Sofortnachrichten DFB-Pokal-Viertelfinale: Werder Bremen besiegt Regensburg mit 1:0 Neueste Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Der SV Werder Bremen steht im Halbfinale des DFB-Pokals und darf nach einem hart erkämpften, aber verdienten 1:0 (0:0)-Sieg beim Zweitligisten SSV Jahn Regensburg vom siebten Pokalsieg träumen.

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Deutsch-Nachrichten.Com - Der SV Werder Bremen steht im Halbfinale des DFB-Pokals und darf nach einem hart erkämpften, aber verdienten 1:0 (0:0)-Sieg beim Zweitligisten SSV Jahn Regensburg vom siebten Pokalsieg träumen.

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07 April 2021 - 20:45

Aktuelle Nachrichten ! (Armin Weigel/dpa) Geschafft! Der SV Werder Bremen steht im Halbfinale des DFB-Pokals und darf nach einem hart erkämpften, aber durchaus verdienten 1:0 (0:0)-Sieg beim Zweitligisten SSV Jahn Regensburg vom siebten Pokalsieg in der Vereinsgeschichte träumen. Matchwinner der Partie, die der DFB vor fünf Wochen wegen der Corona-Quarantäne der Regensbuger Mannschaft abgesagt hatte, war Yuya Osako, der in der 53. Minute den einzigen Treffer des Abends erzielt hatte. Im Halbfinale empfängt der SV Werder am Freitag, 30. April, RB Leipzig. Die Sachsen sind übrigens am Samstag auch der nächste Gegener in der Bundesliga. Werder-Coach Florian Kohfeldt hatte sein Team im Vergleich zur 0:1-Pleite in Stuttgart auf gleich drei Positionen verändert – allerdings nicht ganz freiwillig. Neben Niclas Füllkrug (Zehenbruch) musste er auch auf Ömer Toprak (Rückenprobleme) verzichten. Dafür kamen Josh Sargent und Niklas Moisander ins Team. Zudem durfte Yuya Osako für Romano Schmid ran. Werder begann stürmisch, wollte offenbar bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und eisigem Wind sofort heiß laufen. Die Gastgeber wehrten sich allerdings ziemlich rabiat. Björn Zempelin sah nach einem fiesen Tritt gegen Kevin Möhwald früh Gelb (5.). Und das zeigte nicht nur bei Möhwald Wirkung. Die Bremer wurden vorsichtiger. Kohfeldt gefiel das gar nicht, der Trainer schimpfte am Spielfeldrand: „Wir stehen nur!“ Hier gibt’s den Live-Ticker vom Spiel zum Nachlesen $(document).ready(function() { nfyStroeerSlot("topmobile2", false); }); Wirklich besser wurde es nach der Ansage jedoch nicht, nach vorne brachten die Bremer kaum etwas zustande. Dabei hatte Kohfeldt einen Dreier-Sturm mit Milot Rashica, Osako und Sargent aufgeboten. Das Trio agierte jedoch ziemlich unglücklich – ein Schüsschen von Rashica, das war es auch schon (26.). Es lag aber auch nicht allein am Sturm. Den Angriffen fehlte insgesamt von hinten bis vorne die Überzeugung, das Tempo und die nötige Passqualität. Und wenn die Grün-Weißen dann doch mal gefährlich wurden, forderten sie lieber Handelfmeter, anstatt die vielversprechende Szene im Strafraum konzentriert zu Ende zu spielen und das mögliche 1:0 zu erzielen (34.). Schiedsrichter Guido Winkmann sah kein elfmeterwürdiges Vergehen bei der Aktion von Benedikt Gimber, der Video-Assistent bestätigte diese Ansicht.

. Kohfeldt hatte wie schon in Stuttgart auf eine Viererkette gesetzt, wobei Christian Groß wieder zwischen Mittelfeld und Abwehr pendelte. Erst ein Bremer Tiefschlaf nach einem schnell ausgeführten Einwurf ermöglichte den Regensburgern die erste Chance, doch Andreas Albers zielte knapp über das Tor (48.). Da lief bereits die zweite Halbzeit. Wieder hatte Werder stürmisch begonnen und blieb diesmal nach einem weiteren Rashica-Schüsschen (46.) auch dran. Der einschussbereite Sargent wurde gerade noch gestoppt (50.), Moisanders Kopfball landete am Pfosten (50.) und Theodor Gebre Selassie schoss den Abpraller über das leere Tor. Wie ärgerlich, doch die Bremer ärgerten sich nicht darüber, sondern machten so weiter – und diesmal mit Erfolg: Einen feinen langen Ball des starken Marco Friedl nahm Osako gekonnt mit der Brust an und vollstreckte eiskalt zum 1:0 (53.). Große Erleichterung bei den Gästen. Werder hatte die Partie nun im Griff und Osako nach toller Sargent-Vorarbeit die Riesenchance zum 2:0, scheiterte aber an Jahn-Keeper Alexander Meyer (67.). Also blieb es aufgrund des knappen Vorsprungs spannend. Kohfeldt setzte dabei auf frische Kräfte, brachte Davie Selke und Schmid für Sargent und Rashica (73.). Und musste sofort noch mal wechseln, Ludwig Augustinsson humpelte offenbar mit Leistenproblemen vom Platz (74.). Für ihn kam Felix Agu. Auch auf der anderen Seite wurde einem Bremer vertraut: Jahn-Coach Mersad Selimbegovic schickte die Werder-Leihgabe Jan-Niklas Beste ins Rennen (80.). Und es wurde noch richtig turbulent, weil der Zweitligist alles nach vorne warf. Kurz vor Schluss rettete erst Keeper Jiri Pavlenka die Bremer Führung, dann auch noch seine Abwehrkollegen kurz vor und auf der Linie. Großes Glück für Werder! Der Erstligist wankte, fiel aber nicht – und darf sich nun auf das Halbfinale freuen.  

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

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