Sofortnachrichten Impfstart in den Praxen: Ärzte sollen Patienten gezielt ansprechen Neueste Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Vor dem Start der Corona-Impfungen bei den niedergelassenen Ärzten betonen Kassenärztlche Vereinigungen und Politik, dass die Impfpriorisierung auch in den Praxen gilt.

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Deutsch-Nachrichten.Com - Vor dem Start der Corona-Impfungen bei den niedergelassenen Ärzten betonen Kassenärztlche Vereinigungen und Politik, dass die Impfpriorisierung auch in den Praxen gilt.

Sofortnachrichten  Impfstart in den Praxen: Ärzte sollen Patienten gezielt ansprechen Neueste Nachrichten
03 April 2021 - 08:45

Aktuelle Nachrichten ! (Nicolas Armer / dpa) Auch in Bremen starten die niedergelassen Ärzte in der kommenden Woche mit Corona-Impfungen. Die Mediziner waren aufgefordert, ihre Impfdosen bis zum 30. März zu bestellen. Spätestens am 7. April soll der Impfstoff in den Praxen sein. Viele Ärztinnen und Ärzte haben laut Hausarztverband unmittelbar für diesen Tag Impftermine an ihre Patienten vergeben.Die Impfstoffmengen bleiben weiterhin begrenzt. In der ersten Woche erhalten alle deutschen Praxen zusammen 940.000 Impfdosen von Biontech. Wie bislang bei den Lieferungen an die Impfzentren der Länder, werden die verfügbaren Impfdosen nach Bevölkerungsanteil auf Länder und Kommunen aufgeteilt. Ein höherer Versorgungsgrad mit niedergelassenen Ärzten soll nicht zu einer ungleichmäßigeren Verteilung des Impfstoffs führen. Für Bremen bedeutet das, dass in der ersten Woche insgesamt rund 8000 Impfdosen für alle niedergelassenen Ärzte zur Verfügung stehen, für die niedersächsischen Praxen stehen etwa 90.000 Impfdosen bereit. Die Kassenärztliche Vereinigungen (KV) der Länder haben nach eigener Darstellung keinen Überblick, welche und wie viele Arztpraxen tatsächlich Impfungen anbieten werden. Theoretisch kann jeder Facharzt und auch Zahnarzt mit Kassenzulassung Impfstoff bestellen. Ausgenommen sind bislang Betriebsärzte und Praxen, die ausschließlich privat abrechnen. „Wir gehen davon aus, dass vor allem Hausärzte und Facharztpraxen, die auch bislang zum Beispiel Grippeimpfungen durchgeführt haben, die Corona-Impfungen anbieten“ sagt Christoph Fox, Sprecher der KV Bremen. In Niedersachsen sollen sich nach dem Willen des Gesundheitsministeriums vor allem die Praxen beteiligen, die besonders viele Patienten über 70 Jahre haben. $(document).ready(function() { nfyStroeerSlot("topmobile2", false); }); Die KV Bremen fordert in Abstimmung mit der Gesundheitsbehörde die Ärzteschaft dazu auf, zunächst gezielt Patienten entsprechend der in der Impfverordnung vorgesehenen Priorität einzuladen. „Die Praxen wissen am besten, wer zuerst eine Impfung erhalten sollte und werden sich zunächst um die Bettlägerigen und die Schwerkranken kümmern,“ heißt es in einer Erklärung der Vorstände der KV Bremen, Bernhard Rochell und Peter Kurt Josenhans. Die Entscheidung liege aber bei den Ärzten und könne nicht überprüft werden. In Niedersachsen werden Praxen nach Mitteilung der dortigen KV ebenfalls von sich aus ihre impfberechtigten Patientinnen und Patienten ansprechen.

. Die Abläufe müssen ebenso durchdacht werden, wie die Frage, was die Priorisierung der ... mehr »Befürchtet wird ein große Nachfragen in den Praxen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen appellieren an die Menschen, die Ärzte nicht mit Anfragen zu überlasten, so lange die Impfstoffmengen begrenzt sind. Erst wenn Vakzine in entsprechender Menge verfügbar sind, soll jeder, der es wünscht, eine Impfung erhalten. Bis 26. April wird es nach aktuellem Stand bei den rund einer Million Impfdosen für die niedergelassenen Ärzte bleiben. Danach sollen bis zu drei Millionen Dosen wöchentlich an die Praxen geliefert werden.In den Impfzentren soll die Bevölkerung weiter in den bisherigen Größenordnungen versorgt werden. In Niedersachsen sind das nach Angaben des Gesundheitsministeriums derzeit wöchentlich rund 180.000 Impfungen. In den beiden Impfzentren des Landes Bremen werden aktuell mehr als 3000 Personen pro Tag geimpft. Das Impfzentrum in den Messehallen arbeitet an sieben Tagen in der Woche, auch an den Feiertagen.Derzeit verschickt Bremen Impf-Einladungen an die Gruppe der über 70-Jährigen. Auch Berufsgruppen wie Beschäftigte in Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Kitas, Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen werden in die Impfzentren gebeten. Diese bislang häufig mit einer ersten Astra-Zeneca-Dosis geimpften Menschen unter 60 Jahren sollen nach dem Entwurf einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission für die zweite Impfung auf ein anderes Präparat umsteigen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will darüber am Mittwoch mit den Gesundheitsministern der Länder beraten.Andere Impfberechtigte der Priorisierungsgruppe 2 sollen nach und nach durch die niedergelassenen Ärzte angesprochen werden. Dazu zählen Kontaktpersonen von Menschen im Alter über 70 Jahren mit Pflegegrad, auch mit einer Vorerkrankung, sowie Menschen, die neu in eine Pflegeeinrichtung einziehen oder von einem Krankenhausaufenthalt dahin zurückkehren, soweit sie bislang nicht durch die mobilen Teams erreicht wurden. Von Mitte April an sollen über Gynäkologen enge Begleitpersonen von Schwangeren mit Impfungen an der Reihe sein.

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

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