Sofortnachrichten Von Bremen bis an die Küste: Nächster Schritt für 5G-Modellregion Neueste Nachrichten

Deutsch-Nachrichten.Com - Bremen und Niedersachen wollen bei der Erprobung des Mobilfunks 5G kooperieren. Die gemeinsame Modellregion entlang der A 27 als Verbindung könnte eine Unterstützung des Bundes bekommen.

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Deutsch-Nachrichten.Com - Bremen und Niedersachen wollen bei der Erprobung des Mobilfunks 5G kooperieren. Die gemeinsame Modellregion entlang der A 27 als Verbindung könnte eine Unterstützung des Bundes bekommen.

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30 April 2021 - 18:00

Aktuelle Nachrichten ! (Matthias Balk/DPA) Ob in der Smart City, im Auto oder im Hafen: Die neue Mobilfunkgeneration 5G wird in Zukunft in vielen Lebens- und Wirtschaftsbereichen eine wichtige Rolle spielen. In einer gemeinsamen Modellregion entlang der Autobahn 27 als symbolische Verbindungslinie wollen Niedersachsen und Bremen verschiedene Anwendungen an Hotspots erproben – wie den Häfen. Jetzt gibt es für das Projekt konkrete Aussicht auf Unterstützung aus Berlin. Die Kooperation der Städte Bremen und Bremerhaven mit den Landkreisen Cuxhaven und Osterholz „Modellregion A 27“ kann eine Bundesförderung beantragen. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat nämlich seinen 5G-Innovationswettbewerb ausgeweitet. „Bis zu 50 weitere Kommunen können jetzt Förderanträge stellen“, heißt es in der Mitteilung des Ministeriums. Dabei sollen die anvisierten Anwendungen der Projekte vielfältig sein, sich mit 5G in der Agrar- und Forstwirtschaft beschäftigen oder 5G in Gesundheit und Bildung beleuchten. „5G hat beste Chancen, unseren Alltag nachhaltig zu verändern und zu verbessern“, äußerte sich Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), als er die Ausweitung des Wettbewerbs vorstellte. Insgesamt 175 Millionen Euro aus dem Corona-Konjunkturpaket stünden zur Verfügung.Das Projekt aus Bremen und Niedersachsen habe eine weitere wichtige Hürde genommen, kommentieren die Bremer Bundestagsabgeordneten Sarah Ryglewski und Uwe Schmidt (beide SPD) den Fortschritt. „Das ist eine gute Nachricht für unsere Region, die damit eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung moderner Mobilfunktechnologien übernimmt“, so Ryglewski, zugleich parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesfinanzminister, und Schmidt.

. Es könnten für die Umsetzung bis zu vier Millionen Euro beantragt werden. Die Abgeordneten fordern, es müsse nun zügig ein Förderantrag gestellt werden. $(document).ready(function() { nfyStroeerSlot("topmobile2", false); }); Unterstützt wird das Vorhaben unter anderem vom Breitbandzentrum Niedersachsen-Bremen. Die Modellregion soll sich vom Bremer Kreuz bis an die Küste Cuxhavens entlang der Linie der A 27 erstrecken. Es sollen hier für die Region relevante Anwendungen der Mobilfunkgeneration frühzeitig getestet werden. "Das Gebiet zeichnet sich insbesondere durch den Übergang von städtischen zu sehr ländlich geprägten Regionen aus", heißt es auf der Seite des BMVI zum Projekt. Und weiter: "5G braucht es eben nicht nur in der Stadt, sondern gerade auch im ländlichen Raum.“Kennen Sie schon unseren Chefredaktions-Newsletter?Frühmorgens liefern wir Ihnen eine kompakte Übersicht der wichtigsten Themen des Tages und eine Auswahl der spannendsten Themen aus dem WESER-KURIER – empfohlen von der Chefredaktion. Von Montag bis Freitag direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Freuen Sie sich drauf! Hier bestellen – kostenlos und unverbindlich

Source = Deutsch-Nachrichten.Com

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