Saarland Nachrichten Berlin will ab kommender Woche Über-70-Jährige zum Impfen einladen Saarbrücken Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Nachdem die ältesten Berlinerinnen und Berliner ihre Impf-Termine mittlerweile erhalten haben, soll laut Gesundheitssenatorin Kalayci nun die nächste Personengruppe eingeladen werden: Menschen zwischen 70 und 80 Jahren. Doch es bleiben Fragen.

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Deutsch-Nachrichten.Com - Nachdem die ältesten Berlinerinnen und Berliner ihre Impf-Termine mittlerweile erhalten haben, soll laut Gesundheitssenatorin Kalayci nun die nächste Personengruppe eingeladen werden: Menschen zwischen 70 und 80 Jahren. Doch es bleiben Fragen.

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20 Februar 2021 - 12:45

Aktuelle Nachrichten ! Berlin verschickt ab kommender Woche Impfeinladungen an die Über-70-Jährigen. Das gab Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am Samstag per Twitter bekannt. Weiterhin würden zudem Taxifahrten zu den Impfzentren bezahlt, so Kalayci weiter."Das Impfen muss zügig weitergehen", so die Senatorin. Damit kommen bei den Impfungen nun die Menschen an die Reihe, die durch die Ständige Impfkommission (Stiko) des Robert-Koch-Instituts (RKI) in den Priorisierungsstufen 2 und 3 eingeordnet wurden. Neben den Über-70-Jährigen werden hier unter anderem auch Menschen mit Down-Syndrom, einer Demenz-Erkrankung oder geistigen Behinderung erfasst [rki.de]. Auch Menschen, die auf eine Organtransplantation warten oder an Krebs erkrankt sind, haben die Impf-Priorität 2 oder 3. Unklar war zunächst allerdings, ob Kalaycis Ankündigung auch für diese Menschen gilt. Mehr zum Thema dpa 2 min Corona-Impfung - Brandenburg öffnet Prioritätenliste für Astrazeneca-Impfstoff KV will in Arztpraxen impfen lassen Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin dringt derweil darauf, möglichst schnell Impfungen gegen das Coronavirus auch in den Arztpraxen zu ermöglichen. Der KV-Vorstandsvorsitzende Burkhard Ruppert sagte am Freitag in der rbb-Abendschau, man plane derzeit, Mitte bis Ende März mit den Impfungen zu beginnen. Das hänge davon ab, wie viel Impfstoff komme. Die KV geht davon aus, dass ab diesem Zeitpunkt die Kapazität in den Impfzentren überschritten wird. Dann brauche es die Arztpraxen, um möglichst schnell möglichst viele Menschen zu impfen. Das werde nun bereits vorbereitet, der Fokus soll auf Schwerpunktpraxen liegen, die Diabetes-, Dialyse- und Krebspatienten versorgen. Auch mit Hausarztpraxen ist die KV nach rbb-Informationen im Gespräch.

. So dürfen zum Beispiel die Arztpraxen derzeit noch gar nicht solche Impfungen vornehmen. Hier sei nicht nur der Senat, sondern auch das Bundesgesundheitsministerium gefragt, das die Impfverordnung anpassen müsse. Er hoffe, dass sich das in den nächsten Tagen kläre, denn die Zeit dränge, so Ruppert. Mehr zum Thema dpa/Robin Utrecht Fragen und Antworten - Was Sie über die Corona-Impfung wissen sollten KV ruft medizinisches Personal auf, sich impfen zu lassen Zugleich rief die KV in einem Rundschreiben, das dem rbb vorliegt, das medizinische Personal in den Praxen auf, sich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen zu lassen. "Der Covid-19-Impfstoff Astrazeneca ist zugelassen, weil er, wie auch die Impfstoffe von Biontec/Pfizer und Moderna, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit in klinischen Prüfungen sowie ein günstiges Nutzen-/Risiko-Profil nachweisen konnte", heißt es in dem Schreiben. Um die Akzeptanz der Impfungen bei Medizinerinnen und Medizinern zu erhöhen, hat die Senatsverwaltung für Gesundheit weitere medizinische Berufsgruppen in die höchste Prioritätsgruppe eingestuft. Dazu gehören jetzt auch Gynäkolg*innen, Internist*innen, Diabetolog*innen und Rheumatolog*innen. Beim Impfstoff von Astrazeneca hatte es zuletzt Zweifel an der Wirksamkeit gegeben. Der Impfstoff wird daher nur für Menschen zwischen 18 und 64 Jahren empfohlen. Berlin hatte zuletzt die Wahlfreiheit bei Impfstoffen für diese Altersgruppe aufgehoben. Kritiker sprechen bereits von einem "Impfstoff zweiter Klasse". Experten hatten das allerdings immer wieder zurückgewiesen. Sendung: Inforadio, 20.02.2021, 12:00 Uhr Was Sie jetzt wissen müssen +++ Hier finden Sie unsere komplette Berichterstattung zum Coronavirus +++ Das sind die aktuellen Fallzahlen in Berlin und Brandenburg +++ Was in Berlin jetzt erlaubt ist - und was verboten +++ Was in Brandenburg jetzt erlaubt ist - und was verboten  

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