Sofortnachrichten Niedersachsen und Bremen: Mutationsfälle des Coronavirus ausgebreitet Neueste Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - In Bremen gibt es laut Gesundheitsbehörde bislang 93 Mutationsfälle. In Niedersachsen ist die Zahl seit Anfang Februar von 172 auf aktuell 520 Fälle gestiegen. In beiden Ländern dominiert die Variante B.1.1.7.

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Deutsch-Nachrichten.Com - In Bremen gibt es laut Gesundheitsbehörde bislang 93 Mutationsfälle. In Niedersachsen ist die Zahl seit Anfang Februar von 172 auf aktuell 520 Fälle gestiegen. In beiden Ländern dominiert die Variante B.1.1.7.

Sofortnachrichten  Niedersachsen und Bremen: Mutationsfälle des Coronavirus ausgebreitet Neueste Nachrichten
17 Februar 2021 - 17:45

Aktuelle Nachrichten ! (Sebastian Gollnow/dpa) Die ansteckende Corona-Variante B.1.1.7 breitet sich in Bremen aus: „In den ersten vier Wochen des Jahres gab es insgesamt zwölf Nachweise, Stand diesen Mittwoch sind es 93 Fälle“, sagt der Sprecher der Bremer Gesundheitsbehörde, Lukas Fuhrmann, dem WESER-KURIER. Allein in dieser Woche seien 57 Nachweise von Laboren gemeldet worden. Dabei handele es sich ausschließlich um die Virusvariante B.1.1.7, die erstmals im Dezember in Großbritannien nachgewiesen wurde. „Wir müssen davon ausgehen, dass sie sich weiter ausbreitet. Die Variante ist deutlich ansteckender. Und wir haben an Großbritannien und Portugal gesehen, wie rasend schnell das gehen kann“, so der Sprecher. Für Bremerhaven wurden in der Gesundheitsdeputation am Dienstag 19 Fälle genannt. Auch in Niedersachsen ist die Zahl der Mutationsfälle innerhalb einer Woche von 328 auf 520 an diesem Mittwoch gestiegen, das bestätigte der Sprecher des Gesundheitsministeriums, Oliver Grimm. Am 4. Februar waren es den Angaben zufolge noch 172 Proben, bei denen eine Virusvariante nachgewiesen worden war.

. Seit Anfang Februar hat sich die Anzahl der laborbestätigten Fälle damit verdreifacht. Den größten Anteil mache ebenfalls die Variante B 1.1.7 aus, von den aktuell 520 Nachweisen entfielen 513 darauf. In einem Fall sei die zunächst in Südafrika festgestellte Mutante nachgewiesen worden, die restlichen sechs Varianten seien nicht näher bestimmt worden. Der prozentuale Anteil der Varianten am Gesamtgeschehen sei derzeit nicht darstellbar, sagte der Sprecher. $(document).ready(function() { nfyStroeerSlot("topmobile2", false); }); Nach neuen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) stieg der Anteil der in Großbritannien entdeckten Mutation bundesweit binnen zwei Wochen von knapp sechs auf mehr als 22 Prozent. Das teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Mittwoch in Berlin mit. „Wir müssen damit rechnen, dass die Variante bald auch bei uns die dominierende werden könnte“, sagte Spahn. Bei allen Öffnungsschritten aus dem Lockdown sei daher große Vorsicht geboten. Der Anteil der britischen Variante verdoppele sich etwa jede Woche, so Spahn. Die zunächst in Südafrika aufgetretene Mutation habe in Deutschland einen Anteil von 1,5 Prozent erreicht.Kennen Sie schon unseren Chefredaktions-Newsletter?Frühmorgens liefern wir Ihnen eine kompakte Übersicht der wichtigsten Themen des Tages und eine Auswahl der spannendsten Themen aus dem WESER-KURIER – empfohlen von der Chefredaktion. Von Montag bis Freitag direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Freuen Sie sich drauf! Hier bestellen – kostenlos und unverbindlich

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

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