beerenhof im Landkreis Diepholz, auf dem es zu einem größeren Corona-Ausbruch gekommen war, soll es am Montag eine erneute Reihentestung geben.© Waltraud Grubitzsch / picture alliance / dpa / dpa-ZentralbildOstfriesische Inseln warten auf Reaktion der Landesregierung nach Vorlage eines Öffnungs-KonzeptsMehr als zwei Wochen nach der Einsendung eines Konzepts zur Öffnung von Tourismus und Gastgewerbe warten die Ostfriesischen Inseln weiter auf Signale von der Landesregierung. „Wir haben noch keine offizielle Rückmeldung vom Land bekommen, was wir sehr bedauerlich finden“, sagte der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der Ostfriesischen Inseln GmbH, Wilhelm Loth, der Deutschen Presse-Agentur. Es gehe nicht darum, um jeden Preis zu öffnen. „Aber wir wünschen uns, dass man sich mit den flankierenden Sicherheitsmaßnahmen, die wir vorschlagen, auseinandersetzt“, sagte Loth. Man hoffe auf Gespräche, möglichst in der kommenden Woche.Wir haben noch keine offizielle Rückmeldung vom Land bekommen, was wir sehr bedauerlich finden.Wilhelm Loth, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Ostfriesischen Inseln GmbHDie Inseln hatten der Landesregierung ein Öffnungskonzept vorgeschlagen. Darin ist eine dauerhafte Öffnung der touristischen Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe sowie Freizeiteinrichtungen vorgesehen, verbunden mit einem strikten Testkonzept und wissenschaftlicher Begleitung. Im ersten Schritt soll es nur um den Übernachtungstourismus gehen, nicht um Tagesausflügler. + Nach der Einsendung eines Konzepts zur Öffnung von Tourismus und Gastgewerbe warten die Ostfriesischen Inseln auf Signale von der Landesregierung. Hoffnungen liegen auf Gesprächen in dieser Woche.© Peter Kuchenbuch-Hanken / picture alliance / dpa Die Inseln böten gute Voraussetzungen für vorsichtige Öffnungen, da der Zugang und die Testmöglichkeiten über die Fährorte „ein Flaschenhals“ seien, sagte Loth. Es sei gelungen, ein „sehr gutes Papier“ samt einer medizinischen Expertise dem Land zu übergeben, hieß es. Nachdem die Bundes-Notbremse Regelungen für Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 treffe, sollten nun auch Antworten gefunden werden, was in Regionen mit Werten unter 100 passiere. Nach möglichen Gesprächen in der kommenden Woche gebe es auf den Ostfriesischen Inseln noch Hoffnung, spätestens bis Pfingsten, also Ende Mai, öffnen zu können, sagte Loth. Die Inseln brauchen zwei bis drei Wochen, um Betriebe und Testkapazitäten hochzufahren.Das Niedersächsische Gesundheitsministerium prüft eigenen Angaben zufolge das Konzept der Inseln zusammen mit dem Landesgesundheitsamt. Aus dem Ministerium hieß es auf dpa-Anfrage: „Gespräche zwischen den Verantwortlichen des Modellprojektes und Vertretern der Landesregierung könnten zielführend erst dann erfolgen, wenn das Konzept inhaltlich vom hiesigen Ministerium abschließend geprüft und durch die Hausleitung beurteilt worden ist.“ Sobald dies geschehen sei, würden die Projektverantwortlichen Nachricht erhalten.Landesregierung prüft mögliche Lockerungen der Corona-BeschränkungenAm Freitag wurde bekannt, dass Niedersachsens Landesregierung mögliche Lockerungen der Corona-Beschränkungen im Zuge der nächsten Corona-Verordnung, die vom 10. Mai an gelten wird, prüft. „Wir werden in der nächsten Woche die Einzelheiten der zu erwartenden Verordnung miteinander besprechen“, sagte Ministerpräsident Stephan Weil etwa mit Blick auf eine mögliche Öffnung der Außengastronomie.Wir werden in der nächsten Woche die Einzelheiten der zu erwartenden Verordnung miteinander besprechen.Ministerpräsident Stephan Weil in der vergangenen Woche + Die Landesregierung prüft mögliche Lockerungen der Corona-Beschränkungen im Zuge der Erarbeitung der nächsten Corona-Verordnung, die vom 10. Mai an gelten wird. Einzelheiten würden in dieser Woche besprochen, kündigt Ministerpräsident Stephan Weil an. © Julian Stratenschulte / picture alliance / dpaLungenspezialist fordert Impfung für Menschen in prekären Wohn- und LebensverhältnissenMenschen in prekären Wohn- und Lebensverhältnissen sollten nach Ansicht des Lungenspezialisten Tobias Welte möglichst bald gezielt gegen Corona geimpft werden. „Schon vor Monaten haben wir gesehen, dass Menschen aus diesen Bereichen häufiger erkranken, mehr versterben und schlechteren Zugang zu Schutzmaßnahmen haben“, sagte der Professor der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. Schon vor Monaten haben wir gesehen, dass Menschen aus diesen Bereichen häufiger erkranken, mehr versterben und schlechteren Zugang zu Schutzmaßnahmen haben.Tobias Welte, Lungenspezialist und Professor der Medizinischen Hochschule Hannover„Bislang erreichen wir diese Menschen schlicht nicht, sozial Schwächere suchen ein Impfzentrum seltener auf als Bessergestellte.“ Er stellt klar, dass sozial Schwächere selten Impfverweigerer sind, sie seien schlecht informiert und kämen mit den bürokratischen Vorgaben nicht zurecht. Die Impfpriorisierung solle vor diesem Hintergrund aufgehoben werden, forderte Welte. (Mit Material der dpa)Dies ist die Fortsetzung des Coronavirus-Tickers für Niedersachsen. Rubriklistenbild: © Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

Diese Nachricht 30 Treffer empfangen.

Deutsch Nachrichten Niedersachsen plant Corona-Lockerungen – Tourismus, Gastronomie und Schulen betroffen Aktuelle Nachrichten


Deutsch Nachrichten Niedersachsen plant Corona-Lockerungen – Tourismus, Gastronomie und Schulen betroffen Aktuelle Nachrichten


Deutsch Nachrichten Niedersachsen plant Corona-Lockerungen – Tourismus, Gastronomie und Schulen betroffen Aktuelle Nachrichten


Deutsch Nachrichten Niedersachsen plant Corona-Lockerungen – Tourismus, Gastronomie und Schulen betroffen Aktuelle Nachrichten

KOMMENTARE

  • 0 Kommentar
Neueste Nachrichten