Letz Nachrichten Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter Aktuelle Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Berlin (dpa) - Am vierten Tag in Folge entwickelt sich die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland rückläufig. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die wichtige Kennzahl Morgen mit 153,4...

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Deutsch-Nachrichten.Com - Berlin (dpa) - Am vierten Tag in Folge entwickelt sich die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland rückläufig. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die wichtige Kennzahl Morgen mit 153,4...

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30 April 2021 - 11:45

Aktuelle Nachrichten ! Berlin (dpa) - Am vierten Tag in Folge entwickelt sich die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland r?ckl?ufig. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die wichtige Kennzahl Morgen mit 153,4 an. Noch am Montag waren 169,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche verzeichnet worden. So niedrig wie am Freitag lag die Sieben-Tage-Inzidenz seit Mitte April nicht mehr. Mit 24.329 gemeldeten Corona-Neuinfektionen bleibt es aber bei einem noch relativ hohen Tageswert. Zudem wurden 306 weitere Todesf?lle nach Infektionen verzeichnet. Mehrere Wissenschaftler erwarten jedoch vorerst keine Trendumkehr hin zu einem Anstieg der Infektionszahlen.?Ich rechne nicht mehr mit einer Zunahme, aber auch nicht mit einer schnellen Abnahme?, sagte Mobilit?tsforscher Kai Nagel von der TU Berlin am Donnerstagnachmittag bei einer Anh?rung im Parlamentarischen Begleitgremium Covid-19-Pandemie des Bundestags. Optimistischer zeigte sich die Physikerin Viola Priesemann vom Max-Planck-Institut f?r Dynamik und Selbstorganisation. Inzidenzen von deutlich unter 50 wie im vergangenen Sommer seien wahrscheinlich in den n?chsten Wochen zu erreichen, sagte sie. Grund daf?r sei vor allem der Impffortschritt.Das schnelle Impfen alter Menschen hat augenscheinlich auch bereits positive Effekte auf Klinikeinweisungen in Deutschland. Nach RKI-Daten stieg der Anteil der Einweisungen wegen Covid-19 in Kliniken seit Ende Februar nicht mehr an. Er verharrte bei sieben bis acht Prozent der gemeldeten Infizierten. Nachmeldungen seien f?r die aktuell niedrigste Zahl von vier Prozent nicht auszuschlie?en, teilte das RKI auf Anfrage mit.Auf dem H?hepunkt der ersten Welle hatte der Anteil der Klinikeinweisungen bei bis zu zwanzig Prozent der zu diesem Zeitpunkt gemeldeten Infizierten gelegen, bei der zweiten Welle bei bis zu zw?lf Prozent. Dieser bereits niedrigere Wert hatte nach Einsch?tzung von Experten mit Lehren aus der ersten Welle und mit Fortschritten beim Vermeiden schwerer Krankheitsverl?ufe zu tun. Die Corona-Infektionen bei den ?ber 80-j?hrigen seien im Vergleich zur zweiten Welle nun aber erheblich zur?ckgegangen, hei?t es beim RKI. So lagen die w?chentlichen Inzidenzen zuletzt bei den 80- bis 90-J?hrigen zwischen 60 und 74 pro 100.000 Einwohner - und damit deutlich niedriger als in allen anderen Altersgruppen. Das sei eigentlich nur durch die Wirkung der Impfung in dieser Altersgruppe zu erkl?ren, hie? es auf Nachfrage beim RKI. Da diese Gruppe fr?her einen Gro?teil der hospitalisierten F?lle ausgemacht habe, erkl?re sich auch die aktuell viel niedrigere gesamte Hospitalisierungsrate.

. Sie m?ssten meist auch l?nger dort bleiben als fr?her, insbesondere bei einer Versorgung auf Intensivstationen. Dort liegen nach dem Register von Intensivmedizinern und RKI aktuell immer noch rund 5000 Menschen. Auch Intensivmediziner bemerken, dass ihre Patienten im Vergleich mit den ersten Wellen ?immer j?nger? werden.RKI-Chef Lothar Wieler und Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatten am Donnerstag betont, trotz des gebremsten Anstiegs sei es zu fr?h f?r Entwarnung. Wieler schilderte, dass selbst bei den ?lteren Menschen noch sehr gro?e Impfl?cken klafften. Es bleibt bei gro?en?Unterschieden zwischen den Bundesl?ndern: W?hrend Sachsen und Th?ringen auf Sieben-Tage-Inzidenzen von ?ber 200 kommen, liegt Hamburg bei knapp unter 100, Schleswig-Holstien sogar bei nur 64.Das RKI z?hlte seit Beginn der Pandemie 3.381.597 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tats?chliche Gesamtzahl d?rfte deutlich h?her liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.995 200 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Corona-Infektion gestorben sind, stieg auf 82.850.Diese Zahlen geben den Stand des RKI-Dashboards von 05.35 Uhr wieder. Nachtr?gliche ?nderungen oder Erg?nzungen des RKI sind m?glich. Am Freitag vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 27.543 Neuinfektionen und 265 neue Todesf?lle verzeichnet.Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Donnerstagabend bei 0,92 (Vortag: 0,90). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 92 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er f?r l?ngere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend dar?ber, steigen die Fallzahlen.? dpa-infocom, dpa:210430-99-411789/4

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

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