Deutsch Nachrichten Unwetter in Deutschland: Starkregen fordert Todesopfer in Stuttgart Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Durch Deutschland zieht am Freitag ein Unwetter mit Starkregen und Gewittern. In Stuttgart fordern die Wassermassen ein Todesopfer. Der News-Ticker.

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04 Juni 2021 - 19:00

Aktuelle Nachrichten ! Durch Deutschland zieht am Freitag ein Unwetter mit Starkregen und Gewittern. In Stuttgart fordern die Wassermassen ein Todesopfer. Alle Infos im News-Ticker. Das Wetter in Deutschland sorgt für ein unbeständiges wechselhaftes Wochenende. Der DWD warnt vielerorts vor Starkregen, Sturm und sogar Überschwemmungen (siehe Ursprungsmeldung).In Stuttgart kommt ein Arbeiter ums Leben, weil Wassermassen ihn mitreißen (siehe Update vom 4. Juni, 18.45 Uhr).Dieser News-Ticker zum Unwetter in Deutschland wird fortlaufend aktualisiert. Update vom 4. Juni, 18.45 Uhr: In Stuttgart haben die unwetterartigen Regenfälle an diesem Freitag ein Todesopfer gefordert. So kam ein Arbeiter bei einem Unfall auf einer unterirdischen Baustelle unter einem Tunnel zwischen der Rosensteinkreuzung und der Uferstraße ums Leben. Wie die Polizei aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt Merkur.de mitteilte, schwoll der unterirdisch verlaufende Nesenbach am Nachmittag aufgrund des starken Regens an.Dabei sei ein Gerüst unterspült worden - zwei Arbeiter wurden von den Wassermassen mitgerissen. „Einen Arbeiter konnte die Feuerwehr retten“, erklärte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Stuttgart Merkur.de. Für den anderen Arbeiter kam dagegen jede Hilfe zu spät. Die Bergungsarbeiten würden aktuell noch andauern. Die Rettungskräfte brachten zudem zwei weitere Personen, die offenbar Hilfe leisten wollten, zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. In der Schwabenmetropole hatte es den gesamten Freitag über stark geregnet. Unwetter-Gefahr in Deutschland: Starke Regenfälle und Gewitter ziehen nach Mittelhessen und ins RheinlandUpdate vom 4. Juni, 18.30 Uhr: Die starken Regenfälle samt Unwetterwarnung haben sich mittlerweile auf den mittleren Westen Deutschlands verlagert. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) wird aktuell vor Unwetter mit Gewittern in Mittelhessen nördlich von Frankfurt am Main, an der Grenze zwischen Saarland und Rheinland-Pfalz sowie im Rheinland östlich von Düsseldorf gewarnt.Auch im äußersten Süden der Bundesrepublik ist die Wetter-Lage im Voralpenland angespannt.

. Dasselbe gilt für den nördlichen Schwarzwald in Baden-Württemberg.Erstmeldung vom 4. Juni: Offenbach - Die warmen Temperaturen der vergangenen Tage haben bereits einen ersten Vorgeschmack auf den kommenden Sommer* gegeben. Doch auf Sonne, perfektes Badewetter und den ein oder anderen Sonnenbrand muss Deutschland nun noch ein paar Tage warten, denn Schauer und Gewitter* sorgen am Wochenende vielerorts für deutlich ungemütlicheres Wetter. Wetter in Deutschland am Wochenende stürmisch - DWD warnt vor starken Gewittern Während nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Freitag und Samstag Schauer* und Gewitter im Nordosten die Ausnahme bleiben, muss in den anderen Landesteilen weiterhin mit Regen, Blitz und Donner gerechnet werden. Auch in Teilen Bayerns sind nach sonnigem Frühlingswetter tagelang Gewitter angesagt. Laut DWD kracht es in Franken, Schwaben und inAlpennähe teils kräftig. Auch Starkregen, Sturmböen und Hagel schließen die Meteorologen nicht aus. In Baden-Württemberg müssen sich die Menschen ebenfalls auf ungemütliches Wetter gefasst machen. Im Laufe des Freitags erwarten die Meteorologen teils schwere Gewitter, heftigen Starkregen und Hagel. In Nordrhein-Westfalen lassen die Gewitter in der Nacht zu Freitag laut DWD zunächst etwas nach. Wetter in Deutschland: Vielerorts Gewitter und Starkregen - DWD warnt vor ÜberschwemmungenDoch mit Blitz und Donner und vielerorts Regen kommt auch die Gefahr vor Überschwemmungen. So drohen nach wie vor nach DWD-Angaben örtlich Unwetter, besonders durch Platzregen, sodass vereinzelt mit vollgelaufenen Kellern und überfluteten Unterführungen gerechnet werden muss. Die Temperaturen lassen sich durch das nasse Tief jedoch nicht vertreiben. Mit Temperaturen bei 22 bis 28 Grad kann es vielerorts schwülwarm werden.Auch am Sonntag und zum Start in die neue Woche bleibt das Wetter wechselhaft und frühsommerlich warm. Der Schwerpunkt der Schauer und Gewitter verlagert sich zunehmend in die Südhälfte. In der Nordhälfte kann sich häufiger die Sonne zeigen, und es bleibt überwiegend trocken. Die Tageshöchstwerte sollen zwischen 20 und 27 Grad liegen.Das wechselhafte Wetter hatte sich vielerorts bereits am Donnerstag gezeigt. So mussten wegen teils starker Unwetter in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen Polizei und Feuerwehr mehrfach anrücken.Die Unwetter am Wochenende dürften die Sehnsucht vieler Menschen nach einem traumhaften Sommer noch einmal verstärken. Doch wann legt der Sommer endlich so richtig los? Ein Wetter-Experte wagt nun eine Prognose* für den Juni. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

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