Sofortnachrichten Automarkt in Corona-Zeiten: Chinesische Käufer helfen Mercedes Neueste Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Mercedes hat im ersten Quartal deutlich mehr Fahrzeuge als zuvor verkauft. Doch der Dax-Konzern steht weiterhin vor Herausforderungen, gerade auf dem deutschen Markt.

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Deutsch-Nachrichten.Com - Mercedes hat im ersten Quartal deutlich mehr Fahrzeuge als zuvor verkauft. Doch der Dax-Konzern steht weiterhin vor Herausforderungen, gerade auf dem deutschen Markt.

Sofortnachrichten  Automarkt in Corona-Zeiten: Chinesische Käufer helfen Mercedes Neueste Nachrichten
08 April 2021 - 20:45

Aktuelle Nachrichten ! (Wenjun Chen / dpa) Vor allem die ersten Monate der Corona-Pandemie haben Autobauer wie Mercedes stark getroffen. Autohäuser mussten schließen, Menschen zögerten, sich ein neues Fahrzeug zuzulegen. Diese Sorgen scheinen beim Stuttgarter Konzern nun vergessen. An diesem Mittwoch verkündete er einen Absatz im ersten Quartal, der mehr als 22 Prozent höher ist als im Jahr zuvor: 590.999 Autos verkaufte Mercedes demnach in den ersten drei Monaten des Jahres.Mehr zum ThemaAutomarktUS-Automarkt erholt sich - VW, BMW und Co. steigern AbsatzDie Corona-Krise bremste die Autoverkäufe in den USA zeitweise massiv, doch inzwischen läuft das Geschäft schon wieder ganz gut. Auch die deutschen Hersteller verbuchten ... mehr »Auf den ersten Blick scheint also alles wieder gut zu sein. Wer genauer hinsieht, merkt aber schnell, dass Mercedes längst nicht auf jedem Markt zu alter Stärke zurückgefunden hat. Denn das enorme Wachstum kommt vor allem aus China und den USA. Im Heimatmarkt Deutschland gab es hingegen ein dickes Minus. Hier verkaufte das Unternehmen insgesamt 54.446 Fahrzeuge im ersten Quartal; das entspricht einem Rückgang um 15,4 Prozent. In China legte Mercedes hingegen um 60 Prozent zu und lieferte 222.520 Autos aus – nach eigenen Angaben ein neuer Absatzrekord. Allein im Januar seien nahezu 100.000 Fahrzeuge zu den Kunden gebracht worden. Auf dem US-Markt wuchs der Mercedes-Absatz um 15,5 Prozent. Nachfrage nach Elektro-Fahrzeugen steigt stetig $(document).ready(function() { nfyStroeerSlot("topmobile2", false); }); Für Ferdinand Dudenhöffer spiegelt sich darin der Erfolg im Kampf gegen die Corona-Pandemie. China habe das Virus sehr erfolgreich zurückgedrängt und damit eine schnelle Rückkehr zum Alltag ermöglicht, sagt der Direktor des Center Automotive Research der Universität Duisburg. Die Folge: „Die Erfolgsgeschichte des chinesischen Automarktes geht weiter.“ Die Käufer in Fernost würden den deutschen Autobauern beim Weg in die Zukunft helfen.Mehr zum ThemaTrotz KritikDaimler bleibt bei DividendenzahlungDaimler schüttet 1,4 Milliarden Euro an seine Aktionäre aus. Die Dividende soll im Vergleich zum Vorjahr steigen – obwohl Daimler Kurzarbeitergeld bezogen hat. Das ..

. mehr »Zufrieden zeigte sich Mercedes mit seinem Absatz von elektrischen Fahrzeugen. In einer Mitteilung von Mittwoch ist von einer „weiterhin hohen Kundennachfrage“ die Rede. In konkreten Zahlen heißt das: Zehn Prozent der im ersten Quartal verkauften Autos hatten einen Elektromotor. Der Großteil davon waren allerdings sogenannte Plug-in-Hybride, die auch noch einen Verbrennungsmotor haben und deren umweltschonende Eigenschaften umstritten sind. Der Absatz von reinen E-Autos war hingegen deutlich geringer. Ihr Anteil lag bei gerade mal 2,8 Prozent beziehungsweise 16.000 Fahrzeugen. Nächste Woche feiert die elektrische S-Klasse EQS WeltpremiereIn diesem Jahr plant Mercedes aber, seine E-Auto-Familie deutlich zu erweitern. In der zweiten Jahreshälfte soll der EQE vorgestellt werden, eine Art elektrische E-Klasse, die im Bremer Werk produziert wird - auch der EQB soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Nächste Woche feiert bereits die elektrische S-Klasse EQS Weltpremiere. Und bereits vor wenigen Wochen ging der EQA aus der Kompaktklasse in den Verkauf. „Rund 20.000 Bestellungen für den EQA sind ein tolles Feedback unserer Kunden und ein vielversprechender Start in unser Mercedes-EQ-Jahr 2021“, sagt Vertriebsvorständin Britta Seeger dazu. Die ersten Auslieferungen des EQA an Kunden seien Ende März gestartet. Große Hoffnungen setzt Mercedes vor allem in das Luxusmodell EQS. Es soll das „Flaggschiff“ des vollelektrischen Portfolios werden, so Seeger, und ein „echter Game Changer“.Mehr zum ThemaAb Anfang FebruarDaimler beantragt Kurzarbeit für Werk in BremenIm Bremer Daimler-Werk droht den Angestellten ab Anfang Februar wieder Kurzarbeit. Hintergrund sind die Lieferengpässe bei bestimmten Halbleiterkomponenten. mehr »Auch Autoexperte Dudenhöffer hält den EQS für vielversprechend. Er zeige, dass die deutschen Autobauer den Weg in die Zukunft gehen und sich gegen E-Auto-Konkurrenten wie Tesla durchsetzen könnten. „Der EQS ist eine ganz neue Dimension und ein ganz großer Wurf für Daimler.“ Zu kämpfen hat der Konzern aber nicht nur mit vorsichtigen Käufern in Deutschland – auch in der Produktion gibt es Hindernisse. So sieht sich Daimler nach eigenen Angaben immer noch dem weltweit bestehenden Lieferengpass an bestimmten Halbleiterkomponenten gegenüber. Anfang des Jahres führte dieser Chipmangel unter anderem in Bremen dazu, dass die Produktion stark beeinflusst war und Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt wurden. Laut aktuellen Unternehmensschätzungen dürfte der Mangel auch noch den Absatz im zweiten Quartal beeinflussen. Man beobachte „die Situation weiterhin genau und steht mit den Lieferanten in engem Austausch“, heißt es dazu.Kennen Sie schon unseren Chefredaktions-Newsletter?Frühmorgens liefern wir Ihnen eine kompakte Übersicht der wichtigsten Themen des Tages und eine Auswahl der spannendsten Themen aus dem WESER-KURIER – empfohlen von der Chefredaktion. Von Montag bis Freitag direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Freuen Sie sich drauf! Hier bestellen – kostenlos und unverbindlich

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

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