Saarland Nachrichten Demonstrationen, Corona und viel Polizei Saarbrücken Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Mehr als 20 Demonstrationen sind für den Tag der Arbeit angemeldet, den Auftakt am Samstag macht die DGB-Demo. Tausende Polizisten sind in der Hauptstadt rund um den 1. Mai im Einsatz. Auch der Corona-Infektionsschutz soll durchgesetzt werden.

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Deutsch-Nachrichten.Com - Mehr als 20 Demonstrationen sind für den Tag der Arbeit angemeldet, den Auftakt am Samstag macht die DGB-Demo. Tausende Polizisten sind in der Hauptstadt rund um den 1. Mai im Einsatz. Auch der Corona-Infektionsschutz soll durchgesetzt werden.

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01 May 2021 - 06:45

Aktuelle Nachrichten ! Gewerkschaft der Polizei: Infektionsrisiko zusätzliche Belastung Vor dem Mai-Feiertag sind am Freitagabend bei zwei Demonstrationen von linken und feministischen Gruppen rund 3.500 Demonstranten weitgehend friedlich auf die Straße gegangen. Rund um den 1. Mai sollen etwa 5.000 Polizisten im Einsatz sein. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) blickt wegen der Corona-Pandemie mit Sorge auf den 1. Mai. "Das Infektionsrisiko bei diesen Einsatzlagen ist eine zusätzliche Belastung für die Polizistinnen und Polizisten", sagte GdP-Vize Jörg Radek den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag). Wenn bei Demonstrationen gegen den Infektionsschutz verstoßen werde, dann erhöhe sich vor Ort für die Einsatzkräfte das Ansteckungsrisiko. Slowik: Bei Verstößen werden Demonstrationen schnell aufgelöst Bereits am Freitagmorgen hatte Polizeipräsidentin Barbara Slowik im RBB-Inforadio betont, Demonstrationen würden bei Verstößen gegen die Corona-Regeln schnell aufgelöst. Gewalttätigen Ausschreitungen werde sofort begegnet. "Wir schützen jede Versammlung unabhängig von ihrem Inhalt, wenn sie sich denn an Regeln hält." Wenn sich zum Beispiel Querdenker nicht an Mund-Nasen-Schutz und Abstand hielten, wolle die Polizei bereits in der Ansammlungsphase Versammlungsleitung und Teilnehmer ansprechen. Folge keine Reaktion, werde eine Auflösung der Versammlung "schnell und konsequent" umgesetzt. Wegen der Abstandsregeln könnten laut Polizeipräsidentin die Demonstrationszüge mehrere Kilometer lang werden. Dementsprechend gebe es auch Absperrungen von Straßen und Plätzen. Zwar seien Demonstrationen von der Ausgangssperre ab 22.00 Uhr ausgenommen. Nicht-Teilnehmer werde die Polizei aber auffordern, sich zu zerstreuen und nicht in Gruppen stehenzubleiben. Auf dem Platz im Wedding versammelten sich bislang nur einige Demonstranten. Auf einem Lautsprecherwagen war ein Transparent mit der Aufschrift "Die Reichen sollen zahlen" zu sehen. Die Polizei war vor Ort, auch Zivilpolizisten waren unterwegs.   Am späteren Abend wollten feministische Frauengruppen mit dem Motto "Take back the night - Wir nehmen uns die Nacht zurück" durch Kreuzberg laufen. Partys und Straßenfeste in der Walpurgisnacht fallen wie schon im Vorjahr wegen der Corona-Pandemie aus.   Polizeipräsidentin Barbara Slowik erwartete eine "anspruchsvolle, fordernde Einsatzlage". Sie wandte sich in einem Schreiben an ihre Kollegen: "Wir sind alle gemeinsam heute und morgen im Einsatz für die Meinungs- und Versammlungsfreiheit vieler Menschen. Im Einsatz sind wir aber auch zum Schutz, dem Infektionsschutz aller." Das, was viele Berlinerinnen und Berliner über Monate erreichten, dürfe jetzt nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden, hieß es in dem am Freitagnachmittag auf Twitter veröffentlichen Appell.   Bereits am Freitagmorgen hatte die Polizeipräsidentin im RBB-Inforadio betont, Demonstrationen würden bei Verstößen gegen die Corona-Regeln schnell aufgelöst. Gewalttätigen Ausschreitungen werde sofort begegnet. "Wir schützen jede Versammlung unabhängig von ihrem Inhalt, wenn sie sich denn an Regeln hält." Wenn sich zum Beispiel Querdenker nicht an Mund-Nasen-Schutz und Abstand hielten, wolle die Polizei bereits in der Ansammlungsphase Versammlungsleitung und Teilnehmer ansprechen. Folge keine Reaktion, werde eine Auflösung der Versammlung "schnell und konsequent" umgesetzt.   Wegen der Abstandsregeln könnten laut Polizeipräsidentin die Demonstrationszüge mehrere Kilometer lang werden. Dementsprechend gebe es auch Absperrungen von Straßen und Plätzen. Zwar seien Demonstrationen von der Ausgangssperre ab 22.

. Nicht-Teilnehmer werde die Polizei aber auffordern, sich zu zerstreuen und nicht in Gruppen stehenzubleiben.   Für Samstag sind eine Demonstration vom Gewerkschaftsbund DGB, ein Protest von Gegnern der Corona-Regeln am Mittag, eine Satire- und Spaß-Demonstration am Nachmittag sowie die traditionelle Revolutionäre 1. Mai-Demonstration von linken und linksradikalen Gruppen am Abend in Neukölln und Kreuzberg angemeldet worden. Auf dem Platz im Wedding versammelten sich bislang nur einige Demonstranten. Auf einem Lautsprecherwagen war ein Transparent mit der Aufschrift "Die Reichen sollen zahlen" zu sehen. Die Polizei war vor Ort, auch Zivilpolizisten waren unterwegs.   Am späteren Abend wollten feministische Frauengruppen mit dem Motto "Take back the night - Wir nehmen uns die Nacht zurück" durch Kreuzberg laufen. Partys und Straßenfeste in der Walpurgisnacht fallen wie schon im Vorjahr wegen der Corona-Pandemie aus.   Polizeipräsidentin Barbara Slowik erwartete eine "anspruchsvolle, fordernde Einsatzlage". Sie wandte sich in einem Schreiben an ihre Kollegen: "Wir sind alle gemeinsam heute und morgen im Einsatz für die Meinungs- und Versammlungsfreiheit vieler Menschen. Im Einsatz sind wir aber auch zum Schutz, dem Infektionsschutz aller." Das, was viele Berlinerinnen und Berliner über Monate erreichten, dürfe jetzt nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden, hieß es in dem am Freitagnachmittag auf Twitter veröffentlichen Appell.   Bereits am Freitagmorgen hatte die Polizeipräsidentin im RBB-Inforadio betont, Demonstrationen würden bei Verstößen gegen die Corona-Regeln schnell aufgelöst. Gewalttätigen Ausschreitungen werde sofort begegnet. "Wir schützen jede Versammlung unabhängig von ihrem Inhalt, wenn sie sich denn an Regeln hält." Wenn sich zum Beispiel Querdenker nicht an Mund-Nasen-Schutz und Abstand hielten, wolle die Polizei bereits in der Ansammlungsphase Versammlungsleitung und Teilnehmer ansprechen. Folge keine Reaktion, werde eine Auflösung der Versammlung "schnell und konsequent" umgesetzt.   Wegen der Abstandsregeln könnten laut Polizeipräsidentin die Demonstrationszüge mehrere Kilometer lang werden. Dementsprechend gebe es auch Absperrungen von Straßen und Plätzen. Zwar seien Demonstrationen von der Ausgangssperre ab 22.00 Uhr ausgenommen. Nicht-Teilnehmer werde die Polizei aber auffordern, sich zu zerstreuen und nicht in Gruppen stehenzubleiben.   Für Samstag sind eine Demonstration vom Gewerkschaftsbund DGB, ein Protest von Gegnern der Corona-Regeln am Mittag, eine Satire- und Spaß-Demonstration am Nachmittag sowie die traditionelle Revolutionäre 1. Mai-Demonstration von linken und linksradikalen Gruppen am Abend in Neukölln und Kreuzberg angemeldet worden. Die Demos und ihre Routen !function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"])for(var e in a.data["datawrapper-height"]){var t=document.getElementById("datawrapper-chart-"+e)||document.querySelector("iframe[src*='"+e+"']");t&&(t.style.height=a.data["datawrapper-height"][e]+"px")}}))}(); Sendung: Abendschau, 30.04.2021, 19:30 Uhr

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