Sofortnachrichten Festivals in Bremen: Das sind die Pläne für Großveranstaltungen 2021 Neueste Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Konzerte, Festivals und Open-Airs: Welche Bremer Großveranstaltung unter freiem Himmel kann dieses Jahr Corona-bedingt stattfinden? Ein Überblick über Termine, Pläne und Absagen.

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Deutsch-Nachrichten.Com - Konzerte, Festivals und Open-Airs: Welche Bremer Großveranstaltung unter freiem Himmel kann dieses Jahr Corona-bedingt stattfinden? Ein Überblick über Termine, Pläne und Absagen.

Sofortnachrichten  Festivals in Bremen: Das sind die Pläne für Großveranstaltungen 2021 Neueste Nachrichten
06 April 2021 - 06:45

Aktuelle Nachrichten ! (Patrick Schulze) Die großen Festivals haben ihre Termine für 2021 abgesagt. Hurricane, Deichbrand oder Rock am Ring wird es wegen der Corona-Krise nicht geben. Aber was ist mit den Bremer Großveranstaltungen und Open-Air-Festivals? Gibt es Sicherheits- und Abstandskonzepte? Arbeiten die Organisatoren an abgespeckten, kleineren Varianten? Wird der Festivalsommer nur digital im Stream zu erleben sein? Ein Überblick über den Stand der Dinge.Breminale: Je nachdem, was möglich sein wird, soll die Breminale vom 21. bis 25. Juli wahlweise über einen Audiostream zu Hause oder in über die Stadt verteilte Locations, dezentral, funktionieren. Die Organisatoren haben Pandemie-Pläne für einen Lockdown, mit Abstand- und Hygieneregeln oder im kleinen Rahmen entworfen. „Aber es ist alles noch unsicher“, sagt Esther Siwinski, Projektleiterin bei der Breminale.An eine Version des Kulturfestivals direkt an der Weser, wie es die Besucher aus Vor-Corona-Zeiten kennen, glauben die Festivalmacher selbst nicht mehr. Sie hoffen, dass es auf die dezentrale Variante in Spielstätten wie den Pusdorf Studios in Woltmershausen, der Pappinale vor dem Papp in der Neustadt, dem Sportgarten oder dem Kulturzentrum Schlachthof hinauslaufen kann. „Das könnte dann alles Open-Air stattfinden, mit bestuhlten Konzerten und unter entsprechenden Corona-Regeln“, sagt Siwinski. Das Programm werde erst nach und nach festgezurrt.Mehr zum ThemaRegeln in der Corona-PandemieWas zu Ostern in Bremen erlaubt ist $(document).ready(function() { nfyStroeerSlot("topmobile2", false); }); In Bremen gelten seit Montag, 29. März, wieder verschärfte Corona-Regeln. Viele andere Auflagen bleiben weiterhin bestehen. Eine Übersicht, was zu Ostern erlaubt ist - ... mehr »Überseefestival: Auf dem Platz vorm ehemaligen Zollamt (Hansator 1) sollen wie im vergangenen Jahr vom 18. bis 29. August mehr als 20 Bands und Künstler zu 100 Prozent aus Bremen im Fokus stehen. Die Macher des gemeinnützigen Vereins Musikszene Bremen haben dazu ein Konzept erarbeitet, das maximal 300 Besucher in Gruppen auf dem Open-Air-Gelände mit dem Namen Sommerhaven verteilt.„Für Plätze auf Bierbänken und Containern, in Buchten und Sitzecken können die Besucher vorab Tickets buchen, um dann Corona-konform ein Konzert mitzuerleben“, sagt Andrea Rösler, Projektkoordinatorin bei der Musikszene Bremen. Die Tickets sollen voraussichtlich kostenlos sein, eventuell entstehen Kosten durch Schnelltests. Musiker aus Bremen können sich noch bis zum 15. April per E-Mail an info@musikszene-bremen.de bewerben.Sommerhaven: Ab Juni werden auf der Open-Air-Fläche der Musikszene Bremen verschiedene Veranstaltungen organisiert. „Der Verein macht eigene Events und stellt die Fläche anderen lokalen Kulturakteuren für eine spartenübergreifende Nutzung zur Verfügung“, sagt Andrea Rösler. Ein neues Format im Programm wird das WD*42-Festival: Am 16. und 17. Juli soll das Projekt unterrepräsentierte Geschlechter auf den Bühnen fördern.Hellseatic Open Air: Ein neues Kollektiv aus Bremer Musikern und Veranstaltern wollte den Metalfans ein Festival an der Wollkämmerei Blumenthal bieten. Ursprünglich im September 2020 geplant, musste die Veranstaltung zweimal verschoben werden. Neuer Termin: 10. und 11. September. Bislang sind Bands wie The Hirsch Effekt, Disbelief, Neànder oder Möser bestätigt. Weitere Acts sollen folgen.La Strada: „Wir planen weiter, wenngleich auch in anderen Formaten. Sicher ist, dass es kein La-Strada-Festival in bekannter Form im Juni geben wird“, sagt Organisatorin Gabriele Koch.

. Nach einem kleinen Online-Auftakt am 13. März planen die Macher einen „freizugängliches Kulturgenuss“ im Juni, der eher im Vorbeigehen genossen werden könne. „Noch hoffen wir, dass das möglich sein wird“, sagt Koch. Sail: Die Stadt Bremerhaven will an einer abgespeckten Variante der großen Sail festhalten. Vom 11. bis 15. August soll es laut den Veranstaltern eine „Lütte Sail“ geben. Die Planungen für das Windjammer-Treffen laufen. Es gebe erste Zusagen von Großseglern, Konzerte von Revolverheld (12. August), Ben Zucker (13. August) und Sarah Connor (14. August) stehen im Terminplan. Jazzahead: Vom 29. April bis zum 2. Mai ist die Jazzahead vor allem digital geplant. Das Festival fällt kleiner aus und wird komplett virtuell über Streaming stattfinden. Konzerte sind im Club 100, Sendesaal oder Metropol-Theater geplant.Seebühne: Insgesamt sollen vom 2. Juli bis zum 8. August mehr als 43 Veranstaltungen auf dem ehemaligen Gelände der AG Weser direkt am Wasser stattfinden. Darunter sind Konzerte von Element of Crime oder Schiller.Sommer Summarum: Bei dem stadtweiten Open-Air soll von Juni bis August an verschiedenen Spielorten in allen Bremer Stadtteilen etwas passieren.Summer Sounds: „Wir haben Pläne für die letzte Augustwoche 2021 und werden optimistisch bleiben“, schreiben die Macher des Musik- und Kulturfestivals in der Neustadt auf ihrer Internetseite. Es werde aber keine Großveranstaltung mit 30.000 Besuchern, sondern kleine Konzerte und Formate mit Schutzkonzepten geben.Noch unklar: Noch keine Entscheidung ist beim Internationalen Festival Maritim in Vegesack gefallen. Als Termin ist der 6. bis 8. August vorgesehen. Beim Sommer in Lesmona (16. bis 18. Juli) steht auch noch nicht endgültig fest, wie und ob die Veranstaltung in Knoops Park (Bremen-Lesum) ablaufen soll. Das Horn-to-be-Wild im Rhododendronpark plant für den 21. August.Zur SacheEin Ticket für Kultur Mit dem Beginn des Sommersemesters 2021 startet das bremenweite Kultursemester-Ticket für Studierende der Universität, der Hochschule, der Hochschule für Künste und der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg. Das teilen die Studierendenvertretungen mit. Das Ticket ist Teil des Semesterbeitrags der jeweiligen Hochschulen und ermöglicht den Zugang zu einem Angebot aus der Kunst- und Kulturszene. Seit eineinhalb Jahren haben die vier Studierendenvertretungen mit den sechs beteiligten Kooperationspartnern - Theater Bremen, Kunsthalle, Stadtkultur, Landesverband der freien darstellenden Künste, Schwankhalle und Weserburg - über ein Konzept für das Ticket beraten.Kennen Sie schon unseren Chefredaktions-Newsletter?Frühmorgens liefern wir Ihnen eine kompakte Übersicht der wichtigsten Themen des Tages und eine Auswahl der spannendsten Themen aus dem WESER-KURIER – empfohlen von der Chefredaktion. Von Montag bis Freitag direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Freuen Sie sich drauf! Hier bestellen – kostenlos und unverbindlich

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